DE19755740C2 - Türdämpferkeil-Anordnung für Kraftfahrzeugschiebetüren - Google Patents

Türdämpferkeil-Anordnung für Kraftfahrzeugschiebetüren

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Description

Die Erfindung betrifft Kraftfahrzeugschiebetüren und insbe­ sondere Türdämpferkeil-Anordnungen zum Ausrichten und Sichern von Fahrzeugschiebetüren.
Insbesondere Großraum-Kraftfahrzeuge bzw. sog. "Van-Fahr­ zeuge" weisen in der Regel eine Schiebetür zum Öffnen bzw. Schließen einer in einer Seite des Kraftfahrzeugs vorgesehen Einstiegsöffnung auf. Die Schiebetür gleitet während der Öffnungsbewegung in rückwärtiger Richtung in einem Satz von Schienen in eine etwas außerhalb der Karosserieaußenoberflä­ che befindliche Lage. Zum Schließen wird die Schiebetür in Vorwärtsrichtung bewegt und rastet zum Verschließen der Ein­ stiegsöffnung an der B-Säule in eine Schließstellung ein.
Zur Erreichung eines besseren Sitzes in der Schließstellung zwischen der B-Säule und der Schiebetür ist es bekannt, einen zur Einführung in einen Schlitz an der Schnittstelle zwischen Schiebetür und B-Säule bestimmten Keil vorzusehen. Derartige Keil/Schlitz-Kombinationen können auch zur Stoßdämpfung beim Schließen der Türe beitragen, wie aus der JP 57-147923 A be­ kannt. Diese Vorrichtung weist einen von einer an der Fahr­ zeugkarosserie befestigten, metallischen Basis getragenen, vor­ stehenden Vorsprung sowie ein von der Tür getragenes Aufnah­ meelement auf. Der vorstehende Vorsprung erfordert zur Erzie­ lung eines Dämpfungsverhaltens ein Lippenteil, was jedoch den Nachteil hat, daß das bei der bekannten Anordnung als weiches Gummiteil ausgebildete Lippenteil als erstes mit dem Aufnahmeelement in Kontakt kommt und schnell verschleißt.
Bei einer weiteren bekannten Keilanordnung sind an einer In­ nenfläche einer Keilaufnahme Zacken mit weicheren Abschnit­ ten zwischen der Innenfläche und den Zacken vorgesehen. Die­ se Anordnung hat jedoch keine den Längsweg des Keils stop­ pende Dämpfungswirkung, wenn die Schiebetür in die Schließ­ stellung bewegt wird. Darüber hinaus sind bei dieser Anord­ nung keine Vorkehrungen für eine Einstellung des Keils nach dem Einbau in die Karosseriesäule vorgesehen, durch die es möglich wäre, eine genaue Ausrichtung des Keils und der Kei­ laufnahme vorzunehmen.
Die US-2,014,280 offenbart eine Keilanordnung, bei der das Aufnahmeelement in den Seiten zwei federnd gelagerte Blöcke aus Holz aufweist. Diese werden am Eingang des Aufnah­ meelementes durch nach innen gerichtete Zacken überdeckt und in iherer Position gehalten. An der Basis des Aufnah­ meelementes zwischen den Blöcken befindet sich ein Absorpti­ onsmaterial wie z. B. Baumwolle, welches einen Vorrat für Schmiermittel bildet. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß auch sie keine den Längsweg des Keils stoppende Dämp­ fungswirkung hat.
Bei bekannten Schiebetürkeil-Anordnungen wird eine nicht einwandfreie Ausrichtung des Keils zu der Keilaufnahme als nachteilig empfunden. Eine derartige Fehlausrichtung beruht u. a. auf einer Summierung der Toleranzen und kann zu einem verschlechterten NVH-Verhalten (noise, vibration, heat = Ge­ räusch, Vibration, Wärme) des Fahrzeugs, insbesondere zu ei­ nem verstärkten Quietschen und Klappern der Schiebetür füh­ ren.
Der Erfindung liegt als Aufgabe die Schaf­ fung einer ein Keilelement aufweisenden Türdämpferkeil- Anordnung zugrunde, bei der das Keilelement genau zu der Keilaufnahme ausgerichtet ist und bei der das Keilelement sowohl die Längs- als auch die Seitenbewegung der Fahrzeug­ schiebetür hemmt.
Diese Aufgabe wird durch Bereitstellung eines an einer Tür­ gegenfläche befestigten Keilelementes, eines an einer Ka­ rossieregegenkante der Schiebetür befestigten und eine Auf­ nahmetasche bildenden Aufnahmeelementes, zweier flexibler gegenüberliegender Zacken, die sich vom Aufnahmeelement weg über eine vorbestimmte Strecke in die Aufnahmetasche hinein­ erstrecken und eines Dämpferelementes, welches innerhalb der Aufnahmetasche angeordnet ist, gelöst. Das Dämpferelement weist einen Basisabschnitt, zwei sich von dem Basisabschnitt weg erstreckende gegenüberliegende Arme, von denen jeder zwi­ schen einem von den beiden Zacken und einer Fläche der Auf­ nahmetasche angeordnet ist sowie eine Vertiefung auf, die von den beiden Armen und dem Basisabschnitt zwecks Aufnahme des Keilelementes gebildet wird, wenn die Schiebetür in die Schließstellung bewegt wird, wobei das Keilelement im wesent­ lichen die Längsbewegung der Schiebetür durch Auftreffen auf das Basiselement hemmt, die beiden Zacken und die beiden Arme Energie aus dem Keilelement absorbieren und die Bewegung der Schiebetür in einer im wesentlichen seitlichen Richtung hem­ men, wenn sich die Schiebetür in der Schließstellung befin­ det, indem sie die Relativbewegung zwischen dem Keilelement und dem Aufnahmeelement hemmen.
Eine vorzugsweise in Form eines Einstellhalters mit verform­ baren, darauf vorgesehenen Elementen ausgebildete Keileinstel­ lungseinrichtung ist an einer Innenfläche der Karosseriesäule an einer der Türgegenfläche gegenüberliegenden Seite befe­ stigt. Diese Maßnahme dient dazu, eine Toleranzabweichung zwischen dem Aufnahmeelement und dem Keilelement bei einem erstmaligen Schließen der Schiebetür auszugleichen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird in vorteilhafter Weise ein Türdämpferkeil geschaffen, durch dessen Wirkung sowohl die Längs- als auch die Seitenbewegung einer Fahrzeugschiebe­ tür begrenzt wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Aufnahme des Türdämpferkeils Energie von der Schiebetür absorbiert wird.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Türdämpferkeil-Anordnung, durch die eine genaue Ausrichtung zwischen dem Keilelement und einem Aufnah­ meelement an der Schiebetür bewirkt wird.
Mit der Erfindung wird ein Türdämpferkeil mit einem Dämpfer geschaffen, der zur Verhinderung einer übermäßig offenliegen­ den Lage und zur Bewahrung seiner elastischen Eigenschaften innerhalb eines Aufnahmeelementes angeordnet ist.
Eine verformbare Elemente aufweisende Einstellhalterung stellt ein weiteres Merkmal der Erfindung dar. Die verformba­ ren Elemente verformen sich dann, wenn zum Zwecke einer einwandfreien Ausrichtung des Keilelementes zu dem Aufnahme­ element eine Keilbasisplatte justiert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfol­ genden beispielhaften Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines eine Schiebe­ tür zum Verschließen einer Einstiegsöffnung aufwei­ senden Kraftfahrzeugs;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1 mit einer Darstellung einer Schiebetür in der Schließstellung und einer Türdämpfervorrichtung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung mit einem Aufnahmeelement in einer ein Keilelement auf­ nehmenden, vereinigten Stellung;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht ähnlich Fig. 2, jedoch mit einer Darstellung der Schiebetür in einer Öffnungs­ stellung mit dem Aufnahmeelement in einer von dem Keilelement zurückgezogenen Stellung;
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab eine Schnittansicht des in Fig. 2 mit 4 gekennzeichneten Bereichs mit einer Dar­ stellung der erfindungsgemäßen Dämpferkeilvorrichtung in der vereinten Stellung;
Fig. 5 in vergrößertem Maßstab eine Schnittansicht mit einer Darstellung der Dämpferkeilvorrichtung in der zurück­ gezogenen Stellung;
Fig. 6 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Aus­ führungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Türdämpfer­ vorrichtung;
Fig. 7 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Befe­ stigung der Keilplatte an der Karosseriesäule;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer an der Karos­ seriesäule angebrachten Einstellhalterung;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung einer an der Karos­ seriesäule angebauten Keilplatte und einer Einstell­ halterung;
Fig. 10 eine Seitenquerschnittsansicht längs der Linie 10-10 in Fig. 9 mit einer Darstellung von Brückenelementen der Einstellhalterung in einem unverformten Zustand vor dem erstmaligen Schließen der Fahrzeugtür;
Fig. 11 eine Seitenquerschnittsansicht ähnlich Fig. 10, je­ doch mit einer Darstellung der Brückenelemente in ei­ nem verformten Zustand nach dem erstmaligen Schließen der Fahrzeugtür, so daß eine Einstellung der Keil­ platte in Bezug auf die Karosseriesäule vor einem An­ ziehen der Schrauben zwischen der Keilplatte und der Einstellhalterung ermöglicht wird, und
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine zum Einsatz bei der Türdämp­ ferkeil-Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehene Einstellhalterung.
In Fig. 1 ist ein Kraftfahrzeug 10 mit einer an einer Fahr­ zeugseite vorgesehenen Schiebetür 12 gezeigt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist die Tür 12 eine Innenfläche 14 auf, die an einer sich längs einer Kante 18 einer Karosseriestruktursäule 20 erstreckenden Dichtung 16 anliegt. Die Karosseriesäule 20 kann beispielsweise die sog. "B-Säule" sein, welche üblicher­ weise die Gegenfläche für eine Fahrzeugschiebetür bildet. Die Tür 12 weist einen Dichtungsflansch 22 auf, an dem eine Tür­ dichtung 24 angebracht ist. Dadurch wird eine Abdichtung zwi­ schen der Tür 12 und einer daneben befindlichen Tür 26 ge­ schaffen, welche beispielsweise als eine einen Zugang zu den Vordersitzen ermöglichende Seitenschwenktüre ausgebildet sein kann.
Die Schiebetür 12 dient zum Öffnen bzw. Verschließen einer Karosserieöffnung 28 (Fig. 3), die einen Zugang zu dem Inne­ ren des Kraftfahrzeugs 10 ermöglicht. Die Schiebetür ist zwi­ schen einer die Karosserieöffnung 28 verschließenden Schließ­ stellung (Fig. 1 und Fig. 2) und einer die Karosserieöffnung 28 freigebenden Öffnungsstellung (Fig. 3) beweglich.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, weist die Schiebetür 12 ein an ihrer Karosseriegegenkante 32 angebrachtes Aufnahmeelement 30 auf. An einer Türgegenfläche 26 der Karosseriesäule 20 ist ein Keilelement 34 angebracht.
Fig. 4 bis 6 zeigen einen Türdämpferkeil 38 gemäß einer be­ vorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Türdämpferkeil 38 weist zusätzlich zu einem Dämpferelement 40 ein Keilelement 34 und ein Aufnahmeelement 30 auf (Fig. 4). Wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich, weist das Aufnahme­ element 30 zwei flexible, gegenüberliegende Zacken 42 auf, die sich von den Zacken ausgehend über eine vorbestimmte Strecke in eine Aufnahmetasche 44 (Fig. 6) hinein erstrecken. Das Dämpferelement 40 (Fig. 4 und 5) ist in der Aufnahmetasche 44 untergebracht. Das Dämpferelement weist einen Basisabschnitt 46, zwei sich von diesem weg erstreckende, gegenüberliegende Arme 48 (Fig. 5) und eine von den beiden Armen 48 und dem Ba­ sisabschnitt 46 gebildete Vertiefung 50 auf. Beide Arme 48 sind zwischen einer von den beiden Zacken 42 und einer Innen­ fläche 52 der Aufnahmetasche 44 angeordnet. Beide Zacken 42 weisen einen Verlängerungsabschnitt 54 auf, der an einer Oberkante 56 des Aufnahmeelementes angeordnet ist, derart, daß sich die beiden Zacken 42 über eine vorbestimmte Strecke in die Aufnahmetasche hinein erstrecken.
Das Keilelement 34 wird von der Vertiefung 50 aufgenommen (Fig. 4). Wird die Schiebetür in die Schließstellung bewegt, hemmt das Keilelement im wesentlichen die Längsbewegung der Schiebetür durch das Auftreffen auf den Basisabschnitt 46. In Schließstellung der Schiebetür 12 absorbieren die beiden Zac­ ken 42 und die beiden Arme 48 Energie des Keilelementes 34. Diese Energie kann eine durch Vibration erzeugte Energie sein. Dadurch wird die Bewegung der Schiebetür in seitlicher Richtung begrenzt, wenn sich diese in der Schließstellung be­ findet. Auch eine Relativbewegung zwischen dem Keilelement 34 und dem Aufnahmeelement 30 wird von den Zacken 42 und den Ar­ men 48 begrenzt.
Das Keilelement ist vorzugsweise einstückig mit einer Keilba­ sisplatte 58 (Fig. 6) ausgebildet und an der Türgegenfläche 36 der Karosseriesäule 20 befestigt, wie nachfolgend näher erläutert werden wird. In ähnlicher Weise weist das Aufnahme­ element 30 eine einstückig damit ausgebildete Aufnahmebasis­ platte 60 auf, welche an der Karosseriegegenkante 32 der Schiebetür 12 befestigt ist. Das Aufnahmeelement, die Aufnah­ mebasisplatte 60 und die beiden Zacken 42 sind vorzugsweise einstückig ausgebildet (Fig. 6). Das Keilelement besteht vor­ zugsweise aus einem dauerhaften Werkstoff, wie z. B. Kunst­ stoff auf Polyamidbasis, das Aufnahmeelement besteht vorzugs­ weise aus einem Azetyl-Werkstoff und das Dämpferelement be­ steht vorzugsweise aus "Santopren"-Gummimaterial.
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 bis 12 wird nachfolgend die Befe­ stigung der Keilbasisplatte 58 an der Türgegenfläche der Ka­ rosseriesäule 20 beschrieben. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß sich während der Montage des Kraftfahrzeugs die Toleran­ zen aufsummieren, was eine Einstellmöglichkeit zwischen dem Aufnahmeelement 30 an der Schiebetür 12 und dem Keilelement 34 an der Karosseriesäule 20 erforderlich macht. Dies wird durch eine einstellbare Befestigungshalterung 62 (Fig. 7) er­ möglicht, welche eine Einstellung der Keilbasisplatte 58 in Bezug auf die Karosseriesäule 20 dann zuläßt, wenn die Schie­ betür 12 erstmalig geschlossen wird. Die Befestigung der Ein­ stellungshalterung 62 kann beispielsweise durch eine Schweiß­ verbindung mit nur einem Schweißpunkt 64 an einer Innenfläche 66 der Karosseriesäule 20 an einer der Türgegenfläche 36 ge­ genüberliegenden Seite erfolgen. Die Einstellungshalterung 62 weist zwei Halterungsbefestigungslöcher 68 auf, von denen je­ des eine unmittelbar daran in einem Paßsitz befestigte Durch­ steckmutter 70 mit einem vorherbestimmten Durchmesser für die Aufnahme einer Schraube 72 aufweist.
Zwischen den Befestigungslöchern 68 befinden sich zwei Brüc­ kenelemente 74 (Fig. 7 und 10 bis 12), die einen Spalt 76 in der Halterung 62 überspannen und aus einer Ebene der Halte­ rung 62 von der Innenfläche 66 weg versetzt sind. Die Keilba­ sisplatte 58 weist zwei Basisplattenlöcher mit einem dem er­ sten vorbestimmten Durchmesser der Durchsteckmuttern 70 ent­ sprechenden Durchmesser auf. Die Karosseriesäule 20 weist zwei Säulendurchgangslöcher 80 mit einem zweiten vorbestimm­ ten Durchmesser, der größer als der erste vorbestimmte Durch­ messer ist, auf. Die Schrauben 72 liegen an den Keilbasis­ plattenlöchern 78 an und erstrecken sich durch die Säulenlö­ cher 80 hindurch und in die Durchsteckmuttern 70 (Fig. 7 und 10) hinein und sind vor dem erstmaligen Schließen der Schie­ betür 12 nur lose angezogen.
Wenn die Schiebetür 12 erstmalig geschlossen wird, nimmt das Aufnahmeelement 30 das Keilelement 34 auf. Dabei können die summierten Toleranzen zur Folge haben, daß das Keilelement 34 nicht sonderlich gut in das Aufnahmeelement paßt. Erfolgt keine Korrektur, so kann diese schlechte Passung zu ver­ schlechterten NVH-Eigenschaften einschließlich verstärktem Quietschen und Klappern der Schiebetür führen. Um dies zu verhindern, weist die Türdämpferkeil-Anordnung eine Keilba­ sisplatte 58 auf, welche in ihrer Stellung bei dem erstmali­ gen Schließen der Türe gegenüber dieser anpaßbar ist. Da die Keilbasisplatte anfangs nur lose an der Einstellungshalterung 62 befestigt ist, bewirkt das erstmalige Schließen der Schie­ betür 12 eine Korrektureinstellung des Keilelementes 34 in­ nerhalb des Aufnahmeelementes 30. Dadurch werden Belastungen und Spannungen, die sich aus einer ungenauen Ausrichtung er­ geben könnten, verhindert und unerwünschte NVH-Eigenschaften verringert.
Bei dem erstmaligen Schließen der Schiebetür 12 gegen die Ka­ rosseriesäule 20 kann die Keilbasisplatte 58 ihre Lage in Be­ zug auf die Karosseriesäule 20 verändern, wodurch - wie vor­ stehend erläutert - die Toleranzsummierung ausgeglichen wird. Diese Lageänderung kann eine Spannung oder Kompression in der Einstellungshalterung 62 zur Folge haben, welche an der Ka­ rosseriesäule 20 fest angebracht ist. Wenn keine Maßnahmen oder Einrichtungen zur Ableitung der Spannung oder der Kom­ pression vorgesehen wären, könnte sich die Keilbasisplatte 58 nicht in Richtung auf die Karosseriesäule 20 bewegen, oder die Keilbasisplatte 58 würde möglicherweise unter Belastung oder unter Spannung stehen, wenn sie von Anfang an fest mit der Karosseriesäule 20 verschraubt worden wäre. Zur Ableitung der Kompression oder Spannung aufgrund der Neuausrichtung der Keilbasisplatte 58 nach einem erstmaligen Schließen der Schiebetür 12 sind die Brückenelemente 74 verformbar ausge­ bildet (Fig. 11). Die Schiebetür 12 kann dann wieder geöffnet und die Schrauben 72 können festgeschraubt werden, so daß das Keilelement 34 dann einwandfrei zu dem Aufnahmeelement 34 ausgerichtet ist.
Der Durchmesser der Säulenlöcher 80 muß größer als der Durch­ messer der Keilbasisplattenlöcher 78 und der Halterungslöcher 68 sein, um eine Bewegung der Keilbasisplatte 58 in Bezug auf die Karosseriesäule 20 bei dem erstmaligen Schließen der Schiebetür 12 zuzulassen. Mit dem anschließenden Festziehen der Schrauben 72 wird die Keilbasisplatte 58 in Bezug auf die Karosseriesäule 20 fixiert.
Zur Erleichterung des Anschweißens an die Innenfläche 66 der Karosseriesäule 30 weist die Einstellungshalterung 62 an ge­ genüberliegenden Enden zwei Lokalisierungslöcher 82 auf.

Claims (8)

1. Türdämpferkeil-Anordnung für ein Kraftfahrzeug mit einer durch eine Schiebetür (12) verschließbaren Karosserie­ öffnung (28), mit
  • a) einem Keilelement (34), das an einer Türgegen­ fläche (36) der Karosseriesäule (20) befestigt ist;
  • b) einem Aufnahmeelement (30), das an einer Karosserie­ gegenkante (32) der Schiebetür (12) befestigt ist und eine Aufnahmetasche (44) bildet, wobei das Auf­ nahmeelement (30) eine Keilbasisplatte (60) auf­ weist, welche an der Karosseriegegenkante der Schie­ betür (12) befestigt ist,
  • c) zwei flexiblen gegenüberliegenden Zacken (42), die sich von dem Aufnahmeelement über eine vorbestimmte Strecke in die Aufnahmetasche hineinerstrecken, wo­ bei
    • a) beide Zacken (42) einen an einer Oberkante (56) des Aufnahmeelementes derart angebrachten Ver­ längerungsabschnitt (54) aufweisen, daß sich die beiden Zacken über eine vorbestimmte Strec­ ke in die Aufnahmetasche (44) hinein erstrec­ ken, und
    • b) das Aufnahmeelement (30), die Aufnahme­ basisplatte (60), die beiden Zacken (42) und die Verlängerungsabschnitte (54) einstückig ausgebildet sind,
  • d) und einem Dämpferelement (40), welches innerhalb der Aufnahmetasche angeordnet ist, wobei das Dämpferele­ ment aufweist:
    • a) einen Basisabschnitt (46);
    • b) zwei gegenüberliegende Arme (48), die sich von dem Basisabschnitt weg erstrecken, wobei jeder der beiden Arme zwischen einer der beiden Zac­ ken und einer Fläche (52) der Aufnahmetasche angeordnet ist; und
    • c) eine Vertiefung (50), die von den beiden Armen und dem Basisabschnitt gebildet wird, um darin das Keilelement aufzunehmen, wenn die Schiebe­ tür (12) in die Schließstellung bewegt wird, wobei das Keilelement im wesentlichen die Längsbewegung der Schiebetür durch Auftreffen auf den Basisabschnitt hemmt, die beiden Zac­ ken und die beiden Arme Energie des Keilele­ mentes absorbieren und die Schiebetürbewegung in einer im wesentlichen seitlichen Richtung begrenzen, wenn sich die Schiebetür in der Schließstellung befindet, indem eine Relativ­ bewegung zwischen dem Keilelement und dem Auf­ nahmeelement gehemmt wird.
2. Türdämpferkeil-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Keilelement (34) einstückig mit einer Keilbasisplatte (58) ausgebildet ist, welche an der Türgegenfläche der Karosserieöffnung (28) befestigt ist.
3. Türdämpferkeil-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Keilelement (34) aus Werk­ stoff auf der Basis von Polyamid besteht.
4. Türdämpferkeil-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme­ element (30) aus Azetyl-Werkstoff besteht.
5. Türdämpferkeil-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpferelement (40) aus "Santopren"-Gummimaterial besteht.
6. Türdämpferkeil-Anordnung für ein Kraftfahrzeug mit einer durch eine Schiebetür (12) verschließbaren Karosserie­ öffnung (28), wobei der Dämpferkeil aufweist:
  • a) ein Keilelement (34), das sich von einer an einer Türgegenfläche der Karosseriesäule (20) befestigten Keilbasisplatte (58) weg erstreckt, wobei die Keil­ basisplatte Plattenbefestigungsdurchgangslöcher mit einem ersten vorbestimmten Durchmesser aufweist;
  • b) eine Einstellhalterung (62), die an der Innenfläche der Karosseriesäule an einer der Türgegenfläche ge­ genüberliegenden Seite befestigt ist, um die Keilba­ sisplatte (58) an der Türgegenfläche zu befestigen, wobei die Einstellhalterung aufweist:
    • a) Halterungsbefestigungslöcher mit einer in ei­ nem Paßsitz befestigten Durchsteckmutter (70) mit einem ersten vorbestimmten Durchmesser in jedem Halterungsbefestigungsloch für die Auf­ nahme einer Schraube;
    • b) mindestens ein Brückenelement (74), das einen Spalt (76) in der Halterung überbrückt und aus einer Ebene der Halterung von der Innenfläche weg versetzt ist, wobei sich das mindestens eine Brückenelement zum Ausgleich der Tole­ ranzabweichung zwischen der Schiebetür (12) und der Karosseriesäule (20) verformt;
  • c) sich durch die Karosseriesäule (20) hindurch er­ streckende Säulenlöcher (80) mit einem zweiten vor­ bestimmten Durchmesser, welcher größer ist als der erste vorbestimmte Durchmesser, derart, daß die Keilbasisplatte (58) und die Einstellhalterung (62) durchfassende Schrauben sich ausrichten können, wenn das mindestens eine Brückenelement (74) verformt ist, die Keilbasisplatte (58) an der Türgegenfläche befestigt ist und die Schiebetür (12) erstmalig in ihre Schließstellung gebracht wird.
7. Türdämpferkeil-Anordnung nach Anspruch 6, wobei die Einstellhalterung zwei an gegenüberliegenden Enden der Halterung angeordnete Lokalisierungslöcher (82) auf­ weist.
8. Türdämpferkeil-Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Dämpferkeil aufweist:
  • a) ein Aufnahmeelement (30), das sich von einer an ei­ ner Karosseriegegenkante der Schiebetür befestigten Aufnahmebasisplatte (60) weg erstreckt und eine Auf­ nahmetasche (44) bildet;
  • b) zwei flexible, gegenüberliegende Zacken (42), die sich von dem Aufnahmeelement (30) über eine vorbe­ stimmte Strecke in die Aufnahmetasche (44) hinein erstrecken; und
  • c) ein Dämpferelement (40), das innerhalb der Aufnahme­ tasche (44) angeordnet ist, wobei das Dämpferelement aufweist:
    • a) einen Basisabschnitt (46);
    • b) zwei gegenüberliegende Arme (48), die sich von dem Basisabschnitt weg erstrecken, wobei jeder der beiden Arme zwischen einer der beiden Zac­ ken und einer Fläche der Aufnahmetasche ange­ ordnet ist;
    • c) eine Vertiefung (50), die von den beiden Armen (48) und dem Basisabschnitt (46) gebildet wird, um darin das Keilelement (34) aufzuneh­ men, wenn die Schiebetür (12) in die Schließ­ stellung bewegt wird, wobei das Keilelement im wesentlichen die Längsbewegung der Schiebetür durch Auftreffen auf den Basisabschnitt hemmt, die beiden Zacken und die beiden Arme Energie von dem Keilelement absorbieren und die Schie­ betürbewegung in einer im wesentlichen seitli­ chen Richtung begrenzen, wenn sich die Schie­ betür in der Schließstellung befindet, indem sie die Relativbewegung zwischen dem Keilele­ ment und dem Aufnahmeelement hemmen.
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