DE561909C - Drucktelegraphensender nach dem Baudot-System mit mechanisch einstellbaren, auf Kontakte einwirkenden Waehlorganen - Google Patents
Drucktelegraphensender nach dem Baudot-System mit mechanisch einstellbaren, auf Kontakte einwirkenden WaehlorganenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
19. OKTOBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a1 GRUPPE
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Oktober 1930 ab
Gegenstand der Erfindung ist die besondere Ausbildung von Drucktelegraphengeräten nach
dem Baudot-System, die auf mechanischer Grundlage beruhen. Hierbei werden senderseitig
durch Druck auf die Taste Wählorgane mechanisch eingestellt, die entsprechend ihrer
Stellung der Reihe nach Kontakte betätigen und so die Zeichenimpulse aussenden. Empfängerseitig
wirken diese Impulse mechanisch auf Wählschienen ein, deren Stellung entsprechend
ein der gesendeten Kombination entsprechendes Zeichen gedruckt wird. Bei diesen Geräten besteht zuweilen das Bedürfnis, die
ausgesendeten Nachrichten zu verschlüsseln, so daß Unbefugte am Mitlesen verhindert
werden.
Gemäß der Erfindung wird eine solche Chiffrierung mit einfachen Mitteln dadurch erzielt,
daß am Sender zwischen Wählschiene und Sendekontakt ein Steuerglied eingeschaltet
wird, welches die Bewegung der Wählschiene im Sinne der Chiffrierung unbeeinflußt läßt oder
gegensätzlich ändert. Die Wählschiene ist daher nicht mehr für die Steuerung des Kontaktes
2g allein maßgebend, sondern ihre Bewegung wird
unter Vermittlung des Steuergliedes für die Zwecke der Chiffrierung umgewertet oder unbeeinflußt
gelassen. Das Steuerglied wird zweckmäßig als Lenker ausgebildet, dessen Stellung während des Sendens gegebenenfalls
periodisch abgeändert wird.
Da bei Telegraphengeräten nach dem Baudot-System auf mechanischer Grundlage für fünf
Stromkombinationen je fünf Wählschienen und Kontaktanordnungen vorgesehen sind, ergibt
sich auch, daß fünf Chiffriersteuerglieder und fünf Einrichtungen vorgesehen sind, die die
Steuerglieder im Sinne der Chiffrierung lenken. Die Lenker können sämtlich im gleichen Sinne,
aber auch zur Erschwerung der Entzifferbarkeit in untereinander verschiedenem Sinne beeinflußt
werden. Zu diesem Zweck können z. B. Nockenscheiben vorgesehen sein, die durch ein
beim Senden betätigtes Organ fortgeschaltet werden und so den zugeordneten Lenker bei
jedem Stromimpuls verschieden beeinflussen. Die Fortschaltung kann, wenn es sich um Sender
mit Schreibkontrolle handelt, durch den Druckmechanismus erfolgen. Im anderen Falle kann
z. B. die Fortschaltung durch die Bewegung des Typenhebels zweckmäßig am Ende seiner
Bewegung vorgenommen werden.
Am Empfänger wird in gleicher Weise wie beim Sender zwischen dem nach Maßgabe der
einlaufenden chiffrierten Zeichenimpulse eingestellten Wählorgan und der den entsprechenden
Typenhebel freigebenden Wählschienen ein Dechiffriersteuerglied eingeschaltet, welches
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Herbert Wüsteney in Berlin-Wilmersdorf.
die Bewegung der Wählschiene im Sinne der Dechiffrierung unbeeinflußt läßt oder gegen-.
sätzlich ändert. Die Ausbildung des Dechiffrierungsgliedes ist im wesentlichen mit der des
Sendesteuergliedes identisch. Die Lenkung des Gliedes erfolgt im gleichen Sinne durch von
Nockenscheiben gesteuerte Hebel, deren Nockenscheiben ebenfalls bei jedem Stromschritt, ζ. Β.
durch den Druckmechanismus veranlaßt, derart ίο weitergeschaltet werden, daß die im Sender bewirkte
Chiffrierung aufgehoben wird.
In den Fig. ι und 2 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt die für die Erfindung wesentlichen Teile des Senders. Die Sendewählschiene 1, die
in bekannter Weise durch Niederdrücken einer Taste T nach rechts oder links verschoben
werden kann, trägt einen Ansatz 2, der mit einem Bolzen 3 in einen Schlitz des Steuer-Stückes
4 eingreift. Das Steuerstück ist als zweiarmiger Hebel mit dem festen Drehpunkt 5
ausgebildet. Der Lenker 6 ist mit seinem einen Ende in dem Längsschlitz des Steuerstückes 4
eingelegt und ist andererseits mit der Leiste 7 gelenkig verbunden. Der Ansatz 8 der Sperrleiste
7 gibt je nach seiner Stellung (entweder nach rechts oder nach links verschoben) den
darüberliegenden Kontakthebel if frei oder
sperrt ihn, so daß der durch die Nockenwelle IV in bekannter Weise gesteuerte Kontakthebel K
den Sendekontakt Sk offen läßt oder schließt,
wodurch der Wert des entsprechenden Stromschrittes als Stromimpuls oder Nichtstromimpuls
festgelegt wird. Die Steuerstange 6 wird durch eine leichte Feder 9 nach unten gezogen. An
ihrer Oberseite ist sie durch eine stärkere Feder 10 mit dem Steuerhebel 11 verbunden, der sich
um die Achse 12 dreht und mit seiner Nase 13 auf der Nockenscheibe 14 aufliegt. Die Nockenscheibe
wird mit Hilfe eines Schrittschaltwerkes 15 bei jedem Zeichen vom Sender oder Empfänger
aus durch mechanische Kupplung oder, wie dargestellt, durch den Elektromagneten M
um einen Schritt fortgeschaltet. Auf der Fortschalteachse sind weitere, jedoch nicht dargestellte
Nockenscheiben, für die weiteren vier der dargestellten Einrichtung völlig identischen
weiteren Wählvorrichtungen vorhanden.
Wird jetzt die Taste T gedrückt, so verschiebt sich beispielsweise die Wählschiene 1 nach links,
so daß sich der Lenker 4 im Rechtsdrehsinne um seinefAchse5 verschwenkt. Je nach der
Stellung der Nockenscheibe 14 liegt nun der Zwischenhebel 6 am oberen oder unteren Ende
des Schlitzes im Lenker 4. Im dargestellten Falle befindet sich der Hebel 11 in einer Vertiefung
der Nockenscheibe, so daß sich der Hebel 6 in. seiner oberen Stellung befindet. Die
Linksbewegung der Wählschiene 1 wird daher im entgegengesetzten Sinne auf die Sperrleiste 7
übertragen, die sich nach rechts bewegt. War also ursprünglich die Bewegung der Wählschiene
ι so beabsichtigt, daß der Ansatz 8 der Schiene 7 den Kontakthebel K freigibt, so
wird jetzt der Kontakt Sk gesperrt. An Stelle
eines beabsichtigten Stromimpulses ist somit ein Nichtstromimpuls gegeben worden. Beim
nächsten auszusendenden Impuls der Kombination ist die Nockenscheibe um einen Schritt
weiter geschaltet worden. Der Hebel 11 befindet sich mit seiner Nase 13 auf dem Scheitel
eines Nockens, und der Zwischenhebel 6 liegt am unteren Ende des Schlitzes des Lenkers 4.
Wird jetzt wiederum die Taste T gedrückt und bewegt sich die Schiene 1 wieder nach links,
so wird diesmal die Sperrleiste 7 im gleichen Sinne nach links verstellt, der Kontakthebel K
freigegeben und, entsprechend der Absicht, ein Nichtstromimpuls gegeben. Die zusätzliche
Beeinflussung kann durch verschiedene Ausbildung der Nocken so gewählt werden, daß eine
Periode nur schwer zu erkennen ist; besonders schwierig wird die unbefugte Dechiffrierung,
wenn die Nockenscheiben untereinander versetzt angeordnet sind, so daß die Reihenfolge der
Umwertung der Impulse bei jeder Wählschiene anders erfolgt.
Zur Verhinderung der Verstellung der Sperrleiste 7 dient ein Ansatz 15, der durch den-Sperrbügel
16 in seiner nach rechts oder links verschobenen Stellung für die Dauer der Übermittlung
des Zeichens festgehalten wird.
Am Empfänger wird die Bewegung der nach Maßgabe der einlaufenden chiffrierten Impulse
nach links oder rechts verschobenen Wählorgane 17 durch ein dem Sender entsprechendes
Steuerglied 4' nach Umwertung auf die eigentliche, die Freigabe der Typenhebel bewirkenden
Wählschiene 18 übertragen. Das Wählorgan 17 ist durch ein Gestänge & gelenkig mit dem
Steuerglied 4', welches um den Drehpunkt 5' gedreht werden kann, verbunden. Je nach der
Stellung der Nockenscheibe 14' und des Hebels 11' wird das linke Ende des Zwischengestänges
6' an das obere oder untere Ende des Führungs-Schlitzes gelegt. In der gezeichneten Stellung
wird z. B. eine Bewegung des Organs 17 nach links ohne Umänderung auf die Wählschiene 18
übertragen. Eine Umwertung der Bewegung in die entgegengesetzte Richtung erfolgt, sobald
das Zwischengestänge sich am oberen Ende des Führungsschlitzes befindet. Die Nockenscheiben
des Senders und 14' des Empfängers werden gleichzeitig weitergeschaltet und müssen so
eingestellt sein, daß bei Umwertung der Steuerbewegung am Sender wiederum eine Umwertung
der Steuerbewegung am Empfänger erfolgt, wodurch die Zeichen im Klartext gedruckt
werden. Da die neue Stellung beim Sender für das nächste Zeichen gilt, während sie beim
Empfänger auf das gerade ankommende Zeichen wirkt, muß die Nockenscheibe des Senders
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stets um einen Schritt vor der des Empfängers voraneilen.
Mit der dargestellten Einrichtung können alle fünf Stromschritte chiffriert werden, wobei der
Start- und der Stoppimpuls ungeändert bleiben. Die Nockenscheiben werden zweckmäßig auf
der gleichen Achse nebeneinander angeordnet und vom Schaltwerk über eine Zwischenwelle
mit verschiedenem Übersetzungsverhältnis fortgeschaltet. Die Abhängigkeit kann aber auch
so gewählt werden, daß die Nocken im Gleitsitz auf einer gemeinsamen Achse angeordnet
sind und jede Nockenscheibe die nächste nach Art eines Zählwerkes fortschaltet. Wird dann
die Anordnung so getroffen, daß bei Umdrehung eines Nockens der folgende meist mitgeht, aber
nur an einer oder mehreren Stellen des Umfanges um einen Schritt zurückbleibt, so ergibt sich
bereits bei kleinen Nockenscheiben eine große Anzahl von Chiffrierkombinationen.
Die neue Chiffrierungseinrichtung besitzt auch den Vorteil der einfachen Ausschaltbarkeit. Zu
diesem Zweck können die Steuerhebel 11 zweckmäßig durch eine gemeinsame Leiste von den
Nockenscheiben abgehoben werden, so daß alle Schienen 1 mit den Leisten 7 sowie Schienen 17
und 18 gleichsinnige Bewegungen machen.
Claims (12)
1. Drucktelegraphensender nach dem Baudot-System mit mechanisch einstellbaren,
auf Kontakte einwirkenden Wählorganen, gekennzeichnet durch ein zwischen Wählschiene und Kontakt eingeschaltetes
Chiffriersteuerglied.
2. Sender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied als Lenker
ausgebildet ist, der die Bewegung der Wählschiene im gewünschten Sinne der Chiffrierung
unbeeinflußt läßt oder gegensätzlich ändert.
3. Sender nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Lenkers
und damit die Beeinflussung der Kontakte durch die Wählschienen während des Sendens,
gegebenenfalls periodisch, geändert wird.
4. Sender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung jedes Lenkers
besonders geändert wird.
5. Sender nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung
der Wählschiene auf einen als zweiarmigen Hebel ausgebildeten Lenker übertragen und
von dessen einem oder anderen Ende wahlweise die Bewegung auf das die Kontakte steuernde Organ übertragen wird.
6. Sender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kontakte steuernde
Organ gegebenenfalls über Zwischenglieder in einer Schlitzführung des Lenkers angelenkt ist und durch einen von einer
Nockenscheibe gesteuerten Hebel an das obere oder untere Ende der Schlitzführung
gebracht werden kann.
7. Sender nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden
Lenker eine Nockenscheibe vorgesehen ist, die auf einer gemeinsamen, durch ein Schrittschaltwerk
angetriebenen Achse befestigt ist.
8. Empfangseinrichtung für Sender nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem nach Maßgabe der einlaufenden chiffrierten Zeichenimpulse eingestellten Wählorgan und der
den entsprechenden Typenhebel freigebenden Wählschiene ein Dechiffriersteuerglied eingeschaltet
ist, welches die Bewegung der Wählschiene im Sinne der Dechiffrierung unbeeinflußt läßt oder gegensätzlich ändert.
9. Empfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wählschiene das
eine Ende eines zweiarmigen Hebels angelenkt ist, in dessen Längsschlitz ein am Wählorgan drehbar befestigter Hebel geführt
ist, der wahlweise an das eine oder andere Ende des Längsschlitzes derart geführt
werden kann, daß die im Sender bewirkte Chiffrierung aufgehoben wird.
10. Empfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel durch einen
von einer Nockenscheibe gesteuerten Hebel (11') geführt wird, die im gleichen Maße
wie die entsprechende Nockenscheibe des Senders weitergeschaltet wird.
11. Sender bzw. Empfänger nach Anspruch
ι oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung des die Nockenscheiben
antreibenden Schaltwerkes von der Druckerauslösung mechanisch oder elektrisch erfolgt.
12. Empfänger nach Anspruch 8 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nockenscheiben um einen Schritt denen des Senders nacheilen."
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE561909T | 1930-10-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE561909C true DE561909C (de) | 1932-10-19 |
Family
ID=6566351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930561909D Expired DE561909C (de) | 1930-10-17 | 1930-10-17 | Drucktelegraphensender nach dem Baudot-System mit mechanisch einstellbaren, auf Kontakte einwirkenden Waehlorganen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE561909C (de) |
-
1930
- 1930-10-17 DE DE1930561909D patent/DE561909C/de not_active Expired
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