AT227257B - Verfahren zur Herstellung von neuen, 1-substituierten 2, 4-Dinitropyrrolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen, 1-substituierten 2, 4-Dinitropyrrolen

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AT227257B
AT227257B AT310961A AT310961A AT227257B AT 227257 B AT227257 B AT 227257B AT 310961 A AT310961 A AT 310961A AT 310961 A AT310961 A AT 310961A AT 227257 B AT227257 B AT 227257B
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung von neuen,   I-substituierten 2, 4 :'Dinitropyrrolen   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf   ein Verfahren zur Herstellung vonl-substituierten 2, 4-Di-   nitropyrrolen der allgemeinen Formel I : 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Carbalkoxyalkylrestes eingeführt werden ; anschliessend wird die Carbalkoxygruppe zur Carboxygruppe verseift. 



   Die Carboxygruppe kann anschliessend in die Carbohalidgruppe mit Hilfe von halogenierenden Mitteln wie Thionylhalogeniden usw. umgewandelt werden ; die Carbohalidgruppe lässt sich dann mit Hilfe von   NHg,   aliphatischen oder Ringaminen in die unsubstituierte oder substituierte Carboxamidogruppe überführen. 



   Ein Hydroxyalkylrest kann in Form eines Acyloxyalkylrestes in das   2, 4-Dinitropyrrol   eingeführt und dann hydrolytisch in den Hydroxyalkylrest umgewandelt werden. 



   Die Reaktion zwischen einem Salz des 2,4-Dinitropyrrols und einem reaktionsfähigen Ester eines ALkohols ROH wird üblicherweise in Gegenwart eines Lösungsmittels durchgeführt. In bestimmten Fällen kann auch in Abwesenheit eines Lösungsmittels gearbeitet werden, insbesondere dann, wenn die Reaktivität der beiden Reaktanten gross genug ist.

   Als Lösungsmittel kann man beispielsweise. verwenden : Wasser, Kohlenwasserstoffe wie Toluol und Xylol ; Alkohole   wieÄthanol,   Propanol,   Pentanol-2 oderPentanol-3 ; Ester   wie Äthylacetat, Äthylpropionat und Äthylcaproat ; Äther wie   Äthylbutyläther ;   Ketone wie Aceton oder Methylisobutylketon ; Nitrile wie Acetonitril ; Amide wie Dimethylacetamid, Formamid, Dimethylformamid, N-Methylpyrrolidon ; Amine wie Dimethylanilin oder Diäthylanilin ; Nitroalkane wie Nitromethan, Nitroäthan ; Sulfoxyde wie Dimethylsulfoxyd. 
 EMI2.1 
 bar erwiesen. Es wird deshalb zur Einführung des Restes R vorteilhaft verwendet. 



   Beispiel1 :1-Butyl-2,4-dinitropyrrol. 



   Eine Mischung von 5 g des Natriumsalzes von   2, 4-Dinitropyrrol,   8 cm3Dibutylsulfat und 20 cm Dimethylformamid werden zum leichten Sieden erhitzt. Nach 1 min wird gekühlt und der Ansatz unter Rühren in eine Mischung von 200   cms   Wasser, 100 g Eis und 15 g   NaCOg, die   mit 150 cms Äther überschichtet ist, fliessen gelassen. Die Mischung wird kräftig geschüttelt und dann die Schichten getrennt. Die Ätherlösung wird mit 100 cm3 eiger Natriumcarbonatlösung gewaschen, dann über Magnesiumsulfat getrocknet, verdampft und der Rückstand destilliert.Man erhält das 1-Butyl-2,4-dinitropyrrol als ein schwach gelb gefärbtes Öl, das unter   0, 2 mm   Hg bei   130-1350C   übergeht.

   Nicht umgesetztes   2, 4-Dinitropyrrol   kann aus der wässerigen Natriumcarbonatlösung durch Ansäuern und Extraktion mit Äther zurückgewonnen werden. In gleicher Weise, wie hier beschrieben, kann man das Natriumsalz des 2,4-Dinitropyrrols mit Dimethylsulfat, Diäthylsulfat oder Dipropylsulfat umsetzen. 
 EMI2.2 
 Dimethylformamid wird 2 h zum Rückfluss erhitzt. Die Reaktionsmasse wird wie in Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet, wobei man das   1-Isoamyl-2,   4-dinitropyrrol als schwach gelb gefärbtes Öl, welches unter 0, 1 mm bei 135-1400C übergeht, erhält. 



   Beispiel3 :1-Isoamy1-2,4-dinitropyrrol. 
 EMI2.3 
 schrieben, erhält man 6, 6 g   1-Isoamyl- ; 4-dinitropyrrol,   was einer Ausbeute von   zo   entspricht. 



   Beispiel 4 : ln-Propyl-2, 4-dinitropyrrol. 



   Eine Mischung von 38, 6 g   2, 4-Dinitropyrrol-Na,   30   cms   n-Propylbromid und 30   cms   Dimethylformamid wird im Rohr 3 1/2 h auf   135-1400C   erhitzt. Die Aufarbeitung erfolgt wie in Beispiel 1 angegeben. Nach der Destillation erhält man 24, 7 g   l-Propyl-2, 4-dinitropyrrol   als Öl, das sich nach einigem Stehen 
 EMI2.4 
 
4-Dinitropyrrols zurück.- 2, 4-dinitropyrrol. 



   Beispiel5 :1-(2*,3*-Dihydroxypropyl)-2,4-dinitropyrrol. 



   Eine Mischung von 5 g   2, 4-Dinitropyrrol-Na,   6   cmGlycerin- < x-Monochlorhydrin   und 20   cm3 Di-   methylformamid werden 50 min zum Rückfluss erhitzt. Das Ganze wird leicht gekühlt und dann im Vakuum das Lösungsmittel entfernt. Der viskose Rückstand wird dreimal mit je 300    cm3   siedendem Äther ausgezogen, wobei man jeweils vom unlöslichen Rückstand abdekantiert. Die vereinigten Ätherauszüge werden konzentriert und der   ölige Rückstand   im Hochvakuum destilliert. Man erhält das gewünschte End- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 produkt als viskoses, unter 0, 01-0, 02 mm bei   200-2100C   übergehendes Öl. Dieses verfestigt sich beim Stehen und kann dann aus Äthylacetat umkristallisiert werden.

   Man erhält so   2,     4 g, d. s. 37, 81o der   Theorie, an   1- (2' 3'-Dihydroxypropyl)-2, 4-dinitropyrrol in   kleinen cremfarbigen, bei   111 - 1120 C   schmelzenden Prismen. 



   Die oben angegebene Verfahrensweise ist allgemein anwendbar für die Herstellung von wasserlöslichen 1-substituierten   2, 4-Dinitropyrrolen. Sie   kann beispielsweise für die Herstellung der entsprechenden 
 EMI3.1 
 
Eine Mischung von 104, 5 g   2, 4-Dinitropyrrol-Na   und 200   cms   Glycerinmonochlorhydrin wird unter Rühren 30 min auf 140 C erwärmt und dann noch für 10 min auf 145-150 C. Nach leichtem Kühlen wird die Reaktionsmischung unter Rühren in 1   l   Aceton gegeben. Das unlösliche Natriumchlorid wird abfiltriert und das Filtrat im Vakuum von Aceton befreit und anschliessend durch Erhöhen der Temperatur und bei 0, 01 mm Hg vom überschüssigen Glycerin-monochlorhydrin.Die Reaktionsmischung wird dabei auf ungefähr 1400C erwärmt.

   Der glasige Rückstand wird zweimal aus Äthylacetat umkristallisiert, wobei man 70, 5 g   (5'2f1/0   der Theorie) 1-(2*,3*-Dihydroxypropyl)-2,4-dinitropyrrol vom Schmelzpunkt114-115 C erhält. 



    Beispiel 7 :1-(#-Hydroxybutyl)-2,4-dinitropyrrol.   



   Zu einer Lösung von   8,     6g 1-(#-Acetoxybutyl)-2,4-dinitropyrrol   (hergestellt nach der in Beispiel 2 angegebenen Arbeitsweise aus   2, 4-Dinitropyrrol-Na   und   6-Chlorbutylacetat)   in 140 ems Methanol wird   eine Lösung von 1,27 g NaOH in 15 cms Wasser gegeben. Das Ganze wird 5 min auf 500C erwärmt und dann nach Zusatz von weiteren 50 cm Wasser im Vakuum verdampft. Nachdem alles Methanol entfernt   ist, wird der Rückstand, bestehend aus einem öligen Produkt und Wasser, zweimal mit je 150   cm   Äther extrahiert. Die vereinigten Ätherauszüge werden getrocknet und verdampft und das zurückbleibende   1-(#-Hydroxybutyl)-2,4-dinitropyrrol unter 0,002   mm bei 170-1800C destilliert.

   Man erhält 5, 9 g,   d. s.   
 EMI3.2 
 amid wird für 12 min zum Sieden erhitzt und dann im Vakuum bei   900C   konzentriert. Zu dem Rückstand gibt man 20 cm3 Essigsäureanhydrid und erhitzt das Ganze während 1 h zum Sieden. Anschliessend wird das überschüssige Essigsäureanhydrid abdestilliert und der Rückstand in 200   cms   Äther gelöst. Man wäscht zweimal mit je 100   cms   wässeriger Natriumbicarbonatlösung, trocknet und verdampft. Die anschliessende 
 EMI3.3 
 erwärmt. Anschliessend kühlt man auf   OOC   ab, säuert mit Salzsäure an und saugt die ausgefallene Carbonsäure ab, wäscht sie mit kaltem Wasser und trocknet an der Luft.

   Das so erhaltene 1-Carboxymethyl-   - 2, 4-dinitropyrrol   liegt in Hydratform vor ; es schmilzt bei 205-207 C unter langsamem Wasserverlust. 



   Beispiel10 :1-(N,N-Diäthylcarboxamidomethyl)-2,4-dinitropyrrol. 



   Eine Mischung von 4, 3 g 1-Carboxymethyl-2,4-dinitropyrrol-hydrat(hergestellt nach Beispiel 9) und 30 cm3 Thionylchlorid wird 2 1/2 h zum Rückfluss   erhitzt. Anschliessend konzentriert   man im Vakuum bei 60 C, löst den dunklen öligen Rückstand in 20 ems Toluol und verdampft nochmals bei   600C.   Der Rückstand wird dann mit 100 cm3 trockenem Äther ausgezogen, die Ätherlösung von geringem harzartigem Rückstand abdekantiert und zu einer kräftig gerührten Lösung von 3 cm3 Diäthylamin in 70   cm3   trockenen Äther gegeben. Nach 2 h Rühren bei   250C   gibt man 50   cms   Wasser und 5 g Natriumbicarbonat zu. Das Ganze wird kräftig mit 100 ems Chloroform geschüttelt und die Schichten getrennt.

   Nach dem Trocknen der organischen Schicht wird im Vakuum verdampft und der dunkle feste Rückstand kurz mit 900 cm3 Wasser aufgekocht. Man filtriert heiss über 5 g Diatomeenerde. Das Filtrat wird langsam auf   OOC   abgekühlt, 
 EMI3.4 
 Das Ganze wird unter Rühren während 30 min zum Sieden erhitzt, dann im Vakuum verdampft und der Rückstand mit 30 cm3 Äther und 50 cm3   21oiger   wässeriger Kaliumcarbonatlösung geschüttelt. Das unlösliche Produkt wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und an der Luft getrocknet. Nach dem Umkristalli- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 sieren aus Äthylacetat erhält man 1- (N, N-Diäthylcarboxamidomethyl)-2, 4-dinitropyrrol vom Schmelzpunkt 103-104 C. Die Auswaage beträgt 2, 1 g Reinprodukt,   d. s.   37,   51o   der Theorie. 



   In gleicher Weise, wie in den Beispielen 10 und 11 beschrieben, lassen sich   weiter gewinnen : l- (N-Me-   thyl-carboxamidomethyl)-2,4-dinitropyrrol, 1- (N, N-Dimethyl-carboxamidomethyl)-2, 4-dinitropyrrol, l- (N-Äthyl-carboxamidomethyl)-2,4-dinitropyrrol, 1-(N-n-Propyl-carboxamidomethyl)-2, 4-dinitropyrrol, 1- (N-i-Propyl-carboxamidomethyl)-2,4-dinitropyrrol. 1-(N-n-Butyl-carboxamidomethyl)-2, 4-dinitropyrrol, l- (N-Cyclobutyl-carboxamidomethyl)-2,4-dinitropyrrol,1-(N-Cyclopentyl-carboxamidomethyl) -2,4-dinitropyrrol. 



   Beispiel12 :1-(N-Butyl-carboxamidomethyl)-2,4-dinitropyrrol. 



   Die oben genannte Verbindung wird analog wie in Beispiel 10 beschrieben, aus 4, 3 g Carboxyme- 
 EMI4.1 
 



   Beispiel13 :1-[N-(5-Nitro-2-thiazolyl)]-carboxamidomethyl-2,4-dinitropyrrol. 



   Setzt man, wie in Beispiel 10 beschrieben, an Stelle von Diäthylamin 2-Amino-5-nitrothiazol mit dem Säurechlorid um, so erhält man nach dem Umkristallisieren aus Aceton 1, 75 g des oberhalb 3000C schmelzenden Produktes. 



   Beispiel 14 : 1-Acetonyl-2, 4-dinitropyrrol. 
 EMI4.2 
 Rühren 10 min zum Rückfluss erhitzt, dann auf   100C   abgekühlt und mit 4 g   KCOg   versetzt. Das unlösliche Reaktionsprodukt wird abgesaugt und nach dem Lufttrocknen aus   Äthyacetat   umkristallisiert. Man erhält   1,     4 g, d. s. 431o   der Theorie des bei 148-1500C schmelzenden Produktes. Eine zweite Umkristallisation ergibt reines, bei 150-1510C schmelzendes 1-Acetonyl-2,4-dinitropyrrol; dieses kristallisiert in Form leicht gelb gefärbter Prismen. 



   Die experimentellen Einzelheiten zur Herstellung von weiteren Substanzen und die physikalischen 
 EMI4.3 
 higen Esters ; die unter "Bedingungen" angeführten Zeiten und Temperaturen beziehen sich auf die Verwendung von Dimethylformamid als Lösungsmittel. 
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> 



  R <SEP> Esterrest <SEP> : <SEP> Bedingungen: <SEP> Ausbeute: <SEP> Endptodukt:
<tb> min <SEP>  C <SEP> % <SEP> Sdp. <SEP>  C/mm <SEP> 0 <SEP> Smp. C
<tb> H5C2- <SEP> -OSO3C2H5 <SEP> 2 <SEP> 145 <SEP> 55 <SEP> 105-110/005 <SEP> 62 <SEP> - <SEP> 63
<tb> nHCg--OSOgCgH <SEP> l <SEP> 145 <SEP> 45 <SEP> 125-130/2 <SEP> 56 <SEP> - <SEP> 57 <SEP> 
<tb> nHCg--Br <SEP> 390 <SEP> 135 <SEP> 47 <SEP> iso <SEP> -H7C3- <SEP> -J <SEP> 90 <SEP> 140 <SEP> 40 <SEP> 125-130/7 <SEP> 119-120 <SEP> 
<tb> n <SEP> -H9C4- <SEP> -OSO3C4H9 <SEP> 1 <SEP> 145 <SEP> 83 <SEP> 130-135/2
<tb> iso <SEP> -H9C4- <SEP> -Br <SEP> 60 <SEP> 145 <SEP> 64 <SEP> 137-139/4
<tb> sec <SEP> -H9C4- <SEP> -Br <SEP> 90 <SEP> 140 <SEP> 30 <SEP> 125-130/1 <SEP> 59-60
<tb> iso <SEP> -H11C5- <SEP> -Br <SEP> 30 <SEP> 140 <SEP> 74 <SEP> 135-140/1
<tb> sec-H <SEP> C--bar <SEP> 45 <SEP> 140 <SEP> 28 <SEP> 110-115/005
<tb> n <SEP> C--Br 

  <SEP> 120 <SEP> 130 <SEP> 74 <SEP> 125-130/002
<tb> sec <SEP> -H <SEP> --Br <SEP> 30 <SEP> 140 <SEP> 24 <SEP> 150-155/01 <SEP> 
<tb> C6H5CH2- <SEP> -Cl <SEP> 1 <SEP> 150 <SEP> 85 <SEP> - <SEP> 132-133
<tb> BrCH2-CH2-CH2- <SEP> -Br <SEP> 20 <SEP> 150 <SEP> 54 <SEP> 165-170/01 <SEP> 67-68
<tb> CH3OCH2- <SEP> -Cl <SEP> 5 <SEP> 100 <SEP> 47 <SEP> - <SEP> 67-68
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Esterrest <SEP> : <SEP> Bedingungen <SEP> : <SEP> Ausbeute <SEP> : <SEP> Endprodukt <SEP> :

   <SEP> 
<tb> min <SEP>  C <SEP> % <SEP> Sdp. <SEP>  C/mm <SEP> 0 <SEP> Smp. <SEP>  C <SEP> 
<tb> CH2=CH-CH2- <SEP> -Br <SEP> 10 <SEP> 140 <SEP> 77 <SEP> - <SEP> 68 <SEP> - <SEP> 69
<tb> CH#C-CH2- <SEP> -Br <SEP> 7 <SEP> 140 <SEP> 74 <SEP> - <SEP> 78 <SEP> - <SEP> 79
<tb> CH3CO-CH2- <SEP> -Cl <SEP> 5 <SEP> 140 <SEP> 78 <SEP> - <SEP> 151 <SEP> - <SEP> 152
<tb> (C2H5)2N-CH2CH2- <SEP> -Cl <SEP> 15 <SEP> 100 <SEP> 69 <SEP> 140-145/002 <SEP> - <SEP> 
<tb> HOCH2-CH2- <SEP> -Cl <SEP> 15 <SEP> 145 <SEP> 63 <SEP> 150-155/002 <SEP> 52 <SEP> - <SEP> 54
<tb> HOCH2-CH2-CH2- <SEP> -Cl <SEP> 15 <SEP> 145 <SEP> 55 <SEP> 165-170/005
<tb> CH3CO2-(CH2)4- <SEP> -Cl <SEP> 45 <SEP> 145 <SEP> 51 <SEP> 170-175/005 <SEP> 
<tb> HOCH2-CH <SEP> (OH)

  -CH2- <SEP> -Cl <SEP> 50 <SEP> 145 <SEP> 39 <SEP> 200-210/02 <SEP> 111 <SEP> - <SEP> 112
<tb> CH3OOC-CH2- <SEP> -Cl <SEP> 15 <SEP> 130 <SEP> 58 <SEP> - <SEP> 141 <SEP> - <SEP> 142
<tb> C2H5OOC-CH2- <SEP> -Cl <SEP> 5 <SEP> 140 <SEP> 78 <SEP> 140-145/003 <SEP> 83 <SEP> - <SEP> 84
<tb> CH3-CH2-#H- <SEP> -BR <SEP> 10 <SEP> 145 <SEP> 71 <SEP> 145-150/002 <SEP> 71 <SEP> - <SEP> 73
<tb> H5C2OO#
<tb> Br-CH2-CH2-CH2-CH2- <SEP> -Br <SEP> 10 <SEP> 145 <SEP> 66 <SEP> 180-18S/J03 <SEP> 67 <SEP> - <SEP> 69 <SEP> 
<tb> HgCC-CH=C-CH--Br <SEP> 15 <SEP> 145 <SEP> 21 <SEP> 170-180/005
<tb> CH,
<tb> H2NOC-CH2- <SEP> -Cl <SEP> 10 <SEP> 145 <SEP> 59 <SEP> - <SEP> 231 <SEP> - <SEP> 233
<tb> 
 
In der anschliessenden Tabelle sind die folgenden biologischen Eigenschaften von Verfahrensprodukten angegeben :
Spalte 2 : In vitro Aktivität (Minimale Hemmungskonzentration)
Gewichtsteile : 1000000 
Spalte 3 :

   Toxizität an weissen Mäusen bei peroraler Application. 



     LDso   mg/kg Körpergewicht 
 EMI5.2 
 Spalte 5 : Chemotherapeutischer Index
CHT.   J.   
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> 



  R <SEP> Min. <SEP> Hemm-in <SEP> vivo <SEP> 
<tb> konzentration <SEP> in <SEP> vitro
<tb> LD50 <SEP> PD50 <SEP> CHT. <SEP> J.
<tb> 



  - <SEP> C, <SEP> H,- <SEP> 68 <SEP> 
<tb> n-CgH7--900 <SEP> 30 <SEP> 30,, <SEP> 0
<tb> iso <SEP> -C3H7- <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 400 <SEP> 170 <SEP> 2,3
<tb> n <SEP> -CJIg- <SEP> 100, <SEP> 0 <SEP> 1200 <SEP> 53 <SEP> 23, <SEP> 0
<tb> iso <SEP> -C4H9- <SEP> 10,0 <SEP> 1000 <SEP> < 84 <SEP> > 12,0
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
Min. Hemm-bis 0,   2%   in Totalfutter oder Trinkwasser. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von neuen, l-substituierten 2,4-Dinitropyrrolen der allgemeinen Formel : 
 EMI7.3 
 worin RAlkyl mit zwei oder mehr Kohlenstoffatomen, Alkenyl. Alkinyl, Aralkyl, Cycloalkyl, N-Alkylaminoalkyl, Halogenalkyl, Alkoxyalkyl, Aryloxyalkyl, Hydroxyalkyl, Acyloxyalkyl, Acylalkyl, Carb- 
 EMI7.4 
 Alkohols ROH umsetzt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in einem Lösungsmittel, wie z. B. Dimethylformamid vornimmt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, falls in R eine funktionelle Gruppe vorhanden sein soll, diese, nach vollzogener Einführung von R in das 2, 4-Dinitropyrrol, aus einem in R enthaltenen Rest gebildet wird.
AT310961A 1960-04-20 1961-04-20 Verfahren zur Herstellung von neuen, 1-substituierten 2, 4-Dinitropyrrolen AT227257B (de)

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