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Diese
Erfindung bezieht sich allgemein auf Random Access Memory (RAM)
Vorrichtungen, und bezieht sich insbesondere auf eine verbesserte Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung,
um eine Energieabnahme während
Speicherleseoperationen zu verringern.
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Ein
RAM mit niedriger Leistung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs
ist aus der
US 5,521,875 bekannt,
die nachfolgend diskutiert wird.
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1 stellt einen traditionellen
RAM 100 dar. Zur Vereinfachung der Beschreibung davon besitzt der
RAM 100 einen 7 Bit Adressen-Eingang und ein 6 Bit breites
Datenwort (d.h. 6 Bits pro jeder adressierten Stelle). Die gesamte
Anzahl von Bit-Zellen in dem Kern-Speicher-Feld 120 beträgt deshalb
6 × 27 = 6 × 128
= 768, und ist in 16 Reihen und 48 Bit-Spalten 15 organisiert. Jede
Reihe ist in 8 Worte aus Daten segmentiert.
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Die
48 Spalten sind in 6 Gruppen, kennzeichnend für die 6 Bit Positionen in jedem
Datenwort, unterteilt. Jede Gruppe aus 8 Spalten-Zellen wird gemeinsam
eine 8-zu-1 Lese-Schreib-Spalten-Mux (multiplexierte Umschaltvorrichtung) 130,
einen Kombinations-Leseverstärker („sense
amp") & Schreib-Puffer 140 und
Daten-I/O-Register 150 teilen. Auch teilen alle individuellen
RAM-Zellen in jeder Reihe gemeinsam dieselbe Wortzeile WL 161.
Alle Zellen in jeder Spalte teilen gemeinsam dieselbe Bit-Leitung
oder Bit-Leitungs-Paare,
die die Daten in jede RAM-Zelle hineinführen oder davon herausführen.
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In
einer typischen Leseoperation empfängt der RAM eine 7 Bit Quellen-Adresse
von einem Eingangsanschluss ADD [6:0] 172 und verriegelt
sie in dem Adressenregister 170. Die oberen 4 Bits dieser Quellen-Adresse
treten in den Reihen-Decodierer 160 ein, um 1 aus den 16
Reihen bzw. Zeilen auszuwählen
und um eine geeignete WL 161 für die ausgewählte Reihe
zu aktivieren. Auf die 48 Bit-Zellen auf der ausgewählten Reihe
wird zur selben Zeit durch die Wortleitung 161 zugegriffen,
und sie beginnen damit, Speicher-Daten-Signale
auf die 48 Spalten-Bit-Zeilen auszuwählen. Dabei treten die unteren 3
Bits der Quellen-Adresse gleichzeitig in den Spalten-Decodierer 180 ein,
um 1 aus den 8 Spalten entsprechend dem Datenwort, auf das durch
Aktivieren der geeigneten Spalten-Auswahl YS 171 zugegriffen werden
soll, auszuwählen.
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Wenn
einmal die geeignete Spalten-Auswahl YS 171 aufgestellt
ist, werden die 6 Bits von Daten entsprechend dem ausgewählten Daten-Wort,
das gelesen werden soll, von den 48 Bit Leitungen innerhalb der
ausgewählten
Reihe über
6 8-zu-1-Spalten-MUXs 130 verschoben. Diese 6 Datensignale treten
in die 6 zugeordneten Leseverstärker 140 ein, um
die abschließenden,
großen
Datensignale zu erzeugen, die dann eine Daten-I/O 150 ansteuern,
um DOUT [5:0] 151 zu erzeugen.
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Voraufladungsvorrichtungen 140 sind
in dem RAM 100 umfasst, um die Fähigkeit von Leseverstärkern, die
Informationen, enthalten in den ausgewählten Zellen, zu erfassen,
ebenso wie den Erfassungsprozess selbst zu beschleunigen.
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Eine
Schreiboperation für
den RAM 100 ist ähnlich
zu einem Adressen-Decodier- und
Speicherzellenzugriff, verwendet in der vorstehend angegebenen Leseoperation,
mit der Ausnahme, dass die Schreibdaten DIN [5:0] 152 die
Schreibpuffer (Teil des Blocks 140) ansteuern, die wiederum über den 1-zu-8
MUX 130 und auf ausgewählten
Spalten-Bit-Leitungen
ansteuern, und werden schließlich in
die spezifizierten Speicherzellen innerhalb des Speicherfelds 120 hineingeschrieben.
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2A stellt eine typische
MOS-Statik-RAM-Zelle 221 dar, die das Speicher-Kern-Feld 120 enthalten
kann. Hierbei sind ein PMOS-Transistor 127 & ein NMOS-Transistor 223 in
Reihe verbunden, um einen ersten Invertierer der Speicherzelle zu bilden,
und ein PMOS 228 & ein
NMOS 224 sind in Reihe verbunden, um den verbleibenden
Invertierer zu bilden. Diese zwei Invertierer sind in einer Art
einer positiven Rückführung verbunden,
um eine Verriegelungs-Speichervorrichtung zu erzeugen. Der NMOS 225 & NMOS 226-Transistor dienen
als Übertragungs-Gates
oder Durchgangs-Transistoren, die die Verrie-gelungs-Speicherzelle mit einem Bit-Leitungs-Paar
BLH 215 & BLL 216 verbinden.
Die Gates von NMOS-Transistoren 225 und 226 sind
mit einer Wortleitung WL 261 verbunden. In einem unterschiedlichen
SRAM-Design werden die PMOS 227 & 228 Pull-Up-Transistoren durch
Widerstände
substituiert. Allerdings hat dieser Typ von RAM-Zellen eine relativ
geringere Fähigkeit,
eine „1" (hohen logischen Pegel)
auf der Bit-Leitung oder dem Bit-Leitungs-Paar anzusteuern, als
deren Fähigkeit,
eine „0" (niedriger, logischer
Pegel} während
einer Leseoperation anzusteuern. Deshalb muss, um dieses Problem
einer schwachen „1" zu kompensieren,
der SRAM durch Vorsehen einer Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung angesprochen
haben, wie dies in 2B dargestellt
ist. Die Voraufladungs-Schaltung der 2B ist
so dargestellt, dass sie NMOS-Pull-Up- Transistoren 213 und 214,
verbunden mit VDD, zum Ansteuern der Bit-Leitungen BLL 216 und
BLH 215 auf eine vorab bestimmte „1", hat, um das Fähigkeits-Problem einer schwächeren „1" der RAM-Zelle zu
lösen und
um die RAM-Lese-Operation zu beschleunigen. Indem dies so vorgenommen
wird, werden die Lese-Latenzzeiten der RAM-Zelle hauptsächlich durch
deren Fähigkeit
bestimmt, eine „0" auf der Bit-Leitung
anzusteuern, und zwar in Verbindung mit der Geschwindigkeit der
Voraufladungs-Transistoren 213, 214, um die Bit-Leitungen
auf eine „1" vorab aufzuladen.
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Da
herkömmliche
SRAM Design-Ausführungen
eine Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung ähnlich derjenigen,
die in 2B dargestellt
ist, einsetzen, wird der Leseverstärker 140, dargestellt
in 1, so ausgelegt werden,
um eine „0" auf der Bit-Leitung
durch Erfassen eines sehr kleinen Spannungsabfalls von dem vorab
aufgeladenen „1" Pegel (VREF) zu
unterscheiden. Dies ermöglicht
den NMOS-PULL-Down-Vorrichtungen 223 & 224 ebenso wie der PMOS-Pull-Up-Vorrichtung 227, 228 innerhalb
jeder RAM-Zelle 221 (2A),
von einer minimalen Größe zu sein,
die durch den Herstellprozess möglich
ist, und hilft dabei, die Gesamtgröße der RAM-Zelle zu minimieren.
Allerdings erfordert dieses Zellen-Design, dass Voraufladungsvorrichtungen 213 & 214 (2B) relativ groß sind,
um zu ermöglichen,
dass genug Strom von VDD fließt,
um immer die Bit-Leitung 215, 216 auf einen hohen
Pegel mit einer in wünschenswerter
Weise kurzen Voraufladungs-Latenz zu bringen. Weiterhin wird erkannt werden,
dass sich die Bit-Leitungen 215 & 216 über das gesamte Kernspeicherfeld 120 erstrecken
und demzufolge eine relativ große
kapazitive Belastung zeigen. Diese Charakteristik erfordert wiederum, dass
Voraufladungsvorrichtungen 213 & 214 groß sind, um die Bit-Leitungen
mit einer akzeptierbar kurzen Verzögerungszeit anzusteuern.
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Die 3A – 3F stellen
zusammen die typische Lese-Operations-Zeitabstimmungs-Sequenz eines traditionellen
RAM 100 dar. Unmittelbar vor der ansteigenden Flanke eines
Taktzyklus 1 in der Takt-Wellenform, dargestellt in 3A, wird die erwünschte Quellen-Adresse
(ADD-Eingang 172) als add1 (3B)
verriegelt. Während
der ersten Hälfte desselben
Taktzyklus wird die Adresse in Codierern 160 und 180 als
dec1, wie dies in 3C dargestellt ist,
decodiert. Während
der zweiten Hälfte
des Taktzyklus wird PCH 111 (3D)
aufgestellt und die Bit-Leitungen 215 & 216 werden durch Voraufladungs-NMOS-Transistoren 213 & 214,
die die Voraufladungs-Schaltung 110 bilden, aufgeladen.
Während
der ersten Hälfte
des darauf folgenden Taktzyklus (Taktzyklus 2) aktivieren der Codierer 160 & 180 die
ausgewählte
Reihe-WL 161 & die
ausgewählte Spalten-YS 171 jeweils
wie in 3E. Dies bringt
die ausgewählte
Reihe von RAM-Zellen 221 innerhalb des Kernspeicherfelds
dazu, deren gespeicherte Bits auf jeweiligen Bit-Leitungen 215, 216 aufzustellen, ebenso
wie die Gruppen-Spalten-MUX 130 dazu zu bringen, die geeigneten
Spalten für
das erwünschte Datenwort,
das aufgestellt werden soll, herauszuschieben. Während der zweiten Hälfte des
Taktzyklus 2 verstärken
die Leseverstärker 150 die
gelesenen RAM-Daten, erzeugt durch den Gruppen-Spalten-MUX 130,
und führen
die verstärkten
Daten zu einem Ausgangsanschluss DOUT 151 als d1 zu, wie dies
in 3F dargestellt ist.
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Es
sollte hier ersichtlich werden, dass, um so schnellere Speicher
erforderlich sind, um eine noch schnellere Verarbeitungsschaltung
schnittstellenmäßig zu verbinden,
RAM-Designer dazu
gezwungen werden, die Voraufladungs-Latenzen, die in der Voraufladungs-Schaltung 110,
diskutiert nachfolgend, gezeigt werden, zu verringern. 4 stellt ein bekanntes,
alternatives Voraufladungs-Schaltungs-Design 400 dar, das
zum Verbessern einer Voraufladungs-Geschwindigkeit nützlich ist,
wie dies in dem US-Patent 5,349,560 für Suh et al. offenbart ist.
Wie in 4 dargestellt
ist, ist ein zusätzliches
Paar von Voraufladungs-Pull-Up-Transistoren PMOS 417 & 418 mit
einem Bit-Leitungs-Paar BLL und BLH gekoppelt und ist angrenzend
an den vorstehend erwähnten
Gruppen-Spalten-MUX
in dem physikalischen Layout der RAM-Vorrichtung, die Voraufladungs-Schaltung 400 einsetzend,
angeordnet. Die Transistoren 417 und 418 können, wenn
sie mit herkömmlichen
Voraufladungs-Vorrichtungen 413 & 414 kombiniert werden,
so aktiviert werden, um wesentlich den Strompfad zu VDD zu erhöhen, während kapazitive
Effekte der langen Bit-Leitungs-Paare durch deren physikalische
Nähe zu
dem Gruppen-Spalten-MUX
reduziert werden. Hierbei werden Voraufladungs-Vorrichtungen 413, 414, 417, 418 durch
ein NAND 412, zwei Signale BLS 423 (Block Select)
und WE 424 (Not Write
Enable) analysierend, kontrolliert. In dieser Anordnung werden diese
Voraufladungs-Vorrichtungen
dann aktiviert, wenn der Speicherblock für eine Lese-Operation ausgewählt ist
(BLS = 1 & WE =1). Während einer Schreib-Operation
(WE = 0) ist keine Voraufladung
vorhanden.
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5 stellte ein anderes, herkömmliches Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltungs-Design 500 dar,
das zum Reduzieren von Voraufladungs-Latenzzeiten nützlich ist,
wie dies in dem US-Patent 5,521,875 für Callahan offenbart ist. Diese
Voraufladungs- Schaltung
verwendet eine RAM-Zelle 521 mit zwei Anschlüssen, die
aus einem Lese-Anschluss-NMOS-Transistor 525,
torgesteuert durch die Read-Word-Line RWL 561, und einem Schreib-Anschluss-NMOS-Transistor 526,
torgesteuert durch Write-Word-Line WWL 562, besteht. Die Lese-MUX
enthält
Durchlass-Transistoren 531, 532, usw., die einen
operationsmäßigen Teil
des Spalten-MUX 530 bilden. Die Lese-MUX wird durch Read-Column-Select
RYS 571, RYSn 572, usw., torgesteuert, um eine
Read-Bit Line RBL 515 Daten von vielen RAM-Spalten, vorhanden
in dem Kern-Speicher-Feld (nicht dargestellt), für eine Hindurchführung auf
dem Knoten 591, auszuwählen.
Während
einer Lese-Operation
werden Daten von der ausgewählten
RAM-Zelle, z.B. der RAM-Zelle 521, zu RBL 515,
zu dem ausgewählten
Lese-MUX-NMOS-Transistor 531, zu dem Sense Amp 540,
und schließlich zu
DOUT 551 hin gelesen.
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Während einer
Bit-Leitungs-Voraufladung wird der Eingangs-Knoten 592 des
Lese-Verstärkers 540 vorab
auf einen logisch hohen Pegel durch PMOS-Transistoren 543 & 549 aufgeladen
und durch ein Voraufladungs-Signal PCH 511 & PCH 512 torgesteuert. Auch werden
ein Eingangs-Knoten 591 & ein Ausgangs-Knoten 593 vorab
auf ein logisch niedriges Niveau durch NMOS-Transistoren 542 & 547 aufgeladen.
Die Voraufladungs-Geschwindigkeit
dieses Designs wird durch Aufladen der ausgewählten Bit-Leitung RBL 515 auf
einen niedrigen Pegel durch einen Lese-Verstärker-Voraufladungs-NMOS-Transistor 542, über einen
Lese-MUX-NMOS-Transistor 531, während der Voraufladungs-Periode, aufgeladen,
um so die Zeit zu verkürzen,
die für
die RAM-Zelle 521 benötigt
wird, um eine „0" auf der RBL 515 während der
darauf folgenden Lese-Periode anzusteuern.
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Die 9A – 9D stellen
zusammen die Voraufladungs/Lese-Zeitabstimmungs-Sequenz einer Voraufladungs-Schaltung 500,
dargestellt in 5, dar.
In der traditionelleren Voraufladungs-Schaltung 110, die
nachfolgend beschrieben ist, ist das MUX-Gate oder der Transistor 531 während der
Voraufladungs-Periode abgeschaltet (siehe 3). Allerdings werden in der Voraufladungs-Schaltung 500, dargestellt
in 5, sowohl Read-Word-Line RWL 561 als
auch Column-Select RYS 571 auf ein hohes, logisches Niveau
während
der Voraufladungs-Periode gesetzt, so dass der Lese-Verstärkungs-Voraufladungs-NMOS-Transistor 542 zurück zu dem
Knoten RBL 515 über
den MUX-NMOS-Transistor 531 aufladen
kann (9C).
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Allerdings
wendet sich keines dieser herkömmlichen
Voraufladungs-Schaltungs-Designs dem
Punkt eines Energieverbrauchs eines statischen RAM zu, was eine
beson ders wichtige Design-Betrachtung im Hinblick auf den weit verbreiteten
Einfluss von intelligenten, mobilen und „grünen" Produkten im Markt geworden ist. Auch
mit der Einführung von
fortschrittlichen Energie-Management-Techniken und exotischen Energiespeichermedien
erforderte die noch weiter zunehmende Zahl von RAM-Zellen, die erwünschte Produkt-Funktionalität zu unterstützen, was
deren Energieverbrauch zu einem kritischen Punkt macht.
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Zum
Beispiel ist, in dem RAM 100, dargestellt in 1, erforderlich, dass jede
RAM-Spalte, ein zugeordnetes Paar von Voraufladungs-Vorrichtungen
besitzt, in denen unabhängig
deren zugeordnete Bit-Leitungs-Paare angesteuert werden. In der RAM-Zelle 100,
dargestellt in 1, würden 48 Transistor-Paare
erforderlich sein. Deshalb muss die Vorrichtung, die das Voraufladungs-Signal,
PCH 211, ansteuert, extrem groß sein, um den Strom, der dazu erforderlich
ist, alle Spalten-Paare anzusteuern, zu handhaben. Diese Ansteuervorrichtung,
typischerweise ein NMOS-Transistor, ist tatsächlich so groß, dass
er und der Rest der Voraufladungs-Schaltung 110 die die
Hauptenergie verbrauchende Schaltung der RAM-Vorrichtung 100 werden.
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Weiterhin
wird das meiste der Energie, die dazu erforderlich ist, die Bit-Spalten
in der traditionellen Voraufladungs-Schaltung 110 vorab
aufzuladen, verschwendet. Wie nachfolgend diskutiert wird, werden
nur Daten von den 6 Spalten von den insgesamt 48 Spalten,
ausgewählt
durch das Spalten-Auswahl-Signal-YS 171, schließlich zu
dem Lese-Verstärker multiplexiert
betrieben, um als das Datenwort ausgelesen zu werden. Allerdings
werden alle 48 Paare von Bit-Leitungen in dem Kern-Speicher-Feld 120 für jede Lese-Operation vorab aufgeladen,
sogar obwohl die Daten auf den verbleibenden (42 = 48 – 6) Paaren
von Bit-Leitungen ausgesondert werden. Demzufolge werden, in dem
RAM 100, 42/48 = 87,5% der Voraufladungs-Energie-Erfordernisse beim
Durchführen
der Lese-Operation
verschwendet.
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Für die bekannte
Voraufladungs-Schaltung 400, dargestellt in 4, werden, sogar obwohl
die Bit-Leitungs-Voraufladungs-Vorrichtungen nicht aktiv sind, wenn
sich der Speicher in einer Schreib-Operation (WE = 0) befindet oder wenn der Speicherblock nicht
ausgewählt
ist (BLS = 0), sie alle gleichzeitig während der Lese-Operation mit
Energie beaufschlagt. Demzufolge wird, ähnlich wie in dem RAM 100,
jede Bit-Leitung vorab aufgeladen, sogar dann, wenn deren zugeordnete
Zellen-Spalten keine Daten enthalten, die für das ausgewählte Datenwort
relevant sind.
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Eine
Voraufladungs-Schaltung 500, dargestellt in 5, könnte theoretisch die Voraufladungs-Energie-Abnahme
innerhalb einer RAM-Vorrichtung durch vorab Aufladen der Bit-Leitung,
ausgewählt
durch den Lese-MUX-NMOS-Transistor 530, reduzieren. Allerdings
wird hier ersichtlich werden, dass sich die tatsächliche Energie-Abnahme real
erhöht,
verglichen mit anderen Alternativen einer Voraufladungs-Schaltung,
die hier hervorgehoben sind, und zwar aufgrund eines unerwünschten
DC-Strompfads, der während
einer Voraufladung gebildet werden kann. In der Voraufladungs-Schaltung 500 befinden
sich sowohl RWL 561 als auch Column-Select-RYS 571 auf
hoch während
der Voraufladungs-Periode, wenn, per Definition, PCH 511 hoch ist,
wie in den 9A–9D dargestellt ist. Deshalb sind,
wenn der Voraufladungs-NMOS-Transistor 542 eingeschaltet
ist, auch die NMOS-Transistoren 531 und 525 eingeschaltet,
um einen DC-Strompfad von dem Lese-Verstärker-Voraufladungs-NMOS-Transistor 542 zu
dem internen Invertieren 523 der RAM-Zelle 521 zu
bilden.
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Im
Betrieb ist eine Chance von 50% vorhanden, dass irgendeine RAM-Zelle 521 eine „1" speichert. In einem
solchen Fall wird, während
der Voraufladungs-Periode, der RAM-Zellen-Invertierer 523 auf
hoch zu RBL 515 angesteuert, während der Lese-Verstärker-Voraufladungs-NMOS-Transistor 542 RBL 515 auf
niedrig über
den Lese-MUX-Transistor 531 ansteuert.
So existiert, während
der Voraufladungs-Periode, ein DG-Strompfad mit niedriger Impedanz von
VDD, um den PMOS-Transistor (nicht dargestellt) eines RAM-Zellen-Invertierers 523 zu dem
RAM-Zellen-NMOS-Transistor 525, zu dem Lese-MUX-NMOS-Transistor 531,
zu dem Lese-Verstärker-NMOS-Transistor 542,
und auf Masse, zu legen, was, wiederum, eine Menge an Energie wegnimmt.
Wie in dem '875 Patent
von Callahan offenbart ist, reicht der DC-Strom bis zu 466 Mikroamper pro
jede ausgewählte
Bit-Leitung für
dieses Design.
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Die
EP 0 661 709 A1 offenbart
eine Halbleiter-Vorrichtung, die einen Hochgeschwindigkeits-Lese-Verstärker besitzt.
Es erscheint, dass der Halbleiter-Speicher einen Read-Only-Memory
(ROM) bildet, da sich ein Wort-Leitungs-Gate auf einem Auswahl-Niveau befindet,
falls eine Diffusionsschicht zwischen den zwei Enden der Speicherzelle
gebildet worden ist, was bedeutet, dass die Speicherzelle leitend
ist. Falls eine Diffusionsschicht nicht zwischen den zwei Enden
der Speicherzelle gebildet worden ist, ist die Speicherzelle nicht
leitend. Ein Voraufladungs-Signal wird von einem hohen Niveau zu
einem niedrigen Niveau gebracht und ein Spalten-Auswahlsignal wird
von einem niedrigen Ni veau zu einem hohen Niveau gebracht, während ein
Spalten-Auswahlsignal und die Wortleitungen auf einem niedrigen
Niveau gehalten werden. Deshalb werden die Transistoren TR
31 und TR
21 eingeschaltet,
so dass der Eingangs-Knoten N
1 des invertierenden
Verstärkers
IV
31 dazu gebracht wird, ein Spannungs-Niveau
von V
DD zuzuführen, und eine Digit-Leitung
DL
1 wird vorab auf ein Niveau von (der Versorgungs-Spannungs-Pegel V
DD – einem
Schwellwert von TR
21) aufgeladen. Danach
wird das vorab aufgeladene Signal P auf das hohe Niveau gebracht,
um so die Voraufladung zu stoppen, und andererseits wird die Wortleitung
WL
2 auf ein hohes Niveau gebracht, so dass
die Speicherzellen, verbunden mit der Wortleitung BL
2,
in einen ausgewählten
Zustand versetzt werden.
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Es
ist die Aufgabe dieser Erfindung, einen RAM zu schaffen, der einen
verringerten Energieverbrauch besitzt, während eine akzeptierbare Voraufladungs-Funktion
beibehalten wird.
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Diese
Aufgabe wird durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen
sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
Die vorliegende Erfindung führt
eine Vordecodierung zumindest eines Teils des Datenworts, das gelesen
werden soll, und eine Voraufladung nur solcher Bit-Leitungen, deren
entsprechende RAM-Zellen das erwünschte
Datenwort bilden, aus. Insbesondere verwendet die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung einen asynchronen Spalten-Decodierer, der die RAM-Zellen, in die
die Spalten-Adresse des erwünschten
Datenworts zugeführt werden
soll, zwischenfügt.
Dieser Spalten-Decodierer empfängt
die notwendigen Adressen-Informationen zu Beginn jedes Taktzyklus,
so dass auf entsprechende RAM-Zellen-Spalten schnell zugegriffen
werden kann, und deren zugeordnete Bit-Leitungen werden für eine Evaluierung während der
zweiten Hälfte desselben
Taktzyklus bereit sein. Die selektive Voraufladung verringert wesentlich
die Voraufladungs-Energie-Erfordernisse.
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Weiterhin
umfasst die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung eine umschaltbare Pull-Up-Vorrichtung, die den Spalten-Decodierer
und den Daten-Ausgangs-Anschluss der RAM-Vorrichtung für ein Voraufladen
nur der ausgewählten Bit-Leitungen
auf ein logisches hoch zwischenfügt. Vorzugsweise
ist eine Pull-Up-Voraufladungs-Vorrichtung für jede Bit-Position des Datenworts
spezifiziert, und jede ist groß genug,
so dass deren zugeordnete Bit-Leitung schnell von niedrigen zu hohen logischen
Niveaus über
den Spalten-Decodierer innerhalb eines halben Taktzyklus vorab aufgeladen werden
kann. Die Verwendung einer umschaltbaren Pull-Up-Vorrichtung verhindert,
dass sich ein DC-Pfad zu Masse innerhalb der RAM-Zelle bildet.
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Um
eine RAM-Störung
während
einer nicht häufigen
Voraufladung zu verhindern, umfasst die bevorzugte Ausführungsform
auch eine zugeordnete Pull-Up-Vorrichtung für jede Bit-Leitung in dem RAM. Allerdings
sind, da eine isolierte, vorab aufgeladene Bit-Leitung sehr langsam entlädt, diese
Pull-Up-Vorrichtungen vorzugsweise mindestens 10-mal kleiner dimensioniert als diejenigen
der ausgewählten Bit-Leitungs-Pull-Up-Voraufladungs-Vorrichtung, ebenso
wie sie 10–20-mal
kleinere, herkömmliche Voraufladungs-Vorrichtungen
sind. Da diese Pull-Up-Vorrichtungen relativ klein sind, müssen nur graduell
isolierte Bit-Leitungen zwischen einer intermittierenden, primären Voraufladung
hochsetzen (pull up), und sie verbrauchen viel weniger Energie-Sapping-Strom,
als dies durch entsprechende Vorrichtungen im herkömmlichen
Design einer Voraufladungs-Schaltung
erforderlich ist. Deshalb ist gerade mit dem Einschließen dieser
bestimmten Voraufladungs-Vorrichtung ein Voraufladungs-Energie-Verbrauch
noch wesentlich geringer verglichen mit einer bekannten Alternativen.
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Weiterhin
umfasst die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung eine einseitig geerdete Lese-Verstärker-Schaltung, die Ausgangs-Knoten
des Spalten-Decodierers und den Ausgangs-Anschluss der RAM-Vorrichtung
parallel zu der vorstehend angegebenen, umschaltbaren Pull-Up-Vorrichtung
zwischenfügt.
Der Lese-Verstärker
konditioniert und verstärkt
die Bit-Informationen, aufgestellt auf den ausgewählten Bit-Leitungen,
und bildet das sich ergebende Datenwort. Wiederum wird vorzugsweise
eine Lese-Verstärker-Schaltung für jede Bit-Leitungs-Position
des Datenworts spezifiziert.
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Weiterhin
umfasst diese Lese-Verstärker-Schaltung
vorzugsweise einen invertierenden Puffer, verbunden parallel zu
einer umschaltbaren Pull-Down-Vorrichtung zu dem Eingangs-Anschluss eines
zweiten Invertierers. Eine Rückführung von dem
Eingangs-Anschluss
des zweiten Invertierers wird dazu verwendet, eine Aktivierung dieser Pull-Down-Vorrichtung
zu steuern. Diese Konfiguration erhöht weiterhin die Fähigkeit
der Lese-Verstärker-Schaltung,
einen logisch niedrigen Pegel, aufgestellt auf der zugeordneten
Bit-Leitung, zu
sehen, ebenso wie das Lese-Ansprech-Verhalten davon zu beschleunigen,
da der erste, invertierende Puffer ein logisches hoch aufstellt,
was bewirkt, dass die Pull-Down-Vorrichtung
aktiviert wird und den Ausgang des Spalten-Decodierers schnell auf
einen logisch niedrigen Zustand heruntersetzt. Zusätzlich trägt die Verwendung
eines NMOS-Transistors als die Pull-Down-Vorrichtung zu einer Konservierung
innerhalb des RAMs durch Setzen des Puffer-Eingangs auf Full Rail
Ground bei, was demzufolge einen DC-Strompfad durch den ersten,
invertierenden Puffer beseitigt.
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Andere
Aufgaben und Punkte zusammen mit einem vollständigeren Verständnis der
Erfindung werden unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung
und die Ansprüche,
in Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen, ersichtlich werden.
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In
den Zeichnungen, in denen entsprechende Bezugszeichen entsprechende
Teile bezeichnen:
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1 zeigt ein Blockdiagramm
eines herkömmlichen
RAM;
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2A zeigt ein Schaltungsdiagramm
einer typischen MOS-SRAM-Speicherzelle, enthalten innerhalb des
RAMs der 1;
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2B zeigt ein Schaltungsdiagramm
einer herkömmlichen
MOS-RAM-Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung,
verwendet in Verbindung mit dem RAM in 1;
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3A – 3F zeigen
zusammen ein Zeitabstimmungsdiagramm einer Lese-Operation, den RAM der 1 einsetzend;
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4 zeigt ein Schaltungsdiagramm,
das eine bekannte, alternative Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung darstellt;
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5 zeigt ein Schaltungsdiagramm,
das eine noch andere, bekannte Alternative einer Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung
darstellt;
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6 zeigt ein Schaltungsdiagramm,
das die Bit-Leitungs-Voraufladungs-Schaltung gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung darstellt;
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7 zeigt ein Übersichts-Schaltungsdiagramm,
das die Schlüssel-Schaltungs-Komponenten der Voraufladungs-Schaltung
der 6 darstellt;
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8 zeigt ein Flussdiagramm,
das die Prozessschritte zum Auslegen einer RAM-Vorrichtung, die die Voraufladungs-Schaltung
gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung einsetzt, darstellt;
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9A – 9D zeigen
zusammen eine Lese-Operations-Voraufladungs-Schaltungs-Zeitabstimmung in Relation
zu der Voraufladungs-Schaltung der 5;
und
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10A – 10G zeigen
zusammen eine Lese-Operations-Voraufladungs-Schaltungs-Zeitabstimmung gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der
Erfindung.
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Es
wird nun Bezug im Detail auf die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung genommen, wobei
Beispiele davon in den beigefügten
Zeichnungen dargestellt sind.
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6 zeigt ein Schaltungsdiagramm,
das die Voraufladungs-Schaltung 600 gemäß der bevorzugt Ausführungsform
der Erfindung darstellt. Die Voraufladungs-Schaltung 600,
die hier dargestellt ist, umfasst ein Paar von Bit-Leitungs-Voraufladungs-Vorrichtungen 613 und 614,
verbunden mit der RBL 615 und der WBL 616, die
als Lese- und Schreib-Bit-Leitungen
jeweils für
eine Spalte von RAM-Zellen, umfassend die RAM-Zelle 621,
die Spalten-MUX (multiplexed switching device – multiplexierte Umschalt-Vorrichtung) 630,
umschaltbar verbunden mit RBL 615, und eine Lese-Verstärker-Schaltung 640,
umfassend einen Bit-Leitungs-Voraufladungs-NMOS-Transistor 643,
verbunden mit dem Ausgangs-Knoten 691 der Spalten-MUX 630,
umfasst.
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Wie
vorstehend erwähnt
ist, umfasst jede RAM-Spalte (z.B. RAM-Spalte 622 in 6) eine Anzahl von individuellen
RAM-Zellen 621, die sich alle mit demselben Paar von Schreib-
und Lese-Bit-Leitungen, wie beispielsweise RBL 615 und
WBL 616, verbinden. Für
jede RAM-Spalte sind 2 NMOS-Sekundär-Voraufladungs-Vorrichtungen 613 & 614 vorhanden,
kontrolliert oder umgeschaltet durch ein Voraufladungs-Steuer-Signal
PCH 611. Der NMOS 613 besitzt sein Drain mit RBL 615 verbunden,
seine Source mit der VDD-Energie-Versorgung verbunden und sein Gate
mit PCH 611 verbunden. Der NMOS 614 besitzt sein
Drain mit WBL 616 verbunden, seine jeweilige Source mit
VDD-Energie-Versorgung
verbunden und sein jeweiliges Gate mit PCH 611 verbunden.
Die RBL 615 führt
den gelesenen Daten-Ausgang von der RAM-Zelle 621 zu dem
Lese-Verstärker 640 über einen
Durchlass-Transistor 631 innerhalb der Spalten-MUX 630 hindurch.
Die WBL 616 führt
die Schreib-Daten, eingegeben von einem Schreib-Puffer 140 (siehe 1), in die RAM-Zelle 622 hindurch,
wenn sie durch die Spalten-MUX 630 geführt ist. Wie für Fachleute
auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden wird, können sich
verschiedene RAM-Spalten 622 schnittstellenmäßig mit
demselben Spalten-MUX 630 und dem Lese-Verstärker 640 verbinden.
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Wie
weiterhin 6 zeigt, ist
eine Dual-Port-Statik-RAM-Zelle 621 eine positive Rückführungs-Verriegelungs-Struktur
mit sechs Transistoren. PMOS 627 & NMOS 623 bilden den ersten
Invertierer, wobei das Drain des PMOS 627 mit dem Drain des
NMOS 623 als der Invertierer-Ausgangs-Anschluss 617 verbunden
ist, wobei das Gate von 627 mit dem Gate von 623 als
der Invertierer-Eingangs-Anschluss 618 verbunden ist. Die
Source des PMOS 627, verbunden mit der VDD-Energie-Versorgung,
und die Source des NMOS 623 sind mit der Erdungsschiene
verbunden. PMOS 228 & NMOS 224 bildet
den zweiten Invertierer in einer ähnlichen Weise wie der erste
Invertierer, und besitzt den Eingangs-Knoten 617 mit dem
Ausgangs-Knoten 695 des ersten Invertierers verbunden und
den Ausgangs-Knoten 694 mit dem Eingangs-Knoten 618 des
ersten Invertierers in einer ausreichend bekannten, positiven Rückführ-Anordnung
verbunden. Demzufolge wird die RAM-Zelle 621 eine Verriegelungs-Speicher-Vorrichtung,
wobei die Knoten 617 und 618 Speicher-Knoten sind,
um die RAM-Zellen-Daten zu speichern.
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Der
NMOS-Durchlass-Transistor 625 dient als der Lese-Port der
RAM-Zelle 621. Der NMOS 625 besitzt sein Source
mit dem Speicher-Knoten 617 verbunden, sein Drain mit RBL 615 verbunden
und sein Gate mit der Steuer-Signal-Read-Word-Line-RWL 661 verbunden.
Während einer
Lese-Operation, die RAM-Zelle 621 einsetzend, decodiert
der Zeilen-Decodierer 660 (siehe 7) die Eingangs-Speicher-Adresse, um
die geeignete RWL 661 auszuwählen und mit Energie zu beaufschlagen,
und um den NMOS-Durchlass-Transistor 625 einzuschalten,
der dann die gespeicherten Daten von dem Speicherknoten 617 auf
der RBL 615 hindurchführt.
Wenn eine „0" gelesen wird, entlädt der NMOS-Pull-Down-Transistor 623 die Read-Bit-Leitung
RBL 615. Wenn eine „1" gelesen wird, behält der PMOS-Pull-Up-Transistor 627 die Voraufladungsspannung
auf der RBL 615 bei.
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Ähnlich dient
der NMOS-Durchlass-Transistor 626 als der Schreib-Port
der RAM-Zelle 621.
Der NMOS 626 besitzt seine Source mit dem Speicher-Knoten 618 verbunden,
sein Drain mit WBL 616 verbunden und sein Gate mit der Schreib-Word-Line-WWL 662 verbunden.
In einer Schreib-Operation, die die RAM-Zelle 621 einsetzt, decodiert
der Zeilen-Decodierer 616 die Eingangs-Speicher-Adresse,
um die geeignete WWL 662 auszuwählen und mit Energie zu beaufschlagen, und
um den entsprechenden NMOS-Durchlass-Transistor 626 einzuschalten,
der dann die Schreib-Eingangs-Daten zu WBL 616 in den Speicher-Knoten 618 hindurchführt.
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Wie
in 6 dargestellt ist,
enthält
der Spalten-MUX 630 NMOS-Durchlass-Transistoren 631, 632,
usw., und sie werden durch ein Steuer-Signal Read-Column-Select
RYS 671, RYSn 672, usw., gesteuert. In einer Lese-Operation
decodiert der Spalten-Decodierer 680 (7) die Eingangs-Speicher-Adresse,
um ein RYS 671 auszuwählen
und um den entsprechenden Spalten-MUX-NMOS-Transistor 631 einzuschalten.
Der NMOS-Transistor 631 dient als ein bidirektionales Übertragungs-Gate,
um sowohl in der Voraufladungs- als auch in der Daten-Lese-Phase
der Lese-Operation zu arbeiten. Während der Voraufladungs-Phase
wird der ausgewählte
NMOS-Transistor 631 eingeschaltet, um dem Lese-Verstärker-Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 zu
ermöglichen,
sich hochzusetzen oder von dem Knoten 691 „rückwärts" über den ausgewählten NMOS-Transistor 631 und
auf der ausgewählten Bit-Leitung
RBL 615 aufzuladen. Während
der darauf folgenden Daten-Lese-Phase führen die Daten, gespeichert
an dem Knoten 617 der RAM-Zelle 621, weiter zu
der RBL 615 der ausgewählten
RAM-Spalte, „vorwärts" durch den ausgewählten NMOS-Transistor 631,
und schließlich
zu dem Eingangs-Knoten 691 der Lese-Verstärker-Schaltung 640.
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Auch
ist, wie in 6 dargestellt
ist, die Lese-Verstärker-Schaltung 640 ein
einseitig geerdeter Lese-Verstärker,
der keinen DC-Strompfad besitzt (wie in dem Fall eines differenziellen
Lese-Verstärkers),
und ist deshalb energiesparender. Der PMOS 644 Transistor & NMOS 645 Transistor
bilden den ersten Invertierer, wobei das Gate von NMOS 645 mit dem
Gate von PMOS 644 als der Eingangs-Knoten 691 der
Lese-Verstärker-Schaltung 640 verbunden ist,
und wobei das Drain des PMOS 644 mit dem Drain des NMOS 645 als
der erste Invertierer-Ausgangs-Knoten 693 verbunden ist.
Der erste Invertierer-Ausgangs-Knoten 693 ist
wiederum der Eingangs-Knoten des zweiten Invertierers 646,
der genug Ansteuerstrom auf dem Ausgangs-Knoten DOUT 651 zuführt. Diese 2 Invertierer
bilden die Basis-Betriebs-Einheit der Lese-Verstärker-Schaltung 640.
Der Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 besitzt
seine Source mit VDD verbunden, sein Drain mit dem Lese-Verstärker-Eingangs-Knoten 691 verbunden
und sein Gate mit dem Voraufladungs-Steuer-Signal PCH 611 verbunden.
Der Rückführ-NMOS-Transistor 647 besitzt
sein Gate mit dem Ausgang des ersten Invertierers, aufweisend komplementäre Transistoren 644 und 645,
verbunden, sein Drain mit dem Lese-Verstärker-Eingangs-Knoten 691 verbunden
und seine Source mit Masse verbunden.
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Während einer
Lese-Operation wird der Lese-Verstärker-Eingangs-Knoten 691 zuerst
auf einen logische „1" (hoch) Pegel (VDD – Vtn) aufgeladen, was
den Ausgangs-Anschluss
DOUT 651 auf 1 während
einer Voraufladung setzt. Dann treten, während des darauf folgenden
Datenlesens, falls die Daten, eingegeben von der RAM-Zelle 621, „1" sind, keine Zustands-Änderungen
auf und DOUT 651 verbleibt auf „1". Falls allerdings das Daten-Bit, empfangen von
der ausgewählten
RAM-Zelle 621, eine „0" oder ein logisch
niedriger Pegel ist, wird der Lese-Verstärker-Eingangs-Knoten 691 damit
beginnen, auf „0" langsam abzufallen.
Der erste Invertierer wird einen „0" Pegel an dem Eingangs-Knoten 691 erfassen
und damit beginnen, den Ausgangs-Knoten 693 zu einem „1" Pegel hin an zusteuern
und auch den Knoten DOUT 651 zu „0" hin über den zweiten Invertierer 646 setzen.
In diesem Prozess wird der Anstieg des Knotens 693 auf
einen logischen Pegel 1 den Rückführ-NMOS 647 einschalten
und damit beginnen, eine positive Rückführ-Schleife zu bilden, um das
Abfallen des Knotens 691 zu beschleunigen, und wird schnell
den Lese Verstärker-Ausgangs-Anschluss DOUT 651 auf
0 setzen, um die Lese-Operation abzuschließen.
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6 stellt dar, dass der Lese-Verstärker-Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 nicht
nur den Lese-Verstärker-Eingangs-Knoten 691 vorab auflädt, sondern
auch „rückwärts" zu der ausgewählten Lese-Bit-Leitung
RBL 615 über
den ausgewählten
Spalten-MUX-NMOS-Transistor 631 vorlädt. Deshalb
dient der Lese-Verstärker-Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 auch
als der primäre Voraufladungs-Transistor
für die
ausgewählte
Bit-Leitung. Dieser selektive Wiederaufladungs-Prozess lädt nur die
ausgewählte
RBL 615 der ausgewählten RAM-Spalte
auf und spart deshalb stark die Voraufladungs-Energie ein, die ansonsten
dazu verschwendet werden würde,
alle RBL 615 & WBL 616 Bit-Leitungen
der anderen, nicht ausgewählten
RAM-Spalten 622 in den herkömmlichen Design-Anordnungen aufzuladen.
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Wie
nachfolgend diskutiert wird, wird, in traditionellen RAM-Design-Anordnungen,
jedes Bit-Leitungs-Paar RBL 615 und WBL 616, vorhanden
in dem RAM, schnell vorab auf einen Schwellwert-Abfall unterhalb
der Versorgungs-Spannung (VDD – Vtn) oder auf VDD durch die Bit-Leitungs-Voraufladungs-NMOS-Transistoren 113 und 114 aufgeladen. Die
Voraufladung tritt gewöhnlich
während
der ersten Hälfte
jedes Zyklus auf, so dass die Bit-Leitungen für eine Evaluierung während der
zweiten Hälfte
bereit sind. Durch zuerst eine Vordecodierung des Spalten-Bereichs
der Adresse, den Spalten-Decodierer 680 verwendend (7), verwendet die Voraufladungs-Schaltung
gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung den primären
Voraufladungs-NMOS-Transistor 643, um nur die Lese-Bit-Leitung
RBL 615 aufzuladen, die zum Bilden eines Bits des zugegriffenen
Daten-Worts gelesen werden
wird. Der Energie-Verbrauch wird deshalb stark dann verringert,
wenn nur solche Lese-Bit-Leitungen, ausgewählt durch den Spalten-Decodierer, vorab
aufgeladen werden.
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Um
die Voraufladungs-Energie-Einsparung, die durch diese Ausführungsform
vorgesehen ist, darzustellen, wird der Fall eines RAM's gemäß der vorliegenden
Erfindung herangezogen, wo 8 RAM Spalten 622 gemeinsam
einen Lese-Verstärker 640 und
einen primären
Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 teilen. In einer traditionellen
Design-Anordnung (z.B.
RAM 100, diskutiert nachfolgend), werden sowohl RBL 615 als
auch WBL 616 aller 8 Spalten, deshalb 2 × 8 = 16
Bit-Leitungen insgesamt, vorab aufgeladen werden. In diesem Beispiel
wird allerdings nur eine ausgewählte
Lese-Bit-Leitung von den insgesamt 16 Bit-Leitungen vorab aufgeladen
werden. Deshalb wird die RAM-Voraufladungs-Energie
um 1 – (1/16)
= 15/16 = 94% von der traditionellen Voraufladungs-Maßnahme reduziert.
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In
dem Lese-Vorgang wird die ausgewählte RBL 615 vorab
primär über eine
intermittierende Voraufladung durch den primären Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 des
Lese-Verstärkers 640, über den
ausgewählten
Spalten-MUX-NMOS-Transistor 631, aufgeladen. Falls dabei
kein zugeordneter, sekundärer
Voraufladungs-NMOS-Transistor 613 gerade für diese
RBL 615 vorhanden ist, dann wird ein schwieriger und vielleicht
unerkannter, schlechter Fall auftreten, wenn eine bestimmte Bit-Leitung
RBL 615 nicht durch den Spalten-MUX 630 für mehrere
Zyklen adressiert worden ist, während
alle der ausgewählten
RAM-Zellen auf dieser RBL 615 alle eine „0" enthalten, um die RBL 615 zu
dem niedrigen Spannungs-Pegel hin anzusteuern. Unter diesen Umständen wird
die isolierte RBL 615 gelegentlich auf einen sehr niedrigen
Spannungs-Pegel aufgrund eines Fehlens eines Voraufladungs-Vorgangs
von dem primären
Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 abfallen. Wenn diese RBL 615 sehr
niedrig ist, und falls darauf folgend eine andere RAM-Zelle, die eine „1" enthält, durch
deren Wort-Leitung RWL 661 ausgewählt wird, dann wird der niedrige
Spannungs-Pegel auf dieser Bit-Leitung RBL 615, die eine
sehr hohe Kapazität
besitzt, die Ladung mit dem hohen Spannungs-Pegel an dem RAM-Zellen-Speicher-Knoten 617 gemeinsam
teilen, der eine sehr kleine Kapazität hat, und zu einem niedrigen
Spannungs-Pegel zu dem Speicher-Knoten 617 führen, um
fehlerhaft den RAM-Zellen-Inhalt von „1" auf „0" umzustellen. Dieser
unerwünschte Prozess
wird zu beeinträchtigten
RAM-Daten führen und
wird einen Soft-Fehler innerhalb des RAM verursachen.
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Es
sollte hier erkannt werden, dass es in diesem Daten-Korruptions-Ereignis
der Pull-Down-NMOS-Transistor 623 der ausgewählten RAM-Zelle 621 ist,
der die RBL 615 in jeder Lese-Periode auflädt. Deshalb
wird hier darauf gezielt, diese mögliche Entladung durch leichtes
Aufladen der RBL 615 in jeder Voraufladungs-Phase zu versetzen,
um den Knoten RBL 615 oberhalb des VDD/2 Schwellwerts zu
halten, um zu verhindern, dass eine unerwünschte Daten-Korruption auftritt.
Um dieses Aufladungs/Entladungs-Offset zu erreichen, um so die RAM-Daten-Korruption
zu verhindern, umfasst die Voraufladungs-Schaltung gemäß der derzeit bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung einen sekundären
Voraufladungs-NMOS-Transistor 613, der nur groß genug
sein muss, um die unerwünschte
Entladung von dem RAM-Zellen-NMOS-Transistor 623 zu versetzen.
Deshalb muss der sekundäre
Voraufladungs-Transistor 613 nur 1/20 der Größe eines
traditionellen RAM-Bit-Leitungs-Voraufladungs-NMOS-Transistors 613 sein,
und verbraucht demzufolge weniger als 1/20 der Voraufladungs-Energie
eines traditionellen RAM. Ähnlich
ist der Voraufladungs-NMOS-Transistor 614 so klein wie
der NMOS-Transistor 613.
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Unter
Heranziehen derselben acht RAM-Spalten 622, die einen gemeinsamen
Lese-Verstärker 640 teilen,
der vorstehend beschrieben ist, und durch Hinzufügen eines Daten-Korruptions-Schutzes über die
Platzierung kleiner NMOS-Vorrichtungen 613 und 614 auf
allen 16 Bit-Leitungen, werden die Voraufladungs-Energie-Erfordernisse
um 1 – (1/16
+ 1/20) = 89% gegenüber der
traditionellen Voraufladungs-Maßnahme
reduziert.
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Die 10A–10G stellen
zusammen die Steuer-Signal-Zeitabstimmung, verwendet dazu, die bevorzugte
Voraufladungs-Schaltung der Erfindung in einer Art und Weise zu
steuern, die eine Bildung von einem Energie-Verschwenden den DC-Energiepfad
verhindert, wie dies nachfolgend in Verbindung mit der bekannten
Voraufladungs-Schaltung 500 diskutiert
wird, dar. Wie hier dargestellt ist, befindet sich, während der
Voraufladungs-Periode, wenn PCH 611 hoch ist, (10D), nur die Spalten-Auswahl 671 auf hoch,
um den Spalten-MUX-NMOS-Transistor 631 einzuschalten, damit
sich der primäre
Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 auf die ausgewählte RBL 615 auflädt. Allerdings
ist während
dieser Voraufladungs-Zeit die Lese-Wort-Leitung 661 niedrig, um
das Auftreten eines fehlerhaften, Energie verbrauchenden DC-Pfads,
der von dem primären
Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 über den NMOS-Transistor 631 führt und
an dem NMOS-Transistor 623 einer
RAM-Zelle 621 endet, zu verhindern.
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7 zeigt eine andere Darstellung
der Schlüssel-Schaltungs-Komponenten
der Voraufladungs-Schaltung gemäß der bevorzugten
Ausführungsform.
Unter Bezugnahme auf diese Figur, in Verbindung mit dem Zeitabstimmungs-Diagramm
der 10A – 10G, werden Details der Lese-Operation dafür nachfolgend
beschrieben. Unmittelbar vor der ansteigenden Flanke eines Taktzyklus 1 (10A) wird der ADD-Eingang 672 als
add1 (10B) empfangen.
Während
der ersten Hälfte
dieses Taktzyklus wird der Adressen-ADD-Eingang 672 in
dem Zeilen-Decodierer 660 und dem Spalten-Decodierer 680 als dec1,
dargestellt in 10C,
decodiert. Die oberen Adressen-Bits eines ADD-Eingangs 672 treten
in den Zeilen-Decodierer 660 ein, um eine einzelne RAM-Zeile
auszuwählen
und das Lese-Wort-Leitungs-Signal RWL 661 der ausgewählten Zeile,
als w1 in 10F, zu aktivieren.
Die unteren Adressen-Bits des ADD-Eingangs 672 treten in
den Spalten-Decodierer 680 ein,
um eine RAM-Spalte 621 auszuwählen und um das Lese-Spalten-Auswahl-Signal RYS 671 der
ausgewählten
Spalte, als y1 in 10E,
zu aktivieren. Auch wird, während
der zweiten Hälfte
(d.h. niedrige Phase) des Taktzyklus 1, PCH 611 auf
hoch gesetzt werden (als p1 in 10D),
um diesen Bit-Leitungs-Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 zu aktivieren.
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Unter
Bezugnahme auf 10E sollte
hier angemerkt werden, dass das Signal y1 der Spalten-Auswahl RYS 671 auch
auf einen logisch hohen Pegel während
der zweiten Hälfte
des Taktzyklus 1 gesetzt werden wird. Indem dies so vorgenommen wird,
wird die Verbindung zwischen RWL 615 zu dem primären Voraufladungs-NMOS-Transistor 643 zur Voraufladung
auf den logisch hohen Pegel (die Stromrichtung wird durch ein Bezugszeichen 1000 in 7 bezeichnet) abgeschlossen.
Es ist auch anzumerken, dass das Signal y1 während der ersten Hälfte eines
darauf folgenden Taktzyklus 2 aufgestellt verbleibt, um
zu ermöglichen,
dass Informationen, gespeichert in der RAM-Zelle 621, den
Eingang der Lese-Verstärker-Schaltung 640 erreichen,
während das
Signal w1 der RWL 661 hoch ist.
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10F stellt dar, das RWL 661 nur
während
der ersten Hälfte
jedes Taktzyklus aufgestellt werden wird, um einen DC-Strompfad
zu verhindern, der sich ansonsten zwischen dem primären Voraufladungs-Transistor 643 und
der RAM-Zelle 621 bilden könnte. Indem RWL niedrig gehalten
wird, wenn PCH hoch ist, schaltet dies den Lese- NMOS-Transistor 625 ab,
um den Knoten 618 der RAM-Zelle zu isolieren und demzufolge
den potenziellen DC-Strompfad zu trennen.
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Während der
verbleibenden Hälfte
des Taktzyklus 2 verstärkt
die Lese-Verstärker-Schaltung 640 die
gelesenen RAM-Daten und führt
sie zu dem RAM-Ausgangs-Anschluss DOUT 651 als d1, dargestellt
in 10G, zu, um die Lese-Operation
innerhalb ungefähr
2 vollständiger
Taktzyklen abzuschließen.
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Die
vorliegende Erfindung ist auch auf Techniken zum Herstellen und
Verwenden eines selektiven Voraufladungs-RAMs mit niedriger Energie
gerichtet, wobei bevorzugte Bauelemente nachfolgend unter Bezugnahme
auf die 6, 7 und 10A – 10G be schrieben werden. 8 zeigt ein Flussdiagramm, das
Schritte des bevorzugten Verfahrens zum Auslegen eines RAM mit selektiver,
niedriger Voraufladungs-Energie, eine selektive Voraufladungs-Schaltung 600 darstellend,
zeigt. Der Prozess beginnt an einem Schritt 810 durch Bilden
eines RAM-Felds, bestimmt durch die erwünschte Bit-Breite einer RAM-Zeile
ebenso wie die erwünschte
Bit-Länge
einer RAM-Spalte. Im Schritt 820 wird die Bildung der RAM-Speicherzellen
durchgeführt.
Darauf folgend werden, in einem Schritt 830, die RAM-Adressier-Schaltung,
umfassend Adressen-Verriegelungen, und eine Decodierlogik gebildet.
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Im
Schritt 840 werden die bevorzugten Lese-Verstärker zum
Durchführen
der Lese-Operation gebildet.
Hierbei wird vorzugsweise ein Lese-Verstärker für jede Bit-Position des Einheit-Daten-Worts,
das durch die RAM-Vorrichtung aufgenommen werden soll, gebildet.
Im Schritt 850 werden die Primär-Bit-Leitungs-Voraufladungs-Transistoren,
basierend auf einer RAM-Betriebs-Geschwindigkeit, einer RAM-Bit-Leitungs-Belastung
und einem Voraufladungs-Spannungs-Pegel, gebildet. Natürlich ist
es bevorzugt, dass ein primärer
Voraufladungs-Transistor für
jede Bit-Position des Einheit-Daten-Worts gebildet wird.
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Schließlich werden,
im Schritt 860, die zugeordneten Sekundär-Bit-Leitungs-Voraufladungs-Transistoren,
mit einer Transistor-Größe ungefähr gleich
zu 1/20 des Primär-Bit-Leitungs-Voraufladungs-Transistors,
unter Verwendung bekannter Herstell-Techniken gebildet.