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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Drucker, der auf ein kontinuierliches
Blattmedium druckt, und betrifft insbesondere einen Drucker mit
einem Mechanismus zum Zurückziehen
eines Druckgegenlagers aus einer proximalen Position gegenüber einem
Druckkopf gemeinsam mit einer Öffnungsoperation
der Abdeckung. Diese Erfindung betrifft auch einen Drucker zum Drucken
auf ein kontinuierliches Blattmedium und ein Einzelblattmedium und
betrifft insbesondere einen Drucker mit einer Lenkungseinheit zum
Lenken von kontinuierlichen und Einzelblattmedien.
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Drucker
mit einer Aufbewahrungseinheit, um in ihrem Innern eine Papierrolle
als ein Typ des kontinuierlichen Blattdruckmediums aufzunehmen und um
das Rollenpapier von der Papierrolle in der Aufbewahrungseinheit
zum Bedrucken abzuziehen, sind bekannt. Drucker dieses Typs haben
einen zu öffnenden
Teil, der mittels einer Abdeckung geöffnet und geschlossen wird. Über diesen
zu öffnenden
Teil wird typischerweise die Papierrolle ersetzt und das Innere des
Druckers gewartet. Wenn eine Papierrolle ersetzt wird, muss das
Papier von Hand aus der Aufbewahrungseinheit gezogen und in den
Papiertransportweg eingeführt
werden, und deshalb werden vorzugsweise das Druckgegenlager und
die Transportwalzen, die eine Seite des Papiertransportweges bilden,
an der Seite der Abdeckung angeordnet, die die Öffnung zur Aufbewahrungseinheit öffnet und
schließt.
Diese Konfiguration stellt sicher, dass das Rollenpapier im Papiertransportweg
auf einfache Weise ausrichtet werden kann, wenn die Abdeckung geöffnet wird,
um die Papierrolle zu wechseln, da das Druckgegenlager und die Transportwalzen
mit der Abdeckung zurückgezogen
sind und somit den Papiertransportweg öffnen.
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Drucker,
die denselben Druckkopf zum Drucken sowohl auf kontinuierlichen
Blattmedien und Einzelblattformularen nutzen, sind ebenfalls bekannt. Drucker
dieses Typs können
auf Einzelformulare zur Ausgabe von Quittungen, Rechnungen, Fahrkarten, Coupons
und andere derartige Formulare drucken und werden in großem Unfang
in Supermärkten
und Einzelhandelsgeschäften
verwendet. Drucker dieses Typs führen
vorzugsweise sowohl kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien
zu einer gemeinsamen Druckposition und stoßen dann die verschiedenen
Medientypen aus verschiedenen Ausgabeöffnungen nach dem Bedrucken
aus. Eine Lenkungseinheit zum Lenken der kontinuierlichen Blattmedien und
der Einzelblattmedien zu verschiedenen Ausgabewegen ist deshalb
an einer Position nach dem Druckkopf erforderlich.
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Das
Druckgegenlager kann bei einem Drucker, der in Richtung der Rückzugbewegung
des Druckgegenlagers keinen Raum hat, nicht mit der Abdeckung zurückgezogen
werden, und bei Druckern, die sowohl kontinuierliche Blattmedien
und Einzelblattformulare bedrucken können, behindert die Lenkungseinheit
die Rückzugsbewegung
des Druckgegenlagers. Die Lenkungseinheit kann auch das Öffnen und
Schließen
der Abdeckung behindern. Abgesehen davon, dass die Lenkungseinheit
das reibungslose Öffnen
und Schließen
der Abdeckung in diesem Fall behindert, könnten außerdem die Lenkungseinheit
oder abdeckungsseitige Teile beschädigt werden.
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Um
dieses Problem anzugehen, wird in der JP-A-2000-118064 vorgeschlagen,
das Druckgegenlager zusammen mit der Abdeckung zurückzuziehen, wobei
eine Störung
durch die Lenkungseinheit der Papierausgabe und anderer Teile im
Innern des Druckers vermieden werden, indem eine Operation hinzugefügt wird,
bei der das Druckgegenlager zusammen mit der Öffnungsaktion der Abdeckung
aus einer Arbeitsposition (einer Position in unmittelbarer Nähe gegenüber dem
Druckkopf) zurückgezogen
und das Druckgegenlager zusammen mit der Schließaktion der Abdeckung in die
Arbeitsposition vorbewegt wird. Diese Aktion wird gemäß der JP-A-2000-118064
dadurch erzielt, dass ein großer
Schiebemechanismus zum Zurückziehen
des Druckgegenlagers aus der Arbeitsposition gegenüber dem
Druckkopf verwendet wird, welcher die nachstehend beschriebenen
Probleme verursacht.
- (1) Der Schiebewiderstand
des Schiebemechanismus könnte
das reibungslose Öffnen
und Schließen
der Abdeckung behindern.
- (2) Der Einbau eines großen
Schiebemechanismus vergrößert die
Baugröße des Druckers.
- (3) Da der Schiebemechanismus von oberhalb der Aufbewahrungseinheit
für die
Papierrolle zurückgezogen
wird, ist ein großer
Freiraum um den Drucker erforderlich, damit die Abdeckung weit genug
geöffnet
werden kann, um den Schiebemechanismus zurückzuziehen.
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Die
vorliegende Erfindung ist auf die Lösung dieser Probleme gerichtet,
und eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Druckers,
der das Druckgegenlager und die Transportwalzen zurückziehen
kann, wobei eine gegenseitige Behinderung durch die inneren Teile
des Druckers beim Öffnen
der Abdeckung vermieden wird, bei dem das reibungslose Öffnen und
Schließen
der Abdeckung nicht behindert ist, der keine Vergrößerung der
Baugröße des Druckers
bedingt oder keinen großen
Freiraum um den Drucker erfordert und der das Druckgegenlager genau
positionieren kann, um Fehler beim Drucken und Probleme des Formulartransports
zu vermeiden.
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Eine
weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Druckers
mit einer Lenkungseinheit an einer Position nach dem Druckkopf,
um kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien zu lenken.
Genauer gesagt zieht dieser Drucker die Lenkungseinheit während einer Öffnungsoperation
der Abdeckung automatisch in eine Position zurück, wo die Lenkungseinheit
keine Behinderung des Öffnens und
Schließens
der Abdeckung darstellt, wodurch eine reibungslose Öffnungsoperation
der Abdeckung ermöglicht
und eine Beschädigung
der Lenkungseinheit verhindert wird. Dieser Drucker kann auch die Ausführbarkeit
der Öffnungsoperation
der Abdeckung verbessern, indem die Abdeckungsarretierung freigegeben
und die Lenkungseinheit aufgrund der linearen Betätigung der
Abdeckungsfreigabetaste zurückgezogen
wird.
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Die
Aufgaben werden durch einen Drucker gemäß Anspruch 1 und seine bevorzugten
Ausführungsformen,
wie sie in den Unteransprüchen
definiert sind, gelöst.
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Erfindungsgemäß ist es
möglich,
das Druckgegenlager zusammen mit der Abdeckung ohne gegenseitige
Behinderung durch andere innere Teile des Druckers beim Öffnen der
Abdeckung zurückzuziehen,
und anders als bei einem herkömmlichen Schiebemechanismus
zum Vorwärtsbewegen
und Zurückziehen
des Druckgegenlagers wird durch die Konfiguration der vorliegenden
Erfindung das reibungslose Öffnen
und Schließen
der Abdeckung nicht behindert, die Baugröße des Druckers nicht vergrößert und
um den Drucker kein großer
Freiraum benötigt.
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Ferner
ist eine erste bewegliche Transportwalze vorzugsweise an der Seite
des freien Endes des Druckgegenlagers für den Transport des kontinuierlichen
Blattmediums zwischen der ersten beweglichen Transportwalze und
einer ersten feststehenden Transportwalze, die sich an der Seite
des Rahmens befindet, angeordnet. In diesem Fall kann das kontinuierliche
Blattmedium in einfacher Weise auf den Papiertransportweg ausgerichtet
werden, wenn die Abdeckung geschlossen ist.
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Weiter
ist bevorzugt eine zweite bewegliche Transportwalze an der Seite
des feststehenden Endes des Druckgegenlagers für den Transport des kontinuierlichen
Blattmediums zwischen der zweiten beweglichen Transportwalze und
einer zweiten feststehenden Transportwalze, die sich an der Seite
des Rahmens befindet, angeordnet. Transportprobleme mit dem kontinuierlichen
Blattmedium können
somit verhindert werden, indem das Papier durch ein Paar erster
und zweiter Transportwalzen transportiert wird. Indem außerdem das
kontinuierliche Blattmedium von der ersten und zweiten beweglichen
Transportwalze gehalten wird, wenn die Abdeckung geschlossen ist,
kann das kontinuierliche Blattmedium mit einer geeigneten Zugspannung
beaufschlagt und Fehler beim Drucken durch einen Durchhang des kontinuierlichen
Blattmediums können
vermieden werden.
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Weiterhin
berührt
die erste bewegliche Transportwalze bevorzugt die erste feststehende Transportwalze
an der stromaufwärtigen
Seite des Druckkopfes, nachdem die zweite bewegliche Transportwalze
die zweite feststehende Transportwalze an der stromabwärtigen Seite
des Druckkopfes berührt, wenn
die Abdeckung zum Schließen
betätigt
wird. Bei dieser Konfiguration beaufschlagen die erste und zweite
bewegliche Transportwalze das kontinuierliche Blattmedium zu verschiedenen
Zeiten mit Druck, und als Ergebnis können Probleme wie eine übermäßige auf
das kontinuierliche Blattmedium und die Transportwalzen wirkende
Kraft und das Beaufschlagen des kontinuierlichen Blattmediums mit
Druck, während
das Papier einen Durchhang hat, vermieden werden.
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Weiterhin
ist bevorzugt ein Positionierungs-Führungsteil an der Seite des
freien Endes des Druckgegenlagers angeordnet, um das Druckgegenlager
in seine Position zu führen,
wenn die Abdeckung zum Schließen
betätigt
wird. Dadurch wird das Druckgegenlager genau positioniert und Fehler
beim Drucken sowie Transportprobleme werden vermieden.
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Des
Weiteren beendet der Anschlag im Wesentlichen die Drehung des Druckgegenlagers
bei nahezu vollständig
geschlossener Abdeckung und kommt mit dem Positionierungs-Führungsteil
mit einem feststehenden Führungsstift
an der Gehäuseseite
in Eingriff. Das Druckgegenlager kann somit genau positioniert werden.
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Die
Führungsrichtung
des Positionierungs-Führungsteils
verläuft
ferner vorzugsweise im Wesentlichen senkrecht zur Richtung, in der
das Druckgegenlager dem Druckkopf ausweicht. Eine Bewegung des Druckgegenlagers
vom Druckkopf weg wird somit zuverlässig durch die Positionierungs-Führungsteile eingeschränkt, und
Fehler beim Drucken aufgrund der Trennung des Druckgegenlagers vom
Druckkopf können
vermieden werden.
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Da
außerdem
die Führungsrichtung
des Positionierungs-Führungsteils
im Wesentlichen senkrecht zu einer Tangente an der ersten beweglichen Transportwalze
und der ersten feststehenden Transportwalze verläuft, kann die erste bewegliche
Transportwalze genau zur ersten feststehenden Transportwalze positioniert
werden und Papiertransportprobleme bedingt durch einen Versatz der
Positionen der Transportwalzen können
verhindert werden.
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Des
Weiteren ist die erste bewegliche Transportwalze bevorzugt an der
Seite des freien Endes des Druckgegenlagers angeordnet, um das kontinuierliche
Blattmedium zwischen der ersten beweglichen Transportwalze und einer
ersten feststehenden Transportwalze an der Rahmenseite zu transportieren.
Die Lagerungsachse (Welle) der ersten beweglichen Transportwalze
ist ebenfalls an der Seite des Druckkopfes entlang einer gedachten
Linie, die durch den Rotationsmittelpunkt des Druckgegenlagers und den
Rotationsmittelpunkt der ersten feststehenden Transportwalze bei
Betrachtung einer Seitenansicht verläuft, angeordnet. Es ist deshalb
möglich,
das Druckgegenlager mit der ersten feststehenden Transportwalze
und der ersten beweglichen Transportwalze gegen den Druckkopf zu
pressen und an diesem zu positionieren. Die Anzahl der Teile kann deshalb
im Vergleich zu einer Konfiguration, bei der spezielle Andruck-
oder Positionierelemente für
das Druckgegenlager verwendet werden, verringert und der Aufbau
vereinfacht werden.
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Weiter
sind bevorzugt Aufnahmemittel bereitgestellt, die es gestatten,
dass die erste bewegliche Transportwalze beim Öffnen und Schließen der Abdeckung über die
erste feststehende Transportwalze bewegt wird. Dadurch wird die
Last der ersten beweglichen Transportwalze, während sie sich über die
erste feststehende Transportwalze bewegt, verringert und so eine
Verformung oder Beschädigung von
Elementen vermieden, wenn sich die bewegliche Transportwalze über die
feststehende Transportwalze bewegt, wie auch Probleme vermieden
werden, durch die das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung
gestört
wird.
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Bei
einer Ausführungsform
kann der Druckkopf kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien
bedrucken, und in diesem Fall hat der Drucker zusätzlich eine
Lenkungseinheit, die nach dem Druckkopf an der Rahmenseite angeordnet
ist, um das kontinuierliche Blattmedium und das Einzelblattformular
P2 zu ihren jeweiligen Wegen zu lenken. Die Lenkungseinheit kann
in eine Position zurückgezogen
werden, in der sie das Öffnen
und Schließen
der Abdeckung nicht behindert. Mit anderen Worten, wenn sich die
Lenkungseinheit zum Lenken des kontinuierlichen Blattmediums und
des Einzelblattformulars zu getrennten Ausgangswegen stromabwärts des
Druckkopfes befindet, kann die Lenkungseinheit automatisch in eine
Position zurückgezogen
werden, wenn die Abdeckung geöffnet
oder geschlossen wird, in der sie das Öffnen und Schließen der
Abdeckung nicht behindert. Eine gegenseitige Störung zwischen der Lenkungseinheit
und dem Druckgegenlager wird deshalb zuverlässig vermieden, die Abdeckung
kann reibungslos geöffnet
werden, und eine Beschädigung der
Lenkungseinheit kann vermieden werden.
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Weiterhin
ist der Anschlag bevorzugt in der Nähe der Lenkungseinheit positioniert.
Mit anderen Worten, durch Anordnen des Anschlags in der Nähe der Lenkungseinheit,
deren gegenseitige Störung
mit dem Druckgegenlager verhindert ist, kann das Druckgegenlager
so klein wie möglich
ausgeführt werden,
und der Anschlag kann das Ersetzen des kontinuierlichen Blattmediums
nicht behindern.
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Indem
ferner die zweite feststehende Transportwalze an der Lenkungseinheit
angeordnet ist und das kontinuierliche Blattmedium an der stromabwärtigen Seite
des Druckkopfes transportiert, kann ein Durchhang im kontinuierlichen
Blattmedium verhindert werden und das Medium kann zuverlässig zur Lenkungseinheit
und an dieser vorbei transportiert werden. Da außerdem die Lenkungseinheit
auch als Lagerungselement für
die zweite feststehende Transportwalze dient, kann die Anzahl der
Teile verringert und die Konstruktion vereinfacht werden.
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Ferner
ist die Lenkungseinheit so konfiguriert, dass sie frei in einer
Vorwärts-Rückwärts-Richtung
relativ zum Transportweg des kontinuierlichen Blattmediums oder
zur zweiten beweglichen Transportwalze schwenkbar ist und von einer
Druckfeder in Vorwärtsrichtung
gedrückt
wird. Die Lenkungseinheit kann deshalb reibungslos zurückgezogen
werden, wenn Kontakt mit dem beweglichen Druckgegenlager besteht,
und das Papier kann durch die Kraft der Druckfeder zuverlässig mit
Druck beaufschlagt werden.
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Da
die Lenkungseinheit ferner mit einem feststehenden Messer zum Abschneiden
des kontinuierlichen Blattmediums ausgerüstet ist, kann die Lenkungseinheit
auch als das Lagerungselement für das
feststehende Messer dienen. Dies bedeutet eine weitere Verringerung
der Anzahl der Teile und vereinfacht den Aufbau.
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Ferner
hat der Drucker vorzugsweise eine Freigabetaste für die Abdeckung,
die an der Rahmenseite angeordnet ist und geradlinig betätigt wird, sowie
einen Arretierungsmechanismus für
die Abdeckung zum Arretieren der Abdeckung in der geschlossenen
Position. Der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus gestattet das Öffnen der
Abdeckung, wenn die Freigabetaste für die Abdeckung betätigt wird
und ermöglicht
somit, dass sich die Lenkungseinheit in die zurückgezogene Position bewegt.
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Der
Abdeckungs-Arretierungsmechanismus hat Arretierstifte, die rahmenseitig
angeordnet sind; Arretierhebel, die drehbar an der Rahmenseite angeordnet
sind, um mit den Arretierstiften in Eingriff zu kommen und diese
freizugeben; und einen Freigabehebel für die Arretierung, der drehbar
an der Rahmenseite angeordnet ist. Wenn die Abdeckungs-Freigabetaste
betätigt
wird, bewegt der Freigabehebel für
die Arretierung die Arretierhebel, so dass sie außer Eingriff
mit den Arretierstiften kommen und diese freigeben, sowie die Lenkungseinheit
in die zurückgezogene
Position. Während
die Freigabetaste für die
Abdeckung geradlinig bewegt wird, bewegt sie die Arretierhebel und
die Lenkungseinheit mittels eines schwenkbaren Freigabehebels für die Arretierung,
wodurch die zur Betätigung
der Freigabetaste für
die Arretierung erforderliche Kraft verringert und der Öffnungsvorgang
der Abdeckung weiter erleichtert wird.
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Weiter
hat der Freigabehebel für
die Arretierung bevorzugt einen ersten Hebelteil, der mit der Abdeckungs-Freigabetaste
gekoppelt ist; einen zweiten Hebelteil, der mit den Arretierhebeln
und der Lenkungseinheit gekoppelt ist; und einen Verbindungsteil,
der den ersten und zweiten Hebelteil integral verbindet. Der erste
und zweite Hebelteil sind schwenkbar gelagert. Diese Konfiguration
erhöht
die Festigkeit des Freigabehebels für die Arretierung, ermöglicht die
reibungslose Bewegung des Freigabehebels für die Arretierung und erleichtert
weiter den Öffnungsvorgang
der Abdeckung.
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Weiter
weist ein Lagerungsteil des Feigabehebels für die Arretierung (Lagerungselement
für den Arretierungs-Freigabehebel
und Seitenrahmen), der den Arretierungs-Freigabehebel zum freien
Schwenken lagert, bevorzugt ein Drehlagerteil auf, der die Anbringung
des Arretierungs-Freigabehebels aus seitlicher Richtung außerhalb
des normalen Drehbereichs gestattet; und einen Anschlag, der die
seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels im normalen Drehbereich
begrenzt. Die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels außerhalb
des normalen Drehbereichs ist durch die Abdeckungs-Freigabetaste
begrenzt. Somit ist ein spezielles Element zur Begrenzung der seitlichen
Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels unnötig, wodurch die Anzahl der
Teile sowie der Zusammenbauschritte begrenzt und der Aufbau vereinfacht
werden kann.
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Weiterhin
haben der erste oder zweite Hebelteil bevorzugt einen gekerbten
Teil, der sich an das Schwenkloch anschließt, und der Drehlagerteil hat
einen schmalen Teil, an dem der gekerbte Teil sitzt, sowie einen
Schwenkachsenteil, der waagrecht aus dem schmalen Teil herausragt.
Das Schwenkloch kann auf dem Schwenkachsenteil sitzen, wenn der
gekerbte Teil am schmalen Teil angebracht ist. Es ist deshalb möglich, den
Freigabehebel für
die Arretierung am Drehlagerteil mit einer einfachen Konstruktion,
die einen im Arretierungs-Freigabehebel ausgebildeten gekerbten
Teil und einen am Drehlagerteil ausgebildeten schmalen Teil hat.
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Andere
Aufgaben und Vorteile sowie ein umfassenderes Verständnis der
Erfindung erschließen sich
aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen.
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In
den Zeichnungen, in denen identische Bezugszeichen gleiche Teile
kennzeichnen, zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht eines Druckers gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung mit geschlossener Abdeckung.
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2 eine
perspektivische Ansicht des Druckers mit offener Abdeckung.
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3 eine
perspektivische Ansicht der Druckereinheit mit geschlossener Abdeckung.
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4 eine
perspektivische Ansicht der Druckereinheit mit offener Abdeckung.
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5 eine
Seitenansicht im Schnitt der Druckereinheit.
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6 eine
Seitenansicht der Druckereinheit mit der Abdeckung in der vollständig geöffneten
Position.
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7 eine
Seitenansicht der Druckereinheit mit der Abdeckung in der halb geöffneten
Position.
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8 eine
Seitenansicht der Druckereinheit, wenn die Eingriffshebel mit dem
Anschlag in Berührung
stehen.
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9 eine
Seitenansicht der Druckereinheit, wenn das Druckgegenlager beginnt,
sich von der Abdeckung weg zu drehen.
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10 eine
Seitenansicht der Druckereinheit unmittelbar bevor die Abdeckung
die vollständig geschlossene
Position erreicht.
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11 eine
Seitenansicht der Druckereinheit mit der Abdeckung in der vollständig geschlossenen
Position.
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12 eine
perspektivische Ansicht der Lenkungseinheit.
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13 eine
perspektivische Ansicht der gesamten Druckereinheit, die den Arretierungsmechanismus
der Abdeckung zeigt.
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14 eine
perspektivische Draufsicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung.
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15 eine
perspektivische Ansicht von unten des Arretierungsmechanismus der
Abdeckung.
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16 eine
Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung, wenn sich
die Abdeckung in der vollständig
geschlossenen Position befindet.
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17 eine
Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung unmittelbar
nach Betätigung
der Abdeckungs-Freigabetaste.
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18 eine
Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung zu Beginn
des Öffnungsvorgangs
der Abdeckung.
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19(A) eine Seitenansicht des Schwenkteils
des Arretierungs-Freigabehebels und 19(B), 19(C) und 19(D) eine
Draufsicht, Vorderansicht bzw. Seitenansicht des Schwenkteils des
Lagerungselements für
den Arretierungs-Freigabehebel.
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20 bis 23 den
Einbau des Arretierungs-Freigabehebels.
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24 eine
perspektivische Ansicht des Papierabschneidemechanismus.
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25 eine
Seitenansicht des Papierabschneidemechanismus.
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26 eine
schematische Seitenansicht der Lage des ersten Paares Transportwalzen
bei einer alternativen Ausführungsform
der Erfindung.
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1. Gesamtkonfiguration
des Druckers
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Wie
aus den 1 bis 5 ersichtlich
ist, weist der Drucker 10 eine Druckereinheit 11 mit
einer Abdeckung 12 (Gehäuseelement)
auf. Der Drucker 10 hat eine Papieraufbewahrungseinheit 13 zur
Aufnahme einer Papierrolle P1 (kontinuierliches Blattmedium) und
eine Formulareinführöffnung 14 zum Einführen eines
Einzelblattformulars P2 (Einzelblattmedium). Der Transportweg des
Rollenpapiers und der Transportweg des Einzelblatts sind so konfiguriert,
dass Rollenpapier, das von der Papierrolle P1 in der Aufbewahrungseinheit 13 abgezogen
wird, und ein Einzelblattformular P2, das in die Einführöffnung 14 eingeführt wird,
zu einer gemeinsamen Druckposition 15 und an dieser vorbei
transportiert werden.
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Ein
Druckkopf 16 und ein bewegliches Druckgegenlager 17 sind
in seiner Arbeitsposition einander gegenüber angeordnet und definieren
zwischen sich die Druckposition 15. Stromabwärts davon
ist eine Lenkungseinheit 18 zum Lenken des Rollenpapiers
und des Einzelblattformulars P2 zum jeweiligen Ausgabeweg angeordnet.
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Der
Druckkopf 16 kann z. B. ein Tintenstrahldruckkopf sein,
der auf einem Schreibwagen (in der Figur nicht dargestellt) angebracht
ist, der in Richtung der Breite des Papiertransportwegs zum Rasterdrucken
auf die Oberfläche
des Rollenpapiers oder des Einzelblattformulars P2, die auf dem
Druckgegenlager 17 aufliegen, in beiden Richtungen verfährt. Das von
der Papierrolle P1 abgezogene Rollenpapier wandert zwischen einer
ersten feststehenden Transportwalze 19 (Antriebswalze)
und einer ersten beweglichen Transportwalze 20 (Andruckwalze)
zur Druckposition 15 und zwischen einer zweiten feststehenden
Transportwalze 21 (Andruckwalze) und einer zweiten beweglichen
Transportwalze 22 (Antriebswalze) und vorbei an einem Schneidemechanismus 48 (wird
nachstehend näher
beschrieben) hinter der Lenkungseinheit 18, bevor es aus
dem Rollenpapierausgang 23 ausgeworfen wird. Ein Einzelblattformular
P2, das in die Formulareinführöffnung 14 eingeführt wird,
wandert zwischen einem Paar Einzelblatt-Transportwalzen 24 zur
Druckposition 15 an der stromabwärtigen Seite der Walzen 24 und
an der Vorderseite der Lenkungseinheit 18 vorbei zur Ausgabe aus
der Einzelblattformularausgabe 25.
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Eine Öffnung 26 (siehe 6)
ist über
der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 ausgebildet, und die
Papierrolle P1 wird durch diese Öffnung 26 ersetzt.
Die Öffnung 26 wird
von einer Abdeckung 28 geöffnet und geschlossen, die
an der Rückseite
eines Einheitenrahmens (Gehäuseelement)
angelenkt ist, so dass sie um eine Schwenkachse, die sich im Wesentlichen
parallel zur Achse der Papierrolle P1 und des Hubs des Druckkopfes 16 erstreckt,
frei nach oben und unten gedreht werden kann. Die Abdeckung 28 ist
so gelagert, dass sie frei nach oben und unten gedreht werden kann,
wobei sie auf kragenartigen Ansätzen 28a,
die in Schwenklöcher
(in der Figur nicht dargestellt) in den Seitenrahmen 46 des Einheitenrahmens 27 sitzen,
schwenkt.
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Ein
rechter und linker ein Paar bildende Arretierhebel 29 sind
an der Abdeckung 28 rückwärts und vorwärts um eine
Schwenkachse frei drehbar angeordnet, die sich parallel zur Achse
der Abdeckung 28 erstreckt. Wenn die Abdeckung 28 aus
der offenen Position geschlossen wird und die geschlossene Position
erreicht, kommen die Arretierhebel 29 mit Arretierstiften 30 in
Eingriff, die am Einheitenrahmen 27 angeordnet sind, und
arretieren so die Abdeckung 28 automatisch in ihrer geschlossenen
Position. Zum Öffnen
der Abdeckung 28 wird eine Abdeckungsfreigabetaste 31,
die nachstehend näher
beschrieben wird, betätigt,
um die Arretierhebel 29 außer Eingriff zu bringen und
die Abdeckung 28 zu entriegeln.
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2. Konfiguration
des Druckgegenlagers
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Ein
Ende des Druckgegenlagers 17 ist am freien Endteil der
Abdeckung 28 mittels einer Lagerungsachse 32 des
Druckgegenlagers, die sich parallel zur Schwenkachse der Abdeckung 28 erstreckt, schwenkbar
gelagert. Die erste bewegliche Transportwalze 20 ist auf
einer Walzenwelle 33 an der Seite des freien Endes des
Druckgegenlagers 17 angeordnet und die zweite bewegliche
Transportwalze 22 ist auf einer Lagerungsachse 32 des
Druckgegenlagers an der Seite des festen (gelagerten) Endes angeordnet.
Ein Getriebemechanismus 34 ist an einer Seite des Druckgegenlagers 17 angeordnet.
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Die
zweite bewegliche Transportwalze 22, bei der es sich um
die Antriebswalze handelt, ist mit dem Transportmotor (in der Figur
nicht dargestellt) über
den Getriebemechanismus 34 gekoppelt, wenn die Abdeckung
vollständig
geschlossen ist und wird deshalb durch die Kraft des Transportmotors
zur Drehung angetrieben.
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Das
Druckgegenlager 17 wird von einem elastischen Rückzugsmechanismus 60 (siehe 15),
d. h. von einer Zugschraubenfeder, die zwischen einer Seite des
Druckgegenlagers 17 und der Unterseite der Abdeckung 28 gespannt
ist, gegen die Unterseite der Abdeckung 28 gedrückt, so
dass dann, wenn die Abdeckung 28 offen ist, die Kraft des elastischen
Rückzugsmechanismus 60 das
Druckgegenlager 17 an der Unterseite der Abdeckung 28 hält (in der
Ruheposition des Druckgegenlagers). Es ist zu beachten, dass die
Unterseite der Abdeckung derjenige Teil ist, der zur Papier-Aufbewahrungseinheit 13 weist,
wenn die Abdeckung geschlossen ist.
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3. Funktionsweise
des Druckgegenlagers
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Ein
Anschlag 35 zum Drehen des Druckgegenlagers 17 zwischen
seiner Ruhe- und Arbeitsposition in Zusammenhang mit der Öffnungs-
und Schließbewegung
der Abdeckung 28 ist proximal oberhalb der Lenkungseinheit 18 an
der Seite des Einheitenrahmens 27 angeordnet. Der Anschlag 35 steht
mit einem Paar aus einem linken und rechten Eingriffshebel 36 in
Eingriff, die an der Seite des festen Endes des Druckgegenlagers 17 hervorstehen, um
das Druckgegenlager 17 zwischen seinen beiden Positionen
relativ zur Abdeckung zu schwenken. Die grundlegende Funktionsweise
des Druckgegenlagers 17 wird nachstehend unter Bezugnahme
auf die 6 bis 11 näher beschrieben.
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6 ist
eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn sich die Abdeckung 28 in
der vollständig offenen
Position befindet. Wie aus 6 ersichtlich ist,
wird das Druckgegenlager 17 in einer Position entlang der
Unterseite der Abdeckung 28 durch die Kraft des elastischen
Rückzugsmechanismus 60 gehalten,
wenn die Abdeckung 28 vollständig offen und über der
Papier-Aufbewahrungseinheit 13 ein weiter Raum geöffnet ist.
Eine Seite des Transportwegs für das
Rollenpapier wird durch das Zurückziehen
des Druckgegenlagers 17, der ersten beweglichen Transportwalze 20 und
der zweiten beweglichen Transportwalze 22 gemeinsam mit
der Abdeckung 28 geöffnet.
Wenn die Abdeckung 28 so geöffnet ist, kann eine Papierrolle
P1 in die Papier-Aufbewahrungseinheit 13 geladen und das
Ende der Papierrolle P1 von der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 in
den Transportweg für
das Rollenpapier eingeführt
werden.
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7 ist
eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn die Abdeckung etwa halb
offen ist; 8 ist eine Seitenansicht der
Druckereinheit, in der die Eingriffshebel mit dem Anschlag in Berührung stehen; 9 ist
eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn das Druckgegenlager
beginnt, sich von der Abdeckung 28 weg zu drehen, und 10 ist
eine Seitenansicht der Druckereinheit unmittelbar bevor die Abdeckung
die vollständig
geschlossene Position erreicht. Wie aus diesen Figuren ersichtlich
ist, kommen die Eingriffshebel 36 des Druckgegenlagers 17 mit
dem Anschlag 35 in Eingriff, wenn die Abdeckung 28 nach
dem Laden der Papierrolle P1 in die Papier-Aufbewahrungseinheit 13 geschlossen
wird. Wenn die Abdeckung 28 dann in die geschlossene Position
gedrückt
wird, drehen sich die Eingriffshebel 36, die vom Anschlag 35 an
einer Bewegung weiter nach unten gehindert werden, relativ zur Abdeckung im
Uhrzeigersinn (bei Blickrichtung gemäß 8), wodurch
das Druckgegenlager 17 dazu gebracht wird, sich nach unten
und nach vorne von der Unterseite der Abdeckung weg und gegen die
Kraft des elastischen Rückzugsmechanismus 60 zu
drehen. Das Druckgegenlager 17 dreht sich also zusammen mit
der Abdeckung 28 nach unten und nach vorne und tritt in
den Raum unter der Lenkungseinheit 18 ein.
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11 ist
eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn sich die Abdeckung in
der vollständig geschlossenen
Position befindet. Wenn die Abdeckung 28 wie in 11 dargestellt
bis zu der Position geschlossen ist, in der die Abdeckung 28 vollständig geschlossen
durch die Arretierhebel 29 automatisch arretiert ist, hat
das Druckgegenlager 17 seine Arbeitsposition gegenüber dem
Druckkopf 16 erreicht. Die erste bewegliche Transportwalze 20 und
die zweite bewegliche Transportwalze 22 pressen das Rollenpapier
gegen die erste feststehende Transportwalze 19 bzw. die
zweite feststehende Transportwalze 21, und der Drucker 10 ist
zum Drucken bereit.
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Wenn
die Abdeckung 28 auf diese Weise vollständig geschlossen ist und die
Freigabetaste 31 für
die Abdeckung betätigt
wird, kann die Abdeckung 28 geöffnet werden. Wenn sich die
Abdeckung 28 öffnet,
bewirken die umgekehrten Vorgänge
wie beim Schließen
und die Kraft des elastischen Rückzugsmechanismus 60,
dass sich die Eingriffshebel 36 relativ vorwärts drehen
(d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn bei Blickrichtung gemäß den 7 bis 11), wodurch
das Druckgegenlager 17 veranlasst wird, sich in Richtung
seiner Ruheposition an der Unterseite der Abdeckung 28 zu
drehen. Das Druckgegenlager 17 dreht sich also zusammen
mit der Öffnungsbewegung
der Abdeckung 28 nach oben und nach hinten und zieht sich
aus dem Raum unter der Lenkungseinheit 18 zurück.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass beim Schließen der Abdeckung 28 in
der oben beschriebenen Weise zuerst die zweite bewegliche Transportwalze 22 die
zweite feststehende Transportwalze 21 stromabwärts des
Druckkopfes 16 und anschließend die erste bewegliche Transportwalze 20 die
erste feststehende Transportwalze 19 stromaufwärts des Druckkopfes 16 berührt. Dadurch
wird das Rollenpapier, das aus der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 über den
Rollenpapier-Transportweg abgezogen wird, mit einer geeigneten Zugspannung
beaufschlagt. Wegen der versetzten Zeitpunkte, zu denen die erste
und zweite bewegliche Transportwalze 20, 22 das
Rollenpapier mit Druck beaufschlagen, ist es außerdem möglich, Probleme zu vermeiden
wie eine übermäßige auf
das Rollenpapier einwirkende Kraft oder dass die erste und zweite
bewegliche Transportwalze 20, 22 Druck auf das
Rollenpapier ausüben, wenn
das Papier durchhängt.
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4. Positioniermechanismus
des Druckgegenlagers
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Das
Druckgegenlager 17 hat sowohl am rechten und linken Seitenteil
an der Seite des freien Endes Führungsteile 37 zur
Positionierung. Die Führungsteile 37 zur
Positionierung haben jeweils einen Führungskanal 37a (siehe 6)
mit einer Öffnung zur
Unterseite, d. h. zur Seite gegenüber der Lagerungsachse 32 des
Druckgegenlagers. Die Führungsteile 37 zur
Positionierung kommen mit einem entsprechenden Führungsstift 38 (feststehendes Führungsteil),
der an der entsprechenden Seite des Einheitenrahmens angebracht
ist, in Eingriff, um das Druckgegenlager 17 in seiner Arbeitsposition
präzise zu
positionieren. Genauer gesagt, wenn wie in 10 dargestellt
die Abdeckung 28 bis zu der Position unmittelbar vor der
vollständig
geschlossenen Position geschlossen ist, hält der Anschlag 35 die Drehung
des Druckgegenlagers 17 im Wesentlichen an und das Druckgegenlager 17 wird
im Wesentlichen senkrecht abgesenkt, wobei eine geringfügige freie
Drehung zulässig
ist. Eine geneigte Führungsoberfläche 37b (siehe 6),
die am unteren Teil des Führungsteils 37 zur
Positionierung ausgebildet ist, berührt zu diesem Zeitpunkt den
feststehenden Führungsstift 38,
wodurch der feststehende Führungsstift 38 in
den Führungskanal 37a geführt wird
und so das Druckgegenlager 17 in seine Position bringt.
Damit wird sichergestellt, dass sich das Druckgegenlager 17 in
seiner Arbeitsposition befindet und relativ zum Druckkopf 16 genau
positioniert ist. Genauer gesagt, wird ein vorgegebener Spalt zwischen
der Oberfläche
des Druckgegenlagers und der Düsenoberfläche des
Druckkopfes gebildet, wodurch das Druckgegenlager 17 das
Papier relativ zum Druckkopf 16 hält. Es ist zu beachten, dass
die Bildung eines solchen Spalts für die vorliegende Erfindung
nicht kritisch ist. Wenn z. B. ein Thermokopf als Druckkopf 16 verwendet
wird, müsste
der Führungskanal 37a so
gebildet werden, dass das Druckgegenlager das (Thermo)-Papier elastisch
gegen den Druckkopf presst.
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Die
Führungsrichtung
(Eingriffsrichtung) des Führungskanals 37a verläuft im Wesentlichen
senkrecht zu der Richtung, in der sich das Druckgegenlager 17 vom
Druckkopf 16 trennt, und im Wesentlichen senkrecht zu einer
Tangente an der ersten beweglichen Transportwalze 20 und
der ersten feststehenden Transportwalze 19.
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Die
Führungsteile 37 zur
Positionierung begrenzen somit zuverlässig das Ausweichen des Druckgegenlagers 17 gegenüber dem
Druckkopf 16 und positionieren außerdem die erste bewegliche Transportwalze 20 genau
zur ersten feststehenden Transportwalze 19.
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5. Konfiguration
der Lenkungseinheit
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12 ist
eine perspektivische Ansicht der Lenkungseinheit. Wie aus 12 ersichtlich
ist, hat die Lenkungseinheit 18 eine Lenkplatte 39,
die den Transportweg für
Einzelblattpapier bildet, ein Lagerungselement 40 und ein
feststehendes Messer 41. Das Lagerungselement 40 ist
an der Rückseite
der Lenkplatte 39 angeordnet lagert die zweite feststehende
Transportwalze 21 axial und frei drehbar. Das feststehende
Messer 41 ist am Lagerungselement 40 angeordnet
und dient zum Abschneiden des ausgestoßenen Teils des Rollenpapiers.
Die so aufgebaute Lenkungseinheit 18 ist so angeordnet,
dass sie sich am Einheitenrahmen 27 um eine Lenkungsträgerachse 42 frei
nach hinten und vorne drehen kann und wird von einer Druckfeder 43,
die sowohl am rechten als auch am linken Ende der Lenkungsträgerachse 42 angeordnet
ist, zur Seite des Druckgegenlagers 17 (Seite der zweiten
beweglichen Transportwalze 22) gedrückt. Genauer gesagt, ist die
Lenkungseinheit 18 so aufgebaut, dass sie in eine Position
zurückgezogen
werden kann, in der sie die Öffnungs- und
Schließoperationen
der Abdeckung 28 nicht stört, und dass sie die zweite
feststehende Transportwalze 21 durch die Kraft der Druckfedern 43 zur
zweiten beweglichen Transportwalze 22 drückt, wenn sich
die Abdeckung 28 in der geschlossenen Position befindet,
um einen zuverlässigen
Papiertransport zu gewährleisten.
Es sei darauf hingewiesen, dass ein Ende der Druckfedern 43 in
einen Kanal an der entsprechenden Seite des Einheitenrahmens 27 eingreift
und das andere Ende mit einem Vorsprung 40a des Lagerungselements 40 in
Eingriff steht.
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6. Papierschneidemechanismus
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24 ist
eine perspektivische Ansicht und 25 eine
Seitenansicht des Papierschneidemechanismus. Wie aus diesen Figuren
ersichtlich ist, hat der Papierschneidemechanismus 48 das
feststehende Messer 41, das an der Lenkungseinheit 18 von
einer Seite zur anderen angeordnet ist, eine Führungsachse 49, die
von einer Seite zur anderen an der Endseite der Abdeckung 28 angeordnet
ist, ein Lagerungselement 50 des beweglichen Messers, das
von einer Seite zur anderen entlang der Führungsachse 49 frei
beweglich ist, eine rotierende Welle 51, die sich vom Vorderkantenteil
des Lagerungselements 50 des beweglichen Messers aus nach
unten erstreckt, ein bewegliches Messer 52 des rotierendes
Typs, das integral am unteren Endteil der rotierenden Welle 51 angeordnet
ist, und eine Nockenwelle 53 zur hin- und hergehenden Bewegung des
Lagerungselements 50 des beweglichen Messers von einer
Seite zur anderen.
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Die
Nockenwelle 53 ist an der Seite des freien Endes der Abdeckung 28 so
gelagert, dass sie sich frei drehen kann und ist in ihrer Oberfläche mit einer
Kurvennut 53a versehen, um eine Bewegung von einer Seite
zur anderen zu erzeugen. Die Kurvennut 53a ist eine Endlosnut
mit zwei Spiralnuten, die in entgegengesetzten Richtungen verlaufen
und mit Verbindungskanalteilen, die die Enden der Spiralnuten verbinden,
versehen ist. Die Kurvennut 53a steht mit einem Gleitstückelement 54 in
Eingriff, das frei drehbar mit dem Lagerungselement 50 des
beweglichen Messers gekoppelt ist. Diese Konfiguration bewirkt,
dass sich das Lagerungselement 50 des beweglichen Messers
und das bewegliche Messer 52 entlang dem feststehenden
Messer 41 hin- und herbewegen, während sich die Nockenwelle 53 in
einer Richtung dreht. Die Antriebskraft vom Transportmotor wird über das
Nockenwellen-Zahnrad 57, das am linken Endteil der Nockenwelle 53 angeordnet
ist, an die Nockenwelle 53 übertragen.
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Wie
in 25 dargestellt ist, ist eine Papierführung 55 von
einer Seite zur anderen zwischen der rotierenden Welle 51 und
dem Rollenpapier-Transportweg angeordnet. Die Papierführung 55 dient
als Ausgabeführung
für das
Rollenpapier und hat eine integral an seiner Rückseite von einer Seite zur
anderen ausgebildete feststehende Zahnstange 55a.
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Ein
Zahnrad 56 zum Drehen des beweglichen Messers ist integral
an der rotierenden Welle 51 angeordnet und kämmt mit
der feststehenden Zahnstange 55a, so dass dann, wenn sich
das Lagerungselement 50 des beweglichen Messers bewegt,
das bewegliche Messer 52 in der richtigen Richtung gedreht
wird (in der Richtung, in der sich die Schneide des beweglichen
Messers 52 in Richtung des feststehenden Messers 41 dreht).
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Es
ist deshalb möglich,
das bewegliche Messer 52 in der richtigen Richtung zu drehen,
ohne dass ein Zahnrad zwischen der feststehenden Zahnstange 55a und
dem Zahnrad 56 für
das Messer angeordnet ist. In der Seitenansicht ist die rotierende
Welle 51 in einem Winkel zum Transportweg des Rollenpapiers positioniert,
so dass die tiefer liegende Seite (Seite des beweglichen Messers 52)
dem Transportweg des Rollenpapiers nähert, und die höher liegende Seite
(Seite des Zahnrads für
das Messer) gegenüber
dem Transportweg des Rollenpapiers zurückgesetzt liegt. Es ist deshalb
möglich,
Raum für
die feststehende Zahnstange 55a (Papierführung 55)
zwischen dem Transportweg des Rollenpapiers und dem Zahnrad 56 für das Messer
sicherzustellen, wobei die Größe des beweglichen
Messers 52 verringert wird.
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7. Arretierungsmechanismus
für die
Abdeckung
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13 ist
eine perspektivische Ansicht der gesamten Druckereinheit, die den
Arretierungsmechanismus für
die Abdeckung zeigt; 14 ist eine perspektivische
Draufsicht des Arretierungsmechanismus für die Abdeckung und 15 ist
eine perspektivische Ansicht des Arretierungsmechanismus für die Abdeckung
von unten. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, enthält der Arretierungsmechanismus 44 für die Abdeckung
die oben beschriebenen Arretierhebel 29, die an der Seite
der Abdeckung angeordnet sind, die Arretierstifte 30, die
an der Seite des Einheitenrahmens angeordnet sind, und einen Freigabehebel 45 für die Arretierung,
um die Arretierhebel 29 entsprechend der Betätigung der
Abdeckungs-Freigabetaste 31 zur Seite der Arretierungsfreigabe
(entriegelte Position) zu bewegen.
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Die
Arretierhebel 29 haben je ein Hakenteil 29a (vgl. 16)
für den
Eingriff am Arretierstift 30 und ein geneigtes Führungsteil 29b (vgl. 16) zum
automatischen Eingriff mit dem Arretierstift 30. Die Arretierhebel 29 sind
rechts und links an der Seite des freien Endes der Abdeckung 28 angeordnet. Die
Fußendteile
des Arretierhebelpaars 29 sind integral durch eine dazwischen
angeordnete rohrartige Schubstange 29c gekoppelt, sind
so gelagert, dass sie auf einer Hebellagerungsachse 29d,
die an der Schubstange 29c angebracht ist, frei rückwärts und vorwärts schwenken
können,
und werden von einer Rückholfeder 29e in
Eingriffsrichtung des Arretierstifts gedrückt. Die Arretierstifte 30 ragen
zum Innenteil des Seitenrahmens 46 und kommen mit den Arretierhebeln 29 in
Eingriff, um die Abdeckung 28 in der geschlossenen Position
zu halten.
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Der
Freigabehebel 45 für
die Arretierung hat einen ersten Hebelteil 45a, der mit
der Abdeckungs-Freigabetaste 31 gekoppelt
ist, einen zweiten Hebelteil 45b, der mit den Arretierhebeln 29 und
der Lenkungseinheit 18 gekoppelt ist; und einen Verbindungsteil 45c,
der die oberen Endteile der beiden Hebelteile 45a und 45b integral
verbindet. Der erste Hebelteil 45a hat einen Tasteneinrastteil 45d zum
Einrasten der Abdeckungs-Freigabetaste 31 (siehe 16)
und ein Schwenkloch 45e, das auf den Drehlagerteil 47a des
Lagerungselements 47 für
den Freigabehebel passt, was nachstehend näher beschrieben wird. Der erste
Hebelteil 45a ist also so gelagert, dass er in das Schwenkloch 45a frei
zurück und
vor schwenken kann. Der zweite Hebelteil 45b hat einen
Eingriffsteil 45f für
den Arretierhebel, der mit der Eingriffslasche 29f am rechten
Arretierhebel 29 in Eingriff kommt, einen Lenkungs-Eingriffsteil 45g,
der mit einer Nase 40a der Lenkungseinheit 18 in
Eingriff kommt, und einen kragenartigen Teil 45h, der in
ein Schwenkloch (in der Figur nicht dargestellt) im Seitenrahmen 46 eingepasst
ist. Der zweite Hebelteil 45b ist somit zum freien Rückwärts- und
Vorwärtsschwenken
um den angerauten Teil 45h gelagert.
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Die
Freigabetaste 31 für
die Abdeckung ist am Einheitenrahmen 27 befestigt, so dass
die Taste frei geradlinig gleiten kann, und bei dieser bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung wird sie durch geradliniges Drücken nach unten betätigt.
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16 ist
eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung, wenn
sich die Abdeckung in der vollständig
geschlossenen Position befindet. Wenn die Abdeckung 28 vollständig geschlossen
ist, wie in 16 dargestellt, stehen die Arretierhebel 29 mit
den Arretierstiften 30 in Eingriff und halten die Abdeckung 28 geschlossen.
Die Kraft der Druckfeder 43 bewirkt außerdem, dass die Lenkungseinheit 18 die
zweite feststehende Transportwalze 21 zur zweiten beweglichen
Transportwalze 22 presst.
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8. Entriegeln der Abdeckung
und Zurückziehen
der Lenkungseinheit
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17 ist
eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung unmittelbar
nach Betätigung
der Abdeckungs-Freigabetaste 31 und 18 eine
Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung zu Beginn
des Öffnungsvorgangs
der Abdeckung. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, dass bei geradlinigem
Druck auf die Abdeckungs-Freigabetaste 31, während sich
die Abdeckung 28 in der vollständig geschlossenen Position befindet,
der Freigabehebel 45 für
die Arretierung durch die Betätigungskraft
der Taste nach vorne gedreht wird. Wenn sich der Freigabehebel 45 für die Arretierung
nach vorne dreht, drückt
der Eingriffsteil 45f für
den Arretierhebel des zweiten Hebelteils 45b die Eingriffslasche 29f der
Arretierhebel 29 nach vorne, wodurch sich die Arretierhebel 29 zur
Freigabeseite der Arretierung bewegen und dadurch das Öffnen der
Abdeckung 28 gestatten. Gleichzeitig drückt der Lenkungs-Eingriffsteil 45g des
zweiten Hebelteils 45b die Nase 40a der Lenkungseinheit 18 nach
vorne. Die Lenkungseinheit 18 wird dadurch automatisch
in eine Position zurückgezogen,
in der sie das Öffnen
und Schließen
der Abdeckung 28 nicht behindert, und die Abdeckung 28 kann
reibungslos geöffnet
werden.
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19(A) ist eine Seitenansicht des Schwenkteils
des Arretierungs-Freigabehebels 45 und 19(B), 19(C) und 19(D) ist
eine Draufsicht, Vorderansicht bzw. Seitenansicht des Schwenkteils
des Lagerungselements 47 für den Arretierungs-Freigabehebel.
Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, ist ein gekerbter Teil 45i,
der nach unten offen ist und sich an das Schwenkloch 45e anschließt im ersten
Hebelteil 45a des Arretierungs-Freigabehebels 45 ausgebildet.
Das Lagerungselement 47 für den Arretierungsfreigabehebel ist
ein Formteil aus Harz mit einem Drehlagerteil 47a, der
integral an einem Teil rechts oben angeordnet ist. Der Drehlagerteil 47a hat
einen ebenen schmalen Teil 47b, auf den der gekerbte Teil 45i des
Arretierungs-Freigabehebels 45 von oben aufgesetzt ist,
sowie einen Schwenkachsenteil 47c, der nach rechts aus
dem schmalen Teil 47b herausragt. Wenn der gekerbte Teil 45i am
schmalen Teil 47b angebracht ist, kann das Schwenkloch 45e auf
den Schwenkachsenteil 47c gesetzt werden, so dass der erste
Hebelteil 45a des Arretierungs-Freigabehebels 45 schwenkbar
vom Schwenkachsenteil 47c gelagert wird.
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9. Struktur
für den
Einbau des Feigabehebels für
die Arretierung
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Die
Struktur für
den Einbau des Feigabehebels für
die Arretierung wird nunmehr nachstehend unter Bezugnahme auf die 20 bis 23 beschrieben.
Wie die 20 zeigt, wird der Arretierungs-Freigebehebel 45 zuerst
nach vorne gekippt (außerhalb
des normalen Drehbereichs) und der gekerbte Teil 45i des
ersten Hebelteils 45a nach unten auf den schmalen Teil 47b des
Lagerungselements 47 für
den Arretierungs-Freigabehebel gesetzt (siehe Pfeil (1) in 20).
Der Arretierungs-Freigabehebel 45 gleitet
dann wie aus den Figuren ersichtlich nach rechts, damit das Schwenkloch 45e im
ersten Hebelteil 45a auf dem Schwenkachsenteil 47c des
Lagerungselements 47 für
den Arretierungs-Freigabehebel zum Sitz kommt, und der angeraute
Teil 45h des zweiten Hebelteils 45b in dem Schwenkloch
im Seitenrahmen 46 (siehe Pfeil (2) in 20)
zum Sitz kommt. Als nächstes
wird der Arretierungs-Freigabehebel 45 in den normalen
Drehbereich gedreht, und der Einrastanschlag 45j, der am
linken Endteil des Arretierungs-Freigabehebels 45 ausgebildet
ist, kommt mit dem Anschlag 46a, der am Seitenrahmen 46 ausgebildet
ist, in Eingriff (siehe Pfeil (3) in 22). Die
seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels 45 ist
somit durch den zweiten Hebelteil 45b, der die linke Seite
des Seitenrahmens 46 berührt, und den Einrastanschlag 45j,
der von rechts mit dem Anschlag 46a in Eingriff kommt,
begrenzt. Die Abdeckungs-Freigabetaste 31 wird dann am
Einheitenrahmen 27 so angebaut, dass sie frei nach oben
und unten gleiten kann (siehe (4) in 23). Somit
ist die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels 45 über den
normalen Drehbereich hinaus durch die Abdeckungs-Freigabetaste 31 begrenzt.
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10. Alternative
Konfiguration der Konstruktion zur Positionierung des Druckgegenlagers
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Nunmehr
wird eine alternative Konfiguration der Konstruktion zur Positionierung
des Druckgegen lagers 17 beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass
Elemente, die die gleiche Funktion wie in der oben beschriebenen
Konfiguration haben, mit identischen Bezugszeichen gekennzeichnet
sind und auf ihre nähere
Beschreibung verzichtet wird.
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26 ist
eine schematische Seitenansicht der Lage des ersten Paares Transportwalzen.
Wie aus der Figur ersichtlich ist, wird bei dieser alternativen
Ausführungsform
das Rollenpapier mittels eines ersten Paares Transportwalzen 19, 20 an
der stromaufwärtigen
Seite des Druckkopfes 16 transportiert, wobei das zweite
Transportwalzenpaar 21, 22 an der stromabwärtigen Seite
des Druckkopfes nicht vorgesehen ist. Wie diese Seitenansicht zeigt,
ist die Walzenwelle 33 der ersten beweglichen Transportwalze 20 an
der Seite des Druckkopfes auf einer gedachten Linie A, die durch
den Mittelpunkt der Schwenkachse des Druckgegenlagers 17 (Lagerungsachse 32 des Druckgegenlagers)
und den Mittelpunkt der ersten feststehenden Transportwalze 19 verläuft. Mit
anderen Worten, die Walzentangente B, die eine Tangente am ersten
Transportwalzenpaar 19, 20 ist, ist zum Druckkopf 16 geneigt,
wodurch die Bewegung der ersten beweglichen Transportwalze 20 vom
Druckkopf 16 weg begrenzt ist, und ein Druck aufgebracht wird,
der die erste bewegliche Transportwalze 20 nach vorne zum
Druckkopf 16 schiebt. Das Druckgegenlager 17 kann
so mittels des erste Transportwalzenpaares 19, 20 positioniert
und ein vorgegebener Spalt zwischen dem Druckgegenlager 17 und
dem Druckkopf 16 gebildet werden. Wenn die Walzenwelle 33 wie
oben beschrieben positioniert ist, muss die erste bewegliche Transportwalze 20 über die
erste feststehende Transportwalze 19 wandern können, wenn
die Abdeckung 28 geöffnet
und geschlossen wird. Die Walzenwelle 33 ist deshalb in
elliptischen Bohrungen 17a (Aufnahmemittel) gelagert, so
dass sie sich relativ zum Druckgegenlager 17 frei aufwärts und
abwärts
bewegen kann, und wird von einem in den Figuren nicht dargestellten
elastischen Mechanismus nach unten gedrückt.
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Wie
aus Obigem bekannt ist, hat ein Drucker 10 gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ein Gehäuse
(einschl. Abdeckung 12 und Einheitenrahmen 27)
mit einer Papieraufbewahrungseinheit 13 zur Aufnahme einer
Papierrolle P1, eine Abdeckung 28 zum Öffnen und Schließen einer Öffnung 26 zur
Papieraufbewahrungseinheit 13, einen Druckkopf 16 zum
Drucken auf Rollenpapier, das von der Papierrolle P1 in der Papieraufbewahrungseinheit 13 abgezogen
wird, ein Druckgegenlager 17, das so angeordnet ist, dass
es sich frei an der Abdeckung 28 drehen kann, um die Rückseite
des Rollenpapiers zu einer proximalen Position gegenüber dem Druckkopf 16 zu
führen,
und einen Anschlag 35 für den
Eingriff der Eingriffshebel 36 des Druckgegenlagers 17 und
zum Drehen des Druckgegenlagers 17 beim Öffnen und
Schließen
der Abdeckung 28 in der Gegenrichtung. Es ist deshalb möglich, das
Druckgegenlager 17 zusammen mit der Abdeckung 28 zurückzuziehen,
ohne gegenseitige Störung
mit anderen inneren Teilen des Druckers 10 beim Öffnen der Abdeckung 28 und,
anders als beim herkömmlichen Schiebemechanismus
zur Vorwärts- und Rückwärtsbewegung
des Druckgegenlagers, verursacht die Konfiguration der vorliegenden
Erfindung keine Behinderung des reibungslosen Öffnens und Schließens der
Abdeckung 28, bedingt keine Vergrößerung der Baugröße des Druckers
oder erfordert keinen großen
Freiraum um den Drucker.
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Indem
ferner eine erste bewegliche Transportwalze 20 an der Seite
des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet wird,
um das Rollenpapier zwischen der ersten beweglichen Transport walze
und einer ersten feststehenden Transportwalze 19, die im
Innern des Druckers angeordnet ist, zu transportieren, kann das
Rollenpapier in einfacher Weise auf den Papiertransportweg ausgerichtet
werden, wenn die Abdeckung 28 geschlossen ist.
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Indem
ferner eine zweite bewegliche Transportwalze 22 vorgesehen
ist, die an der Seite des feststehenden Endes des Druckgegenlagers 17 für den Transport
des Rollenpapiers zwischen der zweiten beweglichen Transportwalze
und einer zweiten feststehenden Transportwalze 21, die
im Innern des Druckers angeordnet ist, können Transportprobleme verhindert
werden, indem das Papier durch ein Paar erster und zweiter Transportwalzen
transportiert wird. Indem außerdem
das Rollenpapier von der ersten und zweiten beweglichen Transportwalze 20, 22 gehalten
wird, wenn die Abdeckung 28 geschlossen ist, kann das Rollenpapier
mit einer geeigneten Zugspannung beaufschlagt und Fehler beim Drucken
bedingt durch einen Durchhang des Rollenpapiers können vermieden
werden.
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Da
außerdem
die erste bewegliche Transportwalze 20 die erste feststehende
Transportwalze 19 an der stromaufwärtigen Seite des Druckkopfes 16 berührt, nachdem
die zweite bewegliche Transportwalze 22 die zweite feststehende
Transportwalze 21 an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes 16 berührt, wenn
die Abdeckung 28 zum Schließen betätigt wird, können Probleme
wie eine übermäßige auf
das Rollenpapier und die Transportwalzen 20, 22 wirkende
Kraft, wodurch das Rollenpapier mit Druck beaufschlagt wird, während das
Papier einen Durchhang hat, vermieden werden.
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Weiterhin
ist bevorzugt ein Positionierungs-Führungsteil 37 an der
Seite des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet,
um das Druckgegenlager 17 in seine Position zu führen, wenn
die Abdeckung 28 zum Schließen betätigt wird. Dadurch wird das
Druckgegenlager 17 genau positioniert und Fehler beim Drucken
sowie Transportprobleme werden vermieden.
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Des
Weiteren beendet bevorzugt der Anschlag 35 im Wesentlichen
die Drehung des Druckgegenlagers 17 bei nahezu vollständig geschlossener
Abdeckung 28 und kommt mit dem Positionierungs-Führungsteil 37 mit
einem feststehenden Führungsstift 38 an
der Gehäuseseite
in Eingriff. Das Druckgegenlager 17 kann somit genau positioniert werden.
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Die
Führungsrichtung
des Positionierungs-Führungsteils 37 verläuft im Wesentlichen senkrecht
zur Richtung, in der das Druckgegenlager 17 dem Druckkopf 16 ausweicht.
Eine Bewegung des Druckgegenlagers 17 vom Druckkopf 16 weg
wird somit zuverlässig
durch die Positionierungs-Führungsteile 37 eingeschränkt, und
Fehler beim Drucken aufgrund der Trennung des Druckgegenlagers 17 vom Druckkopf 16 können vermieden
werden.
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Da
außerdem
die Führungsrichtung
des Positionierungs-Führungsteils 37 im
Wesentlichen senkrecht zu einer Tangente an der ersten beweglichen
Transportwalze 20 und der ersten feststehenden Transportwalze 19 verläuft, kann
die erste bewegliche Transportwalze 20 bezüglich der
ersten feststehenden Transportwalze 19 genau positioniert werden
und Papiertransportprobleme bedingt durch einen Versatz der Positionen
der Transportwalzen 19, 20 können verhindert werden.
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Des
Weiteren ist die erste bewegliche Transportwalze 20 bevorzugt
an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet,
um das Rollenpapier zwischen der ersten beweglichen Transportwalze 20 und
der ersten feststehenden Transportwalze 19, die im Innern
des Druckers angeordnet ist, zu transportieren. Die Lagerungsachse
(Welle) 33 der ersten beweglichen Transportwalze ist an
der Seite des Druckkopfes entlang einer gedachten Linie, die durch
den Rotationsmittelpunkt des Druckgegenlagers und den Rotationsmittelpunkt
der ersten feststehenden Transportwalze bei Betrachtung einer Seitenansicht
verläuft,
angeordnet. Es ist deshalb möglich,
das Druckgegenlager 17 mit der ersten feststehenden Transportwalze 19 und
der ersten beweglichen Transportwalze 20 gegen den Druckkopf 16 zu pressen
und an diesem zu positionieren. Die Anzahl der Teile kann deshalb
im Vergleich zu einer Konfiguration, bei der spezielle Andruck-
oder Positionierelemente für
das Druckgegenlager verwendet werden, verringert und der Aufbau
vereinfacht werden.
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Weiter
sind bevorzugt elliptische Bohrungen 17a (Aufnahmemittel)
bereitgestellt, die es gestatten, dass die erste bewegliche Transportwalze 20 beim Öffnen und
Schließen
der Abdeckung 28 über
die erste feststehende Transportwalze 19 bewegt wird. Dadurch
wird die Last der ersten beweglichen Transportwalze 20,
während
sie sich über
die erste feststehende Transportwalze 19 bewegt, verringert
und so eine Verformung oder Beschädigung von Elementen vermieden,
wenn sich die bewegliche Transportwalze über die feststehende Transportwalze
bewegt, wie auch Probleme vermieden werden, durch die das reibungslose Öffnen und
Schließen
der Abdeckung gestört
wird.
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Der
Druckkopf 16 kann Rollenpapier (kontinuierliches Blattmedium)
und Einzelblattformulare P2 (Einzelblattmedium) bedrucken, und der
Drucker hat zusätzlich
eine Lenkungseinheit 18, die nach dem Druckkopf an der
Rahmenseite angeordnet ist, um das Rollenpapier und das Einzelblattformular
P2 zu ihren jeweiligen Wegen zu lenken. Die Lenkungseinheit 18 kann
in eine Position zurückgezogen
werden, in der sie das Öffnen
und Schließen
der Abdeckung nicht behindert. Mit anderen Worten, wenn sich die Lenkungseinheit 18 zum
Lenken des Rollenpapiers und des Einzelblattformulars P2 zu getrennten
Ausgangswegen stromabwärts
des Druckkopfes 16 befindet, kann die Lenkungseinheit 18 automatisch beim Öffnen oder
Schließen
der Abdeckung 28 in eine Position zurückgezogen werden, in der sie
das Öffnen
und Schließen
der Abdeckung 28 nicht behindert. Eine gegenseitige Störung zwischen
der Lenkungseinheit 18 und dem Druckgegenlager 17 wird deshalb
zuverlässig
vermieden, die Abdeckung 28 kann reibungslos geöffnet und
eine Beschädigung der
Lenkungseinheit 18 vermieden werden.
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Weiterhin
ist der Anschlag bevorzugt in der Nähe der Lenkungseinheit 18 positioniert.
Mit anderen Worten, durch Anordnen des Anschlags 35 in
der Nähe
der Lenkungseinheit 18, deren gegenseitige Störung mit
dem Druckgegenlager 17 verhindert ist, kann das Druckgegenlager 17 so
klein wie möglich ausgeführt werden,
und der Anschlag 35 kann das Ersetzen der Papierrolle P1
nicht behindern.
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Indem
ferner die zweite feststehende Transportwalze 22 an der
Lenkungseinheit 18 angeordnet ist und das Rollenpapier
an der stromabwärtigen
Seite des Druckkopfes 16 transportiert, kann ein Durchhang
im Rollenpapier verhindert werden und das Papier kann zuverlässig zur
Lenkungseinheit und an dieser vorbei transportiert werden. Da außerdem die Lenkungseinheit 18 auch
als Lagerungselement für die
zweite feststehende Transportwalze 21 dient, kann die Anzahl
der Teile verringert und der Aufbau vereinfacht werden.
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Ferner
ist die Lenkungseinheit 18 so konfiguriert, dass sie sich
frei in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung relativ
zum Transportweg des Rollenpapiers (kontinuierliches Blattmedium)
oder zur zweiten beweglichen Transportwalze 22 drehen kann
und von einer Druckfeder 43 in Vorwärtsrichtung gedrückt wird.
Die Lenkungseinheit 18 kann deshalb reibungslos zurückgezogen
werden, wenn Kontakt mit dem Druckgegenlager 17 besteht,
und das Papier kann durch die Kraft der Druckfeder 43 zuverlässig mit Druck
beaufschlagt werden.
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Da
die Lenkungseinheit 18 ferner mit einem feststehenden Messer 41 zum
Abschneiden des Rollenpapiers ausgerüstet ist, dient die Lenkungseinheit 18 auch
als das Lagerungselement für
das feststehende Messer 41. Dies bringt eine weitere Verringerung
der Anzahl der Teile mit sich und vereinfacht den Aufbau.
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Ferner
hat der Drucker vorzugsweise eine Freigabetaste 31 für die Abdeckung,
die an der Rahmenseite angeordnet ist und geradlinig betätigt wird, sowie
einen Arretierungsmechanismus 44 für die Abdeckung zum Arretieren
der Abdeckung in der geschlossenen Position. Der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus 44 ermöglicht das Öffnen der
Abdeckung, wenn die Abdeckungs-Freigabetaste
betätigt wird
und somit, dass sich die Lenkungseinheit 18 in die zurückgezogene
Position bewegt.
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Der
Abdeckungs-Arretierungsmechanismus 44 hat Arretierstifte 30,
die rahmenseitig angeordnet sind; Arretierhebel 29, die
drehbar an der Rahmenseite angeordnet sind, um mit den Arretierstiften 30 in Eingriff
zu kommen und diese freizugeben; und einen Freigabehebel 45 für die Arretierung,
der drehbar an der Rahmenseite angeordnet ist. Wenn die Abdeckungs-Freigabetaste 31 betätigt wird,
bewegt der Freigabehebel 45 für die Arretierung die Arretierhebel 29,
so dass sie außer
Eingriff mit den Arretierstiften kommen und diese freigeben, sowie
die Lenkungseinheit 18 in die zurückgezogene Position. Während also
die Freigabetaste 31 für
die Abdeckung geradlinig bewegt wird, bewegt sie die Arretierhebel 29 und
die Lenkungseinheit 18 mittels eines schwenkbaren Freigabehebels 45 für die Arretierung, wodurch
die zur Betätigung
der Freigabetaste für
die Abdeckung erforderliche Kraft verringert und der Öffnungsvorgang
der Abdeckung weiter erleichtert wird.
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Weiter
hat der Freigabehebel 45 für die Arretierung bevorzugt
einen ersten Hebelteil 45a, der mit der Abdeckungs-Freigabetaste 31 gekoppelt
ist; einen zweiten Hebelteil 45b, der mit den Arretierhebeln 29 und
der Lenkungseinheit 18 gekoppelt ist; und einen Verbindungsteil 45c,
der den ersten und zweiten Hebelteil 45a, 45b integral
verbindet. Der erste und zweite Hebelteil 45a, 45b sind
schwenkbar gelagert. Diese Konfiguration erhöht die Festigkeit des Freigabehebels 45 für die Arretierung,
ermöglicht
die reibungslose Betätigung
des Freigabehebels 45 für
die Arretierung und erleichtert weiter den Öffnungsvorgang der Abdeckung.
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Weiter
weist ein Lagerungsteil des Feigabehebels für die Arretierung (Lagerungselement 47 für den Arretierungs-Freigabehebel
und Seitenrahmen 46), der den Arretierungs-Freigabehebel 45 zum
freien Schwenken lagert, bevorzugt ein Drehlagerteil 47a auf,
der die Befestigung des Arretierungs-Freigabehebels 45 aus seitlicher
Richtung außerhalb
des normalen Drehbereichs gestattet; und einen Anschlagteil 46a,
der die seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels 45 im
normalen Drehbereich begrenzt. Die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels 45 über den
normalen Drehbereich hinaus ist durch die Abdeckungs-Freigabetaste 31 begrenzt.
Somit ist ein spezielles Element zur Begrenzung der seitlichen Bewegung
des Arretierungs-Freigabehebels 45 unnötig, wodurch die Anzahl der
Teile sowie der Zusammenbauschritte begrenzt und der Aufbau vereinfacht
werden kann.
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Weiterhin
hat der erste Hebelteil 45a bevorzugt einen gekerbten Teil 45i,
der sich an das Schwenkloch 45a anschließt, und
der Drehlagerteil 47a hat einen schmalen Teil 47b,
an dem der gekerbte Teil 45i sitzt, sowie einen Schwenkachsenteil 47c, der
waagrecht aus dem schmalen Teil 47b herausragt. Das Schwenkloch 45e kann
auf dem Schwenkachsenteil 47c sitzen, wenn der gekerbte
Teil 45i am schmalen Teil 47b angebracht ist.
Es ist deshalb möglich,
den Freigabehebel 45 für
die Arretierung am Drehlagerteil 47a mit einer einfachen
Konstruktion anzubringen, die einen im Arretierungs-Freigabehebel 45 ausgebildeten
gekerbten Teil 45i und einen am Drehlagerteil 47a ausgebildeten
schmalen Teil 47b hat.
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Vorstehend
ist eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Figuren beschrieben worden, und für den Durchschnittsfachmann
ist es offensichtlich, dass die Erfindung auf vielerlei Weise variiert
werden kann, ohne vom Gültigkeitsbereich der
angefügten
Ansprüche
abzuweichen.
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So
sind z. B. ein Eingriffshebel 36 und ein Anschlag 35,
der mit dem Eingriffshebel 36 in Eingriff kommt, bei der
obigen Ausführungsform
an beiden Seitenenden angeordnet, sie könnten aber auch an nur einem
Ende angeordnet sein. Ferner könnten
die Lenkungsträgerachse 42 oder
die mit der Lenkungsträgerachse 42 gekoppelte
Druckfeder 43 wahlweise als Anschlag 35 dienen.
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Außerdem ist
die feststehende Transportwalze oben so beschrieben worden, dass
sie sich an der Antriebsseite befindet und die bewegliche Transportwalze
an der angetriebenen Seite (Abtriebselement) angeordnet ist. Diese
Anordnung könnte
aber umgekehrt werden, so dass die feststehende Transportwalze die
angetriebene Seite (Abtriebsseite) und die bewegliche Transportwalze
die Antriebsseite ist.
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Ein
Drucker gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das Druckgegenlager und die Transportwalzen zurückziehen,
wobei eine gegenseitige Störung
mit den inneren Teilen des Druckers beim Öffnen der Abdeckung vermieden,
das reibungslose Öffnen
und Schließen
der Abdeckung nicht behindert, keine Vergrößerung der Baugröße des Druckers
bedingt wird, kein weiter Freiraum um den Drucker erforderlich ist
und das Druckgegenlager genau positioniert werden kann, um Fehler
beim Drucken und Papiertransportprobleme zu vermeiden.
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Da
der Drucker außerdem
eine Lenkungseinheit an einer Position nach dem Druckkopf hat, um kontinuierliche
Blattmedien und Einzelblattmedien zu lenken, wird die Lenkungseinheit
automatisch in eine Position zurückgezogen,
in der die Lenkungseinheit das Öffnen
und Schließen
der Abdeckung nicht behindert. Die Abdeckung kann deshalb reibungslos geöffnet und
geschlossen und eine Beschädigung der
Lenkungseinheit vermieden werden. Außerdem wird der Öffnungsvorgang
der Abdeckung verbessert, indem die Arretierung der Abdeckung freigegeben
und die Lenkungseinheit aufgrund der linearen Betätigung der
Freigabetaste für
die Abdeckung zurückgezogen
wird.