DE972965C - Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer SelbstwaehlfernsprechanlagenInfo
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- DE972965C DE972965C DEM13274A DEM0013274A DE972965C DE 972965 C DE972965 C DE 972965C DE M13274 A DEM13274 A DE M13274A DE M0013274 A DEM0013274 A DE M0013274A DE 972965 C DE972965 C DE 972965C
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- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/58—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
- H04Q3/62—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
- H04Q3/625—Arrangements in the private branch exchange
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- H04M15/10—Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
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Description
Das Hauptpatent betrifft eine Schaltungsanordnung für Selbstwählfernsprechanlagen, bei denen
bei höherwertigen Selbstwählverbindungen zu Beginn und dann in zeit- und entfernungsabhängigen
Abständen während des Gespräches Zählstromstöße von einer außerhalb des Sprachbandes liegenden
Frequenz in Richtung zur anrufenden Stelle übertragen werden und bei denen Sprechstellen eingeschränkter
Berechtigung an der Herstellung höherwertiger Verbindungen (z. B. Selbstwählfernverbindungen,
Sonderdienste) gehindert sind oder solche Verbindungen nicht ohne Überwachung herstellen
können und bei denen schließlich bei Herstellung einer höherwertigen Selbstwählverbindung
über aine für Orts- und/oder Fernverkehr benutzte Leitung auf deren abgehender Seite eine auf die
Frequenz der Zählstromstöße abgestimmte Stromstoßempfangseinrichtung vorgesehen ist, die beim
Eintreffen des ersten Zählstromstoßes anspricht. Der Erfindungsgedanke dieses Patentes besteht ao
darin, daß beim Eintreffen des ersten Zählstromstoßes ein Relais stets dann beeinflußt wird, wenn
dieses zur Einschränkung der Berechtigung der anrufenden Sprechstelle durch ein in deren
Teilnehmeranschlußorgan enthaltenes individuelles Kennzeichen hierfür vorbereitet ist. Die Beeinflussung
dieses Relais kann nun unter anderem in der Weise ausgewertet werden, daß entweder die Aus-
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lösung der nicht berechtigten Verbindung erfolgt oder ein Kennzeichen am Vermittlungsplatz ausgelöst
wird, das auf das Bestehen einer an sich nicht zulässigen Verbindung hinweist.
Die Erfindung sieht eine Weiterbildung der Erfindung des Hauptpatentes vor. Ihr liegt die Aufgabe
zugrunde, nicht nur die unzulässigen Verbindungen auszulösen oder zu überwachen, sondern
auch eine Überwachung der zulässigen höherwertigen Verbindungen zu ermöglichen, um z. B. feststellen
zu können, welche Kosten für solche Verbindungen aufgelaufen sind. Erfindungsgemäß wird
dies mit einfachen Mitteln dadurch erreicht, daß der Teilnehmeranschlußleitung bzw. der abgehend
belegten Verbindungseinrichtung eine von der Berechtigung der anrufenden Stelle abhängige Umschaltestelle
zugeordnet ist, die je nach der von ihr eingenommenen Lage entweder Schaltmittel vorbereitet,
die beim Eintreffen des ersten Zählimpulses die nicht berechtigte Verbindung auslösen bzw.
diese in ihrer Dauer begrenzt, oder ein Registriergerät anschaltet, das alle bei Beginn und während
des Gespräches eintreffenden Zählimpulse für eine berechtigte höherwertige Verbindung registriert.
Eine solche Anordnung ist nicht nur für Nebenstellenanlagen, sondern auch für Teilnehmer des
öffentlichen Fernsprechnetzes geeignet. So kann sich ein solcher Teilnehmer davor schützen, daß
während seiner Abwesenheit von seinem Fern-Sprecher Ferngespräche hergestellt werden, indem
er beispielsweise einen in einem verschließbaren Kästchen vorgesehenen Schalter umlegt. Das Umschalten
des Schalters wertet die Einrichtungen an der Anschlußleitung in der Weise um, daß die Verbindung
bei dem ersten eintreffenden Zählimpuls ausgelöst wird.
Nähere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der in Fig. 1, ia, ib, 2, 2 a, 2 b gezeigten
Ausführungsbeispiele beschrieben. In Fig. ι ist das abgehende und ankommende
Ende /. VW einer zweiadrigen Verbindungsleitung VL gezeigt. Am abgehenden Ende im Anschluß an
die Amtsübertragung A Ue einer Nebenstellenanlage ist ein Übertrager Ue eingeschleift, der die vom
ankommenden Ende der Verbindungsleitung nach rückwärts übertragenen Wechselstromimpulse aufnimmt
und diese auf ein Empfangsrelais E überträgt. Dieses Empfangsrelais kann beispielsweise
ein polarisiertes Relais sein.
Die abgegebenen Impulse haben eine Frequenz von 15 kHz. Die Auswertung der durch das Relais
aufgenommenen Impulse kann auf verschiedene Art erfolgen. Es sei angenommen, daß ein Fernsprechsystem
vorliegt, bei dem die Zählung im Falle eines vorliegenden Ferngespräches während der bestehenden
Verbindung erfolgt. Das im I. Vorwähler (/. VW) angedeutete Relais Z nimmt diese Impulse
auf und setzt sie durch die Kontakte si, sll auf
die ankommende Verbindungsleitung um. Zur Betrachtung sollen nunmehr drei Fälle kommen. Der
eine, bei dem eine unberechtigt hergestellte Verbindung sofort unterbunden, der andere, bei dem eine
unberechtigt hergestellte Verbindung gebührenmäßig begrenzt wird, und ferner der Fall, bei dem
eine Unterbindung des hergestellten Ferngesprächs bei Berechtigung des Teilnehmers unterbleibt.
Unterbindung einer unberechtigt hergestellten Verbindung
Es sei angenommen, daß ein Teilnehmer eine nicht berechtigte Verbindung hergestellt hat. Er
konnte darum in der Amtsübertragung A Ue durch eine Schaltmaßnahme das hier nur durch den Kontakt
b gezeigte Relais nicht betätigen. Der angerufene Teilnehmer hat seinen Handapparat abgenommen,
wodurch die Übertragung des ersten Zählimpulses bewirkt wurde. Dieser Zählimpuls wurde
durch das Relais Z aufgenommen und weiter nach rückwärts auf das am abgehenden Ende der Verbindungsleitung
VL zugeordnete Relais E übertragen. Da in der Amtsübertragung auch das Belegungsrelais
C angesprochen hat, wird nunmehr ein Stromkreis (Fig. 1 a) für ein Abschalterelais
Ab geschlossen:
+ (AUe), e,b, Ab, -.
8s
Dieses Relais spricht an und schließt mit dem Kontakt ab einen Stromkreis, der zur Amtsübertragung
geht und von dort die aufgebaute Verbindung auslöst. Mit dem Schließen des Kontaktes e
wird ferner am Vermittlungsplatz VP eine Flackerlampe FL zum Aufleuchten gebracht:
+ [AUe), c, e, FL, U.
Es ist verständlich, daß nicht nur bei Ferngesprächen ein erster Zählimpuls sofort nach rückwärts
übertragen werden kann, sondern auch bei Herstellung von Sonderverbindungen, wie z. B.
Totoansage, Zeitansage. In diesen Fällen wird also auch den nicht dazu berechtigten Nebenstellenteil- ioo
nehmern die in vorher beschriebener Weise hergestellte Verbindung unterbunden.
Gebührenmäßige Begrenzung einer hergestellten Verbindung eines nicht dazu berechtigten Teil-
nehmers
Hat der Inhaber einer Nebenstellenanlage den Wunsch, Ferngespräche von nicht dazu berechtigten
Teilnehmern bis zu einer gewissen Gebühr zu begrenzen, so wird vorteilhaft die in Fig. 1 b gezeigte
Schaltung in Verbindung mit der in Fig. 1 gezeigten angewendet. Der erste Zählimpuls, der
nach dem Melden des gewünschten Teilnehmers auf das Relais E übertragen wird, wird in Fig. 1 b
auf ein Relais Vi umgesetzt. Relais C hat in der
Amtsübertragung· A Ue angesprochen, während das Berechtigungsrelais B in Ruhe bleibt. Es kommt
also folgender Stromkreis zustande:
+ (AUe), c, ei,b,Vi,~.
Relais V1 spricht an und fällt nach Abgabe des
Impulses, also nach Abfall des Relais E verzögert ab. Dadurch wird der Stromkreis für ein Wählerrelais
WR geschlossen:
+ (AUe), c, ei, ν τ, WR, -.
Der Schaltarm wr des Wählerrelais hat also einen Schritt getan. Trifft der nächste Zählimpuls
während der bestehenden Verbindung ein, so erfolgt wiederum zunächst ein Ansprechen des Relais
Vi und nach dem Abfall des Relais E die schrittweise
Fortschaltung des Wählerrelais WR. Je nachdem, welche Gebühr der Inhaber der Nebenstellenanlage
zulassen will, ist an einer Kontaktlamelle des Wählerrelais das Relais AB angeschaltet. Läuft
ίο der Schaltarm Wr auf diese Lamelle auf, so spricht
dieses Relais an:
+, wr, Ab, —.
Dieses Relais AB bewirkt, wie in der in Fig. ι a
dargestellten Schaltung über einen Kontakt ab, die Unterbindung der hergestellten Verbindung. Auch
in dieser Schaltung (Fig. 1 b) wird am Vermittlungsplatz VP eine Aufmerksamkeitslampe FL
flackernd zum Aufleuchten gebracht.
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Herstellung einer berechtigten Verbindung
Bei Herstellung einer Fernverbindung oder Sonderverbindung eines dazu berechtigten Teilnehmers
spricht am abgehenden Ende der Verbindungsleitung ebenfalls das Relais E an. Die impulsweise
Betätigung dieses Relais wirkt sich jedoch nicht auf das in Fig. 1 a gezeigte Abschalterelais
AB bzw. auf das in Fig. 1 b gezeigte Relais Vi und
in Verbindung damit auf das Wählerrelais WR aus, da der anrufende Teilnehmer durch eine
Schaltmaßnahme, z. B. Betätigen einer Taste, das der Amtsübertragung AUe zugeordnete Relais B
zum Ansprechen gebracht hat. Der Kontakt b in der Amtsübertragung bringt daher über den Kontakt
e die Erde nicht auf das Ab- oder Fi-Relais,
sondern auf eine Zähleinrichtung Zä:
+ (AUe), c, ei, b, Zä.
Der Nebenstelleninhaber kann also an einer eigenen Zähleinrichtung die Gebühren der von dieser
Nebenstellenanlage ausgeführten Gespräche selbst erfassen.
In Fig. 2 und den damit verbundenen Fig. 2 a, 2 b ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung
gezeigt. Es betrifft eine Teilnehmeranschlußleitung AL. Dem abgehenden Ende der Teilnehmeranschlußleitung
ist ebenfalls wie im zuerst beschriebenen Beispiel ein Relais E zugeordnet, das
durch rückwärtige Impulsgabe mittels Wechselstrom betätigt wird. In der einen Ader der Leitung,
hier in der fr-Ader, sind zwei Ruhekontakte ab i,e2 angeordnet. Der Kontakt ab ι gehört zu
einem Relais AB, das in Fig. 2 a oder 2 b gezeigt ist. Zur Unterbindung einer unberechtigten Verbindung
sind zwei Ausführungsbeispiele gezeigt. In Fig. 2 a werden in Abhängigkeit von der
Schalterstellung SI, SII entweder bei öffnen der in der fr-Ader angeordneten Kontakte ab 1, eil der
Zähler Za" oder das Relais AB eingeschleift. Der Zähler oder das Relais AB werden durch einen
Kondensator C 3 überbrückt, um eine geringe Dämpfung auf der Sprechader zu erhalten. Der
Schalter nebst zugehörigem Zähler und Relais ist in einem verschließbaren Kasten untergebracht.
Will der Teilnehmer sich vor einer unkontrollierbaren Herstellung eines Ferngespräches während
seiner Abwesenheit schützen, so legt er den Schalter SI, SII auf das Relais AB um. Benutzt
nun ein anderer seinen Teilnehmerapparat, so wird, da beim ersten Zählimpuls das Relais E erregt ist,
das Relais AB über seine Wicklung II in Schleife ansprechen:
Ankommende α-Ader, Teilnehmerschleife,
Punkt i, Schalter SII, AB(II), abs, SI,
Punkt 2, fr-Ader.
Punkt i, Schalter SII, AB(II), abs, SI,
Punkt 2, fr-Ader.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:Durch das Ansprechen des Relais AB wird der Kontakt ab 2 geöffnet und dadurch der niederohmigen Wicklung II die hochohmige Wicklung I in Reihe dazu geschaltet. Es erfolgt also< eine Stromverminderung, wodurch die Speiserelais in den Amtseinrichtungen zum Abfall kommen.Ist der Schalter SI, SII dagegen auf den Zähler Zä' umgelegt, so können jederzeit hochwertige und auch Sonderverbindungen hergestellt werden.In Fig. 2 b ist eine andere Schaltung gezeigt, nach der bei unberechtigter Herstellung einer Verbindung nicht nur das Relais AB anspricht, sondern auch der Zählimpuls im Zähler Zä" aufgenommen wird. Die Fig. 2 b tritt dann an Stelle der Fig. 2 a. Ist die b-Ader durch den Kontakt eil geöffnet, so wird, wenn der Teilnehmer während seiner Abwesenheit den Schalter 6*1 geöffnet und ein anderer eine nicht berechtigte Verbindung hergestellt hat, der Zähler Zä" mit in Reihe geschalteten Relais AB in die fr-Ader eingeschleift:Ankommende α-Ader, Teilnehmerschleife,Punkt i, Zä", AB(II), ab 3, Punkt 2, fr-Ader.In diesem Stromkreis spricht das Relais AB sowie der Zähler an, und über den Kontakt afr 3 wird die hochohmige Wicklung I des Relais AB in Reihe dazu geschaltet, so daß auch hier die Verbindung wiederum durch Stromverminderung infolge Abfalls der Speiserelais in den Amtseinrichtungen zur Auslösung gebracht wird.i. Schaltungsanordnung für Selbstwählfernsprechanlagen, bei denen bei höherwertigen Selbstwählverbindungen zu Beginn und dann in zeit- und entfernungsabhängigen Abständen während des Gespräches Zählstromstöße von einer außerhalb des Sprachbandes liegenden Frequenz übertragen werden, nach Patent 969 176, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilnehmeranschlußleitung bzw. der abgehend belegten Verbindungseinrichtung (Amtsübertragung in Nebenstellenanlagen) eine von der Berechtigung der anrufenden Stelle abhängige Umschaltestelle (fr in Fig. 1; S in Fig. 2) zugeordnet ist, die je nach der von ihr eingenommenen Lage entweder Schaltmittel (Ab) vorbe-reitet, die beim Eintreffen des ersten Zählimpulses die nicht berechtigte Verbindung auslösen bzw. diese in ihrer Dauer begrenzt oder ein Registriergerät (Za) anschaltet, das alle bei Beginn und während des Gespräches eintreffenden Zählimpulse für eine berechtigte höherwertige Verbindung registriert.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltestelle aus einem Kontakt (b) eines die Berechtigung der anrufenden Stelle kennzeichnenden Relais gebildet ist.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Umschaltestelle (b) verlaufenden Stromkreise vom Belegungszustand (c) der Verbindungseinrichtung (Amtsübertragung AUe) abhängig ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Gesprächsdauer über die Um- ao schaltestelle (b) im Rhythmus der eintreffenden Zählimpulse Schaltmittel (Vi) gesteuert werden, welche ein Wählrelais (WR) oder dergleichen Steuereinrichtung fortschalten, das in einer vorbestimmten Stellung die Verbindung unterbricht.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltestelle aus einem von Hand zu betätigenden Schalter (S) besteht.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 816 566;
USA.-Patentschrift Nr. 2 040 291.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen909 635/26 10.59
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM13274A DE972965C (de) | 1952-02-13 | 1952-03-08 | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernsprechanlagen |
| DEM20787A DE973924C (de) | 1952-03-08 | 1953-11-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES27158A DE969176C (de) | 1952-02-13 | 1952-02-13 | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernsprechanlagen |
| DEM13274A DE972965C (de) | 1952-02-13 | 1952-03-08 | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972965C true DE972965C (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=25986606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM13274A Expired DE972965C (de) | 1952-02-13 | 1952-03-08 | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972965C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE976544C (de) * | 1952-07-27 | 1963-11-07 | Standard Elek K Lorenz Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2040291A (en) * | 1932-11-25 | 1936-05-12 | Bell Telephone Labor Inc | Telephone system |
| DE816566C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-11 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Freigabe des hochwertigen Verbindungsweges und der diesen belegenden Schaltstelle im Besetztfalle |
-
1952
- 1952-03-08 DE DEM13274A patent/DE972965C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2040291A (en) * | 1932-11-25 | 1936-05-12 | Bell Telephone Labor Inc | Telephone system |
| DE816566C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-11 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Freigabe des hochwertigen Verbindungsweges und der diesen belegenden Schaltstelle im Besetztfalle |
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|---|---|---|---|---|
| DE976544C (de) * | 1952-07-27 | 1963-11-07 | Standard Elek K Lorenz Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
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