DE818644C - Verfahren zur Herstellung von 3-Mercaptopyridin und dessen Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 3-Mercaptopyridin und dessen Salzen

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DE818644C
DE818644C DEH5254A DEH0005254A DE818644C DE 818644 C DE818644 C DE 818644C DE H5254 A DEH5254 A DE H5254A DE H0005254 A DEH0005254 A DE H0005254A DE 818644 C DE818644 C DE 818644C
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mercaptopyridine
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hydrochloric acid
acid
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DEH5254A
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Norbert Dr Steiger
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F Hoffmann La Roche AG
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F Hoffmann La Roche AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D213/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/04Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D213/60Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D213/62Oxygen or sulfur atoms
    • C07D213/70Sulfur atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von 3-Mercaptopyridin und dessen Salzen Es wurde gefunden, daß das 3-Mercaptopyridin und dessen Salze wertvolle baktericide und fungicide Eigenschaften besitzen.
  • Das 3-Mercaptopyridin hat folgende Formel: Seine Salze, beispielsweise das Hydrochlorid, und Doppelsalze, beispielsweise das Hydrochloridzinntetrachloriddoppelsalz, werden durch folgende Formeln dargestellt: Mercaptide des 3-Mercaptopyridins, die durch folgende Formel dargestellt werden können in welcher v. die Valenz des Metalls angibt, lassen sich ebenfalls aus dem 3-Mercaptopyridin darstellen.
  • Der in der Beschreibung angewandte Ausdruck Salz bezieht sich auf alle soeben beschriebenen Derivate des 3-Mercaptopyridins.
  • Die gemäß der Erfindung hergestellten neuen Verbindungen, besonders die Metallderivate oder die Mercaptide, wirken zerstörend auf Pilze und Bakterien. Sie sind besonders aktiv in der Behandlung der durch pathogene Pilze hervorgerufenen Infektionen. Anderseits sind diese Verbindungen wertvolle Zwischenprodukte.
  • Die neuen Verbindungen, vor allem die Mercaptide, lassen sich in Form verschiedenartiger Präparate mit Vorteil in der Behandlung von Pilzinfektionen der Haut verwenden. Zu diesem Zweck werden sie mit einem geeigneten Träger, beispielsweise Talk, Magnesiumsilicat und anderen, zu einem staubartigen Pulver vermischt. Sie können aber auch in Form von Salben angewendet werden.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von 3-Mercaptopyridin und seinen Salzen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß Pyridin-3-sulfochloridhydrochlorid mittels Stannochlorids reduziert, das gebildete 3-Mercaptopyridinhydrochloridzinntetrachloriddoppelsalz mit Natriumsulfid und Salzsäure behandelt und das erhaltene 3-Mercaptopyridinhydrochlorid der Einwirkung eines Metallsalzes in Gegenwart eines säurebindenden Mittels oder der Einwirkung von Alkali ausgesetzt wird.
  • Das als Ausgangsverbindung verwendete Pyridin-3-sulfochloridhydrochlorid wird nach der Methode von F. E. Reinhart (Journal of the Franklin Institute, 236, 1943, Seite 316 bis 32o) dargestellt. Dieses Sulfochlorid wird leicht zum 3-Mercaptopyridin reduziert, indem man es in eine Lösung von Stannochlorid in konzentrierter Salzsäure einfließen läßt. Nach kurzer Zeit kristallisiert das Reaktionsprodukt aus diesem Gemisch in Form eines Zinntetrachloric doppelsalzes. Das Salz wird abfiltriert und im Vakuum getrocknet. Hierauf wird es mit einer überschüssigen wässerigen Natriumsulfidlösung behandelt, wobei es in Lösung geht. Die so erhaltene Lösung wird mit verdünnter Salzsäure bis zur sauren Reaktion gegen Kongopapier versetzt und hernach zum Sieden erhitzt, bis der größte Teil des Schwefelwasserstoffes entfernt und das Zinn, in Form seines gelben Sulfides (Sn S2), vollständig abgeschieden ist. Das Filfrat, welches das Hydrochlorid des 3-Mercaptopyridins enthält, kann mit einer wässerigen Lösung von Zinkchlorid und einem säurebindenden Mittel, beispielsweise einem Alkalisalz einer organischen Säure, versetzt werden. Es wird dadurch das Zinkmercaptid des 3-1lercaptopyridins gebildet, welches abfiltriert, zur Entfernung anorganischer Salze mit kaltem Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet werden kann; es ist farblc s.
  • Die Reaktionsfolge ist aus folgendem Reaktionsschema ersichtlich Statt des Zinkderivates können Derivate mit Quecksilber, Gold, Kadmium, Wismut, Eisen, Blei und Kupfer in analoger Weise hergestellt werden; ebenso Derivate der Alkali- und Erdalkalimetalle, wie Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium.
  • Das freie 3-Mercaptopyridin kann aus der Lösung des 3-Mercaptopyridinhydrochlorids dadurch isoliert werden, daß man sie mittels Natriumhydroxyd alkalisch gegen Phenolphthalein macht, danach mit Essigsäure schwach ansäuert und mit Chloroform extrahiert. Das Extraktionsmittel kann darauf abdestilliert und der Rückstand aus Benzol und Petroläther umkristallisiert werden. Auf diese Weise werden schwach gelb gefärbte Kristalle des 3-Mercaptopyridins vom Schmelzpunkt 75 bis 77° erhalten. Sie sind in kaltem Wasser leicht löslich, ferner lösen sie sich in normaler Natron- bzw. Kalilauge sowie in Calciumhydroxyd unter Bildung der wasserlöslichen Natrium-, Kalium-, Calcium- bzw. Magnesiummercaptide.
  • Die Doppelsalze, beispielsweise das Zinntetrachloriddoppelsalz, können in einer neuen Synthese der Pyridylthioglykolsäure, welche mit der von Tschitschibabin aus 3-Aminopyridin auf anderem Wege hergestellten Säure identisch ist (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft, 1933, Seite 369), als Ausgangsmaterial verwendet «erden. In dieser neuen Synthese wird das obenerwähnte Zinntetrachloriddoppelsalz mit einer Lösung von Monochloressigsäure in wässeriger Natronlauge bei Raumtemperatur zur Reaktion gebracht, das Kondensationsprodukt wird mittels Salzsäure bis auf ein PH 4,5 angesäuert und dann abfiltriert. Die erhaltene Pyridyl-3-thioglykolsäure kann aus Wasser umkristallisiert werden.
  • Beispiel i 215 g Pyridin-3-sulfochloridhydrochlorid werden in kleinen Portionen unter Rühren zu einer Lösung von 6oo g Stannochlorid in 8oo ccm konzentrierter Salzsäure zugesetzt. Die Temperatur erhöht sich auf 6o bis 7o°. Nach Beendigung des Zusatzes der Pyridinverbindung setzt man 5o g Stannochlorid zu und rührt die Reaktionsmischung während einer Stunde bei 5o bis 55°. Nach kurzer Zeit beginnt das Zinnchloriddoppelsalz des 3-Mercaptopyridins auszukristallisieren. Sobald alles reduziert ist, wird die Reaktionsmischung auf 5° abgekühlt und stehengelassen. 24 Stunden später wird die Mischung durch ein Glasfrittenfilter filtriert, mit ioo ccm konzentrierter Salzsäure gewaschen und auf dem Filter trocken abgesaugt. Die erhaltene Verbindung ist das ZinntetrachloriddDppelsalz des 3-Mercaptopyridinhydrochlorids von der folgenden Formel: Beispiel 2 Das gemäß Beispiel i erhaltene Zinntetrachloridd )ppelsalz wird unter Rühren zu einer Lösung von 280 g konzentriertem Natriumsulfid in goo ccm Wasser zugesetzt, wobei es in Lösung geht. In kleinen Portionen wird alsdann verdünnte Salzsäure, durch Mischung von 230 ccm konzentrierter Salzsäure und 6oo ccm Wasser hergestellt, zugefügt. Es bildet sich ein Niederschlag von Zinnsulfid. Die Mischung wird hierauf zum Sieden erhitzt, zur Entfernung des Schwefelwasserstoffes wird Stickstoff eingeleitet, und das Heizen wird für 30 Minuten fortgesetzt. Der Niederschlag wird heiß abfiltriert, mit wenig verdünnter Salzsäure und schließlich mit Wasser gewaschen. Das Filtrat, welches das 3-Mercaptopyridinhydrochlorid in Lösung enthält, gewünschtenfalls kann das 3-MercaptopyriAinhyJrochlorid durch Eindunsten des Wassers isoliert werden, wird in eine Lösung von ioo g Zinkchlorid und i2o g ' \ atriumacetat in 700 ccm Wasser gegossen. Das Zinkderivat (Mercaptid) des 3-MercaptepyriAins scheidet sich ab. Der weiß gefärbte Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet. Die Verbindung besitzt folgende Formel Beispiel 3 41 g des gemäß Beispiel i erhaltenen Zinntetrachloriddoppelsalzes werden bei 9o° in einer Lösung von 5o g konzentriertem Natriumsulfid und Zoo ccm Wasser aufgelöst. Zur Abscheidung des Zinnes als Zinnsulfid wird die Lösung mit ioo ccm verdünnter Salzsäure, aus 45 ccm konzentrierter Salzsäure und 55 ccm Wasser hergestellt, versetzt. Die Reaktionsmischung wird eine 1/2 Stunde zum Sieden erhitzt urd dann heiß abfiltriert.
  • Das das Hydrochlorid des 3-Mercaptopyridins enthaltende Filtrat wird zu einer Lösung von 17 g Quecksilberacetat in io ccm Eisessig, 150 ccm Wasser und 30 g Natriuinacetat zugefügt. Das weißfarbige Derivat des 3-Mercaptopyridins scheidet sich augenblicklich ab. Es wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet.
  • Nach dem Trocknen ist es ein weißes Pulver, das in Wasser sowie organischen Lösungsmitteln unlöslich und durch folgende Formel gekennzeichnet ist Beispiel 4 22 g des gemäß Beispiel i erhaltenen Zinntetra chloriddoppelsalzes werden in einer Lösung von 28 g konzentriertem Natriumsulfid in 6o ccm Wasser bei einer Temperatur von 9o° aufgelöst. Um das Zinn in Form von Zinnsulfid zu entfernen, werden 8o ccm verdünnte Salzsäure, aus 30 ccm konzentrierter Salzsäure und 5o ccm Wasser hergestellt, zugesetzt. Die Mischung wird auf 95° erwärmt und alsdann abfiltriert. Das Filtrat wird in eine Mischung von io g Kupferacetat, 2 ccm Eisessig, 40 g Natriumacetat und 250 ccm Wasser gegossen.
  • Das abgeschiedene, grünlich gefärbte Kupfer?erivat wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Es bildet nach dem Trocknen ein in Wasser und organischen Lösungsmitteln unlösliches Pulver, das folgende Formel hat Beispiel 5 a) 40 g des gemäß Beispiel i gewonnenen Zinntetrachloriddoppelsalzes werden in einer Lösung von 55 g konzentriertem Natriumsulfid in 120 ccm Wasser bei 9o° aufgelöst. Diese Lösung wird in ein Gemisch von 6o ccm konzentrierter Salzsäure und ioo ccm Wasser eingerührt und die Mischung zum Sieden erhitzt und abfiltriert. Das Filtrat wird in eine Lösung von 16 g Wismuttrichlorid in 25 ccm konzentrierter Salzsäure gegossen. Die erhaltene hellgelbe Lösung wird mit 50 ccm konzentrierter Salzsäure versetzt und zur Kristallisation 24 Stunden bei tiefer Temperatur aufbewahrt. Das gelbe Wismuttrichloridd,)ppelsalz wird auf einem Glasfrittenfilter abfiltriert und über N atriumhydroxyd getrocknet. Es besitzt die folgende Formel: b) Eine Lösung von 3-Mercaptopyridinhydrochlorid wird gemäß Beispiel 4 aus 22 g des Zinntetrachloriddoppelsalzes bereitet und zu einer Lösung von 5,5 g Wismuttrichlorid in io ccm konzentrierter Salzsäure zugesetzt. Die erhaltene hellgelbe Lösung wird in eine mechanisch gerührte Mischung von 50 g Natriumacetat in 300 ccm Wasser eingetropft, wobei ein orange gefärbtes Wismutderivat abgeschieden wird. Dieser Niederschlag wird abfiltriert und im Vakuum getrocknet. Er ist unlöslich in Wasser und organischen Lösungsmitteln und besitzt folgende Formel: Beispiel 6 20g des in Beispiel 2 beschriebenen Zinkderivates (Mercaptids) von 3-Mercaptopyridin werden in 30 ccm konzentrierter Salzsäure durch Erhitzen zum Sieden aufgelöst. Zur Kristallisation wird die klare, farblose Lösung 24 Stunden bei tiefer Temperatur stehengelassen und daraufhin durch ein Glasfrittenfilter filtriert. Die erhaltenen weißen Kristalle werden in einem Exsikkator über Natriumhydroxyd getrocknet. Es wird ein Doppelsalz der folgenden Formel erhalten Die Bildung dieses Salzes läßt sich an Hand folgender Gleichung erklären Das Doppelsalz ist löslich in normaler Salzsäure sowie in Pyridin.
  • In ähnlicher Weise, wie sie für die Darstellung der Zink-, Quecksilber-, Kupfer-, Wismutmercaptide beschrieben wurde, können die Kadmium, Ferro-, Ferri-, Blei-, Gold- und ähnliche Mercaptide des 3-Mercaptcpyridins hergestellt werden. Diese werden durch f1 lgende Formeln dargestellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von 3-Mercaptopyridin und dessen Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß Pyridin-3-sulfochloridhydrochlorid mittel: Stannochlorid in konzentrierter Salzsäure reduziert, das erhaltene 3-Mercaptopyridinhydrochloridzim;-tetrachloriddoppelsalz mit Natriumsulfid m1:1 Salzsäure behandelt und auf das gebildete 3-Mercaptopyridinhydrochlorid ein Metallsalz, gegebenenfalls in Gegenwart eines säurebindenden Mittels, einwirken gelassen wird.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daßman zurHerstellung des Zinkmercaptids von 3-Mercaptopyridin das Pyridin - 3 - sulfochloridhydrochlorid mittel Stannochlorids reduziert, das erhaltene 3-Merca.ptopyridinhydrochloridzinntetrachloriddoppelsalz mit Natriumsulfid und Salzsäure behandelt und auf das gebildete 3 - Mercaptopyridinhydrochlorid Zinkchlorid in Gegenwart eines säurebindenden Mittels einwirken läßt.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als säurebindendes Mittel Natriumacetat verwendet wird.
DEH5254A 1946-10-01 1950-09-10 Verfahren zur Herstellung von 3-Mercaptopyridin und dessen Salzen Expired DE818644C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058303B (de) * 1953-05-29 1959-05-27 Olin Mathieson Schutzmittel gegen Pilze und Bakterien

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DE1058303B (de) * 1953-05-29 1959-05-27 Olin Mathieson Schutzmittel gegen Pilze und Bakterien

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