DE3344153C2 - - Google Patents

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DE3344153C2 DE3344153T DE3344153T DE3344153C2 DE 3344153 C2 DE3344153 C2 DE 3344153C2 DE 3344153 T DE3344153 T DE 3344153T DE 3344153 T DE3344153 T DE 3344153T DE 3344153 C2 DE3344153 C2 DE 3344153C2
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    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Diffusionsimprägnierung von Holzteilen mit in Längsrichtung schwankenden Feuchtigkeitsgehalt. Es handelt sich dabei in erster Linie um langgestreckte Holzteile, wie sie z. B. bei Fensterrahmen, Fenstereinfassungen, Fensterpfosten, Türrahmen, Balken usw. vorkommen, wobei Holzschutzmittel in Form von Depots in das Holz eingebracht wird. Bei dieser Diffusionsimprägnierung, die auch als osmotische Imprägnierung bezeichnet wird, breitet sich das Holzschutzmittel im feuchten Holz aus. Bei der Diffusionsimprägnierung wird im allgemeinen ein wasserlösliches Holzschutzmittel in Form einer Paste oder einer konzentrierten Lösung auf die rohe, unbehandelte Holzoberfläche aufgebracht. Das Holzschutzmittel dringt dann in das feuchte Holz ein. Unter rohem, ungetrocknetem Holz wird Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt von über 25% verstanden. Der Feuchtigkeitsgehalt bezeichnet das Verhältnis der im feuchten Holz enthaltenen Wassermasse zur Masse des trockenen Holzes.
Die GB-PS 9 12 381 beschreibt eine solche Diffusionsimprägnierung für sehr feuchten Bedingungen unterworfenem Holz, beispielsweise Holz in Booten, Hafenanlagen oder bezüglich im Erdreich versenkter Holzteile.
Die DE-OS 28 22 461 beschreibt ebenfalls ein Verfahren zur Diffusionsimprägnierung. Als Holzschutzmittel wird ein Mittel eingesetzt, welches Boroxyd enthält. Dieses Verfahren ist zum Imprägnieren von Holz großer Feuchtigkeit geeignet, welches also einen Feuchtigkeitsgehalt von über 25% aufweist. Dabei wird geschmolzenes Boroxyd in Löcher eingebracht, die in die Holzabschnitte gebohrt werden. Die Borsäure diffundiert im Holz mit einer Geschwindigkeit, die sich nach der Menge an verfügbarem freien Wasser richtet, d. h. je nasser das Holz ist, desto schneller diffundiert das Holzschutzmittel. Mit dem Schutz von vergleichsweise trockenem Holz, also mit einem Feuchtigkeitsgehalt unter etwa 25%, beschäftigt sich diese Druckschrift nicht.
Die schwedische Patentanmeldung Nr. 78 03 250 beschreibt ein Verfahren zum Imprägnieren von Holz, bei welchem das Holzschutzmittel in einer wasseraustreibenden Flüssigkeit gelöst wird, üblicherweise in einem organischen Lösungsmittel. Die wasseraustreibende Flüssigkeit drängt freies und im Holz gebundenes Wasser aus, so daß der Feuchtigkeitsgehalt etwa unter eine Grenze von 21% absinkt. Bei diesem Feuchtigkeitsgehalt wird das Wachstum von Pilzen verhindert. Dieses Verfahren ist für Holz geeignet, dessen Feuchtigkeitsgehalt unter 25% liegt. Das Verfahren ist jedoch nicht für Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt über 25% anwendbar. Es kann auch nicht zum Imprägnieren langer Holzteile mit in Längsrichtung schwankendem Feuchtigkeitsgehalt benutzt werden, weil in den Bereichen, in welchen der Feuchtigkeitsgehalt 25% überschreitet, das Wasser nicht ausgetrieben wird und das verbleibende Wasser die Ausbreitung des Holzschutzmittels im Holz behindert.
Die US-PS 20 62 081 bezieht sich ebenfalls auf die Diffusionsimprägnierung von Holz, dessen Feuchtigkeitsgehalt ausreichend hoch ist. Dabei werden Stopfen, die aus porösem Material bestehen können, welches mit einem Holzschutzmittel behandelt wurde, in Bohrungen im Holz eingesetzt. Es ist auch möglich, den Stopfen selbst mit einer Bohrung auszustatten und das Holzschutzmittel in diese Bohrung einzufüllen. Zusätzlich zu den Holzschutzmitteln besteht die Möglichkeit, Materialien, die hygroskopisch wirken, anzuwenden. Damit ist jedoch beabsichtigt, die übermäßige Feuchte des Holzes herabzusetzen und damit das Holz zu trocknen.
Bei solchen bekannten Verfahren wird als wesentliche Voraussetzung ein hoher Feuchtigkeitsgehalt des Holzes erwartet, der auch vorhanden sein muß, wenn die Diffusion stattfindet. Diese angesprochenen Verfahren eignen sich daher nicht für solche Bedingungen, bei denen der Feuchtigkeitsgehalt über die Länge der Holzteile stark schwankt bzw. unterschiedlich ist. Der Feuchtigkeitsgehalt an langgestreckten Holzteilen, wie sie eingangs beispielhaft aufgezählt wurden, kann im Bereich der Endflächen der Holzteile 30% überschreiten, während er in größerer Entfernung von den Endflächen geringer als 20% sein kann in noch weiterer Entfernung so geringe Werte aufweisen kann, daß optimale Bedingungen für Pilz- und Insektenbefall gegeben sind. Demgemäß ist keines der vorstehend beschriebenen Verfahren für die Imprägnierung von langgestreckten Holzteilen mit in Längsrichtung unterschiedlichem Feuchtigkeitsgehalt geeignet. Entweder ist die Imprägnierung nicht in der Lage, in das relativ trockene Holz einzudringen, welches dann unbehandelt bleibt, oder das relativ trockene Holz wird behandelt und das relativ feuchte Holz bleibt unbehandelt. Bei dem Verfahren nach der schwedischen Patentanmeldung können theoretisch auch die relativ trockenen Abschnitte des Holzteils imprägniert werden, wenn man voraussetzt, daß die Depots von Holzschutzmittel eng genug nebeneinander angeordnet werden. Praktisch würde dies jedoch bedeuten, daß in einem Abstand in der Größenordnung von 1 bis 2 cm jeweils Depots anzulegen sind, um das gesamte trockene Holzvolumen zu imprägnieren. Dies ist jedoch unrealistisch, da das ganze Holzstück dann von Bohrungen durchsetzt wäre. Erhöht man dagegen den Abstand zwischen solchen Depots, ergeben sich in relativ trockenen Abschnitten unbehandelte, also nichtgeschützte, Bereiche oder aber der Schutz in solchen Bereichen wird erst nach sehr langer Zeit, und zwar in der Größenordnung von mehreren Jahren, erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Diffusionsimprägnierung von Holzteilen mit in Längsrichtung schwankendem Feuchtigkeitsgehalt aufzuzeigen, mit dem es möglich ist, einen profilaktischen Schutz gegen Pilzbefall zu erreichen und die Ausbreitung eines bereits vorliegenden Pilzwachstums in solchen Holzteilen zu behindern, bei denen über die Länge des Holzteils sich der Feuchtigkeitsgehalt ändert.
Erfindungsgemäß werden die Bereiche der Holzteile mit unterschiedlichem Feuchtigkeitsgehalt unterschiedlich behandelt: dort, wo der Feuchtigkeitsgehalt über etwa 25% liegt, werden Depots aus Holzschutzmittel in fester Form eingebracht. In Abschnitten, in denen der Feuchtigkeitsgehalt unter etwa 25% liegt, wird das Holzschutzmittel in einer hygroskopischen Flüssigkeit gelöst als Depot eingebracht. Die zum Einbringen des Holzschutzmittels erforderlichen Bohrungen werden anschließend verschlossen. Hierdurch wird das Holzteil nicht nur örtlich dort geschützt, wo die Depots angelegt sind, sondern es wird über seine gesamte Länge hindurch völlig durchimprägniert, wobei die beiden Arten von Depots einander ergänzen. Dieser synergistische Effekt zeigt sich dadurch, daß das Holzschutzmittel sich mit großer Geschwindigkeit im relativ trockenen Holz ausbreitet. Der Grund hierfür ist nicht ganz erklärbar. Die hygroskopische Flüssigkeit kann jedoch die Feuchtigkeit im Holz absorbieren. Demzufolge steigt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes an diesen Stellen an. Der erhöhte Feuchtigkeitsgehalt unterstützt die Ausbreitung des Holzschutzmittels durch Diffusion. Außerdem breitet sich die hygroskopische Flüssigkeit im Holz mit dem erhöhten Feuchtigkeitsgehalt aus und dient als Träger für das Holzschutzmittel, wodurch die weitere Ausbreitung des Holzschutzmittels im Holz unterstützt wird. Überraschenderweise ist es damit möglich, auch relativ trockenes Holz mit relativ großer Ausbreitungsgeschwindigkeit zu schützen.
Als Holzschutzmittel kann ein Mittel mit biozider Wirkung und als hygroskopische Flüssigkeit eine Glycolverbindung verwendet werden. Als Holzschutzmittel werden Fluor- oder Borverbindungen verwendet, wobei letztere vorzuziehen sind. Di-Natrium-Oktaborat hat sich besonders bewährt.
In gesundem Holz dient das Holzschutzmittel als vorsorglicher Schutz gegen Insekten- und Pilzbefall. In relativ feuchten Zonen, in denen bereits Pilzwachstum vorliegt, wird eine heilende Wirkung ausgeübt, d. h. es findet eine abtötende bzw. hemmende Wirkung statt, und die von feuchtem, gesundem Holz umgebenden Bereiche werden vorsorglich geschützt.
Um einen etwaigen weiteren Befall zu verhindern und die Ausbreitung zu hemmen, ist es sinnvoll, die Depots in solchen Abständen voneinander anzulegen, daß die Holzschutzmittel in fester Form enthaltenden Depots einem Holzvolumen, welches mindestens 2000mal größer als das Volumen des festen Holzschutzmittels ist, zugeordnet sind, während die Holzschutzmittel in hygroskopischer Flüssigkeit gelöster Form enthaltenden Depots jeweils für ein Holzvolumen von mindestens 400fachem Volumen des Holzschutzmittels bestimmt sind. Damit wird die Hemmungsdosis erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht eines Fensterrahmens, wobei die Depots so angeordnet sind, wie es sich bei ausgedehnten Tests ergeben hat,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Fensterecke mit einem Blendrahmen und einem Flügelrahmen, wobei insbesondere die Anordnung der Depots dargestellt ist,
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 mit der Anordnung der Depots.
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1 mit der Anordnung der Depots in einem vierscheibigen Fenster,
Fig. 5 ein Diagramm zur Darstellung des Feuchtigkeitsgehalts in verschiedenen Abständen vom Depot des in einer hygroskopischen Flüssigkeit gelösten Holzschutzmittels,
Fig. 6 eine Darstellung des Feuchtigkeitsgehalts in verschiedenen Abständen vom Depot, welches ein schmelzgeformtes Holzschutzmittel aufnimmt,
Fig. 7 zeigt das Eindringen des Holzschutzmittels in unterschiedlichen Abständen von einem Depot, in welchem ein Holzschutzmittel in fester Form untergebracht ist,
Fig. 8 eine Darstellung des Absorptionsvermögens von in einer hygroskopischen Flüssigkeit gelöstem Holzschutzmittel in frischem, feuchtem Holz und in trockenem Holz und
Fig. 9 eine Schnittdarstellung eines Depots und eine dafür geeignete Verschlußeinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Fensterrahmen, welcher gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung imprägniert wurde. Der Fensterrahmen beinhaltet ein Rahmenunterteil 1, Seitenteile 2 und 3 und ein Rahmenoberteil 4. In dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Fensterrahmen nur bis zu einer Höhe von etwa 40 cm imprägniert, was im Normalfall vollkommen ausreichend ist. Das Rahmenunterteil 1 wird in folgender Weise imprägniert: ein erstes Depot 5 ist 3 bis 8, vorzugsweise 5 bis 8 cm, von der linken Endfläche des Rahmenunterteils angeordnet, wie es in der Figur dargestellt ist. Die genaue Anordnung dieses Depots ist abhängig von der Größe des Stifts der in gestrichelten Linien 6 am Seitenteil 2 dargestellt ist. Dieser Stift 6 ist in einer nicht weiter dargestellten Ausnehmung vorgesehen, und zwar im Rahmenunterteil 1. Die genaue Anordnung des Depots 5 ist so gewählt, daß sie rechts vom Stift 6 liegt. Das Depot besteht aus einer Bohrung 7 (siehe Fig. 9), welches mit einem Holzschutzmittel der ersten Art gefüllt ist, d. h. einem schmelzgeformten Di- Natrium-Oktaborat in Zylinderform. Nach Umsetzung mit Wasser gibt dieser Zylinder mindestens 3 g Borsäure/cm³ ab. Die Bohrung ist im wesentlichen etwa rechtwinklig zu der nicht dargestellten Fensterebene angebracht. Vorzugsweise verläuft die Bohrung parallel zur äußeren Längsschräge 8 (vgl. Fig. 2) des Rahmenunterteils.
Ein zweites Depot 9 kann auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmenunterteils 1 angeordnet sein, wobei die obigen Regeln beachtet wurden. Das Depot ist mit einem Holzschutzmittel der ersten Art gefüllt, welches in den Zeichnungen mit I bezeich­ net ist. Ein drittes Depot ist dann 10-15 cm jenseits des Depots 5 und ein viertes Depot 11 ist 10-15 cm jenseits des Depots 9 angeordnet. Die Depots 10 und 11 haben die gleiche Ausrichtung wie die ersteren Depots und sind ebenso mit einem Holzschutzmittel der ersteren Art gefüllt. Die verbleibenden Abschnitte des Rahmenunterteils werden dann in gleichmäßige Teile von etwa 15-25 cm Länge unterteilt, wobei an den jeweiligen Teilungspunkten zusätzliche Depots angeordnet werden, welche jeweils die gleiche Ausrichtung aufweisen, wie die zuvor erwähnten Depots 5-11, die aber nun mit einem Holzschutzmittel der zweiten Art gefüllt sind, näm­ lich einem Di-Natrium-Oktaborat, welches in Monoäthylen­ Glykol gelöst ist. 1,8 cm³ dieses Depots geben zumindest 0,3 g Borsäure ab, vorzugsweise 1,8 g. In den Zeichnungen sind diese Depots mit B markiert. Die Depots des Holzschutzmittels der ersten Art sind mit I markiert.
Die Rahmenseitenteile 2 und 3 sind in gleicher Weise im­ prägniert, so daß deshalb nur die Imprägnierung des linken Seitenteils 2 nachfolgend beschrieben wird. Ein erstes Depot 12 mit dem Holzschutzmittel der ersten Art wird in einem Abstand von 2-4 cm über der Verbindung mit dem Rahmenunterteil 1 angeordnet. Das Depot ist im wesentlichen im rechten Winkel zur nicht dargestellten Fensterebene ange­ ordnet. Ein zweites Depot 13 mit dem Holzschutzmittel der zweiten Art ist dann 10-15 cm über dem ersten Depot 12 im Seitenteil angeordnet. Das Depot ist parallel zur nicht dargestellten Fensterebene vorgesehen. Über dem Depot 13 sind in gleicher Weise wie das Depot 12 weitere Depots vor­ gesehen, und zwar in regelmäßigen Abständen von etwa 15-23 cm. Diese zusätzlichen Depots sind in Fig. 1 nicht dargestellt und sind mit Di-Natrium-Oktaborat (2. Art) gefüllt. Normalerweise ist es aus­ reichend, die Imprägnierung bis in eine Höhe von etwa 40 cm an den Seitenteilen 2 und 3 durchzuführen.
Wenn das Fenster einen Pfosten 14 aufweist, wie er in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist, wird die Imprägnierung des Rahmenunterteils in der Weise abgewandelt, daß nach dem Anbringen des Depots 11 zwei Bohrungen 15 und 16 auf beiden Seiten des üblicherweise im Pfosten angebrachten Stiftes vorgesehen werden, welcher in einer entsprechenden Ausneh­ mung im Rahmenunterteil vorgesehen ist. Die Bohrungen 15 und 16 sind demgemäß bei den Endflächen dieser Ausnehmung ange­ ordnet, wo die Gefahr von Nässeschäden besonders groß ist. Um Schatteneffekte zu vermeiden, ist es zweckmäßig, die De­ potbohrungen auf beiden Seiten des Stiftes vorzusehen.
Die Bohrungen 15 und 16 werden dann mit einem Holzschutzmittel der ersten Art gefüllt. Die verbleibenden Abschnitte des Rahmenunterteils 1 werden dann in der zuvor beschriebe­ nen Weise aufgeteilt, so daß wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, nur drei Depots mit dem Holzschutzmittel der zweiten Art gefüllt sind, da der Abstand zwischen den Depots 11 und 16 geringer als 15 cm ist.
Fig. 2 zeigt eine Eckverbindung eines Fensters im Detail. Das Fenster weist einen äußeren Flügelrahmen 18 und eine äußere Fensterscheibe 19 auf. Der Unterteil des äußeren Flügelrahmens 18 ist in folgender Weise imprägniert: Ein erstes Depot 20 mit dem Holzschutzmittel der ersten Art ist ein bis 2 cm von der Verbindungsstelle mit dem Seiten­ teil 21′ des Flügelrahmens angeordnet. Ein entsprechendes Depot ist auf der nicht dargestellten anderen Seite des Rahmenunterteils vorgesehen. Die verbleibende Länge zwi­ schen den beiden letzten Depots wird in regelmäßige Ab­ stände aufgeteilt, die etwa 15-30 cm groß sind, wobei an den jeweiligen Teilungspunkten Depots mit dem Holz­ schutzmittel der zweiten Art vorgesehen sind. Alle Depots im Rahmenunterteil sind rechtwinklig zur Ebene der Fenster­ scheibe 19 angeordnet (oder parallel zur Ebene der Scheibe und werden dann von unten angebracht). Die Seitenteile des Flügelrahmens 18 sind in gleicher Weise imprägniert und des­ halb wird die Imprägnierung nur anhand des linken Seitenteils wie es in Fig. 2 dargestellt ist, beschrieben. In diesem Teil ist ein erstes Depot 21 mit dem Holzschutzmittel der ersten Art in einer Höhe angebracht, die etwa der Höhe der Ober­ fläche des Rahmenunterteils entspricht. Das Depot 21 liegt rechtwinklig zur Ebene der Fensterscheibe (oder falls die Größe des Rahmens es zuläßt, kann es parallel zur Fenster­ scheibenebene angeordnet sein). Ein zweites Depot 23 ist dann 10-15 cm über dem ersten Depot 21 angeordnet und liegt dabei parallel zur Ebene der Fensterscheibe 19. Dieses Depot ist in Fig. 2 nur schematisch dargestellt. Zum Durchführen der Erfindung ist also der Fensterflügel zu öffnen und dann eine Bohrung in das Seitenteil einzubringen, welches an die linke Außenfläche des Rahmenteils 2 anstößt. Dann sind wei­ tere Depots in wechselndem Abstand von etwa 15-30 cm über­ einander anzubringen, und zwar über dem zweiten Depot 23 bis in eine Höhe von etwa 40 cm.
Fig. 3 zeigt eine andere Möglichkeit zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei welchem das Fenster rund­ herum imprägniert ist, was unter gewissen Umständen notwen­ dig ist, beispielsweise, wenn das Fenster bereits stark verfallen ist. Die Anordnung der Depots an der Oberseite des Fensters entspricht der an der Unterseite des Fensters und braucht deshalb nicht weiter beschrieben zu werden. Die jeweiligen Anordnungen sind schematisch in der Figur darge­ stellt, wobei mit I die Holzschutzmittel der 1. Art bezeich­ net sind und mit B die Holzschutzmittel der 2. Art. Fig. 4 stellt ein vierscheibiges Fenster, d. h. einen Fensterflü­ gel mit vier Scheiben, der sich öffnen läßt, dar. Der Fen­ sterrahmen, der nicht weiter dargestellt ist, ist in der gleichen Weise imprägniert, wie die Fensterrahmen gemäß den Fig. 2 und 3, wobei die Anordnung der Depots im Mittelpfosten 24 und in den Querbalken 25, 26 aus der Fig. 4 zu ersehen ist. Das grundlegende Prinzip besteht darin, daß die Holzschutz­ mitteldepots der ersten Art nahe den Endflächen angeordnet sind, die der Feuchtigkeit ausgesetzt sind. In größerer Ent­ fernung von einer solchen Endfläche können Depots angeordnet werden, die mit dem Holzschutzmittel der zweiten Art gefüllt sind.
Fig. 5 zeigt die Wirkung des Holzschutzmittels bei zunehmender Feuchtigkeit. In einem langen Holzstück, dessen Feuchtigkeitsgehalt anfangs etwa 10% betrug, wurden Holzschutzmitteldepots der zweiten Art vorgesehen. Nach etwa 4,5 Monaten wurde das Holzstück parallel zu den Depots in Scheiben zersägt und der Feuchtigkeitsgehalt der verschiedenen Holzscheiben wurde gemessen. Wie aus der Kurve zu ersehen ist, stieg der Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 18% und darüber an, und zwar in Gebieten, die etwa 12 cm vom Depot entfernt lagen. Eine entsprechende Kurve für den Feuchtigkeitsgehalt (Fig. 6) wurde für Depots mit einem Holzschutzmittel der ersten Art gezeichnet. Hier hatte das Holz ursprünglich einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 30%. Wie im vorliegenden Fall war das Holz neu. Wie aus der Kurve zu ersehen ist, stieg der Feuchtigkeitsgehalt innerhalb eines Gebiets von 8 cm um das Depot herum nach etwa 4,5 Monaten auf etwa 50% an.
Fig. 7 zeigt eine Kurve, welche die Ausbreitung der Borsäure von einem Holzschutzmitteldepot der 1. Art in einem Fenster darstellt, welches in einer Gebäudefläche eingesetzt ist. Das Depot wird dabei im Ursprung angenommen und die Abszisse zeigt den Abstand in cm vom Depot an und die Ordinate die vom Holz absorbierte Borsäure in kg/m³. Der Feuchtigkeits­ gehalt beim Einbringen des Holzschutzmittels lag anfangs über 25%. Die gestrichelte Kurve zeigt die nach 3,5 Monaten absorbierte Menge an und die durchgezogene Kurve zeigt die entsprechende Menge nach neun Monaten an. Die das Pilzwachstum verhindernde Menge des Holzschutzmittels umgerechnet in die entsprechende Menge Borsäure beträgt 1,5 kg Borsäure/m³. Die tödliche Dosis beträgt 6 kg/m³. Wie aus der Figur zu ersehen ist, tritt nach 9 Monaten eine das Wachstum hindernde Dosis bis zu einem Abstand von 12 cm vom Depot auf und eine tödliche Dosis bis zu einem Abstand von 6 cm vom Depot.
Fig. 8 zeigt zwei ähnliche Kurven wie Fig. 7, von denen die eine voll durchgezogene Kurve die Ausbreitung der Borsäure vom Holzschutzmitteldepot der zweiten Art dar­ stellt, wobei von trockenem Holz (Feuchtigkeitsgehalt: 22%) ausgegangen wird und die andere (d. h. die gestrichelte Kurve) die entsprechende Ausbreitung des Holzschutzmittels der zweiten Art in rohem Holz (Feuchtigkeitsgehalt: 50%) darstellt. Wie zu ersehen ist, ergibt sich eine das Wachstum verhindernde Dosis in Abständen von 4,5 und 6,5 cm jeweils vom Depot aus gemessen nach einem Zeitraum von 2,5 Monaten.
Tests am Institut für Holztechnologie der Sveriges Lant­ bruksuniversitet haben ergeben, daß bei der Verwendung von Boratverbindungen als Fungizid die wachstumsverhindernde Dosis für verschiedene Pilze zwischen 0,8 und 1,2 kg Bor­ säure pro Kubikmeter Holz liegt. Als wirksame wachstums­ verhindernde Dosis wird eine Menge empfohlen, die 1,5 kg Borsäure pro m³ Holz entspricht, wobei diese Dosis inner­ halb von 9 Monaten von der Anbringung des Holzschutzmittels erreicht werden soll. Als relativ schnell wirkende tödliche Dosis wird 6 kg Borsäure pro m³ Holz empfohlen. Als langsam wirkende tödliche Dosis wird 2 bis 3 kg Borsäure pro m³ empfohlen, welche ebenfalls Pilze abtötet. Ein zylinderschmelzgeformtes Boron-Oktaborat mit einem Durchmesser von 8,5 mm und einer Länge von 10 mm hat ein Volumen von 0,57 cm³ und gibt 1,71 g Borsäure ab, was theoretisch ausreicht, um 285 cm³ Holz zu imprägnieren, wobei eine tödliche Dosis erreicht wird. Hieraus ist ersichtlich, daß ein Kubikzentimeter des festen Holzschutzmittels theoretisch 500 cm³ Holz mit tödlicher Dosis imprägnieren können. Die entsprechende Zahl für die wachstumsverhindernde Dosis ergibt sich zu 2000 cm³ Holz. 1 cm³ Di-Natrium-Okaborat (2. Art) gibt 0,575 g Borsäure ab, was theoretisch ausreichend ist, um etwa 100 cm³ Holz mit tödlicher Dosis zu imprägnieren. Die entsprechende Zahl zum Imprägnieren des Holzes mit der wachstumsverhindernden Dosis ist 400 cm³.
Die Tabelle 1 zeigt die maximale Ausbreitung von Borsäure der ersten bzw. der zweiten Art in gesundem Holz, was mit einem farbigen Reagenz analysiert wurde. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Ausbreitung von einer Seite des Depots aus gemessen. Die gesamte Ausbreitung ist demzufolge doppelt so groß. U gibt den Feuchtigkeitsgehalt zum Zeitpunkt des Einbringens des Holzschutzmittels an. Die Ausbreitung wurde gemessen nach einer Zeit von
und
Die Tabelle zeigt, daß sich das Holzschutzmittel der 1. Art sehr schlecht in relativ trockenem Holz ausbreitet, während es sich in relativ feuchtem Holz weitaus mehr ausbreitet, nämlich etwa 11 cm. Im Splintholz breitet es sich mehr als 20 cm aus, wenn der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes größer als 40% ist. Die Tabelle zeigt außerdem, daß sich das Holzschutzmittel der zweiten Art in trockenem Holz relativ weit ausbreitet, und zwar um genauer zu sein, um mehr als 11 cm innerhalb von vier Monaten.
Schließlich zeigt Fig. 9 einen Schnitt durch ein Depot in Form einer Bohrung 7, in welchem ein Zylinder 27 aus schmelz­ geformtem Di-Natrium-Oktaborat eingesetzt ist. Das Depot ist mit einer zylindrischen Hülse 28 verschlossen, die ringför­ mige Ränder oder Widerhaken 29 aufweist, die über die Wand vorspringen und mit der Hülse in einem Stück geformt sind. Die Hülse hat eine Bodenwand 30, die ebenfalls einstückig mit dem Rest der Hülse geformt ist. Zentral im Boden der Hülse ist eine Durchbohrung 31 vorgesehen. Das offene Ende der Hülse läßt sich mit einer festen Kappe 32 verschließen.
Das Imprägnieren eines Fensters erfolgt vorzugsweise in folgender Weise: Zuerst werden Bohrungen 7 an die o. g. Stellen oder Depots eingebracht. In die Depots, die mit einem Holzschutzmittel der ersten Art zu füllen sind, werden feste Zylinder 27 eingesetzt. Im Anschluß daran werden in alle Bohrungen die Hülsen 28 eingesetzt und dann wird in die mit dem Holzschutzmittel der 2. Art zu füllenden Boh­ rungen das Holzschutzmittel eingeführt, indem beispielsweise ein Schlauch oder eine dicke Kanüle in die Hülle 28 durch die Öffnung 31 eingeführt wird. Die vorgeschriebene Flüssig­ keitsmenge wird dann eingefüllt. Alle Hülsen 28 werden dann jeweils mit einer Kappe 32 verschlossen. Die Flüssigkeit in den Depots, die mit dem Holzschutzmittel der zweiten Art ge­ füllt sind, verschwindet dann nach und nach im Holz, wobei ein Nachfüllen dieser Bohrungen im Augenblick ohne Bedeu­ tung ist, da die eingefüllte Flüssigkeitsmenge so bemessen ist, daß ein ausreichender Schutz gegen Pilzwachstum auch in relativ trockenen Abschnitten des Holzteils erreicht wird. In den Bohrungen, in denen das Holzschutzmittel der ersten Art eingesetzt ist, verbleiben die Zylinder über eine relativ lange Zeit in der Größenordnung von 10 Jahren, wäh­ rend der sich die Zylinder allmählich auflösen und sich die Borsäure ausbreitet, wenn der Feuchtigkeitsgehalt des umgebenden Holzes etwa 30% überschreitet. Durch Entfernen der Kappe 32 und Einschieben eines Stabs o. dgl. durch die Bohrung 31, die als Inspektionsöffnung dient, kann festgestellt werden, ob der Zylinder 27 noch vorhanden ist oder nicht. Mit solchen Zylindern gefüllte Depots können möglicherweise nach dem besagten Zeitraum erneuert werden, indem ein neuer Zylinder eingesetzt wird.

Claims (4)

1. Verfahren zur Diffusionsimprägnierung von Holzteilen mit in Längsrichtung schwankendem Feuchtigkeitsgehalt, wobei über die Länge verteilt mehrere Bohrungen eingebracht und in die Bohrungen in den Holzabschnitten, in denen der Feuchtigkeitsgehalt über etwa 25% liegt, Depots aus Holzschutzmittel in fester Form, und in Abschnitten, in denen der Feuchtigkeitsgehalt unter etwa 25% liegt, Depots aus in einer hygroskopischen Flüssigkeit gelöstem Holzschutzmittel angelegt und die Bohrungen anschließend verschlossen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Holzschutzmittel ein Mittel mit biozider Wirkung und als hygroskopische Flüssigkeit eine Glycolverbindung verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Holzschutzmittel Di-Natrium-Oktaborat verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Depots in solchen Abständen voneinander angelegt werden, daß die Holzschutzmittel in fester Form enthaltenden Depots einem Holzvolumen, welches mindestens 2000mal größer als das Volumen des festen Holzschutzmittels ist, zugeordnet sind, während die Holzschutzmittel in hygroskopischer Flüssigkeit gelöster Form enthaltenden Depots jeweils für ein Holzvolumen von mindestens 400fachem Volumen des Holzschutzmittels bestimmt sind.
DE19833344153 1982-05-06 1983-05-05 Verfahren zur Imprägnierung von Holz Granted DE3344153T1 (de)

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