CH623902A5 - - Google Patents

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CH623902A5
CH623902A5 CH104777A CH104777A CH623902A5 CH 623902 A5 CH623902 A5 CH 623902A5 CH 104777 A CH104777 A CH 104777A CH 104777 A CH104777 A CH 104777A CH 623902 A5 CH623902 A5 CH 623902A5
Authority
CH
Switzerland
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control valve
cylinder
transmission
liquid
primary
Prior art date
Application number
CH104777A
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English (en)
Inventor
Hemmo Hermannes Johanne Ludoph
Petrus Henricus Van Deursen
Original Assignee
Doornes Transmissie Bv
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/66Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings
    • F16H61/662Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings with endless flexible members
    • F16H61/66254Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings with endless flexible members controlling of shifting being influenced by a signal derived from the engine and the main coupling
    • F16H61/66259Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings with endless flexible members controlling of shifting being influenced by a signal derived from the engine and the main coupling using electrical or electronical sensing or control means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
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    • F16H61/66263Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings with endless flexible members controlling of shifting being influenced by a signal derived from the engine and the main coupling using only hydraulical and mechanical sensing or control means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Friction Gearing (AREA)

Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regelung für das stufenlose Getriebe der eingangs genannten Art zu schaffen, welche es ermöglicht, in Abhängigkeit von 35 den erheblichen Betriebsbedingungen immer adäquat eine optimale Einstellung aufrechtzuerhalten, dabei einen hohen Wirkungsgrad erzielt und eine zu grosse Spannkraft des Keilriemens vermeidet.
Die erfindungsgemässen Lösungen dieser Aufgabe sind 40 Gegenstand der Ansprüche 1 und 16. Weil die Regelung der Spannkraft im Keilriemen von der Einstellung des Übersetzungsverhältnisses getrennt wird, ist es möglich, in der stufenlos variablen Übertragung des Getriebes stets die optimalen Betriebsbedingungen aufrechtzuerhalten. 45
Es kann gewünscht sein, dass das Getriebe beim Starten einer mit ihm versehenen Vorrichtung stets in einem niedrigen Gang anfängt, d. h. dass der Laufdurchmesser des Keilriemens auf der sekundären Riemenscheibe maximal ist. Ausserdem ist es gewünscht, dass der Keilriemen — bevor 50 die Regelung des Übersetzungsverhältnisses wirksam wird — die erforderliche Spannkraft hat. In diesem Zusammenhang wird vorzugsweise Flüssigkeitsdruck im sekundären Zylinder durch das erste Regelventil gesteuert und die Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zum und vom primären Zylinder durch das 55 zweite Regelventil geregelt. Dadurch hat der Aufbau des Flüssigkeitsdruckes durch das erste Regelventil auch zur Folge, dass der gewünschte niedrige Gang aufrechterhalten wird, solange im primären Zylinder kein Flüssigkeitsdruck aufgebaut ist. 60
Vorzugsweise wird das zweite Regelventil mit einer Flüssigkeit gespeist, deren Druck durch das erste Regelventü geregelt wird. Dadurch weist die Flüssigkeit, die zum Einstellen des Übersetzungsverhältnisses verwendet wird, einen Druck auf, der von der jeweiligen Spannkraft im Keilriemen abhängt, wodurch die Geschwindigkeit, mit der diese Einstellung erfolgt, nicht von den abwechselnden Belastungen des Keilriemens abhängig ist. Weil beim Verändern des Übersetzungsverhältnisses die Kneifkraft der Riemenscheibe, die dieses Übersetzungsverhältnis einstellt, grösser sein muss, als die Kneifkraft der Riemenscheibe, die die Spannkraft im Keilremen regelt, wird der wirksame Querschnitt der hydraulischen Zylinder-Kolbeneinheit, die das Übersetzungsverhältnis einstellt, zweckmässig grösser sein als der wirksame Querschnitt der Zylinder-Kolbeneinheit, die die Spannkraft im Triebriemen regelt.
Damit zur Speisung des hydraulischen Regelsystems eine Flüssigkeitspumpe mit festem Hubvolumen angewendet werden kann, wird das erste Regelventil vorzugsweise als Überlaufventil ausgebildet, das den Flüssigkeitsdruck in der ausgehenden Leitung der Flüssigkeitspumpe regelt.
Weiter kann durch das erste Regelventil der Flüssigkeitsdruck abhängig von dem jeweiligen Übersetzungsverhältnis und/oder von dem zu übertragenden Moment geregelt werden. Um eine bestimmte Spannkraft im Keilriemen zu erzeugen, ist es erforderlich, die andere der beiden konischen Scheiben einer der Riemenscheibe zu einen hin zu verschieben, mit einer Kraft, die von der Grösse des Umschlingungs-winkels des Treibriemens um diese Riemenscheibe abhängig ist. Je grösser der Umschlingungswinkel ist, um so grösser ist die Kneifkraft, die erforderlich ist, um eine bestimmte Riemenspannung zu erwirken. Der Umschlingungswinkel ist unmittelbar abhängig von dem jeweiligen Übersetzungsverhältnis, so dass die Kneifkraft oder aber der durch das erste Regelventil geregelte Druck von dem Übersetzungsverhältnis abhängig gemacht werden kann, um die Spannkraft im Riemen zu beherrschen. Dass die Druckregelung des ersten Regelventils von dem zu übertragenden Moment abhängig gemacht wird, hat zum Zweck, den Wirkungsgrad der Übertragung dadurch zu erhöhen, dass man die Spannkraft im Keilriemen auf das zu übertragende Moment abstimmen kann.
Vorzugsweise wird der Flüssigkeitsdruck durch das erste Regelventil in Abhängigkeit von der axialen Stellung einer der verschiebbaren konischen Scheiben, welche Stellung ein direktes Mass für das Übersetzungsverhältnis ist, und/oder in Abhängigkeit von der Drehzahl der primären Riemen* scheibe geregelt, die ein Mass für das maximal vorhandene Moment ist, das der Antriebsmotor liefert, z. B. wenn der Antriebsmotor ein Verbrennungsmotor ist.
Das zweite Regelventil wird zweckmässig als Balancierventil ausgebildet, mittels dem Flüssigkeit zu bzw. von einem der Zylinder zu- und/oder abgeführt wird, und zwar in Abhängigkeit von der Differenz zwischen zwei auf das Ventil ausgeübten Kräften.
Wenn das Getriebe durch einen Verbrennungsmotor angetrieben wird, kann die Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr durch das zweite Regelventil in Abhängigkeit von der Drehzahl der primären Riemenscheibe und von der Grösse des Druckes des durch den Motor angesaugten Gases oder von der Stellung des Gaszufuhrventils des Motors geregelt werden. Aus dem Druck des angesaugten Gases, oder aber Motorvakuum, der abhängt von der Stellung des Gaszufuhrventils des Verbrennungsmotors und der primären Drehzahl, kann hergeleitet werden, ob das Übersetzungsverhältnis, das in einem von einem Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeug vorgesehen ist, der Änderung bedarf. Ist der Druck des angesaugten Gases verhältnismässig zu hoch, so befindet sich das Getriebe in einem zu hohen Gang und ist die primäre Drehzahl verhältnismässig zu hoch, so befindet sich das Getriebe in einem zu niedrigen Gang,
Die Erfindungen werden, unter Hinweis auf die Zeichnung, anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt schematisch ein stufenloses Getriebe, das in einem von einem Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeug verwendbar ist.
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Gemäss der Figur ist das Getriebe mit einer primären Riemenscheibe 1 und einer sekundären Riemenscheibe 2 versehen. Diese Keilriemenscheiben bestehen je aus zwei,
relativ zueinander axial verschiebbaren konischen Scheiben. Die Riemenscheibe 1 besteht aus einer konischen Scheibe 3, s die mit der primären Welle 7 fest verbunden ist und aus einer konischen Scheibe 4, die axial verschiebbar auf der primären. Welle 7 gelagert ist, und z. B. durch Keilbahnen gegen Drehung in bezug auf die primäre Welle 7 gesichert ist. In entsprechender Weise ist die konische Scheibe 5 der io Riemenscheibe 2 fest mit sekundären Welle 8 verbunden und ist die konische Scheibe 6 auf der sekundären Welle 8 axial verschiebbar. Über beide Riemenscheiben läuft ein Treibriemen (Keilriemen) 9.
Die primäre oder eingehende Welle 7 kann beispiels- 15 weise durch einen Verbrennungsmotor in Drehung versetzt werden, infolgedessen die sekundäre oder ausgehende Welle 8 mit einer relativ zur primären Welle 7 einstellbaren Umdrehungsgeschwindigkeit rotieren wird. Diese Geschwindigkeit kann dadurch eingestellt werden, dass man den Relativ- 20 abstand der Scheiben 3, 4; 5, 6 jeder der Riemenscheibe 1, 2. variiert.
Die ih der Figur wiedergegebene Einstellung der Riemenscheibe 1, 2 entspricht einem grossen Übersetzungsverhältnis des Getriebes, d. h., dass der Wert eingehende Dreh- 2s zahl/ausgehende Drehzahl gross ist. Der axiale Abstand zwischen den konischen Scheiben 3 und 4 der Riemenscheibe 1 ist dabei verhältnismässig gross, während der axiale Abstand zwischen den konischen Scheiben 5 und 6 der Riemenscheibe 2 verhältnismässig klein ist. 30
- Die Stellung der auf den jeweiligen Wellen 7 und 8 verschiebbaren konischen Scheiben 4 und 6 wird durch Kolben-Zylindereinheiten hydraulisch gesteuert. Die Scheibe 4 der primären Riemenscheibe 1 ist dazu als Kolben ausgebildet, der in einem Zylinder 10, der fest mit der primären Welle 3J 7 verbunden ist, bewegbar ist. Der dadurch gebildete Zylinderraum 11 ist mit hydraulischer Flüssigkeit gefüllt, die durch den Kanal 12 in der primären Welle 7 und die Leitung 13, die daran angeschlossen ist, zu- und abgeführt werden kann.
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Die axial verschiebbare Scheibe 6 der sekundären Riemenscheibe 2 ist integral mit einem Zylinder 14 verbunden, der relativ zu einem mit der sekundären Welle 8 verbundenen Kolben 15 verschoben werden kann. Durch Aufbau eines Flüssigkeitsdruckes über die Leitung 16 im Zylinder- ^ räum 17 wird die konische Scheibe 5 geschoben, was eine Kneifkraft der konischen Scheiben 5, 6 auf den Treibriemen 9 zur Folge hat. Diese Kneifkraft verursacht eine bestimmte Spannkraft im Treibriemen 9, was notwendig ist,
um ein Moment zu übertragen.
Zur Regelung der Grösse des Flüssigkeitsdruckes im Zylinderraum 17, also der Grösse der Kneifkraft, ist ein erstes Regelventil 18 vorhanden, das als Überlaufventil wirksam den Druck der durch eine Pumpe 19 über ein Filter 20 aus einem Behälter 21 zugeführten und unter Druck gebrachten JS Flüssigkeit, begrenzt. Dadurch ist in der Leitung 16 stets ein eingestellter Flüssigkeitsdruck vorhanden. Das erste Regelventil enthält einen Kolbenkörper 22 mit Ausnehmungen 23, die in der Offenstellung des Kolbenkörpers 22 (in der Figur nach rechts) einen Durchgang für Flüssigkeit aus der Lei- ^ tung 16 zur Abfuhrleitung 24 bilden.
Die Äbfuhrleitung 24 wird mittels eines federbelasteten Rückschlagventils 25 auf einem geringen Flüssigkeitsdruck gehalten, iim über die Leitung 26 Flüssigkeit zum Schmieren des Treibriemens 9 dem Treibriemen zuführen zu können, gj über die Leitung 27 noch gegebenenfalls andere Einzelteile zu schmieren, über die Leitung 28 einen Teil der Flüssigkeit über einen Kühler 29 und die Leitung 30 dem Behälter
21 zuführen zu können und über die Leitung 31 Flüssigkeit zu einer radial nach aussen geschlossenen Ringnut 32 zu befördern, die fest mit dem Zylinder 10 der primären Kolben-Zylindereinheit 4,10 verbunden ist.
Während der Drehung der primären Riemenscheibe 1, und damit der relativ zur primären Welle 7 konzentrischen Nut 32 wird die in der Nut 32 vorhandene Flüssigkeit daran mitrotieren. Die Geschwindigkeit der Flüssigkeit in der Nut 32 wird mittels eines Pitot-Rohres 33 gemessen, wobei darin ein Flüssigkeitsdruck aufgebaut wird, und zwar abhängig von der Drehzahl der Riemenscheibe 1. Über die Leitungen 34 und 35 wird dieser Druck an den Raum 36 des ersten Regelventiles 18 weitergeleitet. Bei Steigerung der primären Drehzahl wird der Flüssigkeitsdruck im Raum 36 erhöht, wodurch, wie aus der Figur hervorgeht, die Kolbenkörper 22 nach rechts geschoben wird, was eine Verringerung des Flüssigkeitsdruckes in der Leitung 16 zur Folge hat.
Der Kolbenkörper 22 erfährt dagegen eine nach links gerichtete Kraft durch die Schraubenfeder 37, deren Druckkraft beeinflusst wird durch ein Schuborgan 38, das über eine Stange 39 axial verschiebbar ist gemäss der axialen Verschiebung der konischen'Scheibe 6 der sekundären Riemenscheibe 2. Dazu ist mit der Stange 39 ein Aufnahmeorgan 40 verbunden, das an einem rotierenden Flansch 41 am sekundären Zylinder 14 anliegt. Der Aufnehmer 40 wird unter der Wirkung der Feder 37 gegen den Flansch geschoben gehalten. Wie aus der Figur hervorgeht, wird die nach links gerichtete Kraft auf den Kolbenkörper 22 verringert, wenn die konische Scheibe 6 sich nach rechts bewegt, d. h., wenn der Relativabstand der konischen Scheiben 5, 6 der Riemenscheibe 2 vergrössert wird. Dieser Relativabstand, und folglich die Stellung des Schuborgans 38, ist ein direktes Mass für das jeweilige Übersetzungsverhältnis. Bei einem grossen Übersetzungsverhältnis ist das Schuborgan 38 nach links verschoben (die Lage, wie in der Figur wiedergegeben), während ein kleines Übersetzungsverhältnis resultiert in eine nach rechts verschobene Stellung des Schuborgans 38 und folglich in eine geringere Vorspannung der Feder 37, also eine kleinere Kraft nach links auf den Kolbenkörper 22, was eine Flüssigkeitsdruckverringerung in der Leitung 16 zur Folge hat. Letzteres hat eine Verringerung der Kneifkraft durch die Scheiben 5, 6 der sekundären Riemenscheibe 2 auf den Treibriemen 9 zur Folge. '
Wie oben wiedergegeben, ist die Kneifkraft, die die konischen Scheiben 5, 6 der sekundären Riemenscheibe 2 auf den Treibriemen 9 ausüben, abhängig von der primären Drehzahl und von dem Übersetzungsverhältnis. Die Kneifkraft wird vergrössert bei Herabsetzung der primären Drehzahl und bei Vergrössörung des Übersetzungsverhältnisses.
In der stufenlos variablen Übertragung wird das Übersetzungsverhältnis durch Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zu und von dem Zylinderraum 11 der primären Kolben-Zylindereinheit 4,10 geregelt. Wenn Flüssigkeit dem Zylinderraum 11 zugeführt wird, wird darin Flüssigkeitsdruck aufgebaut werden und bei genügendem Druck wird die den Kolben bildende konische Scheibe 4 von der primären Riemenscheibe 1 zur konischen Scheibe 3 bewegt, wodurch der Laufdurchmesser des Treibriemens 9 auf der Riemenscheibe 1 vergrössert wird. Durch die im wesentlichen feste Umfangslänge des Treibriemens 9 und den festen Abstand zwischen der primären- Welle 7 und der sekundären Welle 8 werden dabei die konischen Scheiben 5 und 6 der sekundären Riemenscheibe 2 durch den Treibriemen 9 auseinander gedrückt werden, selbstverständlich unter Beibehaltung der durch das erste Regelventil 18 geregelten Kneifkraft dieser Scheiben 5, 6. Dies hat eine Verkleinerung des Übersetzungsverhältnisses zur Folge.
Der Zylinderraum 11 wird mit Flüssigkeit aus der Leitung
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16 gespeist, welche Flüssigkeit den durch das erste Regelventil 18 geregelten Druck aufweist. Weil dieser Flüssigkeitsdruck auf die konische Scheibe 4 eine grössere Kraft : ausüben können muss als auf die konische Scheibe 6, um das Übersetzungsverhältnis verkleinern zu können, hat die s primäre Kolben-Zylindereinheit 4,10 eine grössere wirksame Queroberfläche als die sekundäre Kolben-Zylindereinheit.
Die Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zu und von dem Zy- ' linderraum 11 wird durch das zweite Regelventil 42, ver- io sehen mit einem Kolbenkörper 43, gesteuert. Der Kolbenkörper 43 befindet sich unter dem Einfluss einer nach rechts gerichteten Kraft, die durch Flüssigkeitsdruck im Raum 44 verursacht ist, und einer nach links gerichteten Kraft, die durch die Schraubenfeder 45 in einer Gleichgewichtsstellung 15 ausgeübt wird. In dieser Gleichgewichtsstellung wird entweder Flüssigkeit über die Leitung 46, den Raum 47 und die Leitungen 13 und 12 dem Zylinderraum 11 zugeführt, oder Flüssigkeit über die Leitungen 12, 13, den Raum 47 und die Leitung 48 zum Behälter 21 abgeführt, oder aber die Menge 20 der Flüssigkeit im Zylinderraum 11 konstant gehalten.
Der Flüssigkeitsdruck im Raum 44 entspricht dem durch das Pitot-Rohr 33 gemessenen Druck, der über die Leitung 34 dem Raum 44 weitergegeben wird. Eine Druckerhöhung im Raum 44, welche die Folge einer Erhöhung der primären 25 Drehzahl ist, hat eine Verschiebung der Gleichgewichtsstellung des Kolbenkörpers 43 nach rechts und damit eine Flüssigkeitszufuhr bzw. eine verringerte Flüssigkeitsabfuhr zu bzw. von dem Zylinderraum 11 zur Folge. Flüssigkeitszufuhr zum Zylinderraum 11 führt zu einer Verkleinerung 30 des Übersetzungsverhältnisses. Eine Erhöhung der primären Drehzahl hat daher eine Neigung zur Verkleinerung des Übersetzungsverhältnisses zur Folge.
Die Schraubenfeder 45 erfährt eine Vorspannung unter der Wirkung des Schuborgans 49, das mit der Membran 50 35 verbunden ist, hinter der die Schraubenfeder 51 angeordnet ist. Dadurch kann die Vorspannung der Schraubenfeder 45 geregelt werden abhängig von dar Druckdifferenz des Gases auf beiden Seiten der Membran 50. Das Membrangehäuse 53 ist mittels der Membran 50 in zwei Räume 54 und 55 unter-
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teilt. Der Raum 55 ist über die Öffnung 56 mit der Umgebung verbunden und der Raum 54, in dem sich die Schraubenfeder 51 befindet, ist z. B. durch die Leitung 57 über ein Ventil 58 und die Leitung 59 mit dem Einlassstutzen des Verbrennungsmotors verbunden, der die Übertragung an-treibt. Bei geöffnetem Ventil 58 (die Stellung, wie in der Figur wiedergegeben ist) herrscht im Raum 54 derselbe Druck wie im Einlassstutzen des Antriebsmotors, woraus eine bestimmte Stellung der Membran 50 resultiert. Wenn beim Gasgeben, also bei Erhöhung der Ausgangsleistung des Antriebsmotors, der Druck im Einlassstutzen erhöht wird, wird die Membran 50 sich nach links verschieben, was eine Ver-grösserung der nach links gerichteten Kraft auf den Kolbenkörper 43 zur Folge hat. Daraus resultiert eine vergrösserte Flüssigkeitsabfuhr von bzw. eine verringerte Flüssigkeitszufuhr zu dem primären Zylinderraum 11, d. h. eine Nei- 55 gung zur Vergrösserung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes.
Die Membran 50 ist mit einem Anschlag 52 versehen, der die Verschiebung der Membran nach rechts beschränkt. Damit wird erreicht, dass eine weitere Druckverminderung im Einlassstutzen unterhalb eines vorbestimmten Wertes keinen Einfluss hat.
Wenn das Getriebe in einem Fahrzeug montiert ist und von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird, dient das Ventil 58 als sog. Bergbremse. Beim Abbremsen des Fahrzeuges am Motor ist im Einlassstutzen ein sehr niedriger Druck vorhanden, während doch ein verhältnismässig kleines Übersetzungsverhältnis gewünscht ist. Das Ventil 58 ist mit einem Ventilkörper 63 versehen, der durch die Schraubenfeder 64 in der Offenstellung (in der Figur aufwärts) gehalten wird, wodurch die Leitungen 57 und 59 miteinander in Verbindung stehen. Durch den Schalter 60 kann die elektrische Wicklung 65 erregt werden, die einen Kern 66 und damit den Ventilkörper 63 entgegen der Kraft der Feder 64 drückt und die Mündung 67 der Leitung 59 absperrt. Die Leitung 59 steht daduch über den Raum 62 mit der Leitung 57 in Verbindung. Der Raum 62 ist mittels einer Membran 68 von einem Raum 69 getrennt, in dem Atmosphärendruck herrscht. Durch die Schraubenfeder 61 wird die Membran 68 des zweiten Mundstücks 70 der Leitung 59 geschoben.
Bei eingeschalteter Bergbremse, d. h. bei abgesperrter Mündung 67 wird bei einem niedrigen Druck in der Leitung 59 der Druck im Raum 62 fallen, bis die Membran 68 soweit entgegen der Kraft der Schraubenfeder 61 eingedrückt wird, dass die Mündung 70 durch Membran 68 abgesperrt wird. Durch Einschaltung der Bergbremse wird daher der Druckfall des Gases im Raum 54 begrenzt, wodurch das Übersetzungsverhältnis des Getriebes nicht zu viel zunimmt.
Wenn zwischen dem Getriebe und dem Antriebsmotor eine Kupplung, z. B. eine Zentrifugalkupplung oder eine Flüssigkeitskupplung, angeordnet ist, kann es gewünscht sein, das Getriebe in entkuppeltem Zustand zum Stehen zu bringen, z. B. wenn die Drehrichtung der Ausgangswelle durch eine auf der ausgehenden oder sekundären Welle 8 angeordnete Kehrkupplung umgekehrt wird. Um das Getriebe zum Stehen zu bringen, ist eine Leitung 71 über das Ventil 72 und die Leitung 73 mit einem Bremszylinder 74 verbunden. Durch Verschiebung der Betätigungsstange 75 mit der Nockenoberfläche 76 wird die Ventilstange 77 mit dem Nockenfolger 78 axial verschoben, wodurch Flüssigkeit in der Leitung 16 mit dem Bremszylinder 74 in Verbindung kommen kann, in dem ein Druck aufgebaut werden kann, der den als Kolben im Bremszylinder 74 ausgebildeten Bremsschuh 79 gegen einen eine Bremsscheibe bildenden Teil 80 der konischen Scheibe 3 der Riemenscheibe 1 schiebt. Bei einer bestimmten Verschiebung der Betätigungsstange 75, die auch die Kehrkupplung betätigen kann, wird das Getriebe zum Stehen gebracht.
Wenn das Getriebe in einem Fahrzeug angewendet wird, kann die Vorspannung der Feder 45 auch abhängig von der Stellung des Gashebels des Fahrzeuges sein, und zwar durch eine mechanische Verbindung zwischen dem Gashebel und dem Kolben 49.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

623 902 PATENTANSPRÜCHE '
1. Stufenloses Getriebe mit einem über eine primäre und eine sekundäre Keilriemenscheibe laufenden Keilriemen, wobei jede Riemenscheibe zwei konische Scheiben aufweist, von denen jeweils eine starr mit einer primären bzw. sekundären 5 Welle verbunden und die andere vermittels einer primären bzw. sekundären hydraulischen Zylinder-Kolbeneinheit axial verschiebbar ist, und mit einer Pumpe für die hydraulische Flüssigkeit, gekennzeichnet durch ein erstes Regelventil (18), das den Flüssigkeitsdruck im Zylinder (10,14) einer der io beiden Zylinder-Kolbeneinheiten regelt, und ein zweites Regelventil (42) zur Regelung der Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zum und vom Zylinder der anderen Zylinder-Kolbeneinheit.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, is dass das erste Regelventil (18) den Flüssigkeitsdruck im Zylinder (14) der sekundären Zylinder-Kolbeneinheit (14,15) regelt, und dass die Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zum und vom Zylinder (10) der primären Zylinder-Kolbeneinheit
(10, 4) durch das zweite Regelventil (42) geregelt ist. 20
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23. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 22, wobei das Getriebe von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr durch das zweite Regelventil (42) in Abhängigkeit von der Drehzahl der primären Riemenscheibe (1) 5 und von der Grösse des Druckes des vom Motor angesaugten Gases oder von der Stellung des Gaszufuhrventils des Motors geregelt werden.
3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Flüssigkeitszufuhrleitung (46) zu dem zweiten Regelventü (42) vorhanden ist, die mit einer Leitung (16) verbunden ist, in der ein durch das erste Regelventil (18) geregelter Druck herrscht. 25
4. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil (18) als Überlaufventil für die von der Pumpe (19) zugeführte Flüssigkeit ausgebildet ist.
5. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch 30 gekennzeichnet, dass das erste Regelventil (18) durch Detek-tionsmittel (37 bis 40) zum Erfassen des Übersetzungsverhältnisses und/oder des übertragenen Moments steuerbar ist.
6. Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Detektionsmittel zum Erfassen des Übersetzungsver- 35 hältnisses ein Folgeorgan (38 bis 40) aufweisen, das an einer Leitläche (41) anliegt, welche an einer der axial verschiebbaren konischen Scheiben (4, 6) gebildet ist, und das über eine Feder (37) eine Kraft auf den Ventilkörper (22) des ersten Regelventils (18) ausübt. 40
7. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil (18) durch Detektionsmittel (32 bis 36, 44) zum Erfassen der Drehzahl der primären Welle (7) steuerbar ist.
8. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch 4s gekennzeichnet, dass das zweite Regelventil (42) zum Zu-
oder Abführen von Flüssigkeit zu und von einem (10) der Zylinder (10,14) der Zylinder-Kolbeneinheit in Abhängigkeit von zwei auf das zweite Regelventü (42) ausgeübten Kräften ausgebildet ist. 50
9. Getriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Detektionsmittel (32 bis 36, 44) zum Erfassen der Drehzahl der primären Welle (7) auch das zweite Regelventü (42) steuern.
10. Getriebe nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekenn- 55 zeichnet, dass die Detektionsmittel zum Erfassen der Drehzahl der primären Welle (7) ein Pitot-Rohr (33) aufweisen,
das in eine mit der primären Welle (7) verbundene, radial nach aussen geschlossene und mit Flüssigkeit gefüllte Ringnut (32) geführt ist und über eine Flüssigkeitsleitung (34, 35) 60 je mit einem Betätigungsraum (36, 44) des ersten Regelventils (42) verbindbar ist, um auf die jeweiligen Ventilkörper (22, 43) eine Kraft auszuüben.
11. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei es von einem Verbrennungsmotor antreibbar ist, dadurch 65 gekennzeichnet, dass Mittel (49 bis 59) vorgesehen sind, die dazu bestimmt sind, das zweite Regelventil (42) in Abhängigkeit von dem Druck des von dem Verbrennungsmotor angesaugten Gases oder der Stellung des Gaszufuhrventils des Verbrennungsmotors zu regeln.
12. Getriebe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gasleitung (57, 59) vorhanden ist, die dazu bestimmt ist, den Einlassstutzen des Verbrennungsmotors mit einer Kammer (54) zu verbinden, welche durch einen Kolben oder eine Membran (50) abgeschlossen ist, dessen bzw. deren Stellung die Vorspannung einer Feder (45) bestimmt, welche Feder (45) eine Kraft auf den Ventilkörper (43) des zweiten Regelventils (42) ausübt.
13. Getriebe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in die Gasleitung ein ausschaltbares Regelorgan (58) aufgenommen ist, das dazu dient, bei niedrigem Druck des von dem Motor angesaugten Gases die Gasleitung (57, 59) zu schliessen.
14. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem die primäre Riemenscheibe (1) mittels einer Kupplung von einem Antriebsmotor entkuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der starr mit der primären Welle (7) verbundenen konischen Scheibe (3) der primären Riemenscheibe (1) eine ringförmige Bremsfläche (80) vorhanden ist, der gegenüber mindestens ein Bremsschuh (79) angeordnet ist, welcher gegen die Bremsfläche (80) drückbar ist.
15. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil (18) ein Überlaufventü ist, das den Flüssigkeitsdruck in einer Ausgangsleitung (16) der Pumpe (19) regelt.
16. Verfahren zum Betrieb des stufenlosen Getriebes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannkraft im Keilriemen (9) dadurch geregelt wird, dass man den Flüssigkeitsdruck in einem der Zylinder (10,14) der Zylinder-Kolbeneinheiten durch das erste Regelventil (18) steuert, und dass das Übertragungsverhältnis dadurch geregelt wird, dass man die Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zum und vom anderen Zylinder durch das zweite Regelventil (42) steuert.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsdruck im Zylinder (14) der sekundären Zylinder-Kolbeneinheit durch das erste Regelventil (18) gesteuert wird, und dass Flüssigkeitszufuhr und -abfuhr zum und vom Zylinder (10) der primären Zylinder-Kolbeneinheit durch das zweite Regelventil (42) geregelt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Regelventil (42) mit Flüssigkeit gespeist wird, deren Druck durch das erste Regelventil (18) geregelt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsdruck durch das erste Regelventil (18) in Abhängigkeit vom jeweiligen Übersetzungsverhältnis und/oder in Abhängigkeit vom zu übertragenden Moment geregelt wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsdruck durch das erste Regelventü (18) in Abhängigkeit von der axialen Stellung einer der verschiebbaren konischen Scheiben (4, 6) und/ oder der Drehzahl der primären Riemenscheibe (1) geregelt wird.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass Flüssigkeit zu bzw. von einem der Zylinder (10,14) der Zylinder-Kolbeneinheiten mittels des zweiten Regelventils (42) zu- und/oder abgeführt wird, und zwar in Abhängigkeit von der Differenz zwischen zwei auf das Ventil (42) ausgeübten Kräften.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitszufuhr und -ab-fuhr durch das zweite Regelventil (42) in Abhängigkeit von der Drehzahl der primären Riemenscheibe (1) und/oder von dem zu übertragenden Moment geregelt wird.
10
Die Erfindungen beziehen sich auf ein stufenloses Getriebe gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zum Betrieb des Getriebes.
Ein stufenloses Getriebe dieser Art ist aus der britischen 15 Patentschrift 1.989.227 bekannt.
Für bestimmte Verwendungen der stufenlosen Getriebe, z. B. die Verwendung in einem Fahrzeug, das durch einen Verbrennungsmotor angetrieben wird, werden ganz spezifische Anforderungen an die Regelung der Übertragungen des 20 Getriebes gestellt. Es gibt dabei z. B. eine grosse Variation der eingehenden (primären) Drehzahl, und eine damit verbundene Variation des zu übertragenden Moments und der zu übertragenden Leistung. Es kann dabei gewünscht sein,
dass eine schnelle Änderung des Übersetzungsverhältnisses 25 innerhalb eines grossen Bereiches und unter schwerer Belastung der Übertragung möglich ist. Von grosser Bedeutung ist dabei, dass die Spannkraft im Keilriemen (bzw. Triebriemen) optimal ist und stets den wechselnden Umständen angepasst wird. Eine richtige Spannkraft ist insbesondere 30 für einen guten Wirkungsgrad der Übertragung von Bedeutung.
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