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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung bezieht sich auf ein Tintenstrahldruckverfahren und eine
Vorrichtung zum Drucken eines Bildes durch Strahlen von Tinte aus
einem Tintenstrahldruckkopf auf ein Druckmedium, ebenso wie auf
ein damit versehenes Drucksystem.
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Ein
in letzter Zeit verfügbarer
Verkaufsautomat ist in der Lage, ein Bild auf ein Medium wie einen Aufkleber
zu drucken und diesen zu verkaufen, wobei das Bild eine Zusammenstellung
aus sozusagen einem Foto des Gesichts des Kunden und einem digitalen
Bild ist. Durch Drucken einer Farbillustration und von Zeichen zusammen
mit einem Foto eines Gesichts versieht ein solcher Verkaufsautomat,
der diese gedruckten Bilder verkauft, die gedruckten Bilder mit
zusätzlichem
Wert. Solche gedruckten Bilder werden als Visitenkarten zum persönlichen
Gebrauch verwendet und es herrscht steigende Nachfrage nach der
Möglichkeit,
den Namen des Kunden auf einen Farbaufkleber zu drucken. Es ist
erwünscht,
dass die in einem solchen Verkaufsautomat verwendete Druckvorrichtung
in der Lage ist, Farbdruck auszuführen, um den zusätzlichen
Wert des Druckes zu heben und dass die Vorrichtung in der Lage ist,
mit hoher Geschwindigkeit zu drucken, um den Anforderungen einer
grossen Kundenzahl gerecht zu werden.
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Ein
Tintenstrahldrucker mit der Fähigkeit
des Farbdruckens, der billig ist und ein Farbbild hoher Qualität bietet,
wird zur Verwendung als Druckvorrichtung in einem Verkaufsautomaten
der vorstehend beschriebenen Art in Betracht gezogen. Ein solcher Tintenstrahldrucker
mit der Fähigkeit
ein Farbbild zu drucken, ist mit vier Tintenstrahldruckköpfen für die Farben
Yellow, Magenta, Cyan und Black ausgestattet und es ist nötig vor
Beginn der Druckverarbeitung die Tintenstrahlköpfe zu reinigen (einen Wiederherstellungsvorgang
durchzuführen),
um immer Bilder mit gleichbleibender Bildqualität zu erzielen. Wird ein solcher
Drucker im vorstehend beschriebenen Verkaufsautomat benutzt, sind
die Zeiten, in denen der Automat verwendet wird, ganz verschieden
und es ist deshalb notwendig, dass der Wiederherstellungsvorgang
immer vor dem Start des Druckens durchgeführt wird. Dementsprechend ist,
wann immer ein einzelnes Bild gedruckt wird, der Zeitaufwand für den Wiederherstellungsvorgang
grösser
als der für
die Druckverarbeitung. Das bedeutet, dass wenn die Verarbeitung
zum Drucken einer Vielzahl von Bildern durchgeführt wird, eine sehr lange Zeitdauer
erforderlich ist, weil der Wiederherstellungsvorgang bei jedem Druck
eines Bildes ausgeführt
wird. Das verlängert
die Wartezeit für
den Kunden bei Bildern die gedruckt werden sollen und verursacht
eine Verschlechterung der Kundenbedienung.
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JP-A-63132058
beschreibt eine Anordnung, bei der die Durchführung eines Wiederherstellungsvorgangs
für einen
Druckkopf vor dem Drucken abhängig
ist davon, ob ein Zeitintervall seit dem vorherigen Druckvorgang
einen bestimmmten Wert übersteigt.
EP-A-0443808 beschreibt ein Faxgerät, bei dem eine Wiederherstellungsfunktion
nach Empfang einer bestimmten Druckdatenmenge durchgeführt wird.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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In
einem ersten Aspekt bietet die vorliegende Erfindung eine Tintenstrahldruckvorrichtung
zum Drucken eines Bildes auf ein Aufzeichnungsmedium durch Ausstoss
von Tinte auf das Druckmedium aus einem Tintenstrahldruckkopf, mit:
Wiederherstellungseinrichtung
zum Unterziehen des Tintenstrahldruckkopfes einem Wiederherstellungsvorgang;
und
Druckeinrichtung
zum Drucken eines Bildes auf das Druckmedium auf Grundlage von aus
einer Datenquelle empfangenen Bilddaten;
gekennzeichnet durch
Steuereinrichtung
zum Abhalten der Wiederherstellungseinrichtung davon, den Tintenstrahldruckkopf einem
Wiederherstellungsvorgang zu unterziehen, bevor eine vorbestimmte
Zeitdauer vergangen ist, die auf einen Zeitpunkt folgt, an dem der
Tintenstrahldruckkopf nach dem fertigen Drucken des Bildes abgedeckt
wurde.
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In
einem zweiten Aspekt bietet die vorliegende Erfindung ein Tintenstrahldruckverfahren
zum Drucken eines Bildes auf ein Druckmedium durch Ausstoss von
Tinte aus einem Tintenstrahldruckkopf auf das Druckmedium, mit:
Schritt
des Druckens eines Bildes auf das Druckmedium, basierend auf aus
einer Datenquelle empfangenen Bilddaten;
gekennzeichnet durch
Schritt
des Nichtunterziehens des Tintenstrahldruckkopfes einem Wiederherstellungsvorgang
bevor eine vorbestimmte Zeitdauer vergangen ist, die auf einen Zeitpunkt
folgt, an dem der Tintenstrahldruckkopf nach dem fertigen Drucken
des Bildes abgedeckt wurde.
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In
einem dritten Aspekt bietet die vorliegende Erfindung ein Drucksystem
mit:
Tintenstrahldruckvorrichtung in Übereinstimmung mit dem ersten
Aspekt; und
Datenquelle mit Eingabeeinrichtung zum Eingeben von
Daten und Übertragungseinrichtung
zum Bestimmen der Bilddaten zur Übertragung
zur Tintenstrahldruckvorrichtung, basierend auf von der Eingabeeinrichtung
eingegebenen Daten und zum Übertragen der
Bilddaten zur Tintenstrahldruckvorrichtung.
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In
einem vierten Aspekt bietet die vorliegende Erfindung einen Verkaufsautomat
zum Verkaufen von Druckwaren mit:
Erkennungseinheit zum Erkennen
einer eingeführten Münze oder
Banknote;
Fotografiergerät
zum Fotografieren eines Benutzers in Übereinstimmung mit einem Befehl
des Benutzers, nachdem die Erkennungseinheit das Einführen einer vorgeschriebenen
Geldmenge erkannt hat,
Einrichtung zum Ausführen einer Ausgabeverarbeitung
in Interaktion mit dem Benutzer zum Herausgeben eines vom Fotografiergerät aufgenommenen
Fotos mit Bestimmen eines Drucklayouts zum Drucken des Fotos;
externem
Rechner zum Erzeugen von Druckdaten die das Foto mit dem bestimmten
Layout darstellen; und
Tintenstrahldruckvorrichtung in Übereinstimmung
mit dem ersten Aspekt, geeignet, das Foto basierend auf den vom
externen Rechner empfangenen Druckbilddaten zu drucken und den Tintenstrahldruckkopf
einem Wiederherstellungsvorgang zu unterziehen, wenn eine vorbestimmte
Zeitdauer seit dem Ende der vorhergegangenen Druckverarbeitung vergangen
ist, an einem Zeitpunkt, an dem die Druckbilddaten erzeugt werden.
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Weitere
Eigenheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden ersichtlich
aus der nachstehenden Beschreibung zusammen mit den Begleitzeichnungen,
in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile bezeichnen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
Begleitzeichnungen, die einen Teil der Patentschrift bilden und
in diese eingebunden sind, stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung
dar und dienen zusammen mit der Beschriebung zum Erklären des
Prinzips der Erfindung.
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1 ist
eine Perspektivansicht, die den Aufbau eines in einer Tintenstrahldruckvorrichtung verwendeten
Tintenstrahlkopfes zeigt;
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2 ist
eine Aufschnittansicht der Tintenstrahldruckvorrichtung ;
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3 ist
ein Blockdiagramm, das den Aufbau der Tintenstrahldruckvorrichtung
zeigt;
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4 ist
ein Blockdiagramm, das den grundlegenden Aufbau eines Verkaufsautomaten
für Drucksachen
mit der Tintenstrahldruckvorrichtung zeigt;
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5A und 5B sind
Diagramme, die einen Vergleich zwischen Druckverarbeitung nach einem
ersten Vergleichsbeispiel und Druckverarbeitung nach der früheren Technik
zeigen;
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6 ist
ein nützliches
Diagramm zum Beschreiben eines Unterschiedes zwischen der für Druckverarbeitung
nach dem ersten Vergleichsbeispiel und der für Druckverarbeitung nach der
früheren
Technik erforderlichen Zeit;
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7 ist
ein nützliches
Diagramm zum Beschreiben des Unterschiedes zwischen einem weiteren
Fall der Druckverarbeitung nach dem ersten Vergleichsbeispiel und
der Druckverarbeitung nach der früheren Technik;
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8 ist
ein Flussdiagramm, das Druckverarbeitung in einer Tintenstrahldruckvorrichtung
nach dem ersten Vergleichsbeispiel darstellt;
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9 ist ein Diagramm, das einen Vergleich zwischen
Druckverarbeitung nach einem zweiten Vergleichsbeispiel und Druckverarbeitung
nach der früheren
Technik darstellt;
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10 ist
ein nützliches
Diagramm zum Beschreiben eines Unterschiedes zwischen der für Druckverarbeitung
nach dem zweiten Vergleichsbeispiel und der für Druckverarbeitung nach der
früheren
Technik erforderlichen Zeit;
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11 ist
ein Flussdiagramm, das Druckverarbeitung in einer Tintenstrahldruckvorrichtung
nach dem zweiten Vergleichsbeispiel darstellt;
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12 ist
eine schematische Ansicht, die den allgemeinen Aufbau einer Tintenstrahldruckvorrichtung
nach einem dritten Vergleichsbeispiel zeigt;
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13 ist
ein Flussdiagramm, das Druckverarbeitung in der Tintenstrahldruckvorrichtung
nach dem dritten Vergleichsbeispiel darstellt;
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14 ist
ein Flussdiagramm, das Druckverarbeitung in einer Tintenstrahldruckvorrichtung
nach einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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15 ist
ein nützliches
Diagramm zum Beschreiben einer von einem externen Rechner zur Tintenstrahldruckvorrichtung
in diesem Ausführungsbeispiel übertragenen
Befehlsgruppe; und
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16 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel eines Vorgangs darstellt, der
von einem Verkaufsautomaten für
Drucksachen nach diesem Ausführungsbeispiel
durchgeführt
wird.
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VERGLEICHSBEISPIELE, DIE
NICHT IN DEN RAHMEN DER BEANSPRUCHTEN ERFINDUNG FALLEN
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Vergleichsbeispiele,
die nicht in den Rahmen der beanspruchten Erfindung fallen, werden
jetzt im Detail unter Bezug auf die Begleitzeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine Perspektivansicht, die den Aufbau eines Tintenstrahldruckkopfes
zeigt.
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Der
Druckkopf hat eine Vielzahl von Düsen 106, von denen
jede mit einem Heizelement 104 ausgestattet ist. Durch
Anlegen von vorgeschriebener elektrischer Energie an die Heizelemente 104 unter Verwendung
einer Kopfantriebsschaltung 705 (3), später beschrieben,
werden durch die Wärme
der Heizelemente 104 Bläschen
in der Tinte innerhalb der Düsen
erzeugt, wodurch Tintentröpfchen aus
den Öffnungen 102 entladen
werden. Die Heizelemente 104 werden auf einem Siliziumsubstrat 101 mit
einer Technik wie bei der Halbleiterherstellung geformt. Düsenteilungen 103 bilden
die Düsen 106. Eine
gemeinsame Tintenkammer 105 liefert Tinte an jede der Düsen 106. 107 zeigt
eine Platte.
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2 ist
eine Aufschnittansicht, nützlich zum
Beschreiben des Aufbaues der Tintenstrahldruckvorrichtung 210.
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Die
Tintenstrahldruckvorrichtung 210 ist ausgestattet mit Tintenstrahlköpfen 201–204 und
eine Wiederherstellungseinheit (einem in 3 gezeigten Wiederherstellungsmechanismus),
die immer gleichbleibenden Tintenausstoss sichert. Druckpapier 205 wird
von einer Zufuhreinheit 207 zu einer Druckposition geführt, an
der das Drucken mit den Tintenstrahlköpfen 201–204 durchgeführt wird
und das Druckpapier wird von einer Transporteinheit 206 transportiert, die
auf dem Tintenstrahldruckergehäuse 208 liegt.
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Um
ein Bild auf das Druckpapier 205 zu drucken, wird schwarze
Tinte aus dem Tintenstrahldruckkopf 201 für die Farbe
Black (K) ausgestossen, wenn eine Referenzposition auf dem Druckpapier 205 den
Tintenstrahldruckkopf 201 während des Transports des Papiers
erreicht. Genauso werden Tinten der jeweiligen Farben, in der bereits
erwähnten
Reihenfolge aus den Tintenstrahldruckköpfen 202, 203 und 204 für die Farben
Cyan, Magenta und Yellow entladen, wenn das Druckpapier 205 an
den entsprechenden Referenzpositionen ankommt, wodurch ein Farbbild
auf dem Druckpapier entsteht. Das mit dem Bild bedruckte Druckpapier 205 wird
in einen Schacht 211 entladen, in dem Druckpapierblätter gestapelt
werden.
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Zusätzlich zu
der Transporteinheit 206 enthält die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 Tintenpatronen
(nicht gezigt) zum Nachliefern von Tinten zu den Tintenstrahldruckköpfen 201–204,
eine Pumpeinheit (nicht gezeigt) zum Nachliefern von Tinten zu den
Tintenstrahldruckköpfen 201–204 und
zum Druchführen
eines Wiederherstellungsvorgangs und ein Steuersubstrat (nicht gezeigt)
zum Steuern der gesamten Tintenstrahldruckvorrichtung 210.
Eine vordere Öffnung 209 wird
zum Austausch der Tintenpatronen geöffnet und geschlossen.
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3 ist
ein Blockdiagramm, das den Aufbau der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 zeigt.
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In 3 enthält die Vorrichtung 210 einen Hauptkontroller 700,
der in Übereinstimmung
mit einem Steuerprogramm, das in einem Speicher 701 gespeichert
wurde, die Gesamtsteuerung der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 durchführt. Der
Hauptkontroller 700 beinhaltet einen Zeitgeber 700a zum Messen
einer Zeit, die zwischen Druckverarbeitungsvorgängen vergeht in später beschriebener
Weise. Der Speicher 701 hat einen ROM und einen RAM Abschnitt,
letzterer ausgestattet mit einer nachstehend beschriebenen Zeit – Aus Kennung,
einer Wiederherstellungskennung usw. Ein Motor 702 bewegt
die Tintenstrahldruckköpfe 201–204 über einen
Kupplungsmechanismus (nicht gezeigt) zwischen Druckpositionen und
Wiederherstellungspositionen, an denen Wiederherstelung durch einen
Wiederherstellungsmechanismus 706 durchgeführt wird
und treibt den Wiederherstellungsmechanismus 706 an, die
Tintenstrahldruckköpfe 201–204 einem
Wiederherstellungsvorgang zu unterziehen. Ein Papier Zeilenvorschubmotor
(LF) 703 transportiert Blätter des Druckpapiers. Die
Motoren 702, 703 werden basierend auf Befehlen
des Hauptkontrollers 700 rotierend durch entsprechende
Motorantriebe 702D, 703D angetrieben.
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Bildspeicher 704Y–704K speichern
Bilddaten von Yellow, Magenta, Cyan und Black Bestandteilen. Das
Schreiben von Bilddaten in die Bildspeicher 704Y–704K und
das Lesen von Bilddaten aus den Bildspeichern 704Y–704K wird
unter Steuerung eines Bilddatenkontrollers 707 ausgeführt. Eine
Kopfantriebsschaltung 705 verursacht das durchzuführende Drucken
durch Antreiben der entsprechenden Tintenstrahlköpfe in Abhängigkeit von den Bilddaten der
entsprechenden Farben, basierend auf vom Bilddatenkontroller 707 gesendeten
Bilddaten in Übereinstimmung
mit einem Befehl des Hauptkontrollers 700.
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Wie
nachstehend beschrieben sendet ein externer Rechner 602 für das Drucken
verwendete Bilddaten zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 und gibt
der Vorrichtung den Befehl, die Druckverarbeitung zu starten. Darüber hinaus
ist wie nachstehend beschrieben der externe Rechner 602 in
der Lage, der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 Befehle
zu senden, die die Anzahl der Druckpapierblätter angeben, auf die von der
Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gedruckt werden soll,
ebenso wie die Anzahl an Blättern,
die die Zeitintervalle festlegen, nach denen ein Wiederherstellungsvorgang
ausgeführt
werden soll (d.h. der Wiederherstellungsvorgang wird ausgeführt, wann
immer die angezeigte Blattanzahl bedruckt wurde).
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Als
Ergebnis davon entwickelt die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 unter
Verwendung des Bilddatenkontrollers 707 die Bilddaten der
entsprechenden Farbkomponenten in Bitraster in den entsprechenden
Bildspeichern 704Y–704K.
Wenn die Bilddaten der vier Farben Y, M, C und K in den entsprechenden
Bildspeichern 704Y–704K entwickelt sind,
rotiert der Hauptkontroller 700 den LF Motor 703,
der zum Transport des Druckpapiers dient und startet dadurch den
Transport des Druckpapiers. Gleichzeitig mit dem Transport des Druckpapiers
liest der Bilddatenkontroller 707 der Reihe nach die Bilddaten
der entsprechenden Farben aus den Bildspeichern 704Y–704K und
gibt die Bilddaten an die Tintenstrahlköpfe 201–204 aus,
die die Tinten der entsprechenden Farben über die Kopfantriebsschaltung 705 ausstossen.
So stossen die Tintenstrahlköpfe 201–204 Tinten
in Übereinstimmung
mit den eingegebenen Bilddaten aus und drucken ein Farbbild.
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4 ist
ein Blockdiagramm, das den Grundaufbau eines Verkaufsautomaten für Gedrucktes
zeigt, der die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 verwendet.
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Als
Reaktion auf eine Betätigung
eines berührungssensitiven
Feldes 604 durch den Kunden in einem Display zum Anzeigen
von Meldungen gelangen Druckinformation, wie der Name des Kunden und
Meldungen zum externen Rechner 602. Jetzt zeigt der externe
Rechner 602 eine Meldung auf dem Display mit dem berührungssensitiven
Feld 604. Unter Verwendung des berührungssensitiven Feldes 604 wählt der
Kunde eine gewünschte
Bilddarstellung. Der externe Rechner 602 kombiniert dann
digital eingegebenen Namen und Meldung und gewählte Bilddarstellung oder Video,
aufgenommen von einem Bildfühlgerät 607 und
erzeugt Bilddaten, die an die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gesendet
werden sollen. Die so erzeugten Bilddaten werden zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gesendet,
die weiter die Bilddaten druckt. Beim Senden der Bilddaten des ersten
Druckes zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 erlaubt es
der externe Rechner 602 dem Kunden die nächste Bilddarstellung
zu wählen
und nach Ausführung
einer Verarbeitung gleich der des ersten Druckes sendet er Bilddaten
eines zweiten Druckes zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210.
Der externe Rechner 602 wiederholt diese Verarbeitung wie
vorbestimmt. Abhängig
vom Modell des Verkaufsautomaten kann die Anzahl der Drucke feststehen
oder frei wählbar
sein.
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Eine
ununterbrochene Stromzufuhr 601 liefert dem Verkaufsautomaten
in gleichbleibender Weise Strom. Eine Währungserkennungseinheit 603 erkennt
die eingeworfene Währung
und entscheidet, ob der verlangte Geldbetrag eingeworfen wurde. Lautsprecher 606 spielen
während
des Druckens durch die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 Hintergrundmusik
und geben sprachliche Beschreibungen des durchzuführenden
Vorgangs für
den Kunden.
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Als
nächstes
wird der in der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 durchgeführte Wiederherstellungsvorgang
beschrieben.
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[Erstes Vergleichsbeispiel,
das nicht in den Rahmen der beanspruchten Erfindung fällt]
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5A stellt
ein herkömmliches
Wiederherstellungsvorgangs – Steuerungsverfahren
dar, wenn verschiedene Druckverarbeitungsabläufe (nachstehend "Jobs") der Reihe nach
ausgeführt
werden. In diesem Beispiel wird der Wiederherstellungsvorgang vor
jedem Job durchgeführt.
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5B ist
ein nützliches
Diagramm zur Beschreibung eines Wiederherstellungsvorgangsverfahrens
wenn verschiedene Jobs der Reihe nach gemäss dem ersten Vergleichsbeispiel
ausgeführt
werden. 5B zeigt klar, dass wenn nach
dem Ende eines Jobs der nächste
Job innerhalb einer Zeitspanne "A", gemessen von einem
Zeitnehmer A, gestartet wird, dieser nächste Job nicht unterbrochen
durch die Ausführung
des Wiederherstellungsvorgangs gestartet wird. Wird "A" andererseits durch die Zeit bis zum Start
des nächsten
Jobs überschritten,
wird der Wiederherstellungsvorgang unmittelbar vor dem Start des
nächsten
Jobs ausgeführt,
wie im in 5A gezeigten Fall.
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6 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel eines Vergleichs von Verarbeitungszeiten
gemäss
der früheren
Technik und gemäss
dem ersten Vergleichsbeispiel zeigt, wenn sechs Jobs nacheinander
durchgeführt
werden.
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Druckverarbeitung
nach dem ersten Vergleichsbeispiel wird unter 300 in 6 gezeigt
und Druckverarbeitung nach der früheren Technik unter 301 dargestellt.
Die erforderliche Gesamtzeit, wenn sechs Jobs nacheinander gemäss dem ersten
Vergleichsbeispiel ausgeführt
werden, wird unter 302 angezeigt und die erforderliche
Gesamtzeit, wenn sechs Jobs nacheinander gemäss der Verarbeitung nach der
früheren
Technik ausgeführt
werden, wird unter 303 angezeigt. Der unter 304 angezeigte
Teil stellt die durch das erste Vergleichsbeispiel eingesparte Zeit
dar.
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7 stellt
einen Fall dar, bei dem ein Zeitintervall frei ist (Zeit in der
keine Daten vom externen Rechner 602 empfangen werden),
das grösser
ist als die Zeit "A" zwischen zweitem
und drittem Job, wenn sechs Jobs nacheinander ausgeführt werden
wie in 6. Verarbeitung nach diesem Vergleichsbeispiel wird
durch 310 in 7 angezeigt und herkömmliche Druckverarbeitung
wird durch 311 angezeigt.
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In
diesem Fall, wie im Fall der 6, ist es verständlich,
dass die Gesamtdruckzeit im ersten Vergleichsbeispiel um die Länge der
durch 312 angezeigten Zeit kürzer ist als bei der früheren Technik.
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8 ist
ein Flussdiagramm, das Druckverarbeitung in der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss dem ersten
Vergleichsbeispiel zeigt. Das Steuerprogramm zur Ausführung dieser
Verarbeitung ist in einem ROM Bereich im Speicher 701 gespeichert.
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Bei
Schritt S1 wird bestimmt, ob vom externen Rechner 602 neue
Bilddaten gesendet wurden. Wurden neue Bilddaten gesendet, geht
die Steuerung weiter zu Schritt S2, bei dem die Bilddaten empfangen
werden und in jedem der Bildspeicher 704Y bis 704K werden
Bilder in Übereinstimmung
mit den Farben der Bilddaten entwickelt. Darauf folgt Schritt S3,
bei dem bestimmt wird, ob der Zeitpunkt des Druckbeginns in Reaktion
auf die Eingabe eines Druckstartbefehls des externen Rechners 602 gekommen
ist. Ist der Druckbeginnzeitpunkt noch nicht gekommen, geht die
Steuerung zurück
zu Schritt S2, so dass die Bilddaten empfangen und gespeichert werden
können.
Wurde bei Schritt S3 der Druckstartbefehl gegeben, geht die Steuerung
weiter zu Schritt S4. Hier werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 zum ersten
Mal dem Wiederherstellungsvorgang durch den Wiederherstellungsmechanismus 706 unterworfen.
Darauf folgt Schritt S5, bei dem die bei Schritt S2 empfangenen
und in den Bildspeichern 704Y–704K gespeicherten
Bilddaten an die Tintenstrahlköpfe 201–204 ausgegeben
werden und das Drucken ausgeführt
wird.
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Nach
Beendigung des Druckens geht die Steuerung weiter zu Schritt S6,
bei dem der Zeitnehmer 700a aktiviert wird mit der Zeitnahme
zu beginnen. Als Nächstes
wird bei Schritt S7 bestimmt, ob Bilddaten vom externen Rechner 602 empfangen wurden.
Wurden keine Bilddaten empfangen geht die Steuerung weiter zu Schritt
S8, bei dem bestimmt wird, ob der Zeitnehmer 700a durch
Messen von mehr als der Zeit "A" eine Zeitsperre
errichtet hat. Wird auf "NEIN" entschieden, kehrt
die Steuerung zurück
zu Schritt S7. Hat aber der Zeitnehmer 700a eine Zeitsperre
errichtet, geht die Steuerung weiter zu Schritt S9, bei dem die
Zeit-Aus-Kennung in Speicher 701 in den AN Zustand gesetzt
wird.
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Findet
sich bei Schritt S7, dass Bilddaten aus dem externen Rechner 602 empfangen
wurden, werden die empfangenen Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K enzwickelt
wie bei Schritt S2. Wird bei Schritt S11 die Druckverarbeitung befohlen,
geht die Steuerung weiter zu Schritt S12, bei dem bestimmt wird,
ob die Zeit-Aus-Kennung in Speicher 701 auf AN steht. Wird
die Kennung auf AN befunden, geht die Steuerung weiter zu Schritt
S13. Hier wird die Zeit-Aus-Kennung auf AUS geschaltet, der Wiederherstellungsmechanismus 706 wird
in Betrieb genommen, die Tintenstrahlköpfe 201–204 werden
dem Wiederherstellungsvorgang unterworfen und die Steuerung geht
weiter zu Schritt S14. Wird bei Schritt S12 gefunden, dass die Zeit-Aus-Kennung
auf AUS steht, geht die Steuerung weiter zu Schritt S14, wo ähnlich wie
bei Schritt S5, die in den Bildspeichern 704Y–704K gespeicherten
Bilddaten an die Tintenstrahlköpfe 201–204 ausgegeben
werden und das Drucken ausgeführt
wird.
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Das
erste Vergleichsbeispiel ist also so, dass, wenn Bilder nacheinander
gedruckt werden, die Jobs aufeinanderfolgend ausgeführt werden
können,
ohne dass die Tintenstrahlköpfe
dem Wiederherstellungsvorgang unmittelbar vor jedem Job unterworfen
werden. Als Ergebnis davon kann die Gesamtdruckzeit im Vergleich
zur früheren
Technik erheblich verkürzt
werden.
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[Zweites Vergleichsbeispiel,
das nicht in den Rahmen der beanspruchten Erfindung gehört]
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9A und 9B sind
Diagramme zum Beschreiben der Druckverarbeitung gemäss einem zweiten
Vergleichsbeispiel, bei dem 9A nützlich ist,
bei der Beschreibung eines Verfahrens zum Steuern des Wiederherstellungsvorgangs
gemäss
der füheren
Technik, wenn sechs Jobs nacheinander durchgeführt werden und 9B ist
von Nutzen bei der Beschreibung eines Verfahrens zum Steuern des Wiederherstellungsvorgangs
gemäss dem
zweiten Vergleichsbeispiel, wenn sechs Jobs nacheinander durchgeführt werden.
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In 9A werden
die Tintenstrahlköpfe
dem Wiederherstellungsvorgang unterworfen, sobald einer der sechs
aufeinanderfolgenden Jobs gestartet wird. Im Gegensatz dazu ist
das zweite Vergleichsbeispiel so angelegt, dass wenn insgesamt Y
(= 6) Blätter
bedruckt werden, die Tintenstrahlköpfe alle X (= 3) Bilder dem
Wiederherstellungsvorgang unterworfen werden, wobei (Y > X) gilt.
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10 ist
ein Diagramm, das von Nutzen ist bei der Beschreibung eines Unterschiedes
zwischen der Gesamtdruckzeit in Verbindung mit dem Wiederherstellungsvorgang
gemäss
der früheren
Technik und der Gesamtdruckzeit in Verbindung mit dem Wiederherstellungsvorgang
nach dem zweiten Vergleichsbeispiel.
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Druckverarbeitung
nach dem zweiten Vergleichsbeispiel wird bei 320 in 10 gezeigt
und Druckverarbeitung nach der füheren
Technik wird bei 321 dargestellt.
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In Übereinstimmung
mit dem zweiten Vergleichsbeispiel wird die Gesamtzahl (Y) der zu
druckenden Blätter
aus dem externen Rechner 602 empfangen und der Wiederherstellungsvorgang
vor dem Drucken wird bei jedem Xten Blatt der Y Blätter ausgeführt. Als
Ergebnis davon erfolgt der Wiederherstellungszeitpunkt vor dem Drucken
zur Steuerung der zum Drucken aller Blätter nötigen Gesamtdruckzeit.
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11 ist
ein Flussdiagramm, das die Druckverarbeitung in der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss dem zweiten
Vergleichsbeispiel zeigt.
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Bei
Schritt S21 wird die Gesamtzahl (Y) der zu druckenden Blätter aus
dem externen Rechner 602 eingegeben, danach wird bei Schritt
S22 die Anzahl (X, wobei Y > X
bleibt) von Blättern
gesetzt, die die Zeitintervalle festlegen, an denen der Wiederherstellungsvorgang
durchgeführt
werden soll. Zu beachten ist, dass die Anzahl X von Blättern, die über die Intervalle
des Wiederherstellungsvorgangs entscheidet, vom externen Rechner 602 oder
vom Steuerfeld der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 spezifiziert
werden kann.
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Die
Steuerung geht dann zu Schritt S23, bei dem bestimmt wird, ob Bilddaten
aus dem externen Rechner 602 empfangen wurden. Wurden Bilddaten empfangen,
geht die Steuerung weiter zu Schritt S24, bei dem die empfangenen
Bilddaten je nach Farbe in den Bildspeichern 704Y–704K gespeichert
werden. Darauf folgt Schritt S25, bei dem bestimmt wird, ob der
Start der Druckberarbeitung spezifiziert wurde. Wird "JA" bestimmt geht die
Steuerung weiter zu Schritt S26. Hier werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 vom
Wiederherstellungsmechanismus 706 zum ersten Mal dem Wiederherstellungsvorgang
unterworfen. Darauf folgt Schritt S27, bei dem die bei Schritt S24
empfangenen und im Bildspeicher 704Y–704K gespeicherten
Bilddaten zu den entsprechenden Tintenstrahlköpfen 201–204 ausgegeben werden
und das Drucken ausgeführt
wird.
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Nach
Ende des Druckens geht die Steuerung weiter zu Schritt S28, bei
dem bestimmt wird, ob die Anzahl der gedruckten Blätter die
bei Schritt S21 gesetzte Gesamtzahl (Y) erreicht hat. Bei "JA" ist die Verarbeitung
beendet. Bei "NEIN" geht die Steuerung weiter
zu Schritt S29, bei dem bestimmt wird, ob die bei Schritt S22 gesetzte
Anzahl (X) der Blätter,
die die Intervalle des Wiederherstellungsvorgangs festlegt, erreicht
wurde. Wurde X nicht erreicht, geht die Steuerung weiter zu Schritt
S31. Wurde X erreicht, geht die Steuerung weiter zu Schritt S30
bei dem die Wiederherstellungskennung in Speicher 701 angeschaltet
wird, worauf die Steuerung zu Schritt S31 weitergeht.
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Verarbeitung
wie bei den vorstehend beschriebenen Schritten S23–S25 wird
bei den Schritten S31–S33
ausgeführt.
Das heisst, aus dem externen Rechner 602 werden Bilddaten
empfangen und in den Bildspeichern 704Y–704K entwickelt und wenn
bei Schritt S33 der Start des Druckens entschieden wird, geht die
Steuerung weiter zu Schritt S34, bei dem bestimmt wird, ob die Wiederherstellungskennung
in Speicher 701 AN ist. Steht die Kennung auf AN, geht
die Steuerung weiter zu Schritt S35. Hier wird die Zeit-Aus-Kennung
auf AUS geschaltet, die Steuerung geht weiter zu Schritt S26 und
der Wiederherstellungsvorgang wird unmittelbar vor Beginn des nächsten Jobs
ausgeführt.
Wird die Wiederherstellungskennung bei Schritt S34 auf AUS vorgefunden,
geht die Steuerung weiter zu Schritt S27. Hier wird der nächste Druckjob
ohne Ausführen des
Wiederherstellungsvorgang ausgeführt.
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Es
ist selbstverständlich
nicht nötig,
wenn dieselben Bilddaten nacheinander auf eine Vielzahl von Blättern gedruckt
werden, die Schritte S31–S33 auszuführen, die
dazu dienen, Bilddaten vom externen Rechner 602 vom zweiten
Bild an zu empfangen.
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Bezüglich der
Beziehung zwischen der Gesamtzahl der gedruckten Blätter und
der Anzahl der Blätter,
die den Zeitpunkt bestimmt, an dem der Wiederherstellungsvorgang
vor dem Drucken durchgeführt
wird, ist es erforderlich, dass der Zeitpunkt für die Ausführung des Wiederherstellungsvorgangs
vor dem Drucken innerhalb solcher Grenzen gesetzt wird, die eine
Düse nicht
zulassen, die nicht während der
Ausführung
der Druckverarbeitung Tinte entladen hat, nachdem anfänglich Tinte
aus allen Düsen
der Tintenstrahlköpfe
entladen wurde.
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So
ermöglicht
wie im Fall des ersten Vergleichsbeispiels auch das zweite Vergleichsbeispiel das
Verkürzen
der Gesamtdruckzeit, wenn eine Vielzahl von Blättern bedruckt wird. Zusätzlich ermöglicht das
zweite Vergleichsbeispiel das Verhindern des Auftretens jeglicher
Schwierigkeiten bezüglich
der Entladung von Tinte aus den Tintenstrahlköpfen.
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[Drittes Vergleichsbeispiel,
das nicht in den Rahmen der beanspruchten Erfindung gehört]
-
12 ist
eine schematische Ansicht, von Nutzen bei der Beschreibung der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss einem
dritten Vergleichsbeispiel.
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Die
Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss dem dritten Vergleichsbeispiel
ist so aufgebaut, das die Tintenstrahlköpfe 201–204 zwischen
Positionen bewegt werden können,
an denen sie auf ein Druckkmedium drucken können und Positionen 201a–204a,
an denen die Tintenstrahlköpfe 201–204 dem
Wiederherstellungsvorgang unterworfen werden können.
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Gemäss dem dritten
Vergleichsbeispiel werden beim Drukken verwendete Bilddaten vom
externen Rechner 602 zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gesendet,
wo die Bilddaten nach ihren Farben in den entsprechenden Bildspeichern 704Y–704K gespeichert
werden. Bei Beginn des Empfangs der Bilddaten hält die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 den Empfang
von Bilddaten und die Verarbeitung zur Bildentwicklung in den Bildspeichern 704Y–704K aufrecht
und bewegt, wenn die erste Druckverarbeitung vorliegt, die Tintenstrahlköpfe 201–204 zu
den durch 201a–204a angezeigten
Positionen, so dass der Wiederherstellungsvorgang durch den Wiederherstellungsmechanismus 706 ausgeführt werden kann.
Die Tintenstrahlköpfe 201–204 werden
dann zu den Positionen (angezeigt durch 201–204)
bewegt, an denen es möglich
ist auf das Druckpapier 205 zu drucken. Die Transporteinheit 206 zum
Transportieren des Druckpapiers 205 wird in Betrieb genommen, bei
welchem Zustand die Vorrichtung auf das Ende der Entwicklungsverarbeitung
der Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 wartet.
Sind Bilddaten, die einem Blatt des Druckpapiers 205 entsprechen
mit ihrer Entwicklung in den Bildspeichern 704Y–704K fertig,
werden Transporteinheit 206 und Zufuhreinheit 207 dazu
angetrieben, nur ein Blatt des Druckpapiers 205 zuzuführen und
auf diesem Druckpapier 205 wird von durch aus den Tintenstrahlköpfen 201–204 ausgestossenen
Tintentröpfchen
ein Bild geformt.
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Danach
wartet die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 auf den Empfang
der nächsten
Bilddaten und wenn der Empfang der nächsten Bilddaten beginnt, wartet
sie wieder auf Bilddaten, die einem Blatt des Druckpapiers 205 entsprechen,
die in den Bildspeichern 704Y–704K entwickelt werden
sollen. Ist das Entwickeln dieses Bildes beendet, wird durch die Zufuhreinheit 207 ein
Blatt des Druckpapiers 205 zugeführt und auf diesem Druckpapier 205 wird
durch aus den Tintenstrahlköpfen 201–204 ausgestossene Tintentröpfchen ein
Bild geformt. Beginnt der Empfang der nächsten Bilddaten nicht innerhalb
einer vorbestimmten Zeitdauer, wird der Antrieb der Transporteinheit 206 angehalten
und die Tintenstrahlköpfe 201–204 werden
zu den Wiederherstellungsvorgangspositionen (201a–204a)
bewegt.
-
Ist
die Verarbeitung zum Entwickeln der nächsten Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K auch
nach Vergehen einer vorbestimmten Zeitdauer von dem Moment an nicht
beendet, an dem die Tintenstrahlköpfe 201–204 zu
den Positionen bewegt werden, an denen Drucken auf des Druckpapier 205 durchgeführt werden
kann, werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 an
die Wiederherstellungsvorgangspositionen (201a–204a)
bewegt, um sie zu schützen. Unmittelbar
vor dem nächsten
Job werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 dem
Wiederherstellungsvorgang unterzogen.
-
13 ist
ein Flussdiagramm, das die Druckverarbeitung in der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss dem dritten
Vergleichsbeispiel darstellt.
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Wird
bei Schritt S41 gefunden, das der Empfang von Bilddaten aus dem
externen Rechner 602 beginnt, geht die Steuerung weiter
zu Schritt S42. Hier werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 zur
Wiederherstellungsvorgangsposition bewegt und der Wiederherstellungsmechanismus 706 wird
aktiviert, um den Wiederherstellungsvorgang durchzuführen. Die
Steuerung geht dann weiter zu Schritt S43, bei dem die Tintenstrahlköpfe 201–204 an
die Druckpositionen bewegt werden und dann zu Schritt S44, bei dem
die Transporteinheit 206 gestartet wird.
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Bei
Schritt S45 wird bestimmt, ob die Entwicklung der Bilddaten in den
Bildspeichern 704Y–704K abgeschlossen ist.
Bei "NEIN" geht die Steuerung
weiter zu Schritt S46 und Empfang von Bilddaten aus dem externen
Rechner 602 und Verarbeitung für die Entwicklung der Bilddaten
in den Bildspeichern 704Y–704K werden fortgesetzt.
Ist die Verarbeitung zur Entwicklung der Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K abgeschlossen,
geht die Steuerung weiter zu Schritt S47, bei dem ein Blatt Druckpapier
durch die Zufuhreinheit 207 zugeführt wird. Druckverarbeitung
wird dann bei Schritt S48 ausgeführt.
Nach Beendigung des Druckens eine Blattes von Bilddaten geht die
Steuerung weiter zu Schritt S49 und es wird bestimmt, ob die nächsten Bilddaten
empfangen wurden. Bei "JA" kehrt die Steuerung
zu Schritt S45 zurück,
um die Verarbeitung der Entwicklung der Bilddaten in den Bildspeichern
und die Verarbeitung zum Drucken der Bilddaten auszuführen.
-
Wird
bei Schritt S49 gefunden, das der Empfang der nächsten Daten nicht begonnen
hat, geht die Steuerung weiter zu Schritt S50. Hier bestimmt der
Zeitnehmer 700a, ob seit dem Ende des vorhergegangenen
Druckvorgangs eine vorbestimmte Zeitdauer vergangen ist. Bei "NEIN" kehrt die Steuerung zu
Schritt S49 zurück
und die Vorrichtung wartet auf den Empfang der nächsten Bilddaten.
-
Werden
die nächsten
Bilddaten nicht nach Vergehen der vorbestimmten Zeitdauer empfangen, geht
die Steuerung weiter zu Schritt S51. Hier wird der Betrieb der Transporteinheit 206 angehalten.
Als Nächstes
werden bei Schritt S52 die Tintenstrahlköpfe 201–204 zur
Wiederherstellungsvorgangsposition (201a–204a)
bewegt und danach kehrt die Steuerung zu Schritt S41 zurück.
-
So
werden in Übereinstimmung
mit dem dritten Vergleichsbeispiel Wiederherstellung der Tintenstrahlköpfe, Bewegung
der Tintenstrahlköpfe
und Aktivierung der Transporteinheit gleichzeitig mit dem Empfang
der Bilddaten durchgeführt.
Darüber
hinaus werden, wenn die nächsten
Bilddaten nicht innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer, die auf
das Ende des Druckens folgt, empfangen werden die Tin tenstrahlköpfe zur
Wiederherstellungsvorgangsposition bewegt und der Betrieb der Transporteinheit
angehalten. Als Ergebnis davon ist es möglich, die für den Tintenstrahlkopf – Wiederherstellungsvorgang
vor dem Beginn des nächsten
Jobs benötigte
Zeit zu verkürzen
und die Tintenstrahlköpfe
an Positionen zu bewegen, an denen das Drucken durchgeführt werden
kann.
-
So
ist es möglich,
die Zeit von der Eingabe des Druckstartbefehls durch den Benutzer
zur Lieferung des Druckes an den Benutzer wesentlich zu verkürzen.
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BESCHREIBUNG
EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
DER ERFINDUNG
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14 ist
ein Flussdiagramm zum Beschreiben eines Vorgehens der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Nach
diesem Ausführungsbeispiel überträgt am Anfang
der externe Rechner 602 einen Befehl, der die Anzahl der
Jobs an die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 spezifiziert
und überträgt dann
die Bilddaten. Als Ergebnis davon empfängt die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 den
Jobanzahlbefehl bei Schritt S61. Wird bei Schritt S62 gefunden,
dass der Empfang der Bilddaten begonnen hat, geht die Steuerung weiter
zu Schritt S63. Hier wird der Empfang der Bilddaten fortgesetzt
und gleichzeitig werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 dem
Wiederherstellungsvorgang durch den Wiederherstellungsmechanismus 706 unterzogen.
Die Steuerung geht weiter zu Schritt S64, bei dem die Tintenstrahlköpfe 201–204 zu
der Position bewegt werden, an der sie das Drucken auf das Druckpapier 205 durchführen können. Zusätzlich wird
die Transporteinheit 206 aktiviert, um das Druckpapier 205 zu
transportieren.
-
Unter
diesen Bedingungen werden die empfangenen Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K bei
den Schritten S66, S67 entwickelt. Sind Empfang der Bilddaten und
Entwicklung der Bilder bei Schritt S66 beendet, geht die Steuerung
weiter zu Schritt S68. Hier wird nur ein Blatt des Druckpapiers
durch die Zufuhreinheit 207 zugeführt. Darauf folgt Schritt S69,
bei dem die Bilddaten durch von aus den Tintenstrahlköpfen 201–204 ausgestossenen
Tintentröpfchen
auf das Druckpapier gedruckt werden in Übereinstimmung mit den in den
Bildspeichern 704Y–704K gespeicherten
Bilddaten. So ist ein Job vollständig
erledigt.
-
Als
Nächstes
wird bei Schritt S70 bestimmt, ob die vom externen Rechner 602 bei
Schritt S61 spezifizierte Jobanzahl ereicht wurde. Wurde die Anzahl
nicht erreicht, kehrt die Steuerung zurück zu Schritt S66 und die vorstehend
beschriebene Verarbeitung wird ausgeführt. Ist die spezifizierte
Jobanzahl fertig, geht die Steuerung weiter zu Schritt S71, bei
dem die Transporteinheit 206 angehalten wird und dann zu
Schritt S72, bei dem die Tintenstrahlköpfe 201–204 zu
den Positionen (201a–204a)
bewegt werden, an denen der Wiederherstellungsvorgang möglich ist.
-
In
einem Fall, in dem die Anzahl der durch den externen Rechner 602 spezifizierten
Jobs nicht erreicht wurde, wenn ein Job beendet ist, wartet die Vorrichtung
auf den Empfang der nächsten
Bilddaten und auf das Ende der Entwicklung der Bilddaten in den
Bildspeichern 704Y–704K,
während
die Tintenstrahlköpfe 201–204 an
den Positionen bleiben, an denen das Drucken möglich ist. Endet die Entwicklung
von Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K, die einem Blatt
des Druckpapiers 205 entsprechen, wird das Drucken der
Bilddaten auf diesem Blatt des Druckpapiers 205 unmittelbar
gestartet. Diese Verarbeitung wird wiederholt ausgeführt, bis
die spezifizierte Jobanzahl erreicht ist. Ist sie erreicht wird
die Transporteinheit 206 angehalten und die Tintenstrahlköpfe 201–204 werden
an die Position bewegt, an der Wiederherstellung möglich ist.
Deshalb kann, wenn der nächste
Job beginnt, der Wiederherstellungsvorgang sofort durchgeführt werden.
-
Ist
die Entwicklung von Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K auch
nach Vergehen einer vorbestimmten Zeitdauer nicht beendet seit dem
Moment, an dem die Tintenstrahlköpfe 201–204 zu
Positionen bewegt wurden, an denen Drucken auf das Druckpapier 205 durchgeführt werden
kann, werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 zur
Wiederherstellungsvorgangsposition bewegt, um sie zu schützen, wie
im vorstehend beschriebenen Vergleichsbeispiel.
-
15 ist
ein Diagramm, nützlich
zum Beschreiben einer Gruppe von Befehlen, die vom externen Rechner 602 zur
Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gemäss diesem Ausführungsbeispiel
der Erfindung übertragen
werden.
-
Zuerst
wird ein Befehl 1401, der die Anzahl der Jobs spezifiziert
vom externen Rechner 602 zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 übertragen,
nachdem Bilddaten von den Bilddaten 1402 des ersten Jobs
bis zu den Bilddaten 1403 des letzten der spezifizierten
Anzahl von Jobs vom externen Rechner 602 zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 übertragen werden.
-
Dann
werden wie bereits beschrieben Wiederherstellung der Tintenstrahlköpfe 201–204,
Bewegung der Tintenstrahlköpfe 201–204 und
Aktivierung der Transporteinheit gleichzeitig mit dem Empfang der
Bilddaten durchgeführt.
Die Bewegung der Tintenstrahlköpfe
und das Anhalten der Transporteinheit erfolgen nicht, bis die Anzahl
der spezifizierten Jobs ausgeführt
ist. Als Ergebnis davon kann die Anzahl der vom externen Rechner übertragenen
Jobs sehr wirkungsvoll ausgeführt
werden.
-
Als
Ergebnis dieses Vorgangs kann die Zeit von Druckbeginn bis Druckende
verkürzt
werden. Im vorstehend beschriebenen Verkaufsautomat ist es möglich, die
Zeit von der Eingabe des Druckstartbefehls durch den Benutzer bis
zur Lieferung des Druckes an den Benutzer stark zu kürzen.
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16 ist
ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung, ausgeführt durch einen Verkaufsautomat
für Drucksachen
nach diesem Ausführungsbeispiel
darstellt. Wird zum Beispiel ein vorgeschriebener Geldbetrag in
das Gerät
geworfen, werden zwei Blätter auf
deren jedem eine Vielzahl von Fotographien gedruckt wurde ausgedruckt
und ausgegeben.
-
Nach
Erfassen des Einwurfs des vorgeschriebenen Geldbetrags in die Währungserkennungseinheit 603 (4)
und nach erstmaligem Fotographieren durch das Bildfühlgerät 607,
benutzt der Kunde das bewegungssensitive Feld 604, um das Layout
der Fotos auf dem ersten Blatt zu wählen. Wurden fotographisches
Video und Layout bestimmt, werden die Bilddaten vom externen Rechner 602 zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 in
Form der als Beispiel in 15 gezeigten
Befehle gesendet. Als Reaktion darauf empfängt die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 die
Befehlsdaten bei Schritt S91, analysiert sie bei Schritt S92, entwickelt
sie zu Bitmapdaten und speichert diese je nach Farbbestandteilsdaten
in den Bildspeichern 704Y–704K. Darauf folgt
Schritt S93, bei dem ein Farbbild, basierend auf den Bilddaten, die
in den Bildspeichern 704Y–704K entwickelt wurden
gedruckt wird. Zeitname durch den Zeitnehmer 700a startet
nach Beendigung dieser Druckverarbeitung. Bei Schritt S95 wird bestimmt,
ob Daten aus dem externen Rechner 602 empfangen wurden.
Bei "NEIN" geht die Steuerung
weiter zu Schritt S96, bei dem basierend auf der Messung durch den
Zeitnehmer 700a bestimmt wird, ob fünf Sekunden vergangen sind.
Werden sogar nach Vergehen von fünf
Sekunden keine Daten empfangen, geht die Steuerung weiter zu Schritt
S97, Hier werden die Tintenstrahlköpfe 201–204 zur
Position des Wiederherstellungsmechanismus 706 bewegt,
die Köpfe
werden abgedeckt und die Steuerung geht weiter zu Schritt S99, der
Zeitnehmer 700a startet erneute Zeitmessung, um die Zeit
bis zum Start des nächsten
Druckverarbeitungsvorgangs zu messen.
-
Gleichzeitig
mit der Druckverarbeitung in der Tintenstrahldruckvorrichtung 210 werden
wie bei Schritt S82 angezeigt, Fotographie und Wahl des Layouts
für das
zweite Blatt im externen Rechner 602 ausgeführt. Sind
Fotos und Layout des zweiten Blattes bestimmt, werden die Druckdaten
durch Befehle, wie 15 gezeigt, zur Tintenstrahldruckvorrichtung 210 gesendet
wie bei Schritt S81. Als Ergebnis davon erkennt die Tintenstrahldruckvorrichtung 210 bei Schritt
S95 oder S99 den Datenempfang und fährt bei Schritt S100 fort,
die Daten vom externen Rechner 602 zu empfangen. Bei Schritt
S100 werden die Befehlsdaten vom externen Rechner 602 empfangen und
bei Schritt S101 entwickelt wie bei Schritt S92. Sobald die Entwicklung
der Daten beendet ist und Bilddaten in den Bildspeichern 704Y–704K gespeichert
sind, wird bei Schritt S102 bestimmt, ob die vom Zeitnehmer 700a gemessene
Zeit gleich 20 Sekunden ist oder mehr. Ist die gemessene Zeit geringer
als 20 Sekunden, geht die Steuerung weiter zu Schritt S104. Wurde
die Abdeckung der Tintenstrahlköpfe ausgeführt, wird
sie aufgehoben und das Drucken des zweiten Blattes ausgeführt. Wird
bei Schritt S102 gefunden, dass die vergangene Zeit 20 Sekunden oder
länger
ist geht die Steuerung weiter zu Schritt S103. Hier erfolgt die
Reinigung der Tintenstrahlköpfe 201–204 durch
den Wiederherstellungsmechanismus 706. Nach Beendigung
der Reinigung wird bei Schritt S104 das Drucken des zweiten Blattes
ausgeführt.
-
So
kann die Wartezeit für
den Kunden mit diesem Drucksachenverkaufsautomaten verkürzt werden
und Bilder hoher Qualität
können
gedruckt werden.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde beschrieben in Hinsicht auf eine Druckvorrichtung,
die auf Tintenstrahldrucktechnik basiert, die Einrichtungen (z.B. einen
elektrothermischen Wandler oder Laserstrahlmechanismus) dazu verwendet,
thermische Energie als die Energie zu erzeugen, die verwendet wird,
die Tinte zu entladen, wobei eine Zustandsänderung der Tinte durch diese
thermische Energie hervorgerufen wird. In Übereinstimmung mit dieser Technologie kann
hochdichtes, hochdefiniertes Drucken erreicht werden.
-
Unter
Bezug auf typische Konfiguration und Betriebsprinzip wird vorgezogen,
dass das Vorstehende erreicht wird unter Verwendung der Grundtechniken,
die offengelegt sind in den USP Spezifikationen 4.723.129 und 4.740.796.
Dieses Schema kann sowohl auf die Vorrichtung vom On – demandtyp
als auch auf die vom Dauertyp angewendet werden. Beim On – demandtyp
wird mindestens ein Antriebssignal, das einen plötzlichen Temperaturanstieg,
der den für
Filmsieden übersteigt
hervorruft in Übereinstimmung
mit Druckinformation einem elektrothemischen Wandler angelegt, der
eingerichtet ist, einem Blattdurchgang oder einem Flüssigkeitsdurchgang
mit Flüssigkeit
(Tinte) zu entsprechen. Als Ergebnis davon, wird im thermischen
Wandler thermische Energie zum Filmsieden auf der thermischen Arbeitsoberfläche des
Tintenstrahlkopfes erzeugt. Dementsprechend können in eins-zu-eins Entsprechung
mit den Antriebssignalen Bläschen
in der Flüssigkeit
(Tinte) gebildet werden. Entsprechend Grösse und Kontraktion der Bläschen wird
die Flüssigkeit (Tinte) über eine Öffnung ausgestossen,
um mindestens ein Tröpfchen
zu bilden. Hat das Antriebssignal die Form eines Impulses, können Grösse und
Kontraktion der Bläschen
dazu veranlasst werden, sehr schnell und in geeigneter Weise stattzufinden.
Das ist vorzuziehen, weil es ermöglicht,
Flüssigkeits-(Tinten-)entladung
mit hervorragender Reaktion aufzuweisen.
-
In
den Spezifikationen von USP 4.463.359 und 4.345.262 beschriebene
Signale sind als Antriebsimpulse mit dieser Impulsform geeignet.
Zu beachten ist, dass noch besseres Drucken ausgeführt werden
kann unter Verwendung der Bedingungen, die in der Spezifikation
von USP 4.313.124 beschrieben ist, die eine Erfindung offenbart,
die sich auf die Temperaturerhöhung
der vorstehend erwähnten
thermischen Arbeitsoberfläche
bezieht.
-
Zusätzlich zur
Kombination aus Öffnung, Flüssigkeitsweg
und elektrothermischem Wandler (in dem der Flüssigkeitsweg gerade oder rechtwinklig ist),
offenbart als Aufbau des Druckkopfes in jeder der vorstehend erwähnten Spezifikationen
kann eine Anordnung angewendet werden, die die in den Spezifikationen
der USP 4.558.333 und 4.459.600 beschriebene Technik verwendet,
die Bestandteile offenbart, die in einem Bereich liegen, in dem
der thermische Arbeitsteil gekrümmt ist.
Darüber
hinaus ist es möglich
eine Anordnung zu übernehmen,
die auf der japanischen Patentoffenlegung Nr. 59-123670 basiert, die eine Konfiguration
mit gemeinsamem Schlitz für
die Tintenentladeteile mit einer Vielzahl von elektrothemischen
Wandlern offenlegt oder auf der japanischen Patentoffenlegung Nr.
59-138461, die eine Konfiguration offenlegt mit Öffnungen, die Tintenentladeteilen
entsprechen, wobei die Öffnungen
die Druckwellen thermischer Energie absorbieren.
-
Als
Druckkopf vom Vollzeilentyp mit einer Länge, die der maximalen Breite
des Druckmediums entspricht, auf dem mit der Druckvorrichtung gedruckt
werden kann, kann eine Anordnung verwendet werden, bei der die Länge durch
eine Kombination mehrerer Druckköpfe
erreicht wird, deren Art in den vorstehend erwähnten Spezifikationen offenbart wurde
oder durch eine Anordnung, in der die Druckköpfe als einziger integriert
geformter Druckkopf dienen.
-
Der
Druckkopf kann von der Art mit auswechselbarer Spitze ein, bei dem
die Verbindung zur Vorrichtung und die Tintenversorgung aus der
Vorrichtung durch Montieren des Kopfes an die Vorrichtung erreicht
wird oder von der Art mit Patrone, bei dem der Kopf selbst mit einem
integrierten Tintentank ausgestattet ist.
-
Die
Druckvorrichtung, auf die die vorliegende Erfindung anwendbar ist,
ist ausgestattet mit einer Druckkopfabdekkungseinrichtung und kann
zusätzlich
ausgestattet sein mit Hilfseinrichtungen wie Reinigungseinrichtung, Überdruck- oder Absaugeinrichtung,
Vorheizeinrichtung mit elektrothermischem Wandler, Heizelement,
getrennt von diesem Wandler oder einer Kombination aus dem Wandler
und dem Heizelement, und ausgestattet mit einem Vorentlademodus
zum Durchführen
einer Tintenentladung, getrennt von einem Entladung zum Drucken.
Diese Hilfsmittel sind wirksam zum Erzielen eines gleichmässigen Druckens.
-
Die
vorstehende Beschreibung erweckt den Eindruck, dass die Tinte flüssig ist.
Die verwendete Tinte kann so sein, dass sie sich bei Zimmertemperatur
oder darunter verfestigt, so, dass sie bei Zimmertemperatur weich
wird oder so, dass sie bei Zimmertemperatur flüssig ist. Im Allgemeinen wird
die Temperatursteuerung so vorgenommen, dass Tintenviskosität in einen
gleichmässigen
Tintenausstossbereich fällt
durch derartiges Justieren der Temperatur der Tinte selbst, dass
sie in einen Temperaturbereich von nicht weniger als 30°C bis nicht
höher als
70°C fällt. Dementsprechend
genügt
es, eine Tinte zu verwenden, die sich verflüssigt, wenn das Drucksignal angelegt
wird.
-
Um
positiv erhöhte
Temperatur zu verhindern, die wegen der Verwendung der thermischen Energie
als Energie zum Wandeln der Tinte von fest zu flüssig entsteht oder um die Verdunstung
der Tinte zu verhindern, ist es angebracht eine Tinte zu verwenden
die bei Nichtgebrauch fest wird, sich aber bei Anlegen von Wärme verflüssigt. In
jedem Fall kann Tinte verwendet werden, die zuerst durch thermische Energie
verflüssigt
wird, wie Tinte, die durch Anlegen von thermischer Energie, die
einem Drucksignal entspricht verflüssigt wird und als flüssige Tinte
ausgestossen wird, oder Tinte, die bereits begonnen hat fest zu
werden, wenn sie das Druckmedium erreicht. Solche Tinten können in
einer Form verwendet werden, bei der sie dem elektrothermischen
Wandler in einem Zustand, in dem sie flüssig oder fest sind in den
Aussparungen oder Durchgangslöchern
eines porösen Blattes
gegenüberliegen
wie beschrieben in den japanischen Patentoffenlegungen Nr.54-56847
und 60-71260. In der vorliegenden Erfindung ist die wirksamste Behandlung
dieser Tinten das vorstehend beschriebene Verfahen des Filmsiedens.
-
Die
vorliegende Erfindung kann angewendet werden auf ein System, bestehend
aus einer Vielzahl von Geräten
(z.B. externem Rechner, Schnittstelle, Lesegerät, Drucker usw.) oder auf eine
Vorrichtung mit einem einzelnen Gerät (Kopierer oder Fax usw.).
-
Es
ist ferner selbstverständlich,
das das Ziel der vorliegenden Erfindung auch erreicht werden kann,
durch Verwenden eines Speichermediums zum Speichern der Programmkodes
der Software zum Durchführen
der genannten Funktionen des vorstehenden Ausführungsbeispiels auf ein System oder
eine Vorrichtung, das die Programmkodes mit einem Rechner (z.B.
einer CPU oder MPU) des Systems oder der Vorrichtung aus dem Speichermedium liest
und das Programm ausführt.
-
In
diesem Fall enthalten die aus dem Speichermedium gelesenen Programmkodes
die neuen Funktionen der Erfindung.
-
Das
Speichermedium wie Floppydisk, Festplatte, optische Platte, magneto-optische
Platte, CD-ROM, CD-R, Magnetband, nichtflüchtige Speicherkarte oder ROM
kann verwendet werden, um die Programmkodes zur Verfügung zu
stellen.
-
Darüber hinaus
kann neben dem Fall, bei dem die vorstehend erwähnten Funktionen gemäss dem Ausführungsbeispiel
durchgeführt
werden, durch Ausführen
der von einem Rechner gelesenen Programmkodes ein Betriebssystem
oder dergleichen, das auf dem Rechner arbeitet einen Teil des Gesamtprozesses
in Übereinstimmung
mit der Bestimmung der Programmkodes durchführen und die Funktionen gemäss dem Ausführungsbeispiel
vollenden.
-
Nachdem
die aus dem Speichermedium gelesenen Programmkodes in eine im Rechner
eingebaute Funktionserweiterungplatine oder in einen in einer mit
dem Rechner verbundenen Funtionserweiterungseinheit vorhandenen
Speicher Beschreiben sind, kann eine in der Funktionserweiterungsplatine oder
der Funktionserweiterungseinheit enthalte CPU oder dergleichen einen
Teil oder den gesamten Prozess in Übereinstimmung mit der Bestimmung
von Programmkodes durchführen
und die Funktion des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels vollenden.
-
Eigenheiten
der verschiedenen, vorstehend beschriebenen Vergleichsbeispiele
können
mit dem bevorzugten Ausführungs beispiel
der Erfindung in geeigneter Weise verbunden werden, um weitere Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung zu bilden.
-
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung machen es, wenn eine Tintenstrahldruckvorrichtung
als Verkaufsautomat verwendet wird möglich, die Zeit von der Eingabe
eines Druckstartbefehls durch den Kunden bis zur Auslieferung des
Gedruckten an den Kunden stark zu verkürzen. Das Ergebnis davon ist
ein merklicher Zuwachs an Kundenfreundlichkeit.