CH649104A5 - Verfahren zum eintrag eines schussfadens in das webfach einer webmaschine und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum eintrag eines schussfadens in das webfach einer webmaschine und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens. Download PDF

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CH649104A5
CH649104A5 CH8423/80A CH842380A CH649104A5 CH 649104 A5 CH649104 A5 CH 649104A5 CH 8423/80 A CH8423/80 A CH 8423/80A CH 842380 A CH842380 A CH 842380A CH 649104 A5 CH649104 A5 CH 649104A5
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weft
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Paul Gunneman
Gerardus Wilhelmus Jeuken
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Rueti Te Strake Bv
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Eintrag eines Schussfadens in das Webfach einer Webmaschine mittels eines Eintragssystems mit einer Anzahl mit einem strömenden Fluidum gespeister Düsen.
Beim heutigen Stand der Technik sind mit derartigen Düsenwebmaschinen bedeutend höhere Eintragsgeschwindigkeiten erreichbar als bei anderen Eintragssystemen. Insbesondere pneumatische Webmaschinen können mit beträchtlich höheren Drehzahlen arbeiten als mit anderen Eintragssystemen versehene Webmaschinen.
Das Erreichen einer grösstmöglichen Schussgeschwindigkeit beim Eintrag ist von einer guten Impulsübertragung vom Fluidum auf den Schussfaden abhängig. Daher wurde schon eine Reihe konstruktiver Massnahmen vorgeschlagen, um die Bedingungen für die Impulsübertragung für verschiedenartige Schussfäden, wie beispielsweise glättere oder mehr faserige Garne, zu optimalisieren. So ist es beispielsweise bekannt, beim Übergang von einer Art von Schussfäden auf eine andere, die Webmaschine an den neuen Schussfaden anzupassen. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass man die Druckeinstellung in einer oder mehreren der Düsen verändert und die Drehzahl der Webmaschine den unter den geänderten Umständen erreichbaren Eintragsgeschwindigkeiten anpasst.
Für die optimale Wirkungsweise der Webmaschine ist es neben einer möglichst hohen Eintragsgeschwindigkeit des Schussfadens ausserdem von zumindest gleich grosser Bedeutung, dass aufeinanderfolgende Schusseinträge stets zu den gleichen vorbestimmten Zeitpunkten im Webzyklus abgeschlossen sind. Denn sowohl eine zu frühe als auch eine zu späte Beendigung des Schusseintrags kann zu Webfehlern führen. Aus diesem Grund ging man bisher in der Praxis so vor, dass man einerseits für den Schusseintrag eine relativ weite Zeitspanne vorgegeben und anderseits den Schussfaden mit so viel Fluidum beaufschlagt hat, dass sowohl der langsamste als auch der schnellste Schussfaden innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne liegt.
Durch die Erfindung soll dieses bekannte Verfahren insbesondere in ökonomischer Hinsicht verbessert werden. Dabei wird von der aus ausführlichen Versuchen gewonnenen Erkenntnis ausgegangen, dass die zwischen aufeinanderfolgenden Einträgen von Schussfäden der gleichen Art auftretenden Unterschiede in Eintragszeit und Eintragsgeschwindigkeit ihre Ursache hauptsächlich im Schussfaden selbst haben und namentlich die Folge von Streuungen des Luftwiderstandes des Fadens sind.
Die gestellte Aufgabe wird erfmdungsgemäss dadurch gelöst, dass von jedem Schussfaden die Eintragsgeschwindigkeit gemessen und ein für die gemessene Eintragsgeschwindigkeit repräsentatives Signal erzeugt wird, dass dieses Signal in ein Steuersignal umgewandelt wird, und dass das Steuersignal dazu verwendet wird, das Verhältnis zwischen der Dauer eines Webzyklus und der für den Eintrag eines Schussfadens benötigten Zeit auf einem bestimmten, einstellbaren Wert zu halten.
Dabei kann man nach zwei verschiedenen Prinzipien vorgehen: Beim ersten Prinzip wird das Steuersignal zur Beeinflussung der Drehzahl der Webmaschine verwendet. Die Drehzahl wird dabei so beeinflusst, dass die für den Eintrag eines Schussfadens benötigte Zeit einen nahezu konstanten Teil der von der Drezahl bestimmten Dauer eines Webzyklus bildet.
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Bei Anwendung dieses Prinzips kann man die Webmaschine ständig mit der höchstmöglichen Drehzahl laufen lassen und zwar mit derjenigen Höchstdrehzahl, die der eingetragene Schussfaden jeweils zulässt.
Beim zweiten Prinzip wird also von einer konstanten Drehzahl der Webmaschine ausgegangen und durch die Steuerung wird eine konstante Eintragszeit erreicht.
Eine bevorzugte Weiterbildung dieses zweiten Prinzips ist dadurch gekennzeichnet, dass das für die Eintragsgeschwindigkeit repräsentative Signal über eine Anzahl aufeinanderfolgender Schusseinträge als mittlere Eintragszeit gemessen und mit einem die gewünschte mittlere Eintragszeit repräsentierenden Signal verglichen und das Steuersignaraufgrund des Unterschieds zwischen diesen beiden Signalen gebildet wird.
Auf diese Weise werden dadurch, dass beispielsweise die Düsen jeweils nur mit so viel strömendem Fluidum eines so hohen Druckes gespeist werden, dass die gewünschte Eintragsgeschwindigkeit genau erreicht wird, Bedingungen für einen möglichst zweckmässigen und wirtschaftlichen Betrieb der Webmaschine geschaffen. Sobald aufgrund der Messung der Eintragszeit eine Tendenz zur Verringerung der Eintragszeit festgestellt wird, was bedeutet, dass für den Schusseintrag zu viel Energie aufgewendet wird, wird die aufgebrachte Energie durch das entsprechende Steuersignal verringert, und zwar so lange, bis sich eine Tendenz zur Verlängerung der Eintragszeit zeigt.
Es hat sich herausgestellt, dass bei einem sich auf die beschriebene Weise feinsteuernden Schusseintragssystem die Anzahl der Schussfehler wesentlich gesenkt und die Qualität des Gewebes wesentlich verbesert wird. Ausserdem kann man die Maschine beim Übergang von einer Schussfadenart auf eine andere durch Verwendung eines für die gewünschte mittlere Eintragszeit des neuen Schussfadens repräsentativen neuen Signals sich automatisch einstellen lassen.
Die Erfindung betrifft weiter eine Webmaschine zur Durchführung des genannten Verfahrens mit einem mit einem strömenden Fluidum gespeiste Düsen aufweisenden Eintragssystem für den Schussfaden.
Die erfindungsgemässe Webmaschine ist gekennzeichnet, durch eine Messstufe zur Messung der Eintragsgeschwindigkeit des Schussfadens und Abgabe eines für die Eintragsgeschwindigkeit repräsentativen ersten Signals, eine Steuerstufe zur Umwandlung des ersten Signals in ein Steuersignal, und Mittel zur Beeinflussung der Drehzahl oder des Eintragssystems der Webmaschine durch das Steuersignal.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm einer Düsenwebmaschine, bei welcher der Schusseintrag durch ein strömendes Medium wie Wasser oder Luft erfolgt,
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Eintragssystems, und
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Eintragssystems.
In Fig. 1 sind in schematischer Weise die für die Erfindung wesentlichen Teile einer Düsenwebmaschine dargestellt. Mit dem Bezugszeichen 1 ist der das Webfach enthaltende Teil der Webmaschine bezeichnet, mit 2 eine am einen Ende des Webfachs angeordnete Düse, welcher von einer Schussfaden-vorbereitungsvorrichtung 3 ein Schussfaden i zugeführt wird. Die Düse 2 wird aus einem System 4, welches eine Fluidums-quelle und die zugehörigen Steuerorgane umfasst, mit einem strömenden Fluidum, wie beispielsweise Wasser oder Druck649104
luft, gespeist. Mit 5 ist der Hauptantrieb der Webmaschine bezeichnet, von welchem der Antrieb für die Schussfadenvor-bereitungseinrichtung 3 abgezweigt ist. Am Ende der Bahn des Schussfadens durch das Webfach, darstellungsgemäss ausserhalb von diesem, und zwar an der der Düse 2 abgewandten Seite, ist ein Schussfadenwächter 6 angeordnet.
Gemäss Fig. 2 sind der Hauptantrieb 5 der Webmaschine und der Schussfadenwächter 6 mit einem Impulszähler 8 verbunden, welcher seinerseits durch einen Taktgenerator 7 gespeist ist. Die Verbindung zwischen Hauptantrieb 5 und Impulszähler 8 soll symbolisieren, dass der Impulszähler 8 zu Beginn jedes Schusseintrags auf Null gestellt und gestartet wird. Dies kann beispielsweise durch die Freigabe des Schussfadens durch das Öffnen einer der Düse 2 (Fig. 1) vorgeschalteten Fadenklemme (nicht dargestellt) erfolgen. Sobald der Schussfadenwächter 6 beim Eintreffen des Schussfadenkopfes am Schussfadenwächter ein Signal abgibt, welches angibt, dass der Schusseintrag beendet ist, wird der Impulszähler 8 durch dieses Signal angehalten. Die Summe der vom Impulszähler 8 gezählten Zeitimpulse liefert ein Ausgangssignal s, welches ein Mass für die mittlere Eintragsgeschwindigkeit des Schussfadens darstellt.
Das Signal s wird, gegebenenfalls über einen Abflachkreis 9, einem Komparator 10 zugeführt. Einem zweiten Eingang des Komparators 10 wird von der Hauptantriebsvorrichtung 5 ein der Drehzahl der Webmaschine proportionales Signal n zugeführt. Der Komparator vergleicht die beiden Signale s und n und liefert anhand dieses Vergleichs ein Ausgangssignal x, welches je nachdem, ob das Verhältnis zwischen s und n von einem einstellbaren Sollwert nach oben oder nach unten abweicht, positiv oder negativ ist. Ist beispielsweise das Ausgangssignal x positiv, dann bedeutet das, dass der Schussfaden seine, einen bestimmten Teil des durch die Drehzahl der Webmaschine bestimmten Webzyklus darstellende vorgesehene Eintragszeit nicht voll ausgenützt hat. Damit das gewünschte Verhältnis zwischen der Dauer eines Webzyklus und der Eintragszeit hergestellt wird, wird nun das positive Ausgangssignal x dazu benützt, die Drehzahl der Hauptantriebsvorrichtung 5 und damit der Webmaschine so zu erhöhen, dass sich der für die Eintragszeit zur Verfügung stehende Teil des Webzyklus der effektiven Eintragszeit nähert, damit der Anteil der unbenützten Zyklusdauer möglichst gering gehalten wird.
Umgekehrt zeigt ein negatives Ausgangssignal x an, dass der für den Eintrag zur Verfügung stehende Anteil der Dauer eines Webzyklus für den Schusseintrag nicht ausreicht. Dann wird durch das negative Ausgangssignal x die Drehzahl der Webmaschine entsprechend gesenkt, bis die effektive Eintragszeit den für den Eintrag vorgesehenen Teil des Webzyklus ausmacht.
Es sei daraufhingewiesen, dass unter «vorgesehener Eintragszeit» eine Zeitspanne verstanden wird, in welcher bereits eine gewisse Leerlaufzeit als Sicherheitsspanne miteinbegriffen ist. Es sei ausserdem daraufhingewiesen, dass der Schussfadenwächter 6 nicht unbedingt ausserhalb des Webfachs angeordnet zu sein braucht, sondern an jeder beliebigen Stelle entlang der Eintragsbahn des Schussfadens angeordnet sein kann. Auf diese Weise könnte die Drehzahl der Webmaschine bereits während des Eintrags des betreffenden Schussfadens korrigiert werden.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Steuersystem sind dem System von Fig. 2 entsprechende gleiche Komponenten mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Gemäss Fig. 3 wird das Ausgangssignal des Impulszählers 8 einer Stufe 9' zugeführt, welche derart ausgebildet ist, dass sie über eine Anzahl von mehreren beispielsweise zehn, aufeinanderfolgenden Schusseinträgen die mittlere Eintragszeit bestimmt. Das für die mittlere Eintragszeit repräsentative Ausgangssignal s' der Stufe
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9' gelangt in einen Komparator 10'. Einem zweiten Eingang des Komparators 10' wird ein die mittlere Soll-Eintragszeit darstellendes Signal s0 zugeführt. Der Komparator 10' vergleicht die beiden Signale s' und So und liefert ein Unterschiedssignal As. Dieses wird einem Umformer 11 zugeführt und gelangt von diesem an das die Düse 2 (Fig. 1) mit Fluidum speisende System 4. Je nach dem die Abweichung zwischen den Signalen s' und so in eine der beiden Richtungen anzeigenden Vorzeichen des Unterschiedssignals As werden im System 4 die Menge und/oder der Druck des der Düse 2 zugeführten Fluidums vergrössert oder verkleinert. Hier wird also die Drehzahl der Webmaschine und damit die Dauer eines Webzyklus konstant gehalten und die effektive Eintragszeit der Schussfäden wird durch Regelung der Speisung der Düse 2 an die Soll-Eintragszeit angepasst. Um kurzfristige, atypische, Schwankungen der gemessenen Eintragszeit auszuschalten, erfolgt deren Messung stets über mehrere aufeinanderfolgende Schusseinträge.
In Fig. 1 ist nur eine einzige Düse 2, eine sogenannte s Hauptdüse dargestellt, es ist aber bekannt neben dieser auch mehrere über die Webbreite verteilt angeordnete, periodisch in das Webfach ein- und aus diesem austauchende sogenannte Hilfsdüsen vorzusehen. Die Düse 2 in Fig. 1 steht für das gesamte Düsensystem, was bedeutet, dass die in Fig. 3 io dargestellte Steuerung das gesamte Düsensystem regelt. Dabei braucht die Regelung nicht die Speisung jeder der Düsen in gleicher Weise zu betreffen, sondern kann sich beispielsweise nur auf die Haupt- oder nur auf die Hilfsdüsen oder auf ausgewählte Hilfsdüsen oder auf die verschiedenen ls Düsen verschieden stark auswirken.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

649104 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Eintrag eines Schussfadens in das Webfach einer Webmaschine mittels eines Eintragssystems mit einer Anzahl mit einem strömenden Fluidum gespeister Düsen, dadurch gekennzeichnet, dass von jedem Schussfaden (i) die Eintragsgeschwindigkeit gemessen und ein für die gemessene Eintragsgeschwindigkeit repräsentatives Signal (s, s') erzeugt wird, dass dieses Signal in ein Steuersignal (x, As) umgewandelt wird, und dass das Steuersignal dazu verwendet wird, das Verhältnis zwischen der Dauer eines Webzyklus und der für den Eintrag eines Schussfadens benötigten Zeit auf einem bestimmten, einstellbaren Wert zu halten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersignal (x) zur Beeinflussung der Drehzahl der Webmaschine verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl so beeinflusst wird, dass die für den Eintrag eines Schussfadens (i) benötigte Zeit einen nahezu konstanten Teil der von der Drehzahl bestimmten Dauer eines Webzyklus bildet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das für die Eintragsgeschwindigkeit repräsentative Signal (s) mit einem zur Drehzahl der Webmaschine proportionalen Signal (n) verglichen und das Steuersignal (x) aufgrund des Verhältnisses dieser beiden Signale gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersignal (As) zur Beeinflussung der die Eintragsgeschwindigkeit des Schussfadens (i) bestimmenden Komponente (2) des Eintragssystems verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Eintragsgeschwindigkeit des Schussfadens (i) bestimmende Komponente (2) des Eintragssystems so beeinflusst wird, dass die für den Eintrag eines Schussfadens benötigte Zeit auf einem vorgegebenen Wert gehalten wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das für die Eintragsgeschwindigkeit repräsentative Signal (s') über eine Anzahl aufeinanderfolgender Schusseinträge als mittlere Eintragszeit gemessen und mit einem die gewünschte mittlere Eintragszeit repräsentierenden Signal (so) verglichen und das Steuersignal (As) aufgrund des Unterschieds zwischen diesen beiden Signalen gebildet wird.
8. Webmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem mit einem strömenden Fluidum gespeiste Düsen aufweisenden Eintragssystem für den Schussfaden, gekennzeichnet durch:
eine Messstufe (6,8) zur Messung der Eintragsgeschwindigkeit des Schussfadens (i) und Abgabe eines für die Eintragsgeschwindigkeit repräsentativen ersten Signals (s, s'), eine Steuerstufe (10,10', 11) zur Umwandlung des ersten Signals in ein Steuersignal (x, As), und Mittel zur Beeinflussung der Drehzahl oder des Eintragssystems der Webmaschine durch das Steuersignal.
9. Webmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerstufe (10,10', 11) einen Komparator (10,10') zum Vergleich des ersten Signals (s, s') mit einem zur Drehzahl der Webmaschine proportionalen beziehungsweise einem die gewünschte mittlere Eintragszeit repräsentierenden zweiten Signal (n bzw. So) aufweist.
10. Webmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Komparator (10') ein Umformer (11) nachgeschaltet ist.
11. Webmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Messstufe einen von einem Taktgenerator (7) gespeisten Impulszähler (8) und einen mit dem Impulszähler verbundenen Schussfadenwächter (6) aufweist, und dass der Impulszähler zu Beginn jedes Schusseintrags auf Null gestellt und gestartet und der Zählvorgang durch das das Eintreffen des Schussfadenkopfes am Schussfadenwächter anzeigende Signal des Schussfaden Wächters beendet wird.
CH8423/80A 1979-11-15 1980-11-13 Verfahren zum eintrag eines schussfadens in das webfach einer webmaschine und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens. CH649104A5 (de)

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