DE872933C - Verfahren zur Erzeugung von metallisch glaenzenden, wasch- und reib-echten Druckeffekten in beliebigen Farben auf textilen Flaechengebilden - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von metallisch glaenzenden, wasch- und reib-echten Druckeffekten in beliebigen Farben auf textilen FlaechengebildenInfo
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Description
- Verfahren zur Erzeugung von metallisch glänzenden, wasch- und reibechten Druckeffekten in beliebigen Farben auf textilen Flächengebilden Es ist bekannt, unter Verwendung von Druckpasten, welche -Metallpulver, Kunstharzv orkondensate als Fixiermittel sowie Verdickungsmittel und gegebenenfalls andere Zusätze enthalten, metallisch glänzende Druckeffekte auf textilen und anderen Flächengebilden zu erzeugen, die eine ziemlich gute Reibechtheit aufweisen. Die M'aschechtheit der nach diesen bekannten Verfahren hergestellten Druckeffekte ist jedoch ungenügend. Insbesondere halten Druckeffekte, bei welchen zur Erzeugung von silbrigen Tönen Aluminiumbronzepulv er verwendet wird, dem Waschen nicht stand, da die Aluminiumbronze beim Waschen sofort matt und grau wird, so daß der Silbereffekt verlorengeht. Dieser Nachteil läßt sich in bekannter Weise beheben, indem die ganze Gewebefläche mit einer lackartigen Schicht überzogen wird. Hierdurch läßt sich zwar die Wasch- und Reibechtheit verbessern; der Grund der Ware verliert aber seinen ursprünglichen Charakter, so daß die mustergemäß aufgedruckten Flächen sich in ihrer Oberflächenwirkung nicht mehr von den umliegenden, unbedruckt gebliebenen Grundteilen abheben. Der geschilderte Mangel ganzflächiger Schutzüberzüge wird durch die vorliegende Erfindung behoben.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von metallisch glänzenden, wasch- und reibechten Druckeffekten in beliebigen Farben auf textilen Flächengebilden, Leder, Papier und anderen flächigen Gebilden mit Metallpulvern unter Verwendung von Kunstharzvorkondensaten als Fixiermittel sowie Verdickungsmitteln und gegebenenfalls anderen Zusätzen durch mustergemäßes Aufdrucken, gemäß welchem der Aufdruck durch Überdrucken mit einer zweiten, kein Metallpulver enthaltenden, durchsichtigen Schicht aus hartbarem Kunstharz gegen mechanische und chemische- Einflüsse geschützt wird.
- Dadurch; daß-auch der Schutzüberdruck nur musterweise erfolgt, hebt sich das Druckmuster im Flächencharakter deutlich vom Grund der Ware- ab: Außerdem ergibt sich die Möglichkeit, zusätzliche, neuartige Effekte zu erzielen, die bisher nicht erzielt werden konnten. Sie beruhen auf einer Erhöhung des Kontrastes zwischen bedruckten und nicht bedruckten Flächen, die durch geeignete Nachbehandlung,. wie Kalandrieren, Überfärben, Quellen od. dgl., bewirkt wird. Das neue Verfahren gewährleistet einen Schutz der musterweise bedruckten Flächen gegen mechanische sowie chemische Einwirkungen und damit eine Verbesserung der Reib- und Waschechtheit, ohne daß die durch den musterweisen Druck an sich möglich gewordenen. Kontrastierungseffekte beeinträchtigt werden. Die Echtheiten entsprechen vollauf den praktischen Anforderungen.
- Die für den zweiten Aufdruck verwenddte Drucklösung oder Druckpaste kann farblos sein. Man kann aber auch diese für den zweiten Aufdruck bestimmte Drucklösung oder Druckpaste oder wenigstens eine Komponente derselben durch Zugabe geeigneter Farbstoffe anfärben. Der metallische Glanz des ersten Aufdruckes bleibt'beim Überdrucken mit einer solchen gefärbten, aber durchsichtigen -Drucklösung oder Druckpaste erhalten; sein Farbton läßt sich jedoch, entsprechend der gewählten Farbe, beliebig verändern. Pigmente eignen sich zum . Anfärben der für den zweiten Aufdruck bestimmten Drucklösung oder Druckpaste weniger, weil. sie den Metallglanz des ersten Aufdruckes zu stark herabsetzen oder sogar vollständig überdecken würden.
- Das Muster des zweiten Aufdruckes, d. h. des Schutzaufdruckes, kann sich mit dem Muster des ersten Aufdruckes vollständig decken. Die mustergemäße Effektwirkung kann jedoch wesentlich erweitert werden, wenn das Muster des zweiten Aufdruckes über dasjenige des ersten Aufdruckes hinausragt. Dadurch ergeben sich auf der Ware drei verschiedenartige Bereiche, nämlich erstens solche, welche mit Metall bedruckt und schutzüberdruckt sind, zweitens solche, welche lediglich den Schutzaufdruck aufweisen, so daß sie nicht metallisch glänzen, aber gleichwohl verschiedenen Nachbehandlungen gegenüber reserviert sind, und drittens solche, bei welchen die Ware überhaupt nicht bedruckt ist und welche sich überfärben und anderen Nachbehandlungen unterwerfen lassen.
- Nach Aufbringen des Schutzüberzuges kann das Muster noch mechanisch verwalzt werden. Diese Behandlung kann z. B. auf einem Roll- oder Friktionskalander oder auf einer Muldenpresse heiß oder kalt vorgenommen werden. Diese Behandlung. bewirkt eine Verdichtung und Homogenisierung der Oberfläche des Aufdruckes. Durch das Verwalzen des Aufdruckes wird außerdem dessen Metallglanz stark erhöht, derart, daß der Eindruck erweckt wird, es seien dem Muster entsprechende Ausschnitte einer Metallfolie auf die. Ware aufgeklebt. »Die Ware kann ferner nach dem Härten des Aufdruckes gefärbt werden. Je nach der hierfür gewählten Farbstoffgruppe reservieren die mustergemäß bedruckten Stellen oder werden ganz oder teilweise angefärbt. Es können in dieser Weise weitere farbige Effekte erzielt werden.
- Schließlich kann die Ware in jeder Phase der Nachbehandlung mit einem geeigneten Quelhnittel behandelt werden, wobei der mustergemäße Aufdruck ebenfalls reservierend wirkt, wodurch weitere, z. B. Schrumpfungseffekte erzielt werden können. Ausführungsbeispiele 1. Ein farbloses Gewebe wird mustergemäß mit folgender Lösung bedruckt: zoo g Aluminiumbronzepulver ioo g Melaminformaldehyd-Vorkondensat io g Ammoniumrhodanid 50o g 5°/oige Cellulosemethyläther-Lösung 29o g Wasser iooo g Nach Antrocknen des Aufdruckes wird die zweite Schicht mit folgender Lösung aufgedruckt ioo g Melaminformaldehyd-Vorkondensat io g Ammoniumrhodanid 60o g 5°/oige Cellulosemethyläther-Lösung 29o g Wasser 1000 g Nach Trocknen an der Luft wird die Ware 6 Minuten bei z40° gehärtet und dann mit Chlorantiniichtblau 2 GL(Schultz-Lehmann: Farbstofftabellen,7.Aufl., Bd. II, S. 47) gefärbt.
- Auf diese Weise erhält man einen wasch- und reibechten Silberaufdruck auf blauem Grund.
- 2. Ein schwarz gefärbtes Gewebe wird mustergemäß mit folgender Lösung bedruckt: ioo g Aluminiumbronzepulver ioo g Melaminformaldehyd-Vorkondensat io g Ammoniumrhodanid 50o g 5%ige Cellulosemethyläther-Lösung 290 g Wasser iooo g Nach Antrocknen des Aufdruckes wird die zweite Schicht mit folgender Lösung aufgedruckt: ioo g Melaminformaldehyd-Vorkondensat 2 g Chlorantinlichtgrün BLL conc. (Schultz-Lehmann: Farbstofftabellen, 7. Aufl., Erg.-Bd. I, S. 79, bzw. Bd. II, S._ 48) io g Ammoniumrhodanid 60o g 50/aige Cellulosemethyläther-Lösung 288 g Wasser 1000 g Nach Trocknen an der Luft wird die Ware durch einen Kalander unter hohem Druck durchlaufen gelassen, dann 6 Minuten bei 14o° gehärtet und schließlich gewaschen und getrocknet.
- Auf diese Weise erhält man einen metallfolienartigen Aufdruck von silbriggrünem Ton auf schwarzem, Grund. 3. Ein druckvorbehandeltes weißes Gewebe wird mustergemäß mit folgender Lösung bedruckt Zoo g Goldbronzepulver 2i0 g Harnstofformaldehyd-Vorkondensat 75o/oig 15 g Ammoniumrhodanid 4509 5o/oige Cellulosemethyläther-Lösung io g Essigsäure 8oo/oig 1159 Wasser iooo g Nach Antrocknen des Aufdruckes wird die zweite Schicht, teils übergreifend, mit folgender Lösung aufgedruckt: 140 g Harnstofformaldehyd-Vorkondensat 75o/oig io g Ammoniumrhodanid 60o g 5o/oige Cellulosemethyläther-Lösung 250 g Wasser 1000 g Nach Trocknen an der Luft wird die Ware durch einen Kalander unter hohem Druck durchlaufen gelassen, dann 6 Minuten bei 14o° gehärtet. Anschließend wird mit Siriuslichtrot 4BL (Schultz-Lehmann: Farbstofftabellen, 7. Aufl., Erg.-Bd. II, S. 256) gefärbt. Die Ware zeigt mustergemäß einen hochglänzenden Gold- und glänzenden Rotaufdruck auf mattrotem Grund.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung von metallisch glänzenden, wasch- und reibechten Druckeffekten in beliebigen Farben auf textilen Flächengebilden, Leder, Papier und anderen flächigen Gebilden mit Metallpulvern unter Verwendung von Kunstharzvorkondensaten als Fixiermittel sowie Verdickungsmitteln und gegebenenfalls anderen Zusätzen durch mustergemäßes Aufdrucken, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufdruck durch Überdrucken mit einer zweiten, kein Metallpulver enthaltenden, durchsichtigen Schicht aus härtbarem Kunstharz gegen mechanische und chemische Einflüsse geschützt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Komponente der für den zweiten Aufdruck verwendeten Drucklösung oder Druckpaste durch Zusatz von Farbstoffen angefärbt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Muster des zweiten Aufdruckes über dasjenige des ersten Aufdruckes an bestimmten Stellen hinausragend, im übrigen aber das Muster des ersten Aufdruckes vollständig deckend aufgedruckt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware vor dem Härten zwecks Verdichtung und Homogenisierung ihrer Oberfläche mechanisch verwalzt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware nach dem Härten gefärbt wird, wobei die mustergemäßen Aufdrucke je nach der hierfür gewählten Farbstoffgruppe reservieren oder ganz oder teilweise angefärbt werden, oder daß nach dem Härten und vor oder nach dem Färben eine Behandlung der Ware mit einem Quellmittel eingeschaltet wird.
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1951
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