DE16433C - Selbstthätige Bremse für Eisenbahnwagen - Google Patents
Selbstthätige Bremse für EisenbahnwagenInfo
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- DE16433C DE16433C DENDAT16433D DE16433DA DE16433C DE 16433 C DE16433 C DE 16433C DE NDAT16433 D DENDAT16433 D DE NDAT16433D DE 16433D A DE16433D A DE 16433DA DE 16433 C DE16433 C DE 16433C
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- automatic brake
- railroad cars
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
- B61H11/00—Applications or arrangements of braking or retarding apparatus not otherwise provided for; Combinations of apparatus of different kinds or types
- B61H11/02—Applications or arrangements of braking or retarding apparatus not otherwise provided for; Combinations of apparatus of different kinds or types of self-applying brakes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■-.ΛΠ6433-
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. Januar 1881 ab.
Wird bei einem mit beliebiger Geschwindigkeit fahrenden Eisenbahnzuge die Locomotive
gebremst, so werden die nachfolgenden Wagen durch das Bestreben, ihre Geschwindigkeit beizubehalten,
die Buffer eindrücken.
Um diesen Eindruck zum Bremsen zu benutzen, dient folgende Construction, Fig. 1 und 2.
An das Ende der Bufferstangen ist ein Gufsstück α befestigt, welches eine Rolle b trägt
und, durch c geführt, an der Bewegung des Buffers theilnimmt. Von dem festen Punkte e
aus wird eine Kette über die Rollen b und d nach dem Ende des Hebels / gespannt. In
die Kette ist eine Federbüchse g eingeschaltet, welche ein Zerreifsen der Kette verhindern soll
und ein zu starkes Anziehen der Bremse, so dafs die Räder gleiten, nicht gestattet. Der
Hebel / sitzt an einer Axe h, welche ein Gewicht I trägt, das für die stetige Spannung in
der Kette sorgt.
An dem auf der Axe h sitzenden Hebelarm i greift die Bremszugstange k an.
Fig· 3>
4< S un(i 6 stellen eine Construction
dar, welche das Anziehen der Bremse verhindert, falls es wünschenswerth ist.
k ist zerschnitten und zerfällt in zwei Theile k
und k\. k wird durch die Schleife η gestützt
und A1 gleitet auf einer Rolle v. An dem Ende von A1 befindet sich ein Bolzen m, um
welchen der Doppelhaken // drehbar ist. Der Doppelhaken / greift auf den an k befestigten
Bolzen 0 und verbindet so die Stangen k und kx. Senkrecht über ο ist der Doppelhaken
durch einen an beiden Seiten vorspringenden Bolzen r verbunden. Ein Gewicht
q halt den Haken in seiner Lage. Unter dem Bolzen r befinden sich die Hebel ί S1
und S2, welche an den Axen ή und 4 befestigt
sind. Diese Axen tragen aufsen am Wagen einen Hebel U. Durch Drehung eines
der beiden Hebel werden die Bremszugstangen unterbrochen.
Fig. 7 zeigt einen Verticalschnitt durch den Doppelhaken.
Fig. 8 und 9 zeigen die gesammte Anordnung an einem zweiaxigen Wagen, woraus hervorgeht,
dafs die vorderen Buffer die hinteren Räder bremsen, und umgekehrt die hinteren Buffer die vorderen Räder.
Da eine rechte und linke Wagenseite unterschieden werden kann, so befinden sich alle
aufsen an den Wagen befestigten Hebel u immer in gleicher Richtung. Verbinde ich
also sämmtliche Hebel einer Seite des Zuges unter einander und mit der Locomotive, so
können von der Maschine aus sämmtliche Bremsen gleichzeitig aufser Thätigkeit gesetzt
werden. Da die Entfernung der Wagen von einander veränderlich ist, die verbindende Leine
aber stets eine gleiche Spannung haben mufs, so ist die in Fig. 10 und 11 gezeichnete Construction
anzuwenden.
Die Leine ζ ist am Ende des Hebelarmes u
befestigt und läuft von da aus zunächst über
die Rolle y, dann über die Rolle ylt dann über
die lose Rolle zf nach Zn wo sie befestigt ist.
Von der Rolle Z1 geht die Leine zni nach der
Mitte des an diesem Wagen befindlichen Hebelarmes U2.
Die Rollen y und J1 lassen sich beim Rangiren
in die Höhe schlagen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die zur Bewegungsübertragung von den Buffern auf die Bremse dienende Kette ebdk nebst eingeschalteter Feder g in Verbindung mit dem zur Unterbrechung der Bremszugstange dienenden Mechanismus, bestehend aus der Leine z, dem Winkelhebel u s und dem Haken p.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE16433C true DE16433C (de) |
Family
ID=293424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT16433D Active DE16433C (de) | Selbstthätige Bremse für Eisenbahnwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE16433C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7939971B2 (en) | 2005-09-28 | 2011-05-10 | Sudzucker Aktiengesellschaft | Method for generating intensive high-voltage pulses for industrial use and associated circuit |
-
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- DE DENDAT16433D patent/DE16433C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7939971B2 (en) | 2005-09-28 | 2011-05-10 | Sudzucker Aktiengesellschaft | Method for generating intensive high-voltage pulses for industrial use and associated circuit |
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