DE973784C - Spann- und Haltevorrichtung, insbesondere fuer die Verspannung von Schalungswaenden mittels Draehten - Google Patents

Spann- und Haltevorrichtung, insbesondere fuer die Verspannung von Schalungswaenden mittels Draehten

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DE973784C
DE973784C DEW11911A DEW0011911A DE973784C DE 973784 C DE973784 C DE 973784C DE W11911 A DEW11911 A DE W11911A DE W0011911 A DEW0011911 A DE W0011911A DE 973784 C DE973784 C DE 973784C
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DE
Germany
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formwork
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clamping
roller
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Expired
Application number
DEW11911A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Wiehler
Original Assignee
Josef Wiehler
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/075Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by other means

Description

  • Spann- und Haltevorrichtung, insbesondere für die Verspannung von Schalungswänden mittels Drähten Drahtspann- und Haltevorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Entweder ist ihr Aufbau kompliziert und umständlich in der Handhabung, oder sie besitzen nur einen beschränkten Anwendungsbereich durch einen zu kleinen Spannweg.
  • Eine dieser Vorrichtungen weist ein den Spanndraht gegen ein Gegenlager drückendes, mit einem Hebel einstückiges, verzahntes Spannmittel auf, das in Langlöchern eines offenen Gehäuses drehbargelagert ist. Die Langlöcher verlaufen in schräger Richtung zur Schalung und zum Spanndraht. Das Spannmittel ist in einem Bereich von etwa go° schwenkbar. Um einen ausreichenden Spannweg für den Spanndraht zu erzielen, muß der Zahnkreisbogen entsprechend groß sein. Dies hat aber den Nachteil, daß das Spannmittel in einer beliebigen Stellung nicht so sicher stehenbleibt wie bei einem Zahnkreisbogen geringen Durchmessers, weil das Drehmoment, das der gespannte Draht erzeugt, mit der Größe des Durchmesser wächst. Für besondere Fälle ist daher eine zusätzliche Sicherung des Spannmittels durch einen Sicherungsstift vorgesehen. Bei dieser Vorrichtung ist trotz der Größe des Zahnkreisbogens der Spannweg noch gering.
  • Erfindungsgemäß soll die bekannte Spannvorrichtung dadurch verbessert werden, daß das Spannmittel aus einer Walze mit Verzahnung gebildet wird, bei der der Kopfkreisdurchmesser der Verzahnung gleich dem Durchmesser der Teile der Walze ist, die in den Langlöchern des Gehäuses lagern, wobei die Walze an einem aus dem Gehäuse herausragenden Ende einen Ansatz für eine Handhabe aufweist. Dadurch ist der Spannweg des Spanndrahtes praktisch unbegrenzt und das Gerät kann für die verschiedensten Zwecke Verwendung finden. Es ist also nicht nur als Drahtspanngerät für Schalungen, sondern auch als Zugvorrichtung und frei hängendes Zugspanngerät verwendbar. Die verzahnte Walze kann wegen ihres geringen Materialbedarfes aus hochfestem Stahl hergestellt sein, ohne daß sich dadurch die Gesamtkosten wesentlich erhöhen. Das Spannmittel gemäß der Erfindung hat auch infolgedessen eine hohe Lebensdauer und kann, wenn dies einmal erforderlich wird, verhältnismäßig leicht durch ein anderes ersetzt werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, die Fläche des Gehäuses, gegen die sich der Schalungsdraht abstützt, in einem kleinen Winkel - etwa 2 bis 5° - zur Drahtachse geneigt anzuordnen, dessen Scheitelpunkt der an der Schalung anliegenden Stirnfläche des Vorrichtungsgehäuses zugekehrt ist. Dadurch wird eine weitere Sicherung der Klemmwirkung erzielt, weil der gegen die Verzahnung der Walze gerichtete, federnde Druck des dadurch schwach gebogenen Drahtes bei Erschütterungen ein Herausspringen der von der Verzahnung in den Draht gedrückten Kerben aus dem Zahn unmöglich macht. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wirkt deshalb als selbsthemmende Spann- und Haltevorrichtung.
  • Zur weiteren Vergrößerung der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Dicken des Drahtes oder Bandstahls wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, die Wand, gegen die sich der Schalungsdraht abstützt, in Richtung gegen den Schalungsdraht und von ihm weg mittels einer Stellschraube verstellbar vorzusehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Gesamtansicht, Abb. 2 zwei auf beiden Seiten einer Schalung angesetzte Spanner, einen von ihnen im Längsschnitt, Abb. 3 die Teilansicht der verzahnten Walze und Abb. q. die Verwendungsmöglichkeit als Zugvorrichtung.
  • Das Gehäuse i der Spannvorrichtung besteht aus der sich an die Schalungswand 2, 3 (Abb.2) anlegenden Stirnwand q, die sich in zwei Seitenwänden 5 und 6 fortsetzt, welche rechtwinklig zur genannten Stirnwand verlaufen. Ungefähr in der Mitte der Stirnwand liegt zwischen den beiden Seitenwänden 5 und 6 eine Zwischenwand 7, an deren Fuß die Stirnwand für den Durchgang des Spanndrahtes 8 durchbrochen ist. Die Zwischenwand 7 verläuft in einem kleinen Winkel von ungefähr 2 bis 5° zur Mittelachse dieses Durchbruchs 9 bzw. zur Mittelachse des Spanndrahtes 8 und dient als Anlagefläche, gegen die sich der Spanndraht 8 während des Spannens und Klemmens abstützt.
  • In den Seitenwänden 5 und 6 des Gehäuses i sind je ein Langloch io und ii vorgesehen, dessen Längsachse in einem Winkel von ungefähr 14 bis i7° zur Spanndrahtachse geneigt ist, wobei der Scheitelpunkt des Neigungswinkels für diese Langlöcher io und ii ebenso wie der des Neigungswinkels für die Zwischenwand 7 bzw. deren Stützfläche 12 auf der Seite des Gehäuses i liegt, an der sich die Stirnwand q. befindet. In diesen Langlöchern lagert eine Walze 13, die vorzugsweise aus härtbarem, hochwertigem Stahl gearbeitet ist. Das eine Ende dieser Walze 13, das aus der Gehäusewand, und zwar beispielsgemäß aus der Seitenwand 5, herausragt, ist mit einem Vierkant 1q. und einem Anlagebund 15 versehen. Das andere freie Ende hat ein Splintloch 16 und eine Unterlegscheibe 17, so daß die in den Langlöchern lagernde Walze 13 gegen axiale Verschiebung gesichert ist und nach Entfernen des Splintes leicht ausgewechselt werden kann. Der mittlere Teil 18 der Walze 13 ist verzahnt.
  • Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Auf den durch die Schalungswände 2, 3 hindurchgehenden Spanndraht 8 wird auf jeder Seite (Abb. 2) eine Spannvorrichtung aufgesetzt. Durch Drehen der Walze 13 mittels eines Vierkantschlüssels in der Pfeilrichtung drücken sich die scharfen Zähne des Walzenteils 18 in den Spanndraht 8, und der Mittelteil der Walze 13 wirkt auf den Spanndraht 8 wie ein Stirnzahnrad auf eine Zahnstange. Durch die Schräglage der Langlöcher io und zi erfolgt die an sich bekannte Klemmung, die besonders infolge des kleinen Durchmessers des verzahnten Teiles 18 der Walze 13 selbsthemmend ist. Durch die Neigung der Fläche i2 der Zwischenwand 7, gegen die sich der Spanndraht 8 unter dem Druck der Walze 13 abstützt, wird der Spanndraht leicht gebogen, so daß bei Erschütterungen zusätzlich die Federkraft des gebogenen Drahtes 8 ein Herausspringen aus seinem Eingriff mit dem verzahnten Teil 18 der Walze 13 verhindern würde. Durch das Spannen der einen Spannvorrichtung wird bei der gegenüberliegenden Spannvorrichtung der Spanndraht ebenso gegen die Stützfläche 12 gedrückt, weil infolge der Schräglage der Langlöcher io und ii die Walze 13 in Kupplungs- und Klemmstellung gezogen wird. Es genügt natürlich auch die Anordnung nur einer erfindungsgemäßen Spannvorrichtung; in diesem Falle muß auf der anderen Seite der Schalung 2, 3 irgendeine bekannte Klemm- oder Haltevorrichtung den Spanndraht 8 absichern. Durch die Schräglage der Langlöcher io und ii wird, wie an sich bekannt, nicht nur die Klemmwirkung erzielt, sondern es ist, wie eingangs erwähnt, auch ein bestimmter Spielraum für unterschiedliche Durchmesser des Spanndrahtes 8 gegeben. Zur Vergrößerung dieses Spielraumes ist die Zwischenwand 7 mit der Stützfläche 12 zum Gehäuse i gegen den Spanndraht 8 oder von diesem weg verstellbar angeordnet.
  • In der Ausführungsform nach Abb. 2 ist ein in der genannten Richtung zwischen- den Seitenwänden 5 und 6 verschiebbares Klemmstück 23 vorgesehen, in dem ein nach beiden Seiten herausragender Bolzen i9 befestigt ist, der in Langlöcher 20 und 2i hineinragt, von denen je eines, parallel zur Anlagefläche q. verlaufend, in den Gehäuseseitenwänden 5 und 6 angeordnet ist. Mittels einer Stellschraube 22 wird die Entfernung der Stützfläche i2 dieses Klemmstückes 23 geregelt. Der Durchbruch 9 in der Gehäusewand, die an der Schalung anliegt, ist wesentlich länger gehalten als bei Ausführungsarten mit fest mit dem Gehäuse verbundener Zwischenwand 7. In diesen Durchbruch ragt ein Teil 23 a des Klemmstückes 23 hinein, damit die Stützfläche 12 für den Spanndraht 8 bis an das Schalungsbrett 2 bzw. 3 herangeht. Das Drehen der Walze 13 kann in jeden gewünschten Winkel erfolgen. Die Walze kann auch jede beliebige Zahl volle Umdrehungen ausführen, so daß die Spannvorrichtung auch als Zugvorrichtung oder frei hängender Zugspanner verwendet werden kann, z. B. zwecks Verankerung von Säulen und anderen Bauteilen. Zu diesem Zweck sind in den Gehäuseseitenwänden 5 und 6 zwei Bohrungen 24 und 25 vorgesehen, in die die Verankerung oder Zugseile 26 und 27 eingehängt und in denen sie befestigt werden kann; der Spanndraht ist hier durch einen am Boden befestigten Ankerdraht 28 ersetzt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spann- und Haltevorrichtung, insbesondere für die Verspannung von Schalungswänden mittels Drähten mit einem gezahnten, in den Seitenwänden eines offenen Gehäuses in Langlöchern, die in schräger Richtung zur Schalung und zum Spanndraht hin verlaufen, drehbar gelagerten Spannmittel, das den Spanndraht gegen ein Gegenlager drückt, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel aus einer Walze (13) mit Verzahnung (18) besteht, bei der der Kopfkreisdurchmesser der Verzahnung (18) gleich dem Durchmesser der Teile der Walze (13) ist, die in den Langlöchern (io, ii) des Gehäuses (i) lagern, wobei die Walze an einem aus dem Gehäuse (i) herausragenden Ende einen Ansatz für eine Handhabe aufweist.
  2. 2. Schalungsspannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (12) des Gehäuses (i), gegen die sich der Schalungsdraht (8) abstützt, in einem kleinen Winkel (2 bis 5°) zur Achse des Spanndrahtes (8) geneigt ist, dessen Scheitelpunkt der an der Schalungswand (2 bzw. 3) anliegenden Stirnwand (4) des Gehäuses (i) zugekehrt ist.
  3. 3. Schalungsspannvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (7), gegen die sich der Spanndraht (8) abstützt, in Richtung gegen den Spanndraht und von ihm weg mittels einer Stellschraube (22) verstellbar ist.
  4. 4. Schalungsspannvorrichtung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch je #in Loch (24 und 25) in den Wänden (5 und 6) des Gehäuses (i), deren gemeinsame Achse die des Schalungsdrahtes im rechten Winkel kreuzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 593 189, 842 259 868 665; USA.-Patentschriften Nr. 1 3o9 634, 1357 418, 2173698.
DEW11911A 1953-08-15 1953-08-15 Spann- und Haltevorrichtung, insbesondere fuer die Verspannung von Schalungswaenden mittels Draehten Expired DE973784C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265387B (de) * 1959-07-29 1968-04-04 Richard Sauter Klemmschloss

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