DE3910041A1 - Bogenanleger zum zufuehren eines aus vereinzelten bogen bestehenden bogenstroms zu einer bogenverarbeitenden maschine - Google Patents

Bogenanleger zum zufuehren eines aus vereinzelten bogen bestehenden bogenstroms zu einer bogenverarbeitenden maschine

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2801/21Industrial-size printers, e.g. rotary printing press

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bogenanleger zum Zuführen eines aus vereinzelten Bogen bestehenden Bogenstroms zu einer bogenverarbeitenden Maschine, bei der ein Bogenstapel von einem Stapeltisch getragen ist und die jeweils obersten Bogen von einer Bogenvereinzelungseinrichtung zu einem Bogenstrom vereinzelt über einen Fördertisch der bogenverarbeitenden Maschine zuführbar sind.
Bei Bogenanlegern dieser Art (DE-OS 34 01 724) wird zum kontinuierlichen Betrieb einer bogenverarbeitenden Maschine, z.B. einer Druckmaschine, eine Zwischenstapeleinrichtung vorgesehen, die dazu dient, bei leerem Stapeltisch bis zum Einfahren eines neuen Bogenstapels die auf der Zwischenstapeleinrichtung aufgelegten Bogen der Maschine zuzuführen, so daß mit gleicher Geschwindigkeit weiter produziert werden kann. Die Bedienungsperson muß für diesen Zweck immer einen kleinen Bogenstapel von Hand auf den Zwischenstapeltisch auflegen. Durch die geschuppte Bogenzufuhr ist es aber bei der bekannten Zwischenstapeleinrichtung nur beim Umschalten von der Zwischenstapeleinrichtung auf den vollen Bogenstapel möglich, einen ununterbrochenen Schuppenstrom zu erzeugen. Beim Umschalten von dem leeren Hauptstapel auf den Zwischenstapel muß jedoch die geschuppte Bogenzufuhr unterbrochen werden.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführungen besteht darin, daß der Zwischenstapel lediglich eine geringe Höhe aufweist. Werden in der Maschine dünne Papierbogen verarbeitet, so reicht die Anzahl der Bogen des Zwischenstapels zum Wechseln und Einfahren eines neuen Bogenstapels aus. Wird jedoch auf der Maschine Bogenmaterial z.B. aus dickem Karton verarbeitet, so befinden sich auf der Zwischenstapeleinrichtung nur wenige Bogen, die bei voller Maschinenleistung in sehr kurzer Zeit verbraucht sind, wobei diese Zeit für den Stapelwechsel nicht ausreichend ist. Die Maschine muß deshalb angehalten werden oder für die Zeit des Stapelwechsels mit wesentlich geringerer Geschwindigkeit arbeiten. Wird z.B. Karton mit einer Bogenstärke von 1 mm verarbeitet und die Maschine benötigt z.B. 180 Bogen pro Minute bei voller Maschinenleistung, so würde ein Zwischenstapel mit einer Höhe von 18 cm lediglich eine Minute die Bogenzufuhr aufrechterhalten. Diese kurze Zeit reicht jedoch normaler Weise nicht aus, um den Stapel zu wechseln und ihn in der Maschine zu positionieren. Oft müssen die Bogenstapel von entfernt liegenden Stapelplätzen zu der Maschine gefahren werden, wobei es wegen des hohen Gewichts des Bogenstapels nicht möglich ist, dies in wenigen Sekunden durchzuführen. Auch ist es bei größerem Bogenformat für den Maschinenbediener mit erheblichem Kraftaufwand verbunden, wenn er z.B. einen 20 cm dicken Bogenstapel sauber ausgerichtet auf die Zwischenstapeleinrichtung auflegen muß.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Bogenanlage, die auch dickes Bogenmaterial wie z.B. Karton verarbeiten kann, so auszubilden, daß der Bedienungsperson genügend Zeit zum Wechseln eines Stapels zur Verfügung steht.
Gemäß der wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Bogenvereinzelungseinrichtung ein Bändertisch quer zur Maschine zugeordnet ist, in dessen Verlängerung auf beiden Seiten außerhalb der Maschinenseitengestelle jeweils ein Bogenstapel vorgesehen ist, und daß von dem Bogenstapel wechselweise ein geschuppter Bogenstrom über den Bändertisch der Bogenvereinzelungseinrichtung zugeführt wird. Der Vorteil dieser Lösung ist, daß jeweils volle Bogenstapel mit den entsprechenden Transportgeräten in die Bogenanlage eingefahren werden können, ohne daß ein Handauflegen durch die Bedienungsperson erforderlich ist. Weiterhin verbleibt bis zum Verbrauch einer vollen Stapelhöhe auch bei dickem Material genügend Zeit zum Ausfahren des leeren Stapeltisches und zum Einfahren eines neuen Stapelbrettes mit vollem Bogenstapel, so daß z.B. auch Vorbereitungsarbeiten für den Stapelwechsel durchgeführt werden können.
Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, wobei diese gewährleisten, daß eine unterbrechungslose, kontinuierliche Bogenzufuhr auch beim Umschalten von dem einen auf den anderen Stapel gewährleistet ist, ohne daß die Schuppenbildung unterbrochen wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Bogenanlegers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Bogenanleger und die Maschine,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bändertisch,
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch den Bändertisch,
Fig. 5 eine Ansicht auf die Anschläge,
Fig. 6 eine Lagerung der schwenkbaren Anschläge.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel wurde der Bogenanleger gemäß vorliegender Erfindung einer Druckmaschine 1 zugeordnet. Derartige Bogenanleger können aber auch für Stanz-, Präge- oder andere bogenverarbeitende Maschinen verwendet werden. Hierbei wird jeweils der oberste Bogen von einer Bogenvereinzelungseinrichtung 2 über einen Fördertisch 3 der bogenverarbeitenden Maschine 1 zugeführt (Fig. 2).
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Bogenvereinzelungseinrichtung ein Bändertisch 4 zugeordnet, der quer zur Maschine 1 verläuft. In Verlängerung des Bändertisches auf beiden Seiten außerhalb der Maschinenseitengestelle 5 ist jeweils ein Bogenstapel 6, 7 vorgesehen. Jeder Bogenstapel 6, 7 ist auf einem Stapeltisch 8 aufgelegt und kann mit diesem durch entsprechende Hubgeräte transportiert und eingefahren werden. Jedem Bogenstapel 6, 7 ist ein Saugkopf 9, 10 zugeordnet, von dem die jeweils obersten Bogen des Bogenstapels angesaugt und horizontal zum Bändertisch 4 bewegt werden. Die Arbeitsweise ist auf der rechten Seite in Fig. 1 gezeigt, wobei der Saugkopf 10 einen geschuppten Bogenstrom 11 bildet, der über den Bändertisch 4 der Bogenvereinzelungseinrichtung 2 zugeführt wird.
Die Förderrichtung der über den Bändertisch 4 geführten Transportbänder 12 ist umsteuerbar, so daß der geschuppte Bogenstrom 11 von dem jeweiligen Bogenstapel 6, 7 an einschwenkbare Anschläge 13, 14 gefördert wird. Im gezeigten Ausführungsbeispiel Fig. 1 wird der Bogenstrom 11 den Anschlägen 13 zugeführt und an diesen ausgerichtet, so daß die Bogenvereinzelungseinrichtung 2 den jeweils obersten Bogen in einem Winkel von 90° geschuppt dem Fördertisch 3 zuführt (Fig. 2).
In Fig. 3 sind die Bänder 12 wiedergegeben, die in ihrer Transportrichtung umsteuerbar angetrieben sind. Werden Bogen von dem Bogenstapel 7 gefördert, entspricht die Transportrichtung der Bänder 12 der Pfeilrichtung a. Bei Entnahme der Bogen vom Stapel 6, entspricht die Transportrichtung der Bänder 12 der Pfeilrichtung b. Bei Transportrichtung a werden die Anschläge 13 eingeschwenkt und die Anschläge 14 sind in Ruheposition. Bei Transportrichtung b befinden sich die Anschläge 14 in Arbeitsposition. Von hieraus werden sodann die jeweils obersten Bogen in einem Winkel von 90° geschuppt dem Fördertisch 3 zugeführt und bewegen sich sodann in Richtung c. Entsprechend dem jeweiligen Bogenformat sind die Anschläge 13, 14 in Lagerungen 15 verschiebbar gelagert und können über Gewindespindeln 16 verstellt werden. Die Verstellung erfolgt auf einfache Weise über eine Handkurbel 17, wobei beide Gewindespindeln 16 beispielsweise über einen Zahnriemen 18 und Zahnrädchen 19 synchronisiert sind.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, besteht der Bändertisch aus Tragschienen 20, die die Bänder 12 aufnehmen und die Bögen 21 an die Anschläge 13, 14 transportieren. Zur Unterstützung des Bogentransports sind in den Tragschienen 20 und in den Anschlägen 13, 14 Blasöffnungen 22 vorgesehen, durch die Blasluft austreten kann, so daß die Förderung der zu transportierenden Bögen 21 unterstützt wird.
In Fig. 5 ist die Situation wiedergegeben, bei von rechts gemäß Pfeil a die letzten Bogen des rechten Stapels zugeführt werden. Diese werden mit erhöhter Geschwindigkeit zugeführt, damit sich ein Zwischenstapel 23 bildet. Dieser legt sich an den Anschlägen 13 an, während die Anschläge 14 noch in ihrer abgestellten Position verbleiben. Sobald der letzte Bogen am Anschlag 13 anliegt, wird der Anschlag 14 in seiner Arbeitsposition nach unten geschwenkt, der Anschlag 13 wird in die gestrichelt dargestellte Position angehoben, so daß der Zwischenstapel 23 links ebenfalls angehoben ist, und die Bänder 12 werden umgesteuert, so daß sie die Bogen geschuppt vom linken Stapel zuführen können. Durch die angehobene Position des Zwischenstapels 23 können sich die geschuppt zugeführten Bögen unter dem Zwischenstapel bis zum Anschlag 14 bewegen. Sobald dieser erreicht ist, schwenkt der Anschlag 13 in die strichpunktiert gezeigte Ruhestellung. Sobald die Bogen vom linken Stapel den Anschlag 14 erreicht haben, wird deren Zuführgeschwindigkeit derart verringert, daß der Zwischenstapel 23 wieder abgetragen wird. Beim Umschalten vom linken Stapel auf den rechten Stapel wird in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Wie in Fig. 6 gezeigt, sind die Anschläge 13 an einer Traverse 24 befestigt, die über Kugellager 25 drehbar gelagert ist. Über eine nicht dargestellte Steuerung läßt sich hierdurch die Schwenkbewegung der Anschläge 13 bzw. 14 steuern. Das Kugellager 25 ist in einem Schiebelager 26 angeordnet, das über eine Schwalbenschwanzführung 27 vertikal verschiebbar ist. Die Verschiebung in der Höhe erfolgt auf beiden Seiten gleichzeitig über einen Motor 28, der über ein Zahnradpaar 29 eine Verbindungswelle 30 antreibt, die beiderseits über Stirnräder 31 das Schiebelager 26 in der Schwalbenschwanzführung 27 bewegt. Die Schwalbenschwanzführung 27 ist hierbei in einem Gleitlager 32 angeordnet, das auf einer Traverse 33 gleiten kann und, wie beschrieben, von der Gewindespindel 16 bewegt wird, um die Anschläge 13, 14 entsprechend dem zu verarbeitenden Papierformat einzustellen. Zum leichten Verstellen des Gleitlagers 32 ist dies auf einer Kugelführung 34 gelagert.
Anstelle eines Bändertisches 4 kann auch eine andere Transporteinrichtung gewählt werden, z.B. Greifer, die den Bogen erfassen und ihn in eine bestimmte Position bewegen. Hierbei kann ein Stapeltisch auch vor der Maschine angeordnet sein.
Teileliste
 1 Druckmaschine
 2 Bogenvereinzelungseinrichtung
 3 Fördertisch
 4 Bändertisch
 5 Maschinenseitengestell
 6 Bogenstapel
 7 Bogenstapel
 8 Stapeltisch
 9 Saugkopf
10 Saugkopf
11 Bogenstrom
12 Transportbänder
13 Anschläge
14 Anschläge
15 Lagerungen
16 Gewindespindel
17 Handkurbel
18 Zahnriemen
19 Zahnrädchen
20 Tragschienen
21 Bögen
22 Blasöffnungen
23 Zwischenstapel
24 Traverse
25 Kugellager
26 Schiebelager
27 Schwalbenschwanzführung
28 Motor
29 Zahnradpaar
30 Verbindungswelle
31 Stirnräder
32 Gleitlager
33 Traverse
34 Kugelführung

Claims (6)

1. Bogenanleger zum Zuführen eines aus vereinzelten Bogen bestehenden Bogenstroms zu einer bogenverarbeitenden Maschine, bei der ein Bogenstapel von einem Stapeltisch getragen ist und die jeweils obersten Bogen von einer Bogenvereinzelungseinrichtung zu einem Bogenstrom vereinzelt über einen Fördertisch der bogenverarbeitenden Maschine zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogenvereinzelungseinrichtung (2) ein Bändertisch (4) quer zur Maschine (1) zugeordnet ist, in dessen Verlängerung auf beiden Seiten außerhalb der Maschinenseitengestelle (5) jeweils ein Bogenstapel (6, 7) vorgesehen ist und daß von dem Bogenstapel (6, 7) wechselweise ein geschuppter Bogenstrom (11) über den Bändertisch (4) der Bogenvereinzelungseinrichtung (2) zugeführt wird.
2. Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrichtung der über den Bändertisch (4) geführten Transportbändern (12) umsteuerbar ist und der geschuppte Bogenstrom (11) von dem jeweiligen Bogenstapel (6, 7) an einschwenkbare Anschläge (13, 14) gefördert wird, derart, daß die Bogenvereinzelungseinrichtung (2) den jeweils obersten Bogen in einem Winkel von 90° geschuppt dem Fördertisch (3) zuführt.
3. Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Bogenstapeln (6, 7) Saugeinrichtungen (9, 10) zur Vereinzelung der obersten Bogen zugeordnet sind.
4. Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils vor dem Umschalten von einem auf den anderen Bogenstapel (6, 7) die zuletzt geförderten Bogen (21) mit erhöhter Geschwindigkeit gefördert werden, so daß sich unter der Bogenvereinzelungseinrichtung (2) ein Zwischenstapel (23) bildet, der von dem Anschlag (13, 14) um einen geringen Betrag angehoben wird, und daß die sodann von dem jeweils anderen Bogenstapel (6, 7) geschuppt zugeführten Bogen unter dem Zwischenstapel gefördert werden, wobei danach die Zuführgeschwindigkeit der neu zugeführten Bogen derart verringert wird, daß der Zwischenstapel (23) abgetragen wird.
5. Bogenanleger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschläge (13, 14) entsprechend dem zu verarbeitenden Bogenformat in ihrem Abstand zueinander einstellbar gelagert sind.
6. Bogenanleger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bändertisch (4) aus Tragschienen (20) für die Bänder (12) gebildet ist und daß in den Tragschienen (20) und den Anschlägen (13, 14) Blasöffnungen (22) vorgesehen sind, derart, daß die Blasluft das Fördern der zu transportierenden Bögen (21) unterstützt.
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