DE69019945T2 - Motorrad. - Google Patents

Motorrad.

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DE69019945T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J25/00Foot-rests; Knee grips; Passenger hand-grips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62K11/00Motorcycles, engine-assisted cycles or motor scooters with one or two wheels
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Motorrad mit einer Rahmenanordnung, aufweisend ein Kopfrohr, das lenkbar ein Vorderrad lagert, einem Paar Hauptrahmenteile, die einen im wesentlichen kastenförmigen Querschnitt aufweisen und sich nach unten und hinten von dem Kopfrohrbereich aus erstrecken, wobei das Paar Hauptrahmenteile an einer Längsmittelebene nach rückwärts des Kopfrohres divergierend sich erstreckt, einem Radiator, der durch die Rahmenanordnung benachbart zu und unterhalb des Paares Hauptrahmenteile benachbart zu dem Kopfrohr gelagert wird, einem Sitz, der durch die Rahmenanordnung hinter dem Kopfrohr getragen wird.
  • Wie bekannt ist, sind Motorräder in erster Linie hinsichtlich des Typs der Straße und der Fahrbedingungen, denen sie gerecht werden sollen, konstruiert. Ein Typ eines Motorrads ist in erster Linie zum Fahren unter Bedingungen abseits der Straße oder in rauhem Gelände oder im Hettbewerb, wie beispielsweise beim Motorcross, aufgebaut. Dieser Typ eines Motorrads muß einen sehr robusten Rahmen haben und muß auch eine Sitzanordnung schaffen, die dem Fahrer ermöglicht, eine breite Vielfalt von Fahrhaltungen in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen anzunehmen.
  • Allgemeim umfaßt der Rahmen für solche Typen von Motorrädern ein Kopfrohr und einen rohrförmigen Hauptrahmen, der sich nach hinten davon erstreckt und der den Kraftstofftank befestigt. Häufig ist dieser Typ eines Motorrads mit einem vollständig oder teilweise wassergekiihlten Motor ausgestattet und der Radiator ist an der Vorderseite des Rahmens positioniert. Ein Paar Radiatorabdeckungen ist an gegenüberliegenden Seiten des Radiators angeordnet, um so die Luftströmung über den Mittelteil des Radiators zu richten.
  • Allgemein ist es die Praxis, einen relativ langen Sitz vorzusehen, der verschiedene Sitzpositionen für den Fahrer zuläßt. Zusätzlich schätzt es der Fahrer, den Rahmen und das Gehäuse derart zu haben, daß der Fahrer seine Beine in engem Kontakt damit, sehr ähnlich einem Reiter auf einem Pferd, zur Stabilisierung plazieren kann. Unter anderen Bedingungen schätzt es der Fahrer, einen Fuß oder beide seiner Füße nach vorne zu Stützzwecken zu richten. Der Typ der Motorräder, der beschrieben ist, und die Rahmenkonstruktion dafür ermöglicht solche Fahrpositionen durch den Fahrer.
  • Aus der US 4 694 929 ist ein Motorrad bekannt, bei dem der Rahmen zusätzlich zu einem Kopfrohr ein Paar Hauptrahmenteile umfaßt, die sich allgemein nach hinten und nach unten von dem Hauptrohrbereich erstrecken. Ein Sitz ist an einem Paar Schienen getragen, die an deren vorderen Enden mit den Hauptrahmenteilen befestigt sind. Heiterhin wird ein Kühlradiator 33 durch die Rahmenanordnung getragen.
  • Allerdings ist es aufgrund des extrem rauhen Einsatzes, auf den solche Motorräder treffen, erwünscht, einen festeren und robusteren Rahmen zu schaffen. Deshalb ist es vorgeschlagen worden, eine Rahmenanordnung zu schaffen, die ein Kopfrohr und ein Paar Hauptrahmenteile besitzt, die als rechteckige Kastenabschnitte gebildet sind und die sich nach hinten von dem Kopfrohr rückwärts zu dem Hinterrad erstrecken. Diese Hauptrahmenteile divergieren im wesentlichen von einer Längsmittelebene des Motorrads in einer winkelmäßigen Ausführung und demzufolge liefern sie eine gewisse unregelmäßige Konfiguration in dem Bereich der Beine des Fahrers. Dieses Problem wird verkompliziert, wenn ein Radiator und Radiatorabdeckungen zur Richtung der Luftströmung über den Radiator vorgesehen werden. Mit Motorrädern dieses Typs, die bisher vorgeschlagen sind, besitzt der Fahrer eine gewisse eingeschränkte Möglichkeit, sich frei von einer Sitzposition zu einer anderen zu bewegen.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe dieser Erfindung, ein verbessertes Motorrad zu schaffen, das einen robusten Rahmen besitzt, der für eine Off-Road- Verwendung geeignet ist, und wobei die Seiten des Motorrads relativ glatt so konfiguriert sind, daß der Fahrer bequemer Sitzpositionen ändern kann, wobei seine Beine in engem Kontakt mit dem Motorrad für rauhen Geländeeinsatz verbleiben.
  • Die vorstehende Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch Verbesserung eines Motorrads gelöst, wie es vorstehend angegeben ist, dadurch, daß Radiatorabdeckungen an gegenüberliegenden Seiten des Radiators relativ zu der Rahmenanordnung befestigt sind und daß die Radiatorabdeckungen, der Sitz und zumindest die Rahmenteile, die Teile des Paares von Hauptrahmenteilen sind, einen im wesentlichen kontinuierlichen Oberflächenbereich bilden, um das Motorrad durch die Beine des Fahrers, der auf dem Sitz sitzt, in jeder einer Vielzahl von Positionen für rauhen Geländeeinsatz zu ergreifen.
  • Ein solches Motorrad ist besonders vorteilhaft dahingehend, daß die im wesentlichen kontinuierliche Oberfläche, die durch mindestens die Radiatorabdeckungen, das Paar Hauptrahmenteile und den Sitz gebildet ist, einen griffigen Bereich für die Beine eines Fahrers bilden, so daß er bequem seine Sitzposition ändern kann.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Besonderheiten der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungformen davon in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich, wobei:
  • Figur 1 zeigt eine Seitenaufrißansicht eines Motorrads, das gemäß einer Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist.
  • Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Bereich des Motorrads mit anderen Bereichen enfernt, um deutlicher den Aufbau des Rahmens und des Gehäuses des Motorrads darzustellen.
  • Figur 3 zeigt eine vergrößerte Seitenaufrißansicht, die die Rahmenanordnung und bestimmte Komponenten, die dazu zugeordnet sind, darstellt.
  • Figur 4 zeigt eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie 4-4 der Figur 3 vorgenommen ist.
  • Figur 5 zeigt eine Seitenaufrißansicht, teilweise ähnlich der Figur 3, und stellt eine andere Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Figur 6 zeigt eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie 6-6 der Figur 5 vorgenommen ist.
  • Figur 7 zeigt eine Seitenaufrißansicht, teilweise ähnlich der Figuren 3 und 5, und stellt eine andere Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Wie nun im Detail die Zeichnung und zunächst die Ausführungsform der Figuren 1 - 4 zeigt, ist ein Motorrad, das gemäß dieser Ausführungsform aufgebaut ist, allgemein mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet. Das Motorrad 11 weist eine vorgefertigte Rahmenanordnung auf, die allgemein mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet ist und die im größten Detail in Figur 3 dargestellt ist. Diese Rahmenanordnung 12 umfaßt ein Kopfrohr 13, das wiederum eine Vordergabelanordnung 14 für eine lenkbare Bewegung um eine Lenkachse lagert, die zu der Vertikalen geneigt ist und die in Figur 1 mit der Linie L1 angegeben ist. Ein Vorderrad 15 ist an dem untern Ende der Vordergabelanordnung 14 in einer geeigneten Art und Weise gelagert und eine bestimmte Form eines Aufhängmechanismus kann zwischen der Vordergabel 14 und dem Rad 15 vorgesehen werden.
  • Ein Hinterrad 16 ist drehbar durch eine Hinterachsarmanordnung 17 gelagert, die schnwekbar durch die Rahmenanordnung 12 in einer Art und Weise, die beschrieben werden wird, getragen ist. Das Rad 16 ist drehbar um eine Achse 18 und wird durch eine Kette 20 von einem Antriebsaggregat angetrieben, das aus einem Motor 19 besteht, der in der Rahmenanordnung 12 in einer Art und Weise, wie sie beschrieben werden wird, befestigt ist. Der Motor 19 besitzt, wie dies typisch ist, eine kombinierte Kurbelgehäuse-Schaltgetriebeanordnung 21, die eine Abtriebswelle 23 antreibt, um wiederum die Kette 20 und das Hinterrad 16 anzutreiben.
  • Ein Vorderschutzblech 23 wird durch die Vordergabelanordnung 14 getragen und überdeckt das Vorderrad 15. Eine Nummer oder eine Wettbewerbstafel 24 kann an dem oberen Ende des Schutzblechs 23 getragen werden, um so eine Wettbewerbsnummer zu tragen.
  • Die Rahmenanordnung 12 umfaßt, zusätzlich zu dem Kopfrohr 13, eine zugeschweißte Kastenanordnung 25, die sich nach hinten davon und im wesentlichen in einer nach unten gerichteten Richtung erstreckt. Diese Kastenanordnung 25 wird auf ihren Seiten durch ein Paar Verbindungsrahmenteile 26 umschlossen, die eine im wesentlichen kastenförmige Querschnittskonfiguration besitzen.
  • Diese Verbindungsrahmenteile 26 sind mit weiteren, im wesentlichen kastenquerschnittsförmigen Rahmenteilen 27 verbunden und bilden ein Paar Hauptrahmenteile, die allgemein mit dem Bezugszeichen 28 bezeichnet sind, die allgemein in einer Rückwärtsrichtung von einer Längsmittelebene divergieren, die die Achse des Kopfrohrs 13 enthält. Auch erstrecken sich, wie in den Figuren 1 und 3 gesehen werden kann, diese Hauptrahmenteile 28 im wesentlichen in einer nach unten gerichteten Richtung entlang einer Linie L2, die unter einem spitzen Winkel zu der Kopfrohrachse L1 verläuft und nicht die Bildung von Biegungen darin erfordert, wie dies typisch bei den Rahmenkonstruktionen nach dem Stand der Technik ist. Als Folge werden keine Spannungsaufbrüche vorgefunden und die Rahmenkonstruktion kann leichter und fester als der Typ der Konstruktion nach dem Stand der Technik sein, der solche gebogenen Hauptrahmenteile umfaßt. Die Verbindung der zwischenverbindenden Rahmenteile 26 mit der kastenförmigen Rahmenanordnung 25 verläuft im wesentlichen unter einem rechten Winkel, allerdings so, um eine relativ hochfeste Anordnung zu bilden.
  • An deren hinterem Ende sind die Hauptrahmenteile 28 jeweils mit einer Entsprechenden eines Paars Halterungen 29 verbunden, wobei die Halterungen ein Lager 31 für eine Schwenkbewegung des Hinterarms 17 bilden.
  • Eine Verbindungsanordnung, die aus einer ersten Verbindung 32 und einer zweiten Verbindung 33 zusammengesetzt ist, die an der rückwärtigen Armhalterung 29 und dem Hinterarm 17 jeweils schwenkbar sind, belasten einen Stoßdämpfer und ein Aufhängelement 34 über ihre Kolbenstange 35. Dies liefert eine Aufhängungsbewegung und Dämpfung des Hinterrads 16. Eine Schwenkverbindung 36 ist zwischen der Verbindung 33 und dem Hinterarm 17 vorgesehen und eine weitere schwenkbare Verbindung 37 ist zwischen den Verbindungen 32 und 33 vorgesehen.
  • Ein Unterrohr oder Unterrahmenteil 38 ist zwischen der Hinterarmhalterung 29 und einem nach vorne gerichteten und oberen Bereich jedes der Hauptrahmenteile 28 zu Aussteifungszwecken verbunden.
  • Ein Querteil 39 ist zwischen den Mittelbereichen der Rahmenteile 28 verschweißt oder in anderer Weise befestigt und liefert eine Verstärkung. Eine erste Motorbefestigung 41 wird durch dieses Querteil 39 getragen und ist an der Motoreinheit 19 zu deren Aufhängung befestigt. Zusätzlich sind Befestigungshalterungen 42 an den Unterrahmen 38 an dem vertikalen Bereich davon befestigt und Befestigungshalterungen 43 sind an den sich horizontal erstreckenden Bereichen davon zum Tragen der Motoreinheit 19 befestigt. Die Hinterarmhalterungen 29 tragen auch Befestigungshalterungen 44 zum Tragen der Motoreinheit 19.
  • An dem Querteil 39 ist auch eine hintere Aufhängungstragehalterung 45 befestigt, die einen Halterungsbereich 46 trägt oder bildet, an dem das obere Ende des Aufhängungselements 34 mit einer Befestigungshalterung 47 verbunden ist.
  • Ein Paar Sitzschienen 48 ist an deren vorderen Enden durch versetzte Bereiche 49 an den gegenüberliegenden Seiten der Hauptrahmenteile 28 angrenzend an die Halterungen 45 verbunden. Aufgrund dieser Verbindung wird benachbart zu dem Querteil 39 eine robuste Konstruktion gebildet und es ist möglich, die Sitzschienen 48 näher zu der Vorderseite des Motorrads anzuordnen, um die Sitzposition zu verbessern.
  • Ein Paar hintere Stützen 51 und 52 ist zwischen den Rückarmhalterungen 29 und den Sitzschienen 48 zum Bilden eines Trägers für diese gebildet.
  • Der Motor 19 ist mit einem Ansaugsystem ausgestattet, das einen Vergaser 53 umfaßt, der an der Rückseite des Motors und allgemein in dem Bereich zwischen den rückwärtigen Enden der Hauptrahmenteile 28 angeordnet ist. Ein Einlaßrohr 54 verbindet den Vergaser 53 mit einem Luftfilter 55, der zwischen den hinteren Sitzstreben 51 und 52 positioniert ist und der eine im wesentlichen nach oben weisende Öffnung 56 besitzt, in die Umgebungsluft angezogen werden kann. Diese Öffnung 56 ist verdeckt und geschützt, wie dies im Verlauf dieser Beschreibung ersichtlich wird, und zwar durch einen Sitz, der durch die Rahmenanordnung getragen wird. Das hintere Ende des Luftfilters 56 ist mit einer im wesentlichen konkaven Oberfläche 57 (Figur 1) versehen, um so von einem Bereich des Abgassystems frei zu sein, wie dies nun beschrieben wird.
  • Der Motor 19 besitzt eine im wesentlichen nach vorne gerichtete Abgasöffnung, von der sich ein Abgasrohr 58 erstreckt. Das Abgasrohr 58 erstreckt sich im wesentlichen nach vorne und nach unten und krümmt sich dann um die rechte Seite des Motorrads und erstreckt sich zu einem Schalldämpfer 59, der an der hinteren rechten Seite des Rahmens und insbesondere an einer der Sitzschienen 48 mit einem Paar Bänder 61 und 62 befestigt ist. Der gekrümmte Abschnitt 57 des Luftfilters 55 gibt das Abgasrohr und den Schalldämpfer frei.
  • Ein Kraftstofftank 63 ist an der Rahmenanordnung 12 zwischen den Hauptrahmenteilen 28 und im wesentlichen nach hinten zu der Rahmenanordnung 25 befestigt. Der Kraftstofftank 63 besitzt einen nach vorne positionierten Tankeinfüllstutzen, an dem ein Deckel 64 abnehmbar verbunden ist.
  • Ein Sitz 65 ist an der Rahmenanordnung und insbesondere durch eine Halterung oder Verbindungsanordnung 66 an einer Halterung 67 befestigt, die an dem Kraftstofftank 63 befestigt ist. Der nach vorne gerichtete Bereich des Sitzes 65 ist mit einem Ausschnitt 68 versehen, um so den Tankeinfüllstutzen und den Tankeinfülldeckel 64 freizugeben, so daß der Kraftstofftank ohne Entfernen des Sitzes 65 aufgefüllt werden kann.
  • Der Sitz 65 besitzt einen langen Bereich, der sich nach hinten von dem Kopfrohr 13 zu einem rückwärtigen Teil 69 erstreckt, der benachbart einem hinterem Schutzblech 71 positioniert ist, das das Hinterrad 16 überdeckt, um so dem Fahrer zu ermgölichen, sich so in einer erwünschten Position auf dem Sitz 65 zu Balancezwecken zu bewegen.
  • Seitenabdeckungen 73 können an den Sitzschienen 48 unterhalb des Sitzes 65 befestigt werden, um so einen Bereich für eine Berührung mit den Beinen des Fahrers zu schaffen und um auch eine glatte Anordnung zu bilden.
  • Der Motor 19 ist vollständig oder mindestens teilweise wassergekühlt und hierfür ist ein Kühlradiator 74 vorgesehen, der an dem Unterrahmen 38 mittels Befestigungsschrauben 75 befestigt ist. Der Radiator 74 ist mit dem Kühlsystem für den Motor durch Rohre 76 und 77 verbunden, so daß Kühlmittel durch den Motorkühlmantel und Radiator 74 strömen kann. Der Motor 19 ist mit einer geeigneten Kühlpumpe (nicht dargestellt) zum Bewirken dieser Zirkulation versehen.
  • Um eine Kühlluftströmung über den Radiator 74 zu richten, ist ein Paar Seitenabdeckungen 78 vorgesehen, die, wie in Figur 2 gesehen werden kann, nach vorne des Motorrads so divergieren, um einen schaufelähnlichen Effekt zu schaffen, um Kühlluft zurück zu dem Radiator 74 zu richten. Die Seitenabdeckungen 78 sind an der Rahmenanordnung mittels Befestigungseinrichtungen 79, die sich in die Rahmenanordnung 25 erstrecken, mittels Befestigungseinrichtungen 81, die sich in den Radiator 74 erstrecken, und mittels Befestigungseinrichtungen 82, die in Beschlägen 83 befestigt sind, die an dem unteren Ende der Hauptrahmenteile 27 befestigt sind, befestigt.
  • Wie leicht in Figur 4 ersichtlich ist, bilden die Seitenoberflächen der Radiator-Seitenabdeckungen 78, die Rahmenteile 27 und der Sitz 65 eine sehr glatte Oberfläche, so daß die Beine des Fahrers an irgendeiner erwünschten Stelle entlang der Anordnung des Motorrads positioniert werden können und das Motorrad dazwischen, ähnlich wie ein Reiter auf einem Pferd das Pferd zwischen den Beinen hält, eingeklemmt werden. Dies ermöglicht dem Fahrer irgendeine erwünschte Höhe auf dem Sitz 65 ohne irgendein störendes Hindernis einzunehmen.
  • Der Radiator 74 ist mit einem Einfüllstutzen versehen, an dem ein Deckel 84 angeordnet ist. Die eine der Seitenabdeckungen 78 ist mit einer Vertiefung 85 versehen, so daß der Deckel 84 leicht zugänglich ist und so das Kühlmittel in das Kühlsystem ohne Entfernen der Seitenabdeckung 78 nachgefüllt werden kann. Die Seitenabdeckungen 78 sind auch mit Ausschnitten 86 versehen, um so zu ermöglichen, daß Kühlluft frei über den Radiator 74 strömt und nach vorne und oberhalb des Motors 19 austritt. Natürlich wird auch etwas Luft nach hinten strömen und in diesem Bereich austreten.
  • Die Seitenabdeckungen 78 sind auch mit Vertiefungen 87 versehen, die neben der Zündkerze oder den Zündkerzen 88 (Figur 1) des Motors gelegt sind, so daß die Zündkerzen 88 ohne ein erforderliches Entfernen der Seitenabdeckungen entfernt oder gewartet werden können.
  • Es sollte daher leicht ersichtlich sein, daß der beschriebene Aufbau einen sehr stromlinienförmigen und glatten Körper-, Sitz- und Rahmenaufbau für das Motorrad liefert, und bei dem sich der Fahrer zu irgendeiner erwünschten Sitzposition bewegen kann und dennoch eine feste Verbindung zwischen den Beinen und dem Gehäuse und Rahmen des Motorrads besitzt.
  • In der Ausführungsform der Erfindung, die bis jetzt beschrieben ist, sind die glatten Seitenoberflächen des Gehäuses des Motorrads dadurch ausgeführt worden, daß sich die Hauptrahmenteile 28 in gleicher Heise wie die Radiatorseitenabdeckungen 78 und der Sitz 65 erstrecken. Die Figuren 5 und 6 stellen eine andere Ausführungsform der Erfindung dar, wo dasselbe Ergebnis in einer geringfügig unterschiedlichen Art und Weise erreicht wird. Diese Ausführungsform ist hinsichtlich der meisten Teile, wie bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform, die gleiche und aus diesem Grund sind Komponenten, die die gleichen sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet worden und werden nicht erneut beschrieben. In dieser Ausführungsform sind allerdings die Hauptrahmenteile 28 geringfügig nach innen zu den Radiatorabdeckungen 78 und dem äußeren Umfang des Sitzes 59 beabstandet, wie dies am besten in Figur 6 zu sehen ist. Allerdings ist ein Paar Verschleißstreifen 101 entlang der äußeren Seite der Hauptrahmenteile 28 mittels Befestigungsteilen 102 befestigt, um so die kontinuierliche Oberfläche und die Vorteile der zuvor beschriebenen Ausführungsform zu erzielen. Allerdings werden mit dieser Ausführungsform die Verschleißstreifen 101 die Hauptrahmenteile 28 gegen eine Beschädigung schützen. Falls die Verschleißstreifen 101 beschädigt werden, können sie leicht entfernt und ersetzt werden. In jeglicher weiterer Hinsicht ist diese Ausführungsform dieselbe wie die zuvor beschriebene und aus diesem Grund wird davon ausgegangen, daß eine weitere Beschreibung dieser Ausführungsform nicht erforderlich ist.
  • Figur 7 stellt eine noch weitere Ausführungsform der Erfindung dar, die im wesentlichen ähnlich der zuvor beschriebenen Ausführungsform ist. In dieser Ausführungsform besitzen allerdings die Radiatorseitenabdeckungen 78 Verlängerungsbereiche 151, die die verbindenden Rahmen 26 überdecken und die eine kontinuierliche Oberfläche mit dem Sitz 65 und den Radiatorseitenabdeckungen 78 liefern. Abgesehen von diesem Unterschied ist diese Ausführungsform dieselbe wie die zuvor beschriebenen und aus diesem Grund wird davon ausgegangen, daß eine weitere Beschreibung dieser Ausführungsform nicht notwendig ist, um die Erfindung zu verstehen und umzusetzen.
  • Es sollte schließlich aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich sein, daß die Ausführungsformen der Erfindung eine sehr starke Rahmenanordnung für Off-Road-Motorräder und eine solche liefern, bei der die Seitenkonfiguration des Rahmens und des Gehäuses und des Sitzes derart ist, daß ein Fahrer in der Lage ist, irgendeine Position auf dem Motorrad einzunehmen und um den Rahmen und die Karosserie zwischen den Beinen des Fahrers zu halten, um eine gute Stabilität ohne irgendeine Unbequemlichkeit durch vorspringende Teile des Rahmens oder der Karosserie zu bieten.

Claims (9)

1. Motorrad (11), mit einer Rahmenanordnung (12), aufweisend ein Kopfrohr (13), das lenkbar ein Vorderrad (15) lagert, einem Paar Hauptrahmenteile (28), die einen im wesentlichen kastenförmigen Querschnitt aufweisen und sich nach unten und hinten von dem Kopfrohrbereich aus erstrecken, wobei das Paar Hauptrahmenteile (28) von einer Längsmittelebene nach rückwärts des Kopfrohres (13) divergierend sich erstreckt, einem Radiator (74), der durch die Rahmenanordnung (12) benachbart zu und unterhalb des Paares Hauptrahmenteile (28) benachbart zu dem Kopfrohr (13) gelagert wird, einem Sitz (65), der durch die Rahmenanordnung (12) hinter dem Kopfrohr (13) getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß Radiatorabdeckungen (78) an gegenüberliegenden Seiten des Radiators (74) relativ zu Rahmenanordnung (12) befestigt sind und daß die Radiatorabdeckungen 78), der Sitz (65) und zumindest Rahmenteile (27), die Teile des Paares von Hauptrahmenteilen (28) sind, einen im wesentlichen kontinuierlichen Oberflächenbereich bilden, um das Motorrad durch die Schenkel des Fahrers, der auf dem Sitz sitzt, in jeder einer Vielzahl von Positionen für rauhen Geländegebrauch zu ergreifen.
2. Motorrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radiatorabdeckung (28) und der Sitz (65) Außenoberflächen aufweisen, die in im wesentlichen derselben kontinuierlichen Oberfläche liegen und die Rahmenteile (27) einwärts van dieser Oberfläche beabstandet und durch ein Abdeckungsteil (101) abgedeckt sind, das die kontinuierliche Oberfläche mit den Radiatorabdeckungen (78) und dem Sitz (65) bildet.
3. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungsteile (78) lösbar an dem Rahmen befestigt sind.
4. Motor nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenabdeckungsteile (101) separat lösbare, entfernbare Teile sind.
5. Motorrad nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (27) mit Verbindungsrahmenteilen (26) verbunden sind, die ihrerseits mit einer Kastenanordnung (75), befestigt an dem Kopfrohr (13), verbunden sind, wobei die Rahmenteile (27) und die Verbindungsrahmenteile (26) das Paar Hauptrahmenteile (28) bilden.
6. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Radiatorabdeckung (78) einen Abschnitt (151) aufweist, daß die Verbindungsrahmenteile (26) überlagert und eine fortgesetzte kontinuierliche Oberfläche bildet.
7. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar Hauptrahmenteile (28) sich im wesentlichen entlang einer Linie (L2) unter einem spitzen Winkel zu dem Kopfrohr (13), gesehen von der Seite, nach unten und hinten erstreckt, zur Verbindung mit einem Hinterarm (17) durch ein Paar Halterungen (29), um eine Lagerung für das Hinterrad (16) des Motorrades zu schaffen.
8. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenabdeckung (78) einstückig Kühlausschnitte (86) vorsieht, die es der Kühlluft gestatten, frei quer über den Radiator (74) zu strömen, um vor und oberhalb des Motors (19) auszutreten.
9. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungsteile Verschleißstreifen (101) bilden, die entlang der Außenseite des Paares von Hauptrahmenteilen (78) durch Befestigungsmittel befestigt sind.
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