CH370423A - Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Transportieren und Ablegen von auf Rotationsmaschinen hergestellten Druckschriften zu gezählten Stapeln und zum Beifügen von Beilagen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Transportieren und Ablegen von auf Rotationsmaschinen hergestellten Druckschriften zu gezählten Stapeln und zum Beifügen von Beilagen

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CH370423A
CH370423A CH160261A CH160261A CH370423A CH 370423 A CH370423 A CH 370423A CH 160261 A CH160261 A CH 160261A CH 160261 A CH160261 A CH 160261A CH 370423 A CH370423 A CH 370423A
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Vollrath Willi
Funk Guenther
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Josef Funk Kg
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Description


  
 



   Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Transportieren und Ablegen von auf Rotationsmaschinen hergestellten Druckschriften zu gezählten Stapeln und zum Beifügen von Beilagen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine dazu geeignete Vorrichtung zum Transportieren und Ablegen von auf Rotationsmaschinen hergestellten Druckschriften, wie Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren, Prospekte oder dergleichen, zu gezählten Stapeln. Gleichzeitig mit dem Transport und der Ablage der Druckschriften sollen nach dem erfindungsgemässen Verfahren mit der dazu geeigneten Vorrichtung Beilagen, wie   Reklameblätter, -hefte    oder dergleichen, den Druckschriften beigefügt, z. B. in eine gefaltete Zeitung eingelegt werden können.



   Vorrichtungen zur Lösung dieser verschiedenen Aufgaben sind jeweils für sich bekannt. So sind beispielsweise Zeitungsförderbänder bekannt, die die schuppenartig sich überlappend liegenden Zeitungen von der Rotationsmaschine zwischen Zugfederstränge nehmen und sie auf diese Weise zum Bandende transportieren. Dort werden sie in der Regel von menschlichen Arbeitskräften dem Band entnommen, glatt gestrichen, gezählt und gestapelt. Diese Arbeitskräfte haben sich auf die von der Rotationsmaschine an deren Austrittsstelle eingehaltene Überlappungsbreite einzustellen und das Abnehmen, Zählen und Stapeln entsprechend einzurichten. Durch menschliche Unzulänglichkeit entstehen häufig Zählfehler, die zu Beanstandungen führen.



   Auch geschieht es häufig, dass die   Überlappungs-    breite am Ende des Bandes nach längerer Strecke oder komplizierter Bandführung durch Verschiebungen der Exemplare der Druckschriften gegeneinander eine andere ist als am Bandeinlauf und sich ausserdem mehrfach ändert, so dass die Arbeitsvoraussetzungen für die Bedienungsperson unübersichtlich werden.



   Der Umstand, dass die Druckschriften sich beim Transport überlappen, hat zur Folge, dass durch die gegenseitigen Verschiebungen der noch feuchte Druck verwischt wird. Auch die auf bedruckten Teilen der Druck schriften aufliegenden Zugfederstränge verursachen Verwischen des noch feuchten Druckes, und zwar um so mehr, je höher die Arbeitsgeschwindigkeit der Rotationsmaschine und damit auch der Förderanlage ist.



   Aus den zuletzt angeführten Gründen sind Transportvorrichtungen vorgeschlagen worden, die an nicht bedruckten Zonen der Druckschriften angreifen. Aber auch bei solchen Transportvorrichtungen liegen die Druckschriften schuppenartig sich überlappend übereinander, so dass der Nachteil der gegenseitigen Verschiebung der Druckschriften hierdurch nicht beseitigt wird.



   In neuerer Zeit setzt sich - das Problem noch verschärfend - immer mehr die Tendenz durch, Druckerzeugnisse der in Frage kommenden Art teilweise oder ganz im   Farbdruck    auszuführen. Farbdrucke trocknen aber bekanntlich langsamer als der einfache Schwarzdruck. Der Transwort von Farbdrucken mit den bisherigen Vorrichtungen führt daher wegen der langsameren Trocknung zu noch grösseren Unzulänglichkeiten als beim Schwarzdruck.



  Auch die Begrenzung der Druckgeschwindigkeit ist nicht geeignet, dieses Problem zu lösen.



   Auch für die zweite, der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, nämlich das mechanisch selbsttätige Beifügen von Beilagen, sind bereits Lösungen bekannt, die jedoch nicht zu befriedigen vermögen,   weshalb    diese Tätigkeit bisher zumeist von Hand verrichtet wird. Dies setzt jedoch voraus, dass im Be  darfsfall kurzfristig abzurufende zusätzliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das die Arbeitsverrichtungen dieser beiden Aufgaben in einem Zuge weitgehend selbsttätig zu erledigen gestattet, wobei gleichzeitig die erwähnten Missstände bisheriger Verfahren beseitigt sind, und die hierfür erforderlichen Vorrichtungen zu schaffen.



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss ein Verfahren vorgeschlagen, wonach die von der Rotationsmaschine getrennt und im Abstand hintereinanderliegend ankommenden Druckschriften durch einen in annähernd horizontaler Richtung umlaufenden, endlosen ersten Zwischenförderer einzeln in eine für die Übernahme erforderliche Lage gebracht und anschliessend durch selbsttätig aufnehmende Greifer eines vorbeilaufenden Hauptförderers einzeln aufgenommen und parallel zueinander im Abstand hintereinander quer zur Vorschubrichtung hängend zur Ablegestelle transportiert werden, wo sie selbsttätig zu gezählten Stapeln abgeworfen werden, während an einer anderen Stelle der Vorrichtung die Beilagen gleichzeitig von einem umlaufenden, endlosen, zweiten Zwischenförderer den leeren Greifern des Hauptförderers zugeführt werden, die die Beilagen aufnehmen und dem ersten Zwischenförderer zuführen,

   wo sie selbsttätig der für die Aufnahme vorbereiteten Druckschrift beigefügt werden.



   In den zugehörigen Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung schematisch dargestellt, aus deren nachstehender Beschreibung sich weitere Einzelheiten der Vorrichtung und des durchzuführenden Verfahrens ergeben. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Gesamtanlage in Seitenansicht;
Fig. la und lb dieselbe in grösserem Massstab;
Fig. 2 einen Teil der Transportkette des Hauptförderers in Seitenansicht;
Fig. 2a ein Kettenglied des Hauptförderers mit eingelegter Greiferhalterung in vergrösserter Seitenansicht;
Fig. 2b dasselbe (Fig. 2a) in Draufsicht;
Fig. 3 die Transportkette in Draufsicht;
Fig. 4 die Transportkette im Schnitt gemäss der Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 die Greifervorrichtung in Draufsicht;
Fig. 6 dieselbe (Fig. 5) in Stirnansicht;
Fig. 7 die Greifervorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7;

  
Fig. 9 den ersten Zwischenförderer mit der Vorrichtung zum Auseinanderfalten und Zusammenfalten der Druckschriften und einen Ausschnitt aus dem Hauptförderer.



   Der Hauptförderer 1 (Fig. 1) ist eine endlose umlaufende, den jeweiligen örtlichen Verhältnissen entsprechend angeordnete Kette, die über Umlenkrollen 2 und 2' geführt ist und von einem Kettenrad 3 angetrieben wird.



   Von einer - nicht   dargestellten - Rotations-    maschine kommen die Einzelexemplare einer Druck. schrift 5, z. B. einer Zeitung, Zeitschrift oder dergleichen zusammengefaltet auf einem Transportband 6 an, werden von dem ersten Zwischenförderer 10 selbsttätig aufgenommen und zur Übergabestelle 11 transportiert, wo sie von den an dem Hauptförderer befestigten Greifern 12 parallel zueinander und in geringem Abstand hintereinander selbsttätig aufgenommen und hängend quer zur Vorschubrichtung zum Stapelplatz 20 transportiert werden.



   Der erste Zwischenförderer 10 besteht aus mehreren, an einer endlosen Kette befestigten Fächern mit Anlageflächen 15, welche die von der Rotationsmaschine ankommenden Druckerzeugnisse 5 aufnehmen. Einzelheiten des ersten Zwischenförderers 10 werden weiter unten näher erläutert.



   Über der Ablagestelle, deren Ort und Bereich des vorlaufenden unteren Trums des Hauptförderers 1 beliebig gewählt werden kann, werden die Greifer 12 durch eine Steuerschiene 16a, Nocken oder dergleichen selbsttätig geöffnet, und die Druckschriften 5 gleiten über Gleitbahnen 18 zu dem ersten Stapelplatz 20a, wo sie in beliebiger vorgewählter Anzahl gestapelt werden. Wie Fig. 1 zeigt, können an der Ablagestelle mehrere Stapelplätze 20a und 20b mit Gleitbahnen usw. nebeneinander vorgesehen sein.



   An einem weiteren, im Zuge des unteren Trums des Hauptförderers 1 liegenden Platz 25 sind Reklameblätter, -hefte oder sonstige Druckerzeugnisse als Beilagen 26 gestapelt, die durch ein Transportmittel 28 einem im Bereich der hinteren Umlenkrolle 2' angeordneten, zweiten Zwischenförderer 29 gleichartiger Ausbildung wie der erste Zwischenförderer 10 zugeführt werden. An der hinteren Umlenkrolle   2' des    Hauptförderers 1 ist eine Steuerschiene 16c vorgesehen, welche die Greifer 12 so steuert, dass sie die Beilagen 26 selbsttätig aufnehmen und über das rücklaufende, obere Trum des Hauptförderers 1 bis zur vorderen Umlenkrolle 2 transportieren. Dort öffnet eine weitere Steuerschiene 16d selbsttätig die Greifer 12 und die Beilagen 26 fallen in die mit dem Zwischenförderer 10 aufgeklappt ankommenden Druckschriften 5.

   Einzelheiten dieses Vorgangs werden unten noch erläutert.



   Der Hauptförderer 1 hat mit seinen zusätzlichen Einrichtungen demzufolge drei Aufgaben zu erfüllen, nämlich:
1. die fertigen Druckschriften 5 samt den Beilagen 26 in Einzelexemplaren parallel zueinander aufzunehmen und hintereinander hängend zur Abwurfstelle zu transportieren;
2. die Exemplare zu zählen und zu gezählten Stapeln geordnet   abzuwerfen;   
3. die Beilagen 26 aus dem zweiten Zwischenförderer 29 aufzunehmen und zu dem die Druckschriften 5 aufklappenden und in die Übergabestellung bringenden ersten Zwischenförderer 10 zu transportieren.  



   Dem ersten Zwischenförderer 10 kommen zwei Aufgaben zu, nämlich:
1. die von der Rotationsmaschine ankommenden Druckschriften 5 so vorzubereiten, z. B. auseinander zu falten, dass die vom Hauptförderer 1 ankommenden Beilagen 26 den Druckschriften 5 beigefügt, z. B. eingeworfen werden können;
2. die Druckschriften 5 nach erfolgtem Einwurf in die Übernahmestellung zu bringen, aus der sie dann von den Greifern 12 des Hauptförderers 1 nacheinander übernommen werden können.



   Diese Kombination der durchzuführenden Verrichtungen des Hauptförderers 1 und des ersten Zwischenförderers 10 ergibt eine vorteilhafte Vereinigung von mehreren wichtigen Arbeitsvorgängen, durch die insbesondere an Arbeitsmitteln, Arbeitskräften und Raum gespart wird und gleichzeitig vor allem eine schonende Behandlung der Druckerzeugnisse gewährleistet ist.



   Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Verfahrens und der hierfür vorgeschlagenen Vorrichtung ist darin zu erblicken, dass infolge des Transportes der Einzelexemplare parallel zueinander und im Abstand hintereinander quer zur Transportrichtung Luftzwischenräume vorhanden sind, die die Trocknung   begünsti-    gen, insbesondere, wenn zusätzlich trockene Warmluft gegen die beispielsweise lotrecht hängenden Druckerzeugnisse geblasen wird. Anderseits wird durch diese Transportart gegenüber den bisherigen beträchtlicher Transportraum eingespart, und das Transportmittel kann mit geringerer Vorschubgeschwindigkeit betrieben werden.



   Der Hauptförderer 1 besteht in der als Beispiel dargestellten Ausführung aus einer Kette von Doppellaschen 30, 31 (Fig. 2 bis 4), die an den Gelenkstellen mittels lotrechter Rollen 33 in einer Führungsbahn 35 laufen. Ausserdem weisen die Kettenglieder 30, 31 seitliche Rollen 34 und an der Unterseite zwei hintereinanderliegende Paare von Nasen 36 auf, deren Bedeutung noch zu erläutern ist.



   Die an jedem Kettenglied angeordneten Greifervorrichtungen (Fig. 5 bis 8) bestehen aus zwei nach Art von Wäscheklammern gegeneinander schwenkbaren Teilen 40 und 41, die auf zwei hintereinanderliegende Achsen 43 und 44 aufgekeilt sind und durch eine Verzahnung 45 miteinander in Eingriff stehen.



  Auf der einen Achse 43 ist eine Schraubfeder 47 aufgezogen, die im mittleren Teil einen Bügel 48 aufweist. Die Feder 47 ist zwischen zwei auf der Achse 43 aufgekeilten Steuerhebeln 50 angeordnet, die mit den Steuerschienen 16 zusammenarbeiten.



  Der Bügel 48 wird zwecks Spannen der Feder 47 und Verriegeln der Achsen über ein Paar der Nasen 36 hinweg in auf deren Rücken angeordneten Nuten 49 eingerastet.



   Der erste Zwischenförderer 10 besteht in der dargestellten Ausführungsform aus am Fördergestell in horizontaler und vertikaler Ebene geführten Streben 55, an denen Röhren 56 befestigt oder gegebenenfalls beweglich angeordnet sind, die düsenartige, in der Anlagefläche mündende Bohrungen 57 aufweisen.



  In   den Zwischenförderer 10 ist ferner      eineUnterdruck-    kammer 60 angeordnet, über welche Abschnitte der Rohre 56 gleiten und   dabei    über an der Unterdruckkammer und an den Abschnitten der Rohre angebrachte Öffnungen in Wirkverbindung kommen. Sobald die Rohre 56 über die Unterdruckkammer 60 hinweggleiten, werden über die Bohrungen 57 jeweils ein oder mehrere Blätter der in dem   Zwischenfördb    rer 10 eingelegten Druckschriften 5 angesaugt und festgehalten, während der übrige Teil gegen die Streben 55 fällt, wodurch die Druckschriften auseinandergefaltet werden und zur Aufnahme der Beilagen 26 bereit stehen.



   Kurz hinter der Abwurfstelle der Beilagen 26 bei der Steuerschiene   1 6d    befindet sich im Zwischenförderer 10 eine   Üb erdruckkamm er    61, aus der die Rohre 56 mit Druckluft beaufschlagt werden. Unter der Wirkung der durch die Bohrungen 57 austretenden Druckluft werden die aufgeklappten Druckschriften wieder zusammengefaltet, so dass diese samt der Beilage oder den Beilagen 26 von den unter der Wirkung einer weiteren Steuerschiene 16e geöffneten und anschliessend wieder geschlossenen Greifern 12 des Hauptförderers erfasst werden können.



   Zum Zählen und Abwerfen der Druckschriften 5 mit den Beilagen 26 an einem oder mehreren Stapelplätzen 20a und 20b der Ablagestelle passieren die Druckschriften eine Zählstation, welche beispielsweise eine Lichtschranke oder eine mechanischelektrische   Mikroschalleinrichtung    sein kann. Die   Zähistation    ist mit Einrichtungen versehen, die es gestatten, jeweils nach Erreichung einer vorgewählten Stückzahl einen Steuerimpuls zu geben. Nach Erreichung dieser vorbestimmten Stückzahl wird durch den Steuerimpuls die an der Abwurfstelle in der Vorschubrichtung des vorlaufenden unteren Trums des Hauptförderers 1 zuvorderst angeordnete Steuerschiene   1 6a    aus ihrem Wirkungsbereich ausgerückt, z. B. nach der Höhe verschoben.

   Das hat zur Folge, dass beispielsweise bei vorgewählter Stückzahl des Stapels am Stapelplatz 20a von fünfzig Exemplaren nach deren Abwurf die Steuerschiene   1 6a    angehoben wird, wodurch die nachfolgende, im vorliegenden Fall fest angeordnete Steuerschiene   1 6b    in Wirkung tritt. Die Druckschriften werden nun bis zu der Steuerschiene   1 6b    gefördert, unter deren Wirkung die nächsten fünfzig Exemplare oder auch eine andere vorgewählte Anzahl am zweiten Stapelplatz 20b abgeworfen werden. Nach Erreichung dieser Stapelzahl wird durch einen weiteren von der Zählstation ausgelösten Impuls die davorliegende Steuerschiene   1 6a    selbsttätig wieder eingerückt, z. B. abgesenkt, so dass der erste Stapelplatz 20a wieder beschickt wird.

   Selbstverständlich können analog dieser Anordnung auch mehr als zwei Stapelplätze hintereinander und in beliebiger räumlicher Zuordnung, z. B. auch in grösserer Entfernung voneinander vorgesehen sein. Es ist naturgemäss möglich, zusätzlich eine im Bedarfsfall zu betätigende Handauslösung  für die Steuerschienen   1 6a    vorzusehen. Im übrigen gestattet die Erfindung grösste Freiheit in der Anordnung und gegenseitigen Zuordnung der verschiedenen Vorrichtungsteile, z. B. der beiden Zwischenförderer und der Stapelplätze der Ablagestelle, so dass die Gestaltung der Gesamtanlage weitgehend gegebenen räumlichen Verhältnissen und organisatorischen Bedürfnissen angepasst werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum gleichzeitigen Transportieren und Ablegen von auf Rotationsmaschinen hergestellten Druckschriften zu gezählten Stapeln und zum Beifügen von Beilagen, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Rotationsmaschine getrennt hintereinanderliegend ankommenden Druckschriften (5) durch einen in annähernd horizontaler Richtung umlaufenden, endlosen ersten Zwischenförderer (10) einzeln in die für die Übernahme erforderliche Lage gebracht und anschliessend durch selbsttätig aufnehmende Greifer (12) eines vorbeilaufenden Hauptförderers (1) einzeln aufgenommen und parallel zueinander im Abstand hintereinander quer zur Vorschubrichtung hängend zur Ablagestelle transportiert werden, wo sie selbsttätig zu gezählten Stapeln abgeworfen werden, während an einer anderen Stelle der Vorrichtung die Beilagen (26) gleichzeitig von einem umlaufenden,
    endlosen zweiten Zwischenförderer (29) den leeren Greifern (12) des Hauptförderers (1) zugeführt werden, die die Beilagen (26) aufnehmen und dem ersten Zwischenförderer (10) zuführen, wo sie selbsttätig der für die Aufnahme vorbereiteten Druckschrift (5) beigefügt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die fertigen Druckschriften (5) samt den eingelegten Beilagen (26) im vorlaufenden, bei horizontaler Vorschub richtung unteren Trum, die noch nicht eingelegten Beilagen (26) im oberen Trum des Hauptförderers (1) gleichzeitig transportiert werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Ablagestelle ankommenden Druckschriften wechselweise an zwei oder mehreren, in Vorschubrichtung des Hauptförderers hintereinander befindlichen Stapelplätzen (20a und 20b) zu gezählten Stapeln abgeworfen werden, und dass der Abwurf jeweils nach Erreichen der Sollzahl vom einen zum nächstfolgenden Stapelplatz und vom letzten zurück zum ersten Stapel mittels selbsttätig wirkender Steuerungsmittel gesteuert wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Zwischenförderer (10) und der Hauptförderer (1) über eine Strecke annähernd parallel geführt und mit gleicher Vorschubgeschwindigkeit synchron gesteuert werden.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme, der Transport und die Ablage der fertigen Druckschriften (5) in der Vorlaufrichtung des Hauptförderers (1), und dass die Aufnahme, der Transport und der Abwurf der Beilagen (26) über die Umlenkstellen und die Rücklaufrichtung des Hauptförderers (1) erfolgt.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Hauptförderer (1), bestehend aus einer in lotrechter und waagrechter Richtung zwangsgeführten endlosen Kette aus Dog pellaschengliedern (30 und 31), deren Einzelglieder an der Oberseite zwei hintereinanderliegende Paare von Nasen (36) aufweisen, in welchen die die Druckschriften aufnehmenden bzw.
    abwerfenden Greifer (12) auswechselbar gelagert sind, einen ersten Zwischenförderer (10) mit annähernd horizontaler Vorschubrichtung, bestehend aus einer endlosen Kette mit an den Kettengliedern befestigten Anlageflächen (15) für die Druckschriften, einen zweiten, hinter der Ablagestelle des Hauptförderers angeordneten Zwischenförderer (29) mit wenigstens annähernd vertikaler Vorschubrichtung, bestehend aus einer endlosen Kette mit an den Kettengliedern befestigten Anlageflächen für die Beilagen, Vorrichtungen zur synchronen Steuerung des Hauptförderers und der Zwischenförderer sowie weitere Vorrichtungen zur Steuerung und Zählung des Abwurfs der Druckschriften.
    UNTERANSPRÜCHE 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch Greifer (12) des Hauptförderers (1) aus zwei miteinander verzahnten, nach Art von Wäscheklammergliedern gegeneinander schwenkbaren Baugliedern (40 und 41), die auf zwei hintereinander angeordneten Achsen (43 und 44) aufgekeilt sind.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch eine auf der einen Achse (43) aufgeschobene Schraubenfeder (47) mit einem mittleren Bügel (48), die zwischen auf der Achse (43) aufgekeilte Steuerhebel (50) eingespannt ist.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (43 und 44) der Greifer (12) in seitlichen Ausnehmungen der Nasen (36) der Laschenglieder (30 und 31) drehbar gelagert sind, und dass der Bügel (48) der Feder (47) um ein Paar der Nasen (36) herumgelegt und zwecks Spannen der Feder und Sicherung der Achsen in einer an der zu der Ausnehmung entgegengesetzten Seite der Nase (36) angeordneten Nut (49) festgehalten ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch im Bereich der Abwurf- und Aufnahmestellen am Hauptförderer (1) angeordnete Steuerschienen (16), durch welche die Steuerhebel (50) der Greifer (12) so betätigt werden, dass die Greifer (12) sich selbsttätig öffnen bzw. schliessen.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ablagestelle des Hauptförderers in wählbarem Abstand voneinander zwei oder mehrere Steuerschienen (16erz und 16b) zur Be dienung zweier oder mehrerer Stapelplätze (20a und 20b) angeordnet sind, deren letzte (16b) fest angebracht ist, während deren andere (16a) aus dem Weg der Steuerhebel (50) ausrückbar sind.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ss die Anlageflächen des ersten Zwischenförderers (10) durch in horizontaler und vertikaler Richtung geführte Streben (55) gebildet sind und dass an diesen (55) Röhren (56) zur Führung von Saugluft undloder Druckluft beweglich angeordnet sind, die mit in die Anlageebene mündenden, düsenartigen Bohrungen (57) versehen sind.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Zwischenförderer (10) eine Unterdruckkammer (60) und - in Vorschub richtung - nachfolgend eine Überdruckkammer (61) bzw. in umgekehrter Reihenfolge vorgesehen sind, die mit den über sie hinweggleitenden Röhren (56) nacheinander in Wirkverbindung kommen.
    12. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch eine an der Ablage stelle für die Druckerzeugnisse (5 und 26) angeordnete Lichtschranke (65) mit Zählwerk oder eine gleichwirkende Vorrichtung und eine mit dieser in Wirkverbindung stehende Steuereinrichtung, die nach Erreichung der Sollzahl für die Ablage eines Stapels die jeweils in der Vorschubrichtung des Hauptförderers (1) vorangehende wirksame Steuerschiene (16a) aus dem Weg der Steuerhebel (50) ausrückt und nach Füllung des in Vorschubrichtung letzten Stapels unter der Wirkung der letzten Steuerschiene (16b) die vorgeordneten Steuerschienen (16a) wieder einrückt.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das vorlaufende Trum des Hauptförderers unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse wenigstens annähernd horizontal geführt ist, und dass der erste Zwischenförderer (10) am Anfang des vorlaufenden, der zweite Zwischenförderer (29) im Bereich der Umlenkstelle zum rücklaufenden Trum, und dass die Ablagestelle und die Einrichtungen zum Zählen und zur Steuerung des Abwurfs zwl- schen dem ersten und dem zweiten Zwischenförderer angeordnet sind.
CH160261A 1960-02-13 1961-02-10 Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Transportieren und Ablegen von auf Rotationsmaschinen hergestellten Druckschriften zu gezählten Stapeln und zum Beifügen von Beilagen CH370423A (de)

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