DE734975C - Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe

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DE734975C
DE734975C DEG95513D DEG0095513D DE734975C DE 734975 C DE734975 C DE 734975C DE G95513 D DEG95513 D DE G95513D DE G0095513 D DEG0095513 D DE G0095513D DE 734975 C DE734975 C DE 734975C
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Dr Walter Kern
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BASF Schweiz AG
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Gesellschaft fuer Chemische Industrie in Basel CIBA
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Description

Es wurde gefunden, daß Farbstoffe der Anthrachinonreihe hergestellt werden können, wenn man Anthrachinone von der allgemeinen Zusammensetzung
O Halogen
die in 2-Stellüng durch Sulfonsäuregruppen substituiert sein können und worin die beiden χ Wasserstoff oder Alkylreste bedeuten, mit Oxy- oder Aminoverbindungen angular anellierter vierkerniger Kohlenwasserstoffe, die Kohlenstoffsechsringe aufweisen und frei von Methylengruppen sind und Sulfonsäuregruppen enthalten können, mit Ausnahme des unsulfonierten 3-Aminopyrens, zur Umsetzung bringt und die nichtsulfonierten Umsetzungsverbindungen gegebenenfalls sulfoniert.
Zu den Anthrachinonen der obigen allgemeinen Zusammensetzung gehören i-Alkylamino-4-halogenanthrachinone, z. B. das c - Methylamino - 4 - bromanthrachinon, sowie ι -Amino-4- halogenanthrachinon-2- sulfonsäuren, ζ. B. die i-Amino^-'bromanthrachinon-asulfonsäure. Oxy- oder Aminoverbindungen angular anellierter vierkerniger Kohlenwasserstoffe, die Kohlenstoffsechsringe aufweisen und frei von Methylengruppen sind, sind Oxypyrensulfonsäuren, Oxychrysensulfonsäuren, Aminopyrensulfonsäuren, Aminochrysene, Diaminochrysene, Aminochrysensulfonsäuren und Diaminochrysensulfonsäuren.
Die Umsetzung wird zweckmäßig in wässeriger oder alkoholisch wässeriger Lösung unter Zusatz säurebindender Mittel, wie Xatriumbicarbonat oder Natronlauge, und eines Katalysators, wie Kupferbronze oder eines Kupfersalzes, unter Erwärmen vorgenommen.
Zur Einführung von Sulfonsäuregruppen in die unsulfonierten Umsetzungsverbindungen sind als sulfonierende Mittel Schwefelsäuremonohydrat und rauchende Schwefelsäure geeignet.
Die Farbstoffe färben tierische Fasern, ζ. B. Wolle und Seide, in den verschiedensten • 5 Tönen von sehr guter Echtheit. Demgegenüber erzeugen die bekannten Farbstoffe aus sulfonierten Methylaminooxydianthrachinonylaminen graue, bedeutend trübere Farbtöne mit einem Stich ins Blaue oder Violette.
Beispiel ι
9,6 Teile i-amino^-bromanthrachinon-J-sulfonsaures Xatrium, 8 Teile 3-aminopyrenmonosul fonsaures Natrium (hergestellt durch Sulfonieren von 3-Aminopyren) und 8 Teile Natriumbicarbonat werden in 120 Teilen Wasser gelöst, 1,2 Teile Kupferchlorür hinzugefügt und 24 Stunden bei 95 bis iooG gerührt. Hierauf wird filtriert und mit Wasser ausgewaschen, bis das Filtrat nicht mehr grün gefärbt ist. Auf dem Filter hinterbleibt ein violetter Farbstoff, der durch Lösen in verdünnter Salzsäure und Wiederaussalzen gereinigt werden kann. Er stellt ein violett gefärbtes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit gelber Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in farbstarken, violetten Tönen färbt.
Das grün gefärbte Filtrat (siehe 2. Satz dieses Beispiels), in dem sich als Haupterzeugnis der Umsetzung eine zweite Verbindung befindet, wird mit verdünnter Salzsäure erwärmt, mit Natriumchlorid versetzt, erkalten gelassen und nitriert. Das Filtergut wird hierauf in verdünnter Natriumcarbonatlösung gelöst, von wenig Verunreinigungen nitriert und mit Natriumchlorid versetzt, wieder filtriert, mit io°/0iger Natriumchloridlösung nachgewaschen und getrocknet. Der Farbstoff stellt ein grünes Pulver dar, das j sich in konzentrierter Schwefelsäure mit blauer Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in sehr echten gelbstichiggrünen Tönen färbt.
Beispiel 2
4,8 Teile i-amino-4-b'ramanthrachinon-2-
sulfonsaures Natrium, 4,1 Teile 3-oxypyrenmonosulfoiisaures Kalium (hergestellt aus 3-Oxypyren und Chlorsulfonsäure in Nitro- ! benzol) und 4 Teile Natriumbicarbonat werj den in 60 Teilen Wasser gelöst. 0,6 Teile ' Kupferchlorür hinzugefügt und 20 Stunden ; bei 68 bis 73 ° gerührt. Xach dem Erkalten ! wird filtriert und ausgewaschen. Der Filterrückstand wird in verdünnter Salzsäure gelöst, mit Natriumchlorid versetzt, filtriert, ausgewaschen und getrocknet, wobei ein Farbstoff als violettes Pulver erhalten wird, das Wolle aus saurem Bade in reinen, violetten Tönen färbt.
Im braun gefärbten Filtrat (siehe 2. Satz dieses Beispiels) befindet sich ein zweites Umsetzungserzeugnis. Das Filtrat wird mit Natriumchlorid - versetzt und der ausgeschiedene Farbstoff nach dem Abfiltrieren zur Reinigung in heißem Wasser gelöst, wieder ausgesalzen, filtriert und getrocknet. Auf diese Weise erhält man einen braun gefärbten Farbstoff, der sich in konzentrierter Schwefelsäure mit grüner Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in orangebraunen Tönen färbt.
Beispiel 3 8s
4,8 Teile i-amino-4-bromanthracliinon-2-sulfonsaures Natrium, 2,8 Teile 2-Aminochrysen (hergestellt durch Mononitrieren und Reduzieren von Chrysenj und 4 Teile Natriumbicarbonat werden in 60 Teilen Wasser sowie 30 Teilen Alkohol verteilt und dann 0,6 Teile Kupferchlorür hinzugefügt. 20 Stunden wird nun bei einer Temperatur von 70 bis 73 ° gerührt und das Umsetzungscrzeugnis dann noch 1 Stunde im Sieden gehalten. Nach dem Erkalten wird filtriert und ausgewaschen. Zur Reinigung wird das Umsetzungserzeugnis mit 3°/o'§:el' Salzsäure ausgekocht, wobei nur geringe Mengen Verunreinigungen in Lösung gehen. Der Farbstoff, der durch Auskochen mit Alkohol weiter gereinigt werden kann, stellt ein violettbraunes Pulver dar, das in Wasser sehr schwer löslich ist, sich in konzentrierter Schwefelsäure mit gelbgrüner Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in rotvioletten Tönen färbt.
\*erwendet man an Stelle von 2-Aminochrysen 2,8-Diaminochrysen, so erhält man einen Farbstoff, der Wolle aus saurem Bade in Bordeauxtönen färbt.
Beispiel 4
9.6 Teile i-amino-4-bromanthrachinon-2-sulfonsaures Natrium, 8,6 Teile 2-aminochrysenmonosul fonsaures Natrium (hergestellt durch Sulfonieren von 2-Aminochrysenj, S Teile Natriumbicarbonat und 1,2 Teile Kupferchlorür werden in 120 Teile Wasser eingetragen und 20 Stunden bei einer Tem-
784975
peratur von 70 bis 73 ° gerührt. Nach dem Erkalten wird filtriert und der Filterrückstand mit heißem Wasser ausgekocht, wobei ein Umsetzungserzeugnis mit blaugrüner Farbe in Lösung geht und vom Ungelösten durch Filtrieren getrennt werden kann. Der in Wasser unlösliche Teil, der in geringen Mengen vorhanden ist, stellt ein violettes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit gelber Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in violetten Tönen färbt.* Im blaugrün gefärbten Filtrat befindet sich in großer Menge das zweite Umsetzungserzeugnis. Man versetzt das Filtrat mit Salzsäure, kocht auf, filtriert und löst den Farbstoff in heißer, verdünnter Natriumcarbonatlösung, filtriert von Verunreinigungen ab und fällt den Farbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid aus. Er stellt ein schwarzgrünes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit blauvioletter Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in kräftigen, reinen und echten, blaugrünen Tönen färbt.
■ Zu einem ähnlichen Farbstoff gelangt man, wenn an Stelle von Kupferchlorür Kupferpulver, Kupferacetat, Zinkchlorid oder Ouecksilberacetat als Katalysator verwendet wird.
Beispiel 5
4,8 Teile i-amino^-bromanthrachinon-asulfonsaiires Natrium, 4,2 Teile 2-oxychrysenmonosulfonsaures Natrium (hergestellt aus 2-Oxychrysen und Chlorsulfonsäure in Nitrobenzol), 4 Teile Natriumbicarbonat und 0,6 Teile Kupferchlorür werden in 60 Teilen Wasser eingetragen und 20 Stunden bei einer Temperatur von 68 bis 73 ° gerührt. Nach dem Erkalten wird abfiltriert und ausgewaschen. Es bleibt ein violett gefärbter Farbstoff zurück, der durch Lösen in verdünnter Salzsäure und Versetzen der Lösung mit Natriumchlorid gereinigt werden kann.
Er stellt ein violettbraunes Pulver dar, das Wolle aus 'saurem Bade in violetten Tönen färbt. Im braun gefärbten Filtrat (siehe 2. Satz dieses Beispiels) befindet sich ein zweites Umsetzungserzeugnis. Dieses wird durch Zugabe von Natriumchlorid ausgefällt und filtriert. Zur Reinigung kann der Farbstoff in Wasser gelöst und nochmals durch Zugabe von Natriumchlorid ausgefällt werden. Auf diese Weise erhält man ein braun gefärbtes Pulver, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit grüngelber Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in orangebraunen Tönen färbt.
Beispiel 6
7,6 Teile i-Methylamino-4-bromanthrachinon, 6,2 Teile 2-Aminochrysen, 4,6 Teile entwässertes Natriumacetat und 1 Teil Kupferacetat werden in 120 Teilen Nitrobenzol 10 Stunden lang bei einer Temperatur von 160 bis 1700 gerührt. Nach dem Erkalten wird filtriert, mit Nitrobenzol ausgewaschen und der Rückstand zur Entfernung von Kupferverbindungen mit verdünnter Salzsäure ausgekocht. Das Umsetzungsei"-zeugnis stellt nach dem Auskochen mit Alkohol ein grüngelb gefärbtes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit blaugrüner Fafbe löst. Es wird mit 60 Teilen Schwefelsäuremonbhydrat 16 Stunden bei 50 bis 55 ° gerührt, hierauf in Eis ausgetragen, filtriert und mit Natriumchloridlösung nachgewaschen. Der Filterrückstand wird dann in verdünnter, heißer Natriumcarbonatlösung gelöst, von Verunreinigungen abfiltriert und das Filtrat mit Natriumchlorid versetzt, wobei sich der Farbstoff abscheidet. Hierauf wird wieder filtriert, ausgewaschen und getrocknet. Der Farbstoff stellt ein olivschwarzes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit blauer Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in gelboliven Tönen färbt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe, dadurch gekennzeichnet, daß man Anthrachinone von der allgemeinen Zusammensetzung
    O N
    VVV
    I! 1
    O Halogen
    die in 2-Stellung durch Sulfonsäuregsuppen substituiert sein können und worin die beiden χ Wasserstoff oder Alkylreste bedeuten, mit Oxy- oder Aminoverbindungen angular anellierter vierkerniger Kohlenwasserstoffe, die Kohlenstoffsechsringe aufweisen und frei von Methylengruppen sind und Sulfonsäuregruppen enthalten können, mit Ausnahme des unsulfonierten 3-Aminopyrens, zur Umsetzung bringt und die nichtsulfonierten Umsetzungsverbindungen gegebenenfalls sulfoniert.
DEG95513D 1937-05-11 1937-05-27 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe Expired DE734975C (de)

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