DE202016100045U1 - Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten - Google Patents

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Abstract

Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Hauptmaschinenkasten (1), eine Prüfdrehscheibe (2), eine Zuführungsmechanismus (3), einen Kontaktprüfmechanismus zum Prüfen des Kontaktabtrennungsdrucks der Federscheibe, einen Ausgabemechanismus (5) und einen elektrischen Steuerkasten (6) aufweist, wobei die Prüfdrehscheibe (2), der Zuführungsmechanismus (3), der Kontaktprüfmechanismus und der Ausgabemechanismus (5) jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden sind; und wobei die Prüfdrehscheibe (2) drehbar auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet ist, und wobei am Bodenabschnitt der Prüfdrehscheibe (2) ein Antriebsmotor (21) angeordnet ist, und wobei auf der Scheibenfläche mehrere Klemmvorrichtungen (22) angeordnet sind, und wobei der Antriebsmotor (21) mit der Drehwelle der Prüfdrehscheibe (2) antreibend verbunden und mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden ist; und wobei der Zuführungsmechanismus (3) ein Zuführungsförderband (31) und einen Zufuhrroboter (32) aufweist, der dazu dient, die zu prüfenden Bodenplatten am Ausgabeende des Zuführungsförderbandes (31) auf die Klemmvorrichtung (22) der Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) zu fördern, und wobei das Zuführungsförderband (31) außerhalb des Hauptmaschinenkastens (1) angeordnet ist, und wobei sein Ausgabeende sich in den Hauptmaschinenkasten (1) erstreckt, und wobei der Zufuhrroboter (32) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet ist und sich an der Außenseite de Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) befindet; und wobei der Kontaktprüfmechanismus auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet und sich an der Außenseite der Prüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) befindet; und wobei der Ausgabemechanismus (5) ein Ausgabeförderband (51) und einen Ablegroboter (52) aufweist, der dazu dient, die geprüften Bodenplatten an der Klemmvorrichtung (22) der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) zum Zuführungsende des Ausgabeförderbandes (31) zu fördern, und wobei das Ausgabeförderband (31) außerhalb des Hauptmaschinenkastens (1) ist, und wobei sein Zuführungsende sich in den Hauptmaschinenkasten (1) erstreckt, und wobei der Ablegroboter (52) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet ist und sich an der Außenseite der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) befindet.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet der Prüfung der Bodenplatten, insbesondere eine intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten.
  • Stand der Technik
  • Zurzeit soll immer eine Kontaktdruckprüfung durch die Hersteller der Bodenplatten durchgeführt werden, bevor die Bodenplatten aus dem Werk geliefert werden. In der Regel wird eine Prüfung unter der Verwendung der bestehenden einfachen Prüfanlagen manuell durchgeführt, dabei bestehen eine sehr große Menge an Arbeiten und eine extrem niedrige Prüfeffizienz, weiter ist die Prüfgenauigkeit schwer sicherzustellen, so dass die Rate der i.O.-Produkte schwerwiegend beeinträchtigt wird.
  • Inhalt des vorliegenden Gebrauchsmusters
  • Um das obige technische Problem aus dem Stand der Technik zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung eine intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten zur Verfügung, die eine Abtrennungsdruckprüfung für die Längs- und Querkontakte der Bodenplatten automatisch durchführen kann und keine manuelle Bedienung braucht und eine einfache Verwendung hat, wobei eine gute Prüfgenauigkeit und eine hohe Prüfeffizienz bestehen, so dass die Rate der i.O.-Produkte sichergestellt werden kann, und wobei die Kosten reduziert werden und die fehlerhaften Bodenplatten automatisch klassifiziert und sortiert werden können.
  • Um das obige technische Problem zu lösen, verwendet die vorliegende Erfindung eine folgende technische Lösung:
    eine intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten, aufweisend einen Hauptmaschinenkasten, eine Prüfdrehscheibe, eine Zuführungsmechanismus, einen Kontaktprüfmechanismus zum Prüfen des Kontaktabtrennungsdrucks der Federscheibe, einen Ausgabemechanismus und einen elektrischen Steuerkasten, wobei die Prüfdrehscheibe, der Zuführungsmechanismus, der Kontaktprüfmechanismus und der Ausgabemechanismus jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden sind;
    und wobei die Prüfdrehscheibe drehbar auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten angeordnet ist, und wobei am Bodenabschnitt der Prüfdrehscheibe ein Antriebsmotor angeordnet ist, und wobei auf der Scheibenfläche mehrere Klemmvorrichtungen angeordnet sind, und wobei der Antriebsmotor mit der Drehwelle der Prüfdrehscheibe antreibend verbunden und mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden ist;
    und wobei der Zuführungsmechanismus ein Zuführungsförderband und einen Zufuhrroboter aufweist, der dazu dient, die zu prüfenden Bodenplatten am Ausgabeende des Zuführungsförderbandes auf die Klemmvorrichtung der Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe zu fördern, und wobei das Zuführungsförderband außerhalb des Hauptmaschinenkastens angeordnet ist, und wobei sein Ausgabeende sich in den Hauptmaschinenkasten erstreckt, und wobei der Zufuhrroboter auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten angeordnet ist und sich an der Außenseite de Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe befindet;
    und wobei der Kontaktprüfmechanismus auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten angeordnet und sich an der Außenseite der Prüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe befindet;
    und wobei der Ausgabemechanismus ein Ausgabeförderband und einen Ablegroboter aufweist, der dazu dient, die geprüften Bodenplatten an der Klemmvorrichtung der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe zum Zuführungsende des Ausgabeförderbandes zu fördern, und wobei das Ausgabeförderband außerhalb des Hauptmaschinenkastens angeordnet ist, und wobei sein Zuführungsende sich in den Hauptmaschinenkasten erstreckt, und wobei der Ablegroboter auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten angeordnet ist und sich an der Außenseite der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe befindet.
  • Bevorzugt weist der Kontaktprüfmechanismus einen Längsprüfmechanismus und/oder einen Querprüfmechanismus auf;
    wobei der Längsprüfmechanismus hauptsächlich durch einen ersten Grundrahmen, eine erste Prüfanordnung und eine erste Produktspositionieranordnung ausgebildet ist, und wobei der erste Grundrahmen auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten installiert ist, und wobei die erste Prüfanordnung eine erste Kugelumlaufspindel, einen ersten Drucksensor und eine erste Drucknadel aufweist, und wobei die erste Kugelumlaufspindel senkrecht zur Prüfdrehscheibe am ersten Grundrahmen installiert ist, und wobei an ihrem Antriebsschieber ein erster Sensormontagesitz angeordnet ist, der sich zu einer Position oberhalb der Längsprüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe erstreckt, und wobei der erste Drucksensor am ersten Sensormontagesitz installiert ist, und wobei die erste Drucknadel senkrecht nach unten am ersten Drucksensor angeordnet ist und sich genau oberhalb der Längsprüfarbeitsposition befindet und sich unter dem Antreiben durch die erste Kugelumlaufspindel nach oben und unten bewegt, und wobei die erste Produktspositionieranordnung einen ersten Antriebszylinder und eine erste Produktsfixierklinke aufweist, und wobei der erste Antriebszylinder senkrecht zur Prüfdrehscheibe am ersten Grundrahmen installiert ist, und wobei die erste Produktsfixierklinke nach oben und unten bewegbar am ersten Grundrahmen installiert und mit der Antriebswelle des ersten Antriebszylinders verbunden ist, und wobei am ersten Grundrahmen eine erste Prüfsonde angeordnet ist, die die durch den ersten Grundrahmen befestigten, zu prüfenden Bodenplatten anschaltet, und wobei bei einer Prüfung die erste Drucknadel durch die erste Produktsfixierklinke geht und auf den in der ersten Produktsfixierklinke befestigten, zu prüfenden Bodenplatten wirkt, so dass der in der Längsrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet wird;
    und wobei der Querprüfmechanismus hauptsächlich durch einen zweiten Grundrahmen, eine zweite Prüfanordnung und eine zweite Produktspositionieranordnung ausgebildet ist, und wobei der zweite Grundrahmen auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten installiert ist, und wobei die zweite Prüfanordnung eine zweite Kugelumlaufspindel, einen zweiten Drucksensor und eine zweite Drucknadel aufweist, und wobei die zweite Kugelumlaufspindel horizontal am zweiten Grundrahmen installiert ist und sich zu einer Position oberhalb der Querprüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe erstreckt, und wobei an ihrem Antriebsschieber ein zweiter Sensormontagesitz angeordnet ist, und wobei der zweite Drucksensor am zweiten Sensormontagesitz installiert ist, und wobei die zweite Drucknadel horzontal am zweiten Drucksensor angeordnet ist und sich genau oberhalb der Querprüfarbeitsposition befindet und sich unter dem Antreiben durch die zweite Kugelumlaufspindel nach vorne und hinten bewegt, und wobei die zweite Produktspositionieranordnung sich vor der zweiten Prüfanordnung befindet und einen zweiten Antriebszylinder und eine zweite Produktsfixierklinke aufweist, und wobei der zweite Antriebszylinder senkrecht zur Prüfdrehscheibe am zweiten Grundrahmen installiert ist, und wobei die zweite Produktsfixierklinke nach oben und unten bewegbar am zweiten Grundrahmen installiert und mit der Antriebswelle des zweiten Antriebszylinders verbunden ist, und wobei am zweiten Grundrahmen eine zweite Prüfsonde angeordnet ist, die die durch den zweiten Grundrahmen befestigten, zu prüfenden Bodenplatten anschaltet, und wobei bei einer Prüfung die zweite Drucknadel unter dem Antreiben durch die zweite Kugelumlaufspindel sich in die zweite Produktsfixierklinke erstreckt und auf den in der zweiten Produktsfixierklinke befestigten, zu prüfenden Bodenplatten wirkt, so dass der in der Querrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet wird;
    und wobei die erste Kugelumlaufspindel, der erste Drucksensor, der erste Antriebszylinder, die erste Produktsfixierklinke, die erste Prüfsonde, die zweite Kugelumlaufspindel, der zweite Drucksensor, der zweite Antriebszylinder, die zweite Produktsfixierklinke und die zweite Prüfsonde jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden sind.
  • Bevorzugt weist die erste Produktspositionieranordnung eine erste lineare Schiene und einen ersten Schieber auf, wobei die zweite Produktspositionieranordnung eine zweite lineare Schiene und einen zweiten Schieber aufweist, und wobei die erste lineare Schiene senkrecht nach unten am ersten Grundrahmen angeordnet ist, und wobei der erste Schieber nach oben und unten bewegbar an der ersten linearen Schiene geklemmt ist, und wobei die erste Produktsfixierklinke am ersten Schieber installiert ist, und wobei die zweite lineare Schiene senkrecht nach unten am zweiten Grundrahmen angeordnet ist, und wobei der zweite Schieber nach oben und unten bewegbar an der zweiten linearen Schiene geklemmt ist, und wobei die zweite Produktsfixierklinke am ersten Schieber installiert ist.
  • Bevorzugt weist der Zufuhrroboter einen U-förmigen Grundrahmen, einen ersten Zylinder, einen zweiten Zylinder, einen dritten Zylinder, einen vierten Zylinder, eine dritte lineare Schiene und einen dritten Schieber auf, wobei der U-förmige Grundrahmen auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten installiert ist, und wobei das Ausgabeende des Zuführungsförderbandes sich in der U-förmigen Öffnung des U-förmigen Grundrahmens befindet, und wobei der erste Zylinder und die dritte lineare Schiene zueinander parallel horizontal am Oberteil des U-förmigen Grundrahmens angeordnet sind, und wobei der dritte Schieber nach links und rechts bewegbar an der dritten linearen Schiene geklemmt ist, und wobei am dritten Schieber eine Längsmontageplatte angeordnet ist, und wobei der zweite Zylinder senkrecht nach unten an der Längsmontageplatte installiert ist, und wobei der dritte Zylinder nach oben und unten bewegbar senkrecht an der Längsmontageplatte installiert und mit der Antriebswelle des zweiten Zylinders verbunden ist, und wobei der vierte Zylinder senkrecht nach unten am Schieber des dritten Zylinders installiert ist und sich mit dem Lauf des Schiebers nach vorne und hinten bewegt, und wobei an der Antriebswelle des vierten Zylinders eine erste Klemmklinke angeordnet ist, und wobei der erste Zylinder, der zweite Zylinder, der dritte Zylinder und der vierte Zylinder jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden sind.
  • Bevorzugt weist der Zufuhrroboter weiter eine vierte lineare Schiene und einen vierten Schieber auf, wobei die vierte lineare Schiene senkrecht nach unten an der Längsmontageplatte angeordnet ist, und wobei der vierte Schieber nach oben und unten bewegbar an der vierten linearen Schiene geklemmt ist, und wobei der dritte Zylinder am vierten Schieber angeordnet ist.
  • Bevorzugt weist der Ablegroboter einen Drehmotor, einen Dreharm und einen fünften Zylinder auf, wobei der Drehmotor auf der Betriebsplattform im Hauptmaschinenkasten installiert ist, und wobei seine Drehwelle senkrecht nach oben richtet, und wobei ein Ende des Dreharms an der Drehwelle installiert ist, und wobei am anderen Ende der fünfte Zylinder angeordnet ist, und wobei die Antriebswelle des fünften Zylinders nach unten richtet und mit einer zweiten Klemmklinke versehen ist, und wobei der Drehmotor und der fünfte Zylinder jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden sind.
  • Bevorzugt ist auf dem Ausgabeförderband weiter ein automatischer Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte angeordnet, wobei der automatische Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte mehr als 1 Ausschiebezylinder und mehr als 1 Sortierungskasten aufweist, und wobei die Ausschiebezylinder und die Sortierungskästen jeweils zueinander gegenüberliegend an der linken und rechten Seite des Ausgabeförderbandes angeordnet sind, und wobei die Ausschiebezylinder mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden sind und unter der Kontrolle des elektrischen Steuerkastens dadurch die fehlerhaften Produkte in den Sortierungskasten schiebt, dass die Antriebswelle des Ausschiebezylinders sich ins Ausgabeförderband erstreckt.
  • Bevorzugt sind die Ausschiebezylinder und die Sortierungskästen jeweils nebeneinander an der linken und rechten Seite des Ausgabeförderbandes angeordnet und einem zu einem anderen gegenüberliegend angeordnet sind.
  • Bevorzugt ist ein Sensor an einer in der Nähe vom Einspeiseende des Ausgabeförderbandes befindlichen Seite jedes Ausschiebezylinders angeordnet, wobei der Sensor mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden ist.
  • Bevorzugt ist der Positionssensor ein Ultraschallsensor oder ein Infrarotsensor.
  • Die vorliegende Erfindung hat folgende Vorteile:
    Mit der obigen technischen Lösung kann die vorliegende Erfindung eine Abtrennungsdruckprüfung der Längs- und Querkontakte der Bodenplatten automatisch durchführen, dabei ist keine manuelle Bedienung benötigt, weiter besteht eine einfache Verwendung, und die Prüfgenauigkeit und die Prüfeffizienz werden erheblich verbessert, dadurch wird die Rate der i.O.-Produkte sichergestellt, weiter werden die Arbeitskosten und die Produktionskosten wirksam reduziert, so dass die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten weiter verstärkt wird, um kommerziellen Erfolg zu gewinnen.
  • Darüber hinaus werden die fehlerhaften Bodenplatten durch den auf dem Ausgabeförderband angeordneten automatischen Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte automatisch klassifiziert und sortiert, so dass der Sortierprozess der Nacharbeit vermieden wird und die Menge an Nacharbeiten verringert wird, dadurch wird die Nacharbeit einfacher und kostengünstiger.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Im Zusammenhang mit Figuren und ausführlichen Ausführungsformen wird die vorliegende Erfindung im Folgenden näher erläutert.
  • 1 zeigt eine schematische Strukturansicht einer Ausführungsform der intelligenten Prüfvorrichtung der Bodenplatten gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine schematische Strukturansicht einer Ausführungsform der intelligenten Prüfvorrichtung der Bodenplatten gemäß der vorliegenden Erfindung nach der Entfernung der Außenschale des Hauptmaschinenkastens und des elektrischen Steuerkastens.
  • 3 zeigt eine schematische Strukturansicht des Zufuhrroboters in einer Ausführungsform der intelligenten Prüfvorrichtung der Bodenplatten gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 4 zeigt eine schematische Strukturansicht vom Längsprüfmechanismus in einer Ausführungsform der intelligenten Prüfvorrichtung der Bodenplatten gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 5 zeigt eine schematische Strukturansicht vom Querprüfmechanismus in einer Ausführungsform der intelligenten Prüfvorrichtung der Bodenplatten gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 6 zeigt eine vergrößerte schematische Strukturansicht vom Abschnitt A gemäß 2.
  • Ausführliche Ausführungsformen
  • Im Zusammenhang mit Figuren und ausführlichen Ausführungsformen wird die vorliegende Erfindung im Folgenden näher erläutert, damit das Ziel, die technische Lösung und die Vorteile der vorliegenden Erfindung klarer werden. Es versteht sich, dass die hier geschilderten ausführlichen Ausführungsformen nur zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung dienen, statt die vorliegende Erfindung zu beschränken.
  • Wie in 1 bis 6 dargestellt:
    eine intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, aufweisend einen Hauptmaschinenkasten 1, eine Prüfdrehscheibe 2, eine Zuführungsmechanismus 3, einen Kontaktprüfmechanismus zum Prüfen des Kontaktabtrennungsdrucks der Federscheibe, einen Ausgabemechanismus 5 und einen elektrischen Steuerkasten 6, wobei die Prüfdrehscheibe 2, der Zuführungsmechanismus 3, der Kontaktprüfmechanismus und der Ausgabemechanismus 5 jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten 6 leitend verbunden sind.
  • Dabei ist die Prüfdrehscheibe 2 drehbar auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 angeordnet, wobei am Bodenabschnitt der Prüfdrehscheibe ein Antriebsmotor 21 angeordnet ist, und wobei auf der Scheibenfläche mehrere Klemmvorrichtungen 22 angeordnet sind, und wobei der Antriebsmotor 21 mit der Drehwelle der Prüfdrehscheibe 2 antreibend verbunden und mit dem elektrischen Steuerkasten 6 leitend verbunden ist;
    Der Zuführungsmechanismus 3 weist ein Zuführungsförderband 31 und einen Zufuhrroboter 32 auf, der dazu dient, die zu prüfenden Bodenplatten am Ausgabeende des Zuführungsförderbandes 31 auf die Klemmvorrichtung 22 der Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 zu fördern, wobei das Zuführungsförderband 31 außerhalb des Hauptmaschinenkastens 1 angeordnet ist, und wobei sein Ausgabeende sich in den Hauptmaschinenkasten 1 erstreckt, und wobei der Zufuhrroboter 32 auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 angeordnet ist und sich an der Außenseite de Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 befindet. Der Zufuhrroboter 32 weist einen U-förmigen Grundrahmen 321, einen ersten Zylinder 322, einen zweiten Zylinder 323, einen dritten Zylinder 324, einen vierten Zylinder 325, eine dritte lineare Schiene 326 und einen dritten Schieber 327 auf, wobei der U-förmige Grundrahmen 321 auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 installiert ist, und wobei das Ausgabeende des Zuführungsförderbandes 31 sich in der U-förmigen Öffnung des U-förmigen Grundrahmens 321 befindet, und wobei der erste Zylinder 322 und die dritte lineare Schiene 326 zueinander parallel horizontal am Oberteil des U-förmigen Grundrahmens 321 angeordnet sind, und wobei der dritte Schieber 327 nach links und rechts bewegbar an der dritten linearen Schiene 326 geklemmt ist, und wobei am dritten Schieber 327 eine Längsmontageplatte 328 angeordnet ist, und wobei der zweite Zylinder 323 senkrecht nach unten an der Längsmontageplatte 328 installiert ist, und wobei der dritte Zylinder 324 nach oben und unten bewegbar senkrecht an der Längsmontageplatte 328 installiert (genauer gesagt, weist der Zufuhrroboter 32 weiter eine vierte lineare Schiene 329 und einen vierten Schieber 320 auf, wobei die vierte lineare Schiene 329 senkrecht nach unten an der Längsmontageplatte 328 angeordnet ist, und wobei der vierte Schieber 320 nach oben und unten bewegbar an der vierten linearen Schiene 329 geklemmt ist, und wobei der dritte Zylinder 324 am vierten Schieber angeordnet ist.)
    und mit der Antriebswelle des zweiten Zylinders 323 verbunden ist, und wobei der vierte Zylinder 325 senkrecht nach unten am Schieber des dritten Zylinders 324 installiert ist und sich mit dem Lauf des Schiebers nach vorne und hinten bewegt, und wobei an der Antriebswelle des vierten Zylinders eine erste Klemmklinke 3251 angeordnet ist, und wobei der erste Zylinder 322, der zweite Zylinder 323, der dritte Zylinder 324 und der vierte Zylinder 325 jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten leitend verbunden sind.
  • Der Kontaktprüfmechanismus ist auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 angeordnet und befindet sich an der Außenseite der Prüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2, dabei kann die konkrete Struktur wie folgt sein: dass der Kontaktprüfmechanismus einen Längsprüfmechanismus 41 und/oder einen Querprüfmechanismus 42 aufweist, wobei der Längsprüfmechanismus 41 hauptsächlich durch einen ersten Grundrahmen 411, eine erste Prüfanordnung 412 und eine erste Produktspositionieranordnung 413 ausgebildet ist, und wobei der erste Grundrahmen 411 auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 installiert ist, und wobei die erste Prüfanordnung 412 eine erste Kugelumlaufspindel 414, einen ersten Drucksensor 415 und eine erste Drucknadel 416 aufweist, und wobei die erste Kugelumlaufspindel 414 senkrecht zur Prüfdrehscheibe 2 am ersten Grundrahmen 411 installiert ist, und wobei an ihrem Antriebsschieber 417 ein erster Sensormontagesitz 418 angeordnet ist, der sich zu einer Position oberhalb der Längsprüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 erstreckt, und wobei der erste Drucksensor 415 am ersten Sensormontagesitz 418 installiert ist, und wobei die erste Drucknadel 416 senkrecht nach unten am ersten Drucksensor 415 angeordnet ist und sich genau oberhalb der Längsprüfarbeitsposition befindet und sich unter dem Antreiben durch die erste Kugelumlaufspindel 414 nach oben und unten bewegt, und wobei die erste Produktspositionieranordnung 413 einen ersten Antriebszylinder 419 und eine erste Produktsfixierklinke 410 aufweist, und wobei der erste Antriebszylinder 419 senkrecht zur Prüfdrehscheibe 2 am ersten Grundrahmen 411 installiert ist, und wobei die erste Produktsfixierklinke 410 nach oben und unten bewegbar am ersten Grundrahmen 411 installiert (genauer gesagt, weist die erste Produktspositionieranordnung 413 weiter eine erste lineare Schiene 4102 und einen ersten Schieber 4103 auf, wobei die erste lineare Schiene 4102 senkrecht nach unten am ersten Grundrahmen 411 angeordnet ist, und wobei der erste Schieber 4103 nach oben und unten bewegbar an der ersten linearen Schiene 4102 geklemmt ist, und wobei die erste Produktsfixierklinke 410 am ersten Schieber 4103 installiert ist.) und mit der Antriebswelle des ersten Antriebszylinders 419 verbunden ist, und wobei am ersten Grundrahmen 411 eine erste Prüfsonde 4101 angeordnet ist, die die durch den ersten Grundrahmen befestigten, zu prüfenden Bodenplatten anschaltet, und wobei bei einer Prüfung die erste Drucknadel 416 durch die erste Produktsfixierklinke 410 geht und auf den in der ersten Produktsfixierklinke 410 befestigten, zu prüfenden Bodenplatten wirkt, so dass der in der Längsrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet wird; Der Querprüfmechanismus 42 ist hauptsächlich durch einen zweiten Grundrahmen 421, eine zweite Prüfanordnung 422 und eine zweite Produktspositionieranordnung 423 ausgebildet, wobei der zweite Grundrahmen 421 auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 installiert ist, und wobei die zweite Prüfanordnung 422 eine zweite Kugelumlaufspindel 424, einen zweiten Drucksensor 425 und eine zweite Drucknadel 426 aufweist, und wobei die zweite Kugelumlaufspindel 424 horizontal am zweiten Grundrahmen 421 installiert ist und sich zu einer Position oberhalb der Querprüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 erstreckt, und wobei an ihrem Antriebsschieber 427 ein zweiter Sensormontagesitz 428 angeordnet ist, und wobei der zweite Drucksensor 425 am zweiten Sensormontagesitz 428 installiert ist, und wobei die zweite Drucknadel 426 horizontal am zweiten Drucksensor 425 angeordnet ist und sich genau oberhalb der Querprüfarbeitsposition befindet und sich unter dem Antreiben durch die zweite Kugelumlaufspindel 424 nach vorne und hinten bewegt, und wobei die zweite Produktspositionieranordnung 423 sich vor der zweiten Prüfanordnung 422 befindet und einen zweiten Antriebszylinder 429 und eine zweite Produktsfixierklinke 420 aufweist, und wobei der zweite Antriebszylinder 429 senkrecht zur Prüfdrehscheibe 2 am zweiten Grundrahmen 421 installiert ist, und wobei die zweite Produktsfixierklinke 420 nach oben und unten bewegbar am zweiten Grundrahmen 421 installiert (genauer gesagt, weist die zweite Produktspositionieranordnung 423 weiter eine zweite lineare Schiene 4202 und einen zweiten Schieber 4203 auf, wobei die zweite lineare Schiene 4202 senkrecht nach unten am zweiten Grundrahmen 421 angeordnet ist, und wobei der zweite Schieber 4203 nach oben und unten bewegbar an der zweiten linearen Schiene 4202 geklemmt ist, und wobei die zweite Produktsfixierklinke 420 am ersten Schieber 4203 installiert ist.) und mit der Antriebswelle des zweiten Antriebszylinders 429 verbunden ist, und wobei am zweiten Grundrahmen 421 eine zweite Prüfsonde 4201 angeordnet ist, die die durch den zweiten Grundrahmen befestigten, zu prüfenden Bodenplatten anschaltet, und wobei bei einer Prüfung die zweite Drucknadel 426 unter dem Antreiben durch die zweite Kugelumlaufspindel 424 sich in die zweite Produktsfixierklinke 420 erstreckt und auf den in der zweiten Produktsfixierklinke 420 befestigten, zu prüfenden Bodenplatten wirkt, so dass der in der Querrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet wird. Weiter sind die erste Kugelumlaufspindel 414, der erste Drucksensor 415, der erste Antriebszylinder 419, die erste Produktsfixierklinke 410, die erste Prüfsonde 4101, die zweite Kugelumlaufspindel 424, der zweite Drucksensor 425, der zweite Antriebszylinder 429, die zweite Produktsfixierklinke 420 und die zweite Prüfsonde 4201 jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten 6 leitend verbunden.
  • Der Ausgabemechanismus 5 weist ein Ausgabeförderband 51 und einen Ablegroboter 52 auf, der dazu dient, die geprüften Bodenplatten an der Klemmvorrichtung 22 der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 zum Zuführungsende des Ausgabeförderbandes 31 zu fördern, wobei das Ausgabeförderband 31 außerhalb des Hauptmaschinenkastens 1 angeordnet ist, und wobei sein Zuführungsende sich in den Hauptmaschinenkasten 1 erstreckt, und wobei der Ablegroboter 52 auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 angeordnet ist und sich an der Außenseite der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 befindet. Der Ablegroboter 52 weist einen Drehmotor 521, einen Dreharm 522 und einen fünften Zylinder 523 auf, wobei der Drehmotor 521 auf der Betriebsplattform 11 im Hauptmaschinenkasten 1 installiert ist, und wobei seine Drehwelle 524 senkrecht nach oben richtet, und wobei ein Ende des Dreharms 522 an der Drehwelle 524 installiert ist, und wobei am anderen Ende der fünfte Zylinder 523 angeordnet ist, und wobei die Antriebswelle des fünften Zylinders 523 nach unten richtet und mit einer zweiten Klemmklinke 525 versehen ist, und wobei der Drehmotor 521 und der fünfte Zylinder 523 jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten 6 leitend verbunden sind.
  • Wenn die intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten der vorliegenden Erfindung in Betrieb ist, fördert der Zufuhrroboter 32 zuerst die zu prüfenden Bodenplatten am Ausgabeende des Zuführungsförderbandes 31 zur Klemmvorrichtung 22 der Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2, dann wird die Prüfdrehscheibe 2 gedreht, um sie zur Prüfarbeitsposition zu fördern, der Kontaktprüfmechanismus 4 führt sofort eine Druckprüfung für die Bodenplatten an der Prüfarbeitsposition durch (genauer gesagt: erster Schritt: die erste Produktspositionieranordnung 413 vom Längsprüfmechanismus 41 positioniert über die erste Produktsfixierklinke 410 die zu prüfenden Bodenplatten an der Längsprüfarbeitsposition und versorgt über die erste Prüfsonde 4101 die zu prüfenden Bodenplatten mit Strom, jetzt sind die die zu prüfenden Bodenplatten angeschaltet. Dann geht die erste Drucknadel 416 der ersten Prüfanordnung 412 durch die erste Produktsfixierklinke 410 und wirkt auf den in der ersten Produktsfixierklinke 410 befestigten zu prüfenden Bodenplatten, so dass der in der Längsrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet werden, jetzt überträgt der erste Drucksensor 415 den Druckwert des Abschaltungsmoments an den elektrischen Steuerkasten 1, am Ende wird es festgestellt, ob der Abtrennungsdruck des Längskontakts der Bodenplatten die Anforderung erfüllt, und die zu prüfenden Bodenplatten werden durch die Prüfdrehscheibe 2 an die Querprüfarbeitsposition gesendet; zweiter Schritt: die zweite Produktspositionieranordnung 423 vom Querprüfmechanismus 42 positioniert über die zweite Produktsfixierklinke 420 die zu prüfenden Bodenplatten und versorgt über die zweite Prüfsonde 4201 die zu prüfenden Bodenplatten mit Strom, jetzt sind die die zu prüfenden Bodenplatten angeschaltet. Dann geht die zweite Drucknadel 426 der zweiten Prüfanordnung 422 durch die zweite Produktsfixierklinke 420 und wirkt auf den in der zweiten Produktsfixierklinke 420 befestigten zu prüfenden Bodenplatten, so dass der in der Querrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet werden, jetzt überträgt der zweite Drucksensor 425 den Druckwert des Abschaltungsmoments an den elektrischen Steuerkasten 1, am Ende wird es festgestellt, ob der Abtrennungsdruck des Querkontakts der Bodenplatten die Anforderung erfüllt, und die zu prüfenden Bodenplatten werden durch die Prüfdrehscheibe 2 an die Ablegarbeitsposition gesendet.) Am Ende fördert der Ablegroboter 52 die geprüften Bodenplatten an der Klemmvorrichtung 22 der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe 2 zum Zuführungsende des Ausgabeförderbandes 31 und gibt sie aus.
  • Mit Hilfe der intelligenten Prüfvorrichtung der Bodenplatten gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine Abtrennungsdruckprüfung der Längs- und Querkontakte der Bodenplatten automatisch durchgeführt werden, dabei ist keine manuelle Bedienung benötigt, weiter besteht eine einfache Verwendung, und die Prüfgenauigkeit und die Prüfeffizienz werden erheblich verbessert, dadurch wird die Rate der i.O.-Produkte sichergestellt, weiter werden die Arbeitskosten und die Produktionskosten wirksam reduziert, so dass die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten weiter verstärkt wird, um kommerziellen Erfolg zu gewinnen.
  • In einer bevorzugten Lösung der vorliegenden Erfindung ist auf dem Ausgabeförderband 51 weiter ein automatischer Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte 7 angeordnet, wobei der automatische Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte mehr als 1 Ausschiebezylinder 71 und mehr als 1 Sortierungskasten 72 aufweist, und wobei die Ausschiebezylinder 71 und die Sortierungskästen jeweils zueinander gegenüberliegend an der linken und rechten Seite des Ausgabeförderbandes 51 angeordnet sind (z.B. sind die Ausschiebezylinder 71 und die Sortierungskästen 72 jeweils nebeneinander an der linken und rechten Seite des Ausgabeförderbandes 51 angeordnet und einem zu einem anderen gegenüberliegend angeordnet; der Sortierungskasten kann einen Sortierungskasten für fehlerhaften F1-Kontaktdruck, einen Sortierungskasten für fehlerhaften F3-Kontaktdruck, einen Sortierungskasten für fehlerhaften F3-Kontaktdruck und einen Sortierungskasten für fehlerhaften F2-F1-Kontaktdruck umfassen.) und wobei die Ausschiebezylinder 71 mit dem elektrischen Steuerkasten 6 leitend verbunden sind und unter der Kontrolle des elektrischen Steuerkastens 6 dadurch die fehlerhaften Produkte in den Sortierungskasten 72 schiebt, dass die Antriebswelle des Ausschiebezylinders sich ins Ausgabeförderband 51 erstreckt. Somit kann die intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten der vorliegenden Erfindung die fehlerhaften Bodenplatten automatisch klassifizieren und sortieren, so dass der Sortierprozess der Nacharbeit vermieden wird und die Menge an Nacharbeiten verringert wird, dadurch wird die Nacharbeit einfacher und kostengünstiger.
  • Weiter ist ein Sensor 73 an einer in der Nähe vom Einspeiseende des Ausgabeförderband 51 befindlichen Seite jedes Ausschiebezylinders 71 angeordnet, wobei der Positionssensor 73 ein Ultraschallsensor oder ein Infrarotsensor sein kann, und wobei der Sensor 73 mit dem elektrischen Steuerkasten 6 leitend verbunden ist. Somit kann der Positionssensor 73 die Position der entsprechenden fehlerhaften Produkte genau erfassen, so dass der elektrische Steuerkasten 6 den entsprechenden Ausschiebezylinder 71 steuern, der die Produkte in den Sortierungskasten 72 schiebt, dadurch wird die Sortierungsgenauigkeit weiter verbessert.
  • Der vorstehende Inhalt ist bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Durchschnittsfachmann auf dem betroffenen technischen Gebiet verschiedene Verbesserungen und Modifikationen durchführen kann, ohne vom Prinzip der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Die Verbesserungen und Modifikationen sollen auch als vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung gedeckt angesehen werden.

Claims (10)

  1. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Hauptmaschinenkasten (1), eine Prüfdrehscheibe (2), eine Zuführungsmechanismus (3), einen Kontaktprüfmechanismus zum Prüfen des Kontaktabtrennungsdrucks der Federscheibe, einen Ausgabemechanismus (5) und einen elektrischen Steuerkasten (6) aufweist, wobei die Prüfdrehscheibe (2), der Zuführungsmechanismus (3), der Kontaktprüfmechanismus und der Ausgabemechanismus (5) jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden sind; und wobei die Prüfdrehscheibe (2) drehbar auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet ist, und wobei am Bodenabschnitt der Prüfdrehscheibe (2) ein Antriebsmotor (21) angeordnet ist, und wobei auf der Scheibenfläche mehrere Klemmvorrichtungen (22) angeordnet sind, und wobei der Antriebsmotor (21) mit der Drehwelle der Prüfdrehscheibe (2) antreibend verbunden und mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden ist; und wobei der Zuführungsmechanismus (3) ein Zuführungsförderband (31) und einen Zufuhrroboter (32) aufweist, der dazu dient, die zu prüfenden Bodenplatten am Ausgabeende des Zuführungsförderbandes (31) auf die Klemmvorrichtung (22) der Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) zu fördern, und wobei das Zuführungsförderband (31) außerhalb des Hauptmaschinenkastens (1) angeordnet ist, und wobei sein Ausgabeende sich in den Hauptmaschinenkasten (1) erstreckt, und wobei der Zufuhrroboter (32) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet ist und sich an der Außenseite de Zufuhrarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) befindet; und wobei der Kontaktprüfmechanismus auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet und sich an der Außenseite der Prüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) befindet; und wobei der Ausgabemechanismus (5) ein Ausgabeförderband (51) und einen Ablegroboter (52) aufweist, der dazu dient, die geprüften Bodenplatten an der Klemmvorrichtung (22) der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) zum Zuführungsende des Ausgabeförderbandes (31) zu fördern, und wobei das Ausgabeförderband (31) außerhalb des Hauptmaschinenkastens (1) ist, und wobei sein Zuführungsende sich in den Hauptmaschinenkasten (1) erstreckt, und wobei der Ablegroboter (52) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) angeordnet ist und sich an der Außenseite der Ablegarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) befindet.
  2. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktprüfmechanismus einen Längsprüfmechanismus (41) und/oder einen Querprüfmechanismus (42) aufweist; wobei der Längsprüfmechanismus (41) hauptsächlich durch einen ersten Grundrahmen (411), eine erste Prüfanordnung (412) und eine erste Produktspositionieranordnung (413) ausgebildet ist, und wobei der erste Grundrahmen (411) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) installiert ist, und wobei die erste Prüfanordnung (412) eine erste Kugelumlaufspindel (414), einen ersten Drucksensor (415) und eine erste Drucknadel (416) aufweist, und wobei die erste Kugelumlaufspindel (414) senkrecht zur Prüfdrehscheibe (2) am ersten Grundrahmen (411) installiert ist, und wobei an ihrem Antriebsschieber (417) ein erster Sensormontagesitz (418) angeordnet ist, der sich zu einer Position oberhalb der Längsprüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) erstreckt, und wobei der erste Drucksensor (415) am ersten Sensormontagesitz (418) installiert ist, und wobei die erste Drucknadel (416) senkrecht nach unten am ersten Drucksensor (415) angeordnet ist und sich genau oberhalb der Längsprüfarbeitsposition befindet und sich unter dem Antreiben durch die erste Kugelumlaufspindel (414) nach oben und unten bewegt, und wobei die erste Produktspositionieranordnung (413) einen ersten Antriebszylinder (419) und eine erste Produktsfixierklinke (410) aufweist, und wobei der erste Antriebszylinder (419) senkrecht zur Prüfdrehscheibe (2) am ersten Grundrahmen (411) installiert ist, und wobei die erste Produktsfixierklinke (410) nach oben und unten bewegbar am ersten Grundrahmen (411) installiert und mit der Antriebswelle des ersten Antriebszylinders (419) verbunden ist, und wobei am ersten Grundrahmen (411) eine erste Prüfsonde (4101) angeordnet ist, die die durch den ersten Grundrahmen befestigten, zu prüfenden Bodenplatten anschaltet, und wobei bei einer Prüfung die erste Drucknadel (416) durch die erste Produktsfixierklinke (410) geht und auf den in der ersten Produktsfixierklinke (410) befestigten, zu prüfenden Bodenplatten wirkt, so dass der in der Längsrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet wird; und wobei der Querprüfmechanismus (42) hauptsächlich durch einen zweiten Grundrahmen (421), eine zweite Prüfanordnung (422) und eine zweite Produktspositionieranordnung (423) ausgebildet ist, und wobei der zweite Grundrahmen (421) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) installiert ist, und wobei die zweite Prüfanordnung (422) eine zweite Kugelumlaufspindel (424), einen zweiten Drucksensor (425) und eine zweite Drucknadel (426) aufweist, und wobei die zweite Kugelumlaufspindel (424) horizontal am zweiten Grundrahmen (421) installiert ist und sich zu einer Position oberhalb der Querprüfarbeitsposition der Prüfdrehscheibe (2) erstreckt, und wobei an ihrem Antriebsschieber (427) ein zweiter Sensormontagesitz (428) angeordnet ist, und wobei der zweite Drucksensor (425) am zweiten Sensormontagesitz (428) installiert ist, und wobei die zweite Drucknadel (426) horzontal am zweiten Drucksensor (425) angeordnet ist und sich genau oberhalb der Querprüfarbeitsposition befindet und sich unter dem Antreiben durch die zweite Kugelumlaufspindel (424) nach vorne und hinten bewegt, und wobei die zweite Produktspositionieranordnung (423) sich vor der zweiten Prüfanordnung (422) befindet und einen zweiten Antriebszylinder (429) und eine zweite Produktsfixierklinke (420) aufweist, und wobei der zweite Antriebszylinder (429) senkrecht zur Prüfdrehscheibe (2) am zweiten Grundrahmen (421) installiert ist, und wobei die zweite Produktsfixierklinke (420) nach oben und unten bewegbar am zweiten Grundrahmen (421) installiert und mit der Antriebswelle des zweiten Antriebszylinders (429) verbunden ist, und wobei am zweiten Grundrahmen (421) eine zweite Prüfsonde (4201) angeordnet ist, die die durch den zweiten Grundrahmen befestigten, zu prüfenden Bodenplatten anschaltet, und wobei bei einer Prüfung die zweite Drucknadel (426) unter dem Antreiben durch die zweite Kugelumlaufspindel (424) sich in die zweite Produktsfixierklinke (420) erstreckt und auf den in der zweiten Produktsfixierklinke (420) befestigten, zu prüfenden Bodenplatten wirkt, so dass der in der Querrichtung leitend verbundene Kontakt der zu prüfenden Bodenplatten abgetrennt und abgeschaltet wird; und wobei die erste Kugelumlaufspindel (414), der erste Drucksensor (415), der erste Antriebszylinder (419), die erste Produktsfixierklinke (410), die erste Prüfsonde (4101), die zweite Kugelumlaufspindel (424), der zweite Drucksensor (425), der zweite Antriebszylinder (429), die zweite Produktsfixierklinke (420) und die zweite Prüfsonde (4201) jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden sind.
  3. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Produktspositionieranordnung (413) eine erste lineare Schiene (4102) und einen ersten Schieber (4103) aufweist, wobei die zweite Produktspositionieranordnung (423) eine zweite lineare Schiene (4202) und einen zweiten Schieber (4203) aufweist, und wobei die erste lineare Schiene (4102) senkrecht nach unten am ersten Grundrahmen (411) angeordnet ist, und wobei der erste Schieber (4103) nach oben und unten bewegbar an der ersten linearen Schiene (4102) geklemmt ist, und wobei die erste Produktsfixierklinke (410) am ersten Schieber (4103) installiert ist, und wobei die zweite lineare Schiene (4202) senkrecht nach unten am zweiten Grundrahmen (421) angeordnet ist, und wobei der zweite Schieber (4203) nach oben und unten bewegbar an der zweiten linearen Schiene (4202) geklemmt ist, und wobei die zweite Produktsfixierklinke (420) am ersten Schieber (4203) installiert ist.
  4. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufuhrroboter (32) einen U-förmigen Grundrahmen (321), einen ersten Zylinder (322), einen zweiten Zylinder (323), einen dritten Zylinder (324), einen vierten Zylinder (325), eine dritte lineare Schiene (326) und einen dritten Schieber (327) aufweist, wobei der U-förmige Grundrahmen (321) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) installiert ist, und wobei das Ausgabeende des Zuführungsförderbandes (31) sich in der U-förmigen Öffnung des U-förmigen Grundrahmens (321) befindet, und wobei der erste Zylinder (322) und die dritte lineare Schiene (326) zueinander parallel horizontal am Oberteil des U-förmigen Grundrahmens (321) angeordnet sind, und wobei der dritte Schieber (327) nach links und rechts bewegbar an der dritten linearen Schiene (326) geklemmt ist, und wobei am dritten Schieber (327) eine Längsmontageplatte (328) angeordnet ist, und wobei der zweite Zylinder (323) senkrecht nach unten an der Längsmontageplatte (328) installiert ist, und wobei der dritte Zylinder (324) nach oben und unten bewegbar senkrecht an der Längsmontageplatte (328) installiert und mit der Antriebswelle des zweiten Zylinders (323) verbunden ist, und wobei der vierte Zylinder (325) senkrecht nach unten am Schieber des dritten Zylinders (324) installiert ist und sich mit dem Lauf des Schiebers nach vorne und hinten bewegt, und wobei an der Antriebswelle des vierten Zylinders eine erste Klemmklinke (3251) angeordnet ist, und wobei der erste Zylinder (322), der zweite Zylinder (323), der dritte Zylinder (324) und der vierte Zylinder (325) jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden sind.
  5. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufuhrroboter (32) weiter eine vierte lineare Schiene (329) und einen vierten Schieber (320) aufweist, wobei die vierte lineare Schiene (329) senkrecht nach unten an der Längsmontageplatte (328) angeordnet ist, und wobei der vierte Schieber (320) nach oben und unten bewegbar an der vierten linearen Schiene (32)) geklemmt ist, und wobei der dritte Zylinder (324) am vierten Schieber angeordnet ist.
  6. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablegroboter (52) einen Drehmotor (521), einen Dreharm (522) und einen fünften Zylinder (523) aufweist, wobei der Drehmotor (521) auf der Betriebsplattform (11) im Hauptmaschinenkasten (1) installiert ist, und wobei seine Drehwelle (524) senkrecht nach oben richtet, und wobei ein Ende des Dreharms (522) an der Drehwelle (524) installiert ist, und wobei am anderen Ende der fünfte Zylinder (523) angeordnet ist, und wobei die Antriebswelle des fünften Zylinders (523) nach unten richtet und mit einer zweiten Klemmklinke (525) versehen ist, und wobei der Drehmotor (521) und der fünfte Zylinder (523) jeweils mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden sind.
  7. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Ausgabeförderband (51) weiter ein automatischer Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte (7) angeordnet ist, wobei der automatische Sortierungsmechanismus für die fehlerhaften Produkte (7) mehr als 1 Ausschiebezylinder (71) und mehr als 1 Sortierungskasten (72) aufweist, und wobei die Ausschiebezylinder (71) und die Sortierungskästen (72) jeweils zueinander gegenüberliegend an der linken und rechten Seite des Ausgabeförderbandes (51) angeordnet sind, und wobei die Ausschiebezylinder (71) mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden sind und unter der Kontrolle des elektrischen Steuerkastens (6) dadurch die fehlerhaften Produkte in den Sortierungskasten (72) schiebt, dass die Antriebswelle des Ausschiebezylinders sich ins Ausgabeförderband (51) erstreckt.
  8. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschiebezylinder (71) und die Sortierungskästen (72) jeweils nebeneinander an der linken und rechten Seite des Ausgabeförderbandes (51) angeordnet und einem zu einem anderen gegenüberliegend angeordnet sind.
  9. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionssensor (73) an einer in der Nähe vom Einspeiseende des Ausgabeförderband (51) befindlichen Seite jedes Ausschiebezylinders (71) angeordnet ist, wobei der Positionssensor (73) mit dem elektrischen Steuerkasten (6) leitend verbunden ist.
  10. Intelligente Prüfvorrichtung der Bodenplatten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionssensor (73) ein Ultraschallsensor oder ein Infrarotsensor ist.
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