DE3130127C2 - - Google Patents

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DE3130127C2
DE3130127C2 DE3130127A DE3130127A DE3130127C2 DE 3130127 C2 DE3130127 C2 DE 3130127C2 DE 3130127 A DE3130127 A DE 3130127A DE 3130127 A DE3130127 A DE 3130127A DE 3130127 C2 DE3130127 C2 DE 3130127C2
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sewing pattern
sewing
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pattern
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Katsunori Nagoya Aichi Jp Shigeta
Takashi Amagasaki Hyogo Jp Nakamura
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Description

Die Erfindung betrifft eine Datenverarbeitungsvorrichtung zur Erzeugung von Nähmuster-Steuerdaten eines Nähmusters für eine automatische Nähmaschine mit
  • a) einer Nähmuster-Eingabeeinheit und einem Abtaststift zur Eingabe von nähmustervorlagenabhängigen Informationen eines Nähmusters längs einer Ortskurve und zur Eingabe weiterer Nähmuster-Informationen,
  • b) einer Speichereinrichtung mit wahlfreiem Zugriff zum Einspeichern der Nähmuster-Steuerdaten für die jeweilige Position des Abtaststiftes,
  • c) einer Rechen- und Steuereinrichtung mit einem Rechner zur Verarbeitung der Nähmuster-Steuerdaten in Abhängigkeit von einem Verarbeitungsprogramm und zur Positionierung des Nähmaschinenkopfes in bezug auf eine vorgegebene Startposition des Nähmusters auf dem zu nähenden Stoff,
  • d) einer Anzeigeeinrichtung mit einem Bildschirm zur Anzeige der Nähmuster-Steuerdaten-Ortskurve, deren Nähmuster-Steuerdaten durch den Rechner aus der Speichereinrichtung ausgelesen und auf dem Bildschirm dargestellt werden, und
  • e) einem nichtflüchtigen Speicher, in den die Nähmuster-Steuerdaten durch den Rechner aus dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff übertragen werden.
Aus der älteren, nachveröffentlichen DE-OS 30 32 897 ist eine solche Datenverarbeitungsvorrichtung bekannt, bei der die Rechen- und Steuereinrichtung mit einer Sichtausgabeeinrichtung für eine visuelle Anzeige des in der Speichereinrichtung in Form von Befehlsdaten abgespeicherten Nähmusters verbunden ist. Als nichtflüchtiger Speicher dient ein nichtflüchtiger Aufzeichnungsträger, auf dem die in der Speichereinrichtung abgespeicherten Befehlsdaten abgespeichert werden.
Aus der DE-OS 27 14 108 ist eine Datenverarbeitungsvorrichtung zur Erzeugung von Nähmuster-Steuerdaten eines Nähmusters für eine automatische Nähmaschine bekannt. Diese enthält eine einen Abtaststift aufweisende Nähmuster-Eingabeeinrichtung, über die nähmustervorlagenabhängige Informationen bezüglich der einzelnen Stichpositionen des Stichabstandes und der Eingabeart eingebbar sind.
Des weiteren enthält diese Datenverarbeitungsvorrichtung eine Rechen- und Steuereinrichtung, die die von der Nähmustereingabeeinrichtung abgegebenen, umgesetzten Nähmusterdaten erhält und in Befehlsdaten für die Steuerung der automatischen Nähmaschine umsetzt.
Des weiteren enthält diese Datenverarbeitungsvorrichtung eine Speichereinrichtung zum Abspeichern der Befehlsdaten.
Bei dieser Datenverarbeitungseinrichtung werden mit Hilfe eines Abtaststiftes eine Nähmustervorlage abgetastet und die hierbei gewonnenen Informationen mit Hilfe einer Rechen- und Steuereinrichtung in entsprechende Nähmusterdaten umgesetzt. Diese werden anschließend in einem Speicher abgespeichert.
Treten bei dieser Datenverarbeitungseinrichtung bei der Nähmustervorlageneingabe Fehler, wie etwa Abtastfehler oder Umsetzungsfehler auf, so werden die hierbei gebildeten fehlerhaften Daten ebenfalls im Speicher abgespeichert. Dies führt bei der nachfolgenden automatischen Reproduzierung des Nähmusters zu entsprechenden Musterfehlern. Folglich ist das entsprechend dem fehlerhaften Steuerprogramm gefertigte Nähgut unbrauchbar. Außerdem ist eine Vergrößerung oder Verkleinerung des zu nähenden Nähmusters gegenüber der Nähmustervorlage nur mit sehr hohem Aufwand durchführbar.
Aus der DE-OS 27 19 534 ist eine automatische Nähmaschine bekannt, bei der ein Steuerprogramm entsprechend einem tatsächlichem Nähvorgang für eine wiederholte Ausführung desselben erzeugbar ist. Dabei kann die dem tatsächlichen Nähvorgang entsprechende Nähmustereingabe mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und in unterschiedlichen Betriebsarten erfolgen.
Auch bei dieser automatischen Nähmaschine sind bei der Nähmustereingabe auftretende Fehler, wie etwa Näh- oder Datenumsetzungsfehler, frühestens beim nachfolgenden automatischen Nähbetrieb der automatischen Nähmaschine erkennbar, wobei dann evtl. größerer Nähgutausschuß auftreten kann.
Außerdem entspricht das Steuerprogramm hinsichtlich der Nähmustergröße exakt derjenigen des bei der Steuerprogrammerstellung ausgeführten Nähmuster, so daß für eine Veränderung der Nähmustergröße jeweils eine entsprechende neue Nähmustevorlage genäht werden muß.
Aus der DE-OS 27 38 650 ist eine Datenverarbeitungsvorrichtung bekannt, mittels der sich ein einem gewünschten Nähmuster entsprechendes Steuerprogramm für eine automatische Nähmaschine schaffen läßt. Die Eingabe der einzelnen Nähstichorte erfolgt relativ umständlich mittels einer getrennten Eingabe der jeweiligen Stichfeldlage bzw. seitlichen Nadelauslenkung und des Stoffvorschubes.
Ferner lassen sich keine Informationen über die Eingabeart vorgeben, so daß der Mustereingabevorgang nur relativ umständlich ablaufen kann.
Außerdem sind zur Eingabe der Nähstichorte und der sonstigen Befehle zwei getrennte Eingabefelder vorhanden, von denen das ein zur örtlichen Abtastung der Nähmustervorlage und das andere zur manuellen Vorgabe der begleitenden Betriebsbefehle dienen. Neben einer umständlichen Handhabung ist der Nachteil gegeben, daß auch die Möglichkeit einer nicht unmittelbar erkennbaren Fehlereingabe besteht. Des weiteren sind bei der Vorlageneingabe auftretende Fehler nicht sofort erkennbar, sondern werden im Speicher abgespeichert. Sie führen bei der nachfolgenen automatischen Nähmusterreproduktion zu entsprechenden Musterfehlern.
Aus "Elektronik" 1977, Heft 5, ist es bekannt, bei einer Programmentwicklung die Schritte der Programmerstellung, der Programmumsetzung, des Probelaufs, der Programmänderung, der Programmfixierung und der abschließenden Dokumentation durchzuführen.
Aus "Intel, User′s Manual", April 1979, 9-5-9-8, 1-15, ist es bekannt, die Einschreibung eines Programms in einen Speicher bildschirmunterstützt ablaufen zu lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Speicherkapazität des nichtflüchtigen Speichers für eine Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß den Merkmalen a) bis e) des Anspruchs 1 zum automatischen Nähen in bezug auf die Nähmuster-Steuerdaten des gewünschten Musters günstig aufzuteilen, wobei gleichzeitig die Auswirkungen einer fehlerhaften Bedienung des Abtaststiftes leicht korrigierbar gemacht werden sollen.
Diese Aufgabe wird bei einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß den Merkmalen a) bis e) in Verbindung mit diesen dadurch gelöst, daß
  • f) der Rechner die als inkrementale Steuerdaten eingegebenen Nähmuster-Steuerdaten auf eine fehlerhafte Eingabe hin überprüft und in Abhängigkeit von der Feststellung eines behebbaren oder nicht behebbaren Fehlers eine zugeordnete Anzeige sowie eine Datenverriegelung steuert, welche bei fehlerfreier Eingabe oder nach Behebung von Fehlern zur weiteren Eingabe von Nähmuster-Steuerdaten entriegelt ist, und
  • g) der Rechner die Anzahl der Nähmuster-Steuerdaten des erzeugten Nähmusters mit der verfügbaren Speicherkapazität des nichtflüchtigen Speichers vergleicht und bei ausreichender Speicherkapazität die aufbereiteten inkrementalen Nähmuster-Steuerdaten des Nähmusters aus dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff mit einer zugeordneten Kopfadresse in den nichtflüchtigen Speicher überträgt, in dem inkrementale Nähmuster-Steuerdaten für eine Vielzahl von weiteren Nähmustern unter jeweils einer eigenen Kopfadresse abspeicherbar sind, wobei die Kopfadressen sämtlicher Nähmuster jeweils in einem vorbestimmten Bereich des nichtflüchtigen Speichers abgespeichert sind.
In vorteilhafter Weise erfolgt das Einschreiben sowie das Auslesen von Nähmuster-Steuerdaten in den bzw. aus dem nichtflüchtigen Speicher bei effektiver Ausnutzung der Speicherkapazität. In vorteilhafter Weise werden die als inkrementale Steuerdaten eingegebenen Nähmuster-Steuerdaten auf eine fehlerhafte Eingabe hin überprüft. Des weiteren wird unterschieden zwischen behebbaren oder nicht behebbaren Fehlern. Bei fehlerfreier Eingabe oder nach der Behebung von Fehlern wird eine Datenverriegelung entriegelt, um weitere Nähmuster-Steuerdaten eingeben zu können.
Auch vergleicht der Rechner die Anzahl der Nähmuster-Steuerdaten des erzeugten Nähmusters mit der verfügbaren Speicherkapazität des nicht flüchtigen Speichers. Bei ausreichender Speicherkapazität überträgt der Rechner die aufbereiteten inkrementalen Nähmuster-Steuerdaten des Nähmusters aus dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff mit einer zugeordneten Kopfadresse in den nichtflüchtigen Speicher. Aufgrund der Tatsache, daß die inkrementalen Nähmuster-Steuerdaten für eine Vielzahl von weiteren Nähmustern unter jeweils einer eigenen Kopfadresse abgespeichert sind, wobei die Kopfadressen sämtlicher Nähmuster jeweils in einem vorbestimmten Bereich des nichtflüchtigen Speichers abgespeichert sind, ergibt sich der Vorteil, daß die vorhandene Speicherkapazität des nichtflüchtigen Speichers optimal ausgenutzt wird. Auf diese Weise wird der weitere vorbestimmte Bereich für die Nähmuster-Steuerdaten optimal ausgenutzt. Die noch vorhandene Speicherkapazität wird automatisch angezeigt.
Weiterhin zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestalltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 sind in den Unteransprüchen (Ansprüche 2 bis 4) angegeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Fig. 1 bis 13 dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Abbildung einer Vorrichtung zum Herstellen und Verarbei­ ten von Daten;
Fig. 2 in vergrößerter Form eine Draufsicht auf eine Eingabetafel und eine Anzeigetafel aus der Fig. 1;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Stichsteuerdaten, die bei der Erfindung verwendet werden;
Fig. 4 das Bild mit der Erfindung zu be­ handelnden Stichmusters;
Fig. 5 eine Tabelle von Stichsteuerdaten zum Stichmuster nach Fig. 4;
Fig. 6 ein Blockschaltbild der Verarbeitungsschal­ tung, mit der die Umsetzung zwischen Schrittdaten und absoluten Daten erfolgt;
Fig. 7 eine Tabelle von absoluten Daten, die durch Umsetzung in der Verarbeitungsschal­ tung nach Fig. 6 gewonnen sind;
Fig. 8 das Blockschaltbild einer Verarbeitungs­ schaltung für die Anzeige von Schrittab­ läufen in einem Prozeß der Erzeugung und Behandlung von Stichsteuerdaten gemäß der Erfindung;
Fig. 9 das Blockschaltbild einer Behandlungs­ schaltung für die Anzeige einer Fehl­ operation;
Fig. 10 eine Darstellung des Datenaufbaus in einem Speichermedium in der erfindungs­ gemäßen Vorrrichtung zur Gewinnung und Verarbeitung von Daten;
Fig. 11 ein Blockschaltbild, das die Art und Wei­ se darstellt, wie die Daten in das Daten­ speichermedium der erfindungsgemäßen Vor­ richtung eingeschrieben werden; und
Fig. 12 und 13 Flußdiagramme vom Arbeitsablauf der Block­ schaltbilder der Fig. 8 bzw. 11.
Fig. 1 zeigt, daß die Datenerzeugungsvorrichtung, mit der das erfindungsgemäße Verfahren zur Gewinnung von Stichsteuer­ daten durchgeführt wird, eine Eingabetafel 10 und einen Abtast­ stift 12 aufweist, der mit der Eingabetafel 10 an gewünschten Stellen in Kontakt gebracht werden kann, woraufhin die Ein­ gabetafel 10 ein Einschreibsignal entsprechend der Stelle er­ zeugt, an der der Abtaststift 12 die Eingabetafel berührt. Die Eingabetafel 10 ist in zwei Abschnitte unterteilt, wie es die Fig. 2 erkennen läßt. Ein Abschnitt ist der Mustereingabe­ abschnitt 14, über den ein gewünschtes Näh-Stichmuster im folgenden als Nähmuster bezeichnet, als Bild eingegeben werden kann, und der andere Abschnitt ist ein Steu­ ertasten-Eingabeabschnitt 16, der sich entlang zweier Seiten­ kanten des Mustereingabeabschnitts 14 hinzieht und mit Steuer­ tasten ausgerüstet ist. Wenn der Abtaststift 12 auf den Mus­ tereingabeabschnitt 14 an einer gewünschten Stelle aufgesetzt wird, dann erzeugt der Mustereingabeabschnitt 14 ein Signal, das die Koordinaten dieser gewünschten Stelle angibt. Durch Berühren einer Eingabetaste mit dem Abtaststift 12 im Steu­ ertasteneingabeabschnitt 16 wird ein entsprechender Tasten­ eingabebefehl erzeugt.
Ferner weist gemäß Fig. 1 die Datenerzeugungseinrichtung ei­ ne Anzeigetafel 18 auf, an der die Reihenfolge der Betätigung der Steuertasten angezeigt wird, und ein Sichtgerät 20, auf dem das Nähmuster erscheint, das in Form von Daten über den Mustereingabeabschnitt 14 eingegeben worden ist. Die Anzeige­ tafel 18 kann somit die Vorgangsschritte beim Erzeugen der Nähmusterdaten der Bedienungsperson anzeigen, und die auf diese Weise gewonnenen Nähmusterdaten können auf dem Sicht­ gerät 20 sichtbar gemacht werden, bevor sie in ein Speicherme­ dium eingeschrieben werden.
Auf der Anzeigetafel 18 befindet sich ein Stecksockel 22 für PROMs, die als Speicher verwendet werden, in die die Näh­ steuerdaten eingeschrieben werden, wenn sie in den Sockel 22 eingesteckt werden. In der Fig. 2 ist die Anzeigetafel 18 ge­ nauer dargestellt. Einzelne Vorgangsschritte werden durch Anzeigelampen kenntlich gemacht, z. B. durch Leuchtdioden und Zahlenanzeigen. Ein PROM kann durch Betätigen eines Hand­ griffes 24 leicht in den Aufnahmesockel 22 eingesetzt und aus ihm wieder entnommen werden. Gemäß Fig. 1 sind die Ein­ gabetafel 10, der Abtaststift 12, die Anzeigetafel 18 und die Schirmbildanzeige 20 mit einem Computerblock 26 verbun­ den, der die verschiedenen Steuerbefehle für die einzelnen Funktionen abgibt, so für die Erzeugung der Nähmuster-Steuerdaten, das Auslesen von Nähmuster-Steuerdaten aus dem Speichermedium und andere Vorgänge.
Der Steuertasteneingabeabschnitt 16 auf der Eingabetafel 10 weist eine Anzahl von Teilbereichen auf, die, wenn sie durch den Abtaststift 12 gedrückt werden, dem Computerblock er­ möglichen, festzustellen, welche Positionen die gedrückten Ab­ schnitte habe, so daß dann die diesen Abschnitten entspre­ chenden Abläufe durchgeführt werden. Die Eingabetafel 10 wirkt also so, als hätte sie eine Vielzahl unabhängiger Steuertasten.
Die Abschnitte oder "Tasten" im Steuertasteneingabeabschnitt 16 der Fig. 2 haben folgende Funktionen:
  • 1. Eine Arten-Tastengruppe 28 schaltet die Datengewinnungs­ vorrichtung in die folgenden vier Betriebsarten:
    Eine ROM-Eingabetaste 28 a bewirkt, daß Daten aus einem in den Sockel 22 eingesteckten ROM ausgelesen und einem Kurzzeit-Zwischenspeicher in der Datengewinnungsvorrich­ tung zugeführt werden. Die ROM-Eingabetaste 28 a wird be­ nützt, wenn Daten von dem ROM übertragen, kompiliert oder ihr Inhalt überprüft werden sollen.
    Eine Abtaststifteingabetaste 28 b bewirkt, daß Bilddaten eines Stichmusters, das durch den Schreibstift 12 am Mustereingabeabschnitt 14 beschrieben worden ist, in den Kurzzeit-Zwischenspeicher eingeschrieben werden.
    Eine Dateneinschreibtaste 28 c sorgt dafür, daß Nähmustersteu­ erdaten, die im Kurzzeit-Zwischenspeicher eingeschrieben sind, in das PROM eingeschrieben werden.
    Mit einer Musteranzeigetaste 28 d wird das im Kurzzeit- Zwischenspeicher eingeschriebene Nähmuster auf der Schirmbildanzeige 20 dargestellt.
  • 2. Eine Dateneingabetastengruppe gibt Befehle für den Beginn der Dateneingabe:
    Eine Start-Bereit-Taste 30 gibt den Befehl, mit der Ein­ gabe von Daten von einem ROM und vom Abtaststift zu be­ ginnen. Mit einer Start-Prüf-Taste 32 beginnt das Dateneinschrei­ ben in ein ROM.
  • 3. Eine Dateneingabesystem-Tastengruppe 34 wählt drei Daten­ eingabesysteme, wenn über den Abtaststift Daten einge­ geben werden.
    Eine Einzelsticheingabetaste 34 a gibt jede einzelnen Nadel­ stichposition an, die mit dem Abtaststift 12 auf dem Mustereingabeabschnitt 14 angezeigt wird.
    Eine Zwei-Punkt-Abstand-Eingabetaste 34 b bewirkt, daß der geradlinige Abstand zwischen zwei mit dem Abtast­ stift 12 angegebenen Punkten in eine Anzahl von Nadel­ stichdaten mit vorbestimmter Stichweite umgesetzt wird.
    Eine Dauereingabetaste 34 bewirkt, daß ein Nähmuster oder eine Stichbahn, die vom Abtaststift 12 auf dem Mustereingabeabschnitt 14 beschrieben wird, unmittelbar in Nähmuster-Daten umgesetzt wird.
  • 4. Mit einer Geschwindigkeitstastengruppe 36 können vier Näh­ geschwindigkeiten ausgewählt werden, und zwar durch Drücken einer Langsam-Taste 36 a, einer ersten Mittel-Taste 36 b, einer zweiten Mittel-Taste 36 c und einer Schnelltaste 36 d.
  • 5. Mit einer Fadenabschneidtaste 38 wird ein Befehl zum Ab­ schneiden des Nähfadens gegeben.
  • 6. Eine Stofftransporttaste 40 sorgt dafür, daß ohne Nadel­ bewegung und Nähvorgang der Stoff transportiert wird.
  • 7. Durch eine Tischrückstelltaste 42 wird ein Stofftransport­ tisch automatisch in eine Dateneingabe-Startposition zu­ rückgestellt.
  • 8. Mit einer Schlußtaste 44 wird das Ende der Dateneingabe angezeigt.
  • 9. Mit einer Maßstabstaste 46 können Maßstabs-Befehle ge­ geben werden, die eine Umsetzung von dem aufgenommenen Muster auf die tatsächlich auszuführende Mustergröße vor­ nehmen.
  • 10. Mit einer Stichnummerntaste 48 wird die Stichbreite fest­ gelegt.
  • 11. Mit einer Musternummerntaste 50 wird das Muster mit einer Nummer versehen, wenn Daten von einem ROM eingegeben oder Daten in ein ROM eingeschrieben werden.
  • 12. Eine Zifferntastengruppe 42 mit Tasten von 0 bis 9 und eine Taste für sämtliche Zifferntasten dient zur Bestimmung oder Kennzeichnung von Stichweiten, Maßstäben, Muster­ nummern und dergleichen.
Diese Steuertasten des Steuertasteneingabesabschnitts 16 der Eingabetafel 10 werden mit dem Abtaststift 12 wahlweise be­ tätigt, womit ein Vorgang zum Gewinnen gewünschter Daten aus­ gelöst wird. Die einzelnen Ablaufschritte können der Reihe nach auf der Anzeigetafel 18 angezeigt werden.
Die Anzeigetafel 18 enthält folgende Anzeigen, die den Tas­ ten des Steuertasteneingabeabschnitts 16 zugeordnet sind:
  • 1. Eine Betriebsartanzeige 54;
  • 2. eine Dateneingabesystemanzeige 56;
  • 3. eine Nähgeschwindigkeitsanzeige 58;
  • 4. Maßstab-, Stichweiten- und Musternummeranzeigen 60, 62, 64.
Die Anzeigetafel 18 weist außerdem folgende Anzeigen auf:
  • 5. Eine ROM-Adreß- und Speicherzahlanzeige 66 bzw. 68, mit der eine Haupteinschreibadresse angezeigt wird, wenn Daten in ein ROM eingeschrieben werden, sowie die Anzahl von Speicherplätzen, die für die Gewinnung von Daten benützt werden, und die Zahl von Speicherplätzen, die für ein entsprechendes Muster benützt werden, wenn die Daten in ein ROM eingegeben werden;
  • 6. eine den Einschreibvorgang in ein ROM darstellende Anzei­ ge 70, die den Zustand der Daten anzeigt, der herrscht, wenn der Einschreibvorgang in ein ROM beendet ist;
  • 7. eine Fehleranzeige 12, mit der korrigierbare Fehl­ bedienungen und nicht korrigierbare Fehlbedienungen an­ gezeigt werden und;
  • 8. Eine Stromversorgungsanzeige 74, die den Einschaltzustand der Vorrichtung erkennen läßt.
Die Datenerzeugungseinrichtung kann für die Gewinnung verschie­ dener Stichsteuerdaten oder auch zum Auslesen von Stichsteuer­ daten aus einem Speichermedium wie einem PROM verwendet wer­ den, um diese lediglich auf dem Bildschirm 20 zu kontrollieren.
Stichsteuerdaten werden normalerweise dadurch gewonnen, daß ein gewünschtes Stichmuster mit dem Abtaststift 12 auf dem Mustereingabeabschnitt 14 der Eingabetafel 10 gezeichnet wer­ den und das Nähmuster dannn in ein PROM eingeschrieben wird, was man mit "Abtaststifteingabevorgang" bezeichnet, oder daß Nähmuster-Steuerdaten aus einem bereits früher hergestellten PROM ausgelesen und als Daten in ein anderes PROM übertragen wer­ den, was man mit "PROM-Eingabe" bezeichnet. Für beide Fälle besitzt die Datenzubereitungsvorrichtung einen Kurzzeit-Zwi­ schenspeicher, etwa einen RAM, um die durch den Abtaststift vorgezeichneten oder vom ROM kommenden Daten kurzzeitig zwi­ schenzuspeichern. Dieser gespeicherte Inhalt wird mit dem Bildschirm dargestellt und anschließend auf ein in den Soc­ kel 22 eingesetztes PROM übertragen und darin gespeichert.
Wenn Daten als Eingabedaten zugeführt werden, speziell wenn ein gewünschtes Stichmuster mit dem Abtaststift 12 auf dem Mustereingabeabschnitt 14 im Abtaststifteingabevorgang ge­ zeichnet wird, ist der Vorgang der Abtaststiftbedienung re­ lativ kompliziert, so daß die Möglichkeit zu Fehlbedienungen besteht. Gemäß der Erfindung können solche Fehlbedienungen während der Datenherstellung dadurch verhindert werden, daß auf der Anzeigetafel 18 eine Blinkanzeige für den jeweils nächstfolgenden Prozeßschritt erscheint, wenn der Abtast­ stift 12 eine Steuertaste betätigt hat. Wird dann mit dem Abtaststift 12 die so angezeigte Taste für den ausgewählten Prozeßschritt gedrückt, so wird dadurch die Anzeigelampe für diesen ausgewählten Prozeßschritt eingeschaltet, während die anderen Lampen der nicht ausgewählten Prozeßschritte ab­ geschaltet werden. Auf diese Weise kann auch eine nicht ge­ übte Bedienungsperson komplizierte Prozeßschrittfolgen für die korrekte Bereitung von Daten durchführen.
Komplizierte Prozeßschritte für die Datenerzeugung mit Hilfe der Abtaststifteingabe werden im einzelnen nun beschrieben.
1. Dateneingabe in Kurzzeit-Zwischenspeicher
a) Wenn die Stromzuführung eingeschaltet ist, blinken die Anzeiger 54 für die vier Arten. Die Bedienungsperson wählt eine gewünschte Taste in der Datentastengruppe 28 im Steuer­ tasteneingangsabschnitt 16 auf der Eingabetafel 10 und drückt diese Taste mit dem Abtaststift 12, für dieses Beispiel die Eingabetaste 28 b für Abtaststifteingabe. Die Betätigung einer Taste der Artentaste 28, wenn die Artenanzeige 54 blinkt, be­ wirkt, daß das Blinken der Artenanzeige 54 aufhört, außer wenn die Artenanzeige entsprechend den Abtaststiftartanzeigen ab­ geschaltet ist. Folglich kann die Bedienungsperson Nähmuster-Steuer­ daten erzeugen, während sie jeden Prozeßschritt bestätigt, und kann somit den erforderlichen Prozeßschritten folgen, wobei die Möglichkeit, Fehler zu machen, zuverlässig ausgeschaltet ist.
Wenn der Abtaststift 12 auf der Eingabetafel 10 einen Fehler macht entgegen dem durch Lichtanzeige auf der Anzeigetafel 18 angezeigten Prozeßschritt, so wird eine solche Fehlbedie­ nung auf der Anzeigetafel 18 angezeigt, so daß die Bedienungs­ person diesen Fehler feststellen und die folgenden richtigen Prozeßschritte durchführen kann. Zu diesem Zweck hat die An­ zeigetafel 18, wie oben beschrieben, eine Fehleranzeigegruppe 72, in der mit der ersten Fehleranzeige 72 a ein korrigierba­ rer Fehler und mit der zweiten Fehleranzeige 72 b ein Fehler angezeigt wird, der nicht korrigiert werden kann.
Eine derartige Fehleranzeige tritt auf, wenn mit dem Abtast­ stift 12 eine der Geschwindigkeitstasten 36 anstelle einer der Artentasten 28, die eigentlich hätte ausgewählt werden sollen, gedrückt wird. Bei einer solchen Fehlbedienung wird eine der Fehleranzeigen 72 eingeschaltet oder blinkt, und zwar im vorliegenden Fall die Fehleranzeige 72 a, da die Wahl einer der Geschwindigkeitstasten 36 zu diesem Zeitpunkt die Daten­ bereitung noch nicht negativ beeinflußt und deshalb korri­ gierbar ist. Es kann ein Summer vorgesehen sein, der gleich­ zeitig mit dem Aufleuchten oder Blinken der Fehleranzeige einen Warnton abgibt. Wenn ein derartiger korrigierbarer Fehler gemacht worden ist, wird mit dem Abtaststift die richtige Taste gedrückt, so daß dann die erste Fehleranzei­ ge 72 verschwindet und die Datenerzeugung fortgesetzt werden kann. Genauer gesagt, wird in der Artentastengruppe 28 die Eingabetaste 28 b mit dem Abtaststift gedrückt und damit der Wahlvorgang der Geschwindigkeitstaste 36 gelöscht, so daß nun weiter Daten durch Betätigung der Abtaststifteingabe­ taste 28 b erzeugt werden können.
b) Die Angabe eines Maßstabs ist nötig, wenn der Maßstab­ indikator 60 blinkt. Die Bedienungsperson wählt dann einen gewünschten Maßstab mit den Zifferntasten und der Maßstab­ taste 46 im Steuertasteneingabeabschnitt 16 aus. Wenn dieser Vorgang ohne Fehler ausgeführt ist, hört das Blinken des Maßstabindikators 60 auf, und der gewählte Maßstab wird durch einen Ziffernanzeiger 76 angezeigt. Bei fehlerhafter Maß­ stabswahl leuchtet die Fehleranzeige 72, so daß die Bedienungs­ person die richtigen Prozeßschritte ausführen und den Fehler beseitigen kann.
c) Es muß eine Stichweiteninformation eingegeben werden, wenn der Stichweitenindikator 62 blinkt. Die Stichweite wird mit den Zahlentasten 52 und der Stichweitentaste 48 einge­ geben. Bei korrekter Stichweitenwahl hört das Blinken des Stichweitenindikators 62 auf und geht in ein kontinuierli­ ches Leuchten über. Gleichzeitig wird an der Ziffernanzeige 76 die gewählte Stichweite angezeigt.
d) Wenn die vier Lampen des Geschwindigkeitsindikators 58 blinken, ist die Nähgeschwindigkeit zu wählen. Die Bedienungs­ person wählt dann eine der Geschwindigkeitstasten 36 aus, woraufhin die ausgewählte Taste des Geschwindigkeitsindika­ tors 58 von Blinklicht in Dauerlicht übergeht, während die anderen Geschwindigkeitsindikatoren 58, die nicht gewählt wurden, erlöschen.
e) Wenn die Dateneingabesystemindikatoren 56 blinken, muß das Eingabesystem gewählt werden. Bei dem dargestellten Aus­ führungsbeispiel stehen drei verschiedene Eingabesysteme zur Verfügung. Mit der Einzelsticheingabe können nur Stichbefehle gebildet werden an den Stellen, an denen der Abtaststift 12 den Mustereingabeabschnitt 14 berührt. Beim Zweistich- Abstandeingabesystem wird die Abstandsstrecke zwischen zwei mit dem Abtaststift 12 angegebenen Punkten in der gewählten Stichweite aufgeteilt. Mit dem Linieneingabesystem werden Stichdaten erzeugt, die ein mit dem Abtaststift 12 auf dem Mustereingabeabschnitt 14 gezeichnetes Muster wiedergeben. Ist das gewünschte Dateneingabesystem gewählt, dann leuchtet nur die Indikatorlampe an, die diesem ausgewählten Datenein­ gabesystem entspricht, während die anderen erlöschen, so daß die Bedienungsperson daran erkennt, daß sie das gewünschte Eingabesystem richtig ausgewählt hat.
f) Die Starttaste ist zu betätigen, wenn einer der Arten­ wahlindikatoren, hier die Abtaststifteingabeanzeige, die zum Aufleuchten gebracht wurde, zu blinken beginnt. Die Be­ dienungsperson drückt dann die Start-Fertig-Taste 30 mit dem Abtaststift 12 für Abtaststifteingabe, woraufhin der Abtaststiftindikator von Blinklicht wieder auf Dauerleuch­ ten übergeht. Der Speicherzahlindikator 68 auf der Anzeige­ tafel 18 wird nun eingeschaltet, und eine Zahlenanzeige 78 zeigt die Zahl der Kurzzeit-Zwischenspeicherplätze an.
g) Die Daten eines Stichmusters werden als Eingabe abgege­ ben, indem der Abtaststift 12 mit dem Mustereingabeabschnitt 14 in Berührung gebracht wird. Die Fadenabschneidtaste 38, die Stofftransporttaste 40 oder die Tischrückstelltaste 42 werden nach Wunsch betätigt. Wenn die Musterdaten als Einga­ bedaten eingegeben worden sind, dann wird die Ende-Taste 44 betätigt. Gleichzeitig damit fangen alle Artenindikatoren 54 zu blinken an, so daß nun der nächste Prozeßschritt gewählt werden muß.
Auf diese Weise werden Musterdaten für ein gewünschtes Stich­ muster, die mit dem Abtaststift 12 beschrieben wurden, in einen Kurzzeit-Zwischenspeicher der Datenerzeugungsvorrichtung eingespeichert. Wie oben beschrieben, wird jeder vorzunehmende Prozeßschritt jedesmal angezeigt, wenn Leuchtanzeigen auf der Indikator- oder Anzeigetafel 18 blinken, so daß die Bedienungs­ person die Nähmuster-Steuerdaten leicht in der richtigen Prozeß­ schrittfolge erzeugen kann. Außerdem werden jedesmal dann, wenn eine fehlerhafte Bedienung auftritt, die Fehlerindika­ toren 72 erregt, so daß verhindert wird, daß die Bedienungs­ person weiterhin Daten erzeugt, ohne daß sie einen gemachten Fehler bemerkt.
2. Monitoranzeige auf dem Bildschirmgerät 20 (Erkennung der in die Kurzzeit-Zwischenspeicher eingegebenen Daten)
a) Wenn einer der Artenindikatoren 54 blinkt, muß eine der Artentasten 28 gewählt werden. Bei dem hier beschriebenen Bei­ spiel wird die Musteranzeigetaste 28 d ausgewählt, so daß nur die Monitoranzeigelampen des Artenindikators 54 erregt wer­ den.
b) In die Kurzzeit-Zwischenspeicher eingeschriebene Daten werden als Bild auf dem Anzeigeschirm 20 dargestellt. Da die im Kurzzeit-Zwischenspeicher gespeicherten Daten nicht die absoluten Koordinaten der Stiche wiedergeben, ist es erfor­ derlich, solche Schrittdaten in absolute Daten umzusetzen, so daß sie dann auf dem Anzeigemonitor dargestellt werden können, und zwar bevor die Daten als Bild auf dem Anzeige­ schirm 20 erscheinen. Wie bereits gesagt, haben automatische Nähmaschinen normalerweise eine Stofftransportsteuereinheit, mit denen der Stoff für jeden Stich gemäß den Nähmuster-Steuer­ daten transportiert wird, und folglich sind die Nähmuster-Steuer­ schrittdaten für jeden Stich in einem Speicher zu speichern.
Fig. 3 zeigt Stichdaten des Nähmusters der beschriebenen Art. An einer Adresse N und einer Adresse (N+1) werden jeweils X-Achsen­ daten und Y-Achsendaten eingeschrieben. Diese Daten werden bei der Fig. 3 als 8-Bit-Digitalsignale geschrieben und ver­ arbeitet. Schrittdaten für die X- oder Y-Achse werden als 5 Bits von D₀ bis D₄ geschrieben. Steuersignale für die Näh­ maschine wie Befehle für Stop oder Lauf der Nähmaschine und für Abschneiden oder Ausgabe des Fadens werden unter der Adresse N mit den Bits D₅ und D₆ geschrieben, und ein Befehl für die Nähgeschwindigkeit wird an der Adresse (N + 1) mit den Bits D₅ und D₆ geschrieben. Richtungen für den Stofftransport in der X- und Y-Richtung werden unter beiden Adressen mit den Bits D₇ geschrieben. Somit kann ein Stich (Koordinaten eines Punktes, an denen die Nadel niedergeht) durch die zwei Adres­ sen N und (N + 1) bezeichnet werden.
Fig. 4 zeigt ein Stichmuster mit Stichen, die von einem An­ fangspunkt P₀ zum fünften Stich P₅ mit gleichen Intervallen auf einer geraden Linie verlaufen, während die Stiche P₅ bis P₈ auf einer geraden Linie parallel zur X-Achse liegen. Die zugehörigen Daten dieser neun Stiche sind in der Tabelle der Fig. 5 aufgeführt. Mit dem Zeichen "0" des Bits D₇ wird eine positive Vorschubrichtung, mit einem Zeichen "1" eine negati­ ve Vorschubrichtung angezeigt. "01" bei den Bits D₅ und D₆ gibt einen Befehl für Betrieb der Nähmaschine und "11" hohe Nähgeschwindigkeit an. Wie Fig. 5 erkennen läßt, wird das Stichmuster der Fig. 4 mit konstant hoher Geschwindigkeit ge­ näht.
Die Schrittdaten, die Bits D₀ bis D₅ in Fig. 5, zeigen ledig­ lich die Schritte zwischen aufeinanderfolgenden Schritten an, nicht jedoch die absoluten Positionen der X- und Y-Koordina­ ten. Derartige Stichsteuerdaten können also nicht unmittelbar der Bildschirmanzeige 20 zugeführt werden, um das Stichmuster bildlich darzustellen.
Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden Schrittdaten für die entsprechenden Stiche nacheinander zu­ sammenaddiert, damit die Koordinaten des Stichmusters dann be­ rechnet werden, und solche absoluten Stichmusterkoordinaten werden dann auf dem Anzeigeschirm 20 dargestellt. Es gibt einige Fälle, bei denen eine derart einfache, nacheinander vorgenommene Addition von Schrittdaten nicht zu den für die Anzeige erforderlichen Nähmusterkoordinaten führen. So muß z. B. der Anfangspunkt P₀ des Nähmusters nicht unbedingt mit dem Koordinaten-Ursprungspunkt auf dem Bildschirm 20 oder einem Punkt, bei dem die Anzeige des Musters beginnt, zu­ sammenfallen, so daß ausschließlich eine Koordinatenanzeige dazu führen kann, daß das Nähmuster zu einem Teil außerhalb des Bildschirms zu liegen kommt. Nach dem beschriebenen Aus­ führungsbeispiel werden die Nähmusterkoordinaten zunächst für alle Stiche berechnet, um eine Referenzposition des Bil­ des der Nähmusterdaten auf dem Bildschirm zu erhalten, und dann werden die Bildreferenzposition und die Nähmusterkoor­ dinaten berechnet, um Nähmusterkoordinaten für die Darstellung auf dem Bildschirm zu gewinnen, so daß dadurch das Muster der Nähsteuerdaten auf dem Anzeigeschirm gemäß den Monitoranzei­ gemusterkoordinaten, die auf diese Weise für die Anzeige auf dem Schirm abgestimmt sind, dargestellt werden. Eine derarti­ ge Bildanzeige auf dem Monitorschirm gibt der Bedienungsper­ son die Möglichkeit, die Nähmuster-Steuerdaten zu überprüfen, be­ vor sie in ein Speichermedium, etwa ein PROM, übertragen wer­ den.
Das Blockschaltbild der Fig. 6 zeigt eine bevorzugte Ausfüh­ rungsform einer Steuereinheit für die Darstellung von im Kurzzeit-Zwischenspeicher gespeicherten Nähmuster-Steuerdaten auf dem Bildschirm. Die dargestellte Steuereinheit ist der Com­ puterblock 26. Der Computerblock (26) enthält einen Zentral­ prozessor CPU 80, der die verschiedenen Steuertastensignale und Bildsignale, die vom Abtaststifteingabeteil 82 zugeführt werden, verarbeitet. Diese Signale werden dann als Nähmuster-Steu­ erdaten in den Kurzzeit-Zwischenspeicher eingeschrieben, der hier als RAM 84 gezeigt ist, und nachdem sie auf dem Bild­ schirm dargestellt worden sind, werden die Signale als Nähmuster- Steuerdaten in ein Speichermedium oder RAM 86 eingeschrieben. Nähmusterdaten, die umgewandelt worden sind, damit sie absolute Werte für die Darstellung haben, werden zuerst in einer X- Datenverriegelung 88 und einer Y-Datenverriegelung 90 ge­ speichert, und diese gespeicherten Daten werden dann mit D/A-Wandlern 92 und 94 in Analogsignale umgesetzt, damit sie als Bild auf einem Bildschirm 20 dargestellt werden können. Ein Adressendecodierer 96 steuert die Datenverriegelungen 88 und 90, damit der CPU 80 Adressen in den Datenverriegelungen 88 und 90 auswählen kann. Der RAM 84 enthält ein Schrittdaten- RAM 98 zum Speichern von Schrittdaten, die vom Ataststift 12 während der Eingabeoperation zuführt werden, ferner ein Re­ gister für ergänzte Daten 100, in welchem die ergänzten Daten für die Monitoranzeige gespeichert werden, und ein Minimum­ datenregister 102, mit dem eine Bildbezugsposition auf dem Bildschirm 20 bestimmt wird.
Die Umsetzung von Schrittdaten in absolute Daten in der Pro­ zessoreinheit wird anhand der Fig. 6 nun beschrieben. Wenn der Abtaststift 12 die Musteranzeigetaste 28 d drückt, wer­ den im Schrittdaten-RAM 98 gespeicherte Schrittdaten nach­ einander zusammenaddiert, um eine Bildbezugsposition auf dem Anzeigeschirm 20 zu erhalten. Bei dem gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel wird eine Bildbezugsposition dadurch bestimmt, daß Minimumdaten von Absolutwerten eines Stichmusters abgelei­ tet werden, und der Stich, der diese Minimumdaten hat, wird in den Darstellungsursprung des Bildschirms 20 gelegt, so daß zuverlässig verhindert wird, daß das anzuzeigende Stichmuster die Bildschirmgrenzen verläßt.
Für das Ableiten der Minimumdaten werden die Daten im Schritt­ daten-RAM 98 nacheinanderfolgend addiert und im Ergänzte-Daten- Register 100 gespeichert. Musterkoordinaten XA, YA werden in dieser Zeit gebildet und nacheinander verglichen sowie im Minimumdatenregister 102 gehalten. Anders ausgedrückt, das Minimumdatenregister nimmt die Minimalwerte der einzelnen Musterkoordinaten XA, YA auf und speichert diese Minimalwerte.
Nachdem sämtliche Schrittdaten auf diese Weise einmal zusammen­ gefügt worden sind und die Minimaldaten (S min, Y min) gespei­ chert wurden, werden die Schrittdaten (X, Y) nacheinander aber­ mals addiert, und die Stichmusterkoordinaten XA, YA, werden nacheinander vorübergehend in dem Ergänzte-Daten-Register 100 gespeichert. Wenn die Schrittdaten auf diese Weise das zweite Mal zusammengesetzt werden, führt der CPU 80 mit den zusam­ mengesetzten Stichmusterkoordinaten XA, YA und den Minimum­ daten X min, Y min eine Berechnung durch, um die Koordinaten XB, YB für die Musteranzeige auf dem Bildschirm zu erhalten, die dann der X-Datenverriegelung 88 bzw. Y-Datenverriegelung 90 unter Befehlssteuerung des Adressendecodierers 96 zugelei­ tet werden.
Fig. 7 zeigt Monitoranzeigemusterkoordinaten XB, YB für das in Fig. 4 gezeigt Nähmuster. Die Koordinaten werden durch die Wandler 92 und 94 in Analogsignale umgesetzt, die dann die Bildanzeige auf dem Bildschirm 20 hervorrufen. Die Anzei­ ge auf dem Bildschirm 20 erfolgt dann so, daß der Stich mit den Minimumdaten solche Koordinaten hat, daß die im RAM 98 gespeicherten Nähmuster-Steuerdaten tatsächlich auf dem Bild­ schirm Platz finden.
Die Schrittdaten werden beim ersten Mal nacheinander addiert, um die Minimumdaten zu bestimmen. Unter Verwendung dieser Mini­ mumdaten erfolgt eine weitere Addition der Schrittdaten, wo­ bei sie mit den Minimumdaten zusammengerechnet werden. Bei dieser Art der Verarbeitung können die Datenverriegelungen 88 und 90 eine solche Kapazität haben, daß sie einen einfa­ chen Satz von Bildschirmanzeige-Musterkoordinaten speichern, können also von geringer Größe und somit billig sein. Während das Stichmuster auf dem Bildschirm 20 dargestellt wird, addiert der CPU 80 nacheinander die Schrittdaten und wiederholt die Berechnung mit den Minimumdaten.
c) Wenn die Musteranzeige auf dem Bildschirm 20 mit dem gewünschten Nähmuster übereinstimmt, drückt die Bedienungs­ person eine Löschtaste 53 auf dem Steuertasteneingabeab­ schnitt 16, womit der Anzeigevorgang beendet wird. Bei Be­ tätigung der Löschtaste 53 blinken die Artindikatoren 54, wodurch die Bedienungsperson aufgefordert wird, die Daten in den ROM einzuschreiben.
3. Einschreiben der Daten in den PROM
Nachdem die in den Kurzzeit-Zwischenspeicher RAM 98 einge­ schriebenen Daten auf dem Monitorbildschirm 20 überprüft wor­ den sind, werden die Nähmuster-Steuerdaten in den PROM 86 übertragen.
a) Die Artindiktoren 54 blinken, damit das Einschreiben der Daten bestimmt wird. Die Bedienungsperson steckt ein PROM in den PROM-Sockel 22 der Anzeigetafel 18 und betätigt mit dem Abtaststift 12 die Datenschreibtaste 28 c. Dadurch wird nur der Schreibartenindikator gespeist, während die anderen Arten­ indikatorlampen erlöschen.
b) Die Startprüftaste 32 wird nun ausgewählt, damit der In­ halt des RAM 98 in den PROM übertragen werden kann. Wenn die Daten richtig in den PROM übertragen worden sind, leuchtet eine Betätigungslampe des PROM-Einschreibbetätigungsindikators 70 auf, um anzuzeigen, daß der Einschreibvorgang beendet ist, woraufhin sämtliche Nähmuster-Steuerdaten-Erzeugungsvorgänge abge­ schlossen sind.
Wenn der PROM nicht richtig in den Sockel 22 eingesteckt worden ist, schaltet sich der zweite Fehlerindikator 72 b ein und zeigt diesen Fehler an, wodurch die Bedienungsperson auf­ gefordert wird, das Einschreiben der Daten in den PROM erneut vorzunehmen.
Gemäß einer anderen, in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform sind lediglich ein Artenindikator 54 und ein Dateneingabesystemin­ dikator 56 gezeigt, welche Funktionen enthalten, um die Blinkanzeige für die Prozeßschritte zu bewirken.
Der Artenindikator 54 enthält vier Leuchtdioden 54 a bis d für PROM-Eingabe, Abtaststifteingabe, Einschreiben bzw. Anzeige, und die Leuchtdioden werden durch zugehörige Trei­ bertransistoren 104 a bis d betrieben und sind an ein Wider­ standsmodul 106 angeschlossen. Die Treibertransistoren wer­ den mit Steuersignalen über ihre Gates 108 a bis 108 d versorgt, die diese Steuersignale von einer Datenverriegelung 110 er­ halten.
In gleicher Weise enthält die Dateneingabesystemanzeige 56 drei Leuchtdioden 56 a bis c, die kontinuierliche Eingabe, Einzelsticheingabe bzw. Zweipunkt-Abstandsstreckeneingabe anzeigen, wobei die Leuchtdioden mit Treibertransistoren 112 a bis c und einem Wiederstandsmodul 114 verbunden sind. Die Treibertransistoren 112 a bis c erhalten an ihren Gattern 116 a bis c Treibersignale in Gestalt von Steuersignalen von einer Datenverriegelung 118.
Um entweder den Artenindikator 54 oder den Dateneingabesystem­ indikator 56 auszuwählen, ist eine weitere Datenverriegelung 120 vorgesehen, die Signale erzeugt, um entweder die Gruppe der Gatter 108 a bis d oder die Gruppe der Gatter 116 a bis c anzuwählen. Die Datenverriegelungen 110, 118 und 120 werden durch einen Adressendecodierer 122 gesteuert.
Bei einer derartigen Anordnung reagiert der Adressendecodierer 122 auf Prozeßschritte, die im CPU 80 gespeichert sind, um der Reihe nach die Indikatoren über die Datenverriegelung 120 zu speisen.
Wie an früherer Stelle beschrieben, werden normalerweise die Artindikatoren 54 zuerst ausgewählt. Wenn die Gattergruppe 108 offen ist, versorgt der CPU 80 alle Gatter 108 a bis d mit Blinksignalen von der Datenverriegelung 110 über den Adressendecodierer 122, woraufhin sämtliche Leuchtdioden des Artindikators 54 zu blinken beginnen. Wenn der Abtaststift 12 irgendeine richtige Taste auf dem Steuertasteneingabeab­ schnitt 16 auswählt, versetzt diese Wahl den CPU 80 in die Lage, die Datenverriegelung 120 über den Adreßdecodierer 122 zu steuern, um einen nach dieser Auswahl gespeisten Indikator­ ausgang zu erzeugen. Dadurch erhält dann nur die Leuchtdiode 54 b für Abtaststifteingabe ein Speisungssignal, während die anderen Leuchtdioden keinen Treiberstrom mehr zugeführt erhal­ ten und ihre Indikatoren somit entregt sind.
Der CPU 80 wählt nacheinander die entsprechenden Indikatoren über die Datenverriegelung 120 an, um in der oben beschrie­ benen Weise die Prozeßschritte anzuzeigen.
Der Dateneingabesystemindikator 56, der in Fig. 8 gezeigt ist, läßt in einer Anfangsstufe genauso wie der Artindikator 54 sämtliche Leuchtdioden blinken. Wenn irgendeine Steuer­ taste richtig gewählt worden ist, wird nur noch die dieser entsprechende Anzeige gespeist, während die anderen erlöschen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 wählt die Datenver­ riegelung 120 Anzeigeblöcke, und entweder die Datenverriege­ lung 110 oder 118 wählt mehrere Anzeigeelemente im ausgewähl­ ten Anzeigeblock, damit die Bedienungsperson aufgefordert ist, einen gewünschten Prozeßschritt vorzugeben.
In den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wer­ den Daten dadurch gewonnen, daß ein gewünschtes Nähmuster mit dem Abtaststift 12 auf dem Mustereingabeabschnitt 14 ge­ schrieben und in das Speichermedium eingegeben wird, doch können auch Daten dadurch reproduziert werden, daß ein Stan­ dard-ROM in den PROM-Sockel 22 eingesteckt und in ein RAM der Datenerzeugungsvorrichtung übertragen werden. Anschlies­ send wird dann ein neuer PROM in den Sockel 22 eingesteckt, und die Daten vom RAM werden dann in den neuen PROM einge­ schrieben. Es ist auch möglich, Nähmuster-Steuerdaten in einem vorhandenen ROM nach Belieben zu kompilieren oder aufzube­ reiten.
Fig. 12 ist ein Flußdiagramm, das die Abläufe der Ausführungs­ form der Fig. 8 darstellt.
Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Fehlerindikatoren 72 a, 72 b durch Treibertransistoren 104 a, 104 b gespeist werden, die durch eine Datenverriegelung 110 erregt werden, welche Adressensignale vom Adressendecoder 122 zugeführt erhalten, der vom CPU 80 gesteuert wird.
Bei Fehlbedienung ermittelt der CPU 80, ob diese Fehlbedienung korrigierbar ist oder nicht und steuert aufgrund dieser Er­ mittlung den Adressendecoder 122, um die Datenverriegelung 110 freizugeben, so daß sie ein entsprechendes Ausgangssig­ nal abgibt, durch das entweder der Fehlerindikator 72 a oder 72 b eingeschaltet wird oder blinkt. Neben den Fehlerindikato­ ren 72 a, 72 b können Summer 110 a, 110 b vorgesehen sein, die die Bedienungsperson auf den Fehler aufmerksam machen.
Zu den korrigierbaren Fehlhandlungen zählen, wie bereits be­ schrieben, Eingabesignale für Prozeßschritte, die nicht durch Blinken angedeutet wurden, während zu den nicht korrigierbaren Fehlbedienungen das verkehrte Einstecken eines PROM in den Sockel gehört. Es kann z. B. auch ein Fehler vorliegen, wenn die Stichweite bei Einzelsticheingabe über einer bestimmten Größe liegt, die Stichweite und der Maßstab bestimmte Grenzen übersteigen und das Nähmuster außerhalb einer wirksamen Zo­ ne im Mustereingabeabschnitt 14 liegt.
Nicht korrigierbare Fehler sind eine zu hohe Geschwindigkeit des Abtaststiftes 12 bei kontinuierlicher Dateneingabe. In diesem Fall wird der Fehlerindikator 72 b erregt, und der Abtaststift 12 muß soweit zurückgeführt werden, bis der Fehlerindikator 72 b entregt wird. Ein nicht korrigierbarer Fehler ist auch vorhanden, wenn soviel Nähmuster-Steuerdaten ein­ gegeben werden, daß die Kapazität des PROM überschritten wird.
Während bei dem oben genannten Ausführungsbeispiel Daten da­ durch erzeugt werden, daß ein gewünschtes Nähmuster mit dem Abtaststift 12 geschrieben und so über den Musterein­ gabeabschnitt 14 in das Speichermedium eingegeben wird, kön­ nen Daten auch durch Einstecken eines Standard-ROM in den PROM-Sockel 22 reproduziert, Nähmuster-Steuerdaten von dem Stan­ dard-ROM in ein RAM der Datenerzeugungsvorrichtung übertra­ gen und dann einem neuen PROM im Sockel 22 aus dem RAM wieder zugeführt werden. Auch ist es möglich, Stichsteuerdaten in einem vorhandenen ROM zu kompilieren, wenn dies gewünscht ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in Ver­ bindung mit der Fig. 10 beschrieben, die eine bevorzugte Form eines PROM zeigt, der sich als nicht flüchtiges, un­ zerstörbares Medium für das Speichern von Nähmuster-Steuerdaten eignet. Der PROM hat einen Inhaltsspeicher 180 am oberen Ende und einen Datenspeicher 190, der sich an den Inhaltsspeicher 180 für das Speichern der Nähmuster-Steuerdaten anschließt. Die im PROM gespeicherten Nähmuster-Steuerdaten und die Kopfadressen für die zehn Nähmuster-Steuerdatenmuster Nr. 0 bis Nr. 9 werden nacheinander im Inhaltsspeicher 180 gespeichert. Genauer ge­ sagt, wird die Kopfadresse "0014" für das Muster Nr. 0 in den Adressen "0000" und "0001" gespeichert, und eine Kopfadresse "ABCD" des Musters Nr. 1 wird in den benachbarten Adressen "0002" und "0003" gespeichert. In gleicher Weise wird die Kopfadresse für das Muster Nr. 9 in den Adressen "0012" und "0013" gespeichert, die die letzten Adressen des Inhaltsspei­ chers 180 sind. Der Datenspeicher 190 speichert eine Viel­ zahl von Nähmuster-Steuerdaten, die nacheinander in der Ordnung der Muster eingeschrieben wurden. Die Nähmuster-Steuerdaten des Musters Nr. 0 sind in dem Bereich 192 mit den Adressen "0014" bis "ABCD-1" gespeichert.
Wenn die Nähmuster-Steuerdaten, die in den Kurzzeit-Zwischenspei­ cher (RAM) eingeschrieben sind, in einen PROM übertragen wer­ den, wird die Dateneinschreibtaste 28 c betätigt, wobei die Artanzeigen 54 blinken, woraufhin der Musterzahlindikator 64 der Indikatortafel 18 blinkt, um die Bedienungsperson auf­ zufordern, die Zahl oder Nummer eines Musters auszuwählen, da in einen in den Sockel 22 eingesetzten ROM eingeschrie­ ben werden soll, auszuwählen. Die Bedienungsperson kann nun ein gewünschtes Muster bestimmen. Wenn keine derartige Be­ stimmung erforderlich ist, kann die Bedienungsperson eine Dateneinschreibtaste 28 c für automatische Wiederherstellung einer kleinsten leeren Musterzahl im ROM betätigen, wobei die erhaltene Nähmusterzahl auf dem Zahlenindikator 56 angezeigt wird.
Wenn Nähmuster-Steuerdaten in einem fertigen ROM, der in den Sockel 22 eingesteckt ist, in den Kurzzeit-Zwischenspeicher in der Datenerzeugungsvorrichtung übertragen werden sollen, wird die Bedienungsperson durch Blinkanzeige auf der Anzeigetafel 18 in gleicher Weise aufgefordert, eine Musterzahl der Nähmuster- Steuerdaten, die aus dem ROM ausgelesen werden sollen, aus­ zuwählen. Nach der Bestimmung einer gewünschten Nähmusterzahl stellt der CPU im Computerblock 26 eine entsprechende Haupt­ adresse vom Inhaltsspeicher 180 in dem PROM her, so daß die Nähmuster-Steuerdaten, die dieser wiederhergestellten Hauptadres­ se entsprechen, aus dem Datenspeicher 190 ausgelesen werden.
Durch Wahl der Volltaste 52 a im Steuertasteneingabeabschnitt 16 können alle Nähmuster-Steuerdaten im PROM in der Reihenfolge der Adressen ausgelesen werden. So können die Nähmuster-Steuer­ daten einfach und schnell ohne Verwendung des Inhaltsspei­ chers 180 reproduziert werden.
Bei dem in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiel befindet sich der Inhaltsspeicher 180 am vorderen Ende der Adressen im PROM; er kann sich jedoch auch am hinteren Ende der Adressen befinden.
Fig. 11 zeigt das Blockdiagramm einer weiteren Ausführungs­ form zum Einschreiben von Nähmuster-Steuerdaten in den ROM. Die Zeichnung zeigt einen Datenpufferspeicher 103, eine Daten­ verriegelung 110, eine Adressenverriegelung 105, einen Adres­ sendecodierer 106, eine Einschreibsteuerschaltung 107 und einen Hilfsspeicher 108 für das Dateneinschreiben.
Wenn die Startprüftaste 32 in Fig. 2 betätigt wird, erzeugt CPU 80 ein Ausgangssignal, durch das Daten aus einem ROM 86 ausgelesen werden können. Genauer gesagt, werden der Daten­ pufferspeicher 103 und die Adressenverriegelung 105 gesteu­ ert, und die Einschreibsteuerschaltung 107 versorgt den ROM 86 mit einem Signal. Der CPU 80 liest außerdem den Inhalts­ speicher im ROM 86 nacheinander von der Kopfadresse ("0014" in Hexadezimal-Schreibweise) für die Nähmuster Nr. 0 aus, liest die Kopfadresse des letzten im ROM 86 gespeicherten Nähmusters und bewirkt, daß der Hilfsspeicher 108 im RAM 84 diese Adres­ sen und Nähmusternummern speichert. Dann liest der CPU 80 die Daten des letzten Nähmusters nacheinander von seiner Kopfadres­ se an aus, liest die Adresse, wo ein Endsignal für das letzte Nähmuster gespeichert ist oder die Endadresse im Speicherbereich, der vom ROM 86 benutzt ist, und veranlaßt, daß der Hilfsspei­ cher 108 im RAM 84 diese Daten und die Adresse speichert.
Durch das Lesen der letzten Adresse berechnet CPU 80 einen leeren Speicherbereich im ROM 86 und veranlaßt, daß der Hilfs­ speicher 108 im RAM 84 das Ergebnis dieses Berechnungsvor­ ganges speichert.
Die Zahl von Speicherplätzen, die für die im RAM 98 einge­ schriebenen Nähmuster-Steuerdaten benötigt werden, und der leere Speicherbereich werden miteinander verglichen, und wenn der leere Speicherbereich größer ist, wird die sich an die letz­ te Nähmusternummer anschließende Zahl und ihre Kopfadresse auf dem Nähmusterzahlindikator 76 und dem Kopfadressenindikator 78 der Indikator- oder Anzeigetafel 18 angezeigt.
Nun werden die Daten aus dem RAM 98 in den PROM 86 eingeschrie­ ben. Zu diesem Zeitpunkt werden die Datenverriegelung 110 und die Adressenverriegelung 105 durch den Adressendecodierer erregt, und die Einschreib-Steuerschaltung 107 sorgt dafür, daß der PROM 86 für das Einschreiben von Nähmuster-Steuerdaten auf­ nahmebereit ist. Die Kopfadresse (die im Hilfsspeicher des RAM 84 gespeichert ist), wo die Nähmuster-Steuerdaten in den RAM 98 einzuspeichern sind, wird in Form von zwei Zuteilungsbits in den Inhaltsspeicher 80 des PROM 86 eingeschrieben, und zu­ gleich werden die Nähmuster-Steuerdaten nacheinander an Adressen­ plätzen gespeichert, die mit der Kopfadresse des leeren Spei­ cherbereichs im PROM 86 oder der Kopfadresse, wo die Nähmuster- Steuerdaten im RAM 98 gespeichert werden sollen, eingeschrie­ ben.
Wenn die Nähmuster-Steuerdaten bis zum Ende-Signal richtig einge­ schrieben sind, speist der CPU 80 die Anzeigelampe "Fertig" auf der Anzeigetafel 18.
Ist der leere Speicherbereich kleiner als die für die Nähmuster- Steuerdaten benötigten Speicherplätze, dann verhindert der CPU 80 das Einschreiben und erregt auf der Anzeigetafel 18 die Fehleranzeigelampe 72 b.
Mit der Ausführungsform nach Fig. 11 können auf einem einzigen Speichermedium zahlreiche Nähmuster-Steuerdaten wirkungsvoll ge­ speichert werden, und es können Nähmuster-Steuerdaten in leere Speicherbereiche eines Speichermediums eingeschrieben wer­ den, das bereits teilweise Nähmuster-Steuerdaten speichert. Außer­ dem wird verhindert, daß Nähmuster-Steuerdaten in einen Speicher eingeschrieben werden, dessen leerer Speicherbereich nicht ausreicht. In der Praxis ist eine derartige Anordnung inso­ fern vorteilhaft, als sie die Handhabung erleichtert und eine zuverlässige Datenspeicherung ermöglicht.
Fig. 13 zeigt ein Flußdiagramm des Einschreibvorgangs in ein PROM bei einer Vorrichtung nach Fig. 11.

Claims (5)

1. Datenverarbeitungsvorrichtung zur Erzeugung von Nähmuster-Steuerdaten eines Nähmusters für eine automatische Nähmaschine mit
  • a) einer Nähmuster-Eingabeeinheit (82) zur Eingabe von nähmustervorlagenabhängigen Informationen eines Nähmusters längs einer Ortskurve und zur Eingabe weiterer Nähmuster-Informationen,
  • b) einer Speichereinrichtung (84, RAM) mit wahlfreiem Zugriff zum Einspeichern der Nähmuster-Steuerdaten für die jeweilige Position des Abtaststiftes,
  • c) einer Rechen- und Steuereinrichtung mit einem Rechner (CPU, 80) zur Verarbeitung der Nähmuster-Steuerdaten in Abhängigkeit von einem Verarbeitungsprogramm und zur Positionierung des Nähmaschinenkopfes in bezug auf eine vorgegebene Startposition des Nähmusters auf dem zu nähenden Stoff,
  • d) einer Anzeigeeinrichtung (20) mit einem Bildschirm zur Anzeige der Nähmuster-Steuerdaten-Ortskurve, deren Nähmuster-Steuerdaten durch den Rechner (CPU 80) aus der Speichereinrichtung ausgelesen und auf dem Bildschirm dargestellt werden, und
  • e) einem nichtflüchtigen Speicher (PROM, 86), in den die Nähmuster-Steuerdaten durch den Rechner (CPU, 80) aus dem Speicher (84, RAM) mit wahlfreiem Zugriff übertragen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • f) der Rechner (CPU, 80) die als inkrementale Steuerdaten eingegebenen Nähmuster-Steuerdaten auf eine fehlerhafte Eingabe hin überprüft und in Abhängigkeit von der Feststellung eines behebbaren oder nicht behebbaren Fehlers eine zugeordnete Anzeige (72, 72 a, 72 b) sowie eine Datenverriegelung steuert, welche bei fehlerfreier Eingabe oder nach Behebung von Fehlern zur weiteren Eingabe von Nähmuster-Steuerdaten entriegelt ist, und
  • g) der Rechner (CPU, 80) die Anzahl der Nähmuster-Steuerdaten des erzeugten Nähmusters (z. B. Nr. 9) mit der verfügbaren Speicherkapazität des nichtflüchtigen Speichers (PROM) vergleicht und bei ausreichender Speicherkapazität die aufbereiteten inkrementalen Nähmuster-Steuerdaten des Nähmusteres aus dem Speicher (84) mit wahlfreiem Zugriff mit einer zugeordneten Kopfadresse (0012, 0013) in den nichtflüchtigen Speicher (PROM, 86) überträgt, in dem inkrementale Nähmuster-Steuerdaten für eine Vielzahl von weiteren Nähmustern unter jeweils einer eigenen Kopfadresse abspeicherbar sind, wobei die Kopfadressen sämtlicher Nähmuster (Nr. 0, Nr. 1 . . . Nr. 9) jeweils in einem vorbestimmten Bereich (180) des nichtflüchtigen Speichers (PROM, 86) abgespeichert sind.
2. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem vorbestimmten Speicherbereich (180) des nichtflüchtigen Speichers (PROM) die Kopfadressen (0000-0013) sämtlicher Nähmustern (Nr. 0 bis 9) ein angrenzender Bereich (190) zum aufeinanderfolgenden Speichern der Nähmuster-Steuerdaten in der Ordnung der Nähmuster vorgesehen ist.
3. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Rechner (CPU, 80) über einen Adressen-Dekodierer eine Adressenverriegelung (105, 107) und eine Datenverriegelung (110) für den nichtflüchtigen Speicher (PROM, 86) betätigbar ist.
4. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stich-Steuerdaten durch den Rechner (CPU, 80) aus dem angrenzenden Speicherbereich (190) ohne die Kopfadressen aus dem vorbestimmten Speicherbereich (180) auslesbar sind.
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