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Die Erfindung betrifft eine Abdeckbahn zur Herstellung einer wasserdichten Schicht auf Baukörpern. Die erfindungsgemässe Abdeckbahn ist besonders zum Aufbringen auf Betonflächen geeignet und wird im folgenden hauptsächlich an Hand dieser Verwendung beschrieben werden. Es ist jedoch klar, dass durch die Beschreibung auch das Aufbringen der Abdeckbahn auf andere Flächen, insbesondere solche im Hoch- und Tiefbau, umfasst wird.
Es ist bereits bekannt, auf Baukörpern, insbesondere auf solchen aus Beton, eine Abdeckung durch Herstellen einer Membran aus einer bituminösen Masse od. dgl. vorzusehen, die nahezu undurchlässig für Feuchtigkeit und Wasserdampf ist (die Bezeichnung "bituminöse Masse" umfasst in dieser Beschreibung Massen, die Asphalt, Teer oder Pech enthalten). Es ist ferner bekannt, dass eine derartige Masse ein Klebemittel für eine Verkleidungsschicht, beispielsweise Ziegel oder Streifen aus Linoleum, Polyvinylchlorid, thermoplastischem Material, natürliche oder künstliche Steine oder Kork, Holzblöcke oder Holzleisten, bilden kann. Bisher wurden derartige Membranen dadurch hergestellt, dass an Ort und Stelle heisses flüssiges Bitumen, Teer oder Pech oder eine kalte Lösung oder Emulsion aus Bitumen, Teer oder Pech aufgebracht wurde.
Falls erforderlich, kann die Membran durch Latex, Asbestfasern oder andere Füllstoffe verstärkt werden. Es ist ausserdem bereits bekannt, zur Herstellung einer wasserdichten Membran Schichten aus Polyäthylen, synthetischem oder natürlichem Gummi oder bitumenhaltiger Dachpappe herzustellen.
Diese bekannten Verfahren haben erhebliche Nachteile. Im allgemeinen erfolgt die Herstellung der Isolierschicht an Ort und Stelle, wodurch es schwierig ist, eine gleichförmige Schicht herzustellen und wodurch wegen des Arbeitsaufwandes am Herstellungsort erhebliche Kosten entstehen. Besteht die Fläche ausserdem aus einem Betonboden, der steigender Feuchtigkeit ausgesetzt ist, so muss das Klebemittel eine wasser- und alkalifeste Membran bilden, so dass Klebemittel auf Wasserbasis nicht verwendet werden können. Das bedeutet in der Praxis, dass eine bituminöse Masse heiss auf den Boden aufgebracht werden muss, was sehr unerwünscht ist, oder dass eine mit Lösungsmittel gelöste bituminöse Masse verwendet werden muss, die sehr teuer und feuergefährlich ist.
Die zur Zeit verwendeten Klebemittelmassen müssen im allgemeinen, um eine Verdampfung des Lösungsmittels oder des wässerigen Bestandteiles zu ermöglichen, einige Zeit vor dem Verkleidungsmaterial aufgebracht werden, um eine zufriedenstellende Verbindung zu erhalten. Dies ist sehr unerwünscht.
Es ist ferner bereits bekannt, die Rückseite von Verkleidungsmaterialien, insbesondere von Holzleisten, mit einer Schicht eines Kontaktklebemittels zu versehen und auf diese eine Schutzschicht aufzubringen, welche vor dem Montieren des Verkleidungsmaterials entfernt wird. Damit ist es jedoch nicht möglich, insbesondere auf rauhen und staubigen Betonflächen, eine ununterbrochene, ausreichend wasser- und alkalifeste Schicht unter dem Verkleidungsmaterial zu erzeugen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die vorstehend genannten Nachteile zu vermeiden, wobei es sich zeigte, dass beträchtliche Vorteile dadurch erzielt werden können, wenn vorgeformte relativ dicke wasserfeste Klebemittelschichten verwendet werden.
Diese Aufgabe wird mit einer Abdeckbahn zur Herstellung einer wasserdichten Schicht auf Baukörpern dadurch gelöst, dass die Bahn aus einer Trägerschicht und einer an dieser anliegenden wasserfesten Klebemittelschicht gebildet ist, die eine Stärke zwischen 0, 025 und 0, 4 cm besitzt und in an sich bekannter Weise aus einer Bitumen-Kautschuk-Masse besteht. Diese Abdeckbahn kann in grossem Umfange in einer Fabrik vorgefertigt werden, um dann an Ort und Stelle verlegt zu werden.
Die Verwendung von Abdeckbahnen, welche aus einer Kunststoffschicht bestehen und auf einer Seite mit einer Klebemittelschicht versehen sind, wurde bisher bereits vielfach zur Isolierung von Flächen vorgeschlagen.
Diese Abdeckbahnen eignen sich aber nicht zur Isolierung von staubigen Betonflächen, welche Risse aufweisen, die sich durch Temperaturschwankungen öffnen und schliessen, wie dies häufig an Gebäuden auftritt. Diese bekannten Abdeckbahnen zerreissen unter diesen Bedingungen. Nur wenn eine relativ dicke Klebemittelschicht (0, 025 bis 0, 4 cm) verwendet wird, können diese Abdeckbahnen zur Isolierung von Betonflächen herangezogen werden, ohne dass sie zerreissen, sondern mit dem öffnen und Schliessen der Risse mitgehen.
Bei der erfindungsgemässen Abdeckbahn sind zwei verschiedene Arten zu unterscheiden. Bei der ersten Art ist die kontinuierliche wasserfeste Klebemittelschicht auf eine Fläche geklebt und die andere Oberfläche der Klebemittelschicht ist nichtklebend. Bei der zweiten Art ist auf einer Oberfläche eine Schicht aus druckempfindlichem Klebemittel vorgesehen. Diese Schicht kann die ganze Oberfläche einnehmen, so dass eine kontinuierliche wasserfeste Klebemittelschicht entsteht, oder nur an ausgewählten Teilen der Oberfläche vorgesehen sein.
Bei der Abdeckbahn der ersten Art besteht die Stützlage aus einer Trägerschicht (z. B. einer Schicht aus organischem Polymeren, wie Polyäthylen, wie im folgenden genauer erläutert werden wird), auf den die Klebemittelschicht aufgebracht ist (d. h. die Trägerschicht und die Klebemittelschicht bleiben bei Verwendung der Abdeckbahn miteinander verklebt). Die der Trägerschicht abgewandte Fläche der Klebemittelschicht ist nichtklebend. Bei dem Material der zweiten Art besteht die Stützlage aus einem Schutzüberzug (z. B. silikonisiertes Papier od. dgl., wie im folgenden näher erläutert wird), die ohne Zerstörung der Klebemittelschicht von dieser abgezogen werden kann.
Es ist natürlich klar, dass zum Lagern der Abdeckbahn die von der Stützlage abgewandte Fläche der Klebemittelschicht einen derartigen Schutzüberzug tragen muss. Daher besteht die
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erfindungsgemässe Abdeckbahn, die in der Fabrik hergestellt, gelagert und dann an den Verwendungsort gebracht wird, aus mehreren Schichten, nämlich einem Schutzüberzug, der Klebemittelschicht und entweder einer Trägerschicht (bei der ersten Art) oder einem zweiten Schutzüberzug (bei der zweiten Art). Die Abdeckbahn gemäss der Erfindung wird üblicherweise in Form von Rollen geliefert.
Die Abdeckbahn gemäss der Erfindung wird mit der freien Fläche der Klebemittelschicht auf die zu isolierende und bzw. oder mit einem Kontaktklebemittel versehenen Oberfläche gebracht. Im letzteren Fall wird der Schutzüberzug zu irgendeinem Zeitpunkt entfernt, um die andere Oberfläche der Klebemittelschicht zum Aufbringen des Deckmaterials bereit zu machen. Um eine kontinuierliche wasserfeste Schicht auf der gesamten Oberfläche zu erzeugen, kann die Abdeckbahn so verlegt werden, dass die Klebemittelschichten einander überlappen.
Die Breite der erfindungsgemässen Abdeckbahn kann in weiten Grenzen geändert werden, beispielsweise zwischen 2, 5 und 120 cm und mehr. Dies hängt vom jeweiligen Verwendungszweck ab. Im allgemeinen beträgt die Breite mindestens 5, z. B. 15 bis 90 cm, wobei Breiten von 60 bis 90 cm bevorzugt werden, wenn eine ganze Fläche wasserdicht gemacht werden soll. Die Stärke der Abdeckbahn kann ebenfalls je nach Verwendung in weiten Grenzen geändert werden. Sie liegt im allgemeinen zwischen 0, 025 bis 0, 6 oder 0, 9 cm.
Für die Klebemittelschicht kann eine Vielzahl von Klebemitteln benutzt werden. Die Klebemittelschicht muss jedoch auf der gewünschten Fläche ohne Anwendung von Wärme oder zusätzlichen Bindemitteln haften.
Daher muss für die Behandlung von Betonflächen, die verhältnismässig rauh und staubig sind, eine
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Klebemittelschicht ist, desto besser ist die wasserdichtende Wirkung. Im allgemeinen reicht eine Schicht von 0, 06 bis 0, 4 cm Stärke aus. Es wird jedoch eine im oberen Teil dieses Bereiches liegende Stärke bevorzugt. Daher wird für Material der ersten Art auf der Trägerschicht eine einzige Klebemittelschicht von einer Stärke von 0, 23 bis
0, 33 cm bevorzugt. Für Material der zweiten Art wird eine ähnliche Stärke bevorzugt. Dies kann beispielsweise durch zwei Klebemittelschichten von jeweils 0, 1 bis 0, 18 cm Stärke erreicht werden, die zu beiden Seiten eines Verstärkungsmaterials angeordnet sind.
Es ist nämlich mit einem grossen Vorzug verbunden, wenn die Klebemittelschicht in ihrem Inneren eine Verstärkung, z. B. eine Matte aus Glasfasern oder einem organischen Polymeren, enthält. Durch diese Verstärkung erhält die Abdeckbahn eine gute mechanische Festigkeit. Falls erwünscht, kann die Abdeckbahn aus einer Mehrzahl von Schichten aus wasserfestem, druckempfindlichem Klebemittel bestehen (das Klebemittel kann in den verschiedenen Schichten jeweils gleich oder verschieden sein). Die einzelnen Schichten können durch in Schichtform angeordnete Verstärkungen getrennt sein.
Im allgemeinen sind bituminöse Klebemittel geeignet, so weit sie nicht durch ihre Färbung ausgeschlossen sind. Ein verwendetes bituminöses Klebemittel wird vorteilhafterweise aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk vermischt mit Bitumen hergestellt, so dass eine homogene Mischung entsteht.
Das Gewichtsverhältnis von Bitumen zu Kautschuk in der Klebemittelschicht beträgt vorzugsweise 90 : 10.
Andere Arten von Klebemittelverbindungen können Polychloropren, Butylkautschuk, Kitte auf Ölbasis oder harz- oder harzderivathaltige Verbindungen enthalten. Im allgemeinen haben geeignete Verbindungen Erweichungspunkte (gemessen nach dem Ring- und Kugelverfahren) von 60 bis 110 C. Die Eindringwerte bei 25 C betragen 150 bis 300 (100 g 5 sec-IP-Verfahren).
Zur Herstellung der an sich bekannten Schutzüberzüge für die erfindungsgemässe Abdeckbahn kann eine Vielzahl von Stoffen benutzt werden. Papier mit einem Trennüberzug, beispielsweise silikonisiertes Papier oder Papier mit einem Überzug aus einem Vinylchloridpolymeren, ist geeignet. Andere Stoffe enthalten Schichten aus organischen Polymeren, insbesondere Vinylchloridpolymeren.
Bei der erfindungsgemässen Abdeckbahn der ersten Art kann eine Vielzahl von Stoffen als Trägerschicht für die Klebemittelschicht benutzt werden. Es ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Abdeckbahn, dass sie als wasserfester Überzug auf einer Fläche benutzt werden kann, wobei die Eigenschaften der Klebemittelschicht und der Trägerschicht zusammenwirken. Im allgemeinen ist es wünschenswert, dass die Trägerschicht wasserundurchlässig ist. Für viele Zwecke ist es günstig, wenn sich die Trägerschicht nach dem Aufbringen auf die Fläche mit den Verformungen des Betons oder andern Materialien, beispielsweise als Folge von Schrumpfungen, mitverformt und dabei eine wasser- und wasserdampfdichte Isolierung erhalten bleibt.
Ferner ist es erwünscht, dass das Material aus Träger- und Klebemittelschicht bei 200 eine Bruchdehnung von mindestens 300%, eine Zugfestigkeit von mindestens 1, 5 kg/cm Breite und eine Elmendorfsche Zerreissfestigkeit von mindestens 750 g hat. Sind jedoch Streckfähigkeit und Elastizität weniger wichtig als andere Eigenschaften, so kann auch eine Trägerschicht, die die vorstehend genannten Forderungen nicht erfüllt, benutzt werden. Beispielsweise ist es für einige Zwecke erwünscht, als Trägerschicht eine Metallfolie, insbesondere aus Kupfer oder Aluminium, zu verwenden.
Bevorzugte Trägerschichten sind Schichten aus natürlichem Kautschuk oder aus einem synthetischen oder organischen Polymeren, wie Polyäthylen, welches bevorzugt wird und unter dem Handelsnamen"Polythen" erhältlich ist, Polypropylen oder anderes Polyolefin, Polyamid, Polyester, beispielsweise Polyäthylen, Terephthalat, Polyurethan, Polyvinylchlorid, Copolymeren des Vinylchlorids und des Vinylidenchlorids oder synthetischer Kautschuk wie Polychloropren oder Butylkautschuk.
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Insbesondere im Strassenbau ist eine Trägerschicht erwünscht, auf die direkt heisser Asphalt gegossen werden kann, ohne dass die wasserdichte Schicht zerstört wird. Zu diesem Zweck soll die Trägerschicht eine Temperatur von mindestens 150, jedoch vorzugsweise von 175 C aushalten.
Trägerschichten aus zellförmigen Gebilden sind im allgemeinen inkompressibel und haben eine Stärke von höchstens 0, 6 cm.
Andere Trägerschichten enthalten gewebte oder nichtgewebte Textilien aus natürlichen oder synthetischen Fasern (z. B. Zellwolle oder kontinuierliche Fäden), z. B. ein gewebtes Glasgewebe, Rupfen, Baumwolle oder andere Faserstoffe oder bituminöse Dachpappe.
Falls erwünscht, kann die von der Klebemittelschicht abgewandte Seite der Trägerschicht behandelt werden, um Zerstörungen zu verhindern und bzw. oder sie für Verbindungen mit andern Materialien, beispielsweise Beton, geeignet zu machen. Dazu kann die Oberfläche der Trägerschicht eine Textur tragen und bzw. oder eine Klebemittelschicht aufweisen, welche Trägerschicht vorzugsweise wasserdicht ist und aus gleichem oder anderem Material bestehen kann wie die Klebemittelschicht. Auf diese kann körniges oder pulveriges Material, beispielsweise feinverteilte Zusatzstoffe oder andere organische oder anorganische Stoffe wie Sand oder Korkkörner aufgebracht werden.
Wie vorstehend bereits bemerkt, wird die erfindungsgemässe, eine Trägerschicht enthaltende Abdeckbahn zum Aufbringen einer wasserdichten Klebemittelschicht auf eine Fläche, insbesondere auf eine Betonfläche benutzt, indem die freie Oberfläche der Klebemittelschicht auf diese Fläche gebracht wird. Zur Herstellung einer durchgehenden Klebemittelschicht auf einer ganzen Fläche kann die Abdeckbahn, falls erforderlich, überlappend angeordnet werden. Nach dem Aufbringen der Abdeckbahn wird üblicherweise eine andere Fläche auf diese aufgebracht, beispielsweise eine weitere Ladung Beton, eine Sand- und Zementmischung oder andere Bodenbeläge, eine Asphaltschicht oder Deckmaterial.
Wie vorstehend bereits erwähnt, können auf beiden Seiten der Klebemittelschicht Schutzüberzüge vorgesehen sein, durch die die Abdeckbahn besonders leicht und schnell auf der Fläche, insbesondere auf Beton, befestigt werden kann.
Die erfindungsgemässe Abdeckbahn kann ohne Schwierigkeiten nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden. Vorzugsweise werden Klebemittel benutzt, die kein Lösungsmittel als Basis haben sondern heiss aufgebracht werden. Da das Klebemittel heiss aufgebracht wird, kann mit Hilfe von geeigneten Einrichtungen eine gleichförmige Schicht auf der Trägerschicht hergestellt werden. Soll in die Klebemittelschicht eine schichtförmige Verstärkung eingelagert werden, so kann dies beispielsweise dadurch erfolgen, dass in die Klebemittelschicht ein gitterförmiges Gewebe eingepresst wird.
Eine derartige Verstärkung ist im allgemeinen bei Verwendung einer Trägerschicht nicht erforderlich, ist jedoch sehr oft nützlich, wenn keine Trägerschicht vorhanden ist, um eine stärkere Verformung der Klebemittelschicht beim Abziehen der Schutzüberzüge zu vermeiden.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
Beispiel l : Eine erfmdungsgemässe Abdeckbahn wurde durch beidseitiges Überziehen einer Polyäthylenschicht von 30 cm Breite und 0, 013 cm Stärke mit einem 0, 3 cm starken Überzug aus einem
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Abdeckbahn wurde mit der den Quarzsand tragenden Fläche nach oben auf einen Betonboden aufgebracht.
Darauf wurde ein Betonboden-Streifen aus Sand und Zement geschüttet. Auf diese Weise wurde eine wasser-und wasserdampfdichte Isolierung zwischen dem Boden und dem Streifen erzielt.
Beispiel 2 : Es wurde die erfindungsgemässe Abdeckbahn durch überziehen einer Seite einer Polyäthylenschicht, wie sie in Beispiel l benutzt wurde, hergestellt. Der Überzug bestand aus 0, 3 cm bituminösem Klebemittel gemäss Beispiel 1.
Diese Abdeckbahn wurde mit der Klebemittelschicht nach unten auf einen Betonboden gebracht. Darauf wurde ein Streifen aus Sand und Zement geschüttet. Man erhielt eine feuchtigkeits- und feuchtigkeitsdampfdichte Isolierung zwischen Boden und Streifen.
Ein zweites Stück des Materials wurde mit der Klebemittelschicht nach unten auf ein Betondach aufgebracht. Darüber wurde Erde geschüttet. Man erhielt eine feuchtigkeits- und feuchtigkeitsdampfdichte Isolierung zwischen dem Dach und der Erde.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Abdeckbahn zur Herstellung einer wasserdichten Schicht auf Baukörpern, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Bahn aus einer Trägerschicht und einer an dieser anliegenden wasserfesten Klebemittelschicht gebildet ist, die eine Stärke zwischen 0, 025 und 0, 4 cm besitzt und in an sich bekannter Weise aus einer Bitumen-Kautschuk-Masse besteht.
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