DE567223C - Zaehlwerksantrieb fuer Rechenmaschinen, dessen Schaltglieder eine umlaufende Schaltbewegung ausfuehren - Google Patents

Zaehlwerksantrieb fuer Rechenmaschinen, dessen Schaltglieder eine umlaufende Schaltbewegung ausfuehren

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DE567223C
DE567223C DER81817D DER0081817D DE567223C DE 567223 C DE567223 C DE 567223C DE R81817 D DER81817 D DE R81817D DE R0081817 D DER0081817 D DE R0081817D DE 567223 C DE567223 C DE 567223C
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DE
Germany
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toothed roller
segments
gear
toothed
drive
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Expired
Application number
DER81817D
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English (en)
Inventor
August Kottmann
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Rheinische Metallwaaren and Maschinenfabrik AG
Original Assignee
Rheinische Metallwaaren and Maschinenfabrik AG
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Publication date
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Description

  • Zählwerksantrieb für Rechenmaschinen, dessen Schaltglieder eine umlaufende Schaltbewegung ausführen Die Erfindung bezieht sich auf Zählwerksantriebe mit umlaufenden Schaltgliedern im Gegensatz zu Zählwerksantrieben, deren Schaltglieder längs einer Geraden oder längs eines Kreisbogens hin und zurück schwingen. Insbesondere betrifft die Erfindung Zählcverksantriebe, bei denen die Schaltmittel als auf einer gemeinsamen Achse lose drehbare, von einem gemeinsamen Antriebsglied in Umdrehung versetzte Zahnradsegmente mit festen Zähnen ausgebildet sind, die vor dem Ingangsetzen des Antriebes von dem gemeinsamen Antriebsglied entkuppelt und nach Drehung um die der einzustellenden Ziffer entsprechende Anzahl von Zahnteilungen mit dem Antriebsglied wieder gekuppelt werden, und die nach dem Ingangsetzen des Antriebes durch ein vom Antriebsglied bewegtes Getriebe zu Beginn einer jeden Umdrehung in eine Lage gebracht werden, in der die Zahnradsegmente in die die Ziffernrollen des Zählwerks bewegenden Zahnräder eingreifen und nach Drehung des Antriebsgliedes um einen Winkelbetrag, der einer Drehung der Ziffernrollen um neun Einheiten entspricht, wieder in eine Lage gebracht werden, in der die Zahnradsegmente nicht in die Zahnräder der Ziffernrollen eingreifen.
  • Derartige Zählwerksantriebe sind bereits bekannt, darunter auch solche, deren Schaltmittel und Ziffernrollen im Augenblick, in welchem beide miteinander außer Eingriff kommen, angehalten werden, so daß besondere Sperrmittel zum Verhindern des Überschleuderns der Ziffernrollen entbehrlich sind. Diese Antriebe sind jedoch nicht vollständig zwangsläufig, so da$ beispielsweise durch Klemmungen im Zählwerk oder durch die vor allen Dingen bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten entstehenden Massenkräfte, Rechenfehler sich ergeben können. Die mit diesen Maschinen erreichbare Arbeitsgeschwindigkeit ist daher verhältnismäßig gering.
  • Die Erfindung schafft demgegenüber einen vollständig zwangsläufigen Zählwerksantrieb mit umlaufenden Schaltgliedern, bei dem gleichzeitig die überschleuderungssperren der Ziffernrollen fehlen oder durch schwache Weichsperren ersetzt werden. können.
  • Die umlaufenden, die Zählwerke zwangsläufig antreibenden Schaltmittel des Zählwerksantriebes ermöglichen eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, und das Fehlen der Überschleuderungssperren bewirkt einen leichten, geräuschlosen Lauf der Maschine. Das Fehlen der überschleuderungssperren ist auch insofern ein nicht zu unterschätzender Vorteil, als diese Sperren verwickelt im Aufbau sind, beim Einbau eine genaue Einstellung verlangen und stark der Abnutzung unterworfen sind.
  • Die Zwangsläufigkeit des Zählwerksantriebes und die gleichzeitige Entbehrlichkeit der Sperrungen für die Ziffernrollen wird durch die besondere Anordnung und Ausbildung des Zählwerksantriebes erreicht.
  • Die die Schaltglieder des Zählwerksantriebes verkörpernden Zahnradsegmente sind als seggmentförmige Verbreiterungen des Zahn-. kranzes von auf einer gemeinsamen Achse lose drehbaren, vollen Zahnrädern und das gemeinsame Antriebsglied als Zahnwalze ausgebildet.
  • Die gemeinsame Achse der lose drehbaren Zahnräder ist in einem um die Welle der Zahnwalze schwingbaren Bügel gelagert und in Richtung des Umfanges der Zahnwalze verschieblich, wodurch unter Aufrechterhaltung des Eingriffes zwischen Zahnwalze und Zahnsegmenträdern die Zahnsegmente mit den die Ziffernrollen des Zählwerkes antreibenden Rädern in und außer Eingriff gebracht werden können.
  • Das die Achse der Zahnsegmente in Richtung des Umfanges der Zahnwalze hin und zurück schwingende Getriebe ist so ausgebildet, daß die Bewegung, durch welche die Zahnradsegmente mit den die Ziffernrollen antreibenden Zahnrädern außer Eingriff gebracht werden, im gleichen Drehsinne und mit angenähert der gleichen Winkelgeschwindigkeit erfolgt, mit der auch die Zahnwalze umläuft. In dem Augenblick, in dem die Schaltmittel mit den Ziffernrollen außer Eingriff kommen, stehen infolgedessen die Ziffernrollen still. Es sind daher keine Sperren zum Verhindern des überschleuderns der Ziffernrollen erforderlich.
  • Die Achse der Zahnsegmente ist nicht nur in Richtung des Umfanges, söndern auch in Richtung des Radius der sie antreibenden Zahnwalze verschieblich, damit zwecks Einstellung der Zahnsegmente entsprechend dem in die Rechnung einzustellenden Betrag die Zahnsegmente von der Zahnwalze entkuppelt werden können.
  • Durch diese die Entkupplung der Zahnradsegmente von der Zahnwalze bewirkende radiale Verschiebung der Achse der Zahnsegmente werden diese gleichzeitig mit Zahnstangen gekuppelt, durch die die Zahnradsegmente eingestellt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt, und es zeigen: Abb. i einen senkrechten Schnitt durch den Antrieb bei in der Nullstellung befindlicher Antriebswelle; die Zahnradsegmente sind sämtlich entsprechend der Ziffer neun eingestellt, Abb. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Zählwerkantriebes, Abb. 3 eine Rückansicht zu Abb. i und 2 und Abb. q. und 5 eines der im Zählwerksantrieb verwendeten Zahnradsegmentes mit Antriebsrad in zwei verschiedenen Ansichten.
  • Die auf der Achse 5 lose drehbar gelagerten Zahnradsegmente i werden von der Handkurbel 9 mittels der Zahnwalze q. und der mit den Zahnradsegmenten i aus einem Stück gefertigten Antriebsräder i" angetrieben. Die beiden Enden der Achse 5 der Zahnradsegmente i sind in den kreisförmig gebogenen Schlitzen 2" der Hebel 2 gelagert, von denen auf jeder Seite der Maschine einer angeordnet ist. Die Hebel 2 werden durch Federn 2b in der gezeichneten Lage gehalten, bei der die Antriebsräder i" der Zahnradsegmente i in die Zahnwalze q. eingreifen. Die Hebel 2 können um Zapfen 2, nach abwärts geschwenlct werden, so daß die Antriebsräder i" der Zahnradsegmente i mit der Zahnwalze q. außer Eingriff kommen und in die Zahnstange 3 eingreifen. Bei dieser Abwärtsbewegung gleiten die Enden der Achse 5 in den Schlitzen 6" eines Bügels 6, der auf der Welle 4, der Zahnwalze q. lose schwenkbar gelagert ist. Durch Schwenken des Bügels 6 um die Welle q" der Zahnwalze q. können die Zahnradsegmente i - in die in Abb. i strichpunktiert angedeutete Lage gebracht werden, bei der die Zahnradsegmente i in die Zahnräder 17 eingreifen, die ihrerseits die Zahnräder i9 der Ziffernrollen des Zählwerkes bewegen. Die Achse 5 der Zahnradsegmente i gleitet bei der Schwenkbewegung des Bügels 6 in den kreisförmig gebogenen Schlitzen 2a der Hebel 2. Die Schwenkbewegung des Bügels 6 wird durch Vermittlung des Lenkers 15 und des um Zapfen 12 schwenkbaren Hebels 13 von einer Kurvenscheibe i i abgeleitet, in deren Kurvennut i i, 11b, 1l,, lid der Stift 13" des Hebels 13 eingreift. Die Kurvenscheibe i i wird von der Welle 4.a der Zahnwalze q. mittels der Zahnräder iö, ioa, lob, io, so angetrieben, daß bei jeder Drehung der Zahnwalze q. auch die Kurvenscheibe i i eine Umdrehung ausführt.
  • Die Kurvennut iia, ilb, 1i,, lid ist so ausgebildet, daß bei jeder Drehung der Zahnwalze q. und der Kurvenscheibe i i der Bügel 6 einmal hin- und zurückgeschwenkt wird. Die Kurvennut besteht aus zwei kreisförmigen Teilen i 1a, I IC, deren Krümmungsmittelpunkt mit dein Drehpunkt der Kurvenscheibe zusammenfällt und deren Enden durch zwei Übergangskurven IIb und IId miteinander verbunden sind. Solange der Stift 13a in den Nutteilen i i" und i i# liegt, ist der Bügel 6 in Ruhe. Befindet sich der Stift 13 im Nutteil iia oder i i, so stehen die Zahnradsegmente in den in Abb. i in ausgezogenen bzw. strichpunktierten Linien dargestellten Lagen. Die Zahnwalze 4., die Zahnradsegmente i und die Kurvenscheibe i i laufen im Sinne der eingezeichneten Pfeile um. Die Übergangskurve i id bringt also den Bügel 6 aus der in Abb. i in ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung in die strichpunktiert dargestellte, und die Übergangskurve 11b bewirkt die umgekehrte Bewegung. Der den Übergangskurven I i6 und i id zugeordnete Mittelpunktswinkel der Kurvenscheibe i i ist gleich dem Mittelpunktswinkel, der an der Zahnwalze 4 und den Zahnradsegmenten i einer Zahnteilung zugeordnet ist. Die Schwenkbewegung des Bügels erfolgt also in einer Zeitspanne, in der sich die Zahnwalze 4 um etwa eine Zahnteilung weiter dreht. Die Übergangskurve IIb ist so geformt, daß der Bügel 6 während seiner die Zahnradsegmente i mit den Zahnrädern 17 außer Eingriff bringenden Schwenkbewegung im gleichen Drehsinn und mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit um die Welle 4" der Zahnwalze q. geschwenkt wird, mit der auch die Zahnwalze 4 um diese Welle umläuft. Dann befinden sich, wenn nur die Drehbewegungen betrachtet werden, die Zahnwalze 4, bezogen auf die um die Welle 4a schwingenden Zahnradsegmente i, in Ruhe, die Zahnradsegmente werden daher von der Zahnwalze .4 nicht um die Achse 3 gedreht. Die Zahnräder 17 und i 9 und die Ziffernrollen des Zählwerks sind also auch in der Zeitspanne, in der die Segmenträder i mit den Zahnrädern 17 außer Eingriff gebracht werden, in Ruhe, so daß ein Überschleudern der Ziffernrollen nicht zu befürchten ist.
  • Die Kurvenscheibe i i ist mit der Welle 4a der Zahnwalze so verbunden, daß, wenn die Antriebskurbel in der Nullage steht, der Stift 11, des Hebels 13 in der gezeichneten Stellung, also dicht vor der Übergangskurve i id sich befindet. Der Bügel 6, die Achse 5 und die Zahnradsegmente i werden daher, sobald die Antriebskurbel die Ausgangslage verläßt, in die in Abb. i in strichpunktierten Linien gezeichnete Lage gebracht, bei der die Zahnradsegmente i in die Zahnräder 17 eingreifen können. Der dem Nutteil ii, zugeordnete Mittelpunktswinkel ist so bemessen, daß die Übergangskurve i Ib zur Wirkung kommt, nachdem die Zahnwalze 4 um einen Winkelbetrag gedreht worden ist, der einer Drehung der Ziffernrollen um neun Einheiten entspricht. Sämtliche Zahnradsegmente i werden also nach einer Drehung der Zahnwalze 4 entsprechend neun Einheiten gleichzeitig mit den Ziffernrollen außer Eingriff gebracht.
  • Werden sämtliche Zahnradsegmente i mit der Zahnwalze 4 in derartiger gegenseitiger Lage in Eingriff gebracht, daß in dem Augenblick, in welchem sich die Zahnwalze 4 entsprechend einer Drehung der Ziffernrollen um neun Einheiten gedreht hat und die Zahnradsegmente i vom Bügel 6 außer Eingriff geschwenkt werden, noch keines der Zahnradsegmente in das zugehörige Zahnrad 17 eingegriffen hat, so ist der Antrieb auf Null gestellt, und das Zählwerk wird nicht bewegt. Werden aus dieser Nullage die Zahnradsegmente i im Sinne der Antriebsbewegung um einen, zwei, drei oder mehr Zähne vorwärts gedreht, so greifen diese Zähne in die Zahnräder 17 ein, bevor die Zahnradsegmente i außer Eingriff geschwenkt werden, und die Ziffernrollen werden um die entsprechende Anzahl von Einheiten weiter bewegt. Die Einstellung der Zahnradsegmente i erfolgt mit Hilfe der Zahnstangen 3, die beispielsweise durch Tasten bewegt werden können.
  • Die Zehnerübertragung wird in bekannter Weise vollzogen. Die übertragungsvorbereitung geschieht während des Zusammenarbc-itens der Zahnradsegmente i mit den Zahnrädern 17 durch auf diese aufgesetzte, nicht dargestellte Zehnervorbereitungsnasen. Die Ausführung der Übertragung erfolgt durch bekannte Mittel in der Zeit, in welcher sich der Stift I3, des Hebels 13 im Kurvenabschnitt i i" bewegt, d. h. also, in der die Zahnradsegmente mit dem Zählwerk außer Eingriff sind.
  • Der in den Zahnradsegmenten eingestellte Wert kann, wie dies bei Multiplikationen und Divisionen notwendig ist, mehrmals ins Zählwerk übertragen werden. .
  • Sind die Übertragungen in ihrer Gesamtheit vollzogen und sollen die Zahnradsegmente i auf Null zurückgestellt werden, so erfolgt durch nochmaliges Herunterdrükken der Hebel a eine zweite Kupplung der Antriebsräder i mit den Einstellzahnstangen 3, in denen noch der ursprünglich eingestellte Wert enthalten ist. Beim Zurück-, ziehen der letzteren "in die Ausgangsstellung werden mit diesen dann zwangsläufig die Segmenträder auf Null gestellt. Darauf kann eine Neueinstellung eines Wertes erfolgen.
  • Werden vor den Ziffernrollen i9 Wendegetriebe angeordnet, so ist die Antriebsvorrichtung sowohl für additive als auch für subtraktive Rechnungen gleich gut zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Zählwerksantrieb für Rechenmaschinen, dessen stets im gleichen Drehsinn umlaufende Schaltmittel als auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander angeordnete, lose drehbare, von einem gemeinsamen Antrieb in Umdrehung versetzte Zahnradsegmente mit festen Zähnen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Antriebsglied (q.) als Zahnwalze ausgebildet ist und die Zahnradsegmente (i) als segmentförmige Verbreiterungen der Zahnkränze von auf einer gemeinsamen Achse (5) lose drehbaren und mit der Zahnwalze (q.) in Eingriff stehenden Zahnrädern (i") hergestellt sind, deren gemeinsame Welle (5) parallel zur Zahnwalze (q.) in einem um die Welle der Zahnwalze (q.) schwingbaren Bügel (6) gelagert und in Richtung des Umfanges der Zahnwalze verschieblich ist, wodurch unter Aufrechterhaltung des Eingriffs zwischen Zahnwalze (q.) und Zahnsegmenten (i, id) die Zahnsegmente (i) mit den die Ziffernrollen (i9) des Zählwerks antreibenden Zahnrädern (i7) in und außer Eingriff gebracht werden können. a. Zählwerksantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung der die Zahnsegmente (i) tragenden Welle (5) in Richtung des Umfanges der Antriebszahnwalze (q.), durch die die Zahnradsegmente (i) mit den die Ziffernrollen des Zählwerks antreibenden Zahnrädern (i7) rechtzeitig in und außer Eingriff bewegt werden, durch ein von der Zahnwalze zwangsläufig angetriebenes und seinerseits die Achse (5) zwangsläufig verschiebendes Kurvengetriebe (io, ioä, 10b, 1o" 1i, 13, 15, 6) bewirkt wird. 3. Zählwerksantrieb nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß das die Achse (5) der Zahnradsegmente (i) in Richtung des Zahnwalzenumfangs v erschwenkende Kurvengetriebe so eingerichtet ist, daß die Bewegung, durch welche die Zahnradsegmente (i) mit den die Ziffernrollen antreibenden Zahnrädern (i7) außer Eingriff gebracht werden, im gleichen Drehsinn und mit angenähert der gleichen Winkelgeschwindigkeit erfolgt, mit der auch die Zahnwalze (q.) umläuft. q.. Zählwerksantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zahnradsegmente (i) tragende Achse (5) in Richtung des Halbmessers der Zahnwalze (¢) verschieblich ist, um die Kupplung und Entkupplung der Segmente (i) mit der Zahnwalze (4.) zu ermöglichen. 5. Zählwerksantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der gemeinsamen Achse (5) der Zahnradsegmente (i) in Richtung des Radius der Zahnwalze (q.), durch die die Antriebsräder (id) der Zahnradsegmente (i) mit der Zahnwalze (q.) außer Eingriff kommen, gleichzeitig bewirkt, daß diese Antriebsräder (i") der Zahnradsegmente (i) in Zahnstangen (3) eingreifen, durch deren Verschiebung die Segmente (i) entsprechend dem einzustellenden Ziffernwert verdreht werden.
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Cited By (6)

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DE1187407B (de) * 1957-10-04 1965-02-18 Olympia Werke Ag Kupplungseinrichtung fuer ein aus zwei miteinander kuppelbaren Radsaetzen gebildetes Rechenmaschinenschaltwerk

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