AT86827B - Auflaufschine für automatische Zugkontrollsysteme. - Google Patents

Auflaufschine für automatische Zugkontrollsysteme.

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AT86827B
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James Bernard Regan
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James Bernard Regan
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    AufIaufseine   für automatische Zugkontrollsysteme. 



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Auflaufschienen, wie sie bei automatischen Zugkontrollsystemen benutzt werden und besteht im wesentlichen darin, dass die Schiene mit einem Einsatz versehen ist, der an der Abnussungsfläche der Schiene liegt, eine grössere elektrische Leitfähigkeit als diese selbst hat und daher eine bessere elektrische Verbindung sichert.. Des weiteren besteht die Auflaufschiene gemäss der Erfindung aus einzelnen Teilen 
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 hergestellt werden kann. 



   Die Zeichnung veranschaulicht in Fig.   i   ein Ende der Auflaufschiene in Seitenansicht ; Fig. 2 ist eine Draufsicht hierzu und-Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Schiene im ververgrösserten Massstabe. 



   In der Zeichnung bezeichnet 5 eine Trägerform für die Längsblöcke 6 und 7, welche auf den Schwellen 8 sachgemäss gelagert sind. Die Auflaufschiene 9 besteht aus den Hauptteilen 10 und   l,   von denen jeder, wie Fig. 3 zeigt, einen winkelförmigen Querschnitt hat, wobei die Endteile gekrümmt sind, so dass der an die Lokomotive angebrachte Schuh ohne plötzlichen Stoss und ohne die Tendenz eines Aufreissens der Auflaufschiene auf diese auflaufen kann. Die Teile 10 und 11 sind durch Bolzen o. dgl. mit den Tragorganen 6 verbunden und ihre Enden überlappen sich abwechselnd, so dass bei der Konstruktion die grösste Starrheit vorhanden ist.

   Zwischen den Flanschen oder Schenkeln 12 und   13   der Teile 10 und 11 ist ein Streifen   14   aus hartem Kupfer o. dgl. angebracht, wogegen die Teile 10 und 11 selbst aus Stahlwinkeln bestehen. Der Streifen   14   aus hartem Kupfer sowie die Schenkel der Winkel 10 und 11 sind mit Löchern für die Befestigungsbolzen 15 versehen, mittels welcher die Teile derart zusammengeklemmt werden können, dass die 
 EMI1.2 
 und 13 der Teile 10 und 11 bündig liegt. Auf diese Weise wird eine besser leitende Fläche und infolgedessen ein besserer Kontakt für den an der Lokomotive sitzenden Schuh herbeigeführt. Der untere Rand des Kupfereinsatzes 14 liegt etwas unter dem Bolzen 15. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Auflaufschiene für automatische Zugkontrollsysteme, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Längseinsatz aus Material von grösserer elektrischer Leitfähigkeit als ihrer eigenen versehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Auflaufschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Stahlwinkeln besteht, die unter Zwischenschaltung des Einsatzes unter sich verbunden sind.
    3. Auflaufschine nach den Ansprüchen i und 2,'dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand des Einsatzes mit der Auflauffläche der Schiene bündig liegt.
    4. Auflaufschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einsatz über die ganze Länge der Schiene erstreckt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86827D 1919-12-30 1919-12-30 Auflaufschine für automatische Zugkontrollsysteme. AT86827B (de)

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