DE84123C - - Google Patents

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DE84123C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D17/00Digging machines with sieving and conveying mechanisms
    • A01D17/14Digging machines with sieving and conveying mechanisms with cylindrical screens
    • A01D17/18Digging machines with sieving and conveying mechanisms with cylindrical screens without a conveyor spiral

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung an Kartoffelerntemaschinen besteht darin, dafs die ausgepflügten Kartoffeln mit der Erde von dem Aushebeschar k in eine Bechertrommel F gelangen, durch darin angebrachte Schaufeln s gehoben und auf das Sieb G geworfen werden. Hier werden die Kartoffeln von der noch daran befindlichen Erdmasse abgesondert und seitwärts zur Erde geleitet. Die von den Kartoffeln abgesonderte Erde befördert ein unter dem Sieb G befindliches Blech H hinter dem Rad C zur Erde.
Fig. ι (Schnitt a-b der Fig. 3) ist ein verticaler Längsschnitt durch die Maschine.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht bei weggenommenem Sieb G und Blech H.
Fig. 3 (Schnitt c-d, Fig. 1) zeigt einen horizontalen Schnitt durch die Maschine.
Fig. 4 ist eine Oberansicht mit Weglassung der Siebe G und Bleche H in verkleinertem Mafsstab.
Die Kartoffelerntemaschine besteht aus einem eisernen Rahmen A, welcher an der Achse D und J befestigt ist. Auf der Achse D befindet sich das konische Rad E1 welches durch einen Stift i befestigt wird, um mittels des Rades -B1 die Bechertrommel F in Bewegung zu setzen. An dem konischen Rad E1 , welches sich um die Achse / dreht, sind die Speichen ρ angebracht; an diesen sitzen die Schaufeln s, welche sich in der Trommel befinden und damit verbunden sind. Die Schaufeln sind geneigt, damit die Masse in der Trommel F nach oben gelangen kann und dann auf das Sieb G fällt.
Die Bechertrommel F ist siebartig, damit die Erdmasse von den Kartoffeln, bevor sie auf das Sieb kommen, zum Theil abfällt. Die Bechertrommel ist frei schwebend und wird von den Speichen ρ getragen.
Das Sieb G hat den Zweck, die Erdmasse von der Frucht abzusondern und die Kartoffeln seitwärts zur Erde abzulegen. Das Sieb ist an seinem hinteren Ende drehbar. Die Siebstäbe können mit dem Querbalken L auf dem Rahmen K nach links oder rechts gelegt werden, um die Kartoffeln immer nach derselben Seite abzulegen, damit sie bei der Rückfahrt von den Rädern nicht beschädigt werden.
Das Schutzblech H bezweckt, die abgesiebte Erde hinter der Maschine abzuleiten.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Kartoffelerntemaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die Kartoffeln von dem Aushebeschar (k) unmittelbar in eine Bechertrommel (F) gelangen, welche um eine waagrechte, in der Fahrrichtung liegende Achse sich dreht und die Kartoffeln auf ein in die Trommel hineinragendes schräges Sieb (G) fallen läfst, um sie hinter der Maschine abzulegen, während ein unter dem Sieb angebrachtes Blech (H) die abgesiebte Erde nach aufsen leitet.
2. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Maschine, bei welcher das Sieb (G) an seinem hinteren Ende nach der Seite drehbare Siebstäbe besitzt, welche durch Verlegen des äufseren Querbalkens (L) auf dem Rahmen (K) schräg nach links oder rechts gelegt werden können, um die Kartoffeln immer nach derselben Seite abzulegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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