DE683702C - Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstoessen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstoessen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE683702C
DE683702C DES129672D DES0129672D DE683702C DE 683702 C DE683702 C DE 683702C DE S129672 D DES129672 D DE S129672D DE S0129672 D DES0129672 D DE S0129672D DE 683702 C DE683702 C DE 683702C
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DE
Germany
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relay
capacitor
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auxiliary
circuit
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Expired
Application number
DES129672D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Egino Helmrich
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/32Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using trains of DC pulses
    • H04Q1/36Pulse-correcting arrangements, e.g. for reducing effects due to interference

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstößen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Zusatz zum Patent 65o 6z9 Gegenstand des Hauptpatents ist eine Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstößen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen. Die Erfindung des Hauptpatents besteht darin, daß das erst nach Beendigung jedes aufgenommenen Stromstoßes eingeschaltete Stromstoßübertragungsrelais je nach Dauer der Stromschließungen oder Strompausen mittels Hilfsrelais verschieden schnell zum Abfall gebracht und dadurch das Stromstoßverhältnis der weiterzugebenden Stromstöße stets in günstigem Sinne den ankommenden Stromstößen angepaßt wird. Die vorliegende Erfindung macht nun in besonders zweckmäßiger Weise von ,dem an sich bekannten Gedanken, Kondensatoren zur Korrektur von Stromstößen zu benutzen, Gebrauch und erreicht dadurch wesentliche Ersparnisse an Schaltmitteln für die im Hauptpatent geschützte Korrektureinrichtung. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, .daß ein Hilfsrelais, dessen Erregung nach beendeter Aufnahme eines Stromstoßes zwar durch das Stromstoßempfangsrelais über .den Lade- oder Entladekreis eines! Kondensators eingeleitet wird, dessen Erregungsdauer jedoch infolge eines unabhängig vom Stromstoßempfangsrelais über den Kondensator gebildeten Haltekreis für die Dauer des Kondensatorstoßes unverändert fest gegeben ist, bei seinem Abfall über den Lade- ode@@ Entladekreis eines weiteren Kondensator x einen Erregungsstrom für das Stromstoi'@ übertragungsrelais auslöst, .der in Abhängig-' keit von der Dauer des nächsten eintreffenden Stromstoßes entweder bei erneuter Erregung des Hilfsrelais vorzeitig unterbrochen wird oder vollständig abklingt: Die beiliegenden Fig. i und 2 stellen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Die in den Fig.3 bis 7 gezeigten Diagramme machen die Wirkungsweise der Schaltungen gemäß Fig.- i und 2 besser verständlich. Die Diagramme der Fig. 3 bis 5 gehören zu Fig. i, die Diagramme der Eig.6 und 7 gehören zu Fig. 2.
  • Fig. i zeigt das ankommende Ende einer Verbindungsleitung TJL mit einem Stromstoßempfangsrelais I. Das Empfangsrelais I kann, wie Fig. ia zeigt, entweder durch Wechselstrom oder, wie Fig. ib zeigt, durch Gleichstrom impulsweise erregt werden. Trifft ein Stromstoß über die Verbindungsleitung ein, so spricht das Relais I an. Es öffnet .dabei seinen Kontakt 2i und schließt seinen Kontakt 3 i. Über den Kontakt 3 i wird der Kondensator K1 in folgendem, Stromkreis geladen: Erde, Batterie, Widerstand W1, Kontakte 4h1, 3i, Kondensator K1, Erde. Sobald der Stromstoß zu Ende ist, fällt Relais J ab; Kontakt 3 i wird geöffnet und Kontakt 2 i geschlossen. Der Kondensator K1 entlädt sich nunmehr über das Relais Hl in folgendem Stromkreis: Erde, Wicklung I des Relais Hl, Kontakt 2 i; Kondensator K1, Erde. Das Relais Hl spricht an und schließt über seinen Kontakt 6h, einen Haltestromkreis, welcher vom Kontakt des Stromstoßempfangsrelais I unabhängig ist. Das Relais Hl bleibt stets für eine bestimmte Zeit, nämlich solange der Kondensatörentladestoß dauert, erregt. Relais Hl unterbricht ferner durch Öffnen seines Kontaktes 4h, den ursprünglichen Ladestromkreis des Kondensators K1. Selbst wenn also die Pause zwischen den einzelnen Stromstößen sehr kurz ist, kann der Kondensator immer erst dann wieder von neuem geladen werden, wenn idäs Relais Hl zum Abfall gekommen ist. Relais Hl schließt weiterhin über seinen Kontakt 5 hl folgenden Stromkreis für eine Hilfswicklung II: Erde, Wicklung II des Relais Hl, Regulierwiderstand Wie, Kontakt 5 hl, Widerstand Wil, Batterie, Erde: Die Hilfswicklung erhält in diesem Stromkreis nicht genügend Strom, um .den Anker des Relais anzuziehen öder angezogen zu halten. Die Wicklung ist lediglich dazu vorgesehen, um die Abfallzeit des Relais auf einen bestimmten Wert einstellen und so die verschiedenen Toleranzen, z. B. des Kondensators, der Relaiswicklungen, der Kontaktj'stierungen ausschalten zu können. Endlich > rird beim Ansprechen des Relais H1 der Kon-'' densator K2 in folgendem Stromkreis geladen: °iErde, Batterie, Widerstand Wis, Kontakt 8h1, Kondensator K2, Erde. Sobald das Relais Hl nach Entladung des Kondensators K1 abfällt, wird folgender Entladestromkreis für den Kondensator K2 über das Stromstoßübertragungsrelais K2 geschlossen: Erde, Wicklung I des Relais H2, Kontakt 711, Kondensator K2, Erde. Das Relais H2 spricht an und gibt mittels eines Kontaktes i h2 den Stromstoß weiter. Ferner schließt Relais H2 folgenden Stromkreis für eine Hilfswicklung II: Erde, Kontakt 9h2, Regulierwiderstand Wi4, Wicklung II des Relais H2, Batterie, Erde. Diese Hilfswicklung dient ebenso wie die Hilfswicklung des Relais Hl lediglich zur Regulierung der Abfallzeit des Übertragungsrelais. Die Hilfswicklungen können, falls erforderlich, sowohl gleichsinnig als auch gegensinnig mit den Erregerwicklungen geschaltet sein.
  • Nach Abfall des Relais H, wird bei Eintreffen eines neuen Stromstoßes :das Empfangsrelais T von neuem erregt und .dadurch .der Kondensator K1 wieder geladen; nach Beendigung des Stromstoßes entlädt sich der Kondensator wieder über das Hilfsrelais Hl. Durch Relais Hl wird am Kontakt 7 hl der Stromkreis für .das Hilfsrelais H2 unterbrochen und dadurch bei kurzen ankommen-: den Stromstößen der weitergegebene Stromstoß beendet.
  • Fig. 3 zeigt ein Diagramm, bei welchem ein Scheibenlauf der die Stromstöße aussendenden Nummernscheibe von i Sek. angenommen ist. Unter Annahme der üblichen iöteiligen Nummernscheiben beträgt die Dauer eines Stromstoßes -1- einer Stromstoßpause demnach ioo mls. Es ist angenommen, :daß das Verhältnis von Stromschließung : Strompause nicht, wie üblich, 6o : 40 m/s, sondern bereits durch irgendwelche Umstände verzerrt ist und 4o :6omls beträgt. Das Hilfsrelais Hl, welches nach Abfall des Empfangsrelais J erregt wird, hat eine Ansprechzeit von 5 m/s. Seine Erregungszeit, die abhängig von der Entladung des Kondensators K1 ist, beträgt konstant 20 rrils. Das Übertragungsrelais H2, welches nach dem Abfall des Hilfsrelais Hl eingeschaltet wird, spricht nach 15 mls an. Dessen Erregungszeit beträgt, solange diese ausschließlich vom Kondensator K2 abhängig ist und nicht vorzeitig durch das Hilfsrelais Hl unterbrochen wird, 6o mls. Mit diesen Relaiszeiten wird, wie Fig. 3 zeigt, das ungünstige Stromstoßverhältnisder ankommendenStromstöße so korrigiert, daß die weitergegebenen Stromstöße nunmehr ein günstiges Stromstoßverhältnis von 6o : 4o m/s besitzen.
  • In Fig.4 ist ein Scheibenablauf der die Stromstöße erzeugendenNummernscheibe von o,6 Sek., d. h. 6o m/s für jeden Stromstoß, angenommen. Das Stromstoßverhältnis der ankommenden Stromstöße möge 2o: 4o m/s betragen. Das Hilfsrelais Hl, welches 5 m/s nach Abfall des Empfangsrelais I angesprochen ist, bleibt wiederum unverändert jeweils 2o m/s erregt. 15 m/s nach seinem Abfall wird das Übertragungsrelais Hz eingeschaltet. Da nun aber das Hilfsrelais Hl bereits wieder 25 m/s nach Erregung des Übertragungsrelais H2 erregt wird und die Abfallzeit .des Relais H2 nach Unterbrechung seines Erregerkreises über den Kondensator K2 5 m/s betragen soll, so fällt das Übertragungsrelais H2 in diesem Fall bereits nach 30 m/s wieder ab. Das Stromstoßverhältnis 2o : 40 m/s der ankommenden Stromstöße wird also in ein Stromstoßverhältnis 30 : 30 m/s der abgehenden Stromstöße korrigiert.
  • Fig. 5 zeigt ein Diagramm, bei welchem ein Scheibenablauf von 0,7 Sek., d. h. 79 m/s für jeden Stromstoß, vorhanden ist. Das Stromstoßverhältnis von Stromschließung : Strompause der ankommenden Stromstöße soll dabei 6o : io m/s betragen. Wie das Diagramm zeigt, wird auch dieses äußerst ungünstige Stromstoßverhältnis durch die Korrektureinrichtung in ein günstiges Verhältnis für die weiterzugebenden Stromstöße umgewandelt. Das Relais H2 gibt die Stromstöße mit einem Stromstoßverhältnis von 4o : 30 m/s weiter.
  • Fig. a zeigt eine Schaltungsanordnung, bei welcher die ankommenden Stromstöße durch Schleifenunterbrechungen gegeben werden. Wird das ankommende Ende der Leitung 1L über die Schleife erregt, so spricht zunächst das Brückenrelais A an. Nach Erregung des Relais A wird der Kurzschluß für das Belegungsrelais C am Kontakt iga unterbrochen, so daß anschließend auch Relais C anspricht. Da K ontakt ioc des Relais C vor der Belegung geöffnet war, ist der Kondensator K1 nicht geladen. Das RelaisHl wird also bei der Belegung zunächst noch nicht erregt, obwohl es .dabei über die Kontakte ioc, 13 a an den Kondensator K1 angeschaltet wird. Bei der Impulsgabe durch Schleifenunterbrechungen mittels des Nummernscheibenkontaktes nsi fällt das Empfangsrelais A impulsmäßig ab. Beim Abfall des Relais A wird der Kondensator K1 in folgendem Stromkreis geladen: Erde, Batterie, Widerstand Wi," Kontakte i r hl, iaa, Kondensator K1, Kontakt io c, Erde. Spricht nach Beendigung des Stromstoßes das Relais A über Schleife wieder an, so entlädt sich der Kondensator K, über das Hilfsrelais Hl in folgendem Stromkreis: Erde, Kontakt io c, Kondensator K1, Kontakt 13 a, Relais Hl, Erde. Das Relais Hl spricht an und hält sich im Entladekreis des .Kondensators K1 über seinen Kontakt i4hl unabhängig vom Stromstoßempfangsrelais T. Ferner öffnet Relais Hl am Kontakt i i hl den ursprünglichen Ladekreis des Kondensators K1. Endlich schließt Relais Hl bei seiner Erregung folgenden Ladekreis für den Kondensator K2: Erde, Batterie, Widerstand Wia, Kontakt 16 hl, Kondensator K2, Erde. Ist die Entladung des Kondensators K1 über das Hilfsrelais Hl beendet und fällt infolgedessen das Relais Hl ab, so wird folgender Entladekreis für den Kondensator K2 über das Übertragungsrelais H2 geschlossen: Erde, Kondensator K2, Kontakt 15 hl, Relais H2, Er-de. Das Relais HZ gibt den Stromstoß über die Kontakte i7 h2 und 18 c weiter. Ist in der Zwischenzeit infolge einer weiteren Schleifenunterbrechung das Empfangsrelais A abgefallen, so wird der Kondensator K1 wieder geladen; nach Beendigung der Schleifenunterbrechung spricht bei Erregung des Empfangsrelais A das Relais Hl infolge der Kondensatorenentladung über K1 wieder an. Das Spiel wiederholt sich, bis die Stromstoßreihe zu Ende ist.
  • In den Diagrammen der Fig. 6 bis 7 sind wiederum Stromstoßreihen mit verschiedenem Stromstoßverhältnis und verschiedener Stromstoß.dauer angenommen, welche die Wirkungsweise der in Fig. z dargestellten Schaltung erläutern.
  • In Fig. 6 ist ein Scheibenablauf von o,6 Sek., d. h. 6o m/s für jeden Stromstoß, angenommen. Das Stromstoßverhältnis, d. h. in diesem Fa11 das Verhältnis Schleifenunterbrechung zu Schleifenschluß, soll q.o : zo m/s betragen. Die Abfall- und Ansprechzeiten der Relais Hl und H2 sollen die gleichen sein wie in der Anordnung gemäß Fig. i. Das Hilfsrelais Hl spricht also 5 m/s nach Erregung des Empfangsrelais A an und fällt unverändert stets nach ao m/s ab. Das Übertragungsrelais H2 spricht :15 m/s nach Abfall des Hilfsrelais Hl an und wird bei der angenommenen Stromstoßdauer 5 m/s nach Erregung des Hilfsrelais Hl,,also insgesamt nach 3o m/s, wieder zum Abfall gebracht. Die weitergegebenen Stromstöße haben somit ein Stromstoßverhältnis von 30 : 3o m/s gegenüber dem Stromstoßverhältnis 40 : 2o m/s der ankommenden Stromstöße.
  • In Fig. 7 ist ein Scheibenablauf von i Sek.; d. h. bei der üblichen roteiligen Nummernscheibe :ioo m/s für jeden Stromstoß, angenommen. Das Stromstoßverhältnis soll 40 : 6o m/s betragen. Da das Übertragungsrelais, wie .bereits erwähnt, eine Abfallzeit von 6o m/s besitzen soll, wenn sein Er= regungästromkreis über den Kondensator K2 nicht vorzeitig unterbrochen wird, so wird das Stromstoßverhältnis der weitergegebenen Stromstöße durch,dieKörrektureinrichtung in ein solches von 6ö : 40 MM umgewandelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsariordnüng zur elastischen Verbesserung von Stromstößen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, nach Patent 650 6i9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfsrelais (IIi), dessenErregung nach been.deterAufnahme eines Stromstoßes zwar .durch das: Strom stoßempfangsrelais (I, Ä) über den Lade-oder Entladekreis eines Kondensators (KI) eingeleitet wird, dessen Erregungsdauer jedoch infolge eines unabhängig vom Stromstoßempfangsrelais über .den Kondensator gebildeten Haltekreises für die Dauer des Kondensatorstoßes unverändert festliegt, bei seinem Abfall über .den Lade-oder Entladekreis eines weiteren Kondensators (K2) einen Erregungsstrom für das Stromstoßübertragungsrelais (H2) auslöst, der in Abhängigkeit von der Dauer des nächsten eintreffenden Stromstoßes entweder bei erneuter Erregung des Hilfsrelais (H1) vorzeitig unterbrochen wird oder vollständig abklingt. Schaltungsanordnung nach Anspruch i" dadurch gekennzeichnet, daß .das Hilfsrelais (H1) sich nach seiner Einschalturig durch. das Stron2stoßempfangsrelais über einen eigenen Kontakt (6 h1 bzw. 14h1) und den ihm zugeordneten Kondensator (K1) unabhängig vom Empfangsrelais hält und während dieser Zeit ,den Ladekreis des ihm zugeordneten Kondensators, z. B. Aufladung, unterbricht. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet; daß der dem Übertragungsrelais (H2) zugeordnete Kondensator (K2) beim Ansprechen des Hilfsrelais (H1) in einem das Übertragungsrelais (H2) nicht enthaltenden Ladekreis geladen und beim Abfall des Hilfsrelais (H1) über ras Übertragungsrelais (H2) entladen wird. q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet; daß der dem Hilfsrelais (H1) zugeordnete Kondensator (I(1) bei Erregung des Stromstoßempfangsrelais (I) infolge eines eintreffenden Stromstoßes in einem .das Hilfsrelais (HI) nicht enthaltenden Stromkreis geladen und bei Abfall des Stromstoßempfangsrelais (I) infolge Beendigung des ankommenden Stromstoßes über das Hilfsrelais (H1) entladen wird (Fig. i). 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 3; dadurch gekennzeichnet, .daß dem Hilfsrelais (H1) ein Kondensator (K1) zugeordnet ist, welcher bei Abfall .des Stromstoßempfangsrelais (A) infolge eines eintreffenden Stromstoßes (Schleifenunterbrechung) in einem das Hilfsrelais (H1) nicht enthaltenden Stromkreis geladen und bei Erregung des Empfangsrelais (A) infolge Beendigung des Stromstoßes über das Hilfsrelais (H1) entladen wird (Fig. a). 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Hilfsrelais (H1) als auch das Stromstoßübertragungsrelais (H2) jeweils mit einer Hilfswicklung (H1II, H2II) versehen ist, welche beim Ansprechen der Relais in zur Regulierung derAbfallzeiten der Relais dienende örtliche Stromkreise eingeschaltet werden. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6; dadurch gekennzeichnet, daß die örtlichen StromkreiseRegulierwiderstände (Wi2, Wi4) enthalten, welche den die Relaiswicklungen (H, !I, H,II) durchfließenden Strom derart herabsetzen, daß er eine Erregung der Relais (H1, H2) weder herbeiführt noch aufrechterhält. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswicklungen (HIII, HJI) gleichsinnig oder gegensinnig zu den Erregerwicklungen (H1 I, H2 I) geschaltet sind.
DES129672D 1937-11-25 1937-11-25 Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstoessen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Expired DE683702C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE848371C (de) * 1949-08-28 1952-09-04 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstoessen in Fernsprechanlagen
DE926970C (de) * 1942-05-07 1955-04-28 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausloesestromstosses in mit Wechselstrom betriebenen UEbertragungseinrichtungen
DE931836C (de) * 1952-06-15 1955-08-18 Standard Elek Zitaets Ges Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Tonfrequenzwahl
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DE1046114B (de) * 1957-10-17 1958-12-11 Phil Habil Oskar Vierling Dr Vorsatzgeraet fuer Nummernschaltermess- und Nummernschalterkontrolleinrichtungen zurEntzerrung ankommender Nummernimpulsserien

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