DE746715C - Fahrgestell- und/oder Wagenkastenrahmen - Google Patents

Fahrgestell- und/oder Wagenkastenrahmen

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DE746715C
DE746715C DET43500D DET0043500D DE746715C DE 746715 C DE746715 C DE 746715C DE T43500 D DET43500 D DE T43500D DE T0043500 D DET0043500 D DE T0043500D DE 746715 C DE746715 C DE 746715C
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central
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DET43500D
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Ringhoffer Tatra Werke AG
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Ringhoffer Tatra Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members
    • B62D21/04Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members single longitudinal type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrgestell- und/oder Wagenkastenrahmen Die Erfindung betrifft einen' Fahrgestell-und/oder Wagenkastenrahmen und besteht zunächst darin, daß ein hohler Mittellängsträger und in gleicher Höhe liegende kastenförmige Querträger an ihren Unterflächen mit einem oder mehreren Bodenblechen verbunden und die Querträgerhälften an dem Mittellängsträger mit ihren Seitenwänden und- ihrer oberen Wand befestigt sind.
  • Es sind bereits Fahrzeugrahmen bekannt, die aus einem Mittellängsträger in Verbindung mit eineue Bodenblech und darunterliegentden Querträgern, bestehen. Bei diesen Ausführungsformen -ist der Mittellängsträger offen, also nicht kastenförmig ausgebildet, so daß er keine Verwindung aufnehmen kann, oder die Querträger bestehen in -aus dem Bodenblech nach unten herausgepreßten U-förmigen, oben offenen Rippen. Dies@eRippenerhöheneinerseits den Luftwiderstand am Boden des Wagens, anderseits vermindern sie dessen Widerstand bei Beanspruchung des Rahmens bei Verwindung, weil sie die Möglichkeit, das Blech zu einer Schraubenfläche zu verdrehen, insofern vergrößern, als sie sich dabei harmonikaartig ausdehnen können.
  • Ferner sind kastenförmige Mittellängsträger in Verbindung mit einem Bodenblech ohne Querträger bekannt. Hier muß der Träger fast die gesamten Verdrehungskräfte aufnehmen, denn das Blech entlastet ihn dabei kaum, weil es sich ebenfalls leicht zu einer Schraubenfläche verwinden läßt. Dem wirkt zwar hier ein hochgezogener Rand des Bodenbleches etwas entgegen, dieser behindert aber das Ein- und Aussteigen.
  • Bei ähnd.ichen bekannten Rahmen sind Querschotten vorgesehen, die die Sitze tragen. Es handelt sich hierbei aber nicht um kastenförmige Querträger, sondern um einfache Bleche, die den Boden nicht genügend gegen Verwinden versteifen.
  • Demgegenüber wird durch die Erfindung erreicht, daß der Mittellängsträger weitestgehend von Verwindungskräften entlastet wird, denn die kastenförmigen Querträger verhindern, daß sich das Bodenblech nach einer Schraubenfläche verdrehen läßt. An den Kanten bleibt das Bodenblech frei von irgendwelchen Rändern, die (las Ein- und Aussteigen behindern würden, und infolgedessen können die Türen entsprechend niedriger sein, so daß der Schwerpunkt tiefer liegen kann. dabei bleibt die Rahmenunterseite glatt, d.ll. im wesentlichen eben oder leicht gewölbt.
  • Die oberen und gegebenenfalls auch die tmteren Teile je zweier gegeniiber liegenGP#:e-Ouerträgerhä lften erstrecken sich ferner ge=-@ mäß der Erfindung durchgehend über bzw. unter dein Mittellängsträger hinweg.
  • Erfindungsgemäß sind ferner an der oberen Seite des 1littellängstr:igers und eines oder zweier Querträger die Sitze befestigt.
  • Das eine Ende des Mittellängsträgers, vorzugsweise das vordere, kann sich in weiterer Ausbildung der Erfindung über das Bodenblech hinaus erstrecken und in der Höhe verringert sein, um ein Lager für die Feder, das Lenkgestange o. Clgl. zll tragen.
  • In der Zeichnung i.,t die Erfindung bei-.pielsweise schematisch veranschaulicht.
  • Bild i zeigt einen auf der Seite des Beschauers vor dem Mittelträger geführten Längsschnitt.
  • Bild 2 zeigt clen zu Bild i gehörigen Grundriß des Fahrzeugunterteiles.
  • Die Bilder 3 und .l zeigen Schnitte längs den mit entsprechenden Ziffern bezeichneten Schnittlinien des Bildes 2.
  • Bild 5 zeigt einen dem Bild .I entsprechenden Schnitt durch eine etwas abgänderte Ausführungsform.
  • Der den Haupttragteil des Fahrzeuges darstellende Mittelträger io besteht aus einem nach unten offenen, rinnenförmigen Blechpreßteil ii mit an dessen seitlich abgebogenen Flanschen 12 angeschweißter, im wesentlichen ebener, aus Blech bestehender Unterwand 13.
  • Zu beiden Seiten des Mittellängsträgers To erstrecken sich die Querträger 17, 18, ig und 20. Diese Querträger bestehen gleichfalls aus Blechpreßteilen und sind wenigstens zum Teil, wie insbesondere die im mittleren Wagenabschnitt liegenden Querträger 18 und ig, als Kastenträger ausgebildet.
  • Die Oberwandungen 21 der Querträger 17, iS und ig sind über die Oberwandungen des mittleren Trägers io hinweggeführt und mit diesen, vorzugsweise durch Schweißen, verbunden. An der Verbindungsstelle kann eine Verbreiterung 22 der Querträgeroberwandung 21 zwecks Erhöhung der Tragfähigkeit und Verstärkung des Zusammenhanges vorgesehen sein. Die Unterwandungen 23 der Ouerträ.-ger sind zweckmäßig ebenfalls ohi.e Unterbrechung unter der Unterwandung 13 des Mittelträgers hindurchgeführt und damit verbunden. Die senkrechten Wandungen 2.I, 25 der Querträger enden an den Seitenwandungen 26 des Mittelträgers und sind an diesen stumpf oder mittels von ihnen abgebogener (nicht dargestellter) Flanschen, z. B. durch Schweißen, befestigt.
  • Die vom 'Mittelträger und den Querträgernumschlossenen Flächen werden durch lJod"#nbleche 27 abgedeckt. Auf das Bodenblech ist <tann ein aus Kork, Sperrholz, Gummi, Gewebe oder sonstigem geeignetem Stoff bestehender, Wärme und Schall isolierender Belag -28 aufgebracht. Das Bodenblech 27 ist an den Flanschen ia des Mittelträgers 4owie an den Oberträgern ausgebildeten Flanschen 29 bzw. an diesen befestigten Winkelschienen 30, vorzugsweise durch Schweißen. hefestigt, so daß ein einheitliches, aus Mittelträger, Querträgern und I)odenblechun bestehendes starres Gebilde entsteht. An Stelle einzelner Bodenblechabschnitte können auch größere Bodenbleche Verwendung linden, die sich unter dem Mittelträger undiöder den Querträgern hinweg erstrecken; so kann auch der ganze Boden durch eine einzige große Blechtafel gebildet sein. Im letzten Falle können, wie aus Bild 5 ersichtlich, die kastenförmigen Querträger an sich aus nach unten offenen, rinnenförmigen Gebilden bestehen und erst durch die Verbindung mit dem Bodenblech 27 zu geschlossenen Kastenträgern ausgestaltet werden.
  • Auf der Oberseite der Querträger 18, ig, 2o und des Mittelträgers io sind die Sitze 31, 32 befestigt, wobei der unter den Sitzen vorhandene Raum zur geschützten Unterbringung von Brennstoffbehältern herangezogen «-erden kann. Die Höhe des vorderen Abschnittes des Mittelträgers ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, verringert gegenüber der Höhe des mittleren Abschnittes, und zwar beginnt die Höhenverringerung zweckmäßig an einer Stelle, die unmittelbar vor dem auf dem Mittelträger befestigten Körper 47 liegt, der als Lagerung der Vorderradfeder 48, des Lenkgetriebes .1g und sonstiger Radabstützungs-und Bedienungsteile für die Vorderräder dient. An die vordere Stirnseite des mittleren Längsträgers ist ein nach oben abgebogenes Verlängerungsstück 5o angesetzt, daß die Stoßstangeneinrichtung 51 trägt.
  • Der vor der Vorderachse und der Lenkeinrichtung befindliche Raum des vorzugsweise stromlinienförinigenWagenkastens kann in an sich bekannter Weise zum Unterbringen von Reserverädern 52, eines Brennstoffbehälters, Werkzeugen usw. gebraucht werden.
  • Die durch die Hebel 53, 54. bedienten Brems- und Motorbedienungsgestänge können iiii inneren des kastenförmigen Trägers untergebracht sein. Das Gestänge ist jedoch leichter zugänglich, wenn es außerhalb angeordnet ist, wie z. B. die in der Zeichnung dargestellte Getriebeschaltstange 55. Die Stange durchdringt die Querträger und ist gegen Beschädigung und Beeinflussiungdurch eine Blechabdeckung 56 geschützt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Fahrgestell- undloder Wagenkastenrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohler Mittellängsträger (io) und in gleicher Höhe liegende, kastenförmige Querträger (17 bis 2o) an ihren Unterflächen mit einem oder mehreren Bodenblechen (27) verbunden und die Querträgerhälften an dem Mittellängsträger (io) mit ihren Seitenwänden und ihrer Oberwand befestigt sind. , . .
  2. 2. Rahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die oberen Teile (21) und gegebenenfalls "die unteren Teile (23) je, zweier gegenüberliegender Querträgerhälften in einem Stück durchgehend über bzw. unter dem Mittellängsträger hinweg erstrecken.
  3. 3. Rahmen nach. Anspruch i oder i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Mittellängsträgers (io) und eines Querträgers (18) oder zweier Querträger (ig, 2o) die Sitze (31, 32) befestigt sind.
  4. 4. Rahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich über die Bodenbleche hinaus ein Ende (5o) des Mittellängsträgers erstreckt, dessen Höhe geringer ist und das ein Lager (47) für die Federn, das Lenkgestänge o.. ,d91. trägt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes von Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 448 4o6, 449 768, 551 4o9, 559 488, 56o 641, 6o -i 189, 644 o24; französ,ischePatentschriften.. Nr. 594 370, 7o8: o89, 7o8 72o, 748 089; britische Patentschriften 236 833, 349 0901 4o0 925; USA.-Patentschriften ...... - 1189284, 1 872 442; Zeitschrift »Motor Kritik« (193ä),*S.25off., (1933), S.83, (1934) S.6.
DET43500D 1934-01-25 1934-01-25 Fahrgestell- und/oder Wagenkastenrahmen Expired DE746715C (de)

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