DE2332802C2 - Direktpositives photographisches Aufzeichnungsmaterial - Google Patents
Direktpositives photographisches AufzeichnungsmaterialInfo
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Description
p-Hydroxyphenylglyzin 10 g
mit Wasser aufgefüllt auf 1000 ml
höchstens ein Drittel der Maximaldichte erreicht wird, die sich nach 3 Minuten langer Entwicklung des in
gleicher Weise belichteten Materials bei 200C in einem Entwickler II folgender Zusammensetzung'
20
mit Wasser aufgefüllt auf 1000 ml
ergibt.
2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtkonzentration an
3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Süberhalogenidkörner eine
irreguläre Kristallform besitzen.
4. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 20Gew.-% der
Silberhalogenidkörner einen Durchmesser besitzen, der zu mindestens 40% vom mittleren Korndurchmesser abweicht.
5. Verfahren zur Herstellung direktpositiver photographischer Bilder durch bildmäßige Belichtung und
verschleiernde Entwicklung eines direktpositiven photographischen Aufzeichnungsmaterials, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Aufzeichnungsmaterial gemäß Anspruch t verwendet.
40
4} unverschleierten, heterodispersen Silberhalogenidemulsionsschicht, deren Silberhalogenidkörner einen geschichteten Kornaufbau besitzen und die oberflächlich nicht oder nur schwach chemisch sensibilisiert sind.
Zur Herstellung von direktpositiven photographischen Bildern werden im allgemeinen oberflächlich verschleierte Silberhalogenidemulsionsschichten verwendet. Bei der bildmäßigen Belichtung wird der entwickelbare Schleier zerstört. An den unbelichteten Stellen bleibt der Schleier erhalten, so daß bei der anschließenden
Entwicklung ein direktpositives Bild erhalten wird. Die Lichtempfindlichkeit von verschleierten direktpositiven
Silberhalogenidemulsionen hängt davon ab, wie schnell die entwickelbaren Schleierkeime an der Oberfläche der
Silberhalogenidkörner bei der bildmäßigen Belichtung zerstört werden.
Hierfür maßgeblich ist die Größe und Anzahl der Schleierkeime. Die Lichtempfindlichkeit ist zu gering, wenn
die Schleierkeime zu groß sind. Der Steigerung der Lichtempfindlichkeit solcher direktpositiver Silberhalo
genidemulsionen durch Optimierung der Schleierkeimgröße sind jedoch Grenzen gesetzt, da zur Erzielung einer
ausreichend hohen Dichte im direktpositiven Silberbild ein relativ hoher Verschleierungsgrad erforderlich ist
und relativ kleine Schleierkeime außerordentlich oxidationsempfindlich sind, so daß die Lagerstabilität solcher
schwach verschleierten Silberhalogenidemulsionen nicht ausreicht. Aus diesen Gründen sind verschleierte direktpositive Silberhalogenidemulsionen für die Praxis von untergeordneter Bedeutung geblieben.
Für die Herstellung direktpositiver photographischer Bilder sind ferner Silberhalogenidemulsionsschichten
beschrieben worden, die unverschleiert sind und deren lnnenkornempfindlichkeit wesentlich höher ist als ihre
Oberflächenempfindlichkeit. Die belichteten Materialien werden dann unter verschleiernden Bedingungen entwickelt, wobei vornehmlich an den unbelichteten Stellen verschleiert wird und dadurch bei der Entwicklung ein
direktpositives Silberbild entsteht. Die erforderliche Verschleierung der bildmäßig belichteten Schichten wird in
der Weise erreicht, daß entweder mit einem Entwickler, der bei Zutritt von Sauerstoff eine sogenannte Lufiverschleierung herbeiführt, entwickelt wird oder daß vor oder nach der Entwicklung durch diffuse Belichtung oder
Behandlung mit einem Verschleierungsmittel selektiv verschleiert wird. Durch die Verwendung solcher unverschleierter, direktpositiver Silberhalogenidemulsionen wurde — verglichen mit verschleierten, direktpositiven
Emulsionen - zwar bereits eine relativ hohe Lichtempfindlichkeit erreicht, unbefriedigend war jedoch der
relativ hohe Schleier auch in den belichteten Steilen der Schicht, so daß direktpositive Bilder mit einem zu
dunklen Hintergrund und deshalb relativ geringen Differenzen zwischen den Stellen höchster und niedrigster
*Eine gewisse Verbesserung in dieser Hinsicht läßt sich mit den unverschleierten. direktpositiven Silberhalogenidemulsionen der DE-OS 22 11 771 erreichen. Aber auch die hier beschriebenen Emulsionen genügen hinsicntlich der Lichtempfindlichkeit und den Bildweißen nicht den Anforderungen der Praxis. Außerdem ist bei den dort
beschriebenen Emulsionen eine gewisse chemische Sensibilisierung der Oberfläche erforderlich. Um eine zu
starke chemische Sensibilisierung der Oberfläche zu vermeiden, muß dieser Verfahrensschntt unter genau
kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden. Dies wiederum hat den Nachteil, daß die Emulsionen nur
unter großem Aufwand in reproduzierbarer Weise hergestellt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein direktpositives photographisches Aufzeichnungsmaterial
anzugeben, das eine hohe Lichtempfindlichkeit besitzt, so daß direktpositive Bilder mit möglichst reinen Bildwei-Ben erhalten werden können und das in einfacher und reproduzierbarer.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in den Silberhalogenidkörnem ein Kern, der überwiegend aus is
Silberbromid besteht, und eine ör.lich begrenzte Phase mit einem Silberchloridgehalt von mindestens 20 Mol-%
enthalten ist die Gesamtkonzentration an Silberchlorid, bezogen auf das Gesai.itsilberhalogenid des Korns,
weniger'als 30 Mol-% beträgt, wobei mindestens 10Gew.-% der Silberhalogenidkörner einen Durchmesser
besitzen der zu mindestens 40% von mittleren Korndurchmesser abweicht und daß nach stufenweiser Belichtung von 1/100 bis 1 Sekunde und 4 Minuten langer Entwicklung bei 20"C in einem Entwickler I folgender a>
Zusammensetzung
p-Hydroxyphenylglyzin 10 g
mit Wasser aufgefüllt auf !00OmI
höchstens ein Drittel der Maximaldichte erreicht wird, die sich nach 3 Minuten langer Entwicklung des in
gleicher Weise belichteten Materials bei 20eC in einem Entwickler Il folgender Zusammensetzung
mit Wasser aufgefüllt auf 1000 ml
Das restliche Silberhalogenid der Silberhalogenidkörner der erfindungsgemäßen Emulsion besteht aus Silberbromid oder aus Gemischen von Silberbromid und Silberjodid.
Die örtliche Lage der Phase mit mindestens 20 Mol-% AgCI in dem Silberhalogenidkorn ist nicht kritisch. Die
Phase ist vorzugsweise als Zwischenschicht innerhalb des Silberhalogenidkorns angeordnet oder als eine äußere
Schale oder Hülle. Der Übergang von dieser Phase zu den Schichten anderer Silberhalogenidzusammensetzung
kann als scharfe Phasengrenze ausgebildet oder kontinuierlich sein. Silberhalogenidkörner mit einer scharfen
Phasengrenze oder einer kurzen Übergangszone zwischen dieser Phase und der silberbromidreichen Zone sind
ebenfalls geeignet, bevorzugt sind jedoch Emulsionen mit Körnern, in denen der Übergang zwischen den Phasen
unterschiedlicher Halogenidzusammensetzung mehr oder weniger kontinuierlich ist. Vorzugsweise ist in den
Silberhalogenidkörnern der erfindungsgemäßen Emulsion jedoch eine AgCI-freie Phase vorhanden. Der Kern
besteht überwiegend aus Silberbromid, vorzugsweise zu mindestens 50 Mol-%. Insbesondere geeignet sind
Kerne, die mindestens 80 Mol-% AgBr enthalten. *0
Die für das erfindungsgemäße Material verwendeten unverschleierten, direktpositiv arbeitenden Silberhalogenidemulsionen sind solche, die bei Belichtung im wesentlichen nur ein latentes Bild im Kornhnern bilden, d. h.
es handelt sich um Emulsionen mit wesentlich höherer Innenkornempfindlichkeit als Oberflächenempfindlichkeit.
In einer bevorzugten Ausführungsform erreicht das erfindungsgemäße photographische Material bei stufenweiser Belichtung von 1/100 bis 1 Sekunde und 3 Minuten langer Entwicklung bei 20°C in dem Entwickler II, der
einen typischen Innenkornentwickler darstellt, eine Maximaldichte, die mindestens fünfmal größer ist als bei
Entwicklung eines in gleicher Weise belichteten Materials (Entwicklungszeit 4 Minuten bei 20°C) in dem
Entwickler I, der einen typischen Oberflächenentwickler darstellt
Die Innenkornempfindlichkeit der Emulsionen ist bedingt durch die Eigenschaften der Phasengrenzflächen
oder Phasenübergänge zwischen AgCI-reicher und AgBr-reicher Phase. Die hohe Lichtempfindlichkeit der
erfindungsgemäßen Emulsion beruht dagegen nicht auf als Elektronenfallen wirkenden Fremdeinschlüssen.
Die in der erfindungsgemäßen Weise zu verwendenden Silberhalogenidemulsionen sind heterodisperse Emulsionen mit breiter Korngrößenverteilung. Vorzugsweise haben mindestens 20 Gew.-% der Silberhalogenidkörner einen Durchmesser, der zu mindestens 40% vom mittleren Korndurchmesser abweicht.
Der Absolutwert der mittleren Korngröße kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Je nach dem gewünschten Verwendungszweck des photographischen Materials können sowohl feinkörnige heterodisperse
Silberhalogenidemulsionen mit einem mittleren Durchmesser von unter 0,5 μΐη, vorzugsweise unter 0,3 μπι, als
auch grobkörnige heterodisperse Emulsionen mit mittleren Korngrößen zwischen 0,5 und 4 μηι verwendet
werden.
Die Herstellung von Silberhalogenidemulsionen mit geschichtetem Kornaufbau ist bei regulären und homodispersen
Emulsionen relativ problemlos. Verwiesen sei z. B. auf die GB-PS 10 27 146 oder auf die Veröffentlichung
von E MOISAR und S. WAGNER in »Berichte der Bunsengesellschaft für physikalische Chemie« 67
(1963). Seiten 356—359. Bei heterodispersen Silberhalogenidemulsionen jedoch bereitet die Herstellung von
Emulsionen mit geschichtetem Kornaufbau erhebliche Schwierigkeiten. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung
wurde nun gefunden, daß in besonders einfacher Weise heterodisperse, irreguläre Silberhalogenidemulsionen
mii geschichtetem Kornaufbau nach den folgenden Verfahren hergestellt werden können.
In einer ersten V.erfahrensstufe werden die silberbromidreichen Kerne vorzugsweise durch Zugabs einer
wäßrigen Silbersalzlösung, insbesondere einer Silbernitrailösung. zu einer gelatinehaltigen Lösung der anderen
Fällungskomponente, insbesondere Kaliumbromid, zugegeben. Dabei entstehen ZwiHingskristal'e mit
(l,l,l)-Flächen. Als Fällungskomponente sind Vorzugs weise Alkalihalogenide, insbesondere Alkalibromid- oder
Alkalibromidjodidlösungen, geeignet. Die gewünschte mittlere Korngröße und die Korngrößenverteilung der
Kerne können durch HalogenidüberschuQ oder die bei der physikalischen Reifung angewendeten Bedingungen,
wie Temperatur und Zeit, in der gewünschten Weise modifiziert werden. Die für die Kerne verwendete Silberhalogenidemulsion
kann in geringem Umfang auch Silberchlorid enthalten.
Auf den silberbromidreichen Kern wird in einer zweiten Verfahrensstufe eine silberchloridreiche Phase
aufgebracht. Dies kann einmal dadurch erfolgen, daß z. B. durch Doppeleinlauf wäßrige Lösungen von Silbernitrat
und Alkalichlorid der Kernemulsion zugegeben werden. Es ist ferner möglich, durch Zumischen einer
feinkörnigen Silberchloridgelatineemulsion zu der Ausgangskernemulsion das Aufwachsen der silberchloridreichen
Phase durch Umlösung zu erreichen. Bei beiden Verfahrensvarianten wächst eine silberchloridreiche Phase
auf die (1,1,1)- Flächen der silberbromidreichen Kernemulsion auf.
Auf die so hergestellte Emulsion, die nun außen line siiberchloridreiche Schicht besitzt, wird am einfachsten
durch Auffällen eine Silberhalogenidschicht anderer Hatogenidzusammensetzung aufgebracht. Diese Silberhalogenidschicht
ist vorzugsweise wiederum reich an Silberbromid; sie enthält insbesondere mindestens 90 Mol-%
Silberbromid. .
Die so hergestellte Emulsion kann in der erfindungsgemäßen Weise verwendet werden. Selbstverständlich
können auf diese Emulsion noch weitere Si'berhalogenidschalen aufgefällt werden. Der Aufbau des Silberhalogenidkorns
wird sich im wesentlichen nach den Anforderungen des jeweiligen Verwendungszweckes richten. Im
übrigen ist der Schalenaufbau und auch die Anordnung der Schalen weitgehender Modifikationen fähig.
Als Schutzkolloid bzw. Bindemittel für das Silberhalogenid sind die üblichen hydrophilen filmbildenden Mittel
geeignet, z. B. Proteine, insbesondere Gelatine, Alginsäure oder deren Derivate wie Ester, Amide oder Salie.
Cellulosederivate, wie Carboxymethylcellulose und Cellulosesulfate, Stärke oder deren Derivate oder hydrophile
synthetische Bindemittel, wie Polyvinylalkohol, teilweise verseiftes Polyvinylacetat oder Polyvinylpyrrolidon.
Die Schichten können im Gemisch mit den hydrophilen Bindemitteln auch andere synthetische Bindemittel in
gelöster oder dispergierter Form enthalten, wie Homo- oder Copolymerisate von Acryl- oder Methacrylsäure
oder deren Derivate, wie Ester, Amide oder Nitrile, ferner Vinylpolymerisate, wie Vinylester oder Vinyläther.
Für das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterial können die üblichen Schichtträger verwendet werden, z. B. aus Celluloseestern, wie Celluloseacetat oder Celluloseacetobutyrat, ferner Polyester, insbesondere auf der Basis von Bis-phenylolpropan. Geeignet sind ferner Papierträger, die gegebenenfalls wasserundurchlässige Polyolefinschichten, z. B. aus Polyäthylen oder Polypropylen, enthalten können, ferner Träger aus Glas oder Metall.
Die in der erfindungsgemäßen Weise zu verwendenden Silberhalogenidemulsionen können die üblichen Emulsionszusätze enthalten, wobei lediglich darauf zu achten ist, daß die Oberflächenempfindlichkeit möglichst niedrig gehalten wird.
Für das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterial können die üblichen Schichtträger verwendet werden, z. B. aus Celluloseestern, wie Celluloseacetat oder Celluloseacetobutyrat, ferner Polyester, insbesondere auf der Basis von Bis-phenylolpropan. Geeignet sind ferner Papierträger, die gegebenenfalls wasserundurchlässige Polyolefinschichten, z. B. aus Polyäthylen oder Polypropylen, enthalten können, ferner Träger aus Glas oder Metall.
Die in der erfindungsgemäßen Weise zu verwendenden Silberhalogenidemulsionen können die üblichen Emulsionszusätze enthalten, wobei lediglich darauf zu achten ist, daß die Oberflächenempfindlichkeit möglichst niedrig gehalten wird.
Die Emulsionen können die üblichen Stabilisatoren enthalten wie z. B. homöopolare oder salzartige Verbindungen
des Quecksilbers mit aromatischen oder heterocyclischen Ringen (wie Mercaptotriazolen), einfache
Quecksilbersalze und Sulfoniumquccksilberdoppelsalze. Als Stabilisatoren sind weiterhin geeignete Azaindene,
vorzugsweise Tetra- oder Pentaazaindene, insbesondere solche, die mit Hydroxyl- oder Aminogruppen substituiert
sind. Derartige Verbindungen sind in dem Artikel von BIRR, Z. Wiss. Phot. 47 (1962), Seiten 2-58, beschrieben.
Weitere geeignete Stabilisatoren sind u. a. heterocyclische Mercaptoverbindungen, z. B. Phenylmercaptotetrazol.quaternäre
Benzthiazolderivateund Benztriazol.
Die Emulsionen können auch spektral sensibilisiert sein. Hierfür geeignet sind z. B. die üblichen Mono- oder
Polymethinfarbstoffe, wie saure oder basische Cyanine, Hemicyanine, Streptocyanine, Merocyanine, Oxonole,
Hemioxonole oder Styrylfarbstoffe, auch drei- oder mehrkernige Methinfarbstoffe, beispielsweise Rhodacya.nine
oder Neocyanine. Derartige Sensibilisatoren sind beispielsweise beschrieben in dem Werk von F. M. HAMER
»The Cyanine Dyes and Related Compounds« (1964), lnterscience Publishers John Wiley and Sons.
Die erfindungsgemäßen photographischen Materialien werden in üblicher Weise bildmäßig belichtet und
dann in sogenannten Oberflächenentwicklern entwickelt. Unter Oberflächenentwicklern versteht man dabei
solche Entwicklungsbäder, die keine Silberhalogenidlösungsmittel enthalten und daher nicht in der Lage sind, im
Korninnern befindliche entwickelbare Schleier- oder Latentbildkeime zu entwickeln. Mit Oberflächenentwicklern
können nur an der Oberfläche des Silberhalogeniükorns befindliche Latentbild- oder entwickelbare Schleierkeime
zu einem Silberbild reduziert werden. Als Entwicklersubstanzen sind die üblichen photographischen
Entwickler geeignet, beispielsweise Hydrochinon, Aminophenole, insbesondere p-Methylaminophenol, superadditiv
wirkende Entwickler, vorzugsweise solche der 3-Pyrazolidonreihe, insbesondere l-Phenyl-3-pyrazolidon,
ferner Ascorbinsäure oder Ascorbinsäurederivate. Bei der Verarbeitung der erfindungsgemäßen photographischen
Materialien nach farbgebenden Entwicklungsverfahren können die üblichen Farbentwickler, insbesonde-
re der p-Phenylendiaminreihe angewendet werden. Selbstverständlich können auch Gemische verschiedener
Entwicklersubstanzen für die Verarbeitung der belichteten Materialien eingesetzt werden.
Die Entwicklersubstanzen können entweder dem wäßrigen Entwicklungsbad oder auch dem photographischen Material selbst, z. B. der Silberhalogenidemulsionsschicht oder einer benachbarten Schicht, zugesetzt
werden Befinden sich die Entwickiersubstanzen in einer Schicht des phoiographischen Materials, so wird für die
Entwicklung ein sogenanntes Aktivatorbad verwendet, das gegebenenfalls neben entwicklungsfördernden und
-steuernden Zusätzen im wesentlichen Alkali für die Einstellung des für die Entwicklung erforderlichen pH-Wertes enthält. Nach der Entwicklung wird in üblicher Weise fixiert und gewaschen.
Wie bereits oben angegeben, werden die erfindungsgemäQen photographischen Materialien mit mindestens
einer unverschleierten, direktpositiv arbeilenden Silberhalogenidemulsionsschicht nach der Belichtung unter to
verschleiernden Bedingungen entwickelt, d>e nach bekannten Methoden erfolgen.
So kann man Entwickler bestimmter Zusammensetzung verwenden, die bei Gegenwart von Luftsaucrstoff
einen sogenannten Luftschleier erzeugen. Solche Entwickler sind z. B. in der DE-PS 8 50 383 bzw. der GB-PS
24 97 875 beschrieben.
Die Verschleierung kann auch durch eine diffuse Belichtung, z. B. eine Blitzbelichtung unmittelbar vor oder
während der Entwicklung erfolgen. Solche Verfahren sind z. B. in der DE-PS 8 54 888. den US-PS 24 56 953 und
25 92 298 oder den G B-PS Il 50 553,1t 51 363,11 95 837,11 95 838oderll 87 029 beschrieben.
Nach einer dritten Möglichkeit kann die Verschleierung durch Behandlung mit einem Reduktionsmittel vor
oder während der Entwicklung der belichteten Schicht durchgeführt werden. Als Verschleierungsmitlei sind
insbesondere Hydrazin oder substituierte Hydrazine wie Alkyl- oder Arylhydrazine. Hydrazincarbonsäuren,
acylierte Hydrazine, Alkylsulfonamidoarylhydrazine und Naphthylhydrazinsulfonsäuren geeignet. Verwiesen sei
auf die US-PS 25 63 785, 25 88 982,26 04 400, 26 18 656,26 63 732.26 75 318, 26 85 514, 32 27 552 oder 35 65 620
oder auf die G B-PS 12 69 640.
Ebenfalls geeignet als Verschleierungsmittel allein oder zusammen mit Hydrazinen sind quaternäre Ammoniumsalze, insbesondere cyclische quartäre Ammoniumsalze, wie in der US-PS 36 15 615 beschrieben, oder auch
heterocyclische Quaternärsalze gemäß den DE-OS 21 54 075 und 21 54 076.
Die Schleiermittel können ebenso wie die Entwicklersubstanzen entweder in einer der Schichten des photographischen Materials oder in dem Entwicklungsbad angewendet werden. Es ist außerdem möglich, die belichteten Schichten vor der Entwicklung mit einer wäßrigen Lösung des Verschleierungsmittels zu behandeln.
Die Konzentration der verschleierten Verbindung kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Sie richtet sich
nach dem gewünschten Effekt, der Wirksamkeit des Verschleierungsmittels oder der Art der unverschleierten,
direktpositiven Silberhalogenidemulsion. Die für den jeweiligen Zweck optimale Konzentration kann durch
wenige einfache Versuche festgestellt werden.
Ansonsten kann der Entwickler die für photographische Entwickler üblicher Zusätze enthalten, wie Antioxyd·
antien, Kalkschutzmittel, Stabilisatoren, insbesondere der Benztriazolreihe, oder organische, insbesondere heterocyclische Mercaptoverbindungen, ferner Entwicklungsbeschleuniger der üblichen Art, insbesondere Derivate
von Polyalkylenoxiden oderquaternären Ammoniumverbindungen.
In manchen Fällen kann es günstig sein, im photographischen Material oder einem der Verarbeitungsbäder
Verbindungen zuzusetzen, die während der Verarbeitung Jodidionen in Freiheit setzen. Verwiesen sei auf die
GB-PS 11 51 363.11 87 029 oder II 95 837. . «0
Das erfindungsgemäße Material kann auch Halogenakzeptoren enthalten, insbesondere solche, die sich relativ
schwer reduzieren, jedoch relativ leicht oxydieren lassen.
Die vorliegende Erfindung kann sowohl für die Herstellung schwarz-weißer als auch farbiger photographischer Bilder angewendet werden. So kann z. B. je nach der Gradation der Silberhalogenidemulsionsschicht das
photographische Material bei steilen Gradationen für phototechnische Zwecke oder bei mittleren bzw. flachen
Gradationen für die Herstellung von schwarz-weißen Halbton- oder Röntgenbildem eingesetzt werden. Farbige
photographische direktpositive Bilder können z. B. nach dem bekannten Prinzip der chromogenen Entwicklung
in Anwesenheit von Farbkupplern, die mit dem Oxidationsprodukt von rarbgeber.den p-Phenylendiamin-Entwicklern unter Bildung von Farbstoffen reagieren, hergestellt werden.
Die Farbkuppler können dabei den direktpositiven, unverschleierten Silberhalogenidemulsionsschichten zugesetzt werden oder in der Farbentwicklerlösung zum Einsatz gelangen. Die Einarbeitung der Farbkuppler in
die Emulsionsschicht kann nach den üblichen Verfahren erfolgen. So können z. B. wasserlösliche Farbkuppler,
die eine oder mehrere Sulfo- oder Carboxylgruppen in Form der freien Säure oder eines Salzes enthalten, aus
einer wäßrigen Lösung — gegebenenfalls in Gegenwart von Alkali — der Gießlösung für die Emulsion zugefügt
werden. Wasserunlösliche oder ungenügend in Wasser lösliche Farbkuppler werden als Lösung in einem geeigneten, mit Wasser mischbaren oder nicht mischbaren hochsiedenden, ölbildenden oder niedrigsiedenden organischen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch zugegeben. Diese Lösung kann gegebenenfalls in Gegenwart
eines oberflächenaktiven Mittels in der wäßrigen Lösung eines Schutzkolloids dispergiert werden.
Bei Verwendung mehrschichtiger farbphotographischer Materialien mit einem transparenten Schichtträger
kann die vorliegende Erfindung auch zur Herstellung direktpositiver, transparenter photographischer Farbbilder eingesetzt werden. Dabei erübrigt sich dann die bei üblichen Umkehrverfahren erforderliche Schwarz-Weiß-Entwicklung und diffuse Zwischenbelichtung. Das erfindungsgemäße Material kann ferner für das Silberfarbbleichverfahren eingesetzt werden. In diesem Falle erhält man dann negative Bilder des Originals, da bei der
Farbbleichung eine nochmalige Umkehr erfolgt
Die vorliegende Erfindung kann mit besonderem Vorteil für Color-Sofortbild-Verfahren bzw. Farbübertragsverfahren verwendet werden. Bei diesen Verfahren diffundieren die Farbstoffe für die Teilfarbbilder in eine
Bildempfangsschicht, wo sie fest verankert werden, oder die Farbkuppler diffundieren in die Bildempfangsschicht, wo sie nach üblicher farbgebender Entwicklung zu dem Bildfarbstoff umgesetzt werden.
ms
.κ.
-κ
K-Sofortbild-Verfahren verwendeten lichtempfindlichen
folgenden Aufbau:
eine blauempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht.
eine Schicht mit Gelbfarbstoff abgebendem System,
eine Trennschicht, .
eine grünsensibilisierte Silberhalogenidemulsionsschicht,
eine Schicht mit Purpurfarbstoff abgebendem System,
eine Trennschicht,
eine rotsensibilisierte Silberhalogenidemulsionsschicht.und
eine Schicht mit Blaugrünfarbstoff abgebendem System.
,sgangsemulsion wurde zu einer Lösung von 600 g: KBr und IOCIg
,erhalb von 1 Minute eine Lösung von 690 g AgNO3 in 1300 ml
-Ausgangsemulsion wurde durch pAg-gesteuerten Doppel-
· ursprünglichen Kristalle eine AgCl-Hulle aufgefallt.
; Menge des vorgelegten AgBr der Ausgangs-
Teilchenhalogenid
• _i ...am Ii v>t Iim nip im iiinrrii c:iiiL· n£^rwfv>mwiii w».«..-—■»-.,
e-Wefi von 9 eingelicher Weise hinter
eizung behan-
delt:
Acetylphenylhydrazid 5 mit Wasser aufgefüllt auf
e. Das entwickeite Material wurde fixier, und gewaschen Man f^j^ £ίϊ£&Ε
üblicher Weise sensitometrisch ausgewertet würfe. Dk «'«{"/"P^J^X^ntehen unter dem
^A^ iM eine durch
' Konvertierung einer AgCI-Emulsion mil überschüssigem KBr gemäB der DE-PS 8 51 716 hergestellte Ver-
gieichsemulsion einer mittleren Korngröße von 0.4 μηι bei gleicher Belichtung und Entwicklung diente.
j Die sensitometrischen Eigenschaften der Vergleichsemulsion und der erfindungsgemäßen Emulsion dieses
, Beispiels sind in der folgenden Übersicht angegeben.
.
EkI OnuK D,™, JD
' Vergleichsemulsion 100 1,04 0,80 0.24
Der Vergleich zeigt in überzeugender Weise den Gewinn an Empfindlichkeit, an Kontrast (gegeben durch die
ι Differenz Dmlt-D„m) und die bedeutend geringere Minimalschwärzung £)„„„ der erfindungsgemäßen Emulsion.
Die maximale Dichte kann — wenn erforderlich — ohne weiteres durch Erhöhung des Silberhalogenidauftra-
; ges gesteigert werden, ohne daß sich der ausgezeichnete Wert für D„,m erhöht.
ί Die nach Beispiel Ic) hergestellte Emulsion wurde durch pAg-gesteuerten Doppeleinlauf von 3 η KBr- und
3 η AgNO3-Lösungen weiter aufgefällt. Es wurde eine heterodisperse Emulsion mit irregulären Kristallen eines
mittleren Teilchendurchmessers von 1,4 μΐη erhalten, deren AgCl-Gehalt, bezogen auf das Gesamthalogenid,
1,5 Mol-% betrug.
Nach üblicher Verarbeitung, Belichtung und Entwicklung wie in Beispiel 1 angegeben, wurde ein direktpositiver Stufenkeil erhalten. Die sensitometrische Auswertung ergab die folgenden Werte, wobei als Vergleichsemul-
sion die gleiche wie in Beispiel 1 verwendet wurde:
£„, 13 000
Dm„
0,84
Dm,n
0,08
Auf die nach Beispiel Ib) hergestellte Emulsion wurde durch pAg-gesteuerten Doppeleinlauf einer
3 η AgNO3-Lösung sowie einer Lösung, die 2,85 molar an KBr und 0,15 molar an KJ war, AgBr/J aufgefällt. Die
erhaltene Emulsion war heterodispers und enthielt irreguläre Kristalle, deren AgCl-Gehalt, bezogen auf das
§ Gesamthalogenid, 12,3 Mol-% betrug.
Nach Verarbeitung, Belichtung und Entwicklung wie in Beispiel 1 angegeben, wurde ein direktpositiver
Stufenkeil erhalten. Die sensitometrische Auswertung ergab die folgenden Werte:
Ercl
800
D™, " 0.95
Dm« 0,08
Es wurde eine heterodisperse Emulsion mit einer AgCl-Zwischenschicht nach Beispiel 1 hergestellt und wie in
Beispiel 2 beschrieben, mit AgBr weiter aufgefällt. Die Emulsion wurde wie üblich erstarrt, gewässert und nach so
dem Wiederaufschmelzen auf einen pAg-Wert von 9 eingestellt. Anschließend wurde die Emulsion ohne spektralen Sensibilisator (Probe 0) sowie nach optischer Scnsibiiisicrung mii dem Farbstoff
H,C—S—η S
I j «
ν s /ν σ)
k Q
S H
SOf
vergossen. Nach Belichtung hinter einem Blaufilter und Verarbeitung gemäß Beispiel Ic) wurden die in der
nachstehenden Tabelle aufgeführten sensitometrischen Daten erhalten, wobei die Empfindlichkeitsangabe Erel u
bei Blaubelichtung sich auf die in Beispiel Ic) mit EnI- 100 angesetzte Empfindlichkeit der nach dem Stand der
Technik hergestellte Vergleichsemulsion bei Weißbelichtung bezieht
|
Menge an
Sensibilisator mg/MoI AgX |
23 | 32 802 | D,njx |
0,12
0.14 |
|
| Zuutz | 128 | ErHU |
0.69
0.80 |
||
|
O
I |
400
800 |
||||
Beispiels Es wurde wie in Beispiel 4 verfahren, jedoch wurden die Sensibilisatoren
ÖD
und
(HI)
SOf Na·
zugesetzt Nach Belichtung hinter einem Gründfilter und weiterer Verarbeitung gemäß Beispiel te) wurden die
in der nachstehenden Tabelle aufgeführten sensitometrischen Daten erhalten, wobei die Empfindlichkeitsangabe
ErH r. bei Grünbelichtung sich auf die in Beispiel Ic) mit EnI- 100 angesetzte Empfindlichkeit der nach dem
Stand der Technik hergestellten Vergleichsemulsion bei Weißbelichtung bezieht
Zusatz
0 Il III
Menge an Sensibilisator mg/Mol AgX
128 128
800
1600
0.68 0.13 0,11
Es würde wie in Beispiel 4 vorgegangen, jedoch wurde ein im roten Spekiraibereich sensibiiisierender Farbstoff
der Formel
H,C
HC
-s ι ι
^CH=C-CH=C
—A
CH
SOf
zugesetzt Nach Belichtung hinter einem Rotfilter und weiterer Verarbeitung gemäß Beispiel Ic) wurden die in
der nachstehenden Tabelle aufgeführten sensitometrischen Daten erhalten, wobei die Empfindlichkeitsangabe
ErH. mi bei Rotbelichtung sich auf die in Beispiel Ic) mit Ent — 100 angesetzte Empfindlichkeit der nach dem
Stand der Technik hergestellten Vergleichsemulsion bei Weißbelichtung bezieht
|
Menge an
Sensibilisator ' mg/Mol AgX |
23 32 802 | 0.65 047 |
0,64 0,11 |
5 !
10 |
|
| Zusatz | 128 | Ent** | |||
| O IV |
0 1600 Beispiel 7 |
||||
Zu einem Teil der in Beispiel la) beschriebenen heterodispersen Ausgangsemulsion wurde eine feinkörnige
Silberchlorid-Emulsion zugegeben, wobei die AgCl-Menge 25 Mol-%, bezogen auf die AgBr-Emulsion, betrug.
Während einer Digestionszeit von 120 Minuten bei 60°C wuchs durch Umlösung der AgCl-Emulsion auf die
irregulären Kristalle der AgBr-Emulsion eine AgCI-Schicht auf.
Silberchlorid-Emulsion zugegeben, wobei die AgCl-Menge 25 Mol-%, bezogen auf die AgBr-Emulsion, betrug.
Während einer Digestionszeit von 120 Minuten bei 60°C wuchs durch Umlösung der AgCl-Emulsion auf die
irregulären Kristalle der AgBr-Emulsion eine AgCI-Schicht auf.
Die Emulsion wurde erstarrt, gewässert, nach dem Wiederaufschmelzen auf einen pAg-Wert von 8 eingestellt
und auf einen Schichtträger aus Polyethylenterephthalat vergossen. Nach Weiterverarbeitung wie in Beispiel Ic)
beschrieben, wurden die folgenden sensitometriKhen Daten erhalten, wobei als Vergleichsemulsion die gleiche
wie in Beispiel 1 verwendet wurde:
und auf einen Schichtträger aus Polyethylenterephthalat vergossen. Nach Weiterverarbeitung wie in Beispiel Ic)
beschrieben, wurden die folgenden sensitometriKhen Daten erhalten, wobei als Vergleichsemulsion die gleiche
wie in Beispiel 1 verwendet wurde:
800
0.73
0,13
20
25
30
45
50
55
60
65
Claims (1)
1. Direktpositives phoiographisehes Aufzeichnungsmaterial mit mindestens einer unverschleierten. heterodispersen Silb^rhalogenidemulsionsschicht. deren Silberhalogenidkörner einen geschichteten Kornauf-
S bau besitzen und die oberflächlich nicht oder nur schwach chemisch sensibiüsiert sind, dadurch gekennzeichnet, daU in den Silberhalogenidkörnern ein Kern, der überwiegend aus Silberbromid besteht,
und eine örtlich begrenzte Phase mit einem Silberchloridgehalt von mindestens 20 Mol-% enthalten ist, die
Gesamtkonzentration an Silberchlorid, bezogen auf das Gesamtsilberhalogenid des Korns, weniger als
30 Mol-% beträgt, wobei mindestens 10Gew.-% der SUberhalogenidkörner einen Durchmesser besitzen.
der zu mindestens 40% von mittleren Korndurchmesser abweicht und daß nach stufenweiser Belichtung von
1/100 bis 1 Sekunde und 4 Minuten langer Entwicklung bei 200C in einem Entwickler 1 folgender Zusammensetzung
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2332802A DE2332802C2 (de) | 1973-06-28 | 1973-06-28 | Direktpositives photographisches Aufzeichnungsmaterial |
| BE1006039A BE816660A (nl) | 1973-06-28 | 1974-06-21 | Direct positief fotografisch materiaal |
| GB2784674A GB1462212A (en) | 1973-06-28 | 1974-06-24 | Direct-positive photographic material |
| US05/482,437 US3957488A (en) | 1973-06-28 | 1974-06-24 | Photographic emulsion containing unfogged, heterodisperse layered silver halide grains having a prodominantly bromide core and total chloride content less than 30 mole percent |
| SU2037398A SU543363A3 (ru) | 1973-06-28 | 1974-06-26 | Фотографический материал дл получени пр мых позитивных изображений |
| CA203,455A CA1037762A (en) | 1973-06-28 | 1974-06-26 | Direct-positive photographic material |
| IT51735/74A IT1016179B (it) | 1973-06-28 | 1974-06-26 | Procedimento e materiale fotografi co a strati per produrre immagini fotografiche dirette positive |
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| CH885174A CH594905A5 (de) | 1973-06-28 | 1974-06-27 | |
| FR7422796A FR2235388B1 (de) | 1973-06-28 | 1974-06-28 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2332802A DE2332802C2 (de) | 1973-06-28 | 1973-06-28 | Direktpositives photographisches Aufzeichnungsmaterial |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2332802A1 DE2332802A1 (de) | 1975-01-23 |
| DE2332802C2 true DE2332802C2 (de) | 1984-09-20 |
Family
ID=5885276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2332802A Expired DE2332802C2 (de) | 1973-06-28 | 1973-06-28 | Direktpositives photographisches Aufzeichnungsmaterial |
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|---|---|
| US (1) | US3957488A (de) |
| JP (1) | JPS581415B2 (de) |
| BE (1) | BE816660A (de) |
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| CH (1) | CH594905A5 (de) |
| DE (1) | DE2332802C2 (de) |
| FR (1) | FR2235388B1 (de) |
| GB (1) | GB1462212A (de) |
| IT (1) | IT1016179B (de) |
| SU (1) | SU543363A3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0318987A1 (de) | 1987-12-02 | 1989-06-07 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Photographisches lichtempfindliches Direktpositiv-Material |
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| US4496652A (en) * | 1978-12-26 | 1985-01-29 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Silver halide crystals with two surface types |
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| DE3229999A1 (de) * | 1982-08-12 | 1984-02-16 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Fotografische silberhalogenidemulsion |
| DE3681347D1 (de) | 1985-05-31 | 1991-10-17 | Konishiroku Photo Ind | Verfahren zur herstellung eines direkt positiven farbbildes. |
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| JPS6459349A (en) * | 1987-08-31 | 1989-03-07 | Konishiroku Photo Ind | Direct positive type silver halide photographic sensitive material |
| JP2558514B2 (ja) * | 1988-11-02 | 1996-11-27 | 富士写真フイルム株式会社 | ポジ型画像を形成する方法 |
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| GB9603658D0 (en) * | 1996-02-21 | 1996-04-17 | Minnesota Mining & Mfg | Photographic materials with improved image tone |
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|---|---|---|---|---|
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| US2497875A (en) * | 1947-10-17 | 1950-02-21 | Eastman Kodak Co | Direct positive photographs using aerial fogging developer |
| US3206313A (en) * | 1961-05-15 | 1965-09-14 | Eastman Kodak Co | Chemically sensitized emulsions having low surface sensitivity and high internal sensitivity |
| US3501305A (en) * | 1966-03-11 | 1970-03-17 | Eastman Kodak Co | Monodispersed photographic reversal emulsions |
| US3761266A (en) * | 1971-03-10 | 1973-09-25 | Eastman Kodak Co | Silver halide emulsions predominantly chloride containing silver halide grains with surfaces chemically sensitized and interiors free fromchemical sensitization and the use thereof in reversal processes |
-
1973
- 1973-06-28 DE DE2332802A patent/DE2332802C2/de not_active Expired
-
1974
- 1974-06-21 BE BE1006039A patent/BE816660A/xx unknown
- 1974-06-24 US US05/482,437 patent/US3957488A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-06-24 GB GB2784674A patent/GB1462212A/en not_active Expired
- 1974-06-26 CA CA203,455A patent/CA1037762A/en not_active Expired
- 1974-06-26 SU SU2037398A patent/SU543363A3/ru active
- 1974-06-26 IT IT51735/74A patent/IT1016179B/it active
- 1974-06-27 JP JP49072876A patent/JPS581415B2/ja not_active Expired
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- 1974-06-28 FR FR7422796A patent/FR2235388B1/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0318987A1 (de) | 1987-12-02 | 1989-06-07 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Photographisches lichtempfindliches Direktpositiv-Material |
Also Published As
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|---|---|
| BE816660A (nl) | 1974-12-23 |
| FR2235388B1 (de) | 1978-05-26 |
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| CA1037762A (en) | 1978-09-05 |
| US3957488A (en) | 1976-05-18 |
| GB1462212A (en) | 1977-01-19 |
| DE2332802A1 (de) | 1975-01-23 |
| FR2235388A1 (de) | 1975-01-24 |
| JPS5038525A (de) | 1975-04-10 |
| IT1016179B (it) | 1977-05-30 |
| CH594905A5 (de) | 1978-01-31 |
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