DE637263C - Querschwelle aus Stahl von im wesentlichen U-foermigem Querschnitt - Google Patents

Querschwelle aus Stahl von im wesentlichen U-foermigem Querschnitt

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DE637263C
DE637263C DEF76652D DEF0076652D DE637263C DE 637263 C DE637263 C DE 637263C DE F76652 D DEF76652 D DE F76652D DE F0076652 D DEF0076652 D DE F0076652D DE 637263 C DE637263 C DE 637263C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/62Rail fastenings incorporating resilient supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Querschwelle aus Stahl von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt Zur Schonung sowohl des Eisenbahnoberbaues wie auch des Wagenparkes und nicht zuletzt zur Erhöhung der Reisebequemlichkeit der Fahrgäste wurde schon vorgeschlagen, die Stoßstellen der Schienen nachgiebig zu betten. Es sollte beispielsweise eine Schwelle verwendet werden, die aus einem hohlen, flachgedrückten und unten geschlitzten Stahlrohr besteht. Dabei ergibt sich eine Zusammendrückbarkeit der Schwelle durch das Verbiegen der beiden Flügel an der Unterseite derselben. Bei dieser Anordnung leidet jedoch der Schotter außerordentlich infolge der ständigen Formveränderungen der Schwelle. Der Schotter wird in kürzester Zeit zermalmt und verschlammt, und diese feuchte Masse bewirkt eine vorzeitige Zerstörung der Schwelle selbst.
  • Weiterhin wurde schon vorgeschlagen, die beiden Schienen eines Gleises auf einer Stahlschwelle zu betten, die aus einer bis zu einem spitzen Winkel zusammengebogenen Stahlplatte besteht. Gegebenenfalls sollten mehrere derartige Schwellen auf 1-Eisen verlegt werden, die unter den Schienen parallel zu diesen angeordnet werden sollten. Der Schotter sollte bis zum Schienenfuß heraufreichen, die Stahlschwelle selbst also zum größten Teil auch noch eingebettet werden. Bei dieser Einrichtung ist die Auflagefläche der Schienen zu gering, -und die Stahlschwellen werden an der Scheitelstelle bald zerstört werden, zumal der feuchte Schotter einen starken Rostfraß begünstigen wird.
  • Gemäß der Erfindung werden die vorbeschriebenen Nachteile beseitigt. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer U-förmigen Stahlschwelle die beiden Schenkel parallel zueinander liegen, wobei auf dem oberen Schenkel die Schienen .oder Unterlegplatten flach aufliegen, während der untere Schenkel mit seiner ganzen Fläche auf einer im Schotter eingebetteten Schwelle ruht. Zweckmäßig werden dabei zur Begrenzung der federnden Zusammenpressung der Schenkel der Stahlschwelle an der offenen Längsseite der Schwelle Stützen angeordnet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt dargestellt.
  • Die beiden Schienen rz und b, die beispielsweise durch Laschen c miteinander verbunden sind, deren Kopf o zur Bildung einer Kopflasche bis zur Lauffläche p der Schienen aufragen kann, ruhen mit ihren Enden auf einer gemeinsamen Unterlegplatte d. Diese Unterlegplatte ist auf den oberen flachen Schenkel f der im Querschnitt U-förmigen Stahlschwelleg geschraubt, die mit dem zweiten Schenkel h auf einer Schwellei aus Holz oder Eisenbeton ruht. Nur die Schwellei wird ganz oder teilweise in den Schotter des Oberbaues eingebettet, während die nachgiebige Stahlschwelle g allseitig vollkommen frei liegt und also vor der stark zerstörenden Wirkuzig des-feuchten.. Schotters geschützt ist. Zwischen den Schm# kein f und h der Schwelle g sind nach Bed:#it£ an verschiedenen Stellen Stützen m angeoftT.-.: net, die beim Befahren der Stoßstelle durch Radsätzen das Zusammenpressen der Hohlschwelle g begrenzen.
  • Bei der beschriebenen Anordnung wird sich die Schwelleg unter der Einwirkung der Verkehrslast zusammendrücken, und zwar im wesentlichen so, daß die Schenkel/ und h ihre parallele Lage beibehalten. Das beruht darauf, daß der obere Schenkel f durch mehrere Schrauben mit der Schienenplatted verbunden ist, die ihrerseits fest mit den Schieneua und b verschraubt ist. Die Zusammendrückung der Schwelleg hört auf, sobald sich der Schenkel/ auf die Stützen gesetzt hat. Dabei kann die Höhe der Stütze m und ebenfalls die Stärke der Schwellreg natürlich so gewählt werden, daß bei dem normalen Gewicht der Verkehrslast eine hinreichende Federung erzielt wird. ,Anderseits wird durch die Anordnung der '-4tützen mein Bruch der Schwelle g mit Sicher-"@4t: vermieden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Querschwelle aus Stahl von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt, insbesondere zur Verwendung unter Schienenstößen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (f, h) der Schwelle parallel zueinander liegen, wobei auf dem oberen Schenkel (f) die Schienen (b) oder Unterlegplatten (d) flach aufliegen, während der untere Schenkel (h) mit seiner ganzen Fläche auf einer im Schotter eingebetteten Schwelle (i) ruht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der federnden Zusammenpressung an der offenen Längsseite der Schwelle Stützen (m) angeordnet sind.
DEF76652D 1933-11-29 1933-11-29 Querschwelle aus Stahl von im wesentlichen U-foermigem Querschnitt Expired DE637263C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2356766A1 (fr) * 1976-07-01 1978-01-27 Gestivalmo Sa Holding Perfectionnements aux aiguillages de chemins de fer

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