DE975380C - Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen UEberziehen von Gegenstaenden mit Hilfe eines elektrostatischen Feldes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen UEberziehen von Gegenstaenden mit Hilfe eines elektrostatischen FeldesInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 16. NOVEMBER 1961
p 2095 VIbf75cB
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen, um Gegenstände auf elektrostatischem Wege
mit Überzügen zu versehen.
Es sind bereits Verfahren und Vorrichtungen vorgeschlagen worden, um mit Hilfe eines elektrostatischen
Feldes ein Überzugsmaterial auf Gegenstände unterschiedlicher Formgebung aufzubringen. Bei diesen
Verfahren und Vorrichtungen wird der zu überziehende Gegenstand in einem bestimmten Abstand von einer
Entladeelektrode gehalten; ferner wird zwischen dem Gegenstand und der Entladeelektrode ein großer
Spannungsunterschied aufrechterhalten, und schließlich wird das Uberzugsmaterial in feinverteiltem
Zustand in den Raum zwischen dem Gegenstand und der Elektrode gebracht. Nach den bekannten Verfahren
werden die feinen Teilchen der Elektrode gleichmäßig zugeführt, von dieser abgestoßen und
auf den Gegenstand gebracht, auf dem sie sich niederschlagen, um den gewünschten Überzug zu bilden.
Das gebräuchlichste Mittel, um das feinverteilte Uberzugsmaterial in das zwischen der Elektrode und
dem Gegenstand bestehende elektrostatische Feld zu
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bringen, ist eine mit Preßluft arbeitende Spritzpistole, die einen zerstäubten Strahl des Überzugsmaterials
erzeugt. Es sind jedoch auch bereits andere Mittel vorgeschlagen worden, um das Überzugsmaterial
in feinverteilter Form in das elektrostatische Feld zu bringen.
Zur Erzeugung des elektrostatischen Feldes ist nach einem bekannten Vorschlag eine Mehrzahl von Spitzen
oder eine scharfe Kante vorgesehen, die mit dem ίο negativen Pol einer Elektrizitätsquelle in Verbindung
steht. Diese Spitzen oder diese scharfe Kante werden der aus einer Spritzpistole unter Zuhilfenahme von
Druckluft zerstäubten, feinverteilten Flüssigkeit dargeboten.
Bei den obenerwähnten bekannten Verfahren und Vorrichtungen besitzt daher jedes feine Teilchen des
Überzugsmaterials, wenn es in das elektrostatische Feld eingeführt wird, eine beträchtliche Antriebskraft,
die seinen Weg in dem elektrostatischen Feld beeinao
flußt. In den meisten Fällen liegt die Anfangsgeschwindigkeit des feinen Teilchens in einer Richtung,
die in einem Winkel zu den Kraftlinien des Feldes verläuft. Bedingt durch die Art der zur Zerstäubung
des Überzugsmaterials verwendeten Mittel unterscheiden sich, die feinen Partikelchen erheblich in
ihrer Größe. Infolgedessen ändert die Wirkung des elektrostatischen Feldes ihre Bewegungsrichtungen in
sehr unterschiedlicher Weise. Selbst wenn der ursprünglich gebildete Strahl der feinen Partikeln ein
genau bestimmtes Muster oder eine bestimmte Gestalt besitzt, wird dieser Strahl durch die "Wirkung des
elektrostatischen Feldes in ein ungleiches Muster verwandelt. In manchen Fällen können die Antriebskräfte
der feinen Partikeln auch\po groß sein, daß sie über
die Einflußzone des Feldes hinausschießen, bevor sie auf dem Gegenstand niedergeschlagen werden. Daher
ist es häufig notwendig, das Verfahren in einer ventilierten Kammer oder in einem Raum vorzunehmen,
aus denen das nicht niedergeschlagene Überzugsmaterial beständig entfernt werden muß.
Es ist auch ein Verfahren zum gleichmäßigen Überziehen von Gegenständen mit einem flüssigen Überzugsmittel
bekannt, bei dem dieses Mittel in geregelter Menge einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten
Öffnungen zugeführt, unter dem Einfluß eines elektrostatischen Feldes ohne Verwendung von Druckluft
versprüht und in flüssigem Zustand auf den Gegenständen niedergeschlagen wird.
Es ist ferner ein Verfahren zum Eindampfen oder Eindicken von Flüssigkeiten durch Zerstäubung in
einem trocknenden oder kühlenden Luft- oder Gasstrom bekannt, bei dem die Flüssigkeit. mit Hilfe
einer als Elektrizitätsausströmer dienenden rotierenden Scheibe elektrisch zerstäubt wird und durch den ent-sprechenden
Nebel ein trocknendes oder kühlendes Medium hindurchgeführt wird. Hierbei ist,auch vorgesehen,
die getrockneten Teilchen ,an einer Gegenelektrode niederzuschlagen.
Zweck der Erfindung ist, die Verfahren und Vor-
richtungen zum Überziehen von Gegenständen auf elektrostatischem Wege durch möglichst weitgehende
Vermeidung derjenigen Faktoren zu verbessern, die bisher zu unregelmäßigen Strahlbildungen sowie zur
Bildung nicht niedergeschlagener feiner Teilchen von Überzugsmaterial geführt haben, die wieder entfernt
werden mußten.
Weitere Zwecke der Erfindung betreffen die Herstellung eines gleichmäßigen Überzuges, eine wirksamere
Verwendung des Überzugsmaterials, einen verbesserten Überzug der inneren und tiefer liegenden
Flächen, ein wirksameres Überziehen von elektrisch isolierten Flächen und eine Vereinfachung der Vorrichtung
für die Bildung des elektrostatischen Überzuges.
Die Erfindung betrifft demnach ein Verfahren zum gleichmäßigen Überziehen von Gegenständen mit
einem flüssigen Überzugsmittel, das in geregelter Menge einer gegenüber den Gegenständen eine
Potentialdifferenz aufweisenden Verteile vorrichtung zugeführt, mit Hilfe des elektrostatischen Feldes ohne
Verwendung von Druckluft versprüht und in flüssigem Zustand auf den Gegenständen niedergeschlagen wird,
und ist dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Überzugsmittel in Form einer gleichmäßig dünnen
Flüssigkeitsschicht auf der Innenseite eines gegebenenfalls sich drehenden glockenförmigen oder ringförmigen
Körpers verteilt und von dessen glatt und messerartig ausgebildeter Kante versprüht wird.
Um der Wirkung der Schwere entgegenzuwirken, welche bestrebt ist, eine Konzentration des Überzugsmaterials
in der Nähe des unteren Teiles der ringförmigen Entladekante zu verursachen, sofern die
Achse dieser Kante nicht vertikal liegt, können Mittel vorgesehen werden, um den Kopf um seine Achse zu
drehen. Die Mittel für die Zuführung des Überzugsmaterials zur Kante müssen so gestaltet sein, daß sich
ein im wesentlichen gleichmäßiger Film bildet, der die ganze Kante umfaßt. Diese Mittel können aber auch
eine oder mehrere Öffnungen enthalten, welche so angeordnet sind, daß das Überzugsmaterial nach
Austritt aus den Öffnungen sich ausbreitet und einen Film bildet, bevor es die äußerste Entladekante erreicht.
Im letzteren Falle ist es vorteilhaft, in der Richtung, in der sich die Kante erstreckt, eine Relativbewegung
zwischen der Kante und der oder den Öffnungen zu erzeugen, um eine gleichmäßige Verteilung
des Überzugsmaterials entlang der Entladekante zu erzielen.
In der Zeichnung sind Vorrichtungen zur Ausführung des Verfahrens in einigen Ausführungsbeispielen
dargestellt. Es zeigt
Fig. ι einen Axialschnitt einer Ausführungsform der
Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt ein durch die in Fig. 1, 4 und 5 dargestellten
Vorrichtungen erzeugtes Muster, Fig. 3 die Darstellung einer Spritzeinrichtung, Fig. 4 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, den in
Fig. 3 dargestellten Zerstäuberkopf und
Fig. 5 im Schnitt eine andere Ausbildung des Zerstäuberkopfes.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform enthält in einem Körper 10 eine Kammer 11 zur Aufnahme
eines Vorrates von flüssigem Material. Die Außenfläche des Körpers 10 ist so gestaltet, daß alle unnötigen
Ecken oder Spitzen vermieden werden. Diese Gestaltung ist besonders wirksam zur Erhöhung des
Wirkungsgrades der elektrostatischen Kräfte auf das flüssige Material, wenn der gesamte Behälter aus
elektrisch leitendem Material gebildet wird. Zumindest besteht die Behälterwandung an ihrem äußersten
unteren Ende aus leitendem Material und besitzt hier eine ringförmige Entladekante 12, die scharf gekrümmt
oder in der Schärfe einer Messerschneide ausgebildet ist, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Eine Hochspannungsquelle
13 ist mit dem Körper 10 durch eine Leitung 14
elektrisch verbunden, um die Entladekante auf ein genügend hohes elektrisches Potential zu bringen, so
daß das flüssige Material, das dieser Kante aus der Kammer 11 zugeführt wird, auf elektrostatischem
Wege zerstäubt wird. Sofern das ganze Gerät mit Ausnahme des die Entladekante enthaltenden Teiles
aus elektrisch isolierendem Material besteht, wird die Spannungsquelle 13 unmittelbar mit dem Teil des
Gerätes verbunden, der die Entladekante umfaßt.
Mit dem Körper 10 ist nach Fig. 1 ein Einsatzkörper
15 fest verbunden. Dieser Einsatzkörper enthält einen Durchgang 16, an dessen einem Ende sich ein
Ventilsitz 17 befindet. An dem Ende, an dem sich der Ventilsitz befindet, ist mit dem Einsatzkörper 15
ein Rohr 18 verbunden, das koaxial zu dem Durchgang 16 angeordnet ist. Eine innerhalb des Rohres 18
zentral angeordnete bewegliche Nadel 19 arbeitet mit dem Ventilsitz 17 zusammen, so daß ein Ventil entsteht.
Das Ventil regelt den Zufluß des flüssigen Materials zur Kammer 11 im Behälter 10. Das Rohr 18
ist mit einem Vorratsbehälter für flüssiges Material verbunden. Das flüssige Material kann unter atmosphärischem
Druck oder auch unter einem anderen für den gewünschten Zweck geeigneten Förderdruck
stehen.
Ein Regelglied 26 ist auf eine Stange 27 aufgeschraubt, welche mit dem Einsatzkörper 15 in der
aus Fig. ι ersichtlichen Weise in Verbindung steht. Das Regelglied 26 wird auf der Stange 27 mittels
eines Schlüssels oder eines anderen Gerätes verstellt, welches in einen Schlitz 28 eingeführt werden kann.
Befindet sich das Regelglied 26 in der gewünschten Stellung, so wird es durch eine Gegenmutter 29 auf
der Stange 27 in dieser Stellung festgehalten. Der obere Teil des Regelgliedes 26 ist vorzugsweise
zylindrisch und in einer zentralen zylindrischen Bohrung in dem Einsatzkörper 15 eng geführt, so daß
das Regelglied in dem Körper 10 koaxial gehalten wird. Die untere Kante 30 ist vorzugsweise auf Messerschneidenschärfe
bearbeitet und kann in bezug auf die Innenwandung des Behälters 10 in eine Lage
gebracht werden, um einen Durchgang 31 für die Zufuhr des flüssigen Materials in gleichen Mengen zu
allen Teilen der Entladekante 12 zu bilden. Die Gleichförmigkeit der Verteilung des flüssigen Materials
an der Entladekante 12 hängt in großem Ausmaß von der Zentrierung der beiden den Durchfluß 31 bildenden
Teile ab. Um diese zu erreichen, ist es wünschenswert, die Teile genau zu bearbeiten, so daß sie konzentrisch
zueinander liegen. Wird die Innenwandung des Behälters 10 an ihrem unteren Ende leicht konisch
ausgeführt, dann kann die axiale Einstellung des Regelgliedes 26 als zusätzliches Mittel zur Regelung
der Zufuhr des flüssigen Materials zur Entladekante 12 benutzt werden. Wird bei der Vorrichtung nach Fig. 1
das Regelglied 26 nach oben bewegt, so wird die Weite der Öffnung 31 enger, während sie bei der Abwärtsbewegung
des Regelgliedes größer wird. Die Außenseite des Gliedes 26 wird so bearbeitet, daß Nocken
und Spitzen auf ein Minimum reduziert sind.
Wenn die Entladekante 12 auf das gewünschte elektrische Potential gebracht ist und ihr Flüssigkeit
zugeführt wird, zerstäubt die oben beschriebene Vorrichtung diese Flüssigkeit auf elektrostatischem
Wege. Das Muster, welches durch den Niederschlag des zerstäubten Materials auf einem ebenen Bogen
unmittelbar unterhalb der beschriebenen Vorrichtung erzeugt wird, wird durch die Linien 113 und 114
veranschaulicht, welche einen kreisförmigen Ring 115
gemäß Fig. 2 bilden. Die Punktierung zeigt in schematischer Weise die Verteilung der zerstäubten Teilchen.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung weist das besondere Merkmal auf, daß die Entladekante 12
durch den Behälter 10 gebildet wird und sich über die Kante 30 des Regelgliedes 26 hinaus erstreckt.
Bei der beschriebenen Zerstäubungsvorrichtung erfolgt die Zufuhr von flüssigem Material zur Entladekante
in der Form eines Filmes. Die Gestalt des Filmes entspricht der Ausbildung der Entladekante und ist
ringförmig.
Wenn auch die Erfindung selbstverständlich nicht auf bestimmte Zahlenwerte beschränkt ist, so haben
sich zufriedenstellende Ergebnisse für das Aufbringen des Überzuges bei Benutzung der in untenstehender
Liste aufgeführten Zahlenwerte in Verbindung mit der in der Fig. 1 dargestellten Einrichtung ergeben.
Spannung der Entladekante 12 100 000 Volt
Spannung des zu überziehenden Gegenstandes Erdspannung
Abstand zwischen Entladekante und nächstliegender Oberfläche des zu überziehenden
Gegenstandes 200 bis 250 mm
Gegenseitiger Abstand zwischen den Blechbüchsen oder zu beziehenden Gegenständen
300 mm
Durchmesser des zu überziehenden Gegenstandes.. 75 bis 175 mm
Höhe des zu überziehenden Gegenstandes 150 bis 250 mm
Weite der Durchtrittsöffnung 31 0,05 bis 0,125 mm
Durchmesser des durch die Entladekante 12 gebildeten
Ringmusters 37,5 mm
Gestalt der Entladekante 12 Messerkante
zwischen zwei lao
glattgeschliffenen Oberflächen, die einen Winkel von 150 bilden
Flüssiges Überzugsmaterial synthetischer
Emaillelack
In Fig. 3 ist eine Ausbildung der Einrichtung zum Beziehen getrennter Gegenstände, wie z. B. flacher,
ausgedehnter Tafeln, veranschaulicht. Die zu beziehenden Gegenstände 6i werden von einer darüber
befindlichen Fördervorrichtung 62 getragen, die so angeordnet ist, daß die Gegenstände in bestimmter
Entfernung an dem Zerstäuberkopf vorbeigeführt werden.
Die Einrichtung besteht aus der Auftragsvorrichtung 63, dem Vorratsbehälter 64 für das Überzugsmaterial, dem Support 65 für die Auftragevorrichtung
und Luftzufuhrleitungen 66. Alle Gegenstände sind auf der Plattform 67 abgestützt, die ihrerseits durch
isolierende Stützen 68 gegenüber Erde elektrisch isoliert ist. Die Luftzufuhrleitung'66 ist an ihrem
äußeren Ende mittels eines isolierenden Gummischlauches 69 mit einer nicht dargestellten Preßluftquelle
verbunden.
Die in Fig. 4 im einzelnen dargestellte Auftragevorrichtung besteht aus dem Zerstäuber 70, dem durch
Luft getriebenen Motor 71, Triebrädern 72 und 73, der sich drehenden Flüssigkeitskupplung 74, Abstandshaltern
75 und 76 und dem Luftzylinder 77. Im Betrieb wird Überzugsmaterial unter Druck dem
Anschlußstutzen 78 zugeführt. Dieses Material fließt durch das Verbindungsrohr 79 und die sich drehende
Flüssigkeitskupplung 74 in den oberen Teil des Zerstäuberkopfes 70 durch den Kanal 80. Die Nadel 81,
die mit dem nicht dargestellten Kolben des Luftzylinders 77 verbunden ist, sperrt den weiteren Zufluß
des Überzugsmaterials in den Kopf, wenn sie in der Mündung 82 aufliegt.
Sobald Druckluft durch das Rohr 83 zugeführt wird, wird der nicht dargestellte Kolben des Luftzylinders
77 entgegen der nicht dargestellten Rückhaltefeder zurückgedrückt, und die Nadel 81 hebt
sich von der Mündung 82 ab, so daß Überzugsmaterial in die zentrale Kammer 84 und in die radialen
Durchgangsöffnungen 85 fließen kann. Auf diese Weise wird das Überzugsmaterial auf dem ganzen
Umfang dem Ringkanal 86 zugeführt, aus dem es durch den eng bemessenen, sich um. den ganzen
Umfang erstreckenden Schlitz 87 der inneren Oberfläche des Außenteiles 88 zugeführt wird. Auf diese
Weise wird die Flüssigkeit auf dieser Oberfläche verteilt und fließt der ausgedehnten Ringkante 89
zu, die vorzugsweise, wie dargestellt, scharfkantig oder in anderer Weise verdünnt ausgeführt ist.
Der innere Teil des Zerstäuberkopfes besteht aus einem zentralen Teil 90, der mit seinem oberen Ende
in das Kupplungslagerglied 74 bei 91 eingeschraubt ist. Dieser Teil 90 besitzt eine zentrale Bohrung, die
vom oberen Ende bis zur Mündung 82 verläuft, die Nadel 81 aufnimmt und noch einen Durchgang
des Materials zur Mündung 82 frei läßt. Ein Stopfen 92 unmittelbar unterhalb der Mündung 82 gestattet ein
leichtes Reinigen dieser Mündung und der anschließenden Durchtrittsöffnungen 85. Außen ist der zentrale
Teil mit zwei genau bearbeiteten konischenJFlächen 93 und 94 versehen, welche um die gewünschte Stärke
des Schlitzes 87 gegeneinander abgesetzt sind. Der Konus 94 paßt genau in den inneren Konus des
Teiles 88, so daß dieser Teil zentrisch gehalten wird und oberhalb des Kanals 86 ein flüssigkeitsdichter
Abschluß gebildet ist. Innerhalb der Genauigkeit der maschinellen Bearbeitung wird ferner auf diese Weise
ein gleichförmiger Schlitz 87 gebildet. Der äußere Teil 88 wird auf dem inneren Teil mittels einer Mutter 95
in seiner Lage gehalten. Der äußere Teil besteht aus elektrisch leitendem Material; es können aber
auch mit Erfolg Isoliermaterialien Verwendung finden, insbesondere wenn das zugeführte Überzugsmaterial im gleichen Ausmaß elektrisch leitend ist
wie die allgemein benutzten synthetischen Emaillelacke.
Wird der Öffnung 96 Druckluft zugeführt, so wird der Luftmotor 71 in Umdrehung versetzt und dadurch
die Zahnräder 72 und 73 angetrieben. Auf diese Weise wird der Zerstäuberkopf 70 axial um die Nadel 81
in der Lagerung auf der Kupplung 74 gedreht. Die Entladekante 89 wird so in kreisende Umdrehung
versetzt.
Die in Fig. 4 dargestellte Auftragsvorrichtung wird gemäß Fig. 3 durch den Stützständer 65 gehalten.
Die gesamte Einrichtung befindet sich auf der Plattform 67, die gegenüber Erde elektrisch isoliert ist.
Die Entladekante 89 des Zerstäuberkopfes befindet sich in bestimmter Entfernung von den zu überziehenden
Oberflächen der beispielsweise in Fig. 3 dargestellten Gegenstände. Der Materialvorratsbehalter
64 steht mit der Luftleitung 66 in Verbindung, so daß Druckluft in geeigneter Weise zugeführt
werden kann, durch die das Überzugsmaterial aus dem Behälter in regelbarer Weise dem Rohranschlußstutzen
78 der Auftragevorrichtung zugeführt werden kann. Von dort wird es in der oben beschriebenen
Weise zur Entladekante des Zerstäuberkopfes gebracht. Die Regelung des Druckes und demzufolge der
Zuflußmenge des Materials zur Entladekante erfolgt durch den Regler 97.
Die Luftleitung 66 ist ferner mit den Anschlußstutzen 83 des Auftragekopfes verbunden, so daß das
Nadelventil 81, 82 in gewünschter Weise durch Druckluftzufuhr geöffnet und geschlossen werden kann.
Die Luftleitung 66 ist auch mit dem Anschlußstutzen 96 des Luftmotors verbunden, durch welchen
der Zerstäuberkopf in Umdrehung versetzt werden kann. In der von der Luftleitung 66 zum Anschlußstutzen
83 führenden Luftleitung ist ein einstellbares Luftventil 98 angeordnet. Durch geeignete Einstellung
dieses Ventils 98 läßt sich die Drehbewegung des Kopfes 70 in jedem gewünschten Ausmaß früher
inleiten, als das Zurückziehen der Nadel 81 und der dadurch bedingte Zufluß des Materials zum Zerstäuberkopf
erfolgt. Selbstverständlich können auch andere Mittel als Luft Benutzung finden, um die
Nadel zurückzuziehen und den Zerstäuberkopf in Umdrehung zu setzen.
Eine Seite einer Hochspannungsquelle 99 ist mit der ^Auftragevorrichtung verbunden, während die
andere Seite Erdverbindung besitzt und über die geerdete Fördervorrichtung und die Supporte der
Gegenstände mit den geerdeten zu überziehenden Oberflächen verbunden ist. Mittels dieser elektrischen
Energiequelle wird zwischen der Entladekante des Zerstäuberkopfes und der zu überziehenden Oberfläche
ein elektrisches Feld erzeugt. Die Verbindung der Luftleitung zum Rohr 66 von einem in geeigneter
Weise geerdeten Kompressor erfolgt mittels eines Gummischlauches, so daß dadurch die Plattform 67
gegenüber Erde ungestört auf hoher Spannung gehalten werden kann. Geeignete Luftventile und
nicht dargestellte elektrische Regler ermöglichen die Anwendung der hohen Spannung und der Druckluft
erforderlichenfalls von einer entfernten Lage aus bei Erdspannung.
Das so zwischen der Entladekante des Zerstäuberkopfes und der zu überziehenden Oberfläche aufrechterhaltene
elektrische Feld verursacht eine Zerstäubung des dieser Kante zugeführten Überzugsmaterials in
feine Einzelteilchen, welche auf die zu beziehende Oberfläche als Überzug niedergeschlagen werden. Da
das Feld die Zerstäubung und den Niederschlag bedingt, ist ohne weiteres verständlich, daß Oberflächen
jeder Art von Material überzogen werden können, solange eine elektrische Spannungsdifferenz
und somit ein elektrisches Feld zwischen der Zerstäuberkante und der Oberfläche aufrechterhalten
wird. Selbst wenn die zu überziehende Oberfläche aus Materialien besteht, die normalerweise als elektrische
Nichtleiter angesprochen werden, kann die Oberfläche mit einem Überzug versehen werden,
sofern der elektrische Spannungsabfall für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Spannungsdifferenz
hinreichend ist. Das zerstäubte Material verläßt den Zerstäuberkopf in einer zu den Kraftlinien des Feldes
parallelen Richtung zwischen der Entladekante und der zu beziehenden Oberfläche.
Durch die Drehung des Zerstäuberkopfes in der oben beschriebenen Weise kann die Gleichmäßigkeit
des Überzuges auf der zu beziehenden Oberfläche wesentlich verbessert werden, da das Überzugsmaterial gleichmäßiger auf der ringförmigen Entladekante
verteilt wird und demzufolge auch in einem aus dem Kopf austretenden gleichmäßigeren Muster zer-
stäubt wird. Ohne Drehbewegung würde das Überzugsmaterial den unteren Teilen des Kopfes unter der
Wirkung der Schwere zufließen, und es würde bei Anwendung einer solchen Vorrichtung zum Überziehen
senkrechter Oberflächen sich ein unsymmetrisches Muster ergeben, dergestalt, daß die untere
Hälfte der Oberfläche praktisch den ganzen Überzug erhalten würde.
Eine Drehbewegung ist weiterhin vorteilhaft, weil die den gelappten Charakter der von solchen Köpfen
niedergeschlagenen Muster verhindert, die bei feststehenden Köpfen entstehen. Das zwischen einem
solchen Kopf und der zu beziehenden Oberfläche bestehende elektrische Feld, welches sowohl die
Zerstäubung als auch die Niederschlagung des Überzugsmaterials verursacht, besitzt, wenn man es längs
der Achse des Kopfes betrachtet, eine ringförmige Gestalt infolge der ringförmigen Ausbildung der
Entladekante. In den meisten Fällen besitzt es im Schnitt die Gestalt eines Spitzbogens auf Grund der
natürlichen Ausdehnung des Feldes. Da das Material bei der Niederschlagung den Kraftlinien des Feldes
folgt, wird es auf ebene Oberflächen in Gestalt eines hohlen Ringes niedergeschlagen, weil ein solcher
Ring sich als Schnitt einer ebenen Oberfläche und des Ringes des Feldes ergibt.
Eine Relativbewegung der zu überziehenden Oberfläche gegenüber dem Feldmuster des Kopfes bedingt
einen vollständigen und gleichmäßigen Überzug. Aber selbst wenn das Überzugsmaterial über die ringförmig
ausgebildete Entladekante gemäß Fig. 4 gleichmäßig verteilt wird, ergibt sich in den Mustern aus solchen
Köpfen, wenn sie feststehend Verwendung finden, infolge des Feldeinflusses eine überlappte Ausbildung.
Das Material wird von einer Reihe von Punkten zerstäubt, die um den Umfang der Entladekante
herum angeordnet sind. Diese Punkte nehmen durch die gegenseitige elektrische Abstoßung Stellungen ein,
die in bestimmtem gleichmäßigem Abstand voneinander liegen und auch gehalten werden. Die dem
Kopf zugeführte Spannung wird die Anzahl solcher Punkte bestimmen, von denen aus die Zerstäubung
stattfindet. Es werden sich jedoch immer in dem Ringmuster entsprechend diesen Punkten Konzentrationen
von zerstäubtem Material bilden. Diese Konzentrationen werden auf einem im übrigen gleichförmigen
Muster als Überlappungen niedergeschlagen, wenn nicht die dem Kopf erteüte Spannung und der
Abstand zwischen dem Kopf und der zu beziehenden Oberfläche sorgfältig eingestellt werden, um diese
Wirkung auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Eine Drehung des Kopfes schließt den überlappten Charakter
des Musters automatisch aus und gestattet die Erzielung gleichförmiger Muster unabhängig von der
Spannung oder dem Abstand.
Die Drehung macht auch die Ausbildung der Zerstäuberköpfe weniger schwierig und ermöglicht
ihre billigere Herstellung. Zur Erreichung einer gleichmäßigen Verteilung des Überzugmaterials auf der
Entladekante dient ein gleichförmiger abgemessener Schlitz 87. Da praktisch dieser Schlitz in der Größen-Ordnung
von 0,075 mm bemessen wird, ist die Aufgabe zur Erzeugung der ringförmigen Gleichmäßigkeit
schwierig, besonders bei Köpfen von großem Durchmesser. Wird der Kopf feststehend benutzt, so ergeben
kleine Abweichungen von der Gleichmäßigkeit in dem vom Kopf erzeugten Muster Materialkonzentrationen
oder -Verdünnungen. Die Drehung des Kopfes gleicht solche Ungleichmäßigkeiten aus und läßt daher
größere Toleranzen bei der Herstellung der Köpfe zu.
Aus dem gleichen Grunde stellt auch die Drehung des Kopfes die Bildung eines beständigen und gleichmäßigen
Musters sicher, selbst wenn ein kurzer Abschnitt des Schlitzes durch Fremdteile in dem Überzugsmaterial
verstopft wird. Ein feststehender Kopf muß beim Auftreten einer Verstopfung sofort gereinigt
werden.
Eine andere praktische Ausführungsform des Zerstäuberkopfes zeigt Fig. 5. Hier bildet die Entladekante
100, von der das Überzugsmaterial zerstäubt wird, einen Bestandteil des Kopfkörpers 101, welcher
seinerseits durch das Gewinde 102 mit dem Lagerteil 74 verbunden ist. Das Überzugsmaterial tritt
durch die Öffnung 78 in das Rohr 103 ein, welches im Kopf 101 mittels des Lagers 104 befestigt und
zentral gehalten ist. Der Ventilsitz 105 am unteren Ende des Rohres 103 regelt in Zusammenarbeit mit
109 715/40
der Nadel 106 den Zufluß des Materials zu Kanälen 107
und damit zu einer oder mehreren Öffnungen 108, aus denen es bei der Drehung an die innere Wandung 109
des Kopfes 101 übertritt. Bei der Drehung des Kopfes
wird das an der Wandung entlangfließende Material auf die zugeschärfte Kante 100 verteilt, von der es
in der früher beschriebenen Weise zerstäubt wird.
Diese Art des Kopfes hat den Vorteil, daß eine
drehbare Flüssigkeitskupplung nicht benötigt wird und sich daher der Kopf ungehinderter drehen kann.
Die Abmessung der Flüssigkeitsöffnung 107 kann
größer sein als die sehr enge Öffnung 87 des Kopfes
nach Fig. 3. Die Öffnung 108 ist daher auch nicht so
leicht Verstopfungen durch Fremdkörper im Überzugsmaterial unterworfen.
Die in Fig. 3 dargestellte Einrichtung ist mit Erfolg zum Auftragen synthetischer Emaillelacke
auf senkrecht verlaufende Flächen benutzt worden. Im Betriebe wurde ein Zerstäuberkopf von einem
Durchmesser von 75 mm in einer Entfernung von ungefähr 200 mm von den zu beziehenden Oberflächen
aufgestellt. Eine von einer Halbwelle gespeiste Spannungsquelle von ungefähr 75 000 Volt, die aus
einer Gleichrichterröhre und einem Umformer besteht, wurde für die Zerstäubung und Niederschlagung des
Materials benutzt. Der Kopf wurde mit ungefähr 150 Umdrehungen pro Minute gedreht.
Wenn auch diese Einrichtung zum Beziehen senkrechter Oberflächen veranschaulicht ist, so kann sie
selbstverständlich auch zum Beziehen waagerechter Flächen oder Flächen in irgendeiner anderen Stellung
benutzt werden. Es kommt lediglich darauf an, daß der Kopf gegenüber der Fläche in geeigneter Stellung
angeordnet wird. Die Einrichtung kann auch in gleicher Weise zum Beziehen von fortlaufendem
Bandmaterial Verwendung finden. In diesem Falle wird das Band von einem geeigneten Vorratshaspel
abgewickelt, in bestimmter Entfernung an dem Zerstäuberkopf vorbeigeführt und einer Trocken-
oder Härtungsanalge zugeführt. In allen Fällen, in denen die zu beziehenden Oberflächen Kanten besitzen,
wird auch Material auf diese Kanten niedergeschlagen. Unter der Wirkung des Feldes setzt sich
auch eine beschränkte Menge des Materials um die Kante herum auf der demZerstäuberkopf abgewendeten
Oberfläche ab.
Selbstverständlich können auch Köpfe anderer Durchmesser, andere Spannungen und andere Abstände
zwischen Kopf und Oberfläche ohne Aufgabe der Erfindungsidee benutzt werden. Man kann auch
zufriedenstellende Ergebnisse mit der Einrichtung erzielen, wenn die zu beziehenden Oberflächen
elektrisch aufgeladen und der Zerstäuberkopf geerdet wird. Der Abstand, die Spannungsgröße und Kopfgeschwindigkeit
sind lediglich beispielsweise angegeben und stellen keine Beschränkung dar, weil eine Änderung
in weiten Grenzen möglich ist. Die Spannungsgröße soll mit dem Abstand so abgestimmt sein, daß
eine elektrische Entladung von der Entladekante aus sichergestellt ist.
Durch diese Erfindung wird eine vortreffliche Zerstäubung von Flüssigkeiten erzielt. Man kann
ferner das zerstäubte flüssige Material über ausgedehnte Flächen mit verbesserter Gleichmäßigkeit
verteilen. Schließlich können die Muster des niedergeschlagenen flüssigen Materials in mannigfacher
Art verändert werden, wodurch das Beziehen von Gegenständen sehr unterschiedlicher Gestalt und
Größe erleichtert wird. Durch diese Erfindung werden danach Verfahren und Einrichtungen offenbart, bei
denen die oben beschriebenen Vorgänge in Verbindung mit vielen äußerst praktischen Vorteilen erfolgreich
ausgeführt werden.
Claims (4)
1. Verfahren zum gleichmäßigen Überziehen von Gegenständen mit einem flüssigen Überzugsmittel,
das in geregelter Menge einer gegenüber den Gegenständen eine Potentialdifferenz aufweisenden
Verteilervorrichtung zugeführt, unter dem Einfluß des elektrostatischen Feldes ohne
Verwendung von Druckluft versprüht und in flüssigem Zustand auf den Gegenständen niedergeschlagen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Überzugsmittel in Form eines gleichmäßig
dünnen Filmes auf der Innenseite eines gegebenenfalls sich drehenden glockenförmigen oder ringförmigen
Körpers verteilt und von dessen glatt und messerartig ausgebildeter Kante versprüht wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
Zerstäuberkopf mit einer ausgedehnten Durchgangsöffnung, die durch einen Teil mit der Entladekante
und einen Innenteil gebildet wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Entladekante tragende
Teil und der Innenteil zwecks Änderung der Größe des Durchgangs zueinander verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil mit der Entladekante
und der Innenteil eine enge Durchlaßöffnung für das Überzugsmittel bilden, wobei sich einer der
Teile in Richtung auf den mit der Flüssigkeit zu überziehenden Gegenstand über den anderen Teil
hinaus erstreckt und in einen dünnen Vorsprung ausläuft.
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