-
Technisches Gebiet
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Transistors mit selbstausrichtenden Kontakten auf einem Siliziumsubstrat.
-
Das
Verfahren der Erfindung betrifft insbesondere die Herstellung von
Feldeffekttransistoren des Typs mit isoliertem Gate wie etwa zum
Beispiel MOS-Transistoren (Metal Oxide Semiconductor).
-
Die
Erfindung findet auf den Gebieten der Mikroelektronik und insbesondere
zur Herstellung integrierter Schaltkreise mit hoher Integrationsdichte
Anwendung.
-
Stand der Technik
-
1 der
angefügten
Zeichnungen stellt die Struktur eines Feldeffekttransistors eines
bekannten Typs schematisch im Schnitt dar.
-
In
einem Siliziumsubstrat 10 ist ein aktiver Bereich 12 durch
eine oder mehrere, mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnete
Feldisolierschichten begrenzt. Die Feldisolierschichten 14 aus
Siliziumoxid werden dadurch hergestellt, dass das Substrat 10 einer
selektiven Oxidation in den den (die) aktiven Bereich(e) umgebenden
Bereichen unterzogen wird. Während
dieser Oxidation werden die aktiven Bereiche im Allgemeinen durch
eine Siliziumnitridmaske geschützt.
-
Ein über dem
aktiven Bereich 12 gebildetes Gate 16 des Transistors
ist durch eine Gateoxidschicht 18 vom Substrat 10 getrennt.
Die seitlichen Flanken des Gates 16 sind durch seitliche
Spacer 20 isoliert.
-
Eine
Doppelimplantation von Dotierungsverunreinigungen in dem aktiven
Bereich 12 des Substrats 10 ermöglicht dort
das Bilden von Source-Bereichen 22 und Drain-Bereichen 24.
Eine erste Dotierung in geringer Dosis wird einfach unter Verwenden des
Gates 16 als Implantationsmaske ausgeführt. Dann wird eine zweite
Implantation in stärkerer
Dosis nach der Bildung der seitlichen Spacer ausgeführt. Während der
zweiten Implantation wird die durch das Gate und die seitlichen
Spacer gebildete Anordnung als Ätzmaske
verwendet. Diese doppelte Im plantation ermöglicht das Erhalten von Source-
und Drain-Bereichen mit gradueller Konzentration.
-
Nach
der Bildung des Gates 16 und der Source- und Drain-Bereiche 22, 24 wird
die gesamte Struktur mit einer dicken Schicht 26 aus Isoliermaterial
auf der Grundlage von Siliziumdioxid abgedeckt.
-
In
der Isoliermaterialschicht 26 werden zu den Source- und
Drain-Bereichen 22, 24 im Wesentlichen senkrechte Öffnungen 30, 32 gebildet.
Die Öffnungen
werden schließlich
mit einem elektrisch leitenden Material 34 in elektrischem
Kontakt mit den Source- und Drain-Bereichen gefüllt. Das leitende Material
stellt auf diese Weise die Kontaktmittel dar.
-
Mit
dem Bezugszeichen 38 bezeichnete, auf der Isoliermaterialschicht 26 gebildete
Verbindungslinien werden mit dem elektrisch leitenden Material 34 verbunden.
Sie gestatten das Verbinden verschiedener, auf demselben Substrat
gebildeter Komponenten.
-
Eine
vorstehend zusammenfassend beschriebene derartige Struktur und das
Verfahren zu ihrer Herstellung weisen unter dem Gesichtspunkt der
Miniaturisierung der Bauteile und integrierten Schaltkreise eine
Anzahl Einschränkungen
auf.
-
Tatsächlich weisen
die Öffnungen 30, 32 und die
darin gebildeten Kontaktmittel einen erheblichen Platzbedarf auf.
Dieser Platzbedarf ist eines der Haupthindernisse für die Miniaturisierung.
-
Der
gesamte Platzbedarf der Kontaktmittel umfasst nicht nur den direkt
mit der Größe der Öffnungen 30 und 32 verbundenen
Platzbedarf, sondern auch den mit einem Mindestabstand verbundenen
Platzbedarf, dessen Erhalt einerseits zwischen den Kontaktmitteln
und dem Gate 16 und andererseits zwischen den Kontaktmitteln
und der Feldisolierung nötig
ist.
-
Diese
Mindestabstände
sind insbesondere mit der Auflösung
der zum Festlegen der Ätzmasken während der
Herstellung der Öffnungen 30 und 32 verwendeten
Werkzeuge zur Photolithographie verbunden. Praktisch werden zum
Ausgleichen der auf die Auflösung
der Werkzeuge zurückzuführenden Einschränkungen
die diffundierten Bereiche, in denen die Kontaktmittel hergestellt
werden, vergrößert. Dies
lässt sich
zum Beispiel auf einer Figur des Dokuments „Status, Trends, Comparison
and Evolution of EPROM and FLASH EPROM Technolo gies" von A. Bergemont,
Seite 575–582,
Proc. 23rd ESSDERC, Grenoble, September 1993, erkennen.
-
Die
Miniaturisierung der Transistoren und der mit diesen Transistoren
gebildeten Schaltkreise erfordert die Verwendung von Werkzeugen
mit hoher Genauigkeit und bedingt daher hohe Herstellungskosten.
-
2 der
Zeichnungen zeigt die Folgen eines Ausrichtungsfehlers der Kontaktmittel
in einem Drain- oder Source-Bereich eines Transistors. Im Beispiel
der 2 ist eine Kontaktmittelöffnung zu einer seitlichen
Isolationsschicht verschoben.
-
Zur
Vereinfachung der Beschreibung der 2 tragen
die zu denen der 1 identischen oder ähnlichen
Teile dieselben Bezugsziffern und folglich ist die vorangehende
Beschreibung auf sie anwendbar.
-
2 zeigt
nur ein auf einem Source-Bereich 22 hergestelltes Kontaktmittel,
die folgende Überlegung
ist jedoch gleichermaßen
auf ein Drain-Kontaktmittel anwendbar.
-
Wie 2 zeigt,
wurde der der Source 22 gegenüberliegende obere Rand des
Feldoxids beim Ätzen
der Kontaktöffnung 32 in
der Isolierschicht 26 angegriffen. Tatsächlich beruhen die Schicht 26 und das
Feldoxid 14 alle beide auf Siliziumoxid und das die Kontaktmittelöffnungen
bestimmende Ätzen
weist keine gute Selektivität
für eines
dieser Teile gegenüber
einem anderen auf.
-
Auf
diese Weise besteht auf dem Boden der Kontaktmittelöffnungen
das Risiko eines direkten Kontakts zwischen einem leitenden Material,
das in diesen Öffnungen
gebildet wurde, um die Kontaktmittel darzustellen, und dem Substrat 10.
Dies bringt das Risiko eines systematischen Kurzschlusses mit dem Substrat
in den Source- und Drain-Bereichen mit sich.
-
Außerdem ist
selbst in dem Fall, wenn das Feldoxid wie in der Zeichnung von 2 dargestellt nur
teilweise angegriffen ist, die Qualität der Isolierung, die es liefert,
verringert.
-
Zum
Begrenzen der negativen Auswirkungen eines Ausrichtungsfehlers bei
den Kontaktöffnungen
und deren Überlappung
mit den Feldoxidbereichen ist es möglich, unter den Kontaktmittelöffnungen
befindliche Teile des Substrats zu dotieren. Eine derartige Dotierung
ist in der
-
2 mit
dem Bezugszeichen 40 bezeichnet. Sie weist gewissermaßen eine
Wirkung des Verlängerns
des Source-Bereichs 22 unter die Kontaktmittelöffnung 32 auf.
Wenn daher diese Öffnung
mit einem leitenden Material gefüllt
wird, steht dieses Material mit dem Substrat 10 nicht direkt
in Kontakt.
-
Diese
Maßnahmen
sind komplex und bringen nur eine teilweise Lösung des gestellten Problems.
-
Aus
dem Dokument
DE-43 36 869 ist
ein Verfahren zur Herstellung eines MOS-Transistors bekannt. Dieses
Verfahren umfasst neben anderen Schritten die Schritte des Bildens
eines Schichtenstapels auf einem Substrat, der eine Oxidschicht, eine
dotierte Polysiliziumschicht und eine Nitridschicht aufweist, Ätzens des
Stapels gemäß einer ersten
Maske mit Stopp auf der Oxidschicht, Bildens einer Isolierschicht
auf den Seitenwänden
des geätzten
Stapels und der Oxidation des Substrats zum Bilden von Feldoxidschichten
in dem Substrat. Ein Source/Drain-Bereich geringer Konzentration
und ein Source/Drain-Bereich hoher Konzentration werden anschließend durch Ätzen gemäß einer
zweiten Maske, Ionenimplantationen und Wärmebehandlungen in dem Substrat
hergestellt.
-
Die
vorliegende Erfindung hat folglich zum Gegenstand, ein Verfahren
zur Herstellung eines Transistors vorzuschlagen, bei dem die vorstehend erwähnten Probleme
nicht auftreten.
-
Die
Erfindung hat insbesondere zum Gegenstand, ein Verfahren zur Herstellung
eines Transistors vorzuschlagen, bei dem eine physische Trennung
zwischen den Kontaktmitteln und dem Rand der Feldoxide ungeachtet
der Dicke dieser Feldoxide automatisch sichergestellt ist.
-
Ein
weiterer Gegenstand ist das Vorschlagen eines Verfahrens, das das
Herstellen weiter miniaturisierter Transistoren und folglich von
Schaltkreisen mit einer höheren
Integrationsdichte ermöglicht.
-
Ein
Gegenstand ist auch das Vorschlagen eines Verfahrens, das die Befreiung
von einem hohen Maß an
mit der Auflösung
der verwendeten photolithographischen Werkzeuge verbundenen Zwängen ermöglicht.
-
Beschreibung der Erfindung
-
Zum
Erreichen der vorstehend angeführten Gegenstände hat
die Erfindung genauer ein Ver fahren zur Herstellung eines Transistors
mit selbstausrichtenden Kontakten auf einem Substrat zum Gegenstand,
das die folgenden, sukzessiven Schritte umfasst:
- a)
Bildung eines Schichtenstapels auf dem Substrat, der der Reihe nach
eine so genannte Gateoxidschicht, eine Gateschicht und mindestens
eine Schutzschicht umfasst,
- b) Bildung einer ersten Ätzmaske
auf dem Stapel, wobei die Maske wenigstens ein einem aktiven Bereich
eines Transistors entsprechendes Muster aufweist, und Ätzung des
Stapels gemäß der ersten
Maske mit Stopp auf der Gateoxidschicht, wobei von dem Stapel wenigstens
eine dem Motiv des genannten aktiven Bereich entsprechende Säule aus
dem Stapel erhalten bleibt,
- c) Bildung seitlicher Spacer auf den Flanken der Säule und
Implantation von Dotierungsverunreinigungen, fähig eine Oxidation zu begünstigen,
in einem nicht durch die Säule
und die seitlichen Spacer maskierten Bereich des Siliziumsubstrats,
- d) lokalisierte Oxidation des Siliziumsubstrats in dem implantierten
Bereich und Elimination der seitlichen Spacer und der Schutzschicht,
um eine Feldisolationsschicht (Oxid) zu bilden,
- e) Abscheidung einer die Säule
umgebenden Schicht aus isolierendem Material und Politur der Schicht
aus isolierendem Material mit Stopp auf der Säule des Stapels,
- f) Bildung einer zweiten Maske mit einem Gate-Muster und Ätzung der
Säule gemäß der zweiten
Maske mit Stopp auf der Gateoxidschicht, um eine Gate-Struktur mit
zweiten Flanken zu bilden und um dritte Flanken zu entblößen, die
den aktiven Bereich abgrenzen,
- g) Bildung von selbstausrichtenden isolierenden seitlichen Spacern
auf den zweiten und dritten Flanken, Implantation von Source und
Drain in dem Siliziumsubstrat auf beiden Seiten der Gate-Struktur
in den Bereichen, wo das Gateoxid durch die Ätzung der Säule entblößt ist,
- h) und Eliminierung des entblößten Gateoxids und Bildung
von Kontaktmitteln auf Source und Drain, selbstausgerichtet auf
die Gate-Struktur.
-
Dank
der lokalisierten Oxidation des Substrats in dem implantierten Bereich
sowie der auf den Flanken der Säule
gebildeten lokalisierten seitlichen Spacer, ist der oxidierte Bereich,
der die Feldisolierung auf beiden Seiten des aktiven Bereichs bildet, von
den Drain- und Source-Bereichen
getrennt.
-
Da
die Kontaktmittel auf der Gate-Struktur und den dritten Flanken,
die den aktiven Bereich begrenzen, selbstausgerichtet sind, ist
zwischen diesen Kontaktmitteln und der Feldisolierung außerdem ein Sicherheitsabstand
ausgespart. Die Kontaktmittel sind aus diesem Grund auch bezüglich der
Feldisolierung selbstausgerichtet. Ein Sicherheitsabstand ist ebenfalls
zwischen den Kontaktmitteln und dem Gate ausgespart.
-
Die
Sicherheitsabstände
können
leicht eingestellt werden, indem die Dicke der seitlichen Spacer
und gegebenenfalls der Implantation von Dotierungsverunreinigungen
(n oder p) während
des Schritts c) verändert
werden. Überdies
ist das Einstellen der Sicherheitsabstände nicht von der Streuung
der Abmessungen oder eventuellen Ausrichtungsfehlern der photolithographischen
Mittel abhängig.
-
Gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann das Verfahren außerdem nach
Schritt e) die Bildung einer so genannten Shuntschicht umfassen,
die im Kontakt mit der Gate-Schicht
der Säule steht
und die Isoliermaterialschicht bedeckt. Die zweite Maske wird über der
Shuntschicht gebildet und die Shuntschicht wird während des
Schritts f) auch geätzt,
um Teil der Gate-Struktur zu werden.
-
Wenn
die Shuntschicht gebildet wird, kann sie eine Adressierzeile des
Transistorgates wie etwa zum Beispiel eine Wortleitung in einem
Nur-Lese-Speicher darstellen (zur Veranschaulichung siehe Dokument
(1)).
-
Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung kann während Schritt a) eine erste
Schutzschicht aus Siliziumoxid und eine die Siliziumoxidschicht
bedeckende zweite Schutzschicht aus Siliziumnitrid auf dem Stapel
gebildet werden, wobei die zweite Schutzschicht aus Siliziumnitrid
während Schritt
b) eliminiert wird, und die erste Schutzschicht während Schritt
e) eliminiert wird.
-
Vorteilhafterweise
kann über
der Shuntschicht eine elektrisch isolierende Schicht gebildet werden,
wobei die elektrisch isolierende Schicht während Schritt f) mit der Shuntschicht
geätzt
wird. Es ist anzumerken, dass die während Schritt g) gebildeten
Spacer auch die Flanken der Shuntschicht bedecken. Daher ist die
Shuntschicht oben durch die isolierende Schicht und auf ihren Seitenflächen durch die
während
Schritt g) gebildeten seitlichen Spacer isoliert.
-
Mit
diesen Maßnahmen
können
die Kontaktmittel leicht durch eine konforme Abscheidung einer Metallschicht
im Kontakt mit Source und Drain, die Politur dieser Metallschicht
mit Stopp auf der die Shuntschicht bedeckenden elektrisch isolierenden Schicht
und die Formung der Metallschicht gebildet werden.
-
Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung kann vor der Bildung der seitlichen
Spacer auf den Flanken der Säule
während
Schritt c) auf diesen Flanken eine Flankenoxidschicht gebildet werden, wobei
die der Säule
zugewandte Seite während Schritt
f) entblößt wird,
um die den aktiven Bereich begrenzenden dritten Flanken zu bilden.
-
Dieses
Merkmal ist besonders vorteilhaft, wenn das Gate-Material Silizium
oder Polysilizium ist. Tatsächlich
ermöglicht
die Flankenoxidschicht in diesem Fall das Abbauen von Spannungen,
die zwischen den zum Beispiel aus Siliziumnitrid bestehenden seitlichen
Spacern und dem Gate auftreten können.
Diese Spannungen können
besonders leicht bei Wärmebehandlungen
der Struktur im Lauf des Verfahrens wie etwa ein Kriechen des während Schritt
e) abgeschiedenen Isoliermaterials oder auch ein Tempern zur Aktivierung
der Source- und Drain-Ionenimplantationsquelle
auftreten. Die Rolle der Siliziumoxidschicht ist somit der eines
mechanischen Puffers ähnlich.
-
Zum
Durchführen
des Verfahrens der Erfindung ist es zum Beispiel möglich, ein
Substrat aus massivem Silizium oder ein Substrat des Typs Silizium-auf-Isolator
SOI (Silicon-on-Insulator) zu verwenden, das einen Stapel einer
oberflächlichen
Siliziumschicht auf einer so genannten vergrabenen Siliziumoxidschicht
umfasst.
-
Im
Fall eines Substrats des SOI-Typs wird der in Schritt a) des Verfahrens
gebildete Stapel auf der oberflächlichen
Siliziumschicht gebildet.
-
Andere
Merkmale und Vorteile der Erfindung stellen sich besser aus der
folgenden Beschreibung unter Bezug auf die angefügten Zeichnungen heraus, die
einzig zur Veranschaulichung und nicht begrenzend angegeben ist.
-
Kurze Beschreibung der Figuren
-
Die
bereits beschriebene 1 ist ein schematischer Schnitt
durch einen Transistor eines bekannten Typs,
-
die
bereits beschriebene 2 ist ein schematischer Schnitt
eines Details eines Transistor eines bekannten Typs, der das Ergebnis
eines Ausrichtungsfehlers einer Kontaktmittelöffnung auf einem Source- (oder
Drain-)Bereich dieses Transistors veranschaulicht,
-
die 3 ist
ein schematischer Schnitt durch eine Struktur, die am Ende eines
ersten Schritts des Verfahrens der Erfindung erhalten wurde, der
der Bildung eines Schichtenstapels entspricht,
-
die 4 ist
ein schematischer Schnitt durch eine Struktur, die am Ende eines
zweiten Schritts des Verfahrens der Erfindung erhalten wurde, der
einer ersten Ätzung
des Stapels entspricht,
-
die 5 ist
ein schematischer Schnitt durch eine Struktur, die am Ende eines
dritten Schritts des Verfahrens der Erfindung erhalten wurde,
-
die 6 und 7 sind
schematische Schnitte durch eine Struktur, die einen vierten Schritt des
Verfahrens der Erfindung veranschaulichen,
-
die 8 ist
ein schematischer Schnitt durch eine Struktur, die am Ende eines
fünften
Schritts des Verfahrens der Erfindung erhalten wurde und der Abscheidung
eines den aktiven Bereich des hergestellten Transistors umgebenden
Isoliermaterials entspricht,
-
die 9 ist
ein schematischer Schnitt durch die Struktur der 6,
auf der ein so genanntes Shuntmaterial gebildet ist,
-
die 10 ist
ein schematischer Schnitt der Struktur der 9 entlang
einer Schnittebene senkrecht zur Schnittebene in den vorangehenden
Figuren und veranschaulicht die Ätzung
einer Gate-Struktur,
-
die 11 ist
ein schematischer Schnitt durch einen am Ende des Verfahrens der
Erfindung erhaltenen Transistor und veranschaulicht die Bildung
von Kontaktmitteln auf den Source- und Drain-Bereichen dieses Transistors,
-
die 12 entspricht
der 3; es handelt sich um einen schematischen Schnitt
durch die am Ende eines ersten Schritts des Verfahrens der Erfindung
erhaltenen Struktur, bei der auf einem Substrat des SOI-Typs ein
Stapel gebildet ist,
-
die 13 und 14 entsprechen
den 8 und 9 und sind schematische Schnitte,
die Schritte des Verfahrens der Erfindung veranschaulichen,
-
die 15 ist
ein schematischer Schnitt entlang einer Schnittebene senkrecht zur
Schnittebene der 12 bis 14 und
zeigt einen auf einem Substrat des SOI-Typs gemäß dem Verfahren der Erfindung
erhaltenen Transistor.
-
Genaue Beschreibung von Ausführungsformen
der Erfindung
-
3 entspricht
einem ersten Schritt des Verfahrens.
-
Wie
die Figur zeigt, wird auf einem Substrat 100 aus Silizium
ein Stapel 101 gebildet, der eine Gateoxidschicht 102,
eine Gateschicht 104 aus das Gatematerial darstellendem
polykristallinem Silizium (Polysilizium), eine dünne Siliziumoxidschicht 106, die
eine erste Schutzschicht bildet, und eine Siliziumnitridschicht 108 umfasst,
die die zweite Schutzschicht der Gateschicht 104 bildet.
-
Die
Gateoxidschicht 102 kann direkt durch thermische Oxidation
des Siliziumsubstrats 100 gebildet werden.
-
Die
Schichten 104, 106 und 108 werden anschließend nacheinander
abgeschieden.
-
Die
Schicht 106 aus SiO2 weist eine
geringe Dicke zwischen zum Beispiel 10 nm und 50 nm auf und ermöglicht insbesondere
das Begrenzen der Spannung auf dem aktiven Bereich während der
Oxidation der Flanken und dient als Stoppschicht während des
Entfernens der zweiten Schutzschicht 108.
-
Das
Bezugszeichen 110 der 3 bezeichnet
eine erste Ätzmaske,
die durch unterbrochene Linien dargestellt wird. Es handelt sich
zum Beispiel um eine Maske aus lichtempfindlichem Harz, die gemäß bekannten
photolithographischen Techniken gebildet wurde.
-
Diese
Maske weist ein Muster auf, das den Stapel und die Größe des aktiven
Bereichs (Drain, Kanal, Source) des Transistors definiert, den man herzustellen
wünscht.
-
Bei
der veranschaulichten Ausführungsform ist
eine einzige Ätzmaske
dargestellt. Sie entspricht der Herstellung eines einzigen Transistors.
Gleichwohl sollte verdeutlicht werden, dass es durchaus möglich ist,
auf demselben Substrat und in demselben Schichtenstapel gleichzeitig
eine Mehrzahl Transistoren herzustellen.
-
Dies
ist insbesondere der Fall, wenn das Herstellen eines aus einer großen Anzahl
Transistoren bestehenden integrierten Schaltkreises gewünscht wird.
In diesem Fall wird eine Maske mit einer Mehrzahl Muster auf dem
Stapel 101 gebildet.
-
Nach
dem Anbringen der Maske wird eine Ätzung des Stapels 101 gemäß dem Muster
der Maske mit Stopp auf der Gateoxidschicht 102 ausgeführt. Bei
dieser Ätzung
wird eine in 4 sichtbare Säule 111 des
Stapels 101 beibehalten. Die Flanken 112 der Säule werden
oxidiert, um sie mit einer Flankenoxidschicht 114 zu bedecken.
-
Der
Vorteil der Flankenoxidschicht wird aus 5 deutlicher.
-
5 zeigt
die Bildung seitlicher Spacer 116 auf den Flanken der Säule 111 und
dann die Implantation von Dotierungsverunreinigungen um die Säule 111 herum
zum Bilden implantierter Bereiche 118.
-
Die
seitlichen Spacer 116 werden durch Festplattenauftrag einer
Siliziumnitridschicht, dann durch anisotrope Ätzung dieser Schicht unter
ihrem vollständigen
Entfernen mit Ausnahme des die Flanken der Säule 111 bedeckenden
Teils gebildet. Bei diesem Schritt wird die Schicht 108 auf
eine der der Dickenstreuung nach dem Auftrag äquivalente Dicke angegriffen.
-
Die
im vorangehenden Schritt gebildete Flankenoxidschicht 114 stellt
eine Pufferschicht zwischen dem Gatematerial, in diesem Fall Polysilizium, und
dem Siliziumnitrid der seitlichen Spacer dar. Das Flankenoxid ermöglicht das
Abbauen der Spannungen zwischen den beiden Materialien und insbesondere
der auf die Wärmeendbehandlungen
des Verfahrens zurückzuführenden
Spannungen.
-
Die
Implantation von Dotierungsverunreinigungen des Typs n+,
zum Beispiel Phosphor oder Arsen, oder auch des Typs p+,
zum Beispiel Bor oder Indium, ermöglicht das Bilden eines oder
mehrerer Bereiche 118 von dotiertem Silizium um die Säule herum,
deren Eigenschaft ist, sich rascher als undotiertes Silizium zu
oxidieren. Zum Beispiel ist bei einer n+-Dotierung
mit Phosphoratomen in einer Dosis von 1020 cm–3 das
Verhältnis
der Geschwindigkeit der Oxidation des dotierten Siliziums zu der
des undotierten Siliziums 3. Bei einer p+-Dotierung
in derselben Konzentration ist das Verhältnis der Geschwindigkeit der Oxidation
des dotierten Siliziums zu der des undotierten Siliziums 2.
-
Der
Implantationsvorgang wird in 5 durch
die Pfeile 119 symbolisiert. Bei dieser Implantation schützen die
Schutzschichten 106 und die angegriffene Schicht 108 das
Gatematerial. Die gesamte Säule 111 stellt
eine Maske dar, die die implantierten Verunreinigungen daran hindert,
einen Teil der Siliziumschicht 100 unter der Säule zu erreichen.
Dieser Teil der Siliziumschicht, der dem aktiven Bereich des Transistors
entspricht, ist mit dem Bezugszeichen 120 bezeichnet.
-
Auf
die Implantation folgend wird eine lokalisierte Oxidation des dotierten
Teils des Siliziums in dem Substrat durchgeführt.
-
Die
Oxidation, die zum Beispiel unter Wasserdampf bei einer Temperatur
in der Größenordnung
von 950°C
durchgeführt
wird, ermöglicht
das Bilden einer Feldoxidschicht 122, die die Säule 111 umgibt.
Diese Schicht ist in 6 zu erkennen.
-
Es
ist festzuhalten, dass die Feldoxidschicht 122 weder das
Material der Gateschicht 104 noch das Oxid 114 erreicht,
sondern davon insbesondere durch die seitlichen Spacer 116 getrennt
ist.
-
Es
ist außerdem
anzumerken, dass der Unterschied der Geschwindigkeit der Oxidation
der dotierten Teile in Bezug auf die nicht dotierten Teile das Vermeiden
einer Deformation des „Vogelschnabel"-Typs (bird's beak) ermöglicht.
-
Nach
dem Entfernen der seitlichen Spacer 116 aus Siliziumnitrid
und der zweiten Schutzschicht 118 ebenfalls aus Siliziumnitrid
wird die in 7 dargestellte Struktur erhalten.
-
In 7 ist
ein Raum 124 festzuhalten, der die Feldoxidschicht 122 von
der (oder den) Flanke(n) 114 der Säule 111 trennt. Die
Größe des Raums 124 wird
nicht durch die Abmessungen der Muster der Herstellung des Transistors
(Masken) vorgeschrieben, hängt
aber wesentlich von der Größe der zuvor gebildeten
seitlichen Spacer (siehe 6), der Ionenimplantation (siehe 5)
und der Oxidationszeit ab, die den Erhalt der Oxidschicht 122 ermöglicht.
-
8 zeigt
die Bildung einer Schicht 130 aus Isoliermaterial um die
Säule 111 herum.
Die Schicht 130 weist eine ebene obere Oberfläche 132 auf,
die mit der Spitze der Säule 111 bündig ist.
Die Schicht 130 bedeckt auch die Flanken der Säule 111 und
die Feldoxidschicht 122.
-
Die
Schicht 130 wird zum Beispiel durch die Festplattenabscheidung
einer dotierten Oxidschicht wie etwa aus PSG-Glas (Phosphosilicate
Glass) oder aus BPSG-Glas (Borophosphosilicate Glass) und durch
Planarisieren dieser Schicht mit Stopp auf dem Stapel der Säule 111 gebildet.
-
Schicht 130 führt eine
Anzahl Funktionen aus. Sie liefert zunächst eine elektrische Isolierung des
hergestellten Transistors. Sie bildet auch eine ebene obere Oberfläche 132 und
ermöglicht
das Abtrennen einer während
eines späteren
Schritts gebildeten so genannten Shuntschicht von dem aktiven Bereich
des Transistors.
-
Die
Bildung der Shuntschicht 134 wird in 9 dargestellt.
Es handelt sich dabei zum Bei spiel um eine Schicht aus polykristallinem
Silizium und/oder eine Schicht aus einem Silicid eines Metalls wie
etwa Wolfram, die auf der ebenen Oberseite 132 gebildet
ist. Die Shuntschicht gelangt mit der Gatematerialschicht 104 in
Kontakt, die durch Entfernen der ersten Schutzschicht 106 entblößt wurde.
-
Die
Shuntschicht 134 kann vorteilhafterweise mit einer isolierenden
Oxidschicht 136 beschichtet werden. Diese Schicht ermöglicht das
elektrische Isolieren der Oberseite der Shuntschicht 134 von
den Kontaktmitteln auf dem später
hergestellten und weiter unter beschriebenen Transistorgate und
-drain.
-
Wie
vorstehend erwähnt,
kann die Shuntschicht nach dem Ausformen eine Adressierzeile des Gates
wie etwa eine Wortleitung darstellen.
-
Das
Ausformen der Shuntschicht kann gleichzeitig mit der Bildung einer
Gate-Struktur stattfinden. Die Gate-Struktur wird in der 10 mit
dem Bezugszeichen 140 bezeichnet. Es wird daran erinnert,
dass die 10 sowie die folgende 11 Schnitte
entlang einer zu der Schnittebene der 3 bis 9 senkrechten
Ebene sind. Diese Schnittebene IX-IX ist in der 9 angezeigt.
-
Die
Gate-Struktur wird gemäß einer
zweiten Ätzmaske 138 mit
Stopp auf der Gateoxidschicht 102 geätzt. Die auf der Schicht 136 gebildete
Maske 138 ist in der 10 mit
unterbrochenen Linien dargestellt. Es handelt sich zum Beispiel
um eine Maske aus lichtempfindlichem Material. Diese über der
Säule 111 gebildete
Maske bestimmt den Ort und die Abmessungen der Gate-Struktur.
-
Die Ätzung der
Gate-Struktur ist zum Beispiel eine reaktive ionische Ätzung des
Typs R. I. E. (Reactive Ion Etching). Sie wird gleichzeitig durch
die Gateoxidschicht 102, die Flankenoxidschicht 114,
die die Flanke(n) der Säule
bedeckt (4 und 9), und
durch die Isolierschicht 130, ebenfalls aus Oxid, gestoppt.
Deshalb ist die Gate-Struktur in Bezug auf die Flanken der Schicht 130 und
den Flankenoxiden 114 selbstausgerichtet, die aus der geätzten Säule stammen
und die nunmehr die der Gate-Struktur gegenüberliegenden Seitenflächen der
Schicht 130 begrenzen. Die Flanken 114 werden
im folgenden Text als dritte Flanken bezeichnet. Die Selbstausrichtung der
Gate-Struktur ist jedoch vom Rand der Feldoxidschicht 122,
die dank des Raums 124 vertieft bleibt, unabhängig.
-
Die
durch die Flankenoxidschicht 114 definierten, zweite Flanken
und dritte Flanken genannten Flanken der Gate-Struktur werden mit
Spacern 142, 143 aus Siliziumnitrid überzogen.
Diese Spacer werden wie die Spacer 116 durch den Auftrag
einer Siliziumnitridschicht und dann durch anisotrope Ätzung dieser
Schicht gebildet.
-
Vorteilhafterweise
können
die zweiten Flanken vor der Bildung der Spacer mit einer Pufferoxidschicht 144 überzogen
werden. Die Oxidschicht 144 ermöglicht das Lösen der
Spannungen, die zwischen den die Gate-Struktur bildenden Materialien
und dem Spacer 142 aus Siliziumnitrid bei den nachfolgenden Wärmebehandlungen
auftreten können.
-
Eine
Ionenimplantation, zum Beispiel von Arsenionen für n-Kanaltransistoren durch
die bei der Ätzung
der Gate-Struktur entblößte Gateoxidschicht
ermöglicht
das Bilden der Source-Bereiche 150 und 152 in
dem aktiven Bereich 120. Bei dieser Implantation bilden
die Gate-Struktur
und die isolierende Schicht 130 Implantationsmasken.
-
Source
und Drain 150, 152 sind mit den seitlichen Spacern 142 und 143 sowie
mit der am Anfang des Verfahrens gebildeten Oxidschicht 114 ausgerichtet.
Sie sind nicht mit dem Rand der Feldisolierschicht 122 ausgerichtet,
die vertieft ist. Dieser Aspekt ermöglicht das Verbessern der elektrischen
Isolierung der Transistoren untereinander.
-
Ein
letzter Schritt des Verfahrens sowie der schließlich erhaltene Transistor
sind in 11 dargestellt.
-
Der
letzte Schritt entspricht der Bildung von Kontaktmitteln 160, 162 auf
Source und Drain. Er umfasst das Entfernen der bei der Ätzung der Gate-Struktur
entblößten Teile
Gateoxid 102, die konforme Abscheidung einer Metallschicht 159,
ihre Planarisierung und das Ausformen dieser Schicht. Es ist anzumerken,
dass das Risiko eines Kurzschlusses zwischen der Metallschicht 159 und
der Shuntschicht 134 durch die isolierenden seitlichen
Spacer, die auf den Flanken der Gate-Struktur ausgebildet sind,
und durch die isolierende Gateoxidschicht 136, die die
Shuntschicht bedeckt, verhindert wird.
-
Das
Metall der Schicht 159, zum Beispiel Wolfram, kann gemäß einer
Technik der chemischen Dampfphasenabscheidung (CVD) aufgebracht
werden. Das Planarisieren der Schicht 159, zum Beispiel durch
ein Verfahren des Typs des mechanisch-chemischen Polierens mit Stopp
auf der Schicht 136, ermöglicht das Isolieren der Source-
und Drain-Bereiche des Tran sistors untereinander bevor zu dem Ausformen
dieser Schicht geschritten wird. Ihr Ausformen gemäß klassischen
Techniken der Photolithographie und Ätzung ermöglicht das gleichzeitige Herstellen
von Verbindungen zwischen verschiedenen Transistoren oder Bauteilen
eines integrierten Schaltkreises auf demselben Substrat.
-
Es
zeigt sich auch aus 11, dass das Risiko einer Überlappung
der Kontaktmittel 160, 162 mit der Feldisolierschicht 122 durch
das Verfahren der Erfindung ausgeschlossen ist. Dies ist insbesondere
auf den Raum 124 zurückzuführen, dessen
Größe gesteuert
werden kann und unabhängig
von den Ätzmustern
und den Formen oder Abmessungen der hergestellten Transistoren ist.
-
Es
wird nun eine durch die 12 bis 15 veranschaulichte
Variante der Ausführung des
Verfahrens auf einem Substrat des Typs Silizium-auf-Isolator beschrieben.
Die Verfahrensschritte bleiben im Wesentlichen unverändert und
daher sind die Bezugsziffern der Elemente, die in 12 bis 15 auftreten
und den Elementen entsprechen, die zu denen der 3 bis 11 identisch
oder gleich sind, dieselben. Daher kann dazu auf die vorangehende
Beschreibung verwiesen werden.
-
Wie 12 zeigt,
wird mit einem Substrat 100 des SOI-Typs begonnen, das
eine dicke Trägerschicht 97 aus
Silizium, eine so genannte vergrabene Schicht 98 aus Siliziumoxid
und eine so genannte Oberflächenschicht 99 aus
Silizium umfasst. Die elektrisch isolierende vergrabene Schicht 98 ist
zwischen den Siliziumschichten 97 und 99 angeordnet.
-
Auf
dem SOI-Substrat 100 wird ein Stapel 101 gebildet,
der eine Gateoxidschicht 102, eine Gatematerialschicht 104 und
Schutzschichten 106, 108 umfasst. Hierzu kann
auf die Erläuterungen
der 3 verwiesen werden.
-
13 entspricht
der 8. Sie zeigt die nach der Oxidation zum Bilden
der Feldoxidschicht 122 und nach der Bildung der Isoliermaterialschicht 130 erhaltene
Struktur.
-
Die
Implantations- und Oxidationsschritte, die zur Bildung der Feldoxidschicht 122 führen, werden
in einer ausreichenden Tiefe und in einer ausreichenden Dicke ausgeführt, damit
die Schicht 122 die gesamte Dicke der Oberflächenschicht 99 des SOI-Substrats
einnimmt. Die Feldoxidschicht 122 erstreckt sich folglich
bis zu der ebenfalls isolierenden vergrabenen Schicht 98.
Nur ein Teil der Oberflächenschicht 99,
der sich unter der Säule 111 befindet, wird bewahrt.
Er bildet den aktiven Teil 120 des Transistors.
-
14 entspricht
der 9 und zeigt die Bildung der Shuntschicht.
-
Die Ätzung dieser
Schicht und die Ätzung
der Säule 111 zum
Bilden des Gates werden unter denselben Bedingungen wie den vorstehend
beschriebenen durchgeführt.
Die Gateoxidschicht 102 stellt eine Ätzstoppschicht dar.
-
15 entspricht
der vorangehenden 11. Es handelt sich um einen
Schnitt entlang derselben Schnittebene wie 10 und 11.
-
Sie
zeigt die Implantation des Source-Bereichs 150 und Drain-Bereichs 152 in
dem unter der Säule 111 bewahrten
Teil der Schicht 99 (siehe 14) und
entspricht dem aktiven Teil 120.
-
Source
und Drain 150, 152 sind an den auf den zweiten
und dritten Flanken gebildeten seitlichen Spacern 142 und 143 selbstausgerichtet.
-
Daher
befinden sich dank dieser Spacer und dank des bereits vorstehend
beschriebenen Raums 124 die Source- und Drain-Bereiche 150, 152 nicht direkt
gegenüber
der Feldoxidschicht 122. Zwischen den Source- und Drain-Bereichen
und der Feldoxidschicht bleiben mit dem Bezugszeichen 170 bezeichnete
Teile der Schicht 99 bestehen. Die Teile 170 verringern
die Risiken eines Leckstroms und insbesondere eines Lecks durch
den Boden der Schicht 99 zu der Schicht 98 hin.