DE923005C - Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen und farbigen Effekten auf Textilien aller Art - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen und farbigen Effekten auf Textilien aller Art

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DE923005C
DE923005C DEP4199D DEP0004199D DE923005C DE 923005 C DE923005 C DE 923005C DE P4199 D DEP4199 D DE P4199D DE P0004199 D DEP0004199 D DE P0004199D DE 923005 C DE923005 C DE 923005C
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resin
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textiles
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DEP4199D
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Inventor
Heinz Pierer
Ernst Schubert
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0056Dyeing with polymeric dyes involving building the polymeric dyes on the fibres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzeugung von Färbungen und farbigen Effekten auf Textilien aller Art Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung @.on Färbungen bzw. farbigen Effekten auf Textilien aller Art, insbesondere auf Textilien, die aus Cellulose, Cellulosehydrat oder Cellulosederiv aten bestehen oder diese enthalten.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, einen Stoff, der einerseits mit anderen Stoffen zur Harzbildung fähig ist und andererseits mit dritten Stoffen unter Bildung von Farbstoffen bzw. stark gefärbten Produkten reagieren kann, miteinander zur Reaktion zu bringen, wobei nach der bevorzugten Ausführungsform die Harz- und/oder Farbstofbildung auf der Faser selbst erfolgt. Unter den Stoffen, die mit einem anderen Stoff ein Harz und mit einem dritten Stoff einen Farbstoff bilden können, sind, falls als Harzbildungskomponente ein Aldehyd, insbesondere Formaldehyd, gewählt wird, vorzugsweise geeignet Körper der Benzolreihe, wie z. B. r, 2-Dioxybenzol, r, q.-Dioxybenzol, i, a, 3-Trioxybenzo)l u. dgl.
  • Diese Stoffe, A, werden nun gemäß der Erfindung zur Reaktion gebracht mit solchen Stoffen, die mit den Stoffen A Farbstoffe zu bilden vermögen. Als solche Stoffe, B, sind vor allem zu nennen Phthalsäureanhydrid, Dichlorphthalsäure, Tetrachlorphthalsäure usw.
  • Außerdem ist nach der Erfindung vorhanden ein Körper C, der mit. den Stoffen A ein Kunstharz zu bilden vermag, vorzugsweise ein Aldehyd und insbesondere Formaldehyd.
  • Zweckmäßig werden als Stoff B solche Körper ausgesucht, die mit dem Stoff C ebenfalls ein Harz zu bilden vermögen oder die mit anderen H.arzbildungskomponente D Harze bilden können.
  • Wenn man z. B. i, 2-Dioxybenzol als Stoff A verwendet und Phthalsäureanhydrid als Stoff B sowie Farmaldehyd als Stoff C, so reagiert Dioxybenzol einerseits mit dem Formaldehyd unter Harzbildung und andererseits mit dem Phthalsäureanhydrild unter Farbsto@ffbildung.
  • Die Färbungen oder farbigen Effekte können noch echter gestaltet werden, wenn das Phthalsäureanhydri,d seinerseits zur Reaktion gebracht wird mit einem Harzbildner D, z. B. Glycerin oder anderen mehrwertigen Alkoholen.
  • Zu bemerken ist, daß auch Lösungen der Stoffe A, B, C und D angewendet werden könnten. Insbesondere, wenn es sich um das Aufbringen von Kunstharzen auf Textilien handelt, ist es angebracht, Lösungen zu benutzen, und zwar zweckmäßig wäßrige oder auch alkoholische Lösungen. Es können auch andere Lösungsmittel Verwendung finden. -Es ist z. B. angebracht, Lösungen der Komponenten durch Imprägnieren auf das Textilgut zu bringen und das so imprägnierte Gut anschließend einer Wärmebehandlung zu unterwerfen, wobei der Harzbildungs- und gegebenenfalls Härtungsprozeß vor sich geht. Die Komponenten A, B, C und gegebenenfalls D können in einem gemeinsamen Biade auf die Faser aufgebracht werden oder die Imprägnierung kann auch nacheinander stattfinden. Unter Umständen ist es angebracht, nicht die Komponenten. auf die Faser zu bringen, sondern. von Reaktionsprodukten, z. B. Anfangskondensationsprodukten, auszugehen. Bei dem mehrbadigen Arbeiten können auch zwischen die einzelnen Stufen Trocknungsvorgänge zwischengeschaltet werden.
  • Zwecks Erzielung farbiger Effekte z. B. durch Druck u. a. kann man so arbeiten, d-aß man das zu bedruckende Material mit den Grundkomponenten i, 2, 3-Trioxybe-nzol, Formaldehyd und Glykol tränkt und anschließend einer Maschine zuführt, die in verdickter Farm den zur Harzbildung erforderlichen Katalysator als auch die Farbstoff bildenden Komponenten, also z. B. Aluminiumchltorid, Dichlorphthalsäure, enthält.
  • Außer den Stoffen A, B, C und gegebenenfalls D werden zweckmäßig noch Katalysatoren angewendet. Durch Wahl verschiedener Katalysatoren lassen sich die Farbtönungen beeinflussen. Es ist also z. B'. bei einem Druckverfahren möglich, in einem Arbeitsgang durch Wahl verschiedener Katalysatoren mehrfarbige Effekte hervorzurufen. Es können im übrigen außerdem noch Pigmente auf der Faser fixiert werden und auch dadurch bestimmte Farbeffekte erreicht werden.
  • Beim Aufbringen der gefärbten Harze gemäß der Erfindung auf Textilien können je nach der Menge des verwendetenHarzes verschiedeneEffekte erzielt werden. Es kann einerseits die auf die Faser gebrachte Harzmenge so gering gehalten werden, daß lediglich eine Färbung erzielt wird, sonstige Eigenschaften jedoch nicht verändert werden. Bei Verwendung größerer Mengen von Harzen kann der Griff der Ware günstig beeinflußt werden und z. B. die Quellbarkeit erniedrigt und dadurch die Naßfestigkeit erhöht werden. Auch die Knitterfestigkeit kann heraufgesetzt werden und im allgemeinen der Gebrauchswert erhöht werden. Bei Verwendung noch größerer Mengen von Harzen kann außer der Farbgebung eine beträchtliche Veränderung des Grundmaterials hinsichtlich Griff und Aussehen erzielt werden.
  • Zu bemerken ist, daß die gemäß der Erfindung hergestellten Färbungen sowohl gegenüber Wäsche als auch gegenüber Licht außerordentlich beständig sind und z. B. beständiger sind als die Färbungen mit .den aus den Komponenten A und B. hergestellten Farbstoffen. Durch die gleichzeitige Harzbildung werden also die Lichtechtheit und Waschechtheit und andere Eigenschaften beträchtlich erhöht. Beispiele i. 5o Teile i, 2-Dioxybenzol werden in Wasser gelöst, mit i5o Teilen Formaldehyd (4oo/oig) versetzt, 3o Teile Glycerin hinzugefügt und i i g Phthalsäureanhydrid in wenig alkalisch gemachtem Wasser gelöst. Dieser Mischung werden 5 Teile Benzylchlorid und 4 Teile Ammoniumsulfat zugesetzt. Man imprägniert das Grundmaterial, das in Form eines Gewebes oder Stranges usw. vorliegen kann, quetscht ab. Das leicht gelbgefärbte Material erhält beim Trocknen, besonders bei der nachfolgenden Kondensation, die ungefähr bei ioo° während io Minuten durchgeführt wird, eine intensive Gelbfärbung, die sowohl am Licht als auch gegenüber Kochseifenwäschen beständig ist.
  • 2. 6o Teile i, 3-Dioxybenzol, i5o Teile Formaldehyd (4a°/oig), 4o Teile Glycerin werden in Wasser gelöst. Hinzugefügt werden 8 Teile D:ichlorphthalsäure und 6 Teile Natriumsulfit. Nach dem Tränken und Abquetschen und beim anschließenden Trocknen und thermischen keifeprozeß entwickelt sich ein kräftiges, leuchtendes Rot.
  • 3. zo Teile i, 2, 3-Trioxybenzol, 18 Teile Glyoxal, io Teile Aluminiumchlorid werden in Wasser gelöst, mit 4o Teilen Phkhalsäureanhydrid versetzt und 6o Tei-le Formaldehyd (4(Y°/oi@g) zugesetzt. Bei dem nach Beispiel i und 2 durchgeführten Imprägnieren und Trocken- bzw. Reifeprozeß ergibt sich ein Violett.
  • 4. ioo Teile i, 2-Dioxybenzo1, 21o Teile Formaldehyd (4oo/oi,g), 8 Teile Polyvinylalkohol, 2o Teile Tetrachlorphthalsäure, auf die während. mehrerer Stunden vorher eine unterchlorige Säure, z. B. aus Natriumhypochlorit, eingewirkt hat, werden nach den Ausführungen der vorgenannten Beispiele angewendet, und es ergibt sich eine Grünfärbung.
  • 5. 4o Teile Metakreso1, 2o Teile Glykol, 8 Teile Kaliumbvchromat werden mit 2o Teilen Dichlorphthalsäure versetzt, ioo Teile Formaldehyd hinzugefügt und.wie üblich verfahren. Es ergibt sich ein brauner Farbton. 6. 8o Teitle i, 4-Dioxybenzol werden gemischt mit 16 Teilen Zinkchlorid und zur Lösung gebracht, Zoo Teile Formaldehyd (4oo/oig) hinzugesetzt und kurz vor Durchführung der Behandlung i Teil Rhodana:mmonium hinzugefügt. Es entsteht ein oranger Farbton.
  • 7. 6 Teile 1, 3, 5-Trioxyhenzol, i oo Teile a-Furanaldehyd, 7 Teile Rhodanammon.ium, 8o Teile Metakresol, 14 Teile Oxalsäure, in der bekannten Weise aufgebracht, ergeben ein Schwarz.
  • B. 14 Teile 1, 3, 5-Trioxybenzol, 6 Teile i, 3-Dioxybenzod, 12o Teile Formaldehyd (4oo/oig), io Teile Oxalsäure werden gelöst und das Gewebe hiermit imprägniert. Das so imprägnierte Gewebe wird einer Druckmaschine vorgelegt, wo eine Verdickung von Eisenchlorid und Natriumacetat aufgebracht werden. Nach dem Trocknen und Kondensieren entsteht auf braunem Untergrund überall da, wo die Verdickung aufgedruckt wurde, ein intensives Blau. Nach einem Kochseifenprozeß, der die Verdickung beseitigt, ergibt sich ein klarer Druckeffekt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung von Färbungen und farbigen Effekten auf Textilien aller Art, insbesondere auf Textilien aus Cellulose oder Ce1Qulosehydrat oder Cellulosederivaten, dadurch gekennzeichnet, daß eine sowohl zur Harzbildung als auch zur Farbstoffbildung befähigte Komponente zur Reaktion gebracht wird mit einer Harzbildungskomponente und einer Farbstoffbildungskomponente und das Reaktionsprodukt auf die Faser äufgebracht bzw. die Reaktion auf der Faser durchgeführt und eine Wärmebehandlung vorgenommen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoffbildungskomponente ein Stoff gewählt wird, der ebenfalls zur Harzbildung befähigt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d@aß als Farbstoffbil@dungskomponente ein Stoff gewählt wird, der mit einer zweiten Harzbildungskomponente ein Harz zu bilden vermag.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsteilnehmer und zweckmäßig Katalysatoren in einem Bade gelöst auf die Faser aufgebracht werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen der Reaktionskomponenten nacheinander in mehreren Bädern gegebenenfalls unter Zwischentrocknung erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Reaktionsteilnehmer auf das mit den anderen Reaktionsteilnehmern imprägnierte Textilgut aufgedruckt werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf das mit den Reaktionsteilnehmern imprägnierte Faserstoffgut Katalysatoren aufgedruckt werden. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 368 966; USA.-Patentschrift Nr. 1 5:24995; französische Patentschrift Nr. 834 968; deutsche Patentschrift Nr. 212 796.
DEP4199D 1939-03-18 1939-03-18 Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen und farbigen Effekten auf Textilien aller Art Expired DE923005C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE212796C (de) *
US1524995A (en) * 1924-05-07 1925-02-03 Bakelite Corp Phenolic resin and process of making the same
GB368966A (en) * 1931-02-27 1932-03-17 Norman Joseph Lane Megson Improved manufacture of synthetic resins
FR834968A (fr) * 1937-03-23 1938-12-08 Procédé pour améliorer les fibres cellulosiques

Patent Citations (4)

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GB368966A (en) * 1931-02-27 1932-03-17 Norman Joseph Lane Megson Improved manufacture of synthetic resins
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