DE671512C - Schienenstossverbindung mit schwebendem Stoss unter Verwendung einer verstaerkten Stosbruecke - Google Patents

Schienenstossverbindung mit schwebendem Stoss unter Verwendung einer verstaerkten Stosbruecke

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DE671512C
DE671512C DEC52410D DEC0052410D DE671512C DE 671512 C DE671512 C DE 671512C DE C52410 D DEC52410 D DE C52410D DE C0052410 D DEC0052410 D DE C0052410D DE 671512 C DE671512 C DE 671512C
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DE
Germany
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joint
rail
bridge
floating
reinforced
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Expired
Application number
DEC52410D
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English (en)
Inventor
Paul Callsen
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PAUL CALLSEN
Original Assignee
PAUL CALLSEN
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/56Special arrangements for supporting rail ends
    • E01B11/58Bridge plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenstoßverbindung mit schwebendem Stoß unter Verwendung einer verstärkten Stoßbrücke Die Erfindung betrifft eine Schienenstoßverbindung mit schwebendem Stoß unter Verwendung einer bereits bekannten, auf zwei Schwellen als Brücke gelagerten Stoßplatte, bei der als Neuerung zur besseren Unterstützung des Schienenstoßes gegen Herunterschlagen der Schienenenden durch die rollenden Betriebslasten eine mit der Stoßplatte verbundene Verstärkungsanordnung angebracht ist. Diese besteht darin, daß auf 'der Unterseite der Stoßplatte zwischen den beiden Stoßschwellen parallel zum Schienenfuß bogenartige.Verstärkungsrippen angeordnet sind, ' an deren Enden sich bei Holz-, Beton- und ähnlich geformten Schwellen senkrecht zu den Rippenbögen laufende Widerlagsplatten befinden, die sich gegen die Innenseiten der Stoßschwellen stützen und mit diesen durch Schraubenbolzen verbunden sind. Bei Eisenschwellen stützen sich die Rippenbögen unmittelbar -gegen die.-Innenseiten der Stoßschwellen, mit denen sie verschweißt sind.
  • Durch diese Verstärkungsanordnung unter der Stoßplatte wird 'erreicht, daß die beim Überfahren der Schienenenden entstehenden Betriebsstöße nachgiebig von den Rippenbögen aufgenommen und auf die Stoßschwellen als seitliches Widerlager übertragen werden, ohne d'aß ein Herunterschlagen der Schienenenden eintritt und die Nachgiebigkeit der Stoßbrücke beeinträchtigt wird. Denn die bogenartige Form der Verstärkungsrippen mit den Stoßschwellen als Widerlager sichern der Stoßbrücke die erforderliche Nachgiebigkeit, und zwar in ähnlicher Auswirkung, wie das bei Bogenbrücken der Fall ist.
  • Bei den bereits bekannten Stoßbrücken besteht mehr oder weniger der Nachteil, daß sie sich unter den rollenden Betriebslasten zu stark .durchbiegen und dadurch ein Herunterschlagen der Schienenenden unvermeidbar wird, weil eine unmittelbare tragende Unterstützung der Stoßplatte fehlt.
  • Ferner kann bei der erfindungsgemäßen Einrichtung- die Anordnung so getroffen werden, daß der Abstand der Stoß- und Mittelschwellen gleich groß wird. Hierdurch wird nicht nur ein besseres Stopfen der Stoßschwellen erreicht, sondern auch eine durchaus gleichmäßige Durchbiegung der Schienen zwischen den Stoß- und Mittelschwellen unter den rollenden Betriebslasten erzielt, was für den ruhigen Lauf der Fahrzeuge von besonderem Vorteil ist.
  • Je ein Ausführungsbeispiel auf Holz- und Eisenschwellen sind in den anliegenden Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Längsschnitt durch die Stoßverbindung für Holzschwellen, Abb. 2 einen Querschnitt von Abb. i und 3, Abb. 3 eine Draufsicht der Stoßplatte von Abb. i und 2, Abb. q. einen Längsschnitt durch die Stoßverbindung für Eisenschwellen, Abb. 5 einen Querschnitt von Abb. q. und 6 und Abb. 6 eine Draufsicht der Stoßplatte von Abb. q. und 5.
  • Wie aus den Abb. i bis 6 ersichtlich, sind die Stoßschwellen e mit der Stoßplatte a verbunden. Letztere trägt auf ihrer Unterseite die Rippenbögen b mit den bei Holzschwellen angebrachten Widerlagsplatten c (Abb. i bis 3), die durch Schraubenbolzen d mit den Stoßschwellen e verbunden sind, während bei Eisenschwellen die Rippenbögen b unmittelbar mit den Stoßschwellen e (Abb. q. bis 6) _ verbunden sind.
  • Die Rippenbögen b könnten beispielsweise mit der Stoßplatte a zusammen im Walzverfahren hergestellt werden und wären durch Sägen und Fräsen entsprechend zu bearbeiten, dagegen würden die Widerlagsplatten c mit der Stoßplatte a und den Rippenbögen b zweckmäßig zu verschweißen sein.

Claims (2)

  1. PATrNTANSPRÜC17E. i. Schienenstoßverbindung mit schwebendem Stoß unter Verwendung einer durchgehenden Stoßplatte, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Stoßplatte (a) zwischen den Stoßschwellen (e) bogenartige Verstärkungsrippen (b) angeordnet sind, an deren Enden sich bei Holz-, Beton- und ähnlich geformten Schwellen Widerlagsplatten (e) befinden, die sich gegen die Innenseiten der Stoßschwellen (e) stützen und mit diesen verbunden sind.
  2. 2. Schienenstoßverbindung nach 'Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei Eisenschwellen die bogenartigen Verstärkungsrippen (b) gegen die Innenseiten der Stoßschwellen (e) stützen und mit diesen verbunden sind.
DEC52410D 1937-01-24 1937-01-24 Schienenstossverbindung mit schwebendem Stoss unter Verwendung einer verstaerkten Stosbruecke Expired DE671512C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CZ301810B6 (cs) * 2006-02-23 2010-06-30 Kaluža@Miroslav Systém zpevnení kolejnicového styku

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