DE3039149C2 - Hochverzugseinrichtung für eine Spinnmaschine - Google Patents

Hochverzugseinrichtung für eine Spinnmaschine

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DE3039149C2
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rollers
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spinning machine
front rollers
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DE3039149A
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Toshifumi Morihashi
Teiji Uji Nakahara
Teruo Ohtsu Nakayama
Shinichi Ohtsu Nishimura
Ikuzo Uematsu
Takashi Kyoto Yoshioka
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Murata Machinery Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/26Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
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Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hochverzugseinrichtung gemäß aem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Hochverzugselnrichtung dieser Art (Textil-Praxis 1959, Juli-Heft, S. 654 und 655, Abb 7) ist nicht bekannt, nach weichen Gesichtspunkten der Versalz abgestimmt ist. Eine Verbesserung der Verzugsverhältnisse hinsichtlich der unerwünschten Auflösung des Faserstranges soll durch eine kleine Entfernung zwischen dem Führungsklemmpunkt an den Riemchen und dem Klemmpunkt des Verzugszylinderpaares sowie die Druckverhältnisse im Bereich der Riemchen erreicht worden sein. Es hat sich gezeigt, daß durch diese Maßnahmen, insbesondere bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten, wie sie bei pneumatischen, fluldstrahlangetriebene Drallorgane aufweisenden Spinnmaschinen vorkommen, nicht ohne weiteres die angegebenen Probleme beseitigt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochverzugselnrlchtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der bei allen Betriebsbedingungen die Auflösung des Faserstranges unterbunden wird.
Diese Aufgabe wird durch die Im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Well der Faserstrang von dem entlang der Umfangsfläche einer der Vorderwalzen fließenden Luftstrom erfaßt wird, gerät der Faserstrang nur unerheblich in die Zone von Luftströmungen Im Zwickel vor den Vorderwalzcn, die das Bestreben haben, den Faserstrang zu verbreitern und Faserenden aus dem Faserstrang herauszulösen.
Eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung ergibt sich aus Patentanspruch 2.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt
Flg. 1 einen Schnitt einer erfindungsgemäßen Hoch-Verzugseinrichtung;
FI g. 2 und 3 Luftströmungen In der Nähe der Klemmstelle der Vorderwalzen bei herkömmlichen Verzugsein
richtungen und
F i g. 4 einen mit einer herkömmlichen Verzugseinrichtung gesponnenen Faden.
Mittelwalzen 4 bilden zusammen mit Riemchen 3, bestehend aus einem endlosen oberen Riemchen 3a und einem endlosen unteren Riemchen 3b, ein Riemchenstreckwerk. Die oberen und unteren Riemchen 3a und 36 werden erfaßt und gegenelnandergedrückt, wolsl sie durch die Umdrehungen der Mittelwalzen 4 in Umlauf versetzt werden.
Der zwischen den Hinterwalzen 2 und den Mittelwalzen 4 verzogene Faserstrang S läuft durch das Riemchenstreckwerk 3, 4 und wird durch Vorderwalzen 5 noch w?iter verzogen. Befindet sich die Klemmstelle am vorderen Ende des Riemchenstreckwerks 3, 4 in gleicher Höhe wie die Klemmstelle der Vorderwalzen 5, dann wird der Faserstrang S nach dem Durchlaufen des Riemchenstreckwerks 3, 4 der Wirkung einer in der Nähe der Klemmstelle der mit hoher Geschwindigkeit umlaufenden Vorderwalzen 5 ausgesetzt, mit dem Ergebnis, daß die Faseranordnung im Faserstrang 5 gestört wird, wobei sich schwimmende Fasern bilden, und der Faserstrang 5 zu stark verbreitert wird.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, fließen Luftströme A-I und A-2 entlang den Umfangsflächen der oberen Vorderwalze 5-lund aar unteren Vorderwalze 5-2. Diese Luftströmungen A-I und A-2 treffen in der Nähe der Klemmstelle der Vorderwalzen 5 aufeinander, wobei zurücklaufende Luftströme B-I und B-2, die in den durch die Pfeile angegebenen Richtungen fließen, gebildet werden. Durch diese zurückfließenden Ströme wird die Faseranordnung im Faserstrang S gestört und es tritt ein Herumfliegen und Zerstreuen der Fasern auf. Hierbei werden Fasern, die an beiden Enden nicht festgehalten oder verankert, sondern frei sind oder Fasern mit hakenförmig gebogenen Enden gebildet.
Wie In der Fig. 3 gezeigt ist, entstehen auch Luftströme C-I und C-2, die senkrecht zxirn Faserstranglaufweg nach außen fließen. Diese Luftströme .laben die Wirkung, den Faserstrang abnorm zu verbreitern und die Faseranordnung derart zu stören, daß Fasern mit nicht verankerten, sondern freien Enden gebildet werden
Diese In der Fig. 3 gezeigten Fasern F3, deren beide Enden nicht festgehalten oder verankert, sondern frei sind, fallen als Abfall nach unten oder werden lediglich um den gesponnenen Faden herumgewickelt, wie dies In der Fig. 4 durch die Faser F5 dargestellt ist, was zur Beeinträchtigung der Fadenqualität führt. Da die mit hakenförmig gebogenen Enden versehenen Fasern FA, wie In der Flg. 3 gezeigt, in diesem Zustand in den Faden eingesponnen werden, um die in der Fig. 4 gezeigten Fasern F6 zu bilden, 1st die effektive Wickellänge der Fasern und somit auch die Fadenfestigkeit reduziert und es werden dicke Stellen im Faden gebildet. Infolge der abnormalen oder übermäßigen Ausdehnung der Faserstrangbreite wird die Faserdichte unregelmäßig. Als Folge der vorstehend erwähnten Faktoren wird die Fadenqualität verringert und der Faden fühlt sich nicht gleichmäßig an.
Um das Auftreten der vorstehend erwähnten, unerwünschten Faktoren zu verhindern, wird erfindungsgemäß die Höhe der Spannleiste 15 verstellt, so daß deren vorderes Ende um den Betrag H gegenüber der Klemmstelle der Vorderwalzen 5 In Richtung senkrecht zur Faserstranglaufrichtung versetzt 1st. Dies bewirkt, daß der Faserstrang S nach dem Durchlaufen des Riemchenstreckwerks 3, 4 von der durch das Umlaufen der oberen Vorderwalze 5-1 erzeugten Luftströmung A-I
getragen und der Klemmstelle der Vorderwalzen 5 zugeführt wird, ohne daß eine übermäßige Ausdehnung der Breite des Faserstrangs 5 oder eine Störung der Faseranordnung auftritt. Versuche haben ergeben, daß beim Spinnen eines Fadens der britischen Numerierung Ne 45 bei s einer Spinngeschwindigkeit von 180 bis 200 m/min in einer pneumatischen Spinnmaschine oder bei einer Spinngeschwindigkeit von 13 bis 15 m/min in einer Ringsuinnmaschine die günstige Wirkung dann auftritt, wenn die Versetzungsstrecke //1,5 bis 5 mm beträgt.
Das Ende des Riemcbenstreckwerks 3, 4 ist so nahe wie möglich an die Vorderwalzen 5 herangebracht.
,T; Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (2)

Patentansprüche:
1. Hochverzugseinrichtung für eine Spinnmaschine mit entlang des Faserstranglaufwegs hintereinander angeordneten Hinterwalzen, Mittelwalzen, die zur Bildung eines Riemchenstreckwerks mit einem oberen um einen Riemchenkäfig und einem unteren über eine Spannleiste geführten Laufriemchen versehen sind, und mit Vorderwalzen, durch deren Klemmstelle der Faserstrang geführt ist, wobei die beiden Laufriemchen am vorderen Ende an einer Klemmstelle des Riemchenstreckwerks gegeneinander gedruckt sind, und das vordere Ende der Spannleiste gegenüber der Klemmstelle der Vorderwalzen senkrecht zum Faserstrang in Richtung auf den Umfang einer der Vorderwalzen zu versetzt Ist, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende so weit versstit ist, daß der Faserstrang (S) in die durch das Urniaufen dieser VcrderA'alze (5-1) erzeugte und entlang der Umfangsfläche fließende Luftströmung [A-I) kommt und In dieser Luftströmung der Klemmstelle der Vorderwalzen (5) zugeführt ist.
2. Hochverzugseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Spannleiste (15) um 1,5 bis 5 mm versetzt ist.
DE3039149A 1979-10-16 1980-10-16 Hochverzugseinrichtung für eine Spinnmaschine Expired DE3039149C2 (de)

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DE3039149A1 DE3039149A1 (de) 1981-05-07
DE3039149C2 true DE3039149C2 (de) 1986-04-10

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