DE906400C - Vorrichtung zum Zufuehren und Gleichrichten von Massen laenglicher, vorzugsweise leichter Werkstuecke mit einem staerkeren und einem schwaecheren Ende - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren und Gleichrichten von Massen laenglicher, vorzugsweise leichter Werkstuecke mit einem staerkeren und einem schwaecheren EndeInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
- Vorrichtung zum Zuführen und Gleichrichten von Massen länglicher, vorzugsweise leichter Werkstücke mit einem stärkeren und einem schwächeren Ende Es sind Vorrichtungen zum selbsttätigen Zuführen und Gleichrichten von Massen länglicher, einseitig zugespitzter Werkstücke bekannt. die wie folgt arbeiten: Die Werkstücke gelangen aus einem Sammelbehälter durch eine sie einzeln durchlassende Schleuse in waagerechter Lage, jedoch mit dem zugespitzten Ende wahllos einmal nach links, einmal nach rechts gerichtet zu einem Kanal, durch den sie unter Wirkung ihres Eigengewichtes abstürzen und zur Arbeitsstelle geleitet werden. Da die Werkstücke an der Arbeitsstelle sämtlich gleichgerichtet. also entweder mit dem stärkeren oder dem schwächeren Ende nach unten gerichtet ankommen müssen, ist in den Kanal eine Vorrichtung eingebaut, die bewirkt, daß die in waagerechter Lage ankommenden Werkstücke während des Absturzes unabhängig von der zufälligen Lage der beiden verschiedenen Enden sämtlich im gleichen Sinn gewendet werden.
- Bei der Erfindung handelt es sich d.arum, sämt liche Werkstücke mit dem stärkeren Ende voran abstürzen zu lassen.
- Zu diesem Zweck sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen die Werkstücke in waagerechter Lage über eine in der Mitte ihrer Längsachse angeordnete Schneide, ein sogenanntes Schwert abstürzen. Da der Schwerpunkt der Werkstücke außerhalb der Mitte ihrer Längsachse liegt, vollführen die Werkstücke beim Absturz über die Schneide eine Drehung, die das schwerere Ende nac'h unten bringt, unbahängig davon, ob es vorher rechts oder links von der Schneide lag. Vorrichtungen dieser Art arbeiten jedoch nur einwandfrei, wenn der Schwerpunkt des Werkstücks gegenüber der Mitte seiner Längsachse eine ausgesprochen einseitige Lage hat.
- Zum gleichen Zweck sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen die Werkstücke mit ihren beiden verschiedenen Enden zu gleichartigen, lehrenartigen und zugleich als schräge Führungsbahnen ausgebildeten Leitflächen gelangen, auf denen die Werkstücke vermöge ihres Eigengewichtes eine Längsverschiebung nach dem schwächeren Ende hin ausführen. Unterhalb dieser Leitflächen sind zwei gleichartige Stützflächen derart angeordnet, daß das Werkstück nach Ausführung der Längsverschiebung stets mit seinem schwächeren Ende auf eine der Stützflächen auffällt. Eine derartige bekannte Vorrichtung ist in Abb. I und 2 in Aufriß und Grundriß dargestellt. Das Werkstück 1 fällt zwischen die beiden schrägen Leitflächen 2, die im Grundriß je eine dem schwächeren Ende dies Werkstücks entsprechende Aussparung 3 besitzen. Unterhalb der Aussparungen befindet sich je eine Stützfläche 4. Infolgedessen fällt das Werkstück mit seinem schwächeren Ende, im Beispiel rechts, durch die Ausnehmung 3 bis auf die Stützfläche, während das stärkere Ende zunächst auf die schräge Leitfläche zu liegen kommt. Durch das Eigengewicht und die Wirkung der schrägen Leitfläche verschiebt sich das Werkstück etwas nach rechts, bis es in die strichpunktiert gezeichnete Lage I' gelangt und stürzt dann mit dem stärkeren Ende voran ab. In gleicher Weise stürzt auch ein Werkstück ab, wenn sein schwächeres Ende nach links gerichtet war.
- Vorrichtungen dieser Art arbeiten jedoch nur dann einwandfrei, wenn das Eigengewicht der Werkstücke groß genug ist, um die Reibung des stärkeren Endes an der-schrägen Leitfläche zu überwinden. Im anderen Fall, also z. B. bei Werkstücken aus Holz oder Leichtmetall oder auch bei hohlen Werkstücken aus schwererem Metall, bleiben die Werkstücke zuweilen in der in Bild I mit I bezeichneten Stellung liegen, und es entstehen in der Zuführung sehr unerwünschte Stauungen.
- Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, die Störungen zu beseitigen, die beim Zuführen und Gleichrichten besonders von leichten, mit dem stärkeren Ende voran abstürzenden Werkstücken auftreten.
- Zu diesem Zweck ist eine bewegliche Unterlage angeordnet, der die Werkstücke in waagerechter Lage zufallen, und es sind zwei gleichartige, gegen die Enden des Werkstücks bewegbare, nach Art von Lehren wirkende Tastwerkzeuge vorgesehen, die das Werkstück zwangsläufig in der Richtung nach seinem schwächeren Ende hin auf der Unterlage verschieben, so daß es nach Entfernung der Unterlage mit dem schwächeren Ende auf eine stirnseitig angeordnete Stützfläche fällt, während das stärkere Ende an der entsprechenden anderen. stirnseitig angeordneten Stützfläche vorbei frei abstürzen kann, wobei das freie Abstürzen des stärkeren Werkstückendes dadurch unterstützt wird. daß die Tastwerkzeuge sich voneinander entfernen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abb. 3 bis 8 dargestellt. Es zeigt Abb. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung Abb. 4 die Vorderansicht der Vorrichtung beim Einfall des Werkstücks, Abb. 5 einen Schnitt nach Ebene A-B der Abb. 4 im Grundriß, Abb. 6 die Vorderansicht der Vorrichtung in einer anderen Stellung, Abb. 7 einen Schnitt nach Ebene C-D der Abb. 6 im Grundriß, Abb. 8 das Werkstück aus Abb. 6 in der Stellung kurz vor dem Absturz.
- Das Werkstück 5 gelangt aus einem Trichter dessen Wand mit 6 bezeichnet ist, durch eine Schleuse 7 auf die Unterlage 8, die um die Welle g schwenkbar ist. Die beiden um die Zapfen' in und II schwenkbaren Hebel 12 und I3 tragen je ein Tastwerkzeug 14 und I5, dessen lehrenartige Form aus dem Grundriß Abb. 5 und 7 ersichtlich ist. An den beiden Hebeln 12 und I3 ist unterhalb der Tastwerkzeuge je eine Stützfläche I6 und I7 angeordnet. Die Hebel werden durch eine hiier nicht dargestellte Spreizvorrichtung, die zwangsläufig im Gleichtakt mit der auf und nieder gehenden Schleuse 7 und mit der ausschwenkbaren Unterlage 8 angetrieben wird, in die Stellung nach Abb. 4 und 5 gebracht; die Zugfeder 1g bewirkt, daß sie beim Zurückgehen der Spreizvorrichtung zwangsläufig in die Stellung nach Abb. 6 und 7 zurückkehren.
- Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Das Werkstück fällt nach dem Anheben des Schleusentors 7 auf die Unterlage 8, die sich in der in Abb. 3 in ausgezogenen Linien dargestellten Lage befindet.
- Gleichzeitig sind die beiden Hebel I2 und I3 auseinandergespreizt, wie Abb. 4 und 5 zeigen. Dann wird das Schleusentor geschlossen und die Hebel bewegen sich mit den Werkzeugen 14 und 15 gegen die Stirnseiten des Werkstücks. Die Werkzeuge haben eine dem Werkstück angepaßte Form (s.
- Abb. 5 und 7). Infolgedessen erfaßt das linke Werkzeug I6 das stärkere Ende des Werkstücks und schiebt es mit dem schwächeren Ende in die Ausnehmung des Werkzeugs I5 hinein, also aus der Mitte der Vorrichtung heraus etwas nach rechts.
- Wenn dann vom zwangsläufigen Antrieb aus die Unterlage 8 durch Ausschwenken in die gestrichelt gezeichnete Lage nach Abb. 3 gebracht wird, fällt das Werkstück mit seinem schwächeren Ende auf die Stützfläche I7 (s. Abb. 6), und mit seinem stärkeren Ende an der Stützfläche 16 vorbei. Es beschreibt daher eine Schwenkung, wie in Abb. 8 angedeutet, und stürzt mit dem stärkeren Ende voran ab.
- Die Anordnung der Lösungsmittel kann in verschiedener Weise abgeändert werden. So können z. B. die Werkzeuge I6 und I7, anstatt auf schwenk- baren Hebeln angeordnet zu sein, auch in geradlinigen, z. B. in Richtung der Werkstückachse verlaufenden Führungen auf die Stirnseiten des Werk stücks zu beweglich sein. Ferner brauchen die Stützflächen I6, I7 nicht mit den Werkzeugen 14, I5 verbunden zu sein, sie können vielmehr auch ortsfest angeordnet sein. Auch die Art des Antriebs dger Werkzeuge 14 und 15 sowie der Unterlage 8 kann beliebig gewählt werden; hierfür sind die verschiedensten, bekannten Einrichtungen geeignet.
- Wesentlich ist, daß die beiden nach Art von Lehren wirkenden Tastwerkzeuge zwangsläufir gegen das auf der beweglichen Unterlage liegend Werkstück geführt werden, so daß das letztere wiederum zwangsläufig in eine bestimmte Lage zu den beiden Stützflächen gebracht wird. Hierdurch ist erreicht, daß kein Werkstück, auch nicht das leichteste, in der Vorrichtung hängenbleiben kann, da es nun nicht mehr von dem Werkstückgewicht abhängt, ob die Reibung an den schrägen Führungsbahnen überwunden wird oder nicht.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Zuführen und Gleichrichten von Massen länglicher, vorzugsweise leichter Werkstücke mit einem stärkeren und einem schwächeren Ende, die in waagerechter Lage, jedoch mit ihren Enden wahllos nach rechts oder links gerichtet, in den Zuführungskanal gelangen und, mittels lehrenförmiger, die Enden abtastender Werkzeuge und Stützflächen gleichgerichtet, sämtlich mit dem stärkeren Ende abstürzen, dadurch gekennzeichnet, daß eine bewegliche Unterlage (8) angeordnet ist, der die Werkstücke (5) in waagerechter Lage zufallen, und daß zwei gleichartige, gegen die Enden des Werkstücks bewegbare, nach Art von Lehren wirkende Tastwerkzeuge (I4, I5) vorgesehen sind, die das Werkstück zwangsläufig in Richtung nach seinem schwächeren Ende hin auf der Unterlage (8) verschieben, so daß es nach Entfernung der Unterlage (8) mit dem schwächeren Ende auf eine stirnseitig angeordnete Stützfläche (I7 bzw. I6) fällt, während das stärkere Ende an ,der an der anderen Stirnseite befindlichen Stützfläche (I6 bzw. I7) vorbei frei abstürzen, wobei das freie Abstürzen des stärkeren Werkstückendes dadurch unterstützt wird, daß die Tastwerkzeuge sich voneinander entfernen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Tastwerkzeugt (14, I5) an je einem Hebel (12, I3) angeordnet ist, und daß die Hebel durch eine Feder (I8) verbunden sind, die die Hebel mit den Werkzeugen den Enden des Werkstücks zu nähern bestrebt ist, wobei eine Spreizvorrichtung die Hebel mit den Werkzeugen im Gleichtakt mit dem Aus- und Einschwenken d!er Unterlage (8) bzw. einer die einzelnen Werkstücke zur Unterlage leitenden Schleuse (7) von den Werkstücken entfernt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastwerkzeuge (14, I5) mittels Schieber in geradlinigen, in Richtung der Werkstückachse liegenden Führungen auf die Enden des Werkzeugs hin beweglich sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflächen (I6, I7) mit den beweglichen Tastwerkzeugen vehunden sind.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. I265I4, 7I2343; österreichische Patentschrift Nr. 68 378; Werkstattstechnik und Werksleiter 1937 5. 479.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW3818D DE906400C (de) | 1938-06-11 | 1938-06-11 | Vorrichtung zum Zufuehren und Gleichrichten von Massen laenglicher, vorzugsweise leichter Werkstuecke mit einem staerkeren und einem schwaecheren Ende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW3818D DE906400C (de) | 1938-06-11 | 1938-06-11 | Vorrichtung zum Zufuehren und Gleichrichten von Massen laenglicher, vorzugsweise leichter Werkstuecke mit einem staerkeren und einem schwaecheren Ende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE906400C true DE906400C (de) | 1954-03-11 |
Family
ID=7592112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW3818D Expired DE906400C (de) | 1938-06-11 | 1938-06-11 | Vorrichtung zum Zufuehren und Gleichrichten von Massen laenglicher, vorzugsweise leichter Werkstuecke mit einem staerkeren und einem schwaecheren Ende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE906400C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1058395B (de) * | 1958-01-16 | 1959-05-27 | Karl Hueller G M B H | Vorrichtung zum lagerichtigen Zufuehren von konischen Rundwerkstuecken, z. B. von Kegelrollen fuer Waelzlager, zu einer Schleifmaschine |
| DE1106245B (de) * | 1957-06-07 | 1961-05-04 | Jakob Dichter | Vorrichtung zum lagerichtigen Beschicken von Verarbeitungsmaschinen, z. B. fuer Ampullen |
| FR2016733A1 (en) * | 1968-08-31 | 1970-05-08 | Nuova San Giorgio Spa | Orienting textile cones and bobbins for feeding - automatic doffer/loaders |
| US3608687A (en) * | 1969-06-12 | 1971-09-28 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Apparatus for orienting tapered bobbins |
| DE3000279A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-16 | Taiho Kogyo Co Ltd | Lager und verfahren zu dessen herstellung |
| DE102012014644A1 (de) * | 2012-07-24 | 2014-01-30 | Saurer Germany Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Wenden von Kopsen und Kopshülsen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE126514C (de) * | ||||
| AT68378B (de) * | 1911-07-22 | 1915-04-10 | J F Bauer & Co Fa | Zuführ- und Gleichrichtvorrichtung für Patronenhülsen, Geschosse und dgl. |
| DE712343C (de) * | 1937-01-12 | 1941-10-16 | Waffen Und Munitionsfabriken A | Vorrichtung zum Gleichrichten bzw. Aussondern von ganz oder teilweise aus magnetischen Werkstoffen bestehenden Werkstuecken |
-
1938
- 1938-06-11 DE DEW3818D patent/DE906400C/de not_active Expired
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