DE511223C - Bettungssporn fuer Gleisschwellen zur Verhinderung der seitlichen Verschiebung des Gleises - Google Patents

Bettungssporn fuer Gleisschwellen zur Verhinderung der seitlichen Verschiebung des Gleises

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DE511223C
DE511223C DEH121247D DEH0121247D DE511223C DE 511223 C DE511223 C DE 511223C DE H121247 D DEH121247 D DE H121247D DE H0121247 D DEH0121247 D DE H0121247D DE 511223 C DE511223 C DE 511223C
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Germany
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profile iron
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DEH121247D
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AUGUST HAHMANN
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B13/00Arrangements preventing shifting of the track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Bettungssporn für Gleisschwellen zur Verhinderung der seitlichen Verschiebung des Gleises Jedes auf Querschwellen in elastischer Bettung verlegte Eisenbahngleis hat im Betriebe das Bestreben, sich aus der ursprünglichen Lage seitlich zu verschieben. Die Ursache dieser Erscheinung ist der starke Seitendruck der Fahrzeuge infolge der Schlingerbewegungen oder der Fliehkraft.
  • Um nun das Gleis gegenüber diesen Kraftwirkungen möglichst sicher in der richtigen Lage zu halten, ist vorgeschlagen worden, die Schwellen an der Fußfläche mit Kippen oder Schneiden zu versehen, welche wie ein Sporn in die Bettung eingreifen und der Schwelle so einen Halt gegen eine seitliche Verschiebung bieten. Indessen erreichen die bisher bekannt gewordenen Einrichtungen ihren Zweck nur sehr unvollkommen, weil sie infolge zu geringer Breitenabmessungen nicht richtig in die zusammengedrückte und festgelagerte Bettungsbank unter der Schwelle eingreifen.
  • Es ist nun zwar ein Bettungssporn bekannt geworden, bestehend aus einem Profileisen, das über die Breite der Schwelle hinaus möglichst weit in die Bettungsbank hineinragt. Doch besteht ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Vorrichtung darin, daß ihre Rippen oder Schneiden das Stopfen der Schwellen erschweren. Die Arbeiter müssen mit dem Stopfhammer sehr oft gegen diese festen Teile unterhalb der Schwellensohle stoßen, zumal die Stopfschläge möglichst nach der Mitte des Schienenauflagers, also etwa schräg gegen die Schwelle geführt werden. Alle diese Mängel werden durch den neuen Bettungssporn behoben. Dieser ist in seinem oberen Teil schmäler als die Schwelle, und alle Kanten sind daselbst derart gebrochen oder abgerundet, daß die Stopfarbeit nicht behindert wird. In dem unteren Teil dagegen schwingt der Sporn beiderseits so weit vor, daß er die festgefahrene Bettun gsbank, die unter q.5° abgeböscht ist, in ganzer Breite faßt.
  • In den Abb. i bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht in der Längsrichtung des Gleises, Abb. 2 eine Seitenansicht quer zum Gleise und Abb. 3 eine Unteransicht. Der Sporn besteht aus zwei gleichmäßig zugeschnittenen eisernen Winkeln A und B. Diese sind mit ihren in die Bettung hineinragenden lotrechten Schenkeln L und l' aneinandergelegt. Diese Schenkel überdecken sich um die Breite der waagerechten Schenkel 2 und 2', die so zusammen eine rechteckige Stützplatte an der Sohle der Schwelle C bilden. Ferner erhält auf diese Weise die den Druck in die Bettung übertragende Schneide, bestehend aus den Schenkeln i und i' in der Mitte die doppelte Stärke. Der mittlere Teil wirkt daher als Versteifungsrippe. Die Winkelstützen A und B sind durch Niete 3 fest miteinander verbunden und bilden zusammen den Bettungssporn. Dieser ist in seinem oberen Teil schmäler als die Welle e und die Kanten q. und q.' sind dort abgeschrägt, so daß die Stopfhämmer nicht gegen den Sporn treffen und die Schottersteine ausweichen können. In dem unteren Abschnitt springen die Schenkel i und i' weit vor, um -eine möglichst große Druckfläche in der festgelagerten Rettungsbank zu erzielen. Der Sporn wird mit den Schraubenbolzen 5 und 6 an der Schwelle festgeschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bettungssporn für Gleisschwellen zur Verhinderung der seitlichen Verschiebung des Gleises, bestehend aus einem Profileisen T-förmigen Querschnitts, dessen Flansch mit der Schwelle fest verbunden ist, während der Steg in die Bettung eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch und der obere Stegabschnitt des Profileisens gleich lang, aber kürzer sind als die Sohlbreite der Schwelle und daß der untere Stegabschnitt des ' Profileisens beiderseits über die Schwellenbreite hinaus trapezförmig vorspringt. z. Bettungssporn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten des Flansches und des oberen Stegabschnittes an den Stirnseiten des Profileisens abgeschrägt sind. 3. Bettungssporn nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß das den Bettungssporn bildende Profileisen aus zwei Winkeleisen (A, B) zu- sammengesetzt ist, deren die Schneide des Bettungssporns bildende Schenkelmiteinander vernietet sind.
DEH121247D 1929-04-17 1929-04-17 Bettungssporn fuer Gleisschwellen zur Verhinderung der seitlichen Verschiebung des Gleises Expired DE511223C (de)

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DE (1) DE511223C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT389131B (de) * 1987-12-02 1989-10-25 Eder Alois Ing Gleisanlage

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