DE2506574C2 - - Google Patents

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DE2506574C2
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Normann Christian Menomonee Falls Wis. Us Abler
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Sulzer Morat GmbH
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Sulzer Morat GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/14Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for incorporating loose fibres, e.g. in high-pile fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine der im Oberbe­ griff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bei einer bekannten Rundstrickmaschine dieser Art (DE-AS 12 01 509) ist als Abtragseinrichtung eine Säuberungswalze vorgesehen, die nach dem Vorbeigang der zur Faseraufnahme bzw. nicht zur Faseraufnahme ausgewählten Nadeln am Abnehmer die auf diesem verbleibenden Fasern entfernen soll, damit die nachfolgenden, zur Faseraufnahme ausgewählten Nadeln stets eine gleichmäßige Faserdichte auf dem Abnehmer vorfinden und sich auf diesem keine ständig größer werdende Faserschicht ansammeln kann, wenn eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Nadeln nicht zur Faseraufnahme ausgewählt wird. Dabei werden die von der Säuberungswalze aufgenommenen Fasern entweder dem weiteren Strickprozeß entzogen oder über ein Paar von Arbei­ terwalzen auf den Hauptzylinder bzw. die sog. Kardentrommel der Krempelvorrichtung zurückgeführt. Dadurch sind entweder aufwendige Verfahren erforderlich, um die überschüssigen und dem Strickprozeß entzogenen Fasern zu einem späteren Zeitpunkt wieder für den Strickvorgang verwendbar zu machen, oder zwar reduzierte, aber nicht völlig vermeidbare Faserdichteschwan­ kungen in der Strickware in Kauf zu nehmen, weil in Abhängig­ keit vom gearbeiteten Muster über die Säuberungswalze und das Paar von Arbeiterwalzen ständig schwankende Fasermengen auf die Kardentrommel zurückgeführt und dort zu den über die Zu­ bringereinrichtung zugeführten Fasermengen addiert werden.
Derartige Faserdichteschwankungen ließen sich auch nicht durch die Anwendung bekannter Regelvorrichtungen (US-PS 29 71 357) vermeiden, die dem Zweck dienen, die Zuführgeschwindigkeit der Florfaser-Zubringervorrichtung derart zu steuern, daß das Ge­ wicht bzw. die Dicke des der Kardentrommel zugeführten Faser­ bandes konstant bleibt, weil sich hierdurch die Menge der über die Säuberungswalze und die Arbeitswalzen zugeführten Faser­ mengen nicht beeinflussen läßt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Rund­ strickmaschine der eingangs bezeichneten Gattung derart aus­ zugestalten, daß sich auch bei Anwendung der Rückführeinrich­ tung erreichen läßt, daß dem Abnehmer eine im wesentlichen konstante Fasermenge zugeführt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß die rückgeführ­ ten Fasern zunächst mit den neu zugeführten Fasern vermischt und dann hinsichtlich Gewicht, Schichtdicke od. dgl. abgeta­ stet werden. Hierdurch wird sichergestellt, daß die Summe aus neuen Fasern und rückgeführten Fasern stets konstant gehalten und infolgedessen die Zufuhr an neuen Fasern von der jeweils zurückgeführten Fasernmenge abhängig gemacht wird.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beilie­ genden Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Rundstrickmaschi­ ne mit mehreren Florfaser-Zubringereinrichtungen;
Fig. 2 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie II-II der Fig. 1 durch die Rundstrickmaschine und das Eintrittsende eines erfindungsgemäßen Rückführkanals;
Fig. 3 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 durch das Austritts­ ende des erfindungsgemäßen Rückführkanals in einem etwas ver­ größerten Maßstab;
Fig. 5 schematisch eine Steuereinrichtung zum Steuern der Transportgeschwindigkeit einer Florfaser-Zubringereinrichtung der Rundstrickmaschine nach Fig. 1 bis 5 gemäß einer ersten Ausführungsform; und
Fig. 6 schematisch eine Steuereinrichtung in einer der Fig. 5 entsprechenden Ansicht gemäß einer zweiten Ausführungsform.
Gemäß Fig. 1 und 2 enthält eine Rundstrickmaschine einen fest­ stehenden Rahmen 10 mit einem drehbar darin gelagerten Nadel­ zylinder 11, welcher entlang seinem Umfang zahlreiche Schlitze aufweist, in denen Strick-Nadeln 12 senkrecht beweglich geführt sind. Bei der Drehung des Nadelzylinders 11 in Richtung des Pfeils passieren die einzelnen Nadeln 12 nacheinander vier Zu­ bringerstationen A bis D. Dabei werden bestimmte Nadeln 12 in programmierter Reihenfolge aufwärts bewegt, um mit ihren Ha­ ken jeweils ein Büschel Florfasern an einer der betreffenden Station zugeordneten Zubringereinrichtung 13 sowie einen von einem Fadenführer 15 zugeführten Grundfaden 14 aufzunehmen. Darauf werden die betreffenden Nadeln 12 wieder abwärts be­ wegt, um eine Schlaufe des Grundfadens 14 durch eine vorher geformte Masche zu ziehen, die vorher gebildete Masche abzu­ schlagen und die Florfasern in den Maschen des Grundfadens zu verankern. Auf die Nadeln 12 ausgerichtete Luftdüsen 17 die­ nen in bekannter Weise dazu, sowohl die Florfasern so anzubla­ sen, daß sie radial einwärts aus den Maschen des Grundfadens hervorstehen, als auch lose Fasern wegzublasen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Florfaser-Zu­ bringereinrichtungen 13 jeweils doppelreihig ausgeführt, so daß zwei Faserbänder bzw. Lunten 18, 19 aus Fasern verschie­ dener Art, z.B. Länge, Farbe und/oder anderen Eigenschaften, gleichzeitig zuführbar sind. Dementsprechend haben die Zubrin­ gereinrichtungen 13 jeweils zwei, in Fig. 1 gestrichelt umran­ dete Zubringerbahnen Aa, Ab für Station A, Ba, Bb für Station B, Ca, Cb für Station C und Da, Db für Station D. Jede Zubrin­ gerbahn hat eine Zuführvorrichtung, die in Fig. 1 und 2 durch nur schematisch angedeutete Speisewalzen 20 dargestellt ist, deren Antrieb über eine z.B. eine Kupplung enthaltende Über­ tragungseinrichtung 21 gesteuert ist. Die Speisewalzen 20 füh­ ren die Lunte einer Kardentrommel 22 zu, von welcher die Fa­ sern dann mittels eines Wenders 23 auf einen Abnehmer 24 über­ führt werden. Damit die Fasern der beiden Lunten 18 und 19 entlang der gesamten Zubringerbahn voneinander getrennt blei­ ben, weisen die Kratzenbeschläge 25 der Teile 22, 23 und 24 entlang dem jeweiligen Umfang verlaufende Trennlücken auf. Da­ durch sind die von den Speisewalzen 20 bis zum Abnehmer 24 der Zubringereinrichtungen 13 verlaufenden Zubringerbahnen in Axi­ alrichtung sicher voneinander getrennt. Sind also beispiels­ weise die Fasern der Lunte 18 weiß und die der Lunte 19 rot oder bestehen irgendwelche anderen Unterschiede zwischen ih­ nen, so geben die durch die Trennlücken ihrer Kratzenbeschlä­ ge 25 unterteilten Speisewalzen 20 die betreffenden Fasern voneinander getrennt den in gegenseitigem Abstand verlaufen­ den Zubringerbahnen auf, entlang welchen sie sich durch die Zubringereinrichtung 13 hindurchbewegen. Der Kratzenbeschlag 25 auf einer Seite des Abnehmers 24 erhält daher allein die Fasern der Lunte 18 und der Kratzenbeschlag auf der anderen Seite des Abnehmers 24 die der Lunte 19 zugeführt.
Für die Herstellung der jeweiligen Muster kann die Betätigung der Nadeln 12 in verschiedener Weise programmiert sein (vgl. z.B. US-PS 37 09 002).
Gemäß Fig. 2 sind die Walzen bzw. Trommeln der Zubringerein­ richtung 13 drehbar im Rahmen 10 gelagert, von einem nicht ge­ zeigten gemeinsamen Antrieb angetrieben und in bezug aufeinan­ der so angeordnet, daß der Kratzenbeschlag 25 des Wenders 23 die Fasern vom Kratzenbeschlag 25 der Kardentrommel 22 an ei­ ner Stelle abnimmt, welche der Stelle, an welcher die Fasern der Kardentrommel 22 zugeführt werden, gegenüberliegt. In der dargestellten Anordnung ist die Kardentrommel 22 im Gegenzei­ gersinn angetrieben, während sich der Wender 23 mit gegenüber der der Kardentrommel etwa verdoppelter Umfangsgeschwindig­ keit im Uhrzeigersinn dreht. Der Abnehmer 24 ist in gegensei­ tiger Wirkbeziehung der Kratzenbeschläge 25 unterhalb des Wenders 23 angeordnet und mit gegenüber diesem etwa verdoppel­ ter Drehzahl im Gegenzeigersinn angetrieben. In bezug auf den Nadelzylinder 11 ist der Abnehmer 24 oberhalb der Nadeln 12 derart angeordnet, daß sich der Kratzenbeschlag 25 den Haken 12 a der Nadeln entgegenbewegt, wenn diese sich in der ausge­ triebenen Stellung zum Abziehen eines Faserbüschels befinden. Während der Drehung des Nadelzylinders 11 um eine senkrechte Achse und der Drehung des Abnehmers 24 um eine waagerechte Achse werden die einzelnen Nadeln 12 mittels einer am Rahmen 10 angeordneten und an ihren Füßen 12 b angreifenden Schloßan­ ordnung 27 selektiv betätigt und zum Abziehen der Fasern an die dafür vorgesehenen Seiten der einzelnen Abnehmer 24 heran­ geführt. Der Rahmen 10 trägt eine Lagerung für den Nadelzylin­ der 11 sowie ein angetriebenes Kegelrad 28, welches sich mit einem Zahnkranz 29 an der Unterseite des Nadelzylinders in Eingriff befindet.
Da sich die Nadeln 12 bei der Drehung des Nadelzylinders 11 quer zum Kratzenbeschlag 25 des seinerseits in Drehung befind­ lichen Abnehmers 24 bewegen, beschreiben die Haken 12 a der Na­ deln beim Abziehen der Faser jeweils ein Teil einer Schrauben­ linie auf dem Abnehmer 24. Für die Herstellung bestimmter Mu­ ster im Flor des gestrickten Stoffs werden häufig zahlreiche der eng nebeneinander angeordneten Nadeln 12 in sehr schneller Folge zum Abziehen der Faser vom Abnehmer 24 ausgetrieben. Für gewisse Muster werden jedoch jeweils nur einzelne Nadeln 12 zum Abziehen der Faser an den verschiedenen Zubringersta­ tionen ausgetrieben, so daß die Fasern nur von begrenzten Be­ reichen des jeweiligen Abnehmers 24 abgezogen werden. Dazwi­ schen bleiben dann Stellen, an denen keine Nadel ausgetrieben und daher keine Faser vom Abnehmer abgezogen wird. Da jedoch der Wender 23 dem Abnehmer 24 kontinuierlich weitere Fasern zuführt, werden nicht nur solche Bereiche des Abnehmers 24 mit neuen Fasern beschickt, an denen die Nadeln die Fasern vorher abgezogen haben, sondern auch die Bereiche, auf denen die Fasern zurückgeblieben sind. In den letzteren Bereichen bilden sich dann größere Ansammlungen von Fasern. Daraus er­ gibt sich eine ungleichmäßige Dicke der Faserschicht, was dann wieder zu ungleichmäßiger Dichte des Flors führen kann, wenn von den eine dickere Faserschicht tragenden Bereichen des Abnehmers 24 Fasern abgezogen werden.
Gemäß der Erfindung werden die nach dem Durchgang der Nadeln 12 durch den Kratzenbeschlag 25 des Abnehmers 24 auf diesem zurückgebliebenen Fasern vom Abnehmer abgetragen, bevor die betreffenden Bereiche des Kratzenbeschlags 25 an den des Wen­ ders 23 gelangen und von diesem neue Fasern aufnehmen. Die ab­ getragenen Fasern werden mit im wesentlichen gleichmäßiger Verteilung auf dieselbe Zuführvorrichtung zurückgeführt, von welcher sie vorher über die Kardentrommel 22 und den Wender 23 auf den betreffenden Abnehmer 24 überführt werden.
Zum Abtragen der nicht von den Nadeln 12 abgezogenen Fasern vom Abnehmer 24 ist eine in Fig. 2 und 3 gezeigte Abtragswal­ ze 30 vorgesehen. Diese weist die gleiche Länge auf wie der Abnehmer 24 und hat einen zylindrischen Kern 31 mit radial davon abstehenden Borsten 32. Diese sind vorzugsweise aus dem gleichen Drahtmaterial wie die Kratzenbeschläge 25 und in der gleichen Dichte wie diese angeordnet, jedoch etwas länger als diese und nicht an den Enden abgewinkelt.
Die Abtragswalze 30 ist mit einer zur Achse des Abnehmers 24 parallelen Achse so angeordnet, daß ihre Borsten 32 an einer zwischen dem Einkämmbereich für die Nadeln 12 und der Berüh­ rungsstelle mit dem Wender 23 gelegenen Stelle dem Kratzenbe­ schlag 25 des Abnehmers 24 gegenüberstehen. Vorzugsweise ist die Abtragswalze 30 etwa in der Mitte zwischen diesen beiden Stellen so angeordnet, daß ihr Wirkungsbereich am Umfang des Abnehmers 24 gegenüber dem Einkämmbereich und der Berührungs­ stelle des Wenders 23 jeweils um etwa 90° versetzt ist. Die Abtragswalze 30 ist mittels einer an einem Ende ihres Kerns 31 hervorstehenden Welle 33 und zweier diese aufnehmender Wälzlager 34 in einer Halterung 35 gelagert, welche mittels Schrauben 37 am Rahmen 10 befestigt ist. Eine am freien Ende der Welle 33 sitzende Keilriemenscheibe 39 ist über einen Keilriemen 38 antriebsübertragend mit einer Keilriemenschei­ be 39 a auf der Welle eines Elektromotors 39 b verbunden. Die Spannung des Keilriemens 38 wird mittels einer Spannrolle 40 aufrechterhalten. Die Abtragswalze 30 ist im Kontaktbereich mit dem Abnehmer 24 in der gleichen Umfangsrichtung angetrie­ ben wie dieser, jedoch mit erheblich größerer Umfangsgeschwin­ digkeit, so daß die auf dem Kratzenbeschlag 25 des Abnehmers 24 verbliebenen Fasern sicher entfernt werden. Bei einer Drehzahl des Abnehmers 24 von beispielsweise etwa 1300 U/min ist die Abtragswalze 30 mit einer Drehzahl zwischen etwa 2500 und 5000 U/min angetrieben. Dabei ist nicht nur ein sauberer Abtrag der Fasern vom Kratzenbeschlag 25 des Abneh­ mers 24 gewährleistet, sondern auch die Freigabe der abgetra­ genen Fasern durch die Borsten 32 der Abtragswalze unter Ein­ wirkung der Fliehkraft und des durch die hohe Drehzahl der Abtragswalze erzeugten Luftstroms.
In den meisten Fällen ist die um die Abtragswalze herum auf­ tretende Luftströmung stark genug, die Fasern vom Abnehmer abzutragen, ohne daß die Borsten 32 der Abtragswalze den Krat­ zenbeschlag 25 des Abnehmers 24 berühren brauchen. Die Borsten 32 der Abtragswalze 30 brauchen also nicht mit dem Kratzenbe­ schlag 25 des Abnehmers im Eingriff sein, sondern zumeist nur bis nahe an diesen heranreichen. Damit erhöht sich die Lebens­ dauer der Borsten 32 sowie des Kratzenbeschlags 25 beträcht­ lich. Bei einer solchen Anordnung wird wenigstens ein Teil der von nicht betätigten Nadeln 12 auf dem Kratzenbeschlag belassenen sowie wenigstens ein Teil der restlichen, von be­ tätigten Nadeln zurückgelassenen Fasern mittels der Walze 30 vom Kratzenbeschlag des Abnehmers abgetragen. Lassen die Na­ deln 12 beispielsweise etwa 30% der Fasern auf dem Abnehmer 24 zurück, so verringert die Abtragswalze 30 den Anteil der zurückbleibenden Fasern auf etwa 15%, und dies gleichmäßig über den gesamten Umfang des Abnehmers 24. Sollen die Fasern jedoch möglichst vollständig vom Kratzenbeschlag 25 des Abneh­ mers 24 abgetragen werden, so läßt sich die Abtragswalze 30 so einstellen, daß ihre Borsten 32 bis zur jeweils notwendi­ gen Tiefe in den Kratzenbeschlag 25 des Abnehmers 24 eindrin­ gen. Zu diesem Zweck hat die Halterung 35 von den Befesti­ gungsschrauben 37 durchsetzte Langlöcher.
In der in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform werden die durch die Fliehkraft von der Abtragswalze 30 abgeschleu­ derten Fasern gesammelt und mit möglichst gleichmäßiger Ver­ teilung auf diejenige Zuführvorrichtung zurückgeführt, von welcher aus sie zunächst über die Kardentrommel 22 und dem zugehörigen Wender 23 auf den betreffenden Abnehmer 24 über­ führt wurden. Die Abtragswalze 30 ist dazu im Eintrittsende eines Rückführkanals angeordnet, der an dieser Stelle einen die Abtragswalze 30 umgebenden Mantel 41 aufweist, welcher eine dem Abnehmer 24 zugewandte Öffnung 41 a besitzt. Durch die Öffnung 41 a und um die Abtragswalze 30 herum in den Man­ tel gesaugte Luft gelangt unter Mitführung der von der Ab­ tragswalze 30 abgetragenen Fasern über ein Steigrohr 42 zu einem Rückführgebläse 43. Dieses hat ein von einem Elektro­ motor 44 angetriebenes Schaufelrad od. dgl., welches die Luft mit den Fasern durch das Steigrohr 42 hindurch ansaugt und sie dann radial über ein Austrittsrohr 45 des Rückführkanals ausstößt.
Gemäß Fig. 4, in der auch die Einzelheiten einer Zuführvor­ richtung dargestellt sind, werden die zurückgewonnenen Fasern auf die jeweilige Lunte bzw. Faserbahn zurückgeführt. Das Austrittsrohr 45 des Rückführgebläses 43 führt zu einer Haube 47 mit einer erweiterten Austrittsöffnung, die über der jewei­ ligen Lunte 18 oder 19 angeordnet ist, von der die betreffen­ den Fasern ursprünglich stammen, so daß die zurückgeführten Fasern dann zusammen mit der Lunte auf die Kardentrommel 22 gelangen. Die Zufuhr der Lunte zur Kardentrommel 22 erfolgt über ein endloses Band 55 aus Drahtgewebe oder einem anderen luftdurchlässigen Material, welches über eine Rolle 57 in der Nähe der Kardentrommel 22 und eine zweite, weiter von dieser entfernte Rolle 58 geführt ist. Der Rolle 57 ist eine Gegen­ druckrolle 110 zugeordnet, so daß die Lunte 18, 19 durch den Spalt zwischen dieser und dem Band 55 auf die Kardentrommel 22 überführt wird. Die Rollen 57 und 58 sind so am Rahmen 10 gelagert, daß das tragende Trum des Bandes 55 schräg aufwärts zur Kardentrommel 22 verläuft. Die Lunte ist über ein tangen­ tial zur Rolle 58 angeordnetes Führungsblech 59 auf das Band 55 geführt und bewegt sich auf diesem zwischen zwei sich über die Länge des Bandes erstreckenden Leitblechen 60 entlang.
Die Verteilerhaube 47 ist vorzugsweise gerade so breit, daß sie zwischen die beiden Leitbleche 60 paßt, um die zurückge­ führte Faser auf dem auf dem Band 55 befindlichen Faserband zu verteilen, wobei die für den Transport der zurückgeführten Fasern verwendete Luft durch das Faserband und das Band 55 hindurch entweichen kann. Um eine vollständige Rückgewinnung der Fasern zu gewährleisten, hat die Verteilerhaube 47 am hin­ teren, unteren Ende einen in der Bewegungsrichtung der Lunte auf das Band 55 zu abgewinkelten Rand 61. Am vorderen, oberen Ende der Verteilerhaube 47 sorgt ein entsprechender, vorwärts abgewinkelter Rand 62 dafür, daß die mit den Fasern angerei­ cherte Luft nicht nach vorwärts aus der Haube 47 entweichen kann, sondern abwärts auf die Lunte und das diese tragende Band 55 abgelenkt wird, womit gleichzeitig die Länge des Lun­ tenabschnitts, über den die zurückgeführten Fasern verteilt werden, vergrößert wird. Vom hinteren, unteren Ende der Haube 47 aus erstreckt sich eine Führungslasche 63 nach rückwärts über den Übergang vom Führungsblech 59 auf das Band 55 und zwischen die Leitbleche 60.
Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der zurückgeführten Fasern entlang dem Faserband zu erzielen, ist in der Haube 47 eine Anzahl von Leitschaufeln 51 angeordnet. Diese stehen in gegenseitigen Abständen einander abwechselnd an den beiden Seitenwänden der Haube 47 einwärts bis nahe an die jeweils andere Wand hervor und haben an der Anströmseite einen abge­ schrägten Rand, welcher vom oberen Ende des jeweils befestig­ ten Seitenrandsschräg abwärts verläuft, so daß sich an den anströmseitigen Rändern der Leitschaufeln 51 keine Fasern festhängen können. Einander abwechselnde Leitschaufeln 51 können unterschiedliche Längen haben, beispielsweise können die an einer Seitenwand der Haube 47 hervorstehenden Leit­ schaufeln 51 länger sein als die an der anderen Seite sitzen­ den, wobei jedoch die abströmseitigen Enden der Leitschaufeln 51 nahe der Haubenöffnung liegen. Zur Erzielung günstiger Er­ gebnisse vergrößern sich die gegenseitigen Abstände der Leit­ schaufeln 51 in Strömungsrichtung proportional der Verbreite­ rung der Haube 47 von ihrem Einlaßende bis zum Auslaßende. Diese Anordnung gewährleistet eine sehr gleichmäßige Vertei­ lung der zurückgeführten Fasern.
Außer den mittels der Walze 30 vom Abnehmer 24 abgetragenen Fasern werden auch die mittels der Luftdüsen 17 von den Na­ deln 12 abgeblasenen losen Fasern zurückgewonnen und dem zu­ geordneten Faserband wieder zugeführt. Zu diesem Zweck ist der die Abtragswalze 30 umgebende Mantel 41 abwärts verlän­ gert, so daß seine Eintrittsöffnung 41 a groß genug für die Aufnahme der abgeblasenen Fasern ist (Fig. 2). Die von den Nadeln 12 abgeblasenen Fasern werden vom Gebläse 43 zusammen mit den mittels der Abtragswalze 30 abgetragenen Fasern über das Steigrohr 42 abgesaugt.
Damit die Bewegung der von den Nadeln 12 abgeblasenen Fasern innerhalb des Mantels 41 nicht durch von der Abtragswalze 30 ausgehende sekundäre Luftströmungen od. dgl. gestört wird, ist die Abtragswalze 30 innerhalb des Mantels 41 von einem sich um etwa 180° ihres Umfangs erstreckenden Leitblech 53 umgeben. Das untere Ende des Leitblechs 53 reicht bis nahe an den Ab­ nehmer 24 heran und bildet zusammen mit dem unteren Ende des Mantels 41 einen Fangtrichter für die von den Nadeln 12 abge­ blasenen Fasern. Von dort werden die Fasern entlang einem zwischen dem Leitblech 53 und dem Mantel 41 gebildeten, bogen­ förmig verlaufenden Durchlaß angesaugt und treffen dann am Ende einer aufwärts gerichteten Verlängerung 54 des Leitblechs 53 im Steigrohr 42 mit den von der Abtragswalze 30 abgetrage­ nen Fasern zusammen. Auf diese Weise werden also nicht nur die mittels der Abtragswalze 30 abgetragenen sondern auch die von den Nadeln 12 abgeblasenen Fasern zurückgewonnen und für erneute Verwendung im gleichen Zubringersystem zurückgeführt.
Zur Überwachung und Steuerung der Dichte des der Kardentrom­ mel 22 zugeführten Faserbandes ist eine Steuereinrichtung nach Fig. 5 oder 6 vorgesehen. Zur Überwachung eignen sich verschiedene Arten von Abtastvorrichtungen 90 bzw. 90′, die am Band 55 (Fig. 4) angeordnet werden und beispielsweise aus piezoelektrischen, mit Betastrahlen oder elektrischer Kapazi­ tätsmessung arbeitenden oder pneumatischen Einrichtungen be­ stehen. In Fig. 4, 5 und 6 ist eine pneumatische Abtastvor­ richtung 90, 90′ dargestellt. Ein in einer Zufuhrleitung 91 für Niederdruckluft sitzender Drosseldurchlaß 92 bewirkt einen Druckabfall und verhindert das Auftreten von Störungen durch Signale von anderen, aus einer gemeinsamen Druckluftquelle ge­ speisten Abtastvorrichtungen an anderen Zubringerbahnen. Die zugeführte Druckluft gelangt in ein Leitungsteil 93, welches mit einem offenen Ende 94 eine Öffnung in dem auf dem Faser­ band aufliegenden Rand 62 der Haube 47 durchsetzt. Bei Nicht­ vorhandensein des Randes 62 kann für den gleichen Zweck eine Fußplatte vorgesehen sein. Die dem Leitungsteil 93 zugeführte Druckluft entweicht am offenen Ende 94 und strömt durch das Faserband bzw. die Lunte hindurch. Je größer die Faserdichte wird, um so größer wird auch der Durchströmungswiderstand, und je geringer die Faserdichte ist, um so niedriger ist der Durchströmungswiderstand.
Das andere Ende des Leitungsteils 93 mündet über eine Düse 98 in der Druckkammer 95 eines Druckwandlers 97. Veränderungen des Durchströmungswiderstands des Faserbandes bewirken ent­ sprechende Änderungen des Drucks am Drosseldurchlaß 92 und in der Druckkammer 95. Die Düse 98 verhindert übermäßig schnel­ le Druckänderungen in der Kammer 95 und gleicht somit durch kleinere Fehlstellen oder andere Ungleichmäßigkeiten des Faser­ bandes hervorgerufene kurzzeitige Druckänderungen aus. Der in der Kammer 95 herrschende Luftdruck beaufschlagt eine flexi­ ble Membrane 99, welche mit einem elektrischen Wandler 100 verbunden ist. Dieser ist in einer zweiten, über eine Öff­ nung 102 entlüfteten Kammer 101 des Druckwandlers 97 angeord­ net. Änderungen der von der Membrane 99 auf den Wandler 100 ausgeübten Kraft bewirken entsprechende Spannungsänderungen, welche in einem Verstärker 103 verstärkt werden. Die so ge­ wonnenen elektrischen Signale speisen eine Steuereinrichtung 104, welche die Drehzahl eines Gleichstrommotors 105 steuert. Der Motor 105 ist über ein Zahnrad 107 mit einem Eingang ei­ nes Differentialgetriebes 108 verbunden. Der andere Eingang des Differentialgetriebes ist über eine Welle 109 mit dem eine konstante Drehzahl aufweisenden Antrieb der Krempelvor­ richtung verbunden. Der Antrieb der Rolle 57 des Bandes 55 und einer Gegendruckrolle 110 erfolgt über ein Getriebe 111 von der Abtriebswelle 112 des Differentialgetriebes 108 aus. Das Getriebe 111 kann eine Unterbrechereinrichtung, z.B. in Form einer pneumatischen Kupplung 113, enthalten. Hat das von der Abtasteinrichtung 90 überwachte Faserband eine sehr gerin­ ge Dichte, so gibt die Abtasteinrichtung ein Minimumsignal ab, so daß der Motor 105 nur sehr langsam läuft oder gar stillsteht. Dabei ist dann die Drehzahl der Ausgangswelle 112 gleich der der Eingangswelle 109 des Differentialgetrie­ bes, jedoch gegensinnig zu dieser. Bei zunehmender Dichte des Faserbandes bewirkt das von der Abtasteinrichtung abgegebene Signal den Antrieb des Motors mit erhöhter Drehzahl. Der An­ trieb des Motors 105 übt eine kompensierende Wirkung aus, so daß sich die Drehzahl der Abtriebswelle 112 verringert und das dichtere Faserband nun langsamer transportiert wird. Durch Verwendung von auswechselbaren Zahnrädern im Getriebe 111 kann der Ausgangs-Drehzahlbereich je nach der Art der zugeführten Fasern und je nach der Faserdichte des fertigen Endprodukts eingestellt werden. Bei Verwendung der Kupplung 113 kann die Zubringereinrichtung in bekannter Weise angehalten und wieder in Gang gesetzt werden, etwa um die Faserzufuhr bei großflä­ chigen Mustern wahlweise zu unterbrechen. Dabei ist die be­ schriebene Zubringereinrichtung jedoch insbesondere geeignet, kleinflächige Muster mit einer gleichmäßigen Dichte herzu­ stellen.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform der auf die Faser­ dichte ansprechenden Steuereinrichtung für die Faserzufuhr. Diese enthält zwei der vorstehend beschriebenen ähnlichen Abtastvorrichtungen 90′. Die Öffnungen 94 der Abtastvorrich­ tungen durchsetzen jeweils eine auf dem Faserband aufliegende Fußplatte 114. Die Zufuhrleitungen 91 der Abtastvorrichtungen 90′ sind über eine gemeinsame Leitung 115 an eine Druckluft­ quelle angeschlossen.
Mit dem Verstärker 103′ und der Steuerschaltung 104′ jeweils eines Motors 105′ ist ein Potentiometer 117 verbunden. Das Potentiometer 117 dient dazu, den Ausgangsdrehzahlbereich des jeweiligen Motors 105′ so einzustellen, daß entlang der be­ treffenden Zubringerbahn die für das fertige Endprodukt benö­ tigten Fasermengen zugeführt werden. Das von der jeweiligen Abtastvorrichtung 90′ dem zugeordneten Verstärker 103′ zuge­ führte Signal wird von dem den Ausgangs-Drehzahlbereich be­ stimmenden Signal abgezogen, um die Drehzahl des betreffenden Motors 105′ zu verringern, wenn an der Abtastvorrichtung 90′ eine größere Dichte des Faserbandes auftritt. Die Motoren 105′ sind hier über Zahnräder 118 direkt mit den Rollen 57 und 110 verbunden. Mittels jeweils eines Schalters 119 lassen sich die Motoren 105′ unabhängig von der Steuerung durch die Ab­ tastvorrichtungen 90′ anhalten und in Gang setzen. Die Schal­ ter 119 können als Relaiskontakte ausgebildet und in der für Kupplungen bekannten Weise mittels eines Lochstreifens oder von einer programmierten Mustereinrichtung aus betätigbar sein. In dieser Ausführung sind keine pneumatischen Kupplungen und/ oder Differentialgetriebe erforderlich. Die Motoren 105′ kön­ nen in bekannter Weise mit Bremsen versehen sein, damit sie sich schnell zum Stillstand bringen lassen.
Anstelle der in Fig. 5 und 6 dargestellten Gleichstrommotoren können auch andere Motoren mit veränderlicher Drehzahl verwen­ det werden, beispielsweise Wechselstrommotoren, deren Drehzahl in bekannter Weise durch Änderung der Wechselstromfrequenz ver­ änderbar ist.
Wie man aus vorstehender Beschreibung erkennt, ermöglicht die Erfindung eine sichere Steuerung der Florfaserdichte beim Musterstricken von Hochflorstrickware und erübrigt da­ mit für viele Stoffarten eine programmierte Steuerung der Flordichte eines Musters. In jedem Falle ist eine solche Programmierung bei Anwendung der Erfindung weniger kritisch. Durch das Vorhandensein einer stets gleichbleibenden Faser­ dichte am Abnehmer ist eine gleichmäßige Flordichte gewähr­ leistet. Die bei der Drehung des Abnehmers 24 kontinuierlich abgetragenen Fasern gehen nicht verloren, sondern werden zu­ sammen mit von den Nadeln 12 abgeblasenen losen Fasern zu­ rückgewonnen und an die ursprüngliche Zubringerbahn zurückge­ führt. Die zurückgeführten Fasern werden auf das Faserband der betreffenden Zubringerbahn verteilt, ohne daß es zu einer Ver­ mischung der Fasern von verschiedenen Zubringerbahnen kommt. Die zurückgeführten Fasern werden in einer solchen Ausdehnung entlang der betreffenden Zubringerbahn verteilt, daß sich die bei einer Umdrehung des Abnehmers von diesem abgetragenen Fa­ sern bei der Rückführung zum Abnehmer 24 auf mehr als etwa einhundert Umdrehungen desselben verteilen. Da die Fasern jeweils nur auf ihre ursprüngliche Zubringerbahn zurückge­ führt werden, kann es nicht zu Überlastungen der Zubringer­ bahnen kommen. Dadurch sind an allen Zubringerstationen der Maschine gleichmäßige Ergebnisse gewährleistet.

Claims (9)

1. Rundstrickmaschine zur Herstellung von Hochflor-Strick­ waren mit einer Florfaser-Zubringereinrichtung, die eine eine Zuführvorrichtung für neue Fasern enthaltende Kardenbahn, ei­ nen rotierenden Abnehmer, von dem die Nadeln der Rundstrick­ maschine Florfaser übernehmen, eine Einrichtung zum Übertra­ gen von Fasern von der Kardenbahn auf den Abnehmer, eine Ab­ tragseinrichtung zum Abtragen von auf dem Abnehmerbelag ver­ bliebenen alten Fasern und eine Einrichtung zum Rückführen der abgetragenen Fasern auf die Kardenbahn aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Rückführen der Fasern zwecks Bildung einer gemeinsamen, aus neuen Fasern (18, 19) und zurückgeführten Fasern gebildeten Faserbahn einen im Bereich der Zuführvorrichtung (55 bis 60) mündenden Rückführkanal (41 bis 47) aufweist, die Zuführvorrichtung (55 bis 60) eine in Transportrichtung hinter der Einmündungsstelle des Rück­ führkanals (41 bis 47) angeordnete Abtastvorrichtung (90, 90′) zur Ermittlung der Faserdichte der Faserbahn umfaßt und eine die Transportgeschwindigkeit der Faserbahn in Abhängigkeit von der ermittelten Faserdichte steuernde Steuereinrichtung (103 bis 113 bzw. 103′ bis 105′, 117 bis 119) vorgesehen ist.
2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zuführvorrichtung (55 bis 60) ein endloses, über Rollen (57, 58) geführtes Band (55) aufweist und der Rückführ­ kanal (41 bis 47) einem Trum dieses Bandes (55) zugeordnet ist.
3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Rückführkanal (41 bis 47) ein pneumatisch transportierender Rückführkanal ist und eine Einrichtung (47, 51) zur gleichmäßigen Verteilung der rückgeführten Fa­ sern aufweist.
4. Rundstrickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Einrichtung (47, 51) aus einer am Austrittsende des Rückführkanals (41 bis 47) angeordneten, sich zum zugeord­ neten Trum des Bandes (55) hin öffnenden und mit Leitschaufeln (51) versehenen Haube (47) besteht.
5. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Abtragseinrichtung eine dreh­ bare, im Eintrittsende des Rückführkanals (41 bis 47) ange­ ordnete, zum Zusammenwirken mit dem Abnehmer (24) bestimmte Abtragswalze (30) aufweist.
6. Rundstrickmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abtragswalze (30) mit Borsten (32) besetzt ist und die Abtragseinrichtung eine Vorrichtung (31 bis 37) zur Einstellung des Abstandes der Abzugswalzenachse von der Ab­ nehmerachse aufweist.
7. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß der Rückführkanal (41 bis 47) einen zum Abnehmer (24) hin offenen Mantel (41) zum Absaugen loser Fasern aufweist.
8. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Band (55) aus einem luftdurch­ lässigen Material besteht.
9. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtungen (90, 90′) aus pneumatischen Abtastvorrichtungen bestehen.
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