AT250952B - Verfahren zur Herstellung von neuen disubstituierten Isoxazol-Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen disubstituierten Isoxazol-Verbindungen

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AT250952B
AT250952B AT655164A AT655164A AT250952B AT 250952 B AT250952 B AT 250952B AT 655164 A AT655164 A AT 655164A AT 655164 A AT655164 A AT 655164A AT 250952 B AT250952 B AT 250952B
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sep
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isoxazole compounds
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Shionogi & Co
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  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen disubstituierten
Isoxazol-Verbindungen 
DieErfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen disubstituierten Isoxazol-Verbindungen der allgemeinen Formel : 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 worin X ein Halogenatom ist, z. B. Chlor oder Brom, und A dieselbe Bedeutung hat wie oben angeführt, mit Aminen der Formel : 
 EMI1.4 
 worin R und R'dasselbe bedeuten wie oben angeführt, hergestellt werden. 



   Als Beispiele für das eine der Ausgangsmaterialien des erfindungsgemässen Herstellungsverfahrens, nämlich der Halogenalkanoylisoxazol-Verbindung   (11),   sind zu erwähnen 3-Chloracetyl-5-phenyliso- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Beispiel 1 : 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
0 Gew.-Teilen30 /C, gegeben. Das Rühren wird bei   500C   während 30 min fortgesetzt. Nach Kühlen wird die ausgeschiedene Substanz filtriert und mit Benzol gewaschen. Das Filtrat wird mit dem Waschbenzol vereinigt und es wird durch das Gemisch trockenes Chlorwasserstoffgas durchgeleitet. Der Niederschlag wird ab- 
 EMI3.3 
 siert. Die niedergeschlagenen Kristalle werden abfiltriert, getrocknet und aus Äthanol umkristallisiert, wobei 34,6 Gew.-Teile 3-Piperidinacetyl-5-phenylisoxazol, in Form von gelben Prismen, mit einem F von 147 bis 1480C (Zers. ) erhalten werden. 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> :C, <SEP> 71,09%; <SEP> H, <SEP> 6, <SEP> 71'ho <SEP> ; <SEP> N, <SEP> 10, <SEP> 367" <SEP> ; <SEP> 
<tb> gef. <SEP> : <SEP> C, <SEP> 71, <SEP> 48% <SEP> H, <SEP> 6, <SEP> 677'; <SEP> N, <SEP> 10, <SEP> 26 <SEP> .
<tb> 
 



     Das Hydrochlorid besteht aus farblosen Nadeln mit einem   F von 178 bis 1790C (Zers. ), nach Kristallisation aus einem Gemisch von Methanol und Aceton. 



   Analyse ber. für C16H18O2N2. HCl: 
 EMI3.6 
 
<tb> 
<tb> C, <SEP> 62,63%; <SEP> H, <SEP> 6, <SEP> 24% <SEP> ; <SEP> N, <SEP> 9, <SEP> 137o <SEP> ; <SEP> 
<tb> gef.: <SEP> C, <SEP> 63,03%; <SEP> H, <SEP> 6,39%: <SEP> N, <SEP> 9,03%,
<tb> 
 
 EMI3.7 
 Chloroform bei Zimmertemperatur zur Reaktion bringt. 



   Beispiel 2 : 
 EMI3.8 
 
Zu einer Lösung von 11, 0 Gew. -Teilen 3-Chloracetyl-5-phenylisoxazol in 400 Vol. -Teilen Benzol wird eine Lösung von 15,0 Gew.-Teilen Morpholin in 200 Vol. -Teilen Benzol, unter Rühren bei 30 bis   35 C,   gegeben und das erhaltene Gemisch bei 50-550C während   2h   gerührt. Danach wird das Reaktionsgemisch mit Eis gekühlt und filtriert. Das Filtrat wird dann unter vermindertem Druck eingeengt und der Rückstand wird mit Aceton extrahiert. Der Acetonextrakt wird mit äthanolischer Chlorwasserstoffsäure angesäuert. Der entstandene Niederschlag wird abfiltriert, mit Aceton gewaschen und in Wasser gelöst. 
 EMI3.9 
 
Natriumhydroxydlösung- 5-phenylisoxazol, in Form von gelben Plättchen mit einem F von 134 bis 1350C. 



   Analyse her. für C   HI6 Os Nz :   
 EMI3.10 
 
<tb> 
<tb> C, <SEP> 66,16%; <SEP> H, <SEP> 5,92%; <SEP> N, <SEP> 10,29%.
<tb> gef. <SEP> : <SEP> C, <SEP> 66, <SEP> 34% <SEP> H, <SEP> 5, <SEP> 99% <SEP> N, <SEP> 9, <SEP> 99go.
<tb> 
 



   Das Hydrochlorid besteht aus farblosen Plättchen mit einem F von 184 bis 1850C (Zers. ), nach Kristallisieren aus   obigem   wässerigem Äthanol. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> 



  C, <SEP> 59,91%; <SEP> H, <SEP> 5,34%; <SEP> N, <SEP> 8,74%;
<tb> gef. <SEP> : <SEP> C, <SEP> 59,95%; <SEP> H, <SEP> 5,51%; <SEP> N, <SEP> 8,60%.
<tb> 
   Beispiel 3 :    
 EMI4.3 
 
Zu einer Lösung von 50 Gew.-Teilen 3-(3-Chlorpropionyl)-5-phenylisoxazol in 1500 Vol. -Teilen Benzol wird eine Lösung von 45 Gew.-Teilen Piperidin in 500 Vol. -Teilen Benzol, unter Rühren bei 30 C, zufliessen gelassen. Das Rühren wird bei   500C   während 30 min fortgesetzt. Nach Kühlen wird die ausgeschiedene Substanz filtriert und mit Benzol gewaschen. Das Filtrat wird mit dem Waschbenzol vereinigt und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird mit Aceton extrahiert und der so erhaltene Acetonextrakt wird mit äthanolischer Chlorwasserstoffsäure angesäuert. Der gebildete Niederschlag wird abfiltriert, mit Aceton gewaschen und in Wasser gelöst.

   Die erhaltene Lösung wird dann mit 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 
<tb> 
<tb> C, <SEP> 71,81%; <SEP> H, <SEP> 7,09%; <SEP> N, <SEP> 9,85%:
<tb> gef. <SEP> : <SEP> C, <SEP> 71,93%; <SEP> H. <SEP> 8,10%; <SEP> N, <SEP> 9.64%.
<tb> 
 
 EMI4.6 
 (3-Chlorpropionyl)-5-phenylisoxazolLewis'schen-S äurekatalysators, erhalten. 



   Bei spiel 4 : 
 EMI4.7 
 
Zu einer Lösung von 30 Gew.-Teilen 3-(3-Chlorpropionyl)-5-phenylisoxazol in 900 Vol. -Teilen Benzol wird eine Lösung von 38 Gew.-Teilen Morpholin in 400 Vol. -Teilen Benzol, unter Rühren bei 30 C, zufliessen gelassen, worauf das erhaltene Gemisch bei   500C   noch weitere 30 min gerührt wird. Das Reaktionsgemisch wird dann gemäss Beispiel 3 behandelt und die erhaltenen rohen Kristalle werden aus Ligroin umkristallisiert, wobei 19,2 Gew.-Teile 3-(3-Morpholinopropionyl)-5-phenylisoxazol, in Form von Kristallen mit F von 111, 5 bis   113 C,   erhalten werden. 



   Analyse ber. für C   H 03 N2 :   
 EMI4.8 
 
<tb> 
<tb> C, <SEP> 67, <SEP> 11'ho <SEP> ; <SEP> H, <SEP> 6,34%; <SEP> N, <SEP> 9,78%;
<tb> gef. <SEP> : <SEP> C, <SEP> 67, <SEP> 20% <SEP> ; <SEP> H, <SEP> 6,43%; <SEP> N, <SEP> 9,59%.
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von neuen disubstituierten Isoxazol-Verbindungen der allgemeinen Formel : EMI5.1 worin A eine Niederalkylengruppe bedeutet, jedes der Symbole Rund R'für Wasserstoff oder einen Niederalkylrest steht, oder beide der Reste R und R'zusammen mit dem benachbarten N-Atom einen 5- bis 7gliedrigen monocyclischen heterocyclischen Rest, der gegebenenfalls ein Sauerstoff-, Schwefel-oder ein zusätzliches Stickstoffatom enthält, z.
    B. die Pyrrolidino-, Piperidino-, Piperazino-, Morpholino- EMI5.2 Thiomorpholinogruppealkanoylisoxazol-Verbindung der Formel : EMI5.3 worin A dasselbe bedeutet wie oben angeführt und X ein Halogenatom ist, mit einem Amin der Formel :. EMI5.4 worin die Symbole R und R'die oben angegebene Bedeutung besitzen, umsetzt.
AT655164A 1963-07-31 1964-07-30 Verfahren zur Herstellung von neuen disubstituierten Isoxazol-Verbindungen AT250952B (de)

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