DE702947C - Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung - Google Patents
Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer GesellschaftsleitungInfo
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- DE702947C DE702947C DE1939S0136853 DES0136853D DE702947C DE 702947 C DE702947 C DE 702947C DE 1939S0136853 DE1939S0136853 DE 1939S0136853 DE S0136853 D DES0136853 D DE S0136853D DE 702947 C DE702947 C DE 702947C
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Description
- Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung, bei welcher die von einer zentralen Vermittlungsstelle ausgesandten Wahlstromstöße einer Stromstoßreihe :die Leitung an -den einzelnen Abzweigstellen jeweils nach dem ersten aufgenommenen Stromstoß abschnittweise nacheinander bis zur gewünschten Abzweigstelle durchschalten und unter von Abzweigstelle zu Abzweigstelle fortschreitender Abnahme der Zahl der aufgenommenen Stromstöße in der gewünschten Abzweigstelle nur .der letzte Stromstoß einer Reihe aufgenommen und zur Einschaltung des Anrufsignals ausgewertet wird.
- Bei den bekannten Anordnungen dieser Art sind, da im Ruhezustand der Anlage die einzelnen Leitungsabschnitte hinter jeder Abzweigstelle mindestens an einer Leitungsader vollständig unterbrochen sind, während einer Verbindung sowohl örtliche Haltekreise in den Abzweigstellen als auch über die Leitung verlaufende Haltekreise erforderlich, welche die Durchschaltung der Leitung während der Verbindung aufrechterhalten. Dadurch ist ein großer ,Stromverbrauch bedingt.
- Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnungen besteht darin, daß eine störende Beeinflussung -der Leitungsadern und der an diesen liegenden Schaltmittel durch Hochspannung möglich ist. Die Schaltungen erfordern nämlich .zur Übertragung der Schaltvorgänge stets in irgendeiner Form Erdpotential an einer Leitungsader. Dazu kommt noch eine unsymmetrische Belastung der Leitungsadern durch die für die Durchschaltung bzw. Auslösung der Verbindung erforderlichen Überwachungsrelais.
- Die Erfindung will demgegenüber unter Vermeidung jeglicher stromverbrauchender und die Symmetrie störender Halte- und Überwachungskreise eine vollkommen syminetrisch belastete Gesellschaftsleitung ohne jedes Erdpotential an den Leitungsadern schaffen. Sie erreicht dies dadurch, daß in jeder Abzweigstelle hinter den in Brücke iu den Leitungsadern liegenden Empfangsrelais in die Leitung eingeschaltete Sperrmittel, welche zwar die Übertragung der Wahlstrom-Stöße auf den nächsten Leitungsabschnitt, nicht aber die Übertragung der Sprechströme verhindern, und Schaltmittel vorgesehen sind, welche .die Sperrmittel nach Aufnahme des ersten Stromstoßes einer Reihe für die Dauer der weiteren Stromstöße dieser Reihe unwirksain machen.
- Die beigegebene Abbildung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. An der Gesellschaftsleitung GL, «-elche gegenüber der zentralen Befehls- oder Vermittlungsstelle BSt durch einen Transformator abgeriegelt ist, liegt eine größere Anzahl von Abziveigstellen. Von dieser sind nur die beiden Stationen OB, OB., gezeigt. Da die Stationen unter sich völlig gleich ausgebildet sind, so ist nur für die Station OB, die vollständige Schaltung dargestellt. Die Stationen besitzen Ortsbatteriespeisung und liegen über besondere Transformatoren an der Gesellschaftsleitung. Die Auswahl der einzelnen Abzweigstellen seitens der Befehlsstelle BSt erfolgt durch Aussendung verschiedener Reihen von Wechselstromstößen. Die Stationen selbst besitzen keine Einrichtungen, um unter sich wahlweise Verbindungen herzustellen. Wünscht die Befehlsstelle BSt eine Station der Gesellschaftsleitung anzurufen, so betätigt sie ihren Stroinstoßsender, dessen Stronistoßkontakt i. abwechselnd das Relais A einschaltet. Relais f' gibt die Stromstöße mit Hilfe seiner Kontakte 2oa und 2i a auf die Gesellschaftsleitung. M'ünscht die Befehlsstelle die Station OB" so sendet sie einen einzigen Stromstoß aus, wünscht sie die Station OB- so sendet sie zwei Stromstöße aus und so fort.
- Es sei zunächst angenommen, die Befehlsstelle wünscht die Station OB,. Sie sendet zu diesem Zweck einen einzigen Stromstoß aus, welcher in der Station OB, von dem in Brücke zur Leitung liegenden polarisierten Empfangsrelais [I' aufgenommen wird. Das Relais tT', welches den Halbwellen des Wechselstromes folgt, öffnet und schließt während des Impulses abwechselnd seine Kontakte 8 z, und ig zc,. Beim erstmaligen Schließen des Kontaktes igw spricht über den Ladestoß des Kondensators Ko= das Relais H an. Der Kondensator Ko, entlädt sich beim nächsten Schließen des Kontaktes 8w, so daß beim nächsten Schließen des Kontaktes igw wiederum ein Ladestoß über das Relais H verläuft. Relais H hält sich infolge Parallelschaltung eines niedrigohmigen Widerstandes 1i2 über Kontakt 91a während des Impulses. Bei der Erregung des Relais H wird folgender Stromkreis für das Verzögerungsrelais h gebildet: Erde, Kontakte 151r, i i t, Wicklung des Relais V, Batterie, Erde. Relais H schließt ferner folgenden Ladestrornkreis über den Kondensator Kol: Erde, Kontakt iolr, Widerstand wil; Kondensator Ko, Batterie, Erde. Der Widerstand Wil ist so niederohinig, daß der Kondensator Kol trotz der niedrigen Ladespannung von 4 Volt, die die Ortsbatterie besitzt, in kurzer Zeit, etwa in 2o mm; Sek., vollständig aufgeladen wird. Dieser Ladekreis ist deshalb vorgesehen, weil der Kondensator Kol, dessen Entladestoß eine starke Abfallverzögerung des Relais T bewirken muß, ohne diese Anordnung nach Beendigung des einzelnen Impulses über die Kontakte 41i, 5 v, j b und die Wicklung 1I des Relais T nur ungenügend geladen würde. Bei Erregung des Relais H wird über Kontakt iolc und Widerstand Wil auch ein Stromkreis über die Wickhingen 1I und I des Relais 7' geschlossen, in welchem dieses Relais Jedoch nicht anspricht.
- Wenn der aufgenommene Impuls zu Ende ist, kommt das Relais H, gleichgültig, in welcher Stellung der Anker des polarisierten Empfangsrelais IV liegen bleibt, zum Abfallen. Nach dem Abfallen des Relais H wird am Kontakt i 5 h. der Stromkreis für das Verzögerungsrelais V unterbrochen. Während der Abfallzeit des Relais T' ist folgender Stromkreis für das Relais T geschlossen: Erde, Kontakte 41c, 5z-, 7b, Wicklung l des Relais T, Batterie, Erde. Relais T spricht in diesem Stromkreis an. Es hält sich auch nach Abfall des Relais l', wodurch der Kontakt 5 v geöffnet wird, in dem über seine Wicklungen TI und I verlaufenden Entladestromkreis des Kondensators Ko, Der Kondensator Ko, ist so bemessen, daß die Abfallverzögerung des Relais T etwa i bis 2 Sekunden beträgt. Dies hat den Zweck, um einen genügend langen Anruf beim Teilnehmer zu erzeugen. Es wird nämlich, wenn Relais V abgefallen und Relais T noch erregt ist, folgender Stromkreis für den Wecker fhk der Station geschlossen: Erde, Kontakte 16v, i 8 t, Wekker Wk, Batterie, Erde. Der Anrufstromkreis wird beim Abfallen des Relais T nach etwa i bis 2 Sekunden am Kontakt i8 t unterbrochen. Wenn der gerufene Teilnehmer nüninehr seinen Hörer abhebt, so ist er- unmittelbar mit der Vermittlungsstelle verbunden.
- Die Verbindung wird lediglich -dadurch unterbrochen, daß -der Teilnehmer OB, seinen Hörer wieder auflegt.
- Wünscht die zentrale Vermittlungsstelle die Station OB" so sendet sie eine aus.. zwei Wechselstromstößen bestehende Stromstoß-.reihe aus. Der erste Stromstoß wird zunächst nur von dem Empfangsrelais W der Station OB, aufgenommen, da hinter dem Relais in die beiden Leitungsadern zwei Sperrkreise Spl und Sp. eingeschaltet sind, welche die Übertragung des niederfrequenten Wahlstromstoßes auf den-nachfolgenden Leitungsabschnitt verhindern. Beim Ansprechen des Relais L1% der Station OB, auf- den - ersten Stromstoß hin spricht das Relais H wiederum an. Relais H erregt über seinen Kontakt 151a das Verzögerungsrelais TI und lädt über seinen Kontakt loh den Kontakt Kol. Ist der erste Stromstoß zu Ende, so spricht das Relais T an; Relais T hält sich. Beim Eintreffen des zweiten Stromstoßes sprechen wiederum :die Relais W und H .der Station 0B1 an. Nunmehr wird folgender Stromkreis für- das Relais B geschlossen- Erde, Kontakte 151a, 1z t, Wicklung des Relais B, Batterie, Erde. Relais B spricht an und schließt über die Kontakte 1 b und z b die beiden Sperrkreise Spl und Spe kurz, so daß nunmehr der zweite Stromstoß auch auf das Empfangsrelais .der nachfolgenden Station OB. gelangt. Das Relais V der Station OB" welches während der .kurzen Impulspausen nicht zum Abfallen kommt, hält sich nach dem Ansprechen des Relais T in . folgendem Stromkreis: Erde, Kontakte 17v, 13 b, Wicklung des Relais V, Batterie, Erde. Relais B hält sich während der Impulspausen in folgendem Stromkreis: Erde, Kontakte 14 b, 12 t, Wicklung des Relais B, Batterie, Erde. Relais 7' hält sich während der Stromstoßreihe in folgendem Stromkreis: Erde, Kontakte 31a, 6 b, Wicklung I des Relais T, Batterie, Erde.
- In der Station OB" in welcher als einziger Stromstoß der zweite und damit letzte Stromstoß dieser Reihe aufgenommen wird, wird nach Beendigung des Impulses für etwa 1 bis 2 Sekunden der Wecker eingeschaltet. Dies erfolgt dadurch, daß hier nur Relais V und T, nicht aber auch das Relais B eingeschaltet wird, wobei am Ende des Impulses die beiden Relais TV und T in der Reihenfolge ihres Ansprechens zum Abfallen kommen.
- In der Station OB, wird dagegen der Wecker nicht eingeschaltet; denn am Ende des zweiten Impulses, bei welchem zunächst die Relais W und H abfallen, kommt nichtzuerst- das Relais i<', sondern das Relais T zum Abfallen. Nach Abfall des Relais T wird am Kontakt 12 t der Haltestromkreis -des Relais B unterbrochen. Nach Abfall des Relais B wird der Haltekreis des Relais L' am Kontakt 13 b geöffnet. Dadurch, daß das Relais T bereits vor dem Relais TI abfällt, wird verhindert, daß ein Stromkreis für den Wecker Wk geschlossen wird.
- Der Anruf weiterer Stationen ergibt sich aus der vorstehenden Beschreibung. Von der gewünschten Station wird stets nur einer, und zwar der letzte Stromstoß einer Reihe aufgenommen, welcher hier das Anrufsignal einschaltet. -In den zwischen der Vermittlungsstelle und angerufenen Station liegenden -Stationen werden die übrigen Stromstöße, von Station zu Station abnehmend, aufgenommen, ohne aber dadurch einen Anruf in .diesen Stationen herbeizuführen.
- Es sei darauf hingewiesen, daß sich die Erfindung auch auf in gleicher Weise wie im Ausführungsbeispiel gezeigte, abgeriegelte Gesellschaftsleitungen anwenden läßt, bei denen jedoch dieAuswahl derAbzweigstellen durch- induktive Gleichstromstöße erfolgt. Desgleichen läßt sich die Erfindung auch an--,venden auf eine zweiadrige Gesellschaftsleitung ohne entsprechende Abriegelung.
Claims (6)
- PATGNTANSPRÜCIIR: 1.
- Schaltungsanordnung zum Wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung, bei welcher die von der Vermittlungsstelle ausgesandten Wahlstromstöße einer Stromstoßreihe .die Leitungen an .den Abzweigstellen jeweils nach dem ersten aufgenommenen Stromstoß abschnittweise nacheinander bis zur gewünschten Abzweigstelle durchschalten und unter von Abzweigstelle zu Abzweigstelle fortschreitender Abnahme der Zahl der aufgenommenen Stromstöße in der gewünschten Abzweigstelle nur der letzte Stromstoß einer Reihe- aufgenommen und zur Einschaltung des Anrufsignals ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, .daß in jeder Abzweigstelle hinter den in Brücke zu den Leitungsadern liegenden Empfangsrelais (W) in die Leitung eingeschaltete Sperrmittel (Spl, Sp2), welche zwar die Übertragung der Wahlstromstöße auf den nächsten Leitungsabschnitt, nicht aber die Übertragung der Sprechstrome verhindern, und Schaltmittel (B) vorgesehen sind, welche die Sperrmittel nach Aufnahme des ersten Stromstoßes einer Reihe für die Dauer der weiteren Stromstöße dieser Reihe unwirksam machen.- - Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seitens der Vermittlungsstelle (BSt) über die abgeriegelte GesellschaftsleitungWechselstromstöße ausgesendet werden, welche über das Empfangsrelais (W) der Abzweigstellen so auf eine Relaiskette (I,, T, B) einwirken, daß diese bei Aufnahme nur eines einzigen Stromstoßes vorübergehend das Anrufsignal dieser Station einschaltet, dagegen bei Aufnahme mehrerer Stromstöße einer Reihe die Einschaltung des Anrufsignals verhindert und beim Beginn des zweiten Stromstoßes dieser Reihe den gesperrten übertragungsweg zum nächsten Leitungsabschnitt durch Kurzschluß der Sperrkreise freigibt.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufnahme nur eines einzigen Stromstoßes zunächst ein Verzögerungsrelais (h) eingeschaltet, bei Beendigung des Stromstoßes dieses Relais unmittelbar wieder ausgeschaltet, gleichzeitig aber ein zweites Verzögerungsrelais (T) vorübergehend eingeschaltet wird, so daß während der Abfallzeit des letzteren über einen Arbeitskontakt dieses Relais (i8t) und einen Ruhekontakt des ersten Verzögerungsrelais (16v) vorübergehend der Anrufstromkreis geschlossen wird. q..
- Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallzeit des zweiten Verzögerungsrelais (T) durch Entladung eines bei Beginn des ersten Stromstoßes aufgeladenen Kondensators (Kol) auf eine für das Anrufsignal hinreichende Länge (i bis 2 Sekunden) gebracht wird.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufnahme mehrerer Stromstöße durch den ersten Stromstoß ein Verzögerungsrelais (h), am Ende des ersten Stromstoßes ein zweites Verzögerungsrelais (T), beim Beginn des zweiten Stromstoßes ein drittes Relais (B) eingeschaltet wird, welch letzteres den Abfall der beiden Verzögerungsrelais am Ende einer Stromstoßreihe in umgekehrter Reihenfolge ihres Ansprechens sicherstellt.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB sämtliche Abzweigstellen der Gesellschaftsleitung gleich ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939S0136853 DE702947C (de) | 1939-04-26 | 1939-04-26 | Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1939S0136853 DE702947C (de) | 1939-04-26 | 1939-04-26 | Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE702947C true DE702947C (de) | 1941-02-20 |
Family
ID=7540430
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1939S0136853 Expired DE702947C (de) | 1939-04-26 | 1939-04-26 | Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE702947C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1041104B (de) * | 1955-12-22 | 1958-10-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen in Fernsprechanlagen, welche bei Herstellung von Verbindungen folgezeitig an den Stationen durchgeschaltet werden |
| US4293948A (en) | 1967-11-23 | 1981-10-06 | Olof Soderblom | Data transmission system |
-
1939
- 1939-04-26 DE DE1939S0136853 patent/DE702947C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1041104B (de) * | 1955-12-22 | 1958-10-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen in Fernsprechanlagen, welche bei Herstellung von Verbindungen folgezeitig an den Stationen durchgeschaltet werden |
| US4293948A (en) | 1967-11-23 | 1981-10-06 | Olof Soderblom | Data transmission system |
| USRE31852E (en) * | 1967-11-23 | 1985-03-19 | Willemijn Houdstermaatschappij BV | Data transmission system |
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