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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf ein Bilderzeugungsgerät wie beispielsweise ein analoges
Kopiergerät
der elektrophotographischen Art, ein digitales Kopiergerät, ein Farbkopiergerät, einen
Drucker oder einen Seitendrucker.
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Zugehöriger Stand
der Technik
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Die
Erhöhung
der Bilderzeugungsgeschwindigkeit bei einem Bilderzeugungsgerät der elektrophotographischen
Art ist bislang ausgeführt
worden, indem zusätzlich
zu dem Liefern und Befördern
eines Übertragungsmaterials
sämtliche
Abläufe
an Vorgängen
wie beispielsweise Bilderzeugungsprozesse, d.h. Erzeugung eines
latenten Bildes, Entwicklung, Übertragung
eines Tonerbildes zu dem Übertragungsmaterial
(beispielsweise ein Übertragungsblatt oder
dergleichen) usw., Fixieren etc. bei einer hohen Geschwindigkeit
bewirkt wurden. Beispielsweise ist zum Verwirklichen eines Gerätes, das
zum Erzeugen von 60 Blättern
an Bildern pro Minute in der Lage ist, relativ zu einem Gerät, das zum
Erzeugen von 30 Blättern
an Bildern pro Minute in der Lage ist, ein Aufbau aufgegriffen worden,
bei dem zusätzlich
zu dem Liefern und Befördern
des Übertragungsmaterials Bilderzeugungsprozesse
mit einer dafür
erforderlichen Antriebsgeschwindigkeit ausgeführt worden sind, die auf das
doppelte eingestellt war.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen Beispiel aus dem Stand der Technik
war es jedoch, um die unter hoher Geschwindigkeit erfolgende Bilderzeugung mit
dem Erhöhen
der Blattliefergeschwindigkeit der Übertragungsmaterialliefereinrichtung
zum erfolgreichen Herausziehen von Übertragungsmaterialien, die
an einer Übertragungsmaterialstützeinrichtung (beispielsweise
eine Blattlieferkassette oder dergleichen) gestützt worden sind, zu verwirklichen,
erforderlich, einen Zwischenblattabschnitt vorzusehen, bei dem eine
Verringerung bei der Genauigkeit des Intervalls zwischen den Übertragungsmaterialien während der
kontinuierlichen Zufuhr der Übertragungsmaterialien
berücksichtigt
wurde, das heißt, das
Zwischenblattintervall (nachstehend ist dieses als Zwischenblatt
oder Zwischenblattabschnitt bezeichnet). Außerdem war es zusätzlich zu
dem Befördern
von den Übertragungsmaterialien
erforderlich, die Bilderzeugungsprozesse zu beschleunigen, und eine
Forschung in großem
Umfang war erforderlich.
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Somit
ist es beispielsweise bei der Erzeugung des latenten Bildes bei
dem Bilderzeugungsgerät
bei einem digitalen Bilderzeugungsgerät erforderlich, die Bildverarbeitungseinrichtung
und ihre Erzeugungseinrichtung für
das latente Bild wie beispielsweise ein Laser bei einer hohen Geschwindigkeit
zu betreiben, und beispielsweise war, wenn eine Entwicklung von
einem Gerät,
das zu einem Erzeugen von 30 Blättern
an Bildern pro Minute in der Lage ist, zu einem Gerät geschehen
soll, das zu einem Erzeugen von 60 Blättern an Bildern pro Minute
in der Lage ist, ein Bildverarbeitungsabschnitt oder dergleichen erforderlich,
dessen Bildtaktfrequenz doppelt so hoch war. Außerdem war es bei einem analogen
Bilderzeugungsgerät
erforderlich, die Antriebsgeschwindigkeit von einer Originalabtasteinrichtung zum
Abtasten (Lesen-Abtasten) eines Originals, das zu kopieren ist,
zu verdoppeln.
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Des
Weiteren sind sowohl bei dem digitalen als auch bei dem analogen
Bilderzeugungsgerät
derartige Bilderzeugungsprozesse wie beispielsweise das Entwickeln
und die Übertragung
eines Tonerbildes die wichtigsten Techniken, wie dies bei einem
Bilderzeugungsgerät
der elektrophotographischen Art der Fall war, und es war eine lange
Forschungszeit erforderlich, bis ihr Aufbau und ihr Steuerverfahren bestimmt
worden sind, und es gab ein Problem dahingehend zu lösen, dass
erhebliche Ressourcen für die
Entwicklung eines Bilderzeugungsgerätes erforderlich waren, was
zu einer unter hoher Geschwindigkeit erfolgenden Bilderzeugung führte.
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Weiterer
relevanter Stand der Technik ist in der Druckschrift JP-A-59 022
833 offenbart, in der ein Blattfördergerät gezeigt
ist, das eine Blattzuführeinrichtung,
die Blätter
von einer Blattstützeinrichtung zuführt, und
eine erste, eine zweite und eine dritte Blattfördereinrichtung hat, die in
aufeinander folgender Weise stromabwärtig von der Blattstützeinrichtung
in der Blattzuführeinrichtung
angeordnet sind. Eine Erfassungseinrichtung erfasst das Vorbeitreten der
Blätter
zwischen der ersten und der zweiten Fördereinrichtung und beurteilt,
ob der Intervall zwischen den Blättern
ein vorbestimmter Intervall ist. Im Ansprechen darauf werden die
erste und die zweite Blattfördereinrichtung
so gesteuert, dass das Blattintervall bei einer vorbestimmten Höhe (eine "geeignete" Höhe) beibehalten
bleibt.
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Schließlich zeigt
die Druckschrift JP-A-10 221 907 ein Bilderzeugungsgerät mit einer
Blattzuführeinrichtung,
einer weiteren Blattzuführfördereinrichtung
und stromabwärtig
ein weiteres Vorlagegenauigkeitsrollenpaar (ein Registrierrollenpaar),
ein Lagegenauigkeitsrollenpaar (ein Vorregistrierrollenpaar) und
eine Erfassungseinrichtung, die zwischen den beiden angeordnet ist.
Das Vorlagegenauigkeitsrollenpaar wird im Ansprechen auf beide Ausgabesignale
von beiden Sensoren gesteuert.
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Ein
Bilderzeugungsgerät
mit den Merkmalen, die in dem Oberbegriff von Anspruch 1 zusammengefasst
sind, ist aus der Druckschrift JP-A-10 221 907 bekannt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bilderzeugungsgerät zu schaffen,
bei dem die Genauigkeit des Blattförderns verbessert ist, das dazu
in der Lage ist, eine geringfügige
Zwischenblattsteuerung zu bewirken und eine hohe Zuverlässigkeit hat,
um dadurch das Erhöhen
der Bilderzeugungsgeschwindigkeit mit Leichtigkeit zu verwirklichen,
ohne die Geschwindigkeit der Bilderzeugungsprozesse zu ändern.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist diese Aufgabe durch das Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch
1 gelöst.
Vorteilhafte Entwicklungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
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Bei
dem Bilderzeugungsgerät
der vorliegende Erfindung erfasst die Blattintervallerfassungseinrichtung
den Intervall zwischen den Blättern,
und die Beurteilungseinrichtung urteilt, ob das Intervall ein vorbestimmtes
Intervall ist, und auf der Grundlage dieser Beurteilung wird zumindest
die erste Lagegenauigkeitseinrichtung (eine Registriereinrichtung) so gesteuert,
dass die Blätter
bei dem vorbestimmten Intervall befördert werden können, wenn
das Intervall zwischen den Blättern
verkürzt
ist.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
eine vertikale Querschnittsansicht in schematischer Weise von dem
Aufbau eines Bilderzeugungsgerätes
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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2 zeigt
eine Blockdarstellung von einem Beispiel des Aufbaus von dem Steuersystem
des Bilderzeugungsgerätes
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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3 zeigt
eine typische Ansicht von dem Aufbau von einem Blattlieferförderabschnitt
zum Liefern und Befördern
des Übertragungsmaterials
von dem Bilderzeugungsgerät
von 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung zu der Übertragungsposition
einer photosensitiven Trommel.
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4 zeigt
eine typische Ansicht von dem Aufbau des Blattlieferförderabschnittes
von dem Bilderzeugungsgerät
von 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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5 zeigt
ein Flussdiagramm von der Steuerprozedur der Steuereinrichtung 101 von
einem Bilderzeugungsgerät
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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6 zeigt
ein Flussdiagramm von einer Steuerprozedur, die von dem Flussdiagramm
von 5 fortgesetzt wird.
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7 zeigt
ein Flussdiagramm von einer Steuerprozedur, die von dem Flussdiagramm
von 6 fortgeführt
wird.
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8 zeigt
ein Flussdiagramm von einer Steuerprozedur von einer Steuereinrichtung 101 bei einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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9 zeigt
ein Flussdiagramm von einer Steuerprozedur, die von dem Flussdiagramm
von 8 fortgesetzt wird.
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10 zeigt
ein Flussdiagramm von einer Steuerprozedur, die von dem Flussdiagramm
von 9 fortgesetzt wird.
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11 zeigt
ein Flussdiagramm von einem Betrieb eines dritten Ausführungsbeispiels
von dem Steuersystem des Bilderzeugungsgerätes.
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12 zeigt
ein Flussdiagramm, das von 11 fortgesetzt
wird.
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13 zeigt
ein Flussdiagramm von dem Betrieb des Steuersystems eines Bilderzeugungsgerätes gemäß einem
vierten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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14 zeigt
ein Flussdiagramm von dem Betrieb eines fünften Ausführungsbeispiels von dem Steuersystem.
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15 zeigt
ein Flussdiagramm, das von 14 fortgesetzt
wird.
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DETAILIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Einige
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung sind nachstehend detailliert unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen beschrieben.
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(Erstes Ausführungsbeispiel)
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[Allgemeiner Aufbau des
Gerätes]
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1 zeigt
in schematischer Weise den Aufbau von einem digitalen Bilderzeugungsgerät der elektrophotographischen
Art als ein Beispiel von einem Bilderzeugungsgerät, das für eine Anwendung der vorliegenden
Erfindung geeignet ist. Der Aufbau und der Betrieb des Gerätes sind
zunächst
unter Bezugnahme auf 1 beschrieben. Das Bilderzeugungsgerät von 1 ist
mit einem Leseabschnitt 1 bei seinem oberen Abschnitt und
einem Druckabschnitt 2 bei seinem unteren Abschnitt versehen.
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Der
Leseabschnitt 1 besteht hauptsächlich aus einem Originalabstütztisch 11,
an dem das Original platziert wird, einer Originalandrückplatte 12 für ein von
oben erfolgendes Drücken
des platzierten Originals, einer Lichtquelle 13 für ein Bestrahlen
der Bildtragefläche
des Originals, einer Vielzahl an Spiegeln 14 und einer
Linse 15 zum Richten von reflektiertem Licht von der Bildtragefläche des
Originals und einem photoelektrischen Wandlerteil 16 mit
der Funktion für
ein photoelektrisches Umwandeln des reflektierten Lichtes durch
ein (nicht dargestelltes) Halbleiterbilderfassungselement wie beispielsweise eine
CCD (Ladekopplungseinrichtung), und zum Bewirken von verschiedenen
Arten eines Bildbehandelns bei dem erhaltenen elektrischen Signal.
Des Weiteren hat der Bildverarbeitungsteil 16 Bildverarbeitungsfunktionen
wie beispielsweise eine photoelektrische Umwandlung, eine A/D-Umwandlung (analog-digital),
S/H (sample and hold = Abtasten und Halten), Schattierungskorrektur
(shading), Maskierungskorrektur, Fokussierlängenänderung und LOG-Umwandlung (Logarithmische
Umwandlung).
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Der
Betrieb der Leseeinrichtung 1, die in der vorstehend beschriebenen
Weise aufgebaut ist, geschieht wie folgt. Ein Original wird auf
dem Originalstütztisch 11 in
einer derartigen Weise platziert, dass seine Bildtragefläche nach
unten gewandt ist und das Original wird von oberhalb von diesem
durch die Originalandrückplatte 12 gedrückt. Die
Lichtquelle 13 wird in der Richtung eines Pfeiles K1 bewegt,
während
Licht auf das Original aufgebracht wird, und tastet die Bildtragefläche des
Originals ab. Das reflektierte Lichtbild von der Bildtragefläche des
Originals wird an der CCD durch das Zwischenwirken der Vielzahl
an Spiegeln 14 und der Linse 15 erzeugt und wird
photoelektrisch zu einem elektrischen Signal dort umgewandelt. Dieses
Bildsignal, das zu einem elektrischem Signal geworden ist, wird
verschiedenen Arten an Bildbehandlungen bei dem Bildbehandlungsabschnitt 16 unterworfen
und wird zu dem Druckerabschnitt 2 bei der nächsten Stufe
geliefert.
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Der
Druckerabschnitt 2, der in 1 gezeigt ist,
besteht hauptsächlich
aus einem Laserelement 18, einem Bildsteuerabschnitt 17 für ein Umwandeln des
elektrischen Signals, das von dem Leseabschnitt 1 geliefert
worden ist, in ein Signal zum Antreiben des Laserelementes 18,
einer Polygonabtasteinrichtung 19 für ein Abtasten der Oberfläche einer
photosensitiven Trommel, die nachstehend beschrieben ist, durch
ein Laserstrahlbündel,
einem Bilderzeugungsabschnitt, der die photosensitive Trommel aufweist, und
einer Fixiereinheit 39, die an der am Weitesten stromabwärtig befindlichen
Seite angeordnet ist.
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Außerdem ist
der vorstehend erwähnte
Bilderzeugungsabschnitt mit einer photosensitiven Trommel 30,
die für
eine Drehung in der Richtung des Pfeiles gestützt ist, mit einer Primäraufladeeinrichtung 31 für ein gleichförmiges Aufladen
der Oberfläche
der photosensitiven Trommel 30, einer Entwicklungsvorrichtung 20 für ein Entwickeln
eines elektrostatischen latenten Bildes an der photosensitiven Trommel 30,
einer Übertragungsaufladeeinrichtung 35 für ein Übertragen
eines Tonerbildes an der photosensitiven Trommel 30 zu
einem Übertragungsmaterial
P, einer Reinigungseinrichtung 34 für ein Entfernen von sämtlichem
nicht übertragenem
Toner an der photosensitiven Trommel 30, einem Reinigungsblatt 34a,
einer Reinigungseinrichtung 34 für ein Abkratzen des Resttoners
an der photosensitiven Trommel 30, einer Hilfsaufladeeinrichtung 33 zum
Bewirken der Entfernung von Ladungen und einer Vorbelichtungslampe 32 für ein Entfernen
von jeglichen Restladungen versehen, wobei diese um die photosensitive
Trommel 30 herum im Wesentlichen in der genannten Reihenfolge
entlang der Richtung der Drehung von dieser angeordnet sind.
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Des
Weiteren ist eine Entwicklungswalze 20a an der Entwicklungsvorrichtung 20 angeordnet, und
die Entwicklungswalze 20a dreht sich in einer Richtung,
die zu der Richtung der Drehung der photosensitiven Trommel 30 entgegengesetzt
ist, wodurch das Tonerbild an der photosensitiven Trommel 30 entwickelt
werden kann.
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Das Übertragungsmaterial
P, zu dem das Tonerbild in dieser Art und Weise übertragen worden ist, wird
zu der Fixiereinheit 39 durch einen Vorfixierförderriemen 38 befördert, und
dort werden Fixierwalzen 39a, 39b gedreht, um
das Übertragungsmaterial
P zu befördern,
wodurch das Übertragungsmaterial
P durch die Fixierwalze 39a und 39b gepresst wird
und dadurch erwärmt
wird, wodurch das Tonerbild an der Oberfläche des Übertragungsmaterials P fixiert
wird. Nach dem Fixieren wird das Übertragungsmaterial P schließlich zu
einem Blattabgabefach 41 außerhalb von dem Hauptkörper des
Gerätes durch
einen Förderriemen 42 abgegeben.
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Der
Lieferförderabschnitt
zum Bewirken des Lieferns und Beförderns des Übertragungsmaterials P hat
eine Förderbahn
für das Übertragungsmaterial P
und ist mit einer Blattzuführvorrichtung
an der am Weitesten stromaufwärtig
befindlichen Seite in Bezug auf die Richtung des Beförderns des Übertragungsmaterials
P vorgesehen, wobei die Blattzuführvorrichtung
eine obere Blattlieferkassette (Oberstufenblattlieferkassette) 36,
eine untere Blattlieferkassette (Unterstufenblattlieferkassette) 37,
eine Blattlieferwalze, Förderwalzen
und dergleichen aufweist. Neben dieser Blattzuführvorrichtung ist eine Mehrblattzuführvorrichtung 43 vorgesehen.
Von dieser Mehrblattzuführvorrichtung 43 können verschiedene Übertragungsmaterialien
P, die sich im Hinblick auf die Qualität, die Größe und dergleichen unterscheiden,
zu dem Bilderzeugungsabschnitt geliefert werden, da dessen Blattzuführbahn im
Wesentlichen gerade ist.
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[Steuersystem]
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Der
Aufbau des Steuersystems von dem vorstehend beschriebenen Bilderzeugungsgerät ist in 2 gezeigt.
Dieses Gerät
wird im Allgemeinen durch eine Systemsteuereinrichtung 101 gesteuert. Die
Systemsteuereinrichtung 101 hat hauptsächlich die Aufgaben des Antreibens
von jeder Belastung bei dem Gerät,
das Sammeln und die Analyse von der Information der Sensoren und
den Austausch von Daten mit einem Betriebsteil 102 d.h.
einer Anwenderschnittfläche
zusätzlich
zu dem vorstehend beschriebenen Bildverarbeitungsteil oder Bildverarbeitungsabschnitt 16 und
den Bildsteuerteil oder Bildsteuerabschnitt 17.
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Der
innere Aufbau von der Systemsteuereinrichtung 101 ist derart,
dass eine CPU (Zentralrechensteuereinheit) 101a an dieser
gehalten wird, um die vorstehend beschriebenen Aufgaben zu übernehmen,
und die CPU 101a führt
verschiedene Abfolgen aus, die eine vorbestimmte Bilderzeugungsabfolge durch
ein Programm betreffen, das in einem ROM (Festspeicher) 101b gespeichert
ist, der in gleicher Weise bei der Systemsteuereinrichtung 101 gehalten wird.
Ein RAM (wahlfreier Zugriffsspeicher) 101c ist ebenfalls
an der Systemsteuereinrichtung 101 gehalten, um in diesem
wieder überschreibbare
Daten zu speichern, die vorübergehend
oder dauerhaft zu diesem Zeitpunkt aufbewahrt werden müssen. Beispielsweise
werden ein Hochspannungseinstellwert für eine Hochspannungssteuereinrichtung 105,
die nachstehend beschrieben ist, verschiedene Daten, die nachstehend
beschrieben sind, eine Bilderzeugungsbefehlsinformation von dem
Betriebsteil 102 und dergleichen in dem RAM 101c aufbewahrt.
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Nachstehend
ist der Datenaustausch mit dem Bildverarbeitungsteil 16,
dem Bildsteuerteil 17 und dem Betriebsteil 102 beschrieben,
was die erste Aufgabe der Systemsteuereinrichtung 101 ist.
Der Bildverarbeitungsteil 16, der vorstehend beschrieben ist,
führt verschiedene
Arten an Bildbehandlung aus wie beispielsweise die A/D-Wandlung des Bildsignals von
der (nicht gezeigten) CCD, ein S/H, eine Schattierungskorrektur
(shading), eine Maskierungskorrektur, eine Fokusierlängenänderung
und eine LOG-Wandlung. Die Systemsteuereinrichtung 101 erhält zusätzlich zu
dem Liefern der spezifischen Einstellwertdaten von jedem Teil, die
für das
Bildverarbeiten erforderlich sind, ein Signal von jedem Teil wie beispielsweise
ein Originalbilddichtesignal oder dergleichen und steuert die Hochspannungssteuereinrichtung 105,
die nachstehend beschrieben ist, und den Bildsteuerteil 17 und
bewirkt das Einstellen für das
Bewirken der optimalen Bilderzeugung.
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Der
Bildsteuerteil 17 steuert optimal das Leseelement 18 von 1 auf
der Grundlage der vorgeschriebenen Bildgröße zum Erzeugen eines Bildes und
eines Digitalvideodatenbildes, das durch den Bildverarbeitungsteil 16 bearbeitet
wird. D.h. der Bildsteuerteil 17 bewirkt die Einstellung,
die für
den PWM-Prozess
(Impulsbreitenmodulationsprozess) erforderlich ist, von einem Laserstrahlbündel, das von
dem Laserelement 18 ausgegeben wird.
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Der
Betriebteil oder Betriebsabschnitt (der nachstehend auch als die
Betriebstafel bezeichnet ist) 102 hat eine Ten-Tastatur
für einen
Anwender zum Einstellen von Befehlen für das vorliegende Gerät, eine
Berührungsbildschirmanzeige,
eine Starttaste, eine Anhaltetaste, eine Löschtaste, eine Vorerwärmungstaste,
eine Anzeigeleuchte und dergleichen. Die Systemsteuereinrichtung 101 liefert
zusätzlich
zum Erhalten von Informationen wie beispielsweise eine Kopiervergrößerung und
einen Dichteeinstellwert, der durch den Anwender durch den Betriebsteil 102 eingestellt
wird, zu dem Betriebsteil 102 die Information über den
Zustand des Bilderzeugungsgerätes,
wie beispielsweise die Anzahl an Bilderzeugungsblättern und
ob das Gerät
ein Bild erzeugt, und Daten für
das Anzeigen des Auftretens eines Staus und den Ort des Auftretens
eines Staus für
den Anwender.
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Nachstehend
ist das Antreiben von jeder Belastung bei dem Gerät und das
Sammeln und die Analyse von Informationen der Sensoren beschrieben,
was die zweite Aufgabe der Systemsteuereinrichtung 101 ist.
Das vorliegende Bilderzeugungsgerät hat die C-Belastungen, wie
beispielsweise Motoren und eine Kupplung/Solenoid und Sensoren wie beispielsweise
einen Photounterbrecher und Mikroschalter, die an verschiedenen
Orten in diesem angeordnet sind.
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Das
heißt
der Motor und jede DC-Last werden in geeigneter Weise angetrieben,
um dadurch das Befördern
von dem Übertragungsmaterial
und das Antreiben von jeder Einheit zu bewirken, und verschiedene
Sensoren 109 überwachen
diesen Betrieb.
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Somit
steuert die Systemsteuereinrichtung 101 jeden Motor durch
eine Motorsteuereinrichtung 107 auf der Grundlage von Signalen
von verschiedenen Sensoren 109, und betätigt gleichzeitig die Kupplung/das
Solenoid durch eine DC-Last-Steuereinrichtung 108,
um dadurch den Bilderzeugungsvorgang in gleichförmiger Weise vorwärts zu bringen.
Außerdem liefert
die Systemsteuereinrichtung 101 verschiedene Hochspannungssteuersignale
zu der Hochspannungssteuereinrichtung 108, um dadurch geeignete Hochspannungen
an der Primäraufladeeinrichtung 31,
der Hilfsaufladeeinrichtung 33, der Übertragungsaufladeeinrichtung 35 und
der Entwicklungswalze 20a anzulegen, wobei diese Aufladeeinrichtungen eine
Hochspannungseinheit 106 bilden.
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Des
Weiteren enthält
jede der Fixierwalzen 39a, 39b bei der vorstehend
beschriebenen Fixiervorrichtung 39 in ihr eine Heizeinrichtung 111 zum
Erwärmen
der Walze, und jede Heizeinrichtung wird durch einen AC-Treiber 110 im
Hinblick auf das Einschalten/Ausschalten gesteuert. Außerdem ist
ein Thermistor 104 zum Messen der Temperatur von jeder
der Fixierwalzen 39a und 39b bei jeder Fixierwalze
vorgesehen, und eine Änderung
bei den Widerstandswerten der Thermistoren 104, die eine Änderung
der Temperatur der Fixierwalzen 39a und 39b bestätigen, wird
in einen Spannungswert umgewandelt, woraufhin dieser Spannungswert
in einen digitalen Wert durch einen A/D-Wandler 103 umgewandelt wird,
und dieser digitale Wert als Temperaturdaten zu der Systemsteuereinrichtung 101 ausgegeben
wird. Die Systemsteuereinrichtung 101 steuert den AC-Treiber 110 auf
der Basis dieser Temperaturdaten.
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[Blattlieferförderabschnitt]
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Ein
Blattlieferförderabschnitt
zum Liefern des Übertragungsmaterials
zu der Übertragungsposition von
der photosensitiven Trommel 30 und zum Befördern desselben
ist nachstehend unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.
Dieser Blattlieferförderabschnitt
hat einen Blattlieferteil 44, einen Vorlagegenauigkeitskorrekturteil
(Vorregistrierkorrekturteil) 45, einen Zwischenblattbeurteilungsteil 46 und
einen Hauptlagegenauigkeitskorrekturteil 47.
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Der
Blattlieferteil 44 hat eine A-Walze 371 zum einzelnen
Aufnahmen der Übertragungsmaterialien
von der Kassette 36, die in ihr die Übertragungsmaterialien enthält, und
eine B-Walze 372 und eine
C-Walze 373 zum Vereinzeln der aufgenommenen Übertragungsmaterialien.
Der Vorlagegenauigkeitskorrekturteil 45 hat die Vorlagegenauigkeitswalzen 374 zum
Verwenden der Lagegenauigkeit (Registrierung) von dem Übertragungsmaterial,
das durch die B- und C-Walzen 372 und 373 vereinzelt worden
ist, und einen Vorlagegenauigkeitssensor 375, der für die Steuerung
der Vorlagegenauigkeitswalzen 374 verwendet wird.
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Der
Zwischenblattbeurteilungsteil 46 hat einen Beurteilungssensor 379 für ein Erfassen
des Intervalls zwischen den Übertragungsmaterialien, wenn
die Übertragungsmaterialien
fortlaufend geliefert werden. Der Hauptlagegenauigkeitskorrekturteil 47 hat
Lagegenauigkeitswalzen 376 zum Verwenden eines Lagegenauigkeitsvorgangs
von dem Übertragungsmaterial,
wenn das an der Oberfläche
der photosensitiven Trommel 30 entwickelte Bild zu dem Übertragungsmaterial übertragen
wird, und einen Lagegenauigkeitssensor 377, der für die Steuerung
der Lagegenauigkeitswalzen 376 verwendet wird.
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Außerdem werden
bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
eine erste Antriebsquelle für
ein Antreiben der A-, B- und C-Walzen 371 bis 373 von dem
Blattlieferteil, eine zweite Antriebsquelle für ein Antreiben der Vorlagegenauigkeitswalzen 374 von dem
Vorlagegenauigkeitskorrekturteil und eine dritte Antriebsquelle
für ein
Antreiben der Lagegenauigkeitswalzen 376 von dem Hauptlagegenauigkeitskorrekturteil
durch unabhängige
Antriebsquellen gebildet, und bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden
sie durch einen ersten Gleichstrommotor (nachstehend DC-Motor genannt)
(M1) 402, einem zweiten Gleichstrommotor (M2) 403 bzw.
einem dritten Gleichstrommotor (M3) 404 angetrieben.
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Der
Blattlieferteil ist nachstehend detaillierter unter Bezugnahme auf 4 geschrieben.
Der Blattlieferteil hat einen Blattlieferaufnahmeteil und einen Trenn-
und Förderteil.
Der Blattlieferteil liefert die Übertragungsmaterialien
durch die A-Walze 371 für ein
einzeln erfolgendes Aufnehmen der Übertragungsmaterialien von
der Kassette 36, die in ihr die Übertragungsmaterialien enthält. Außerdem wird
diese A-Walze 371 in Übereinstimmung
mit der vorbestimmten Blattlieferintervallzeit nach oben und nach unten
bewegt, um dadurch das Übertragungsmaterial
aufzunehmen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die A-Walze 371 durch
ein Solenoid (SL) 401 nach oben und nach unten bewegt.
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Nachstehend
wird ein Separiermechanismusteil oder Vereinzelungsmechanismusteil
für ein Vereinzeln
der aufgenommenen Übertragungsmaterialien
beschrieben. Dieser Separiermechanismusteil bzw. Vereinzelungsmechanismusteil
ist derart, dass die B-Walze 372 und die C-Walze 373,
die sich in 4 einander gegenüberstehen,
im Gegenuhrzeigersinn unter Betrachtung von 4 gedreht
werden, um dadurch das durch die A-Walze 371 aufgenommene Übertragungsmaterial
zu befördern.
Außerdem
wird, wenn eine Vielzahl an Übertragungsmaterialien
durch die A-Walze 371 aufgenommen wird, die C-Walze 373 umgekehrt
(im Uhrzeigersinn) gedreht, wodurch das erste (das oberste) Übertragungsmaterial
und die folgenden (die darunter liegenden) Übertragungsmaterialien gestapelt
und durch die B-Walze 372 vereinzelt werden.
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Wenn
die Blattlieferung durch die A-Walze 371 bewirkt wird,
ergibt sich in Abhängigkeit
von dem Verhalten des ersten (obersten) Übertragungsmaterials und der
anschließenden
(darunter liegenden) Übertragungsmaterialien
eine Unregelmäßigkeit
im Hinblick auf den Überlaufbetrag,
um den das Übertragungsmaterial über die
B- und C-Walzen 372 und 373 hinübertritt,
für die
Einschaltzeitabstimmung des Antriebs der A-Walze 371. Diese
Unregelmäßigkeit wird
durch den vorstehend beschriebenen Vorlagegenauigkeitskorrekturteil
korrigiert.
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Außerdem wird
bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel,
um die Unregelmäßigkeit
bei diesem Überlaufbetrag
zu Unterdrücken,
die vorstehend erwähnte
erste Antriebsquelle verlangsamt, um dadurch eine stabilere Blattlieferung
zu bewirken, bei der die Unregelmäßigkeit des Überlaufbetrages
von 4 geringfügig
ist.
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[Beurteilungsablauf]
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Die 5, 6 und 7 zeigen
Flussablaufdiagramme von der Steuerprozedur der Steuereinrichtung 101 von
dem Bilderzeugungsgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung und zeigen ein Beispiel von der Blattzuführsteuerung
des Übertragungsmaterials.
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Es
sollte verständlich
sein, dass der erste bis vierte Referenzwert innerhalb eines vorbestimmten Bereichs
im Vergleich zu dem Zählwert
eines Beurteilungszeitgliedes, das nachstehend beschrieben ist, in
der nachstehend dargelegten Größenbeziehung beschrieben
sind:
Vierter Referenzwert < Dritter
Referenzwert < Erster Referenzwert < Zweiter Referenzwert
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Zunächst wird,
wenn die Blattzuführsteuerung
gestartet wird, wenn bei einem Schritt S501 ein Verzögerungszeitglied
(das bei der Systemsteuereinrichtung 101 eingestellt ist),
wobei dieses nachstehend beschrieben ist, in Betrieb ist, die Beendigung des
Betriebs abgewartet.
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Danach
wird bei einem Schritt S502 beurteilt, ob das Übertragungsblatt, das gerade
zugeführt
wird, das letzte Blatt ist, und wenn es nicht das letzte Blatt ist,
wird bei einem Schritt S503 ein Blattlieferzeitglied (das bei der
Systemsteuereinrichtung 101 so eingestellt wird) zum Erhalten
der zeitlichen Abstimmung für
die Blattzuführsteuerung
des nächsten Übertragungsblattes gestartet,
und bei einem Schritt S504 wird die A-Walze 371 betrieben,
um das Übertragungsblatt
zu liefern.
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Danach
wird bei einem Schritt S505 ein Vorlagegenauigkeitszeitglied (das
bei der Systemsteuereinrichtung 101 eingestellt wird) für ein Erhalten
der zeitlichen Abstimmung für
ein späteres
erneutes Zuführen
des bei dem Vorlagegenauigkeitsteil angehaltenen Übertragungsblattes
gestartet, und bei einem Schritt S506 wird das Übertragungsblatt durch den Vorlagegenauigkeitssensor 375 erfasst,
und in Übereinstimmung
mit dieser Erfassung wird bei einem Schritt S507 der zweite DC-Motor
(M2) 403 angehalten, um dadurch das Übertragungsblatt bei dem Vorlagegenauigkeitsteil
anzuhalten, woraufhin, wenn bei einem Schritt S508 das nachstehend
beschriebene Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, die Beendigung des Vorgangs abgewartet wird.
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Das
Verzögerungszeitglied
wird durch die Blattzuführsteuerung
von dem vorherigen Übertragungsblatt
eingestellt, wenn das Zuführen
von dem vorherigen Übertragungsblatt über eine
vorbestimmte Zeit verzögert
wird, und in Abhängigkeit
von der zeitlichen Abstimmung der Erfassung von der Verzögerung des Übertragungsblattes
wird die Steuerung zur Verzögerung
der Blattlieferung (die Beurteilung bei dem Schritt S501) oder das
Verzögern
des erneuten Zuführens
von dem Vorlagegenauigkeitsteil (die Beurteilung von dem Schritt
S508) für
das nächste Übertragungsblatt
bewirkt.
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Danach
wird, wenn bei einem Schritt S509 das Vorlagegenauigkeitszeitglied
in Betrieb ist, die Beendigung des Betriebs abgewartet, und bei
einem Schritt S510 wird der zweite DC-Motor (M2) 403 betätigt, um
das bei dem Vorlagegenauigkeitsteil angehaltene Übertragungsblatt erneut zuzuführen.
-
Danach
wird, wenn bei einem Schritt S511 das Übertragungsblatt durch den
Beurteilungssensor 379 erfasst wird, bei einem Schritt
S512 beurteilt, ob eine durch den Beurteilungssensor (bei dem RAM 101c eingestellt
wird) verwendete Marke gesetzt ist, und wenn diese Marke nicht gesetzt
ist, wird bei einem Schritt S513 die durch den Beurteilungssensor verwendete
Marke gesetzt, und es wird zu dem Schritt S523 von 6 geschaltet.
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Die
Marke, die durch den Beurteilungssensor verwendet wird, wird durch
die Blattzuführsteuerung
des vorherigen Blattes gesetzt, wenn sich kein über eine vorbestimmte Zeitspanne
hinaus gehendes frühzeitiges
Eintreffen und sich keine Verzögerung des
vorherigen Blattes relativ zu einem noch weiter davor vorhergehenden Übertragungsblatt
ergibt, und die Erfassung von der Verzögerung und dem frühzeitigen
Eintreffen des nächsten Übertragungsblattes wird
bewirkt.
-
Wenn
bei dem Schritt S512 beurteilt wird, dass die durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke gesetzt ist, wird bei einem Schritt S514 der Zählwert eines
Beurteilungszeitgliedes (das bei der Systemsteuereinrichtung 101 gesetzt
wird) für
ein Erfassen der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens des Übertragungsblattes
in Bezug auf das vorherige Übertragungsblatt
eingegeben, und bei einem Schritt S515 wird beurteilt, ob der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied in Bezug auf den ersten Referenzwert innerhalb
eines vorbestimmten Bereiches verzögert ist (d.h. ob der Zählwert über einen
Wert innerhalb des vorbestimmten Bereichs hinaus geht), und wenn
eine Verzögerung
beurteilt wird, wird ein Sprung zu dem Schritt S5151 von 7 ausgeführt, bei
dem beurteilt wird, ob der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied in Bezug auf den zweiten Referenzwert
innerhalb des vorbestimmten Bereiches verzögert ist (d.h. ob der Zählwert über einen
Wert innerhalb des vorbestimmten Bereiches hinausgeht), und wenn
eine Verzögerung
beurteilt worden ist, wird ein Schalten zu einem Schritt S5152 ausgeführt, bei dem
das Übertragungsblatt
angehalten wird, und bei einem Schritt S153 wird eine Verzögerungsstaumarke
(die bei dem RAM 101c gesetzt wird) gesetzt, und ein Schalten
wird zu einem Schritt S5154 ausgeführt, bei dem der Stau angezeigt
wird.
-
Außerdem wird,
wenn bei einem Schritt S515 der Zählwert von dem Beurteilungszeitglied
relativ zu dem ersten Referenzwert innerhalb des vorbestimmten Bereiches
verzögert
ist, aber bei dem Schritt S5151 der Zählwert von dem Beurteilungszeitglied innerhalb
eines vorbestimmten Bereiches in Bezug auf den zweiten Referenzwert
ist (d.h. der Zählwert ist
unterhalb eines Wertes innerhalb des vorbestimmten Bereiches), ein
Sprung zu einem Schritt S521 ausgeführt.
-
Wenn
durch die Beurteilung bei dem Schritt S515 keine Verzögerung beurteilt
wird, wird bei einem Schritt S516 beurteilt, ob der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied in Bezug auf den dritten Referenzwert
innerhalb des vorbestimmten Bereiches frühzeitig eingetroffen ist (d.h.
ob der Zählwert
unterhalb eines Wertes innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist),
und wenn beurteilt wird, dass er frühzeitig eingetroffen ist, wird
ein Sprung zu dem Schritt S5155 von 7 ausgeführt, bei
dem beurteilt wird, ob der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied relativ zu dem vierten Referenzwert
innerhalb des vorbestimmten Bereiches frühzeitig eingetroffen ist (d.h.
ob der Zählwert
unterhalb eines Wertes innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist),
und wenn beurteilt wird, dass er frühzeitig eingetroffen ist, wird
ein Schalten zu einem Schritt S5156 ausgeführt, bei dem das Übertragungsblatt
angehalten wird, und bei einem Schritt S5157 wird eine Staumarke über ein frühzeitiges
Eintreffen gesetzt, und es wird ein Schalten zu dem Schritt S5154
ausgeführt,
bei dem der Stau angezeigt wird.
-
Wenn
außerdem
bei dem Schritt S516 der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied relativ zu dem dritten Referenzwert
innerhalb des vorbestimmten Bereiches frühzeitig eingetroffen ist jedoch
bei dem Schritt S5155 der Zählerwert
von dem Beurteilungszeitglied innerhalb eines vorbestimmten Bereiches
relativ zu dem vierten Referenzwert ist (d.h. der Zählwert ist über einem
Wert innerhalb des vorbestimmten Bereiches), wird ein Sprung zu
dem Schritt S513 ausgeführt,
bei dem die durch das Beurteilungszeitglied verwendete Marke (die
in dem RAM 101c gesetzt wird) gesetzt wird, und ein Sprung
wird zu dem Schritt S523 von 6 ausgeführt. Wenn
bei der Beurteilung des Schrittes S516 beurteilt worden ist, dass
kein frühzeitiges
Eintreffen stattgefunden hat, wird bei einem Schritt S517 der vierte
DC-Motor (M4) 405 und der zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf
angehalten, um dadurch das Übertragungsblatt
an dem Beurteilungsteil anzuhalten.
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Danach
wird bei einem Schritt S518 ein Zeitglied für ein frühzeitiges Eintreffen zum Verzögern des Übertragungsblattes,
das frühzeitig
eingetroffen ist, um die Zeit des frühzeitigen Eintreffens gestartet, und
wenn bei einem Schritt S519 der Betrieb des Zeitgliedes für das frühzeitige
Eintreffen beendet worden ist, werden bei einem Schritt S520 der
vierte DC-Motor (M4) 405 und der zweite DC-Motor (M2) 403 nach
Bedarf betätigt,
um das Übertragungsblatt erneut
zuzuführen.
-
Wenn
danach bei einem Schritt S521 das Übertragungsblatt verzögert ist
oder frühzeitig
eingetroffen ist, wird ein Verzögerungszeitglied
zum Verzögern
des Zuführens
von dem nächsten Übertragungsblatt
um eine vorbestimmte Zeit gestartet, und bei einem Schritt S522
wird die durch den Beurteilungssensor verwendete Marke gelöscht, so
dass die Erfassung der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens durch den Beurteilungssensor 379 nicht für das nächste Übertragungsblatt
beeinflusst werden.
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Danach
wird bei dem Schritt S523 von 6 ein Bildausgabezeitglied
(das bei der Systemsteuerung 101 eingestellt wird), das
dazu dient, die Zuführzeitabstimmung
von dem Übertragungsblatt
und die zeitliche Abstimmung der Bilderzeugung an der photosensitiven
Trommel 30 miteinander in übereinstimmender Weise zu gestalten,
gestartet, und wenn bei einem Schritt S524 der Betrieb des Bildausgabezeitgliedes
beendet ist, wird bei einem Schritt S525 die Bilderzeugung an der
photosensitiven Trommel 30 bewirkt.
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Danach
wird bei einem Schritt S526 ein Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied
(das bei der Systemsteuereinrichtung 101 eingestellt wird),
das dem Erhalten der zeitlichen Abstimmung für das spätere erneute Zuführen des
an dem Lagegenauigkeitsteil angehaltenen Übertragungsblattes dient, gestartet, und
wenn bei einem Schritt S527 das Übertragungsblatt
durch den Lagegenauigkeitssensor (Registriersensor) 3778 erfasst
wird, wird ein Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied für das Führungsende
von dem Übertragungsblatt
zum Ausbilden einer vorbestimmten Schleife und zum Anhalten durch
die Lagegenauigkeitswalze 376 bei einem Schritt S528 gestartet, und
wenn bei einem Schritt S529 der Betrieb von dem Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied
beendet ist, werden der vierte DC-Motor (M4) 405 und der
zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf bei einem Schritt S530
angehalten, um dadurch das Übertragungsblatt an
dem Lagegenauigkeitsteil anzuhalten.
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Wenn
danach bei einem Schritt S531 der Betrieb von dem Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied, das
bei dem Schritt S526 gestartet worden ist, beendet wird, werden
der dritte DC-Motor (M3) 404, der vierte DC-Motor (M4) 405 und
der zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf bei einem Schritt
S532 angetrieben, um dadurch das Übertragungsblatt erneut zuzuführen.
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Anschießend wird
bei einem Schritt S533 beurteilt, ob die Marke, die durch den Beurteilungssensor
verwendet wird, um zu beurteilen, ob die Erfassung der Verzögerung und
des frühzeitigen
Eintreffens relativ zu dem nächsten Übertragungsblatt durch
den Beurteilungssensor 379 bewirkt werden soll, gesetzt
ist, und wenn diese Marke gesetzt ist (d.h. die Erfassung der Verzögerung und
des frühzeitigen
Eintreffens wird bewirkt), wird das Beurteilungszeitglied, das dem
Erfassen der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens des nächsten Übertragungsblattes
dient, bei einem Schritt S534 gestartet, wodurch die Blattzuführsteuerung
beendet wird.
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Hierbei
wird die Blattzuführsteuerung
von dem nächsten Übertragungsblatt
dann bewirkt, wenn der Betrieb von dem bei dem Schritt S503 gestarteten
Blattlieferzeitglied beendet ist, woraufhin die Blattzuführsteuerung
wiederholt bis zu dem letzten Übertragungsblatt
bewirkt wird.
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(Zweites Ausführungsbeispiel)
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Ein
zweites Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist nachstehend beschrieben, jedoch ist
die Hardware von dem Gerät
von diesem Ausführungsbeispiel ähnlich wie
bei dem in den 1 bis 4 gezeigten
ersten Ausführungsbeispiel
und muss daher nicht erneut beschrieben werden.
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Die 8, 9 und 10 zeigen
Flussablaufdiagramme von der Steuerprozedur einer Steuereinrichtung 101,
die das zweite Ausführungsbeispiel
von dem Bilderzeugungsgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung bildet, und insbesondere ist ein Beispiel von der Blattzuführsteuerung
des Übertragungsblattes
gezeigt.
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Wie
dies in 8 gezeigt ist, wird beim Starten
der Blattzuführsteuerung,
wenn bei einem Schritt S601 ein nachstehend beschriebenes Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, das Ende des Betriebs abgewartet.
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Danach
wird bei einem Schritt S602 beurteilt, ob das Übertragungsblatt, das gerade
dabei ist, geliefert zu werden, das letzte Kopierblatt ist, und
wenn es nicht das letzte Blatt ist, wird bei einem Schritt S603
ein Blattlieferzeitglied, das dem Erhalten der zeitlichen Abstimmung
von der Blattzuführsteuerung des
nächsten Übertragungsblattes
dient, gestartet, und bei einem Schritt S604 wird die A-Walze 371 betätigt, um
dadurch das Übertragungsblatt
zuzuführen.
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Danach
wird bei einem Schritt S605 ein Vorlagegenauigkeitszeitglied, das
dem Erhalten der zeitlichen Abstimmung für das spätere erneute Zuführen des
an dem Vorlagegenauigkeitsteil angehaltenen Übertragungsblattes dient, gestartet,
und bei einem Schritt S606 wird das Übertragungsblatt durch den Vorlagegenauigkeitssensor 375 erfasst,
und bei einem Schritt S607 wird der zweite DC-Motor (M2) 403 angehalten,
wodurch das Übertragungsblatt
an dem Vorlagegenauigkeitsteil angehalten wird, woraufhin, wenn
bei einem Schritt S608 ein nachstehend beschriebenes Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, das Ende von dem Betrieb abgewartet wird. Das Verzögerungszeitglied
wird durch die Blattzuführsteuerung von
dem vorherigen Übertragungsblatt
eingestellt, wenn das Zuführen
von dem vorherigen Übertragungsblatt über eine
vorbestimmte Zeitspanne hinaus verzögert wird, und in Abhängigkeit
von der zeitlichen Abstimmung der Erfassung der Verzögerung des Übertragungsblattes
wird die Steuerung der Verzögerung
von der Blattlieferung relativ zu dem nächsten Übertragungsblatt (die Beurteilung
von dem Schritt S601) oder des Verzögerns von dem erneuten Zuführen von
dem Vorlagegenauigkeitsteils (die Beurteilung von dem Schritt S608)
wird bewirkt.
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Danach
wird, wenn bei einem Schritt S609 das Vorlagegenauigkeitszeitglied
in Betrieb ist, das Ende von dem Betrieb abgewartet, und bei einem Schritt
S610 wird der zweite DC-Motor (M2) 403 betätigt, um
dadurch das an dem Lagegenauigkeitsteil angehaltene Übertragungsblatt
erneut zuzuführen.
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Danach
wird, wenn bei einem Schritt S611 das Übertragungsblatt durch den
Beurteilungssensor 379 erfasst wird, bei einem Schritt
S612 beurteilt, ob die durch den Beurteilungssensor verwendete Marke gesetzt
ist, und wenn sie nicht gesetzt ist, wird die durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke bei einem Schritt S613 gesetzt, und es wird ein
Sprung zu dem Schritt S623 von 9 ausgeführt. Die
durch den Beurteilungssensor verwendete Marke wird durch die Blattzuführsteuerung
von dem vorherigen Blatt dann gesetzt, wenn es kein über eine
vorbestimmte Zeitspanne hinaus gehendes frühzeitiges Eintreffen gibt und
wenn keine Verzögerung
des vorherigen Übertragungsblattes
relativ zu dem noch weiter vorhergehenden Übertragungsblatt vorhanden ist,
und die Erfassung von der Verzögerung
und dem frühzeitigen
Eintreffen von dem nächsten Übertragungsblatt
wird bewirkt.
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Wenn
bei dem Schritt S612 beurteilt wird, dass die von dem Beurteilungssensor
verwendete Marke gesetzt ist, wird bei einem Schritt S614 der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied, der dem Erfassen der Verzögerung und
dem frühzeitigen
Eintreffen des Übertragungsblattes
relativ zu dem vorherigen Übertragungsblatt
dient, eingegeben, und bei einem Schritt S615 wird beurteilt, ob
der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied relativ zu dem Referenzwert von diesem
innerhalb eines vorbestimmten Bereiches verzögert ist (d.h. ob der Zählwert über einem Wert
innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist), und wenn eine Verzögerung beurteilt
wird, wird ein Sprung zu einem Schritt S621 ausgeführt.
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Wenn
durch die Beurteilung von dem Schritt S615 beurteilt wird, dass
keine Verzögerung
vorliegt, wird bei einem Schritt S616 beurteilt, ob der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied ein frühzeitiges
Eintreffen relativ zu dem dritten Referenzwert innerhalb des vorbestimmten
Bereiches ist (d.h. ob der Zählwert
unterhalb einem Wert innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist)
und wenn beurteilt wird, dass ein frühzeitiges Eintreffen vorliegt,
wird ein Sprung zu dem Schritt S6155 von 10 ausgeführt, bei
dem beurteilt wird, ob der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied ein frühzeitiges Eintreffen relativ
zu dem vierten Referenzwert innerhalb des vorbestimmten Bereiches
bedeutet (d.h. ob der Zählwert
unterhalb einem Wert innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist),
und wenn beurteilt wird, dass ein frühzeitiges Eintreffen vorliegt,
wird ein Schalten zu einem Schritt S6156 ausgeführt, bei dem Übertragungsblatt
angehalten wird, und bei einem Schritt S6157 wird eine Staumarke
für ein
frühzeitiges
Eintreffen gesetzt, und ein Schalten wird zu dem Schritt S6154 ausgeführt, bei
dem ein Stau angezeigt wird.
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Außerdem wird,
wenn bei dem Schritt S616 der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied frühzeitig eintreffend
ist relativ zu dem dritten Referenzwert innerhalb des vorbestimmten
Bereiches aber bei dem Schritt S6155 der Zählwert von dem Beurteilungszeitglied
innerhalb eines vorbestimmten Bereiches relativ zu dem vierten Referenzwert
ist (d.h. der Zählwert
ist über
einem Wert innerhalb des vorbestimmten Bereiches), ein Sprung zu
dem Schritt S613 ausgeführt,
bei dem die durch das Beurteilungszeitglied verwendete Marke gesetzt
wird, und ein Schalten zu dem Schritt S623 von 9 wird
ausgeführt.
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Wenn
durch die Beurteilung von dem Schritt S616 beurteilt wird, dass
kein frühzeitiges
Eintreffen der Fall ist, werden der vierte DC-Motor (M4) 405 und der
zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf bei einem Schritt
S617 angehalten, um dadurch das Übertragungsblatt
bei dem Beurteilungsteil anzuhalten.
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Anschließend wird
bei einem Schritt S618 ein Zeitglied für ein frühzeitiges Eintreffen zum Anhalten
und Verzögern
eines Übertragungsblattes,
das um die zeitliche Abstimmung des frühzeitigen Eintreffens frühzeitig
eingetroffen ist, gestartet, und wenn bei einem Schritt S619 der
Betrieb des Zeitgliedes für das
frühzeitige
Eintreffen beendet ist, werden der vierte DC-Motor (M4) 405 und
der zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf bei einem Schritt
S620 betätigt,
um dadurch das Übertragungsblatt
erneut zuzuführen.
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Anschließend wird,
wenn bei einem Schritt S621 das Übertragungsblatt
verzögert
ist oder frühzeitig
eingetroffen ist, ein Verzögerungszeitglied
gestartet, um das Zuführen
des nächsten Übertragungsblattes
um eine vorbestimmte Zeit zu verzögern, und bei einem Schritt
S622 wird die von dem Beurteilungssensor verwendete Marke gelöscht, so dass
es sein kann, dass die Erfassung von der Verzögerung und von dem frühzeitigen
Eintreffen durch den Beurteilungssensor 379 nicht für das nächste Übertragungsblatt
beeinflusst wird.
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Anschließend wird
bei dem Schritt S623 von 9 ein Bildausgabezeitglied,
das die Zuführzeit von
dem Übertragungsblatt
und die zeitliche Abstimmung der Bilderzeugung an der photosensitiven Trommel 30 miteinander übereinstimmend
gestaltet, gestartet, und wenn bei einem Schritt S624 der Betrieb
von dem Bildausgabezeitglied beendet ist, wird die Bilderzeugung
an der photosensitiven Trommel 30 bei einem Schritt S625
bewirkt.
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Anschließend wird
bei einem Schritt S626 ein Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied, das
dem Erhalten der zeitlichen Abstimmung für das später erfolgende erneute Zuführen des
an dem Lagegenauigkeitsteil angehaltenen Übertragungsblattes dient, gestartet,
und wenn bei einem Schritt S627 das Übertragungsblatt durch den
Lagegenauigkeitssensor 377 erfasst wird, wird ein Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied
für das
Führungsende
des Übertragungsblattes,
das dem Ausbilden einer vorbestimmten Schleife durch die Lagegenauigkeitswalzen 376 und dem
Anhalten dient, bei dem Schritt S628 gestartet, und wenn bei einem
Schritt S629 der Betrieb von dem Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied
beendet ist, werden der vierte DC-Motor (M4) 405 und der
zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf bei einem Schritt S630
angehalten, um dadurch das Übertragungsblatt an
dem Lagegenauigkeitsteil anzuhalten.
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Anschließend werden,
wenn bei einem Schritt S631 der Betrieb von dem bei dem Schritt S626
gestarteten Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied beendet ist, der
dritte DC-Motor (M3) 404, der vierte DC-Motor (M4) 405 und
der zweite DC-Motor (M2) 403 nach Bedarf bei einem Schritt
S632 betätigt,
um dadurch das Übertragungsblatt
erneut zuzuführen.
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Anschließend wird
bei einem Schritt S633 beurteilt, ob eine durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke zum Beurteilen, ob die Erfassung von der Verzögerung oder
dem frühzeitigen
Eintreffen relativ zu dem nächsten Übertragungsblatt
durch den Beurteilungssensor 379 ausgeführt werden soll, gesetzt ist,
und wenn die Marke gesetzt ist (d.h. die Erfassung von der Verzögerung und
dem frühzeitigen Eintreffen
wird bewirkt), wird bei einem Schritt S635 beurteilt, ob das vorherige Übertragungsblatt
den Lagegenauigkeitssensor 377 passiert hat, und nachdem
das Passieren erfasst worden ist, wird ein Beurteilungszeitglied,
das dem Erfassen der Verzögerung und
dem frühzeitigem
Eintreffen des nächsten Übertragungsblattes
dient, bei einem Schritt S634 gestartet, und die Blattzuführsteuerung
ist vollendet.
-
Die
Blattzuführsteuerung
von dem nächsten Übertragungsblatt
wird dann bewirkt, wenn der Betrieb von dem bei dem Schritt S603
gestarteten Blattlieferzeitglied beendet ist, woraufhin die Blattzuführsteuerung
in wiederholter Weise bis zu dem letzten Übertragungsblatt bewirkt wird.
-
(Andere Ausführungsbeispiele)
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Die
vorliegende Erfindung kann bei einem System angewendet werden, das
aus einer Vielzahl an Geräten
(beispielsweise ein Hostcomputer, ein Schnittstellengerät, eine
Leseeinrichtung, ein Drucker, etc.) aufweist, oder sie kann bei
einem Gerät angewendet
werden, das ein einzelnes Gerät
(beispielsweise ein Kopiergerät,
ein Faxgerät
oder dergleichen) aufweist.
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Natürlich wird
die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ebenfalls gelöst, indem
ein System oder ein Gerät
mit einem Aufzeichnungsmedium (Speichermedium), an dem der Programmcode
einer Software aufgezeichnet ist, die die Funktionen der vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele
verwirklicht, geliefert wird, und indem der Computer (oder die CPU
oder MPU) von dem System oder dem Gerät den in dem Aufzeichnungsmedium
gespeicherten Programmcode herausliest und ihn ausführt.
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In
diesem Fall verwirklicht der Programmcode, der von dem Aufzeichnungsmedium
herausgelesen wird, selbst die Funktionen der vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiele,
und das Aufzeichnungsmedium, auf dem der Programmcode aufgezeichnet
ist, bildet die vorliegende Erfindung.
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Für das Aufzeichnungsmedium
für ein
an diesem erfolgendes Aufzeichnen von dem Programmcode und zum Aufzeichnen
von derartigen variablen Daten wie Tabellen auf diesem können beispielsweise
eine Diskette (FD), eine Harddisk, eine optische Scheibe, eine magneto-optische
Scheibe, eine CD-ROM,
eine CD-R, ein Magnetband, eine nichtflüchtige Speicherkarte (IC-Speicherkarte),
ein ROM oder dergleichen angewendet werden.
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Natürlich umfasst
die vorliegende Erfindung auch einen Fall, bei dem nicht nur die
Funktionen der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele durch den Computer,
der das Herauslesen des Programmcodes ausführt, verwirklicht werden, sondern auf
der Grundlage der Befehle von dem Programmcode ein OS-Betriebssystem),
das bei dem Computer oder dergleichen arbeitet, einen Teil oder
die Gesamtheit der tatsächlichen
Verarbeitung bewirkt und durch dieses Verarbeiten werden die Funktionen
der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele verwirklicht.
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Wie
dies vorstehend beschrieben ist, hat die vorliegende Erfindung eine Übertragungsmaterialliefereinrichtung
für ein
aufeinander folgendes Liefern von Übertragungsmaterialien, die
in einer Übertragungsmaterialspeichereinrichtung
enthalten sind, eine erste Lagegenauigkeitskorrektureinrichtung,
die die Lagegenauigkeit von dem gelieferten Übertragungsmaterial anwendet,
eine zweite Lagegenauigkeitskorrektureinrichtung, die die Lagegenauigkeit des Übertragungsmaterials
zwischen der ersten Lagegenauigkeitskorrektureinrichtung und einer
Bildübertragungsposition
anwendet, eine Übertragungsmaterialintervallerfassungseinrichtung,
die den Intervall zwischen den Übertragungsmaterialien
erfasst, die zwischen der ersten Lagegenauigkeitskorrektureinrichtung
und der zweiten Lagegenauigkeitskorrektureinrichtung vorgesehen
sind, eine Beurteilungseinrichtung, die beurteilt, ob das Übertragungsmaterialintervall
ein vorbestimmtes Intervall ist, und eine Steuereinrichtung für ein Steuern
der Übertragungsmaterialliefereinrichtung
und der ersten Lagegenauigkeitskorrektureinrichtung in voneinander
unabhängiger
Weise in Überseinstimmung
mit dem Ergebnis der Beurteilung von der Beurteilungseinrichtung,
und wobei das vorbestimmte Intervall, das die Beurteilungsreferenz
der Beurteilungseinrichtung ist, zumindest zwei Intervalle hat,
und daher kann selbst dann, wenn andere Übertragungsmaterialien als
die zugewiesenen Übertragungsblätter eingesetzt
sind, eine stabile Übertragungsblattzuführsteuerung
durch eine Sequenz eines frühzeitigen
Eintreffens und eine Verzögerungssequenz
verwirklicht werden.
-
Außerdem ermöglicht gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Stauanzeigeeinrichtung, dass ein Stau angezeigt wird
und der Anwender darüber
informiert wird, wenn beurteilt wird, dass das Übertragungsmaterialintervall
außerhalb
von einem zulässigem
Gestaltungswert für
einen Faktor oder dergleichen ist.
-
Somit
kann gemäß der vorliegenden
Erfindung eine höhere
Geschwindigkeit bei dem Bilderzeugungsgerät mit Leichtigkeit verwirklicht
werden, ohne dass sich die Bildbehandlungsgeschwindigkeit ändert.
-
(Drittes Ausführungsbeispiel)
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Ein
drittes Ausführungsbeispiel
der Steuerung bei dem Zuführabschnitt
mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau ist nachstehend unter Bezugnahme
auf die 11 und 12 beschrieben. Wenn
die Zuführsteuerung
gestartet wird, wird (bei Schritt S1) beurteilt, ob ein nachstehend
beschriebenes Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, und wenn es in Betrieb ist, wird das Ende des Betriebs
abgewartet. Wenn es nicht in Betrieb ist, wird (bei Schritt S2)
unterschieden, ob das Übertragungsmaterial
P, das gerade dabei ist, zugeführt
zu werden, das letzte auszugebende Blatt ist, und wenn es nicht
das letzte Blatt ist, wird ein Zuführzeitglied, das dem Erhalten
der zeitlichen Abstimmung der Zuführsteuerung von dem nächsten Übertragungsmaterial
P dient, gestartet (siehe Schritt S3).
-
Danach
wird, wenn die Aufnahmewalze 371 betätigt wird, um das Zuführen des Übertragungsmaterials
P zu starten (siehe Schritt S4), ein Vorlagegenauigkeitszeitglied,
das dem späteren
Erhalten der Erneut-Zuführ-Zeit
von dem Vorlagegenauigkeitskorrekturabschnitt dient, gestartet (siehe
Schritt S5). Wenn das Übertragungsmaterial
P durch den Vorlagegenauigkeitssensor 375 erfasst wird
(siehe Schritt S6), wird der DC-Motor (M2) 403 angehalten,
um dadurch die Vorlagegenauigkeitswalze 374 anzuhalten, und
wenn das Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, wird die Beendigung des Betriebs abgewartet (siehe Schritt
S8). Wenn der Betrieb von dem Verzögerungszeitglied beendet ist,
wird die Beendigung des Betriebs abgewartet (siehe Schritt S9),
wenn das Vorlagegenauigkeitszeitglied in Betrieb ist, und der DC-Motor
(M2) 403 wird betätigt,
um dadurch bei dem Vorlagegenauigkeitskorrekturteil angehaltene Übertragungsmaterial
P erneut zuzuführen.
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Das
Verzögerungszeitglied
wird durch die Zuführsteuerung
von dem vorherigen Übertragungsmaterial
P eingestellt, wenn das Zuführen
von dem vorherigen Übertragungsmaterial
P es über
eine vorbestimmte Zeitspanne hinaus verzögert ist. Durch diese Verzögerungszeitabstimmung
wird die Steuerung zum Verzögern
des Zuführens
relativ zu dem nächsten Übertragungsmaterial
P (siehe Schritt S1) oder die Steuerung zum Verzögern des erneuten Zuführens von
dem Vorlagegenauigkeitskorrekturteil (siehe Schritt S8) bewirkt.
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Danach
wird, wenn das Übertragungsmaterial
P durch den Beurteilungssensor 279 erfasst wird (siehe
Schritt S11), beurteilt, ob eine Marke, die durch den Beurteilungssensor
verwendet wird, um durch die Anwendung des Beurteilungssensors 379 zu
beurteilen, ob die Erfassung der Verzögerung und eines frühzeitigen
Eintreffens bewirkt werden soll, gesetzt, (siehe Schritt S12), und
wenn sie nicht gesetzt ist, wird die durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke gesetzt (siehe Schritt S13) und es wird ein Sprung
zu einem Schritt S23 ausgeführt.
Die durch den Beurteilungssensor verwendete Marke wird durch die
Zuführsteuerung
von dem vorherigen Übertragungsmaterial
P dann gesetzt, wenn es bei dem Zuführen des vorherigen Übertragungsmaterials
P nicht ein über
eine vorbestimmte Zeitspanne hinaus gehendes frühzeitiges Eintreffen gab und
es keine Verzögerung
relativ zu dem noch weiter davor zugeführten vorherigen Übertragungsmaterial
P gab, und die Erfassung der Verzögerung und des frühzeitigen Eintreffens
von dem nächsten Übertragungsmaterial wird
bewirkt.
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Wenn
andererseits beurteilt wird, dass die durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke gesetzt worden ist (siehe Schritt S12), wird der
Zählwert von
einem Beurteilungszeitglied, das dem Erfassen der Verzögerung oder
eines frühzeitigen
Eintreffens relativ zu dem vorherigen Übertragungsmaterial P dient,
eingegeben (siehe Schritt S14), und es wird (siehe Schritt S15)
beurteilt, ob der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied relativ zu einem Referenzwert innerhalb
eines vorbestimmten Bereiches verzögert ist (ob der Zählwert über einen
Wert des vorbestimmten Bereiches liegt), und wenn eine Verzögerung beurteilt
wird, wird ein Sprung zu einem Schritt S21 ausgeführt.
-
Außerdem wird,
wenn keine Verzögerung beurteilt
wird (siehe Schritt S15) beurteilt (siehe Schritt S16), ob der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied relativ zu dem Referenzwert innerhalb
des vorbestimmten Bereiches ein frühzeitiges Eintreffen zeigt
(ob der Zählwert
unterhalb des Wertes innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist),
und wenn kein frühzeitiges
Eintreffen beurteilt wird, wird die durch das Beurteilungszeitglied
verwendete Marke gesetzt (siehe Schritt S13), und es wird ein Sprung
zu einem Schritt S23 ausgeführt.
Wenn ein frühzeitiges Eintreffen
beurteilt wird (siehe Schritt S16), werden die Lagegenauigkeitsvorwalze 378 und
die Vorlagegenauigkeitswalze 374 nach Bedarf angehalten,
um dadurch das Übertragungsmaterial
P an dem Beurteilungsteil anzuhalten (siehe Schritt S17).
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Danach
wird ein Zeitglied für
in frühzeitiges Eintreffen,
das dazu dient, ein Übertragungsmaterial P,
das frühzeitig
eingetroffen ist, anzuhalten und um die Zeit des frühzeitigen
Eintreffens zu verzögern,
gestartet (siehe Schritt S18), und wenn der Betrieb des Zeitgliedes
für das
frühzeitige
Eintreffen beendet ist (siehe Schritt S19) werden die Lagegenauigkeitsvorwalze 378 und
die Vorlagegenauigkeitswalze 374 angetrieben, um das Übertragungsmaterial
P erneut zuzuführen.
-
Wenn
das Übertragungsmaterial
verzögert ist
oder frühzeitig
eintrifft, wird ein Verzögerungszeitglied,
das dem Verzögern
des Zuführens
von dem nächsten Übertragungsmaterial
P um eine vorbestimmte Zeitspanne dient, gestartet (siehe Schritt S21),
und die durch den Beurteilungssensor verwendete Marke wird gelöscht, so
dass die Erfassung der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens durch den Beurteilungssensor 379 für das nächste Übertragungsmaterial
P nicht bewirkt werden kann (siehe Schritt S22).
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Danach
wird ein Bildausgabezeitglied, das dazu dient, die Förderzeit
von dem Übertragungsmaterial
P und die Zeitabstimmung der Bilderzeugung an der photosensitiven
Trommel 30 zueinander übereinstimmend
zu gestalten, gestartet (siehe Schritt S23), und wenn der Betrieb
des Bildausgabezeitgliedes beendet ist (siehe Schritt S24), wird
die Bilderzeugung an der photosensitiven Trommel 30 bewirkt.
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Ein
Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied, das dem späteren Erhalten der zeitlichen
Abstimmung für das
erneute Zuführen
des an dem Lagegenauigkeitsteil angehaltenen Übertragungsmaterial P dient,
wird gestartet (siehe Schritt S26), und wenn das Übertragungsmaterial
P durch den Lagegenauigkeitssensor 377 erfasst wird (siehe
Schritt S27), wird ein Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied für das Führungsende von
dem Übertragungsmaterial
P, das dem Erzeugen einer vorbestimmten Schleife durch die Lagegenauigkeitswalze 376 und
dem Anhalten dient, gestartet (siehe Schritt S28).
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Wenn
der Betrieb von dem Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied beendet ist
(siehe Schritt S29), werden die Lagegenauigkeitsvorwalze 378 und
die Vorlagegenauigkeitswalze 374 nach Bedarf angehalten,
um dadurch das Übertragungsmaterial
P an dem Lagegenauigkeitsteil anzuhalten (siehe Schritt S30). Wenn
der Vorbetrieb von dem Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied, der bei
dem Schritt S26 gestartet wurde, beendet ist (siehe Schritt S31),
werden die Lagegenauigkeitswalze 376, die Lagegenauigkeitsvorwalze 378 und
die Vorlagegenauigkeitswalze 374 nach Bedarf betätigt (siehe
Schritt S32), um dadurch das Übertragungsmaterial
P erneut zuzuführen.
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Danach
wird beurteilt (siehe Schritt S33), ob die durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke gesetzt ist, und wenn sie gesetzt ist (die Erfassung der
Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens wird bewirkt), wird das Beurteilungszeitglied gestartet (siehe
Schritt S34), und die Zuführsteuerung
ist vollendet. Die Zuführsteuerung
von dem nächsten Übertragungsmaterial
P wird dann bewirkt, wenn der Betrieb von dem bei dem Schritt S3
gestarteten Zuführzeitglied
beendet ist, woraufhin die Zuführsteuerung in
wiederholter Weise bis zu dem letzten Übertragungsmaterial P bewirkt
wird.
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Wie
dies vorstehend beschrieben ist, sind zwei Lagegenauigkeitseinrichtungen
vorgesehen und sie sind so gestaltet, dass sie unabhängig voneinander
gesteuert werden, wodurch es möglich
ist, die Fördergenauigkeit
von den Übertragungsmaterialien
sehr stark zu verbessern. Außerdem
ist es möglich,
das Intervall zwischen den Übertragungsmaterialien
eng zu gestalten, und die Anzahl an ausgegebenen Blättern kann
erhöht
werden, d.h. das Beschleunigen der Bilderzeugungsgeschwindigkeit kann
mit Leichtigkeit selbst dann verwirklicht werden, wenn die Geschwindigkeit
von dem Bilderzeugungsprozess nicht geändert wird.
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[Viertes Ausführungsbeispiel]
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Ein
viertes Ausführungsbeispiel
von dem Bilderzeugungsgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf 13 beschrieben. 13 zeigt
ein Flussdiagramm von dem Betrieb des Steuersystems von dem Bilderzeugungsgerät gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel,
und bei diesem Ausführungsbeispiel
haben die Abschnitte, die sich mit den Abschnitten von dem dritten
Ausführungsbeispiel
im Hinblick auf die Beschreibung überdecken, die gleichen Bezugszeichen und
deren Beschreibung ist nicht erforderlich.
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Wenn
bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die von dem Beurteilungssensor verwendete Marke gesetzt ist (die
Erfassung der Verzögerung und
von dem frühzeitigem
Eintreffen wird bewirkt), nachdem das Setzen der Marke beurteilt
worden ist (siehe Schritt S33), wird beurteilt, ob das vorherige Übertragungsmaterial über den
Lagegenauigkeitssensor 377 getreten ist (siehe Schritt
S35). Das Beurteilungszeitglied wird gestartet (siehe Schritt S34), nachdem
das Vorbeitreten erfasst worden ist, woraufhin die Zuführsteuerung
vollendet ist.
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Die
Zuführsteuerung
von dem nächsten Übertragungsmaterial
wird dann bewirkt, wenn der Betrieb des Zuführzeitgliedes, das bei dem
Schritt S3 gestartet worden ist, beendet worden ist. Danach wird,
indem die vorstehend beschriebene Prozedur wiederholt wird, die
Zuführsteuerung
in wiederholter Weise bis zu dem letzten Übertragungsmaterial ausgeführt. Wie
dies vorstehend beschrieben ist, ist die Gestaltung derart, dass
das Intervall zwischen den Übertragungsmaterialien
mit dem Vorbeitreten des vorherigen Übertragungsmaterials über den
Hauptlagegenauigkeitskorrekturteil, der die zweite Lagegenauigkeitseinrichtung
als Referenz ist, gemessen wird, wodurch es möglich wird, den Zwischenblattabschnitt
zuverlässiger
zu steuern.
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Wie
dies vorstehend beschreiben ist, hat das Bilderzeugungsgerät gemäß der vorliegenden
Erfindung zwei Lagegenauigkeitseinrichtungen, und diese beiden Lagegenauigkeitseinrichtungen
und die Übertragungsmaterialzuführeinrichtungen
sind so gestaltet, dass sie unabhängig voneinander im Hinblick
auf den Antrieb gesteuert werden, wodurch es möglich ist, die Fördergenauigkeit
von den Übertragungsmaterialien
sehr stark zu verbessern. Demgemäß wird es
möglich,
das Intervall zwischen den Übertragungsmaterialien
eng zu gestalten, und die Anzahl an ausgegebenen Blättern kann
erhöht
werden, d.h. das Beschleunigen von der Bilderzeugungsgeschwindigkeit
kann mit Leichtigkeit verwirklicht werden, sogar wenn die Geschwindigkeit
von dem Bilderzeugungsprozess nicht geändert wird.
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(Fünftes Ausführungsbeispiel)
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Die 14 und 15 zeigen
Flussablaufdiagramme von einem fünften
Ausführungsbeispiel der
Steuerung gemäß der vorliegenden
Erfindung, wobei ein Beispiel von der Blattzuführsteuerung der Übertragungsblätter gezeigt
ist.
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Wenn
die Blattzuführsteuerung
gestartet wird, wird, wenn bei einem Schritt S701 ein nachstehend
beschriebenes Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, das Ende von dem Betrieb abgewartet.
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Danach
wird bei einem Schritt S702 ein zu lieferndes Übertragungsblatt durch die
CPU 101a jedes Mal dann gezählt, wenn es aus der Blattlieferkassette 36 herausgeführt wird,
und die Systemsteuereinrichtung 101 beurteilt, ob das Übertragungsblatt das
letzte Blatt ist, und wenn es nicht das letzte Blatt ist, wird bei
einem Schritt S703 ein nicht gezeigtes Blattlieferzeitglied gestartet,
um die zeitliche Abstimmung für
die Blattzuführsteuerung
von dem nächsten Übertragungsmaterial
zu erhalten und im Wesentlichen gleichzeitig dazu wird bei einem
Schritt S704 die A-Walze 371 betätigt, um das Übertragungsblatt zuzuführen.
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Danach
wird bei einem Schritt S705 ein Vorlagegenauigkeitszeitglied, das
dem späteren
Erhalten der zeitlichen Abstimmung für das erneute Zuführen des
an dem Vorlagegenauigkeitskorrekturteil 45 angehaltenen Übertragungsblattes
dient, gestartet, und zwar sofort nachdem ein Übertragungsblatt von der Blattlieferkassette 36 geliefert
worden ist, und bei einem Schritt S706 wird das Übertragungsblatt durch den
Vorlagegenauigkeitssensor 375 erfasst, und bei einem Schritt
S707 wird der DC-Motor M2 (403) angehalten, um dadurch
das Übertragungsblatt
an dem Vorlagegenauigkeitskorrekturteil 45 anzuhalten,
woraufhin, wenn bei einem Schritt S708 ein nachstehend beschriebenes
Verzögerungszeitglied
in Betrieb ist, das Ende von dem Betrieb abgewartet wird. In der Zwischenzeit
ist das Übertragungsblatt
vorläufig
im Hinblick auf die Lage ausgerichtet (Vorlageausrichtung = Vorregistrierung).
Hierbei ist das Verzögerungszeitglied
durch die Blattzuführsteuerung
von dem vorherigen Übertragungsblatt
eingestellt, wenn das Zuführen
von dem vorherigen Übertragungsblatt über eine
vorbestimmte Zeitspanne verzögert
ist, und in Abhängigkeit
von der Erfassungszeit der Verzögerung
von dem Übertragungsblatt
wird die Steuerung von der Verzögerungsblattlieferung
(die Beurteilung bei dem Schritt S701) oder die Steuerung der Verzögerung von
dem erneuten Zuführen
von dem Vorlagegenauigkeitskorrekturteil 45 (die Beurteilung
von dem Schritt S708) für
das nächste Übertragungsblatt bewirkt.
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Danach
wird, wenn bei einem Schritt S709 das Vorlagegenauigkeitszeitglied
in Betrieb ist, das Ende von dem Betrieb abgewartet, und bei einem Schritt
S710 wird der DC-Motor M2 (403) betätigt, um dadurch das Übertragungsblatt
erneut zuzuführen, das
an dem Vorlagegenauigkeitskorrekturteil 45 angehalten worden
ist.
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Danach
wird, wenn bei einem Schritt S711 das Übertragungsblatt durch den
Beurteilungssensor 379 erfasst wird, bei einem Schritt
S712 beurteilt, ob die von dem Beurteilungssensor verwendete Marke gesetzt
ist, und wenn sie nicht gesetzt ist, wird die von dem Beurteilungssensor
verwendete Marke bei dem Schritt S713 gesetzt, und es wird ein Sprung
zu dem Schritt S723 ausgeführt.
Die durch den Beurteilungssensor verwendete Marke wird durch die
Blattzuführsteuerung
von dem vorherigen Blatt dann gesetzt, wenn bei dem Zuführen des
vorherigen Übertragungsblattes
kein sich über
die vorbestimmte Zeitspanne hinaus ergebendes frühzeitiges Eintreffen und keine
Verzögerung
in Bezug auf das Übertragungsblatt
vor dem vorherigen Übertragungsblatt sich
ergeben haben, und die Erfassung von der Verzögerung und dem frühzeitigem
Eintreffen von dem nächsten Übertragungsblatt
wird bewirkt.
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Wenn
bei dem Schritt S712 beurteilt wird, dass die von dem Beurteilungssensor
verwendete Marke gesetzt ist, wird bei einem Schritt S714 der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied für
das Erfassen der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens von dem Übertragungsblatt
relativ zu dem vorherigen Übertragungsblatt
eingegeben, und bei einem Schritt S715 wird der Zählwert von
dem Beurteilungszeitglied zu der CPU 101a gesendet, und
die Systemsteuereinrichtung 101 beurteilt, ob eine Verzögerung relativ
zu einem Referenzwert innerhalb eines vorbestimmten Bereiches vorhanden
ist (ob der Zählwert über einen
Wert innerhalb des vorbestimmte Bereiches ist), und wenn eine Verzögerung beurteilt
wird, wird ein Sprung zu einem Schritt S721 ausgeführt.
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Es
gibt die folgenden drei Fälle
für den
Start und die Beendigung des Betriebs von dem Beurteilungszeitglied,
und jeder dieser Fälle
ist möglich.
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Bei
einem ersten Fall wird die Drehung der Lagegenauigkeitswalzen 376 gestartet,
unmittelbar nachdem das Zuführen
des vorherigen Übertragungsblattes
gestartet worden ist, und es wird beendet, wenn das Führungsende
von dem nächsten Übertragungsblatt
durch den Beurteilungssensor 379 erfasst wird.
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Bei
einem zweiten Fall wird die Drehung der Lagegenauigkeitswalzen 376 gestartet,
unmittelbar nachdem das Zuführen
von dem vorherigen Übertragungsblatt
vollendet ist, und es wird beendet, wenn das Führungsende von dem nächsten Übertragungsblatt
durch den Beurteilungssensor 379 erfasst wird.
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Bei
einem dritten Fall wird die Drehung von den Lagegenauigkeitswalzen 376 dann
gestartet, wenn das Führungsende
von dem vorherigen Übertragungsblatt
durch den Beurteilungssensor 379 erfasst wird, und sie
wird beendet, wenn das Führungsende
von dem als nächstes
zugeführten Übertragungsblatt
erfasst wird.
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Wenn
durch die Beurteilung bei dem Schritt S715 keine Verzögerung beurteilt
wird (ein frühzeitiges
Eintreffen oder normal), wird bei einem Schritt S716 beurteilt,
ob der Zählwert
von dem Beurteilungszeitglied relativ zu dem Referenzwert innerhalb eines
vorbestimmten Bereiches frühzeitig
eintrifft (ob der Zählwert
unterhalb eines Wertes innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist),
und wenn kein frühzeitiges
Eintreffen beurteilt wird, wird bei einem Schritt S713 die von dem
Beurteilungssensor verwendete Marke gesetzt, und es wird ein Sprung
zu einem Schritt S723 ausgeführt.
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Wenn
durch die Beurteilung von dem Schritt S716 ein frühzeitiges
Eintreffen beurteilt wird, werden bei einem Schritt S717 der DC-Motor
M4 (405) und der DC-Motor M2 (403) nach Bedarf
angehalten, um dadurch das Übertragungsblatt
an dem Beurteilungsteil anzuhalten.
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Danach
wird bei einem Schritt S718 ein Zeitglied für ein frühzeitiges Eintreffen, das dazu
dient, das Übertragungsblatt,
das frühzeitig
eingetroffen ist, anzuhalten und um die Zeit des frühzeitigen
Eintreffens zu verzögern,
gestartet, und wenn bei einem Schritt S719 der Betrieb von dem Zeitglied
für das frühzeitige
Eintreffen beendet ist, werden der DC-Motor M4 (405) und
der DC-Motor M2 (403) nach Bedarf betätigt, um dadurch das Übertragungsblatt
erneut zuzuführen.
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Danach
wird bei einem Schritt S721 ein Verzögerungszeitglied, das dem Verzögern des
Zuführens
von dem nächsten Übertragungsblatt
um eine vorbestimmte Zeit dient, wenn das Übertragungsblatt verzögert worden
ist oder frühzeitig
eingetroffen ist, gestartet, und bei einem Schritt S722 wird die
durch den Beurteilungssensor verwendete Marke gelöscht, so
dass die Erfassung der Verzögerung
und von dem frühzeitigen
Eintreffen durch den Beurteilungssensor 379 nicht für das nächste Übertragungsblatt
bewirkt werden kann.
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Danach
wird bei einem Schritt S723 ein Bildausgabezeitglied, das dazu dient,
die zeitliche Abstimmung von dem Zuführen des Übertragungsblattes und die
zeitliche Bestimmung der Bilderzeugung an der photosensitiven Trommel 30 zueinander übereinstimmend
zu gestalten, gestartet, und wenn bei einem Schritt S724 der Betrieb
von dem Bildausgabezeitglied beendet ist, wird die Bilderzeugung
an der photosensitiven Trommel 30 bei einem Schritt S725 bewirkt.
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Danach
wird bei einem Schritt S726 ein Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied,
das dem Erhalten der zeitlichen Abstimmung für das spätere erneute Zuführen des
an dem Lagegenauigkeitsteil 47 angehaltenen Übertragungsblattes
dient, gestartet. Zu diesem Zeitpunkt ist der DC-Motor M3 (404)
angehalten. Wenn bei einem Schritt S727 das Übertragungsblatt durch den
Lagegenauigkeitssensor 377 erfasst wird, wird bei einem
Schritt S728 ein Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied für das Führungsende
von dem Übertragungsblatt,
das dazu dient, eine vorbestimmte Schleife durch die Lagegenauigkeitswalzen 376 auszubilden
und angehalten zu werden, gestartet, und wenn bei einem Schritt
S729 der Betrieb von dem Lagegenauigkeitsanhaltezeitglied beendet
ist, werden bei einem Schritt S730 der DC-Motor M4 (405)
und der DC-Motor M2 (403) nach Bedarf angehalten, um dadurch
das Übertragungsblatt
an dem Lagegenauigkeitsteil 47 anzuhalten.
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Danach
werden, wenn bei einem Schritt S731 der Betrieb von dem bei dem
Schritt S726 gestarteten Lagegenauigkeitseinschaltzeitglied beendet
ist, bei einem Schritt S732 der DC-Motor M3 (404), der
DC-Motor M4 (405) und der DC-Motor M2 (403) bei
Bedarf betätigt,
um dadurch das Übertragungsblatt
erneut zuzuführen.
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Danach
wird bei einem Schritt S733 beurteilt, ob die durch den Beurteilungssensor
verwendete Marke zum Beurteilen, ob die Erfassung der Verzögerung und
des frühzeitigen
Eintreffens durch den Beurteilungssensor 379 für das nächste Übertragungsblatt
bewirkt werden soll, gesetzt ist, und wenn sie gesetzt ist (die
Erfassung der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens wird bewirkt), wird bei einem Schritt S734 ein Beurteilungssensor,
der dem Erfassen der Verzögerung
und des frühzeitigen
Eintreffens von dem nächsten Übertragungsblatt
dient, gestartet, und die Blattzuführsteuerung ist vollendet.
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Die
Blattzuführsteuerung
von dem nächsten Übertragungsblatt
wird dann bewirkt, wenn der Betrieb von dem bei dem Schritt S703
gestarteten Blattlieferzeitglied beendet ist, woraufhin die Blattzuführsteuerung
in wiederholter Weise bis zu dem letzten Übertragungsblatt bewirkt wird.
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Während bei
dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die Zuführsteuerung
der Übertragungsblätter bei
dem digitalen Kopiergerät bewirkt
wird, ist die vorliegende Erfindung nicht auf das digitale Kopiergerät beschränkt, sondern
kann auch bei anderen Seitendruckeinrichtungen angewendet werden,
wie beispielsweise bei einem analogen Kopiergerät, bei einem Farbkopiergerät und einem
Drucker.
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Das
Bilderzeugungsgerät
ist mit dem Blattfördergerät versehen,
das Blätter
bei einem vorbestimmten Intervall befördern kann, wenn das Intervall zwischen
den Blättern
verkürzt
ist, und daher kann der Bilderzeugungsprozess bei einer hohen Geschwindigkeit
ohne ein Ändern
der Bildprozessgeschwindigkeit genau ausgeführt werden.