DE60211596T2 - Drucker - Google Patents

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DE60211596T2
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Germany
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platen
transport roller
lever
locking
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DE60211596T
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Kenichi Suwa-shi Hirabayashi
Kazuya Suwa-shi Oshida
Norio Suwa-shi Nagata
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    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drucker, der auf ein kontinuierliches Blattmedium druckt, und betrifft insbesondere einen Drucker mit einem Mechanismus zum Zurückziehen eines Druckgegenlagers aus einer proximalen Position gegenüber einem Druckkopf gemeinsam mit einer Öffnungsoperation der Abdeckung. Diese Erfindung betrifft auch einen Drucker zum Drucken auf ein kontinuierliches Blattmedium und ein Einzelblattmedium und betrifft insbesondere einen Drucker mit einer Lenkungseinheit zum Lenken von kontinuierlichen und Einzelblattmedien.
  • Drucker mit einer Aufbewahrungseinheit, um in ihrem Innern eine Papierrolle als ein Typ des kontinuierlichen Blattdruckmediums aufzunehmen und um das Rollenpapier von der Papierrolle in der Aufbewahrungseinheit zum Bedrucken abzuziehen, sind bekannt. Drucker dieses Typs haben einen zu öffnenden Teil, der mittels einer Abdeckung geöffnet und geschlossen wird. Über diesen zu öffnenden Teil wird typischerweise die Papierrolle ersetzt und das Innere des Druckers gewartet. Wenn eine Papierrolle ersetzt wird, muss das Papier von Hand aus der Aufbewahrungseinheit gezogen und in den Papiertransportweg eingeführt werden, und deshalb werden vorzugsweise das Druckgegenlager und die Transportwalzen, die eine Seite des Papiertransportweges bilden, an der Seite der Abdeckung angeordnet, die die Öffnung zur Aufbewahrungseinheit öffnet und schließt. Diese Konfiguration stellt sicher, dass das Rollenpapier im Papiertransportweg auf einfache Weise ausrichtet werden kann, wenn die Abdeckung geöffnet wird, um die Papierrolle zu wechseln, da das Druckgegenlager und die Transportwalzen mit der Abdeckung zurückgezogen sind und somit den Papiertransportweg öffnen.
  • Drucker, die denselben Druckkopf zum Drucken sowohl auf kontinuierlichen Blattmedien und Einzelblattformularen nutzen, sind ebenfalls bekannt. Drucker dieses Typs können auf Einzelformulare zur Ausgabe von Quittungen, Rechnungen, Fahrkarten, Coupons und andere derartige Formulare drucken und werden in großem Unfang in Supermärkten und Einzelhandelsgeschäften verwendet. Drucker dieses Typs führen vorzugsweise sowohl kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien zu einer gemeinsamen Druckposition und stoßen dann die verschiedenen Medientypen aus verschiedenen Ausgabeöffnungen nach dem Bedrucken aus. Eine Lenkungseinheit zum Lenken der kontinuierlichen Blattmedien und der Einzelblattmedien zu verschiedenen Ausgabewegen ist deshalb an einer Position nach dem Druckkopf erforderlich.
  • Das Druckgegenlager kann bei einem Drucker, der in Richtung der Rückzugbewegung des Druckgegenlagers keinen Raum hat, nicht mit der Abdeckung zurückgezogen werden, und bei Druckern, die sowohl kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattformulare bedrucken können, behindert die Lenkungseinheit die Rückzugsbewegung des Druckgegenlagers. Die Lenkungseinheit kann auch das Öffnen und Schließen der Abdeckung behindern. Abgesehen davon, dass die Lenkungseinheit das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung in diesem Fall behindert, könnten außerdem die Lenkungseinheit oder abdeckungsseitige Teile beschädigt werden.
  • Um dieses Problem anzugehen, wird in der JP-A-2000-118064 vorgeschlagen, das Druckgegenlager zusammen mit der Abdeckung zurückzuziehen, wobei eine Störung durch die Lenkungseinheit der Papierausgabe und anderer Teile im Innern des Druckers vermieden werden, indem eine Operation hinzugefügt wird, bei der das Druckgegenlager zusammen mit der Öffnungsaktion der Abdeckung aus einer Arbeitsposition (einer Position in unmittelbarer Nähe gegenüber dem Druckkopf) zurückgezogen und das Druckgegenlager zusammen mit der Schließaktion der Abdeckung in die Arbeitsposition vorbewegt wird. Diese Aktion wird gemäß der JP-A-2000-118064 dadurch erzielt, dass ein großer Schiebemechanismus zum Zurückziehen des Druckgegenlagers aus der Arbeitsposition gegenüber dem Druckkopf verwendet wird, welcher die nachstehend beschriebenen Probleme verursacht.
    • (1) Der Schiebewiderstand des Schiebemechanismus könnte das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung behindern.
    • (2) Der Einbau eines großen Schiebemechanismus vergrößert die Baugröße des Druckers.
    • (3) Da der Schiebemechanismus von oberhalb der Aufbewahrungseinheit für die Papierrolle zurückgezogen wird, ist ein großer Freiraum um den Drucker erforderlich, damit die Abdeckung weit genug geöffnet werden kann, um den Schiebemechanismus zurückzuziehen.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf die Lösung dieser Probleme gerichtet, und eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Druckers, der das Druckgegenlager und die Transportwalzen zurückziehen kann, wobei eine gegenseitige Behinderung durch die inneren Teile des Druckers beim Öffnen der Abdeckung vermieden wird, bei dem das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert ist, der keine Vergrößerung der Baugröße des Druckers bedingt oder keinen großen Freiraum um den Drucker erfordert und der das Druckgegenlager genau positionieren kann, um Fehler beim Drucken und Probleme des Formulartransports zu vermeiden.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Druckers mit einer Lenkungseinheit an einer Position nach dem Druckkopf, um kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien zu lenken. Genauer gesagt zieht dieser Drucker die Lenkungseinheit während einer Öffnungsoperation der Abdeckung automatisch in eine Position zurück, wo die Lenkungseinheit keine Behinderung des Öffnens und Schließens der Abdeckung darstellt, wodurch eine reibungslose Öffnungsoperation der Abdeckung ermöglicht und eine Beschädigung der Lenkungseinheit verhindert wird. Dieser Drucker kann auch die Ausführbarkeit der Öffnungsoperation der Abdeckung verbessern, indem die Abdeckungsarretierung freigegeben und die Lenkungseinheit aufgrund der linearen Betätigung der Abdeckungsfreigabetaste zurückgezogen wird.
  • Die Aufgaben werden durch einen Drucker gemäß Anspruch 1 und seine bevorzugten Ausführungsformen, wie sie in den Unteransprüchen definiert sind, gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist es möglich, das Druckgegenlager zusammen mit der Abdeckung ohne gegenseitige Behinderung durch andere innere Teile des Druckers beim Öffnen der Abdeckung zurückzuziehen, und anders als bei einem herkömmlichen Schiebemechanismus zum Vorwärtsbewegen und Zurückziehen des Druckgegenlagers wird durch die Konfiguration der vorliegenden Erfindung das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert, die Baugröße des Druckers nicht vergrößert und um den Drucker kein großer Freiraum benötigt.
  • Ferner ist eine erste bewegliche Transportwalze vorzugsweise an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers für den Transport des kontinuierlichen Blattmediums zwischen der ersten beweglichen Transportwalze und einer ersten feststehenden Transportwalze, die sich an der Seite des Rahmens befindet, angeordnet. In diesem Fall kann das kontinuierliche Blattmedium in einfacher Weise auf den Papiertransportweg ausgerichtet werden, wenn die Abdeckung geschlossen ist.
  • Weiter ist bevorzugt eine zweite bewegliche Transportwalze an der Seite des feststehenden Endes des Druckgegenlagers für den Transport des kontinuierlichen Blattmediums zwischen der zweiten beweglichen Transportwalze und einer zweiten feststehenden Transportwalze, die sich an der Seite des Rahmens befindet, angeordnet. Transportprobleme mit dem kontinuierlichen Blattmedium können somit verhindert werden, indem das Papier durch ein Paar erster und zweiter Transportwalzen transportiert wird. Indem außerdem das kontinuierliche Blattmedium von der ersten und zweiten beweglichen Transportwalze gehalten wird, wenn die Abdeckung geschlossen ist, kann das kontinuierliche Blattmedium mit einer geeigneten Zugspannung beaufschlagt und Fehler beim Drucken durch einen Durchhang des kontinuierlichen Blattmediums können vermieden werden.
  • Weiterhin berührt die erste bewegliche Transportwalze bevorzugt die erste feststehende Transportwalze an der stromaufwärtigen Seite des Druckkopfes, nachdem die zweite bewegliche Transportwalze die zweite feststehende Transportwalze an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes berührt, wenn die Abdeckung zum Schließen betätigt wird. Bei dieser Konfiguration beaufschlagen die erste und zweite bewegliche Transportwalze das kontinuierliche Blattmedium zu verschiedenen Zeiten mit Druck, und als Ergebnis können Probleme wie eine übermäßige auf das kontinuierliche Blattmedium und die Transportwalzen wirkende Kraft und das Beaufschlagen des kontinuierlichen Blattmediums mit Druck, während das Papier einen Durchhang hat, vermieden werden.
  • Weiterhin ist bevorzugt ein Positionierungs-Führungsteil an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers angeordnet, um das Druckgegenlager in seine Position zu führen, wenn die Abdeckung zum Schließen betätigt wird. Dadurch wird das Druckgegenlager genau positioniert und Fehler beim Drucken sowie Transportprobleme werden vermieden.
  • Des Weiteren beendet der Anschlag im Wesentlichen die Drehung des Druckgegenlagers bei nahezu vollständig geschlossener Abdeckung und kommt mit dem Positionierungs-Führungsteil mit einem feststehenden Führungsstift an der Gehäuseseite in Eingriff. Das Druckgegenlager kann somit genau positioniert werden.
  • Die Führungsrichtung des Positionierungs-Führungsteils verläuft ferner vorzugsweise im Wesentlichen senkrecht zur Richtung, in der das Druckgegenlager dem Druckkopf ausweicht. Eine Bewegung des Druckgegenlagers vom Druckkopf weg wird somit zuverlässig durch die Positionierungs-Führungsteile eingeschränkt, und Fehler beim Drucken aufgrund der Trennung des Druckgegenlagers vom Druckkopf können vermieden werden.
  • Da außerdem die Führungsrichtung des Positionierungs-Führungsteils im Wesentlichen senkrecht zu einer Tangente an der ersten beweglichen Transportwalze und der ersten feststehenden Transportwalze verläuft, kann die erste bewegliche Transportwalze genau zur ersten feststehenden Transportwalze positioniert werden und Papiertransportprobleme bedingt durch einen Versatz der Positionen der Transportwalzen können verhindert werden.
  • Des Weiteren ist die erste bewegliche Transportwalze bevorzugt an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers angeordnet, um das kontinuierliche Blattmedium zwischen der ersten beweglichen Transportwalze und einer ersten feststehenden Transportwalze an der Rahmenseite zu transportieren. Die Lagerungsachse (Welle) der ersten beweglichen Transportwalze ist ebenfalls an der Seite des Druckkopfes entlang einer gedachten Linie, die durch den Rotationsmittelpunkt des Druckgegenlagers und den Rotationsmittelpunkt der ersten feststehenden Transportwalze bei Betrachtung einer Seitenansicht verläuft, angeordnet. Es ist deshalb möglich, das Druckgegenlager mit der ersten feststehenden Transportwalze und der ersten beweglichen Transportwalze gegen den Druckkopf zu pressen und an diesem zu positionieren. Die Anzahl der Teile kann deshalb im Vergleich zu einer Konfiguration, bei der spezielle Andruck- oder Positionierelemente für das Druckgegenlager verwendet werden, verringert und der Aufbau vereinfacht werden.
  • Weiter sind bevorzugt Aufnahmemittel bereitgestellt, die es gestatten, dass die erste bewegliche Transportwalze beim Öffnen und Schließen der Abdeckung über die erste feststehende Transportwalze bewegt wird. Dadurch wird die Last der ersten beweglichen Transportwalze, während sie sich über die erste feststehende Transportwalze bewegt, verringert und so eine Verformung oder Beschädigung von Elementen vermieden, wenn sich die bewegliche Transportwalze über die feststehende Transportwalze bewegt, wie auch Probleme vermieden werden, durch die das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung gestört wird.
  • Bei einer Ausführungsform kann der Druckkopf kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien bedrucken, und in diesem Fall hat der Drucker zusätzlich eine Lenkungseinheit, die nach dem Druckkopf an der Rahmenseite angeordnet ist, um das kontinuierliche Blattmedium und das Einzelblattformular P2 zu ihren jeweiligen Wegen zu lenken. Die Lenkungseinheit kann in eine Position zurückgezogen werden, in der sie das Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert. Mit anderen Worten, wenn sich die Lenkungseinheit zum Lenken des kontinuierlichen Blattmediums und des Einzelblattformulars zu getrennten Ausgangswegen stromabwärts des Druckkopfes befindet, kann die Lenkungseinheit automatisch in eine Position zurückgezogen werden, wenn die Abdeckung geöffnet oder geschlossen wird, in der sie das Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert. Eine gegenseitige Störung zwischen der Lenkungseinheit und dem Druckgegenlager wird deshalb zuverlässig vermieden, die Abdeckung kann reibungslos geöffnet werden, und eine Beschädigung der Lenkungseinheit kann vermieden werden.
  • Weiterhin ist der Anschlag bevorzugt in der Nähe der Lenkungseinheit positioniert. Mit anderen Worten, durch Anordnen des Anschlags in der Nähe der Lenkungseinheit, deren gegenseitige Störung mit dem Druckgegenlager verhindert ist, kann das Druckgegenlager so klein wie möglich ausgeführt werden, und der Anschlag kann das Ersetzen des kontinuierlichen Blattmediums nicht behindern.
  • Indem ferner die zweite feststehende Transportwalze an der Lenkungseinheit angeordnet ist und das kontinuierliche Blattmedium an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes transportiert, kann ein Durchhang im kontinuierlichen Blattmedium verhindert werden und das Medium kann zuverlässig zur Lenkungseinheit und an dieser vorbei transportiert werden. Da außerdem die Lenkungseinheit auch als Lagerungselement für die zweite feststehende Transportwalze dient, kann die Anzahl der Teile verringert und die Konstruktion vereinfacht werden.
  • Ferner ist die Lenkungseinheit so konfiguriert, dass sie frei in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung relativ zum Transportweg des kontinuierlichen Blattmediums oder zur zweiten beweglichen Transportwalze schwenkbar ist und von einer Druckfeder in Vorwärtsrichtung gedrückt wird. Die Lenkungseinheit kann deshalb reibungslos zurückgezogen werden, wenn Kontakt mit dem beweglichen Druckgegenlager besteht, und das Papier kann durch die Kraft der Druckfeder zuverlässig mit Druck beaufschlagt werden.
  • Da die Lenkungseinheit ferner mit einem feststehenden Messer zum Abschneiden des kontinuierlichen Blattmediums ausgerüstet ist, kann die Lenkungseinheit auch als das Lagerungselement für das feststehende Messer dienen. Dies bedeutet eine weitere Verringerung der Anzahl der Teile und vereinfacht den Aufbau.
  • Ferner hat der Drucker vorzugsweise eine Freigabetaste für die Abdeckung, die an der Rahmenseite angeordnet ist und geradlinig betätigt wird, sowie einen Arretierungsmechanismus für die Abdeckung zum Arretieren der Abdeckung in der geschlossenen Position. Der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus gestattet das Öffnen der Abdeckung, wenn die Freigabetaste für die Abdeckung betätigt wird und ermöglicht somit, dass sich die Lenkungseinheit in die zurückgezogene Position bewegt.
  • Der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus hat Arretierstifte, die rahmenseitig angeordnet sind; Arretierhebel, die drehbar an der Rahmenseite angeordnet sind, um mit den Arretierstiften in Eingriff zu kommen und diese freizugeben; und einen Freigabehebel für die Arretierung, der drehbar an der Rahmenseite angeordnet ist. Wenn die Abdeckungs-Freigabetaste betätigt wird, bewegt der Freigabehebel für die Arretierung die Arretierhebel, so dass sie außer Eingriff mit den Arretierstiften kommen und diese freigeben, sowie die Lenkungseinheit in die zurückgezogene Position. Während die Freigabetaste für die Abdeckung geradlinig bewegt wird, bewegt sie die Arretierhebel und die Lenkungseinheit mittels eines schwenkbaren Freigabehebels für die Arretierung, wodurch die zur Betätigung der Freigabetaste für die Arretierung erforderliche Kraft verringert und der Öffnungsvorgang der Abdeckung weiter erleichtert wird.
  • Weiter hat der Freigabehebel für die Arretierung bevorzugt einen ersten Hebelteil, der mit der Abdeckungs-Freigabetaste gekoppelt ist; einen zweiten Hebelteil, der mit den Arretierhebeln und der Lenkungseinheit gekoppelt ist; und einen Verbindungsteil, der den ersten und zweiten Hebelteil integral verbindet. Der erste und zweite Hebelteil sind schwenkbar gelagert. Diese Konfiguration erhöht die Festigkeit des Freigabehebels für die Arretierung, ermöglicht die reibungslose Bewegung des Freigabehebels für die Arretierung und erleichtert weiter den Öffnungsvorgang der Abdeckung.
  • Weiter weist ein Lagerungsteil des Feigabehebels für die Arretierung (Lagerungselement für den Arretierungs-Freigabehebel und Seitenrahmen), der den Arretierungs-Freigabehebel zum freien Schwenken lagert, bevorzugt ein Drehlagerteil auf, der die Anbringung des Arretierungs-Freigabehebels aus seitlicher Richtung außerhalb des normalen Drehbereichs gestattet; und einen Anschlag, der die seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels im normalen Drehbereich begrenzt. Die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels außerhalb des normalen Drehbereichs ist durch die Abdeckungs-Freigabetaste begrenzt. Somit ist ein spezielles Element zur Begrenzung der seitlichen Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels unnötig, wodurch die Anzahl der Teile sowie der Zusammenbauschritte begrenzt und der Aufbau vereinfacht werden kann.
  • Weiterhin haben der erste oder zweite Hebelteil bevorzugt einen gekerbten Teil, der sich an das Schwenkloch anschließt, und der Drehlagerteil hat einen schmalen Teil, an dem der gekerbte Teil sitzt, sowie einen Schwenkachsenteil, der waagrecht aus dem schmalen Teil herausragt. Das Schwenkloch kann auf dem Schwenkachsenteil sitzen, wenn der gekerbte Teil am schmalen Teil angebracht ist. Es ist deshalb möglich, den Freigabehebel für die Arretierung am Drehlagerteil mit einer einfachen Konstruktion, die einen im Arretierungs-Freigabehebel ausgebildeten gekerbten Teil und einen am Drehlagerteil ausgebildeten schmalen Teil hat.
  • Andere Aufgaben und Vorteile sowie ein umfassenderes Verständnis der Erfindung erschließen sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen.
  • In den Zeichnungen, in denen identische Bezugszeichen gleiche Teile kennzeichnen, zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Druckers gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit geschlossener Abdeckung.
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Druckers mit offener Abdeckung.
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Druckereinheit mit geschlossener Abdeckung.
  • 4 eine perspektivische Ansicht der Druckereinheit mit offener Abdeckung.
  • 5 eine Seitenansicht im Schnitt der Druckereinheit.
  • 6 eine Seitenansicht der Druckereinheit mit der Abdeckung in der vollständig geöffneten Position.
  • 7 eine Seitenansicht der Druckereinheit mit der Abdeckung in der halb geöffneten Position.
  • 8 eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn die Eingriffshebel mit dem Anschlag in Berührung stehen.
  • 9 eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn das Druckgegenlager beginnt, sich von der Abdeckung weg zu drehen.
  • 10 eine Seitenansicht der Druckereinheit unmittelbar bevor die Abdeckung die vollständig geschlossene Position erreicht.
  • 11 eine Seitenansicht der Druckereinheit mit der Abdeckung in der vollständig geschlossenen Position.
  • 12 eine perspektivische Ansicht der Lenkungseinheit.
  • 13 eine perspektivische Ansicht der gesamten Druckereinheit, die den Arretierungsmechanismus der Abdeckung zeigt.
  • 14 eine perspektivische Draufsicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung.
  • 15 eine perspektivische Ansicht von unten des Arretierungsmechanismus der Abdeckung.
  • 16 eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung, wenn sich die Abdeckung in der vollständig geschlossenen Position befindet.
  • 17 eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung unmittelbar nach Betätigung der Abdeckungs-Freigabetaste.
  • 18 eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung zu Beginn des Öffnungsvorgangs der Abdeckung.
  • 19(A) eine Seitenansicht des Schwenkteils des Arretierungs-Freigabehebels und 19(B), 19(C) und 19(D) eine Draufsicht, Vorderansicht bzw. Seitenansicht des Schwenkteils des Lagerungselements für den Arretierungs-Freigabehebel.
  • 20 bis 23 den Einbau des Arretierungs-Freigabehebels.
  • 24 eine perspektivische Ansicht des Papierabschneidemechanismus.
  • 25 eine Seitenansicht des Papierabschneidemechanismus.
  • 26 eine schematische Seitenansicht der Lage des ersten Paares Transportwalzen bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung.
  • 1. Gesamtkonfiguration des Druckers
  • Wie aus den 1 bis 5 ersichtlich ist, weist der Drucker 10 eine Druckereinheit 11 mit einer Abdeckung 12 (Gehäuseelement) auf. Der Drucker 10 hat eine Papieraufbewahrungseinheit 13 zur Aufnahme einer Papierrolle P1 (kontinuierliches Blattmedium) und eine Formulareinführöffnung 14 zum Einführen eines Einzelblattformulars P2 (Einzelblattmedium). Der Transportweg des Rollenpapiers und der Transportweg des Einzelblatts sind so konfiguriert, dass Rollenpapier, das von der Papierrolle P1 in der Aufbewahrungseinheit 13 abgezogen wird, und ein Einzelblattformular P2, das in die Einführöffnung 14 eingeführt wird, zu einer gemeinsamen Druckposition 15 und an dieser vorbei transportiert werden.
  • Ein Druckkopf 16 und ein bewegliches Druckgegenlager 17 sind in seiner Arbeitsposition einander gegenüber angeordnet und definieren zwischen sich die Druckposition 15. Stromabwärts davon ist eine Lenkungseinheit 18 zum Lenken des Rollenpapiers und des Einzelblattformulars P2 zum jeweiligen Ausgabeweg angeordnet.
  • Der Druckkopf 16 kann z. B. ein Tintenstrahldruckkopf sein, der auf einem Schreibwagen (in der Figur nicht dargestellt) angebracht ist, der in Richtung der Breite des Papiertransportwegs zum Rasterdrucken auf die Oberfläche des Rollenpapiers oder des Einzelblattformulars P2, die auf dem Druckgegenlager 17 aufliegen, in beiden Richtungen verfährt. Das von der Papierrolle P1 abgezogene Rollenpapier wandert zwischen einer ersten feststehenden Transportwalze 19 (Antriebswalze) und einer ersten beweglichen Transportwalze 20 (Andruckwalze) zur Druckposition 15 und zwischen einer zweiten feststehenden Transportwalze 21 (Andruckwalze) und einer zweiten beweglichen Transportwalze 22 (Antriebswalze) und vorbei an einem Schneidemechanismus 48 (wird nachstehend näher beschrieben) hinter der Lenkungseinheit 18, bevor es aus dem Rollenpapierausgang 23 ausgeworfen wird. Ein Einzelblattformular P2, das in die Formulareinführöffnung 14 eingeführt wird, wandert zwischen einem Paar Einzelblatt-Transportwalzen 24 zur Druckposition 15 an der stromabwärtigen Seite der Walzen 24 und an der Vorderseite der Lenkungseinheit 18 vorbei zur Ausgabe aus der Einzelblattformularausgabe 25.
  • Eine Öffnung 26 (siehe 6) ist über der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 ausgebildet, und die Papierrolle P1 wird durch diese Öffnung 26 ersetzt. Die Öffnung 26 wird von einer Abdeckung 28 geöffnet und geschlossen, die an der Rückseite eines Einheitenrahmens (Gehäuseelement) angelenkt ist, so dass sie um eine Schwenkachse, die sich im Wesentlichen parallel zur Achse der Papierrolle P1 und des Hubs des Druckkopfes 16 erstreckt, frei nach oben und unten gedreht werden kann. Die Abdeckung 28 ist so gelagert, dass sie frei nach oben und unten gedreht werden kann, wobei sie auf kragenartigen Ansätzen 28a, die in Schwenklöcher (in der Figur nicht dargestellt) in den Seitenrahmen 46 des Einheitenrahmens 27 sitzen, schwenkt.
  • Ein rechter und linker ein Paar bildende Arretierhebel 29 sind an der Abdeckung 28 rückwärts und vorwärts um eine Schwenkachse frei drehbar angeordnet, die sich parallel zur Achse der Abdeckung 28 erstreckt. Wenn die Abdeckung 28 aus der offenen Position geschlossen wird und die geschlossene Position erreicht, kommen die Arretierhebel 29 mit Arretierstiften 30 in Eingriff, die am Einheitenrahmen 27 angeordnet sind, und arretieren so die Abdeckung 28 automatisch in ihrer geschlossenen Position. Zum Öffnen der Abdeckung 28 wird eine Abdeckungsfreigabetaste 31, die nachstehend näher beschrieben wird, betätigt, um die Arretierhebel 29 außer Eingriff zu bringen und die Abdeckung 28 zu entriegeln.
  • 2. Konfiguration des Druckgegenlagers
  • Ein Ende des Druckgegenlagers 17 ist am freien Endteil der Abdeckung 28 mittels einer Lagerungsachse 32 des Druckgegenlagers, die sich parallel zur Schwenkachse der Abdeckung 28 erstreckt, schwenkbar gelagert. Die erste bewegliche Transportwalze 20 ist auf einer Walzenwelle 33 an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet und die zweite bewegliche Transportwalze 22 ist auf einer Lagerungsachse 32 des Druckgegenlagers an der Seite des festen (gelagerten) Endes angeordnet. Ein Getriebemechanismus 34 ist an einer Seite des Druckgegenlagers 17 angeordnet.
  • Die zweite bewegliche Transportwalze 22, bei der es sich um die Antriebswalze handelt, ist mit dem Transportmotor (in der Figur nicht dargestellt) über den Getriebemechanismus 34 gekoppelt, wenn die Abdeckung vollständig geschlossen ist und wird deshalb durch die Kraft des Transportmotors zur Drehung angetrieben.
  • Das Druckgegenlager 17 wird von einem elastischen Rückzugsmechanismus 60 (siehe 15), d. h. von einer Zugschraubenfeder, die zwischen einer Seite des Druckgegenlagers 17 und der Unterseite der Abdeckung 28 gespannt ist, gegen die Unterseite der Abdeckung 28 gedrückt, so dass dann, wenn die Abdeckung 28 offen ist, die Kraft des elastischen Rückzugsmechanismus 60 das Druckgegenlager 17 an der Unterseite der Abdeckung 28 hält (in der Ruheposition des Druckgegenlagers). Es ist zu beachten, dass die Unterseite der Abdeckung derjenige Teil ist, der zur Papier-Aufbewahrungseinheit 13 weist, wenn die Abdeckung geschlossen ist.
  • 3. Funktionsweise des Druckgegenlagers
  • Ein Anschlag 35 zum Drehen des Druckgegenlagers 17 zwischen seiner Ruhe- und Arbeitsposition in Zusammenhang mit der Öffnungs- und Schließbewegung der Abdeckung 28 ist proximal oberhalb der Lenkungseinheit 18 an der Seite des Einheitenrahmens 27 angeordnet. Der Anschlag 35 steht mit einem Paar aus einem linken und rechten Eingriffshebel 36 in Eingriff, die an der Seite des festen Endes des Druckgegenlagers 17 hervorstehen, um das Druckgegenlager 17 zwischen seinen beiden Positionen relativ zur Abdeckung zu schwenken. Die grundlegende Funktionsweise des Druckgegenlagers 17 wird nachstehend unter Bezugnahme auf die 6 bis 11 näher beschrieben.
  • 6 ist eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn sich die Abdeckung 28 in der vollständig offenen Position befindet. Wie aus 6 ersichtlich ist, wird das Druckgegenlager 17 in einer Position entlang der Unterseite der Abdeckung 28 durch die Kraft des elastischen Rückzugsmechanismus 60 gehalten, wenn die Abdeckung 28 vollständig offen und über der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 ein weiter Raum geöffnet ist. Eine Seite des Transportwegs für das Rollenpapier wird durch das Zurückziehen des Druckgegenlagers 17, der ersten beweglichen Transportwalze 20 und der zweiten beweglichen Transportwalze 22 gemeinsam mit der Abdeckung 28 geöffnet. Wenn die Abdeckung 28 so geöffnet ist, kann eine Papierrolle P1 in die Papier-Aufbewahrungseinheit 13 geladen und das Ende der Papierrolle P1 von der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 in den Transportweg für das Rollenpapier eingeführt werden.
  • 7 ist eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn die Abdeckung etwa halb offen ist; 8 ist eine Seitenansicht der Druckereinheit, in der die Eingriffshebel mit dem Anschlag in Berührung stehen; 9 ist eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn das Druckgegenlager beginnt, sich von der Abdeckung 28 weg zu drehen, und 10 ist eine Seitenansicht der Druckereinheit unmittelbar bevor die Abdeckung die vollständig geschlossene Position erreicht. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, kommen die Eingriffshebel 36 des Druckgegenlagers 17 mit dem Anschlag 35 in Eingriff, wenn die Abdeckung 28 nach dem Laden der Papierrolle P1 in die Papier-Aufbewahrungseinheit 13 geschlossen wird. Wenn die Abdeckung 28 dann in die geschlossene Position gedrückt wird, drehen sich die Eingriffshebel 36, die vom Anschlag 35 an einer Bewegung weiter nach unten gehindert werden, relativ zur Abdeckung im Uhrzeigersinn (bei Blickrichtung gemäß 8), wodurch das Druckgegenlager 17 dazu gebracht wird, sich nach unten und nach vorne von der Unterseite der Abdeckung weg und gegen die Kraft des elastischen Rückzugsmechanismus 60 zu drehen. Das Druckgegenlager 17 dreht sich also zusammen mit der Abdeckung 28 nach unten und nach vorne und tritt in den Raum unter der Lenkungseinheit 18 ein.
  • 11 ist eine Seitenansicht der Druckereinheit, wenn sich die Abdeckung in der vollständig geschlossenen Position befindet. Wenn die Abdeckung 28 wie in 11 dargestellt bis zu der Position geschlossen ist, in der die Abdeckung 28 vollständig geschlossen durch die Arretierhebel 29 automatisch arretiert ist, hat das Druckgegenlager 17 seine Arbeitsposition gegenüber dem Druckkopf 16 erreicht. Die erste bewegliche Transportwalze 20 und die zweite bewegliche Transportwalze 22 pressen das Rollenpapier gegen die erste feststehende Transportwalze 19 bzw. die zweite feststehende Transportwalze 21, und der Drucker 10 ist zum Drucken bereit.
  • Wenn die Abdeckung 28 auf diese Weise vollständig geschlossen ist und die Freigabetaste 31 für die Abdeckung betätigt wird, kann die Abdeckung 28 geöffnet werden. Wenn sich die Abdeckung 28 öffnet, bewirken die umgekehrten Vorgänge wie beim Schließen und die Kraft des elastischen Rückzugsmechanismus 60, dass sich die Eingriffshebel 36 relativ vorwärts drehen (d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn bei Blickrichtung gemäß den 7 bis 11), wodurch das Druckgegenlager 17 veranlasst wird, sich in Richtung seiner Ruheposition an der Unterseite der Abdeckung 28 zu drehen. Das Druckgegenlager 17 dreht sich also zusammen mit der Öffnungsbewegung der Abdeckung 28 nach oben und nach hinten und zieht sich aus dem Raum unter der Lenkungseinheit 18 zurück.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass beim Schließen der Abdeckung 28 in der oben beschriebenen Weise zuerst die zweite bewegliche Transportwalze 22 die zweite feststehende Transportwalze 21 stromabwärts des Druckkopfes 16 und anschließend die erste bewegliche Transportwalze 20 die erste feststehende Transportwalze 19 stromaufwärts des Druckkopfes 16 berührt. Dadurch wird das Rollenpapier, das aus der Papier-Aufbewahrungseinheit 13 über den Rollenpapier-Transportweg abgezogen wird, mit einer geeigneten Zugspannung beaufschlagt. Wegen der versetzten Zeitpunkte, zu denen die erste und zweite bewegliche Transportwalze 20, 22 das Rollenpapier mit Druck beaufschlagen, ist es außerdem möglich, Probleme zu vermeiden wie eine übermäßige auf das Rollenpapier einwirkende Kraft oder dass die erste und zweite bewegliche Transportwalze 20, 22 Druck auf das Rollenpapier ausüben, wenn das Papier durchhängt.
  • 4. Positioniermechanismus des Druckgegenlagers
  • Das Druckgegenlager 17 hat sowohl am rechten und linken Seitenteil an der Seite des freien Endes Führungsteile 37 zur Positionierung. Die Führungsteile 37 zur Positionierung haben jeweils einen Führungskanal 37a (siehe 6) mit einer Öffnung zur Unterseite, d. h. zur Seite gegenüber der Lagerungsachse 32 des Druckgegenlagers. Die Führungsteile 37 zur Positionierung kommen mit einem entsprechenden Führungsstift 38 (feststehendes Führungsteil), der an der entsprechenden Seite des Einheitenrahmens angebracht ist, in Eingriff, um das Druckgegenlager 17 in seiner Arbeitsposition präzise zu positionieren. Genauer gesagt, wenn wie in 10 dargestellt die Abdeckung 28 bis zu der Position unmittelbar vor der vollständig geschlossenen Position geschlossen ist, hält der Anschlag 35 die Drehung des Druckgegenlagers 17 im Wesentlichen an und das Druckgegenlager 17 wird im Wesentlichen senkrecht abgesenkt, wobei eine geringfügige freie Drehung zulässig ist. Eine geneigte Führungsoberfläche 37b (siehe 6), die am unteren Teil des Führungsteils 37 zur Positionierung ausgebildet ist, berührt zu diesem Zeitpunkt den feststehenden Führungsstift 38, wodurch der feststehende Führungsstift 38 in den Führungskanal 37a geführt wird und so das Druckgegenlager 17 in seine Position bringt. Damit wird sichergestellt, dass sich das Druckgegenlager 17 in seiner Arbeitsposition befindet und relativ zum Druckkopf 16 genau positioniert ist. Genauer gesagt, wird ein vorgegebener Spalt zwischen der Oberfläche des Druckgegenlagers und der Düsenoberfläche des Druckkopfes gebildet, wodurch das Druckgegenlager 17 das Papier relativ zum Druckkopf 16 hält. Es ist zu beachten, dass die Bildung eines solchen Spalts für die vorliegende Erfindung nicht kritisch ist. Wenn z. B. ein Thermokopf als Druckkopf 16 verwendet wird, müsste der Führungskanal 37a so gebildet werden, dass das Druckgegenlager das (Thermo)-Papier elastisch gegen den Druckkopf presst.
  • Die Führungsrichtung (Eingriffsrichtung) des Führungskanals 37a verläuft im Wesentlichen senkrecht zu der Richtung, in der sich das Druckgegenlager 17 vom Druckkopf 16 trennt, und im Wesentlichen senkrecht zu einer Tangente an der ersten beweglichen Transportwalze 20 und der ersten feststehenden Transportwalze 19.
  • Die Führungsteile 37 zur Positionierung begrenzen somit zuverlässig das Ausweichen des Druckgegenlagers 17 gegenüber dem Druckkopf 16 und positionieren außerdem die erste bewegliche Transportwalze 20 genau zur ersten feststehenden Transportwalze 19.
  • 5. Konfiguration der Lenkungseinheit
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht der Lenkungseinheit. Wie aus 12 ersichtlich ist, hat die Lenkungseinheit 18 eine Lenkplatte 39, die den Transportweg für Einzelblattpapier bildet, ein Lagerungselement 40 und ein feststehendes Messer 41. Das Lagerungselement 40 ist an der Rückseite der Lenkplatte 39 angeordnet lagert die zweite feststehende Transportwalze 21 axial und frei drehbar. Das feststehende Messer 41 ist am Lagerungselement 40 angeordnet und dient zum Abschneiden des ausgestoßenen Teils des Rollenpapiers. Die so aufgebaute Lenkungseinheit 18 ist so angeordnet, dass sie sich am Einheitenrahmen 27 um eine Lenkungsträgerachse 42 frei nach hinten und vorne drehen kann und wird von einer Druckfeder 43, die sowohl am rechten als auch am linken Ende der Lenkungsträgerachse 42 angeordnet ist, zur Seite des Druckgegenlagers 17 (Seite der zweiten beweglichen Transportwalze 22) gedrückt. Genauer gesagt, ist die Lenkungseinheit 18 so aufgebaut, dass sie in eine Position zurückgezogen werden kann, in der sie die Öffnungs- und Schließoperationen der Abdeckung 28 nicht stört, und dass sie die zweite feststehende Transportwalze 21 durch die Kraft der Druckfedern 43 zur zweiten beweglichen Transportwalze 22 drückt, wenn sich die Abdeckung 28 in der geschlossenen Position befindet, um einen zuverlässigen Papiertransport zu gewährleisten. Es sei darauf hingewiesen, dass ein Ende der Druckfedern 43 in einen Kanal an der entsprechenden Seite des Einheitenrahmens 27 eingreift und das andere Ende mit einem Vorsprung 40a des Lagerungselements 40 in Eingriff steht.
  • 6. Papierschneidemechanismus
  • 24 ist eine perspektivische Ansicht und 25 eine Seitenansicht des Papierschneidemechanismus. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, hat der Papierschneidemechanismus 48 das feststehende Messer 41, das an der Lenkungseinheit 18 von einer Seite zur anderen angeordnet ist, eine Führungsachse 49, die von einer Seite zur anderen an der Endseite der Abdeckung 28 angeordnet ist, ein Lagerungselement 50 des beweglichen Messers, das von einer Seite zur anderen entlang der Führungsachse 49 frei beweglich ist, eine rotierende Welle 51, die sich vom Vorderkantenteil des Lagerungselements 50 des beweglichen Messers aus nach unten erstreckt, ein bewegliches Messer 52 des rotierendes Typs, das integral am unteren Endteil der rotierenden Welle 51 angeordnet ist, und eine Nockenwelle 53 zur hin- und hergehenden Bewegung des Lagerungselements 50 des beweglichen Messers von einer Seite zur anderen.
  • Die Nockenwelle 53 ist an der Seite des freien Endes der Abdeckung 28 so gelagert, dass sie sich frei drehen kann und ist in ihrer Oberfläche mit einer Kurvennut 53a versehen, um eine Bewegung von einer Seite zur anderen zu erzeugen. Die Kurvennut 53a ist eine Endlosnut mit zwei Spiralnuten, die in entgegengesetzten Richtungen verlaufen und mit Verbindungskanalteilen, die die Enden der Spiralnuten verbinden, versehen ist. Die Kurvennut 53a steht mit einem Gleitstückelement 54 in Eingriff, das frei drehbar mit dem Lagerungselement 50 des beweglichen Messers gekoppelt ist. Diese Konfiguration bewirkt, dass sich das Lagerungselement 50 des beweglichen Messers und das bewegliche Messer 52 entlang dem feststehenden Messer 41 hin- und herbewegen, während sich die Nockenwelle 53 in einer Richtung dreht. Die Antriebskraft vom Transportmotor wird über das Nockenwellen-Zahnrad 57, das am linken Endteil der Nockenwelle 53 angeordnet ist, an die Nockenwelle 53 übertragen.
  • Wie in 25 dargestellt ist, ist eine Papierführung 55 von einer Seite zur anderen zwischen der rotierenden Welle 51 und dem Rollenpapier-Transportweg angeordnet. Die Papierführung 55 dient als Ausgabeführung für das Rollenpapier und hat eine integral an seiner Rückseite von einer Seite zur anderen ausgebildete feststehende Zahnstange 55a.
  • Ein Zahnrad 56 zum Drehen des beweglichen Messers ist integral an der rotierenden Welle 51 angeordnet und kämmt mit der feststehenden Zahnstange 55a, so dass dann, wenn sich das Lagerungselement 50 des beweglichen Messers bewegt, das bewegliche Messer 52 in der richtigen Richtung gedreht wird (in der Richtung, in der sich die Schneide des beweglichen Messers 52 in Richtung des feststehenden Messers 41 dreht).
  • Es ist deshalb möglich, das bewegliche Messer 52 in der richtigen Richtung zu drehen, ohne dass ein Zahnrad zwischen der feststehenden Zahnstange 55a und dem Zahnrad 56 für das Messer angeordnet ist. In der Seitenansicht ist die rotierende Welle 51 in einem Winkel zum Transportweg des Rollenpapiers positioniert, so dass die tiefer liegende Seite (Seite des beweglichen Messers 52) dem Transportweg des Rollenpapiers nähert, und die höher liegende Seite (Seite des Zahnrads für das Messer) gegenüber dem Transportweg des Rollenpapiers zurückgesetzt liegt. Es ist deshalb möglich, Raum für die feststehende Zahnstange 55a (Papierführung 55) zwischen dem Transportweg des Rollenpapiers und dem Zahnrad 56 für das Messer sicherzustellen, wobei die Größe des beweglichen Messers 52 verringert wird.
  • 7. Arretierungsmechanismus für die Abdeckung
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht der gesamten Druckereinheit, die den Arretierungsmechanismus für die Abdeckung zeigt; 14 ist eine perspektivische Draufsicht des Arretierungsmechanismus für die Abdeckung und 15 ist eine perspektivische Ansicht des Arretierungsmechanismus für die Abdeckung von unten. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, enthält der Arretierungsmechanismus 44 für die Abdeckung die oben beschriebenen Arretierhebel 29, die an der Seite der Abdeckung angeordnet sind, die Arretierstifte 30, die an der Seite des Einheitenrahmens angeordnet sind, und einen Freigabehebel 45 für die Arretierung, um die Arretierhebel 29 entsprechend der Betätigung der Abdeckungs-Freigabetaste 31 zur Seite der Arretierungsfreigabe (entriegelte Position) zu bewegen.
  • Die Arretierhebel 29 haben je ein Hakenteil 29a (vgl. 16) für den Eingriff am Arretierstift 30 und ein geneigtes Führungsteil 29b (vgl. 16) zum automatischen Eingriff mit dem Arretierstift 30. Die Arretierhebel 29 sind rechts und links an der Seite des freien Endes der Abdeckung 28 angeordnet. Die Fußendteile des Arretierhebelpaars 29 sind integral durch eine dazwischen angeordnete rohrartige Schubstange 29c gekoppelt, sind so gelagert, dass sie auf einer Hebellagerungsachse 29d, die an der Schubstange 29c angebracht ist, frei rückwärts und vorwärts schwenken können, und werden von einer Rückholfeder 29e in Eingriffsrichtung des Arretierstifts gedrückt. Die Arretierstifte 30 ragen zum Innenteil des Seitenrahmens 46 und kommen mit den Arretierhebeln 29 in Eingriff, um die Abdeckung 28 in der geschlossenen Position zu halten.
  • Der Freigabehebel 45 für die Arretierung hat einen ersten Hebelteil 45a, der mit der Abdeckungs-Freigabetaste 31 gekoppelt ist, einen zweiten Hebelteil 45b, der mit den Arretierhebeln 29 und der Lenkungseinheit 18 gekoppelt ist; und einen Verbindungsteil 45c, der die oberen Endteile der beiden Hebelteile 45a und 45b integral verbindet. Der erste Hebelteil 45a hat einen Tasteneinrastteil 45d zum Einrasten der Abdeckungs-Freigabetaste 31 (siehe 16) und ein Schwenkloch 45e, das auf den Drehlagerteil 47a des Lagerungselements 47 für den Freigabehebel passt, was nachstehend näher beschrieben wird. Der erste Hebelteil 45a ist also so gelagert, dass er in das Schwenkloch 45a frei zurück und vor schwenken kann. Der zweite Hebelteil 45b hat einen Eingriffsteil 45f für den Arretierhebel, der mit der Eingriffslasche 29f am rechten Arretierhebel 29 in Eingriff kommt, einen Lenkungs-Eingriffsteil 45g, der mit einer Nase 40a der Lenkungseinheit 18 in Eingriff kommt, und einen kragenartigen Teil 45h, der in ein Schwenkloch (in der Figur nicht dargestellt) im Seitenrahmen 46 eingepasst ist. Der zweite Hebelteil 45b ist somit zum freien Rückwärts- und Vorwärtsschwenken um den angerauten Teil 45h gelagert.
  • Die Freigabetaste 31 für die Abdeckung ist am Einheitenrahmen 27 befestigt, so dass die Taste frei geradlinig gleiten kann, und bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird sie durch geradliniges Drücken nach unten betätigt.
  • 16 ist eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung, wenn sich die Abdeckung in der vollständig geschlossenen Position befindet. Wenn die Abdeckung 28 vollständig geschlossen ist, wie in 16 dargestellt, stehen die Arretierhebel 29 mit den Arretierstiften 30 in Eingriff und halten die Abdeckung 28 geschlossen. Die Kraft der Druckfeder 43 bewirkt außerdem, dass die Lenkungseinheit 18 die zweite feststehende Transportwalze 21 zur zweiten beweglichen Transportwalze 22 presst.
  • 8. Entriegeln der Abdeckung und Zurückziehen der Lenkungseinheit
  • 17 ist eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung unmittelbar nach Betätigung der Abdeckungs-Freigabetaste 31 und 18 eine Seitenansicht des Arretierungsmechanismus der Abdeckung zu Beginn des Öffnungsvorgangs der Abdeckung. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, dass bei geradlinigem Druck auf die Abdeckungs-Freigabetaste 31, während sich die Abdeckung 28 in der vollständig geschlossenen Position befindet, der Freigabehebel 45 für die Arretierung durch die Betätigungskraft der Taste nach vorne gedreht wird. Wenn sich der Freigabehebel 45 für die Arretierung nach vorne dreht, drückt der Eingriffsteil 45f für den Arretierhebel des zweiten Hebelteils 45b die Eingriffslasche 29f der Arretierhebel 29 nach vorne, wodurch sich die Arretierhebel 29 zur Freigabeseite der Arretierung bewegen und dadurch das Öffnen der Abdeckung 28 gestatten. Gleichzeitig drückt der Lenkungs-Eingriffsteil 45g des zweiten Hebelteils 45b die Nase 40a der Lenkungseinheit 18 nach vorne. Die Lenkungseinheit 18 wird dadurch automatisch in eine Position zurückgezogen, in der sie das Öffnen und Schließen der Abdeckung 28 nicht behindert, und die Abdeckung 28 kann reibungslos geöffnet werden.
  • 19(A) ist eine Seitenansicht des Schwenkteils des Arretierungs-Freigabehebels 45 und 19(B), 19(C) und 19(D) ist eine Draufsicht, Vorderansicht bzw. Seitenansicht des Schwenkteils des Lagerungselements 47 für den Arretierungs-Freigabehebel. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, ist ein gekerbter Teil 45i, der nach unten offen ist und sich an das Schwenkloch 45e anschließt im ersten Hebelteil 45a des Arretierungs-Freigabehebels 45 ausgebildet. Das Lagerungselement 47 für den Arretierungsfreigabehebel ist ein Formteil aus Harz mit einem Drehlagerteil 47a, der integral an einem Teil rechts oben angeordnet ist. Der Drehlagerteil 47a hat einen ebenen schmalen Teil 47b, auf den der gekerbte Teil 45i des Arretierungs-Freigabehebels 45 von oben aufgesetzt ist, sowie einen Schwenkachsenteil 47c, der nach rechts aus dem schmalen Teil 47b herausragt. Wenn der gekerbte Teil 45i am schmalen Teil 47b angebracht ist, kann das Schwenkloch 45e auf den Schwenkachsenteil 47c gesetzt werden, so dass der erste Hebelteil 45a des Arretierungs-Freigabehebels 45 schwenkbar vom Schwenkachsenteil 47c gelagert wird.
  • 9. Struktur für den Einbau des Feigabehebels für die Arretierung
  • Die Struktur für den Einbau des Feigabehebels für die Arretierung wird nunmehr nachstehend unter Bezugnahme auf die 20 bis 23 beschrieben. Wie die 20 zeigt, wird der Arretierungs-Freigebehebel 45 zuerst nach vorne gekippt (außerhalb des normalen Drehbereichs) und der gekerbte Teil 45i des ersten Hebelteils 45a nach unten auf den schmalen Teil 47b des Lagerungselements 47 für den Arretierungs-Freigabehebel gesetzt (siehe Pfeil (1) in 20). Der Arretierungs-Freigabehebel 45 gleitet dann wie aus den Figuren ersichtlich nach rechts, damit das Schwenkloch 45e im ersten Hebelteil 45a auf dem Schwenkachsenteil 47c des Lagerungselements 47 für den Arretierungs-Freigabehebel zum Sitz kommt, und der angeraute Teil 45h des zweiten Hebelteils 45b in dem Schwenkloch im Seitenrahmen 46 (siehe Pfeil (2) in 20) zum Sitz kommt. Als nächstes wird der Arretierungs-Freigabehebel 45 in den normalen Drehbereich gedreht, und der Einrastanschlag 45j, der am linken Endteil des Arretierungs-Freigabehebels 45 ausgebildet ist, kommt mit dem Anschlag 46a, der am Seitenrahmen 46 ausgebildet ist, in Eingriff (siehe Pfeil (3) in 22). Die seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels 45 ist somit durch den zweiten Hebelteil 45b, der die linke Seite des Seitenrahmens 46 berührt, und den Einrastanschlag 45j, der von rechts mit dem Anschlag 46a in Eingriff kommt, begrenzt. Die Abdeckungs-Freigabetaste 31 wird dann am Einheitenrahmen 27 so angebaut, dass sie frei nach oben und unten gleiten kann (siehe (4) in 23). Somit ist die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels 45 über den normalen Drehbereich hinaus durch die Abdeckungs-Freigabetaste 31 begrenzt.
  • 10. Alternative Konfiguration der Konstruktion zur Positionierung des Druckgegenlagers
  • Nunmehr wird eine alternative Konfiguration der Konstruktion zur Positionierung des Druckgegen lagers 17 beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass Elemente, die die gleiche Funktion wie in der oben beschriebenen Konfiguration haben, mit identischen Bezugszeichen gekennzeichnet sind und auf ihre nähere Beschreibung verzichtet wird.
  • 26 ist eine schematische Seitenansicht der Lage des ersten Paares Transportwalzen. Wie aus der Figur ersichtlich ist, wird bei dieser alternativen Ausführungsform das Rollenpapier mittels eines ersten Paares Transportwalzen 19, 20 an der stromaufwärtigen Seite des Druckkopfes 16 transportiert, wobei das zweite Transportwalzenpaar 21, 22 an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes nicht vorgesehen ist. Wie diese Seitenansicht zeigt, ist die Walzenwelle 33 der ersten beweglichen Transportwalze 20 an der Seite des Druckkopfes auf einer gedachten Linie A, die durch den Mittelpunkt der Schwenkachse des Druckgegenlagers 17 (Lagerungsachse 32 des Druckgegenlagers) und den Mittelpunkt der ersten feststehenden Transportwalze 19 verläuft. Mit anderen Worten, die Walzentangente B, die eine Tangente am ersten Transportwalzenpaar 19, 20 ist, ist zum Druckkopf 16 geneigt, wodurch die Bewegung der ersten beweglichen Transportwalze 20 vom Druckkopf 16 weg begrenzt ist, und ein Druck aufgebracht wird, der die erste bewegliche Transportwalze 20 nach vorne zum Druckkopf 16 schiebt. Das Druckgegenlager 17 kann so mittels des erste Transportwalzenpaares 19, 20 positioniert und ein vorgegebener Spalt zwischen dem Druckgegenlager 17 und dem Druckkopf 16 gebildet werden. Wenn die Walzenwelle 33 wie oben beschrieben positioniert ist, muss die erste bewegliche Transportwalze 20 über die erste feststehende Transportwalze 19 wandern können, wenn die Abdeckung 28 geöffnet und geschlossen wird. Die Walzenwelle 33 ist deshalb in elliptischen Bohrungen 17a (Aufnahmemittel) gelagert, so dass sie sich relativ zum Druckgegenlager 17 frei aufwärts und abwärts bewegen kann, und wird von einem in den Figuren nicht dargestellten elastischen Mechanismus nach unten gedrückt.
  • Wie aus Obigem bekannt ist, hat ein Drucker 10 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein Gehäuse (einschl. Abdeckung 12 und Einheitenrahmen 27) mit einer Papieraufbewahrungseinheit 13 zur Aufnahme einer Papierrolle P1, eine Abdeckung 28 zum Öffnen und Schließen einer Öffnung 26 zur Papieraufbewahrungseinheit 13, einen Druckkopf 16 zum Drucken auf Rollenpapier, das von der Papierrolle P1 in der Papieraufbewahrungseinheit 13 abgezogen wird, ein Druckgegenlager 17, das so angeordnet ist, dass es sich frei an der Abdeckung 28 drehen kann, um die Rückseite des Rollenpapiers zu einer proximalen Position gegenüber dem Druckkopf 16 zu führen, und einen Anschlag 35 für den Eingriff der Eingriffshebel 36 des Druckgegenlagers 17 und zum Drehen des Druckgegenlagers 17 beim Öffnen und Schließen der Abdeckung 28 in der Gegenrichtung. Es ist deshalb möglich, das Druckgegenlager 17 zusammen mit der Abdeckung 28 zurückzuziehen, ohne gegenseitige Störung mit anderen inneren Teilen des Druckers 10 beim Öffnen der Abdeckung 28 und, anders als beim herkömmlichen Schiebemechanismus zur Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Druckgegenlagers, verursacht die Konfiguration der vorliegenden Erfindung keine Behinderung des reibungslosen Öffnens und Schließens der Abdeckung 28, bedingt keine Vergrößerung der Baugröße des Druckers oder erfordert keinen großen Freiraum um den Drucker.
  • Indem ferner eine erste bewegliche Transportwalze 20 an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet wird, um das Rollenpapier zwischen der ersten beweglichen Transport walze und einer ersten feststehenden Transportwalze 19, die im Innern des Druckers angeordnet ist, zu transportieren, kann das Rollenpapier in einfacher Weise auf den Papiertransportweg ausgerichtet werden, wenn die Abdeckung 28 geschlossen ist.
  • Indem ferner eine zweite bewegliche Transportwalze 22 vorgesehen ist, die an der Seite des feststehenden Endes des Druckgegenlagers 17 für den Transport des Rollenpapiers zwischen der zweiten beweglichen Transportwalze und einer zweiten feststehenden Transportwalze 21, die im Innern des Druckers angeordnet ist, können Transportprobleme verhindert werden, indem das Papier durch ein Paar erster und zweiter Transportwalzen transportiert wird. Indem außerdem das Rollenpapier von der ersten und zweiten beweglichen Transportwalze 20, 22 gehalten wird, wenn die Abdeckung 28 geschlossen ist, kann das Rollenpapier mit einer geeigneten Zugspannung beaufschlagt und Fehler beim Drucken bedingt durch einen Durchhang des Rollenpapiers können vermieden werden.
  • Da außerdem die erste bewegliche Transportwalze 20 die erste feststehende Transportwalze 19 an der stromaufwärtigen Seite des Druckkopfes 16 berührt, nachdem die zweite bewegliche Transportwalze 22 die zweite feststehende Transportwalze 21 an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes 16 berührt, wenn die Abdeckung 28 zum Schließen betätigt wird, können Probleme wie eine übermäßige auf das Rollenpapier und die Transportwalzen 20, 22 wirkende Kraft, wodurch das Rollenpapier mit Druck beaufschlagt wird, während das Papier einen Durchhang hat, vermieden werden.
  • Weiterhin ist bevorzugt ein Positionierungs-Führungsteil 37 an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet, um das Druckgegenlager 17 in seine Position zu führen, wenn die Abdeckung 28 zum Schließen betätigt wird. Dadurch wird das Druckgegenlager 17 genau positioniert und Fehler beim Drucken sowie Transportprobleme werden vermieden.
  • Des Weiteren beendet bevorzugt der Anschlag 35 im Wesentlichen die Drehung des Druckgegenlagers 17 bei nahezu vollständig geschlossener Abdeckung 28 und kommt mit dem Positionierungs-Führungsteil 37 mit einem feststehenden Führungsstift 38 an der Gehäuseseite in Eingriff. Das Druckgegenlager 17 kann somit genau positioniert werden.
  • Die Führungsrichtung des Positionierungs-Führungsteils 37 verläuft im Wesentlichen senkrecht zur Richtung, in der das Druckgegenlager 17 dem Druckkopf 16 ausweicht. Eine Bewegung des Druckgegenlagers 17 vom Druckkopf 16 weg wird somit zuverlässig durch die Positionierungs-Führungsteile 37 eingeschränkt, und Fehler beim Drucken aufgrund der Trennung des Druckgegenlagers 17 vom Druckkopf 16 können vermieden werden.
  • Da außerdem die Führungsrichtung des Positionierungs-Führungsteils 37 im Wesentlichen senkrecht zu einer Tangente an der ersten beweglichen Transportwalze 20 und der ersten feststehenden Transportwalze 19 verläuft, kann die erste bewegliche Transportwalze 20 bezüglich der ersten feststehenden Transportwalze 19 genau positioniert werden und Papiertransportprobleme bedingt durch einen Versatz der Positionen der Transportwalzen 19, 20 können verhindert werden.
  • Des Weiteren ist die erste bewegliche Transportwalze 20 bevorzugt an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers 17 angeordnet, um das Rollenpapier zwischen der ersten beweglichen Transportwalze 20 und der ersten feststehenden Transportwalze 19, die im Innern des Druckers angeordnet ist, zu transportieren. Die Lagerungsachse (Welle) 33 der ersten beweglichen Transportwalze ist an der Seite des Druckkopfes entlang einer gedachten Linie, die durch den Rotationsmittelpunkt des Druckgegenlagers und den Rotationsmittelpunkt der ersten feststehenden Transportwalze bei Betrachtung einer Seitenansicht verläuft, angeordnet. Es ist deshalb möglich, das Druckgegenlager 17 mit der ersten feststehenden Transportwalze 19 und der ersten beweglichen Transportwalze 20 gegen den Druckkopf 16 zu pressen und an diesem zu positionieren. Die Anzahl der Teile kann deshalb im Vergleich zu einer Konfiguration, bei der spezielle Andruck- oder Positionierelemente für das Druckgegenlager verwendet werden, verringert und der Aufbau vereinfacht werden.
  • Weiter sind bevorzugt elliptische Bohrungen 17a (Aufnahmemittel) bereitgestellt, die es gestatten, dass die erste bewegliche Transportwalze 20 beim Öffnen und Schließen der Abdeckung 28 über die erste feststehende Transportwalze 19 bewegt wird. Dadurch wird die Last der ersten beweglichen Transportwalze 20, während sie sich über die erste feststehende Transportwalze 19 bewegt, verringert und so eine Verformung oder Beschädigung von Elementen vermieden, wenn sich die bewegliche Transportwalze über die feststehende Transportwalze bewegt, wie auch Probleme vermieden werden, durch die das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung gestört wird.
  • Der Druckkopf 16 kann Rollenpapier (kontinuierliches Blattmedium) und Einzelblattformulare P2 (Einzelblattmedium) bedrucken, und der Drucker hat zusätzlich eine Lenkungseinheit 18, die nach dem Druckkopf an der Rahmenseite angeordnet ist, um das Rollenpapier und das Einzelblattformular P2 zu ihren jeweiligen Wegen zu lenken. Die Lenkungseinheit 18 kann in eine Position zurückgezogen werden, in der sie das Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert. Mit anderen Worten, wenn sich die Lenkungseinheit 18 zum Lenken des Rollenpapiers und des Einzelblattformulars P2 zu getrennten Ausgangswegen stromabwärts des Druckkopfes 16 befindet, kann die Lenkungseinheit 18 automatisch beim Öffnen oder Schließen der Abdeckung 28 in eine Position zurückgezogen werden, in der sie das Öffnen und Schließen der Abdeckung 28 nicht behindert. Eine gegenseitige Störung zwischen der Lenkungseinheit 18 und dem Druckgegenlager 17 wird deshalb zuverlässig vermieden, die Abdeckung 28 kann reibungslos geöffnet und eine Beschädigung der Lenkungseinheit 18 vermieden werden.
  • Weiterhin ist der Anschlag bevorzugt in der Nähe der Lenkungseinheit 18 positioniert. Mit anderen Worten, durch Anordnen des Anschlags 35 in der Nähe der Lenkungseinheit 18, deren gegenseitige Störung mit dem Druckgegenlager 17 verhindert ist, kann das Druckgegenlager 17 so klein wie möglich ausgeführt werden, und der Anschlag 35 kann das Ersetzen der Papierrolle P1 nicht behindern.
  • Indem ferner die zweite feststehende Transportwalze 22 an der Lenkungseinheit 18 angeordnet ist und das Rollenpapier an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes 16 transportiert, kann ein Durchhang im Rollenpapier verhindert werden und das Papier kann zuverlässig zur Lenkungseinheit und an dieser vorbei transportiert werden. Da außerdem die Lenkungseinheit 18 auch als Lagerungselement für die zweite feststehende Transportwalze 21 dient, kann die Anzahl der Teile verringert und der Aufbau vereinfacht werden.
  • Ferner ist die Lenkungseinheit 18 so konfiguriert, dass sie sich frei in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung relativ zum Transportweg des Rollenpapiers (kontinuierliches Blattmedium) oder zur zweiten beweglichen Transportwalze 22 drehen kann und von einer Druckfeder 43 in Vorwärtsrichtung gedrückt wird. Die Lenkungseinheit 18 kann deshalb reibungslos zurückgezogen werden, wenn Kontakt mit dem Druckgegenlager 17 besteht, und das Papier kann durch die Kraft der Druckfeder 43 zuverlässig mit Druck beaufschlagt werden.
  • Da die Lenkungseinheit 18 ferner mit einem feststehenden Messer 41 zum Abschneiden des Rollenpapiers ausgerüstet ist, dient die Lenkungseinheit 18 auch als das Lagerungselement für das feststehende Messer 41. Dies bringt eine weitere Verringerung der Anzahl der Teile mit sich und vereinfacht den Aufbau.
  • Ferner hat der Drucker vorzugsweise eine Freigabetaste 31 für die Abdeckung, die an der Rahmenseite angeordnet ist und geradlinig betätigt wird, sowie einen Arretierungsmechanismus 44 für die Abdeckung zum Arretieren der Abdeckung in der geschlossenen Position. Der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus 44 ermöglicht das Öffnen der Abdeckung, wenn die Abdeckungs-Freigabetaste betätigt wird und somit, dass sich die Lenkungseinheit 18 in die zurückgezogene Position bewegt.
  • Der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus 44 hat Arretierstifte 30, die rahmenseitig angeordnet sind; Arretierhebel 29, die drehbar an der Rahmenseite angeordnet sind, um mit den Arretierstiften 30 in Eingriff zu kommen und diese freizugeben; und einen Freigabehebel 45 für die Arretierung, der drehbar an der Rahmenseite angeordnet ist. Wenn die Abdeckungs-Freigabetaste 31 betätigt wird, bewegt der Freigabehebel 45 für die Arretierung die Arretierhebel 29, so dass sie außer Eingriff mit den Arretierstiften kommen und diese freigeben, sowie die Lenkungseinheit 18 in die zurückgezogene Position. Während also die Freigabetaste 31 für die Abdeckung geradlinig bewegt wird, bewegt sie die Arretierhebel 29 und die Lenkungseinheit 18 mittels eines schwenkbaren Freigabehebels 45 für die Arretierung, wodurch die zur Betätigung der Freigabetaste für die Abdeckung erforderliche Kraft verringert und der Öffnungsvorgang der Abdeckung weiter erleichtert wird.
  • Weiter hat der Freigabehebel 45 für die Arretierung bevorzugt einen ersten Hebelteil 45a, der mit der Abdeckungs-Freigabetaste 31 gekoppelt ist; einen zweiten Hebelteil 45b, der mit den Arretierhebeln 29 und der Lenkungseinheit 18 gekoppelt ist; und einen Verbindungsteil 45c, der den ersten und zweiten Hebelteil 45a, 45b integral verbindet. Der erste und zweite Hebelteil 45a, 45b sind schwenkbar gelagert. Diese Konfiguration erhöht die Festigkeit des Freigabehebels 45 für die Arretierung, ermöglicht die reibungslose Betätigung des Freigabehebels 45 für die Arretierung und erleichtert weiter den Öffnungsvorgang der Abdeckung.
  • Weiter weist ein Lagerungsteil des Feigabehebels für die Arretierung (Lagerungselement 47 für den Arretierungs-Freigabehebel und Seitenrahmen 46), der den Arretierungs-Freigabehebel 45 zum freien Schwenken lagert, bevorzugt ein Drehlagerteil 47a auf, der die Befestigung des Arretierungs-Freigabehebels 45 aus seitlicher Richtung außerhalb des normalen Drehbereichs gestattet; und einen Anschlagteil 46a, der die seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels 45 im normalen Drehbereich begrenzt. Die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels 45 über den normalen Drehbereich hinaus ist durch die Abdeckungs-Freigabetaste 31 begrenzt. Somit ist ein spezielles Element zur Begrenzung der seitlichen Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels 45 unnötig, wodurch die Anzahl der Teile sowie der Zusammenbauschritte begrenzt und der Aufbau vereinfacht werden kann.
  • Weiterhin hat der erste Hebelteil 45a bevorzugt einen gekerbten Teil 45i, der sich an das Schwenkloch 45a anschließt, und der Drehlagerteil 47a hat einen schmalen Teil 47b, an dem der gekerbte Teil 45i sitzt, sowie einen Schwenkachsenteil 47c, der waagrecht aus dem schmalen Teil 47b herausragt. Das Schwenkloch 45e kann auf dem Schwenkachsenteil 47c sitzen, wenn der gekerbte Teil 45i am schmalen Teil 47b angebracht ist. Es ist deshalb möglich, den Freigabehebel 45 für die Arretierung am Drehlagerteil 47a mit einer einfachen Konstruktion anzubringen, die einen im Arretierungs-Freigabehebel 45 ausgebildeten gekerbten Teil 45i und einen am Drehlagerteil 47a ausgebildeten schmalen Teil 47b hat.
  • Vorstehend ist eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren beschrieben worden, und für den Durchschnittsfachmann ist es offensichtlich, dass die Erfindung auf vielerlei Weise variiert werden kann, ohne vom Gültigkeitsbereich der angefügten Ansprüche abzuweichen.
  • So sind z. B. ein Eingriffshebel 36 und ein Anschlag 35, der mit dem Eingriffshebel 36 in Eingriff kommt, bei der obigen Ausführungsform an beiden Seitenenden angeordnet, sie könnten aber auch an nur einem Ende angeordnet sein. Ferner könnten die Lenkungsträgerachse 42 oder die mit der Lenkungsträgerachse 42 gekoppelte Druckfeder 43 wahlweise als Anschlag 35 dienen.
  • Außerdem ist die feststehende Transportwalze oben so beschrieben worden, dass sie sich an der Antriebsseite befindet und die bewegliche Transportwalze an der angetriebenen Seite (Abtriebselement) angeordnet ist. Diese Anordnung könnte aber umgekehrt werden, so dass die feststehende Transportwalze die angetriebene Seite (Abtriebsseite) und die bewegliche Transportwalze die Antriebsseite ist.
  • Ein Drucker gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Druckgegenlager und die Transportwalzen zurückziehen, wobei eine gegenseitige Störung mit den inneren Teilen des Druckers beim Öffnen der Abdeckung vermieden, das reibungslose Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert, keine Vergrößerung der Baugröße des Druckers bedingt wird, kein weiter Freiraum um den Drucker erforderlich ist und das Druckgegenlager genau positioniert werden kann, um Fehler beim Drucken und Papiertransportprobleme zu vermeiden.
  • Da der Drucker außerdem eine Lenkungseinheit an einer Position nach dem Druckkopf hat, um kontinuierliche Blattmedien und Einzelblattmedien zu lenken, wird die Lenkungseinheit automatisch in eine Position zurückgezogen, in der die Lenkungseinheit das Öffnen und Schließen der Abdeckung nicht behindert. Die Abdeckung kann deshalb reibungslos geöffnet und geschlossen und eine Beschädigung der Lenkungseinheit vermieden werden. Außerdem wird der Öffnungsvorgang der Abdeckung verbessert, indem die Arretierung der Abdeckung freigegeben und die Lenkungseinheit aufgrund der linearen Betätigung der Freigabetaste für die Abdeckung zurückgezogen wird.

Claims (20)

  1. Drucker, aufweisend: einen Rahmen mit einer Aufbewahrungseinheit (13) zur Aufnahme eines kontinuierlichen Blattmediums; eine Abdeckung (28) zum Öffnen und Schließen einer Öffnung (26) zur Aufbewahrungseinheit (13); einen Druckkopf (16) zum Drucken auf das von der Aufbewahrungseinheit (13) abgezogene kontinuierliche Blattmedium; ein Druckgegenlager (17), das schwenkbar an der Abdeckung (28) gelagert und zwischen einer Ruhe- und einer Arbeitsposition relativ zur Abdeckung (28) beweglich ist, um in seiner Arbeitsposition die Rückseite des kontinuierlichen Blattmediums an einer Position gegenüber dem Druckkopf (16) zu führen, gekennzeichnet durch einen Anschlag (35) zum Eingriff mit einer Seite des feststehenden Endes des Druckgegenlagers (17) und zum Drehen der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers (17) zusammen mit dem Öffnen und Schließen der Abdeckung (28), wobei sich das Druckgegenlager (17) zusammen mit einer Öffnungsoperation der Abdeckung zurückzieht und zusammen mit einer Schließoperation der Abdeckung vorwärts in die Arbeitsposition bewegt.
  2. Drucker nach Anspruch 1, ferner eine erste bewegliche Transportwalze (20) aufweisend, die an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers (17) angeordnet ist, um das kontinuierliche Blattmedium zwischen der ersten beweglichen Transportwalze (20) und einer an der Rahmenseite angeordneten ersten feststehenden Transportwalze (19) zu transportieren.
  3. Drucker nach Anspruch 2, ferner eine zweite bewegliche Transportwalze (22) aufweisend, die an der Seite des feststehenden Endes des Druckgegenlagers (17) angeordnet ist, um das kontinuierliche Blattmedium zwischen der zweiten beweglichen Transportwalze (22) und einer an der Rahmenseite angeordneten zweiten feststehenden Transportwalze (21) zu transportieren.
  4. Drucker nach Anspruch 3, bei dem die erste bewegliche Transportwalze (20) die erste feststehende Transportwalze (19) an der stromaufwärtigen Seite des Druckkopfes (16) berührt, nachdem die zweite bewegliche Transportwalze (22) die zweite feststehende Transportwalze (21) an der stromabwärtigen Seite des Druckkopfes (16) berührt, wenn die Abdeckung (28) zum Schließen betätigt wird.
  5. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ferner ein Positionierungs-Führungsteil (37) aufweisend, das an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers (17) angeordnet ist, um das Druckgegenlager (17) relativ zum Rahmen zu positionieren und zu führen, wenn die Abdeckung (28) zum Schließen betätigt wird.
  6. Drucker nach Anspruch 5, bei dem der Anschlag (35) die Drehung des Druckgegenlagers (17) nahe der vollständig geschlossenen Position der Abdeckung (28) im Wesentlichen anhält, damit das Positionierungs-Führungsteil (37) mit einem feststehenden Führungsteil (38) an der Rahmenseite in Eingriff kommen kann.
  7. Drucker nach Anspruch 5 oder 6, bei dem die Führungsrichtung des Positionierungs-Führungsteils (37) im Wesentlichen senkrecht zur Richtung verläuft, in der das Druckgegenlager (17) beim Öffnen der Abdeckung (28) dem Druckkopf (16) ausweicht.
  8. Drucker nach einem der Ansprüche 5 bis 7, bei dem die Führungsrichtung des Positionierungs-Führungsteils (37) im Wesentlichen senkrecht zur einer Tangentialrichtung an der ersten beweglichen Transportwalze (20) und der ersten feststehenden Transportwalze (19) verläuft.
  9. Drucker nach Anspruch 1, ferner eine erste bewegliche Transportwalze (20) aufweisend, die an der Seite des freien Endes des Druckgegenlagers (17) angeordnet ist, um das kontinuierliche Blattmedium zwischen der ersten beweglichen Transportwalze (20) und einer an der Rahmenseite angeordneten ersten feststehenden Transportwalze (19) zu transportieren, wobei die Lagerungsachse der ersten beweglichen Transportwalze (20) von einer gedachten Linie aus, die durch den Rotationsmittelpunkt des Druckgegenlagers (17) und den Rotationsmittelpunkt der ersten feststehenden Transportwalze (19) verläuft, in Richtung des Druckkopfes (16) positioniert ist.
  10. Drucker nach Anspruch 9, ferner ein Aufnahmemittel (17a) aufweisend, damit die erste bewegliche Transportwalze (20) über die erste feststehende Transportwalze (19) zusammen mit dem Öffnen und Schließen der Abdeckung (28) bewegt werden kann.
  11. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der Druckkopf (16) auf das kontinuierliche Blattmedium und ein Einzelblattmedium (P2) drucken kann, wobei der Drucker ferner eine Lenkungseinheit (18) aufweist, die an einer Position stromabwärts vom Druckkopf (16) an der Rahmenseite angeordnet ist, wobei die Lenkungseinheit (18) das kontinuierliche Blattmedium und das Einzelblattmedium lenkt, und in eine Position zurückziehbar ist, in der sie das Öffnen und Schließen der Abdeckung (28) nicht behindert.
  12. Drucker nach Anspruch 11, bei dem der Anschlag (35) in der Nähe der Lenkungseinheit (18) angeordnet ist.
  13. Drucker nach Anspruch 11 oder 12, bei dem die zweite feststehende Transportwalze (21) mit der Lenkungseinheit (18) gekoppelt ist.
  14. Drucker nach einem der Ansprüche 11 bis 13, bei dem die Lenkungseinheit (18) so konfiguriert ist, dass sie frei in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung relativ zum Transportweg des kontinuierlichen Blattmediums oder zur zweiten beweglichen Transportwalze (22) drehbar ist und von einer Druckfeder (43) in Vorwärtsrichtung gedrückt wird.
  15. Drucker nach Anspruch 11, bei dem die Lenkungseinheit (18) ein feststehendes Messer (41) zum Abschneiden des kontinuierlichen Blattmediums aufweist.
  16. Drucker nach Anspruch 11, ferner eine Freigabetaste (31) für die Abdeckung aufweisend, die an der Rahmenseite angeordnet ist und geradlinig betätigt wird; und einen Abdeckungs-Arretierungsmechanismus zum Arretieren der Abdeckung (28) in der geschlossenen Position, der eine Öffnungsoperation der Abdeckung ermöglicht und die Lenkungseinheit (18) zusammen mit der Betätigung der Abdeckungs-Freigabetaste (31) in die zurückgezogene Position bewegt.
  17. Drucker nach Anspruch 16, bei dem der Abdeckungs-Arretierungsmechanismus aufweist: einen Arretierstift (30), der an der Rahmenseite angeordnet ist; einen Arretierhebel (29), der drehbar mit der Rahmenseite zum Eingriff und zur Freigabe des Arretierstifts (30) gekoppelt ist; einen Freigabehebel (45) für die Arretierung, der drehbar mit der Rahmenseite gekoppelt ist, um zusammen mit der Betätigung der Abdeckungsfreigabetaste den Arretierhebel (29) in eine Arretierungs-Freigabeposition und die Lenkungseinheit (18) in eine zurückgezogene Position zu bewegen.
  18. Drucker nach Anspruch 17, bei dem der Freigabehebel (45) für die Arretierung einen ersten Hebelteil (45a) aufweist, mit dem die Abdeckungs-Freigabetaste in Eingriff kommen kann; einen zweiten Hebelteil (45b), der so ausgeführt ist, dass er mit dem Arretierhebel (29) und der Lenkungseinheit (18) in Eingriff kommt; und einen Verbindungsteil (45c), der den ersten und zweiten Hebelteil verbindet, wobei der erste und zweite Hebelteil drehbar gelagert sind.
  19. Drucker nach Anspruch 17 oder 18, bei dem ein Lagerungselement (47) für den Arretierungsfreigabehebel, das den Arretierungs-Freigabehebel (45) frei drehbar lagert, aufweist: einen Drehlagerteil (47a), der das Befestigen des Arretierungs-Freigabehebels (45) von der Seite her außerhalb des normalen Drehbereichs ermöglicht; und einen Anschlagteil (45j), der die seitliche Bewegung des Arretierungs-Freigabehebels (45) im normalen Drehbereich begrenzt; wobei die Drehung des Arretierungs-Freigabehebels (45) über den normalen Drehbereich hinaus durch die Abdeckungs-Freigabetaste (31) begrenzt ist.
  20. Drucker nach Anspruch 18 oder 19, bei dem der erste oder zweite Hebelteil (45a, 45b) einen gekerbten Teil (45i) aufweist, der mit einem Schwenkloch (45e) in Verbindung steht; der Drehlagerteil (47a) einen schmalen Teil (47b) aufweist, auf den der gekerbte Teil aufgesetzt werden kann; und ein Schwenkachsenteil (47c) seitlich aus dem schmalen Teil herausragt und das Einsetzen in das Schwenkloch (45e) ermöglicht, wenn der gekerbte Teil auf den schmalen Teil aufgesetzt ist.
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