DE556702C - Gegen Feuchtigkeit isolierender, nicht faulender und nicht quellbarer Stoff - Google Patents

Gegen Feuchtigkeit isolierender, nicht faulender und nicht quellbarer Stoff

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DE556702C
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/02Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
    • F16L59/029Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials layered

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
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Description

  • Gegen Feuchtigkeit isolierender, nicht faulender und nicht quellbarer Stoff Die Erfindung betrifft einen wasserdichten Glasfaserisolierstof£ gleicher Art und für dieselben Zwecke wie im Hauptpatent beschrieben, z. B. für Bedachung, Isolierung von Bauwerken gegen Grund-, Tagewasser und gegen aufsteigende Erdfeuchtigkeit, als Fußbodenbelag, für Umwicklung von Rohrleitungen in der Erde oder über der Erde zum Schutz gegen Rost, Witterungseinflüsse usw., als Kabelumwicklung, als Isoliermaterial gegen Elektrizität in der Elektrotechnik, als Wettertuch in Gruben und Bergwerken und für ähnliche Zwecke. Der Isolierstoff besitzt die gleichen Vorzüge, daß er nicht faulen und durch Wasseraufnahme nicht aufquellen und nicht undicht werden kann.
  • Im Hauptpatent wird die Herstellung eines oben beschriebenen Isolierstoffes aus Glasfäden, Glaswolle oder Glasgeweben als Träger für wasserdichtende Substanzen geschützt. Nach dem Zusatzpatent sollen als Isolierstoffträger Glasfäden und Glaswolle in Form von porösem Glasfilz oder von Glasgespinstbahnen verwendet werden. Glasfilz besteht aus Glasfäden oder Glaswolle in unregelmäßiger Lagerung oder in Schichtung verschiedener Lagen von Glasfäden oder Glaswolle, bei denen die Richtung der Glasfäden unregelmäßig ist. Glasgespinstbahnen bestehen aus in verschiedenen Schichten gelagerten Glasfäden wie bei Glasfilz, jedoch vorzugsweise derart, daß die Lagerung der Glasfäden in jeder einzelnen Schicht nach Länge und Richtung gleichartig ist, d. h. nicht so unregelmäßig wie bei Glasfilz. Die Richtung der in den einzelnen Schichten liegenden Glasfäden ist gegeneinander versetzt, damit nach allen Richtungen möglichst gleichartige Zugfestigkeit erzielt wird. Ferner stellt die Glasgespinstbahn eine zusammenhängende Bahn von beliebiger Länge dar, so daß Glasgespinstbahnen von beispielsweise i m Breite und 2o, 5o, ioo m Länge oder mehr hergestellt werden können. Die verwendeten Glasfäden können bei Glasfilz und bei Glasgespinstbahnen zwecks Erzielung einer guten Dehnungsfähigkeit des fertigen Glasfaserisolierstoffes verschiedene Längen besitzen. In den verschiedenen Schichten des Glasfilzes oder der Glasgespinstbahnen liegen die Glasfäden in verschiedenen Richtungen, so daß dadurch bei Einbettung von Glasfilz oder von Glasgespinstbahnen in feuchtigkeitsisolierende Massen auch der fertige Glasfaserisolierstoff nach allen Richtungen möglichst gleichartige Zugfestigkeit erhält. Glasfilz oder Glasgespinstbahnen können entweder ohne oder mit Klebstoff hergestellt sein. Bei Verwendung von Klebstoff kann der Glasfilz oder die Glasgespinstbahn entweder nur auf den beiderseitigen Oberflächen oder durchgehend mit einem elastischen Klebstoff versehen werden, jedoch derart, daß eine gleichmäßige Porosität bestehen bleibt, welche es ermöglicht, daß alle Hohlräume zwischen den einzelnen Glasgespinstfäden mit dem wasserdicht einbettenden Stoff ausgefüllt werden können. Von dem Klebstoff für Herstellung des Glasfilzes oder der Glasgespinstbahn darf deswegen nur eine so geringe 'senge vorhanden sein, daß gerade nur der Zweck des Zusammenhaftens der 'einzelnen Glasgespinstfäden erreicht wird. Zum Verkleben der Glasgespinstfäden wird vorzugsweise ein elastischer, wasserunlöslicher, nicht quellbarer und bei der Imprägnierungstemperatur wärmebeständiger Klebstoff verwendet, z. B. Äthyl-, Benzyl-, Acetyl-oder '\Tiny lcellulose, Kautschuk-, Gummi- oder Lösungen der unter der geschützten Bezeichnung Bakelit bekannten Erzeugnisse oder ähnliche Klebstoffe. Das zum Verkleben der Glasgespinstfäden verwendete Lösungsmittel kann in bekannter Weise zur Verbilligung des Klebverfahrens wieder gewonnen werden und muß vor der Einbettung des Glasfilzes bzw. der Glasgespinstbahn in den wasserdichtenden Stoff völlig verdunstet sein.
  • Die Herstellung des Glasfaserisolierstoffes kann auf verschiedene Art erfolgen. Der Glasfilz oder die Glasgespinstbahnen mit oder ohne Verklebung der einzelnen Glasfäden können z. B. entweder auf einer beweglichen Unterlage in feuchtigkeitsisolierende Stoffe eingebettet oder auch damit überzogen werden in der Art, daß wie bei Herstellung von Rohpappe die bewegliche Unterlage nachträg-'ich - hier nach dem Einbettungs,%#organg -wieder von dem fertigen Glasfaserisolierstoff getrennt wird. Dieses geschieht durch Anordnung von Kühl- und Heizwalzen in der richtigen Reihenfolge oder durch eine erwärmte Schneidevorrichtung, welche den fertigen Glasfaserisolierstoff von der Unterlage abtrennt. Sodann kann das wasserdichte Einbetten und gegebenenfalls das Überziehen von Glasfilz oder Glasgespinstbahnen, welche ent-,veder durchgehend oder nur in den Oberflächenschichten verklebt sind,- auch in ähnlicher Weise erfolgen, wie dieses bei Herstellung von teerfreier Pappe der Fall ist. Für derartige Herstellung ist eine gewisse Mindestzugfestigkeit des Glasfilzes bzw. der Glasgespinstbahnen in Längsrichtung erforderlich. Das Einbetten des Glasfilzes oder der Glasgespinstbahnen in wasserdichte Stoffe sowie das Überziehen mit derartigen Stoffen kann bei beiden Herstellungsarten in einem, in zwei oder in mehreren Arbeitsvorgängen erfolgen. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gegen Feuchtigkeit isolierender, wasserdichter, nicht faulender und nicht quellbarer Stoff nach Patent 531 861, dadurch gekennzeichnet, daß Glasfilz oder Glasgespinstbahnen, gegebenenfalls nach vorheriger Behandlung mit Klebstoffen, wie Äthyl-, Acetyl-, Vinylcellulosen, Kautschuk-, Bakelitlösungen o. dgl., als Träger für die Einbettung in feuchtigkeitsisolierende Stoffe verwendet werden.
DEA63354D 1929-01-27 1931-09-09 Gegen Feuchtigkeit isolierender, nicht faulender und nicht quellbarer Stoff Expired DE556702C (de)

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