AT217471B - Verfahren zur Herstellung von neuen, 3-halogensubstituierten 10, 11-Dihydro-5H-dibenzo [b,f] azepinen und 5H-Dibenzo [b, f] azepinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen, 3-halogensubstituierten 10, 11-Dihydro-5H-dibenzo [b,f] azepinen und 5H-Dibenzo [b, f] azepinen

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AT217471B AT883559A AT883559A AT217471B AT 217471 B AT217471 B AT 217471B AT 883559 A AT883559 A AT 883559A AT 883559 A AT883559 A AT 883559A AT 217471 B AT217471 B AT 217471B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung von neuen,   3-halogensubstituierten 10, 11-Dihydro-5H-dibenzo [b, f] azepinen und 5H-Dibenzo [b, fi azepinen    
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen. S-halogensubstituierten   10, ll-Dlhydro-5H-dibenzo [b, f] azepinen   und   3-halogensubstituierten 5H -Dibenzo[b, f]   azepinen der allgemeinen Formel I : 
 EMI1.1 
 worin X die    Äthylen-oder Vinylengruppe,-CH,-Cl -bzw.-CH=CH-und   Y Chlor oder Brom bedeuten, die wertvolle Ausgangsstoffe für die Synthese von Arzneimitteln darstellen. Diese Verbindungen werden im folgenden als 3-halogensubstituierte Iminodibenzyle bzw. Iminostilbene bezeichnet. 



   In der österr. Patentschrift Nr. 200579 sind Iminodibenzyle   und daraus herzustellende Iminostilbene   beschrieben worden, welche in den Benzolkernen unsubstituiert oder symmetrisch disubstituiert sind. 



  Monohalogenierte Iminodibenzyle undIminostilbene der allgemeinen Formel I sind hingegen bisher nicht bekanntgeworden. Wie nun gefunden wurde, kann man solche Verbindungen herstellen, indem man ein   5-Acyl-iminodibenzyl   mit einem Acetylhalogenid oder mit Acetanhydrid in Gegenwart eines FriedelCrafts-Kondensationsmittels umsetzt, das erhaltene   3-AcetyI-5''acyl-iminodibenzyl nachSchmidt   mittels Stickstoffwasserstoffsäure in ein   3-Acetamido-5-acyl-iminodibenzyl   überführt, letzteres partiell zum   3-Amino-5-acyl-iminodibenzyl     hydrolysiert.

   dieses indasDiazoniumchlorid oder-bromidoder   ein anderes Diazoniumsalz, insbesondere das Sulfat überführt, das Diazoniumsalz mit dem entsprechenden Cuprohalogenid nach Sandmeyer umsetzt, das Reaktionsprodukt zu einem Iminodibenzylderivat der allgemeinen Formel II : 
 EMI1.2 
 worin Y die oben angegebene Bedeutung hat, hydrolysiert und   gewunschtenfalls   mit Halogen oder einem halogenabgebenden Mittel behandelt, auf das entstandene 3-substituierte   5-Acyl-10-halogen-iminodi-     benzyl ein halogenwasserstoffabspaltendes Mittel einwirken lässt, und das so erhaltene 3-substituierte 5-Acyl-iminostilben zu einem Iminostilbenderivat der allgemeinen Formel III :

      
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 worin Y die oben angegebene Bedeutung hat, hydrolysiert, wobei die Hydrolyse gegebenenfalls gleichzeitig mit der vorgenannten Halogenwasserstoffabspaltung durchgeführt werden kann. 



   Als   5-Acylverbindung   des Iminodibenzyls eignet sich besonders das   5-Acetyl-iminodibenzyl,   welches   z. B.   durch Kochen von Iminodibenzyl mit Acetylchlorid unter Rückfluss leicht erhältlich ist. 



   Als Friedel-Crafts-Kondensationsmittel kommen neben Aluminiumchlorid z. B. Bortrifluorid, Aluminiumbromid undFerrichlorid und   alsLösungs-oderVerdünnungsmittel z. B. Schwefelkohlenstoff, Nitro-   
 EMI2.1 
 portionenweise einAlkaliazid einträgt und anschliessend erwärmt. Die anschliessende partielle Hydrolyse wird zweckmässig in saurem Medium durchgeführt, wobei man gegebenenfalls direkt die hier anfallenden   sauren Lösungen von 3 -Amino-5 -acyl-iminodibenzy len, insbesondere   eine salzsaure oderbromwasserstoffsau-   re Lösung von 3-Amino-5-acetyl-iminodibenzyl für   die Herstellung der Diazoniumsalze und nachfolgende Sandmeyer-Reaktion verwenden kann. 



   Wenn man als Endstoffe 3-substituierte Iminostilbene gewinnen will, kann man die bei der Sandmeyer-Reaktion erhaltenen 3-substituierten   5-Acyl-iminodibenzyle,   anstatt sie zu den 3-substituierten 
 EMI2.2 
 Mittel behandeln. Die Abspaltung von Halogenwasserstoff und die Hydrolyse können beispielsweise in einem Arbeitsgang mittels Alkalilauge in der Wärme durchgeführt werden. Bei der Behandlung der 3-substituierten   5-Acyl-l0-halogen-iminodibenzyle   mit einer tertiären organischen   Base, wie z. B.   Kollidin in der Wärme, oder   beim Einwirkenlass. en   einer Alkalilauge in der Kälte erhält man zunächst die   3-substitu-   ierten   5-Acyl-iminostilbene,   deren Hydrolyse ebenfalls mittels Alkalilauge in der Wärme durchgeführt werden kann. 



   Die erfindungsgemäss herstellbaren 3-substituierten Iminodibenzyle und Iminostilbene lassen sich in ihreriminogruppe in mannigfacher Weise substituieren. Beispielsweise erhält man Verbindungen mit wert- 
 EMI2.3 
 ausgehend vom im Verlauf des erfindungsgemässen Verfahrens erhältlichen   3-Amino-5-acyl-iminodiben-   zyl lassen sich Verbindungen mit wertvollen therapeutischen Eigenschaften herstellen. 



   Die nachfolgenden Beispiele sollen die erfindungsgemässe Herstellung der neuen Verbindungen näher erläutern. Teile bedeuten darin Gewichtsteile, diese verhalten sich zu Volumteilen wie g zu   cms.   Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



   Beispiel   1 :   a) 119 Teile   5-Acetyl-iminodibenzyl     (Smp. 95-96 )   und 150 Teile Acetylchlorid, gelöst in 300   Vol. -Teilen Schwefelkohlenstoff. lässt   man unter Rühren in ein Gemisch von 300 Teilen Aluminiumchlorid und 600 Vol.-Teilen Schwefelkohlenstoff eintropfen. Hierauf rührt man das Reaktionsgemisch eine Stunde bei Raumtemperatur und anschliessend 16 Stunden unter Kochen und Rückfluss Dann kühlt man es ab und giesst den überstehenden Schwefelkohlenstoff ab. Der restliche Kolbeninhalt wird unter Rühren vorsichtig auf ein Gemisch von 600 TeilenEis und 12   Vol.-Teilen konz. Saizsaure gogossen.   Die ausgeschiedenen Kristalle werden abgesaugt, gründlich mit Wasser gewaschen, getrocknet und umkristallisiert.

   Das so erhaltene 3,   5-Diacetyl-iminodibenzyl   schmilzt bei 143-144 . b) 28 Teile   3,   5-Diacetyl-iminodibenzyl werden in 120 Vol. -Teilen konz. Schwefelsäure gelöst und mit 120 Vol. -Teilen Chloroform überschichtet. Die Lösung wird auf 50 abgekühlt, und bei dieser Temperatur werden 7, 2 TeileNatriumazid portionenweisezur kräftig gerührten Lösung gegeben. Unter starkem Schäumen entweicht Stickstoff. Beim Abklingen der Reaktion wird das Gemisch langsam auf 600 aufgeheizt und während einer Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Nach dem Abkühlen wird die grün bis 
 EMI2.4 
 



   Esschmilzt es bei 220-221 . c) 29, 4 Teile Acetamido-5-acetyl-iminodibenzyl werden in 500 Vol. -Teilen 2n-Salzsäure suspendiert und so lange unter Rückfluss gekocht, bis eine klare Lösung entstanden ist (zirka 1-2 Stunden). Die gelb-grüne Lösung wird abgekühlt und gewünschtenfalls das Amin durch Neutralisieren mit Natronlauge gefällt, die Kristalle werden abfiltriert und mit wenig Wasser gewaschen. Das Rohprodukt wird aus Ben- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zol umkristallisiert und ergibt reines   3-Arnino-5-acetyl-imino-dibenzyl vom Smp. 149-1500,   das z.

   B., gemäss Beispiel 2, in das   3-Brom-5-acetyl-iminodibenzyl   übergeführt werden kann.   d)   Die bei c) erhaltene gelb-grüne Lösung des rohen Hydrolysenproduktes wird bei 0-50 mit 7 Teilen Natriumnitrit diazotiert und die entstandene   Diazoniurnchlorid-Lösung   zu einer 800 heissen Lösung von 2 Teilen Cuprochlorid in 50   Vol.-Teîlen konz. SaIzsaure   getropft. Nach beendeter Stickstoffentwicklung wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und der harzige Niederschlag abgesaugt. Durch Umkristallisieren desselben aus Methanol oder Äthanol wird reines   3-Chlor-5-acetyl-iminodibenzyl,     Smp.

   I26 ,   erhalten. e)   27, 1 Teile 3-Chlor-5-acetyl-iminodibenzyl werden in   150 Vol. -Teilen Methanol, die 20 Teile Kaliumhydroxyd gelöst enthalten, während 6 Stunden unter Rückfluss in einer   Stickstoffatmosphäre ge-   kocht. Anschliessend wird die Lösung bis fast zur Trockne eingeengt und hierauf mit Wasser versetzt. Das Rohprodukt wird in Äther aufgenommen, mit wenig Tierkohle entfärbt und anschliessend zur Trockne eingedampft. Aus Benzin umkristallisiert, schmilzt das   3-Chlor-iminodibenzyl bei 87-890.   



   Das 3-Chlor-iminodibenzyl kann ebenfalls erhalten werden, wenn im obigen Beispiel statt 5-Acetyl-   - iminodibenzyl   mit Acetylchlorid in Gegenwart von Aluminiumchlorid,   5-Propionyl-iminodibenzyl   mit Acetanhydrid in Gegenwart von Ferrichlorid umgesetzt und sonst analog verfahren wird. 



     Beispiel 2 : 25, 2 Teile3-Amino-5-acetyl-iminodibenzyl   werden in   50 Vol. -Teilen4   Bromwasserstoffsäure und 200   Vol.-Teilen   Eiswasser gelöst. Die abgekühlte Lösung (0-5 ) wird mit 7 Teilen Natriumnitrit diazotiert und die Diazolösung unter Rühren zu 5 Teilen Cuprobromid in 80 Vol. -Teilen   heisser (800) 481o Bromwasserstoffsäure getropft.    



   Der Kupferkomplex beginnt sofort auszufallen. Das Reaktionsgemisch wird nach beendigtem Zutropfen noch so lange unter Rühren auf 800 erhitzt, bis kein Stickstoff mehr entweicht. Der Niederschlag wird hierauf abgenutscht, mit Wasser gewaschen und anschliessend durch Umkristallisieren (und Abtrennen von Kupferbromid) gereinigt. Das reine   3-Brom-5-acetyl-iminodibenzyl   schmilzt bei 141-1430 und kann analog Beispiel le) zum   3-Brom -iminodibenzyl hydrolysiert   werden. 



     B eispiel 3 : 27, 1 Teile 3-Chlor-5-acetyl-iminodibenzyl werden in 300 Vol.-Teilen   Tetrachlorkohlenstoff gelöst, auf 600 erhitzt und 20 Teile fein pulverisiertes N-Brom-succinimid hinzugefügt. Das Gemisch wird kräftig   gerUhrt.   Unter Belichtung mit einer UV-Lampe bei konst. 600 ist die Bromierung nach zirka 3 Stunden beendet. (Beim Unterbrechen des Rührens sammelt sich nun kein   Bromsuccinimid   mehr am Boden des Gefässes an, sondern das leichtere, flockige Succinimid schwimmt Åauf der Lösung.) Das Reaktionsgemisch wird sofort abgekühlt, das Succinimid abfiltriert und mit Tetrachlorkohlenstoff gewaschen. Das Lösungsmittel wird im Vakuum bei   : s 500 abgedampft.. wobei man   das Bromierungsprodukt als weisses schaumiges Harz erhält.

   Gewünschtenfalls kann zur Gewinnung der Reinsubstanz das Harz mit 
 EMI3.1 
 werdenkann. Nach demRückfluss erhitzt wird. Beim Abkühlen kristallisiert das gelbe 3-Chlor-iminostilben, das, aus Alkohol umkristallisiert, bei 213-2140 schmilzt. 
 EMI3.2 
 



   Die gleichen Iminostilbenderivate werden erhalten, falls im obigen Beispiel statt N-Bromsuccinimid 1,   3-Dibrom-5,   5-dimethyl-hydantoin verwendet wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herste Hung von neuen, 3-halogensubstituierten 10,11-Dihydro-5H-dibenzo[b,f]azepinen und 5H-Dibenzo [b, f] azepinen entsprechend der allgemeinen Formel I : EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 anderes Diazoniumsalz, insbesondere das Sulfat. überführt, das Diazoniumsalz mit dem entsprechenden Cuprohalogenid nach Sandmeyer umsetzt, das Reaktionsprodukt zu einem Iminodibeozylderivat der allgemeinen Formel II* EMI4.2 hydrolysiert, und, gewünschtenfalls, mit Halogen oder einem halogenabgebenden Mittel, insbesondere EMI4.3 behandelt,stilben zu einem Iminostilben-derivat der allgemeinen Formel III :
    EMI4.4 hydrolysiert, wobei die Hydrolyse gegebenenfalls gleichzeitig mit der vorgenannten Halogenwasserstoffabspaltung durchgeführt werden kann.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsstoff 5-Acetyl-imino- dibenzyl verwendet.
AT883559A 1958-12-06 1959-12-05 Verfahren zur Herstellung von neuen, 3-halogensubstituierten 10, 11-Dihydro-5H-dibenzo [b,f] azepinen und 5H-Dibenzo [b, f] azepinen AT217471B (de)

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