DE60128978T2 - Magnetbandkassette - Google Patents

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DE60128978T2
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Germany
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gear
inhibiting
magnetic tape
inhibitory
coil
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DE60128978T
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Seiji Odawara-shi TSUYUKI
Hideaki Odawara-shi Shiga
Daisuke Odawara-shi Takahashi
Yusuke Odawara-shi Ishihara
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Fujifilm Corp
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Fujifilm Corp
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/107Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using one reel or core, one end of the record carrier coming out of the magazine or cassette
    • GPHYSICS
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  • Winding Of Webs (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette, und insbesondere bei einer Magnetbandkassette, wo eine einzige Spule mit einem darauf gewickelten Magnetband in einem Kassettengehäuse drehbar aufgenommen ist, die Konstruktion einer die Spulendrehung hemmenden Einrichtung, die bewirkt, dass bei Nichtgebrauch die Spule sich in einem in der Drehung gehemmten Zustand befindet.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Bei den Magnetbandkassetten, die als Speichermedium verwendet werden, um in äußeren Speichereinheiten für Computer usw. angewendet zu werden, ist eine Bauart bekannt, bei der eine einzige Bandspule mit darauf gewickeltem Magnetband in einem Kassettengehäuse drehbar aufgenommen ist. Dieses Magnetband wird als Daten archivierendes Band für Computer usw. verwendet und speichert wichtige Informationen. Aus diesem Grund ist die Magnetbandkassette versehen mit einer die Spulendrehung hemmenden Einrichtung zum Beschränken der Drehung der Spule, so dass Probleme, wie das Bandklemmen usw., nicht auftreten und dass das Magnetband aus dem Kassettengehäuse nicht unerwartet herausgezogen wird, wenn es nicht gebraucht wird, wie z. B. beim Archivieren.
  • Die die Spulendrehung hemmende Einrichtung gemäß der Offenbarung in den japanischen ungeprüften Patentveröffentlichungen JP 11.238 351 A und JP 11.238 352 A ist versehen: mit einem hemmenden Element zum Beschränken der Drehung der Spule, mit einem drückenden Element zum Drücken des hemmenden Elements in einer hemmenden Richtung und mit einem entsperrenden Element zum Bewegen des hemmenden Elements in einer entsperrenden Richtung gemäß dem Spannbetrieb der Dreheinrichtung des Antriebsmechanismus' einer Antriebseinheit, wie z. B. einer Aufnahme-Wiedergabeeinheit.
  • Auf der Spulenseite ist ein verriegelnder Zahnabschnitt ausgebildet, während ein hemmendes Zahnrad, das mit den verriegelnden Zahnabschnitten in Eingriff gebracht werden kann, auf der Seite des hemmenden Elements so vorgesehen ist, dass es sich gegenüber dem Kassettengehäuse nicht drehen kann. Im Nichtbetriebszustand steht das hemmende Zahnrad des hemmenden Elements mit dem verriegelnden Zahnabschnitt der Spule in Eingriff, um eine unerwartete Drehung der Spule einzuschränken, wodurch das auf die Spule gewickelte Magnetband gesperrt werden kann. Wenn andererseits die Magnetbandkassette in die Antriebseinheit eingesetzt ist, bewegt das entsperrende Element das hemmende Element, um das hemmende Zahnrad des hemmenden Elements vom sperrenden Zahnabschnitt der Spule außer Eingriff zu bringen. In dem außer Eingriff gebrachten oder entsperrten Zustand ist die Spule drehbar, und kann daher das Magnetband in die Antriebseinheit eingesetzt oder daraus entfernt werden.
  • Das oben erwähnte entsperrende Element ist versehen mit einem Hauptkörper, der am oben erwähnten hemmenden Element anliegt, und mit Schenkelabschnitten, die an der Dreheinrichtung des Drehmechanismus' der Antriebseinheit anliegen. Wenn der Spannvorgang der Dreheinrichtung ausgeführt ist, bewegt die Dreheinrichtung das entsperrende Element nach oben, um das hemmende Zahnrad des hemmenden Elements von dem sperrenden Zahnabschnitt der Spule außer Eingriff zu bringen. Die Dokumente WO.99 650 32 A und EP 0 926 676 A offenbaren eine Magnetbandkassette mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1.
  • Für den Fall, dass eine Magnetbandkassette mit der oben erwähnten, die Drehung hemmenden Einrichtung versehen ist, ist das hemmende Element im entsperrten Zustand gelegentlich instabil, da der zentrale Abschnitt des hemmenden Elements nur durch den zentralen Abschnitt des entsperrenden Elements getragen wird. Da andererseits die Spule entsprechend dem Laden oder Entladen des Magnetbands gedreht oder angehalten wird, wird die auf die Spule übertragene Kraft durch das entsperrende Element auf das hemmende Element übertragen. Aus diesem Grund neigt das hemmende Element zum Kippen. Wenn das hemmende Element kippt, wird sein hemmendes Zahnrad den verriegelnden Zahnabschnitt der Spule berühren. Dies erzeugt ein unerwünschtes Geräusch, stört die Drehung der Spule und beeinträchtigt den Betrieb des Ladens oder Entladens des Magnetbands.
  • Für den Fall, dass das Magnetband sich lockert aufgrund eines Stoßes durch ein herabfallendes Magnetband bei Nichtgebrauch kann zusätzlich die Magnetbandkassette die Lockerung des Magnetbands nicht aufnehmen, da sie nur eine einzige Spule innerhalb des Kassettengehäuses aufweist. Als Ergebnis besteht die Befürchtung, dass das Magnetband beschädigt wird. Um das Magnetband am Lockern aufgrund des Stoßes zu hindern, der durch das Herabfallen der Kassette erzeugt wird, sind somit der verriegelnde Zahnabschnitt der Spule und des hemmenden Zahnrads so gebaut, dass die Zahnseite des verriegelnden Zahnabschnitts, die in der Rückwärtswickelrichtung weist (Bandlockerungsrichtung) und die Zahnseite des hemmenden Zahnrads, die an der Zahnseite des verriegelnden Zahnabschnitts anliegt, unter einem Winkel von beinahe 90° geneigt.
  • Für den Fall jedoch, dass die Spule im Nichtbetriebszustand unerwartet gesperrt wird durch den Eingriff zwischen dem hemmenden Zahnrad und dem verriegelnden Zahnabschnitt, gibt es Fälle, in denen die Spule frei bewegt wird durch den vollständigen Eingriff zwischen dem hemmenden Zahnrad und dem verriegelnden Zahnabschnitt in Abhängigkeit von der Phasenbeziehung zwischen den beiden im Nichteingriffszustand. Insbesondere wenn die Zahnseite des sperrenden Zahnabschnitts, die in der Rückwärtswickelrichtung weist (Bandlockerungsrichtung), und die Zahnseite des hemmenden Zahnrads, die an der Zahnseite des sperrenden Zahnabschnitts anliegt, unter einem Winkel von beinahe 90° geneigt sind, um wie oben beschrieben, die Lockerung zu verhindern, bewegen sich der sperrende Zahnabschnitt und das hemmende Zahnrad nur in der Wickelrichtung, wenn sie miteinander in Eingriff stehen. Folglich wird auf das Magnetband in der Wickelrichtung eine Kraft ausgeübt.
  • Im Fall einer Magnetbandkassette mit einem auf eine einzige Spule gewickelten Magnetband ist zusätzlich ein Bandlaschenelement mit dem vorderen Ende des Magnetbands verbunden, wobei das Bandlaschenelement von einem Einfangelement des Antriebsmechanismus einer Antriebseinheit eingefangen wird, um das Magnetband aus dem Kassettengehäuse herauszuziehen. Wenn bei dieser Konstruktion das Bandlaschenelement zum Gehäuseumfang hin freiliegt, besteht ein Problem darin, dass das freie Ende aus dem Kassettengehäuse ragt oder Staub in das Kassettengehäuse durch eine Bandlaschenöffnung eintritt, die im Kassettengehäuse gebildet ist, wenn die Magnetbandkassette einem durch Herabfallen erzeugten Stoß usw. ausgesetzt ist. Daher ist in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 11 (1999)-232828 offenbart, dass ein Bandlaschenstift in einer Bandlaschenöffnung gehalten wird, die durch eine Schiebetür geschlossen oder geöffnet wird. Die Gestalt des Bandlaschenelements ist hauptsächlich bestimmt durch die technischen Merkmale der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinheit.
  • Es gibt den Fall, dass der Bandlaschenstift mit dem vorderen Ende des Magnetbands gekoppelt ist und der Bandlaschenstift in der Kassette während des Nichtbetriebszustand gehalten wird, wenn die Spule in der Wickelrichtung bewegt wird und eine Zugkraft auf das Magnetband ausgeübt wird, die eine gegebene Größe übersteigt, besteht die Befürchtung, dass das Magnetband und der Bandlaschenstift leicht voneinander außer Eingriff kommen, da die Eingriffsfestigkeit des Bandlaschenstifts mit dem Magnetband verhältnismäßig gering ist. Selbst wenn die beiden nicht außer Eingriff kommen, wird das Magnetband durch die genannte Zugkraft gestreckt. Deswegen werden die Aufzeichnungs-Wiedergabeeigenschaften verschlechtert, oder der Bandlaschenstift wird aus einer vorgegebenen Halteposition verschoben oder gekippt. Danach besteht eine Befürchtung, dass das Magnetband nicht vorschriftsmäßig die Antriebseinheit geladen werden kann und daher die Zuverlässigkeit verringert ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben genannten Punkte gemacht. Demnach ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer Magnetbandkassette, die den Kontakt zwischen einem hemmenden Zahnrad und einem sperrenden Vorsprung verhindern kann, der durch das Kippen des hemmenden Elements verursacht wird.
  • Zum Erreichen des Ziels der vorliegenden Erfindung und gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Magnetbandkassette vorgesehen, die Folgendes umfasst:
    ein Kassettengehäuse, bei dem eine einzelne Spule mit einem darauf gewickelten Magnetband untergebracht ist; und
    eine die Spulendrehung hemmende Einrichtung, die bei Nichtbetrieb in einen gesperrten Zustand übergeht, um die Drehung der Spule einzuschränken, und die bei Betrieb vom gesperrten Zustand in einen entsperrten Zustand übergeht, um die Drehung zu gestatten; wobei die die Spulendrehung hemmende Einrichtung Folgendes aufweist: ein hemmendes Element zum Einschränken der Drehung der Spule durch Bewegen zur Spule hin oder davon weg, ein Drückelement zum Drücken des hemmenden Elements in eine hemmende Richtung, und ein entsperrendes Element zum Bewegen des hemmenden Elements in eine entsperrende Richtung durch Drehen zusammen mit der Spule und durch Bewegen entsprechend einem Spannbetrieb einer Dreheinrichtung einer Antriebseinheit; und
    wobei das hemmende Element ein hemmendes Zahnrad hat, das mit einem verriegelnden Zahnabschnitt in Eingriff steht, der in der Spule ausgebildet ist, um die Drehung der Spule zu hemmen, wobei das hemmende Element von einem tragenden Teil des Kassettengehäuses derart getragen wird, dass es ohne gedreht zu werden, verschiebbar ist;
    wobei der folgenden Beziehung genügt wird: b ≤ (2 × a × c)/d,worin darstellen:
  • "a"
    die Länge der Überlappung zwischen dem hemmenden Element im entsperrten Zustand und dem tragenden Teil,
    "b"
    das Spiel zwischen dem hemmenden Element und dem tragenden Teil,
    "c"
    den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads und dem sperrenden Zahnabschnitt im entsperrten Zustand des hemmenden Elements und
    "d"
    den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads.
  • Die vorliegende Erfindung hat die folgenden Vorteile:
    • (1) Bei der die Spulendrehung hemmenden Einrichtung, die Folgendes aufweist: ein hemmendes Element zum Hemmen der Drehung der Spule durch Bewegen zur Spule hin oder davon weg, ein drückendes Element zum Drücken des hemmenden Elements in einer hemmenden Richtung und ein entsperrendes Element zum Bewegen des hemmenden Elements in einer entsperrenden Richtung durch Drehen zusammen mit der Spule und Bewegen gemäß einem Spannvorgang der Dreheinrichtung einer Antriebseinheit, ist der folgenden Beziehung genügt: b ≤ (2 × a × c)/d,worin darstellen: "a" die Länge des Eingriffs zwischen dem hemmenden Element im entsperrten Zustand und dem tragenden Teil, "b" das Spiel zwischen dem hemmenden Element und dem tragenden Teil, "c" den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads und dem sperrenden Zahnabschnitt im entsperrten Zustand des hemmenden Elements und "d" den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads, wobei wahlweise der folgenden Beziehung genügt ist: e ≤ (2 × f × c)/d,wobei darstellen: "c" den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads im entsperrten Zustand und dem sperrenden Zahnabschnitt, "d" den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads, "e" das Spiel zwischen einem Außenumfang des drückenden Elements und einem Innenumfang des Federaufnehmers und "f" die Länge des Eingriffs zwischen dem drückenden Element und dem Federaufnehmer. Bei dieser Anordnung wird das Kippen des hemmenden Elements im entsperrten Zustand unterdrückt. Daher kann der Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad und dem sperrenden Zahnabschnitt verhindert werden, und können die Hauptursachen eines unerwünschten Geräuschs und einer Behinderung der Drehung der Spule beseitigt werden.
    • (2) Im gesperrten Zustand ragen die unteren Enden der Schenkelabschnitte des entsperrenden Elements von der Zahnkante des Spulenzahnrads. Auch ist im entsperrten Zustand der Abstand zwischen dem Zahn des hemmenden Zahnrads und dem sperrenden Zahnabschnitt auf eine Länge eingestellt, die größer oder gleich der Zahntiefe des hemmenden Zahnrads ist. Das Ausmaß der Bewegung des hemmenden Elements im entsperrten Zustand nimmt bei dieser Anordnung zu. Selbst wenn das hemmende Element geringfügig kippt, kann daher der Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad und dem sperrenden Zahnabschnitt verhindert werden, und die Hauptursachen eines unerwünschten Geräuschs und eine Behinderung der Drehung der Spule können beseitigt werden.
    • (3) Entweder ein Gleitabschnitt des hemmenden Elements oder ein Gleitabschnitt des entsperrenden Elements ist zu einer gekrümmten Fläche geformt, die einen Krümmungsradius von 30 mm oder weniger hat. Wenn hierbei das hemmende Element kippt, wird die Rückstellkraft in einen flachen Zustand vergrößert, in dem die durch das drückende Element in Umfangsrichtung erzeugte drückende Kraft ausgeglichen ist, wobei das Kippen des hemmenden Elements unterdrückt wird. Daher kann der Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad und dem sperrenden Vorsprung verhindert werden und können die Hauptursachen eines unerwünschten Geräuschs und eine Behinderung der Drehung der Spule beseitigt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen weiter im Detail beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine geschnittene Vorderansicht einer Magnetbandkassette einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Nichtbetriebszustand;
  • 2 einen teilweisen Schnitt der wesentlichen Teile der Magnetbandkassette von 1 im Betriebszustand;
  • 3 einen teilweisen Schnitt A-A von 2;
  • 4 einen teilweisen Schnitt des gekippten Zustands des in 2 gezeigten hemmenden Elements;
  • 5 einen teilweisen Schnitt der Positionsbeziehungen zwischen Teilen gemäß einer Ausführungsform zum Unterdrücken des Kippens des hemmenden Elements;
  • 6 einen teilweisen Schnitt der Positionsbeziehungen zwischen Teilen gemäß einer weiteren Ausführungsform zum Unterdrücken des Kippens des hemmenden Elements; und
  • 7 einen vergrößerten Schnitt B-B von 2.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Magnetbandkassette gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Magnetbandkassette 1 ist mit einem Kassettengehäuse 3 versehen, die dadurch gebildet ist, dass ein oberes Gehäuse 31 und ein unteres Gehäuse 32 durch kleine Schrauben usw. aneinander befestigt sind. Das untere Gehäuse 32 ist an seinem Mittelteil mit einer Öffnung 32a versehen. Eine einzige Spule 2 mit einem darauf gewickelten, nicht gezeigten Magnetband ist im Kassettengehäuse 3 drehbar aufgenommen. Die Magnetbandkassette 1 ist ferner versehen mit einer die Spulendrehung hemmenden Einrichtung 10, die eine Drehung der Spule 2 gestattet, wenn sie sich in Gebrauch befindet, und die Drehung beschränkt, wenn sie sich nicht in Gebrauch befindet.
  • Die Spule 2 besteht aus einer mit einem Boden versehenen zylindrischen Spulennabe 21, bei der das Magnetband um den Außenumfang gewickelt ist, und besteht aus unteren und oberen Flanschabschnitten 22 bzw. 23, die in Scheibenform radial von den oberen und unteren Enden des Außenumfangs dieser Spulennabe 21 überstehen. Die Spulennabe 21 und der untere Flanschabschnitt 22 sind einstückig aus Kunstharz geformt und mit dem oberen Flanschabschnitt 23 beispielsweise durch Ultraschallschweißen vereinigt. Die Spulennabe 21 ist an ihrem Unterteil durch eine Bodenwand 21a geschlossen. Der radial äußere Abschnitt der Unterseite der Bodenwand 21a hat ein ringförmiges Spulenzahnrad 24, das mit dem antreibenden Zahnrad 13 der Dreheinrichtung 11 in Eingriff steht, die in einem nicht gezeigten Kassettenantriebsmechanismus vorgesehen ist. Eine Spulenplatte 25 für eine magnetische Anziehung ist aus einer ringförmigen Metallplatte gebildet und innerhalb des Spulenzahnrads 24 befestigt. Das Spulenzahnrad 24 und die Spulenplatte 25 der Spule 2 sind so angeordnet, dass sie der Öffnung 32a in der Bodenfläche des Kassettengehäuses 3 zugewandt sind. Es sei darauf hingewiesen, dass die Spule 2 durch ein noch zu beschreibendes Drückelement 5 nach unten gedrückt wird.
  • Andererseits ist die Dreheinrichtung 11 des Kassettenantriebsmechanismus' an der oberen Endfläche einer rotierenden Welle 12 mit dem ringförmigen Antriebszahnrad 13 und einem nicht gezeigten Antriebsmagnet versehen. Bei dem Spannbetrieb wird die Magnetbandkassette 1, die in einen nicht gezeigten Behälter auf der Antriebsseite geladen ist, zur rotierenden Welle 12 hin abgesenkt. Danach steht das antreibende Zahnrad 13 mit dem Spulenzahnrad 24 in Eingriff und wird die Spulenplatte 25 innerhalb des Spulenzahnrads 24 durch den antreibenden Magnet angezogen, der innerhalb des antreibenden Zahnrads 13 vorgesehen ist. Hierdurch wird der Eingriffszustand zwischen dem antreibenden Zahnrad 13 und dem Spulenzahnrad 24 eingehalten.
  • Als nächstes wird der Mechanismus der die Spulendrehung hemmenden Einrichtung 10 beschrieben. Diese Einrichtung 10 ist versehen: mit einem hemmenden Element 4, das zur Spule 2 hin oder davon weg aufwärts und abwärts bewegbar ist, mit einem aus einer Schraubenfeder gebildeten drückenden Element 5 zum Drücken des hemmenden Elements 4 in einer hemmenden Richtung, und mit einem entsperrenden Element 6 zum Bewegen des hemmenden Elements 4 in einer entsperrenden Richtung. Drei das Spulenzahnrad 24 aufwärts und abwärts durchdringende Führungsbohrungen 26 befinden sich in der Bodenwand 21a der Spule 2 in regelmäßigen Abständen auf einem Kreis (siehe 4). Ferner sind drei Paare von sperrenden Vorsprüngen (d. h. sechs sperrende Vorsprünge) 27 in der Oberseite der Bodenwand 21a in regelmäßigen Abständen auf einem Kreis an Positionen aufgerichtet, die sich in der Phase von den Führungsbohrungen 26 (siehe 3) unterscheiden. Der obere Endabschnitt jedes sperrenden Vorsprungs 27 ist zu einem sperrenden Zahnabschnitt 29 geformt. Es sei darauf hingewiesen, dass drei oder mehrere Führungsbohrungen 26 angeordnet sein können. Auch können drei oder mehrere Paare von sperrenden Vorsprüngen 27 angeordnet sein. Ferner kann der sperrende Zahnabschnitt 29 des oberen Endes des sperrenden Vorsprungs 27 aus einem einzigen Zahn gebildet sein.
  • Das aus Kunstharz gebildete hemmende Element 4 hat einen Scheibenabschnitt 41 innerhalb der Spulennabe 21 der Spule 2. Der Scheibenabschnitt 41 ist so angeordnet, dass er der Bodenwand 21a der Spule 2 zugewandt ist. Ein hemmendes Zahnrad 42 ist ringförmig im radial äußeren Abschnitt der Bodenfläche des Scheibenabschnitts 41 ausgebildet und kann in Eingriff gebracht werden mit dem sperrenden Zahnabschnitt 29 der sperrenden Vorsprünge 27. Zusätzlich ragt der Mittelabschnitt der Bodenfläche des Scheibenabschnitts 41 nach unten und ist zu einem Gleitabschnitt 41a ausgebildet. Der Gleitabschnitt 41a kann in Eingriff gebracht werden mit dem Gleitabschnitt 61a der Oberseite des Hauptabschnitts 61 des noch zu beschreibenden entsperrenden Elements 6 durch die drückende Kraft des drückenden Elements 5 der die Spulendrehung hemmenden Einrichtung 10.
  • Ferner erstreckt sich ein überstehender Abschnitt 44 von der Oberseite des Scheibenabschnitts 41 des hemmenden Elements 4 nach oben. Der überstehende Abschnitt 44 ist mit einer Anhaltenut 45 in Form eines Kreuzes versehen, die sich von oben nach unten erstreckt. Andererseits ist ein in die Anhaltenut 45 eingesetzter Tragabschnitt (schwenkender Anhaltevorsprung) 33, der in die Anhaltenut 45 eingesetzt ist, in der Innenfläche des oberen Gehäuses 31 des Kassettengehäuses 3 eingesetzt. Wenn die Anhaltenut 45 und der Tragabschnitt 33 miteinander in Eingriff stehen, kann sich das hemmende Element 4 ohne Drehung nach oben und unten bewegen. Während der Tragabschnitt 33 bei dieser Ausführungsform innerhalb des hemmenden Elements 4 vorgesehen ist, kann er außerhalb des hemmenden Elements 4 vorgesehen sein.
  • Das drückende Element (z. B. eine Schraubenfeder) 5 ist zwischen der Oberseite, außerhalb des überstehenden Abschnitts 44, des Scheibenabschnitts 41 des hemmenden Elements 4 und der Innenseite, außerhalb des Tragabschnitts 33, des oberen Gehäuses 3 angeordnet. Das drückende Element 4 wird verwendet zum Drücken des hemmenden Elements 4 nach unten in der sperrenden Richtung, wo das hemmende Zahnrad 42 und der sperrende Zahnabschnitt 29 miteinander in Eingriff stehen.
  • Das entsperrende Element 6 ist angeordnet zwischen dem hemmenden Element 4 und der Bodenwand 21a der Spulennabe 21 derart, dass es nach oben und unten bewegbar ist. Aus diesem Grund sind drei zylindrische Schenkelabschnitte 63, die sich nach oben und unten erstrecken, auf der Bodenfläche des dreieckigen Hauptkörpers 61 vorgesehen entsprechend den Scheiteln des Hauptkörpers 61. Die Schenkelabschnitte 63 sind in die Führungsbohrungen der Bodenwand 21 der Spule 2 so eingesetzt, dass sie in die Führungsbohrungen 26 und daraus heraus bewegbar sind. Die unteren Enden der Schenkelabschnitte 63 sind dem Zahnabschnitt des Spulenzahnrads 24 der Bodenfläche der Spule 2 zugewandt. Sind die Schenkelabschnitte 63 in die Führungsbohrungen 26 eingesetzt, so ist jedes Paar von sperrenden Vorsprüngen 27 fixiert zwischen zwei benachbarten Schenkelabschnitten 63 und außerhalb des Hauptkörpers 61 des entsperrenden Elements 6. Es sei darauf hingewiesen, dass der Schenkelabschnitt 63 die Form eines quadratischen Pfeilers, eines elliptischen Zylinders usw. haben kann.
  • Wenn sich das entsperrende Element 6 in seiner untersten Position befindet (siehe 1) stehen die unteren Enden der Schenkelabschnitte 63 des entsperrenden Elements 6 vom Spulenzahnrad 24 ab. Wenn in der untersten Position das antreibende Zahnrad 13 mit dem Spulenzahnrad 24 in Eingriff kommt durch den Spannvorgang der Dreheinrichtung 11 des nicht gezeigten Kassettenantriebsmechanismus', wird das entsperrende Element 6 durch eine vorgegebene Hubstrecke nach oben gedrückt (siehe 2). Auch wird das entsperrende Element 6 integral mit der Nabe 2 gedreht durch den Sitz der Schenkelabschnitte 63 in den Führungsbohrungen 26.
  • Die Spule 2 ist mit Führungselementen 28 versehen zum Führen eines Teils des entsperrenden Elements 6 in der Einsetzrichtung bei dem Einsetzen der Schenkelabschnitte 63 des entsperrenden Elements 6 in die Führungsbohrungen 26 (siehe 3). Jedes Führungselement 28 ist in Nähe der Führungsbohrung 26 auf der Innenwand der Spulennabe 21 der Spule 2 ausgebildet und besteht aus zwei Führungsrippen, die sich nach oben und unten erstrecken (d. h. in der Richtung, in der die Schenkelabschnitte 63 eingesetzt sind), zum Führen des Scheitels des dreieckigen Hauptkörpers 61 des entsperrenden Elements 6. Auch sind ähnlich Verstärkungsrippen auf der Innenumfangsfläche der Spulennabe 21 angeordnet.
  • Im entsperrten Zustand der die Spulendrehung hemmenden Einrichtung 10 ist das hemmende Element 4 gelegentlich instabil und neigt zum Kippen, weil nur der zentrale Abschnitt der Bodenfläche des hemmenden Elements 4 mit dem zentralen Abschnitt des entsperrenden Elements 6 in Kontakt ist. Da andererseits die Spule gedreht und angehalten wird, wenn das Magnetband geladen oder entladen wird, wird die durch den Lade- oder Entladevorgang erzeugte Kraft auf das hemmende Element 4 durch das entsperrende Element 6 ausgeübt. Wenn daher das hemmende Element 4 gemäß 4 durch die erzeugte Kraft gekippt ist, wird das hemmende Zahnrad 42 des hemmenden Elements 4 in Kontakt gebracht mit dem sperrenden Zahnabschnitt 29 der Spule 2, und erzeugt ein unerwünschtes Geräusch. Deswegen wird die Drehung der Spule 2 gestört, und kann der Betrieb des Ladens oder Entladens des Magnetbands nicht stabil ausgeführt werden.
  • Folglich wird bei der die Spulendrehung hemmenden Einrichtung 10 eine Konstruktion zum Unterdrücken des Kippens des hemmenden Elements 4 angewendet, das sich im entsperrten Zustand befindet. Als erste Ausführungsform der das Kippen unterdrückenden Konstruktion bei einer Stoppkonstruktion, die aufgebaut ist aus der Anhaltenut 45 des überstehenden Abschnitts 44 und dem Tragabschnitt 33 des oberen Gehäuses 31 zum Tragen des hemmenden Elements 4 am oberen Gehäuse 31 derart, dass er nach oben und unten gemäß 5 ohne Drehen nach oben und unten bewegbar ist, ist die folgende Dimensionsbeziehung erfüllt: b ≤ (2 × a × c)/d,worin darstellen: "a" die Länge des Eingriffs zwischen dem hemmenden Element 4 im entsperrten Zustand und dem tragenden Teil 33, "b" das Spiel zwischen dem hemmenden Element 4 und dem tragenden Teil 33, "c" den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 im entsperrten Zustand des hemmenden Elements 4 und "d" den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads 42.
  • Das heißt das Spiel b zwischen dem hemmenden Element 4 und dem tragenden Abschnitt 33 ist nahe dem Ausmaß festgelegt, bei dem ein Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 nicht auftritt.
  • Gemäß der oben erwähnten Gleichung ist die Eingriffslänge zwischen dem hemmenden Element 4 und dem oberen Gehäuse so lang festgelegt, dass sie die folgende Dimensionsbeziehung erfüllt: a ≥ (b × d)/(2 × c).
  • Als zweite Ausführungsform der das Kippen unterdrückenden Konstruktion für den Fall des Vorsehens des drückenden Elements 5 als Schraubenfeder gemäß 6 gilt die folgende Dimensionsbeziehung zum Unterdrücken des Kippens des hemmenden Elements 4 durch Einstellen des Kippens des drückenden Elements 5 gegenüber einem Federaufnehmer 34, der an der Innenseite des oberen Gehäuses 31 gebildet ist: e ≤ (2 × f × c)/d,wobei darstellen:
    "c" den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads 42 im entsperrten Zustand und dem sperrenden Zahnabschnitt 29, "d" den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads 42, "e" das Spiel zwischen einem Außenumfang des drückenden Elements 5 und einem Innenumfang des Federaufnehmers 34 und "f" die Länge des Eingriffs zwischen dem drückenden Element 5 und dem Federaufnehmer 34.
  • Das heißt, das Spiel "e" zwischen dem hemmenden Element 4 und dem Tragabschnitt 34 ist nahe dem Ausmaß festgelegt, bei dem der Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 nicht auftritt. Die drückende Kraft des in Umfangsrichtung drückenden Elements 5 ist ausgeglichen, so dass das hemmende Element 4 parallel gehalten werden kann. Auch ist die Eingriffslänge "f" zwischen dem drückenden Element 5 und dem Federaufnehmer 34 so lang gemacht, dass sie der oben erwähnten Gleichung genügt.
  • Als dritte Ausführungsform der das Kippen unterdrückenden Konstruktion hat der auf dem Gleitabschnitt 61a des entsperrenden Elements 6 gleitende Gleitabschnitt 41a des hemmenden Elements 4 eine gekrümmte Fläche mit einem Krümmungsradius (R) von 30 mm oder weniger. Der Krümmungsradius (R) beträgt vorzugsweise 20 mm und weiterhin vorzugsweise 15 mm oder weniger. Hiermit neigt das hemmende Element 4 zum Zurückkehren in einen flachen Zustand, falls der Krümmungsradius kleiner ist, wenn das hemmende Element 4 in den flachen Zustand zurückkehrt durch Schwingungen des Gleitabschnitts 41a, die verursacht werden, wenn die in Umfangsrichtung drückende und durch das drückende Element 5 erzeugte Kraft aufgrund des Kippens des hemmenden Elements 4 ungleichförmig wird.
  • Als vierte Form der das Kippen unterdrückenden Konstruktion ist das untere Ende des Schenkelabschnitts 63 des entsperrenden Elements 6 im gesperrten Zustand so vorgesehen, dass es vom unteren Ende (Kopfkreis) des Spulenzahnrads 24 übersteht, weil der Abstand zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 26 groß wird, und der zulässige Kippwinkel des hemmenden Elements 4 groß gemacht werden kann, weil die Bewegungsgröße des entsperrenden Elements 6 vergrößert wird, wenn der Entsperrvorgang ausgeführt wird (vergleiche 1). Wenn bei dieser Anordnung das antreibende Zahnrad 13 mit dem Spulenzahnrad 24 in Eingriff steht, werden die Schenkelabschnitte 63 des entsperrenden Elements 6 nach oben gedrückt, bevor das antreibende Zahnrad 13 mit dem Spulenzahnrad 24 in Eingriff steht. Das Ausmaß, in dem die Schenkelabschnitte 63 nach oben gedrückt werden, bis das antreibende Zahnrad 13 mit dem Spulenzahnrad 24 vollständig in Eingriff steht, d. h. das Ausmaß der Bewegung des entsperrenden Elements 6 wird aus diesem Grund groß. Der Abstand zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Vorsprung 27 ist daher im entsperrten Zustand groß.
  • Als fünfte Form der das Kippen unterdrückenden Konstruktion, und um in ähnlicher Weise den Abstand zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Vorsprung 27 im entsperrten Zustand größer zu machen, sind der Gleitabschnitt 41a des hemmenden Elements 4 und der Gleitabschnitt 61a des entsperrenden Elements 6 so vorgesehen, dass sie im gesperrten Zustand gemäß 1 einander berühren. Das heißt, das hemmende Element 4 in der abgesenkten Position (gesperrter Zustand) muss nicht immer am entsperrenden Element 6 anstoßen, da das hemmende Zahnrad 42 mit dem sperrenden Zahnabschnitt 29 in Eingriff steht und angehalten wird. Wenn jedoch ein Spiel zwischen dem hemmenden Element 4 und dem entsperrenden Element 6 besteht, wenn sich das entsperrende Element 6 in der entsperrenden Richtung bewegt, wird die Bewegungsgröße des hemmenden Elements 4 durch die Größe des Spiels bezüglich der Bewegungsgröße des entsperrenden Elements 6 verringert. Wenn daher das hemmende Element 4 und das entsperrende Element 6 im gesperrten Zustand einander berühren, kann der Spalt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 im entsperrten Zustand größer gemacht werden, während das Ausmaß der Bewegung des hemmenden Elements 4 gewährleistet ist.
  • Als sechste Form der das Kippen unterdrückenden Konstruktion, und um den Spalt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 im entsperrten Zustand größer zu machen, selbst wenn das Ausmaß der Bewegung des hemmenden Elements 4 während des Entsperrvorgangs dasselbe ist, wird der Abstand "c" zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 größer als oder gleich der gesamten Tiefe "t" des hemmenden Zahnrads 42 (siehe 5) festgelegt. Das heißt, die Beziehung zwischen c und t wird festgelegt auf c ≥ t. Vorzugsweise ist die Beziehung c ≥ 1,2t, und noch weiter zu bevorzugen ist, dass sie c ≥ 1,4t ist. Wenn die Zähne dieselbe Gestalt haben, kann eine Zunahme der Anzahl der Zähne des hemmenden Zahnrads 42 die gesamte Zahntiefe "t" verringern und den genannten Abstand "c" größer machen. Wenn daher das hemmende Element 4 geringfügig kippt, kann der Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 verhindert werden. Zusätzlich verringert eine Verringerung der Teilung zwischen benachbarten Zähnen im hemmenden Zahnrad 42 das Lockern oder Strecken des Magnetbands im gesperrten Zustand.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass in der Praxis die oben erwähnten verschiedenen, das Kippen unterdrückenden Formen gemeinsam so konstruiert sind, dass das Kippen des hemmenden Elements 4 verhindert wird.
  • Ferner nimmt bei der vorliegenden Erfindung die die Spulendrehung hemmende Einrichtung eine Konstruktion an zum Verhindern des Lösens des Magnetbands von einem Bandlaschenstift, was dadurch verursacht wird, dass das Magnetband im gesperrten Zustand durch einen Herabfallstoß usw. gezogen wird.
  • Das hemmende Zahnrad 42 des hemmenden Elements 4 und der sperrende Zahnabschnitt 29 haben gemäß 7 einen dreieckigen Querschnitt. Jeder Zahn des sperrenden Zahnabschnitts 29 auf der Seite der Spule 2 hat eine geneigte Vorderseite 29b, die in die Wickelrichtung weist (angegeben durch einen Pfeil W), und hat eine geneigte Rückseite 29a, die in der Rückwickelrichtung weist (angeben durch einen Pfeil U). Andererseits hat jeder Zahn des hemmenden Zahnrads 42 am hemmenden Element 4 eine geneigte Vorderseite 42a, die an der geneigten Rückseite 29a des sperrenden Zahnabschnitts 29 anliegt, wenn die Spule 2 in der Rückwärtswickelrichtung (angegeben durch einen Pfeil U) gedreht wird, und hat eine geneigte Rückseite 42b, die an der geneigten Vorderseite 29b anliegt, wenn die Spule 2 in Wickelrichtung gedreht wird (angegeben durch einen Pfeil W).
  • Bei dem Zahn des hemmenden Zahnrads 42 liegt der Scheitelwinkel γ innerhalb 90 Grad. Der innere Winkel α der geneigten Vorderseite 42a gegenüber einer senkrechten Ebene "s" beträgt 30 Grad oder mehr. Der innere Winkel β der geneigten hinteren Seite 42a gegenüber der senkrechten Ebene "s" beträgt 30 Grad oder mehr. Die Winkel α und β sind ungefähr gleich groß. Bei dem Zahn des sperrenden Zahnabschnitts 28 liegt der Scheitelwinkel γ' wie beim Zahn des hemmenden Zahnrads 42 innerhalb 90 Grad. Der innere Winkel α' der geneigten hinteren Fläche 29a gegenüber einer senkrechten Ebene s' beträgt 30 Grad oder mehr. Der innere Winkel β' der geneigten Vorderseite 29a gegenüber der senkrechten Ebene s' beträgt 30 Grad oder mehr. Die Winkel α' und β' sind ungefähr gleich groß. Jedoch ist γ größer oder gleich γ'. Das heißt, das hemmende Zahnrad 42 und der sperrende Zahnabschnitt 29 sind ausgebildet im Bereich von 60° ≤ γ' ≤ γ ≤ 90° und 30° ≤ α, β, α', β' ≤ 45°.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass das hemmende Zahnrad 42 und der sperrende Zahnabschnitt 29 konisch ausgebildet sind, so dass die gesamte Zahntiefe des äußeren Umfangsabschnitts größer wird. Somit kommen die äußeren Umfangsabschnitte früher miteinander in Eingriff.
  • Es folgt nun eine Beschreibung des Betriebs der die Spulendrehung hemmenden Einrichtung 10. In einem Nichtbetriebszustand, etwa einem archivierten Zustand usw., der in 1 geneigten Magnetbandkassette 1 werden das hemmende Element 4, das entsperrende Element 6 und die Spule 2 zur Seite des unteren Gehäuses 32 des Kassettengehäuses 3 bewegt durch die drückende Kraft des drückenden Elements 5. Die zentrale Öffnung 32a im unteren Gehäuse 32 wird durch die Spule 2 geschlossen. Das entsperrende Element 6 befindet sich in der abgesenkten Position, wo die untere Fläche an der oberen Fläche der Bodenwand 21a der Spulennabe 21 anstößt. Die unteren Enden der Schenkelabschnitte 63 des entsperrenden Elements 6 ragen von der Zahnkante des Spulenzahnrads 24. Das hemmende Element 4, das an der oberen Fläche des entsperrenden Elements 6 anliegt, befindet sich ebenfalls in seiner abgesenkten Position. Der sperrende Zahnabschnitt 29 der Spule 2 steht in Eingriff mit dem hemmenden Zahnrad 42 des hemmenden Elements 4. Somit beschränkt das hemmende Element 4 die Drehung der Spule 2 und befindet sich in einem gesperrten Zustand des Verhinderns des Ladebetriebs des Magnetbands.
  • Im Betriebszustand von 2, bei dem die Magnetbandkassette 1 in den Antriebsmechanismus der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit geladen wird, nähert sich die drehende Welle 12 der Dreheinrichtung 11 der Bodenfläche der Spule 2. Auch steht das antreibende Zahnrad 13 in Eingriff mit dem Spulenzahnrad 24 und bewegt und hält die Spule 2 leicht nach oben. Dann liegen die Zahnkanten des antreibenden Zahnrads 13 an den unteren Enden der Schenkelabschnitte 63 des entsperrenden Elements 6 an und drücken diese nach oben. Als Ergebnis bewegt sich das entsperrende Element 6 gegen die drückende Kraft des drückenden Elements 5 nach oben, und das hemmende Element 4 bewegt sich zusammen mit diesem entsperrenden Element in der aufwärts entsperrenden Richtung. Dies entsperrt den Eingriff zwischen den Zähnen und des hemmenden Zahnrads 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29, wodurch die Spule 2 zum Drehen frei wird. In diesem entsperrten Zustand wird das Magnetband durch den Antriebsmechanismus der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit geladen oder entladen.
  • Im gesperrten Zustand wird das Kippen des hemmenden Elements 4 unterdrückt oder beseitigt durch Annahme der oben erwähnten verschiedenen Formen der das Kippen unterdrückenden Konstruktion. Auch wird der Spalt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 im entsperrten Zustand größer gemacht. Daher wird der Kontakt zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 verhindert, das Auftreten eines unerwünschten Geräuschs wird verhindert, und eine Behinderung der Drehung der Spule 2 wird verhindert. Auf diese Weise kann das Magnetband gedreht werden, ohne dass es einer Belastung von einer gewissen Größe unterworfen ist.
  • Da zusätzlich die inneren Winkel α und β der geneigten Flächen jedes Zahns des hemmenden Zahnrads 42 und die inneren Winkel α' und β' jedes Zahns des sperrenden Zahnabschnitts 29 30 und 45 Grad festgelegt sind, kann die Spule 2 zuverlässig gesperrt werden im Eingriffszustand zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29. Selbst wenn ferner das hemmende Zahnrad 42 und der sperrende Zahnabschnitt 29 im gesperrten Zustand gegeneinander verschoben werden, ist das Ausmaß der Bewegung aufgrund des Eingriffs zwischen dem hemmenden Zahnrad 42 und dem sperrenden Zahnabschnitt 29 gering in der Rückwickelrichtung und in der Aufwickelrichtung. Die Lockerung des Magnetbands ist ebenfalls gering, so dass eine Zugkraft, die auf das Magnetband durch die Bewegung der Spule 2 in der Wickelrichtung W ausgeübt wird, gering ist. Daher kann das Lösen des Magnetbands von einem Bandlaschenstift aufgrund eines verstärkten Sperrens verhindert werden.
  • Wenn im oben erwähnten gesperrten Zustand die Spule 2 durch einen Herabfallstoß usw. in der Wickelrichtung W gedreht wird und eine übermäßige Zugkraft auf das Magnetband ausgeübt wird, wird das hemmende Element 4 in der entsperrenden Richtung gegen das drückende Element 5 nach oben bewegt durch die geneigten Flächen 42a und 29a des hemmenden Zahnrads 42 und des sperrenden Zahnabschnitts 29, die in die Rückwärtswickelrichtung U weisen, da die inneren Winkel der geneigten Fläche 42a und 29a 30 Grad oder mehr betragen. Bei der Aufwärtsbewegung des hemmenden Elements 4 kommen das hemmende Zahnrad 42 und der sperrende Zahnabschnitt 29 außer Eingriff, und die Spule 2 wird in der Rückwärtswickelrichtung U gedreht, d. h. in der Bandlockerungsrichtung, so dass die ziehende Kraft verringert oder erleichtert wird. Somit können ein Strecken und Lösen des Magnetbands verhindert werden.
  • Während die vorliegende Erfindung mit Bezug auf deren bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, soll die Erfindung nicht auf die gegebenen Einzelheiten beschränkt werden, sondern kann innerhalb des Bereichs der im folgenden beanspruchten Efindung abgeändert werden.

Claims (9)

  1. Magnetbandkassette (1), die umfasst: ein Kassettengehäuse (3), bei dem eine einzelne Spule (2) mit einem darauf gewickelten Magnetband untergebracht ist; und eine die Spulendrehung hemmende Einrichtung (10), die bei Nichtbetrieb in einen gesperrten Zustand übergeht, um die Drehung der Spule einzuschränken, und die bei Betrieb vom gesperrten Zustand in einen entsperrten Zustand übergeht, um die Drehung zu gestatten, wobei die die Spulendrehung hemmende Einrichtung (10) Folgendes aufweist: ein hemmendes Element (4) zum Einschränken der Drehung der Spule (2) durch Bewegen zur Spule (2) hin oder davon weg, ein Drückelement (5) zum Drücken des hemmenden Elements (4) in eine hemmende Richtung, und ein entsperrendes Element (6) zum Bewegen des hemmenden Elements (4) in eine entsperrende Richtung durch Drehen zusammen mit der Spule (2) und durch Bewegen entsprechend einem Spannbetrieb einer Dreheinrichtung einer Antriebseinheit; und wobei das hemmende Element ein hemmendes Zahnrad (42) hat, das mit einem verriegelnden Zahnabschnitt (29) in Eingriff steht, der in der Spule (2) ausgebildet ist, um die Drehung der Spule (2) zu hemmen, wobei das hemmende Element (4) von einem tragenden Teil (33) des Kassettengehäuses (3) derart getragen wird, dass es ohne gedreht zu werden verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der folgenden Beziehung genügt wird: b ≤ (2 × a × c)/d,worin darstellen: "a" die Länge der Überlappung zwischen dem hemmenden Element (4) im entsperrten Zustand und den tragenden Teil (33), "b" das Spiel zwischen dem hemmenden Element (4) und den tragenden Teil (33), "c" den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads (42) und dem sperrenden Zahnabschnitt (29) im entsperrten Zustand des hemmenden Elements (4) und "d" den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads (42).
  2. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, bei der im entsperrten Zustand der Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads (42) und dem sperrenden Zahnabschnitt (29 auf eine Länge festgelegt ist, die größer als oder gleich einer Zahntiefe (t) des hemmenden Zahnrads (42) ist.
  3. Magnetbandkassette nach Anspruch 2, bei der der Abstand größer oder gleich dem 1,2-fachen der Zahntiefe (t) des hemmenden Zahnrads (42) ist.
  4. Magnetbandkassette nach Anspruch 2, bei der der Abstand größer oder gleich dem 1,4-fachen der Zahntiefe (t) des hemmenden Zahnrads (42) ist.
  5. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, bei der entweder ein Gleitabschnitt (41a) des hemmenden Elements (4) oder ein Gleitabschnitt (61a) des entsperrenden Elements (6) zu einer gekrümmten Fläche mit einem Krümmungsradius von 30 mm oder weniger geformt ist.
  6. Magnetbandkassette nach Anspruch 5, bei der der Krümmungsradius der gekrümmten Fläche 20 mm oder weniger beträgt.
  7. Magnetbandkassette nach Anspruch 5, bei der der Krümmungsradius der gekrümmten Fläche 15 mm oder weniger beträgt.
  8. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, bei der das hemmende Element (4) ein hemmendes Zahnrad (42) hat, das mit einem in der Spule (2) gebildeten sperrenden Zahnabschnitt in Eingriff steht, um die Drehung der Spule (2) zu hemmen; wobei das drückende Element (5) von einem im Kassettengehäuse gebildeten Federaufnehmer getragen wird; und wobei das drückende Element (5) durch einen im Kassettengehäuse gebildeten Federaufnehmer getragen wird, und wobei der folgenden Beziehung genügt wird: e ≤ (2 × f × c)/dbei der darstellen: "c" den Abstand zwischen einem Zahn des hemmenden Zahnrads (42) im entsperrten Zustand und dem sperrenden Zahnabschnitt (29), "d" den Außendurchmesser des hemmenden Zahnrads (42), "e" das Spiel zwischen einem Außenumfang des drückenden Elements (5) und einem Innenumfang des Federaufnehmers, und "f" die Länge des Eingriffs zwischen dem drückenden Element (5) und dem Federaufnehmer.
  9. Magnetbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Spule (2) ein Spulenzahnrad (24) hat, das in Eingriff steht mit einem antreibenden Zahnrad der Antriebseinrichtung der Antriebseinheit; bei der das entsperrende Element (6) aufweist: einen Hauptkörper, der am hemmenden Element (4) anliegt, und Schenkelabschnitt (63), deren untere Enden an einem Teil der Antriebseinrichtung der Antriebseinheit durch Führungslöcher anliegen, die zum Durchdringen des Spulenzahnrads vorgesehen sind; und wobei im gesperrten Zustand die unteren Enden der Schenkelabschnitt (63) des entsperrenden Elements (6) von einer Zahnkante des Spulenzahnrads abstehen.
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