DE928282C - Verfahren zur Reinigung von technischen Vorhydrolysaten cellulosehaltiger Rohstoffe fuer die Verhefung oder Vergaerung - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von technischen Vorhydrolysaten cellulosehaltiger Rohstoffe fuer die Verhefung oder Vergaerung

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DE928282C
DE928282C DEP1671D DEP0001671D DE928282C DE 928282 C DE928282 C DE 928282C DE P1671 D DEP1671 D DE P1671D DE P0001671 D DEP0001671 D DE P0001671D DE 928282 C DE928282 C DE 928282C
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cellulose
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Gerhard Dr Kaellner
Fritz Machu
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Phrix Werke AG
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N1/00Microorganisms; Compositions thereof; Processes of propagating, maintaining or preserving microorganisms or compositions thereof; Processes of preparing or isolating a composition containing a microorganism; Culture media therefor
    • C12N1/22Processes using, or culture media containing, cellulose or hydrolysates thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N1/00Microorganisms; Compositions thereof; Processes of propagating, maintaining or preserving microorganisms or compositions thereof; Processes of preparing or isolating a composition containing a microorganism; Culture media therefor
    • C12N1/14Fungi; Culture media therefor
    • C12N1/16Yeasts; Culture media therefor
    • C12N1/18Baker's yeast; Brewer's yeast

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Description

  • Verfahren zur Reinigung von technischen Vörhyärolysaten cellulosehaltiger Rohstoffe für die Verhefung oder Vergärung Es ist bereits ein Verfahren zur Reinigung von Hydrolysaten cellulosehaltiger Rohstoffe bekannt, bei dem die vom Zellstoff abgetrennte Hydrolisiersäure mit Erdalkalihydroxyden, beispielsweise Kalkmilch, stark alkalisch gemacht und vom entstandenen Niederschlag abfiltriert wird, worauf nach Ausfällen des überschüssigen Kalks und abermaligem Filtrieren das Hydrolysat mit Preßluft belüftet wird. Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, daß zur restlosen Entfernung der organischen Nichtzuckerstoffe und zur möglichst vollständigen Ausfällung des gebildeten Gipses sehr lange Behandlungszeiten (bis 1z Stunden und darüber) erforderlich sind und daß der Schlammanfall ziemlich groß ist. Es wurde nun gefunden, daß die Verunreinigungen der sauren Vorhydrolysate durch Zusatz von Alkalien oder Alkalikarbonaten bis zur Einstellung auf einen bestimmten pH-Wert zum Teil abgeschieden werden können und der Rest dann durch nachfolgenden Zusatz von Erdalkalien mit den praktisch unlöslichen Erdalkalisalzen ausgefällt werden kann. Als besonders geeignet und zweckmäßig für die Einstellung des gewünschten pH-Wertes hat sich Ammoniak erwiesen; denn die erhaltenen Niederschläge organischer Substanzen sind in Natron- und Kalilauge oder deren Karbonaten bzw. den gebildeten Salzen erheblich leichter löslich, als dies in .Ammoniak bzw. Ammonsalzen der Fallist. Außerdem gelingt es schon durch Abstumpfung bzw. Neutralisation der Hydrolysiersäure mit Ammoniak, jene Stickstoffmenge bzw. Konzentration an Ammonsulfat als Nährsalz in die Würze zu bringen, die für die Verhefung erforderlich ist. Der dann zur Erreichung des alkalischen Bereiches noch erforderliche Zusatz an Calziumhydroxyd ist so klein, daß eine nachträgliche Gipsausscheidung nicht mehr zu befürchten ist, weil das Löslichkeitsprodukt von Ca S 04 - 2 H2 O nicht überschritten zu werden braucht. Die anfallende Schlammenge ist dem oben beschriebenen Reinigungsverfahren gegenüber sehr gering.
  • Der durch dieses Verfahren erzielte technische Fortschritt ist ein vielseitiger. Zunächst werden erhebliche Mengen an Kalk und Soda bzw. Karbonat eingespart und damit auch an Wassermengen, die zum Lösen dieser Chemikalien erforderlich wären.
  • Die zur Ernährung und Vermehrung der Hefe erforderliche Stickstoffmenge wird bereits durch das zur Neutralisation gebrauchte Ammoniak der Würze zugeführt und damit ein weiterer Zusatz an anorganischen Stickstoffsalzen erübrigt. Die bei allen Gärungen erforderliche Phosphorsäure braucht dementsprechend nicht als teures Diammoniumphosphat zugesetzt zu werden, sondern 'kann in Form der handelsüblichen billigen, Phosphate, wie Natriumphosphat oder Superphosphat, zur Verwendung kommen.
  • Große Mengen an anfallendem Schlamm aus vorwiegend anorganischen Bestandteilen kommen in Fortfall, und die Würzen scheiden auch nachträglich bei längerem Stehen keinen Gips mehr ab. Dadurch ergibt sich eine außerordentliche Beschleunigung des Reinigungsvorgangs, die Behandlungszeit kann auf 2 Stunden herabgesetzt werden..
  • Die erhaltenen Hefen sind besonders arm an Asche, besonders hell und von , vorzüglichem Geschmack. Ihr Eiweißgehalt ist infolge des geringen Aschegehaltes sehr hoch.
  • Beispiel Für ein Hydrolysat, gewonnen aus einer sauren Druckkochung von Stroh, werden pro Kubikmeter 1o 1 einer zehnfach normalen NH.- Lösung (17°/o) langsam unter Rühren in dünnem Strahl eingerührt. Es wird dadurch die Lösung auf PH 4,5 eingestellt. Nach Zusatz von wenig verdünnter Kalkmilch wird ein pH-Wert von 7,5 erhalten. Gleich nach der Kalkung wird filtriert und das Filtrat wieder schwach angesäuert. Nach zweistündigem Stehen wird abermals filtriert und dadurch die fertige Würze erhalten. Es werden nur 1,5 kg nasser Schlamm aus der Filterpresse entfernt, gegenüber 7 bis 12 kg nach dem oben beschriebenen Vorbehandlungsverfahren. Es verbleiben nur 2,02 g Ca S 04pro Liter inLösung, wodurch keinerlei Gipsabscheidungen zu befürchten sind. Die erhaltenen Hefen sind besonders hell, haben vorzüglichen Geschmack, einen Aschegehalt von nur 4% und enthalten 62 % Eiweiß.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Reinigen technischer Vorhydrolysate cellulosehaltiger Rohstoffe mit Alkalien, dadurch gekennzeichnet, daß die vorhandene Hydrolysiersäure mit Ammoniak so weit abgestumpft wird, daß die in der Lösung vorhandenen Verunreinigungen ganz oder zum Teil ausfallen, während in einer zweiten Stufe die restlichen noch löslichen Anteile der Verunreinigungen durch Zugabe von Erdalkalihydroxyden im alkalischen Bereich ausgefällt werden, worauf die erhaltene alkalische Lösung in an sich bekannter Weise von den ausgeflockten Verunreinigungen durch Filtration getrennt und anschließend zum Vergären wieder schwach angesäuert wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 266 396, 319 929, 508 o61, 580 339, 617 78o, 641 742, 646 579, 669 861, 729 842, 744 955, 750 350; schweizerische Patentschriften Nr. 65 539, 123 913; USA.-Patentschrift Nr. 1 68o 043, C 1940, I, S.1119.
DEP1671D 1942-03-22 1942-03-22 Verfahren zur Reinigung von technischen Vorhydrolysaten cellulosehaltiger Rohstoffe fuer die Verhefung oder Vergaerung Expired DE928282C (de)

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