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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Trockentoner für einen
Entwickler, welcher latente elektrostatische Bilder in zum Beispiel
der Elektrophotographie, der elektrostatischen Aufzeichnung und
dem elektrostatischen Drucken entwickelt. Spezifischer betrifft
sie einen Toner für
die Elektrophotographie, welcher zum Beispiel für Kopiergeräte, Laserdrucker, Faxgeräte für Normalpapier
und dergleichen verwendet wird, welche ein direktes oder indirektes
elektrophotographisches Entwicklungssystem verwenden. Ferner richtet
sich die vorliegende Erfindung auf einen Toner für die Elektrophotographie,
der für
Vollfarb-Kopiergeräte,
Vollfarb-Laserdrucker,
Vollfarb-Normalpapierfaxgeräte
und dergleichen verwendet wird, die ein direktes oder indirektes
elektrophotographisches Mehrfarben-Entwicklungssystem verwenden.
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Beschreibung
des verwandten Standes der Technik
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In
der Elektrophotographie, der elektrostatischen Aufzeichnung und
dem elektrostatischen Drucken wird ein Entwickler zum Beispiel auf
einen Träger
für ein
elektrostatisches latentes Bild, wie einen Photoleiter, aufgebracht,
um in einem Entwicklungsschritt den Entwickler auf einem latenten
elektrostatischen Bild anzuordnen, das auf dem Träger für ein elektrostatisches
latentes Bild erzeugt wurde, der auf dem Bild angeordnete Entwickler
wird in einem Übertragungsschritt
auf ein Aufzeichnungsmedium wie ein Aufzeichnungspapier oder dergleichen übertragen,
und danach wird der übertragene
Entwickler in einem Fixierschritt auf dem Aufzeichnungsmedium fixiert.
Solche Entwickler, die dazu verwendet werden, das auf dem Träger für ein elektrostatisches
latentes Bild erzeugte latente elektrostatische Bild zu entwickeln,
beinhalten allgemein Zweikomponenten-Entwickler, die einen Träger und
einen Toner enthalten, und Einkomponenten-Entwickler, wie magnetische Toner und
nicht-magnetische Toner, welche nicht einen Träger benötigen.
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Herkömmliche
Trockentoner zur Verwendung in der Elektrophotographie, der elektrostatischen
Aufzeichnung oder dem elektrostatischen Drucken werden durch Schmelzen
und Kneten eines Tonerbindemittels, wie eines Styrolharzes oder
eines Polyesters, eines farbgebenden Mittels und anderer Komponenten
und dann Pulverisieren der gekneteten Substanz erzeugt.
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Aufladungseigenschaften
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Der
Toner wird allgemein durch Reibung aufgeladen. Zum Beispiel wird
er in einem Zweikomponenten-Entwickler als ein Ergebnis von Kontaktreibung
mit einem Träger
aufgeladen, und er wird als ein Ergebnis von Kontaktreibung mit
einer Zufuhrwalze zur Zufuhr des Toners auf eine Entwicklungsmanschette
oder mit einer Schichtdickensteuerungsrakel zum gleichmäßig machen
der Tonerschicht auf der Entwicklungsmanschette aufgeladen. Um latente
elektrostatische Bilder auf einem Bildträger wie einem Photoleiter genau
wiederzugeben, sind die Aufladungseigenschaften des Toners wichtig.
Um zufrieden stellende Aufladungseigenschaften zu ergeben, sind
eine Vielfalt von Anläufen
betreffend die Arten und Einbringungsverfahren von einem Ladungssteuerungsmittel
in einen Toner gemacht worden.
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Solche
Ladungssteuerungsmittel spielen ihre Rolle auf der Oberfläche von
Tonerteilchen, und die meisten von ihnen sind teuer. Demgemäß sind Anläufe unternommen
worden, eine kleine Menge eines Ladungssteuerungsmittels auf der
Oberfläche
von Tonerteilchen anzuordnen. Die offen gelegten japanischen Patentanmeldungen
(JP-A) Nr. 63-104064, 05-119513, 09-127720 und 11-327199 offenbaren
Verfahren, in welchen ein Ladungssteuerungsmittel auf die Oberfläche von
Tonerteilchen aufgebracht wird, um dem Toner Aufladungsfähigkeit
zu verleihen. Jedoch ist die Aufladungsfähigkeit des sich ergebenden
Toners unzureichend, das Ladungssteuerungsmittel neigt dazu, von
der Oberfläche
abzugehen, und Toner mit der angestrebten Aufladungsfähigkeit
können
sogar gemäß den darin
offenbarten Herstellungsverfahren nicht bereitgestellt werden. Insbesondere
ziehen diese Patentveröffentlichungen
niemals einen anfänglichen
Aufladungsgrad des Toners in Betracht.
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JP-A
Nr. 63-244056 offenbart ein Verfahren, in welchem ein Ladungssteuerungsmittel
an der Oberfläche
von Mutter-Tonerteilchen unter Verwendung einer Impulskraft, die
an einem Spalt zwischen einem Rotor (das heißt einem mit hoher Geschwindigkeit
gedrehten Flügel)
und einem Stator (das heißt,
auf der Innenwand eines Gefäßes befestigten
Vorsprüngen)
erzeugt wird, angeheftet und fixiert wird. Da jedoch die Innenwand Vorsprünge hat,
neigen turbulente Strömungen
dazu, erzeugt zu werden, und dadurch können die Teilchen übermäßig pulverisiert
oder teilweise geschmolzen werden, das Ladungssteuerungsmittel kann
ungleichmäßig in der
Oberfläche
der Mutter-Tonerteilchen eingebettet oder angeheftet werden. Dies
liegt wahrscheinlich an einer Ungleichmäßigkeit der den Teilchen verliehenen
Energie. Das japanische Patent (JP-B) Nr. 2962907 beschreibt die
Beziehung zwischen der Menge eines Ladungssteuerungsmittels auf
der Oberfläche
und derjenigen im Inneren des Toners. Jedoch ist dieses Verfahren
noch nicht ausreichend, um die Bildfixiereigenschaften des Toners
zu verbessern.
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Bildfixiereigenschaften
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Diese
Trockentoner werden, nachdem sie zum Entwickeln verwendet und auf
ein Aufzeichnungsmedium, wie ein Blatt Papier, übertragen wurden, durch Erwärmen und
Aufschmelzen unter Verwendung einer Erwärmungswalze auf dem Blatt fixiert.
Wenn die Temperatur der Erwärmungswalze übermäßig hoch
ist, tritt bei diesem Vorgang Warmverschmieren auf. Warmverschmieren
ist das Problem, dass der Toner übermäßig aufgeschmolzen
wird und an der Erwärmungswalze
kleben bleibt. Wenn andererseits die Temperatur der Erwärmungswalze
zu niedrig ist, ist der Grad des Aufschmelzens des Toners ungenügend, was
unzureichendes Bildfixieren zur Folge hat. Demgemäß wird unter
dem Gesichtspunkt der Energieeinsparung und der Verkleinerung von
Geräten
wie Kopiergeräten
von einem Toner gewünscht,
eine höhere
Temperatur, bei welcher Warmverschmieren auftritt (hervorragende
Warmverschmierbeständigkeit)
und eine niedrige Bildfixiertemperatur (hervorragende Niedrigtemperatur-Bildfixiereigenschaften)
aufzuweisen. Überdies
wird Lagerungs-Wärmebeständigkeit
von Tonern verlangt, welche Verklumpen des Toners bei Lagerung des
Toners und bei der Temperatur einer Atmosphäre innerhalb des Gerätes, in
dem der Toner untergebracht ist, unterdrückt. Speziell ist niedrige
Schmelzviskosität
des Toners in Vollfarb-Kopiergeräten
und Vollfarb-Druckern unabdingbar, um hohen Glanz und hervorragende
Farbmischung eines Bildes zu ergeben. In Folge dessen sind Polyester-Tonerbindemittel,
welche scharf schmelzen, in einem solchen Toner verwendet worden.
Jedoch neigt dieser Toner dazu, Warmverschmieren zu verursachen.
Um Warmverschmieren zu verhindern, ist herkömmlicher Weise in Vollfarb-Vorrichtungen
Siliconöl
auf die Erwärmungswalze
aufgebracht worden. Jedoch müssen
in dem Verfahren des Aufbringens von Siliconöl auf die Erwärmungswalze
die Vorrichtungen mit einem Öltank
und einer Ausrüstung
zur Ölbeschichtung
ausgerüstet
werden, daher werden die Vorrichtungen komplizierter in ihren Strukturen
und größer. Es
führt auch
zu Verschlechterung der Erwärmungswalze,
und so ist periodisch Wartung erforderlich. Überdies ist Anhaften von Öl an Aufzeichnungsmedien,
wie Kopierpapier und Folien für
OHP (Overhead-Projektion,
Overhead projector film) nicht vermeidbar, und insbesondere bei
Folien für
OHP verursacht das anhaftende Öl
Verschlechterung des Farbtons.
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Um
das Anschmelzen des Toners zu verhindern, ohne ein Öl auf die
Wärmewalze
aufzubringen, wird allgemein Wachs dem Toner zugesetzt. Bei diesem
Verfahren wird die Trennwirkung jedoch in hohem Maß von dem
Zustand des in einem Tonerbindemittel dispergierten Wachses beeinflusst.
Wachs weist seine Trennfähigkeit
nicht auf, wenn das Wachs mit dem Tonerbindemittel kompatibel ist.
Wachs weist seine Trennfähigkeit auf
und verbessert die Trennfähigkeit
des Toners, wenn das Wachs innerhalb des Tonerbindemittels als inkompatible
Domänenteilchen
verbleibt. Wenn der Durchmesser von Domänenteilchen übermäßig hoch
ist, kann der sich ergebende Toner nicht hervorragende Bilder ergeben.
Das liegt an einer Zunahme des Anteils von in dem Oberflächenbereich
des Toners vorliegendem Wachs in Bezug auf andere Komponenten des
Toners mit einem zunehmenden Durchmesser davon. Die Tonerteilchen
aggregieren, was die Fluidität
des Toners beeinträchtigt. Überdies
tritt Filmbildung auf, bei welcher während Langzeit-Verwendung Wachs
zu einem Träger oder
einem Photoleiter wandert. Im Fall von Farbtonern werden die Farbwiedergabe
und die Klarheit des Bildes beeinträchtigt. Wenn im Gegensatz dazu
der Durchmesser des Domänenteilchens
zu niedrig ist, wird das Wachs übermäßig fein
verteilt, so dass ausreichende Trennfähigkeit nicht erhalten werden
kann. Obwohl es notwendig ist, den Durchmesser von Wachs wie vorstehend
erwähnt
zu steuern, ist ein angemessenes Verfahren dazu noch nicht gefunden
worden. Zum Beispiel beruht in dem Fall von durch Pulverisieren hergestellten
Tonern die Steuerung des Wachsdurchmessers weitgehend auf der Scherkraft
der Mischung während
der Vorgänge
des Schmelzens und Knetens. Polyesterharze, die herkömmlicher
Weise als ein Tonerbindemittel verwendet wurden, haben eine niedrige
Viskosität,
und es kann auf sie keine ausreichende Scherkraft ausgeübt werden.
Es ist sehr schwierig, die Verteilung des Wachses zu steuern und
speziell für
diese Toner einen geeigneten Durchmesser zu erhalten. Ein anderes
Problem der Pulverisierung ist, dass mehr Wachs an der Oberfläche des
Toners freiliegt, weil ein Gegenstand aus Tonermaterial dazu neigt,
als Ergebnis der Pulverisierung an Teilen, wo das Wachs vorliegt,
gebrochen zu werden, und solche gebrochenen Teile von dem Wachs
Oberflächen
der Tonerteilchen bilden.
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Durchmesser
und Form der Teilchen
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Obwohl
Verbesserung von Tonern in Angriff genommen wurde, indem der Durchmesser
der Tonerteilchen miniaturisiert wurde oder die Teilchendurchmesserverteilung
des Toners eng gemacht wurde, um Bilder hoher Qualität zu erhalten,
kann eine gleichmäßige Teilchenform
durch gewöhnliche
Herstellungsverfahren der Mischung und Pulverisierung nicht erhalten
werden. Außerdem
wird der Toner noch weiter pulverisiert, so dass übermäßig feine
Tonerteilchen erzeugt werden, und zwar im Verlauf des Mischens mit
Träger
in einer Entwicklungseinrichtung des Gerätes, oder durch eine Kontaktbeanspruchung
zwischen einer Entwicklungswalze und einer Toner-Auftragswalze,
einer Rakel zum Steuern der Schichtdicke oder einer Rakel zur Aufladung
durch Reibung. Dies führt
zur Verschlechterung der Bildqualität. Außerdem führt ein an der Oberfläche des
Toners eingebetteter Super-Weichmacher ebenfalls zur Verschlechterung
der Bildqualität.
Ferner ist die Fluidität
der Tonerteilchen wegen der Form der Tonerteilchen unzureichend,
und daher wird eine große
Menge von Super-Weichmacher
benötigt
oder die Füllmenge
des Toners in eine Tonerflasche wird niedrig. Diese Faktoren verhindern
eine Miniaturisierung der Geräte.
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Der
Vorgang zum Übertragen,
in dem ein von einem Mehrfarben-Toner erzeugtes Bild auf ein Übertragungsmedium
oder einen Bogen Papier übertragen
wird, wird mehr und mehr kompliziert, um vollfarbige Bilder zu erzeugen.
Wenn Toner mit nicht gleichmäßigen Teilchenformen,
wie pulverisierte Toner, in einem solchen komplizierten Übertragungsvorgang
verwendet werden, können
in dem übertragenen
Bild fehlende Teile gefunden werden oder das Ausmaß des Tonerverbrauches
wird groß,
um die fehlenden Teile in dem übertragenen
Bild abzudecken. Dies liegt an beeinträchtigter Übertragungsfähigkeit,
die durch nicht gleichmäßige Formen
der Tonerteilchen verursacht wird.
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Demgemäß ist ein
starkes Bedürfnis
danach entstanden, Bilder hoher Qualität zu erhalten, die kein fehlendes
Teil haben, und die Betriebskosten durch weitere Verbesserung des
Wirkungsgrads der Übertragung,
was zu einer Verringerung des Ausmaßes des Tonerverbrauches führt, zu
verringern. Wenn der Wirkungsgrad der Übertragung erkennbar hervorragend
ist, kann in der Vorrichtung auf eine Reinigungsvorrichtung, welche
verbliebenen Toner auf einem Photoleiter oder einem Überträger nach
dem Übertragen
entfernt, verzichtet werden. Daher kann die Vorrichtung miniaturisiert
werden und es können
niedrige Kosten davon erreicht werden, wobei gleichzeitig der Vorteil
erzielt wird, den Tonerabfall zu verringern. Daher sind verschiedene
Verfahren zum Herstellen eines kugelförmigen Toners vorgeschlagen
worden, um die durch einen nicht gleichmäßig geformten Toner verursachten
Mängel
zu überwinden.
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Herkömmliche Anstrengungen, die
Probleme zu lösen
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Verschiedene
Untersuchungen sind durchgeführt
worden, um die Eigenschaften der Toner zu verbessern. Zum Beispiel
wurde ein Trennmittel (Wachs) mit einem niedrigen Schmelzpunkt,
wie ein Polyolefin, einem Toner zugesetzt, um die Bildfixiereigenschaften
bei niedrigen Temperaturen und die Verschmierfestigkeit zu verbessern.
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Die
JP-A Nr. 06-295093, 07-84401 und 09-258471 offenbaren Toner, die
ein Wachs mit einem spezifischen endothermen Peak, der bei der DSC
(Differential-Scanningkalorimetrie)
bestimmt wurde, enthalten. Jedoch müssen bei diesen in den vorstehenden
Patentveröffentlichungen
offenbarten Tonern noch die Bildfixiereigenschaften bei niedriger
Temperatur, die Verschmierfestigkeit und auch die Entwicklungseigenschaften
verbessert werden.
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JP-A
Nr. 05-341577, 06-123999, 06-230600 und 06-324514 offenbaren Candelillawachs,
Wachs aus höheren
Fettsäuren,
Wachs aus höherem
Alkohol, natürlich
vorkommendes pflanzliches Wachs (Carnaubawachs und Reiswachs) und
Montanesterwachs und dergleichen als ein Trennmittel für Toner.
Jedoch müssen bei
den in den vorstehend erwähnten
Patentveröffentlichungen
offenbarten Tonern immer noch die Entwicklungseigenschaften (Aufladbarkeit)
und die Gebrauchsdauer verbessert werden. Wenn das Trennmittel mit
einen niedrigen Erweichungspunkt einem Toner zugesetzt wird, wird
die Fluidität
des Toners verringert, und daher wird die Entwicklungsfähigkeit
oder die Übertragungsfähigkeit
ebenfalls verringert. Überdies
können
die Aufladbarkeit, die Gebrauchsdauer und die Lagerfähigkeit
des Toners dadurch verschlechtert werden.
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Die
JP-A Nr. 11-258934, 11-258935, 04-299357, 04-337737, 06-208244 und
07-281478 offenbaren Toner,
welche zwei oder mehr Trennmittel enthalten, um den Fixierbereich
(den Bereich ohne Verschmieren) zu erweitern. Jedoch sind die Trennmittel
nicht ausreichend gleichmäßig in diesen
Tonern dispergiert.
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JP-A
Nr. 08-166686 offenbart einen Toner, welcher Polyesterharz und zwei
Arten von Verschmierungsinhibitoren enthält, die verschiedene Säurezahlen
und Erweichungspunkte haben. Jedoch ist der Toner in den Entwicklungseigenschaften
immer noch unzureichend.
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JP-A
Nr. 8-328293 und 10-161335 offenbaren jeweils einen Toner, bei dem
der Dispersionsdurchmesser des Wachses innerhalb des Tonerteilchens
spezifiziert ist. Jedoch kann ausreichende Trennfähigkeit
des Toners während
des Fixierens nicht aufgewiesen werden, weil der Zustand oder die
Positionierung des in dem Tonerteilchen dispergierten Wachses nicht
definiert ist.
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JP-A
Nr. 2001-305782 offenbart einen Toner, in dem kugelförmige Wachsteilchen
auf der Oberfläche des
Toners befestigt sind. Jedoch vermindern die auf der Oberfläche des
Toners befindlichen Wachsteilchen die Fluidität des Toners und daher wird
die Entwicklungsfähigkeit
oder die Übertragungsfähigkeit
des Toners ebenfalls verringert. Außerdem können die Aufladbarkeit, Gebrauchsdauer
und die Lagerfähigkeit
des Toners ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden.
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JP-A
Nr. 2002-6541 offenbart einen Toner, in welchem Wachs in dem Tonerteilchen
beinhaltet ist und das Wachs sich in dem Oberflächenbereich des Tonerteilchens
befindet. Jedoch kann der Toner bezüglich aller Eigenschaften aus
Verschmierfestigkeit, Lagerfähigkeit
und Gebrauchsdauer unzureichend sein.
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Allgemein
wird ein Toner mittels Verfahren der knetenden Pulverisierung hergestellt,
in welchen ein thermoplastisches Harz zusammen mit einem farbgebenden
Mittel geschmolzen und gemischt wird, und ferner können ein
Trennmittel oder ein Ladungssteuerungsmittel je nach den Erfordernissen
zugesetzt werden, um eine Mischung herzustellen, und die Mischung
wird pulverisiert und gesichtet. Ferner können anorganische oder organische
Feinteilchen der Oberfläche
des Tonerteilchens zugesetzt werden, um die Fluidität oder die Reinigungsfähigkeit
zu verbessern. Bei den herkömmlichen
Verfahren der knetenden Pulverisierung sind die Form und die Oberflächenstruktur
des Tonerteilchens nicht gleichmäßig. Obwohl
das von der Brechbarkeit der Materialien und den Bedingungen des
Pulverisierungsschrittes abhängt,
ist es nicht leicht, die Form und die Oberflächenstruktur der Tonerteilchen
beliebig zu steuern. Auch kann wegen der Beschränktheit der Sichtungsleistung
und den dadurch erhöhten
Kosten die Teilchendurchmesserverteilung eines Toners nicht deutlich
enger gemacht werden. Im Hinblick auf einen pulverisierten Toner
ist es unter dem Gesichtspunkt von Ausbeute, Produktivität und Kosten
eine schwierige Aufgabe, den durchschnittlichen Teilchendurchmesser
der Teilchendurchmesserverteilung der Tonerteilchen zu einem kleinen
Teilchendurchmesser, speziell 6 μm
oder weniger, zu steuern.
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Ziele und
Vorteile
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Es
ist demgemäß ein Ziel
der vorliegenden Erfindung, einen Trockentoner bereitzustellen,
der verbesserte Bildfixiereigenschaften bei niedrigen Temperaturen
und verbesserte Verschmierfestigkeit bei niedrigem Verbrauch von
elektrischer Energie aufweist, ein Tonerbild hoher Qualität bildet
und eine hervorragende Langzeit-Lagerfähigkeit hat.
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Es
ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Trockentoner
bereit zu stellen, der eine stabile Aufladungsfähigkeit hat und immer ein Bild
hoher Qualität
mit hoher Auflösung
ergeben kann.
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Die
Erfinder haben die vorliegende Erfindung als ein Ergebnis intensiver
Untersuchungen zum Entwickeln eines Trockentoners erreicht, der
nicht Aufbringen von Öl
auf die Erwärmungswalze
erfordert, hervorragende Bildfixiereigenschaften bei niedrigen Temperaturen,
Warmverschmierfestigkeit und wärmebeständige Lagerfähigkeit
hat, eine stabile Aufladbarkeit aufweist und immer ein Bild hoher
Qualität
mit hoher Auflösung ergeben
kann. Speziell wurden die Untersuchungen durchgeführt, um
einen Toner zu verbessern, welcher in dem Fall eines Toners mit
einem kleinen Teilchendurchmesser eine hervorragende Teilchenfluidität und Übertragungsfähigkeit
hat.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen Trockentoner, enthaltend mindestens
ein Tonerbindemittel, organische Feinteilchen, ein farbgebendes
Mittel, ein Wachs, ein Ladungssteuerungsmittel und ein externes
Additiv bereit, in welchem das Wachs in der Nähe der Oberfläche eines
Tonerkerns konzentriert ist, welcher das Tonerbindemittel, das farbgebende
Mittel und das Wachs umfasst, wobei die organischen Feinteilchen
auf der Oberfläche
des Tonerkerns angeordnet sind, um ein Basis-Tonerteilchen zu bilden,
Feinteilchen des Ladungssteuerungsmittels auf der Oberfläche des
Basis-Tonerteilchens angeordnet sind und das externe Additiv auf der
Oberfläche
davon angeordnet ist.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ferner ein Bilderzeugungsverfahren
bereit, beinhaltend die Schritte des Ladens eines Photoleiters;
Bestrahlens des Photoleiters mit Strahlung, um ein latentes elektrostatisches Bild
darauf zu erzeugen; Entwickelns des elektrostatischen Bildes unter
Verwendung eines Toners, um ein Tonerbild zu erzeugen; Übertragens
des Tonerbildes auf ein Aufzeichnungsmedium; und Fixierens des übertragenen,
unfixierten Tonerbildes auf dem Aufzeichnungsmedium; wobei der Fixierschritt
ein Wärmefixierschritt
ist, um das Aufzeichnungsmedium, welches das unfixierte Tonerbild
trägt,
zwischen einer Folie und einem Andruckelement eines Fixiergerätes hindurch
laufen zu lassen, wobei das Fixiergerät eine Heizeinrichtung mit
einem Heizelement, die Folie in Kontakt mit der Heizeinrichtung,
und das Andruckelement mit der sich dazwischen befindenden Folie
in Kontakt mit der Heizeinrichtung beinhaltet, wobei der Toner der
Trockentoner der vorliegenden Erfindung ist.
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Die
vorliegende Erfindung stellt auch eine Prozesskartusche bereit,
enthaltend mindestens einen Photoleiter und eine Entwicklungseinheit
und von einer Bilderzeugungsvorrichtung abnehmbar gestaltet, wobei
die Entwicklungsvorrichtung den Trockentoner der vorliegenden Erfindung
enthält.
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Überdies
und vorteilhafter Weise stellt die vorliegende Erfindung eine Bilderzeugungsvorrichtung
bereit, beinhaltend einen Photoleiter; eine Aufladungsvorrichtung
zum Aufladen des Photoleiters; eine Bestrahlungsvorrichtung zum
Bestrahlen des Photoleiters mit Strahlung, um darauf ein latentes
elektrostatisches Bild zu erzeugen; eine Entwicklungseinheit zum
Entwickeln des latenten elektrostatischen Bildes mit einem Toner, um
ein Tonerbild zu erzeugen; eine Übertragungseinheit
zum Übertragen
des Tonerbildes auf ein Aufzeichnungsmedium; und eine Fixiervorrichtung
zum Fixieren des übertragenen
Tonerbildes auf dem Aufzeichnungsmedium, wobei der Toner der Trockentoner
der vorliegenden Erfindung ist.
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Weitere
Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus
der folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen, mit Bezug auf
die angehängten
Zeichnungen, ersichtlich werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1A, 1B und 1C sind
eine Perspektivansicht, eine Querschnittsansicht, welche eine Hauptachse
und einen Nebenachse zeigen, und eine andere Querschnittsansicht,
welche die Nebenachse und eine Dicke von einem Beispiel eines elliptischen
Toners zeigen;
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2 ist
ein schematisches Schaubild, das ein Beispiel von einem Fixiergerät in einer
Bilderzeugungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3A, 3B, 3C und 3D sind
schematische Schaubilder, welche ein Beispiel der Schichtanordnung
eines Photoleiters mit amorphem Silicium zur Verwendung in der vorliegenden
Erfindung zeigen;
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4 ist
ein schematisches Schaubild von einem Beispiel eines Entwicklungsgerätes in einem
Bilderzeugungsverfahren der vorliegenden Erfindung, welches ein
Wechselfeld anlegt;
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5 ist
ein schematisches Schaubild von einem Beispiel eines Bilderzeugungsverfahrens,
das eine elektrostatische Kontakt-Aufladungsvorrichtung verwendet;
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6 ist
ein schematisches Schaubild von einem anderen Beispiel eines Bilderzeugungsverfahrens, das
eine elektrostatische Kontakt-Aufladungsvorrichtung verwendet;
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7 ist
ein schematisches Schaubild, das ein Beispiel von einer Bilderzeugungsvorrichtung
zeigt, welche eine Prozesskartusche der vorliegenden Erfindung umfasst.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Der
Trockentoner der vorliegenden Erfindung umfasst ein Tonerbindemittel,
organische Feinteilchen, ein farbgebendes Mittel, ein Wachs, ein
Ladungssteuerungsmittel und ein externes Additiv. In dem Toner ist das
Wachs in der Nähe
der Oberfläche
eines Tonerkerns konzentriert, welcher das Tonerbindemittel, das
farbgebende Mittel und das Wachs umfasst, und die organischen Feinteilchen
haften auf der Oberfläche
des Tonerkerns, um ein Basis-Tonerteilchen
zu bilden. Feinteilchen des Ladungssteuerungsmittels haften auf
der Oberfläche
des Basis-Tonerteilchens, und das externe Additiv ist auf der Oberfläche des
sich ergebenden Gegenstandes angeordnet. Diese Struktur des Toners
kann die beiden Hauptziele der vorliegenden Erfindung erreichen.
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Die
Struktur des Toners kann zum Beispiel in der folgenden Weise verifiziert
werden.
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Spezifisch
werden die Tonerteilchen in ein Epoxyharz eingebettet und dann wird
das Epoxyharz gehärtet.
Das die Tonerteilchen einbettende Epoxyharz wird in sehr feine Scheiben
geschnitten, um einen ultradünnen
Schnitt mit einer Dicke von etwa 100 μm zu ergeben. Der ultradünne Schnitt
wird bei einer Vergrößerung von
10.000-fach unter einem Transmissions-Elektronenmikroskop beobachtet
und es werden Bilder von den Tonerteilchen aufgenommen. Zwanzig
Bilder (zwanzig Tonerteilchen) werden visuell beobachtet.
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In
einem Toner sollten Wachsteilchen vorzugsweise unter angemessenen
Bedingungen stabil dispergiert sein. In dem Trockentoner der vorliegenden
Erfindung sind Wachsteilchen stabil dispergiert. Das liegt vermutlich
daran, dass eine Bindungsstelle einer polaren Gruppe in dem Tonerbindemittel
(spezifisch in einem modifizierten Polyester) negative Adsorption
an der Grenzfläche
mit dem Wachs herbei führt,
um dadurch zu ermöglichen,
dass das Wachs mit einer niedrigen Polarität stabil dispergiert ist. Die
strukturelle Konfiguration des Toners kann ferner Freiliegen der
Wachsteilchen an der Toneroberfläche
verhindern, wenn der Toner durch Auflösen oder Dispergieren einer
Tonerzusammensetzung in einem organischen Lösungsmittel hergestellt wird
und dann in ein wässriges
Medium hinein dispergiert wird, um Tonerteilchen zu ergeben, obwohl
die polare Bindungsstelle eine gewisse Affinität für Wasser hat und dadurch selektiv
zu der Oberfläche
des Toners wandern kann.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung befinden sich in dem Toner dispergierte Wachsteilchen
selektiv in der Nähe
der Oberfläche
des Tonerkerns. Spezifischer sollten, vorausgesetzt dass die Nähe der Oberfläche des
Tonerkerns ein Gebiet auf einem beliebigen Querschnitt des Tonerkerns
mit dem Mittelpunkt des Tonerkerns darauf ist, wobei das Gebiet
zwischen dem äußeren Umfang
des beliebigen Querschnitts und einem inneren Umfang mit einem Radius
von der Hälfte
des Radius des äußeren Umfangs
liegt, in dem Gebiet vorhandene Wachsteilchen zahlenmäßig 80%
oder mehr der Gesamtmenge der Wachsteilchen ausmachen. Alternativ
sollte, vorausgesetzt dass die Nähe
der Oberfläche
des Tonerkerns ein Gebiet auf einem beliebigen Querschnitt des Tonerkerns
mit dem Mittelpunkt des Tonerkerns darauf ist, wobei das Gebiet
zwischen dem äußeren Umfang
des beliebigen Querschnitts und einem inneren Umfang mit einem Radius
von zwei Dritteln des Radius des äußeren Umfangs liegt, in dem
Gebiet vorhandene Wachsteilchen zahlenmäßig 70% oder mehr der Gesamtmenge
der Wachsteilchen ausmachen. Hierbei ist der äußere Umfang ein äußerer Umfang
des Tonerkerns. Das Wachs blutet dadurch während des Fixierens in ausreichendem
Maß aus,
und der Toner, sogar ein glänzender
Farbtoner, kann durch „Öl-loses
Fixieren" fixiert
werden, welches kein Fixieröl
erfordert. Der Toner der vorliegenden Erfindung weist hervorragende
Gebrauchsdauer, Stabilität
und Lagerungsfähigkeit
auf, weil unter allgemeinen Gebrauchsbedingungen kaum Wachs auf
der Oberfläche
des Tonerteilchens erscheint.
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Die
vorstehend erwähnten
Anteile von Wachsteilchen können
durch Berechnung bestimmt werden, indem TEM-Photographien wie vorstehend
analysiert werden.
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Es
ist bevorzugt, dass das Flächenverhältnis von
in einem Gebiet vorhandenen Wachsteilchen 5% bis 40% ist, wobei
das Gebiet auf einem beliebigen Querschnitt mit dem Mittelpunkt
des Tonerteilchens darauf liegt und zwischen der Oberfläche des
Tonerkerns und 1 μm
Tiefe darin vorhanden ist. Ist es weniger als 5%, kann der Toner
unzureichende Verschmierfestigkeit haben. Übertrifft es 40%, kann der
Toner unzureichende Wärmefestigkeit
und/oder Gebrauchsdauer haben.
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Die
Verteilung der Durchmesser der dispergierten Wachsteilchen in dem
Toner der vorliegenden Erfindung ist derart, dass zahlenmäßig 70%
oder mehr der Wachsteilchen einen Durchmesser von 0,1 bis 3 μm haben,
und vorzugsweise so, dass zahlenmäßig 70% oder mehr der Wachsteilchen
einen Durchmesser von 1 μm
bis 2 μm
haben. Wenn eine große
Anzahl von Teilchen von Wachsteilchen einen Durchmesser von weniger als
0,1 μm hat,
kann das Wachs kaum aus dem Tonerteilchen ausbluten, daher kann
ausreichende Trennfähigkeit
nicht erhalten werden. Wenn eine große Anzahl von Wachsteilchen
einen Durchmesser von mehr als 3 μm
hat, kann das Wachs übermäßig aus
dem Tonerteilchen ausbluten. Übermäßiges Ausbluten
von Wachs führt
zur Aggregation von Tonerteilchen, was ungenügende Fluidität, das Auftreten
von Filmbildung und beeinträchtigte
Farbwiedergabe und im Fall eines Farbtoners beeinträchtigten
Glanz zur Folge hat.
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Der
Dispersionsgrad des Wachses kann durch Regeln der Energie der Dispergierung des
Wachses in einem Medium und/oder Zusatz eines geeigneten Dispergiermittels
gesteuert werden.
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Bestimmung
von Ort und Zahlenmittel-Durchmesser der dispergierten Wachsteilchen.
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In
der vorliegenden Erfindung ist der Durchmesser eines dispergierten
Wachsteilchens (Zahlenmittel-Durchmesser der dispergierten Teilchen)
als der zahlenmäßige Durchschnitt
der größten Durchmesser
der dispergierten Wachsteilchens definiert. Der Durchmesser eines
dispergierten Wachsteilchens wird in der vorliegenden Erfindung
mit dem folgenden Verfahren gemessen. Spezifisch werden Tonerteilchen
in ein Epoxyharz eingebettet und dann wird das Epoxyharz gehärtet. Das
die Tonerteilchen einbettende Epoxyharz wird sehr fein geschnitten,
um einen ultradünnen
Schnitt mit einer Dicke von ungefähr 100 μm zu erhalten. Die Tonerteilchen
innerhalb des ultradünnen
Schnittes werden mit Rutheniumtetroxid angefärbt. Danach wird der ultradünne Schnitt
bei einer 10.000-fachen Vergrößerung unter
einem Transmissions-Elektronenmikroskop (TEM) betrachtet, und es
werden Bilder von den Tonerteilchen aufgenommen. Zwanzig Bilder
(20 Tonerteilchen) werden visuell beobachtet, die Dispersionsbedingungen
des Wachses werden daraus beobachtet und es wird der Durchmesser
des dispergierten Wachsteilchens bestimmt.
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Das
Wachs, das sich nicht auf der Oberfläche des Tonerteilchens, sondern
in dem Oberflächenbereich des
Tonerteilchens befindet, ist wie folgt definiert. Und zwar sind
in den vorstehend erwähnten
Bildern derartiges Wachs die dispergierten Wachsteilchen, welche
sich in einem Gebiet zwischen dem Umfang des Tonerteilchens, das
heißt
der Oberfläche
des Tonerteilchens, und einem inneren Umfang mit einem Radius von
der Hälfte
des Radius des Umfangs befinden. Wenn Wachsteilchen sich auf dem
inneren Umfang befinden, werden derartige Wachsteilchen als sich
in dem Zentralbereich des Tonerteilchens befindlich betrachtet.
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Ein
mit einem Abtast-Differentialkalorimeter (DSC) bei zunehmender Temperatur
gemessener endothermer Peak des Wachses ist vorzugsweise etwa 65°C bis etwa 115°C im Hinblick
auf die Fähigkeit
zum guten Bildfixieren bei niedrigen Temperaturen. Wenn der endotherme
Peak des Toners niedriger als etwa 65°C ist, kann der Toner eine verringerte
Fluidität
haben. Wenn er höher
als etwa 115°C
ist, kann der Toner verschlechterte Bildfixiereigenschaften haben.
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Die
technischen Wirkungen können
erreicht werden, indem das Wachs glatt zu der Oberfläche des
Tonerteilchens ausblutet. Um eine zufrieden stellende Funktion als
ein Trennmittel zu erreichen, ist das Wachs vorzugsweise von freier
Fettsäure
befreites Carnaubawachs, Reiswachs, Montanwachs oder Esterwachs,
jeweils mit einer Säurezahl
von 5 KOH mg/g oder weniger, da Wachs mit einer hohen Säurezahl
niedrige Trenneigenschaften haben kann.
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Indem
organische Feinteilchen auf die Oberfläche des Basis-Tonerteilchens
aufgebracht werden, kann das als ein Trennmittel dienende Wachs
nur bei den Vorgängen
des Bildfixierens ausbluten. Wenn daher der Toner einer äußeren Kraft
oder Beanspruchung ausgesetzt wird, wie dem Rühren in einem Entwicklungsgerät, kann
Verschlechterung der Aufladungsfähigkeit
des Toners wegen Ausbluten von Wachs von der Toneroberfläche verhindert
werden.
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Organische
Feinteilchen
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Harze
zur Verwendung als organische Feinteilchen in der vorliegenden Erfindung
sind nicht spezifisch beschränkt,
so lange sie eine Wasser-basierte oder wässrige Dispersion bilden können, und
können
irgendein thermoplastisches Harz oder wärmehärtbares Harz sein. Beispiele
der Harze beinhalten Vinylharze, Polyurethanharze, Epoxyharze, Polyesterharze,
Polyamidharze, Polyimidharze, Siliconharze, phenolische Harze, Melaminharze,
Harnstoffharze, Anilinharze, Ionomerharze und Polycarbonatharze.
Die organischen Feinteilchen können
zwei oder mehr Arten von diesen Harzen umfassen. Unter diesen sind
Vinylharze, Polyurethanharze, Epoxyharze, Polyesterharze und Mischungen
davon bevorzugt, um eine wässrige
Dispersion von feinen kugelförmigen
Harzteilchen zu ergeben.
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Beispiele
von den Vinylharzen sind Homopolymere und Copolymere von Vinylmonomeren,
wie Styrol-(meth)acrylesterharze, Styrol-Butadien-Copolymere, (Meth)acrylsäure-Acrylester-Copolymere,
Styrol-Acrylnitril-Copolymere, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymere und
Styrol-(meth)acrylsäure-Copolymere.
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Indem
eine in einem organischen Lösungsmittel
dispergierte oder gelöste
Tonerzusammensetzung in ein wässriges
Medium dispergiert wird, hängen
sich die organischen Feinteilchen an Tröpfchen der Ölphase, um dadurch Aggregation
der Tröpfchen
der Ölphase
zu verhindern. Die Tröpfchen
der Ölphase
können
so eine gleichmäßige Teilchengröße haben
und können
auf stabile Weise dispergiert sein.
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Die
organischen Feinteilchen können
mit irgendeinem, nicht spezifisch beschränkten Verfahren auf die Oberfläche des
Basis-Tonerteilchens aufgebracht werden. Zur gleichmäßigen Aufbringung
werden feine Harzteilchen mit einem kleinen Teilchendurchmesser
auf die Oberfläche
des Basis-Tonerteilchens aufgebracht und werden dann erwärmt und
verschmolzen. Alternativ wird das Basis-Tonerteilchen in eine Flüssigkeit
getaucht, welche die organischen Feinteilchen enthält.
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Feinteilchen
des Ladungssteuerungsmittels werden auf der Oberfläche des
sich ergebenden Tonerkerns aufgebracht und befestigt. Auf diese
Weise können
die Tonerteilchen gleichmäßiger und
stabiler aufgeladen werden als diejenigen, bei welchen das Ladungssteuerungsmittel
innerhalb der Tonerkerne dispergiert ist. Die Feinteilchen des Ladungssteuerungsmittels
können
mit irgendeinem, nicht spezifisch beschränkten Verfahren aufgebracht
werden. Zur gleichmäßigen Aufbringung
werden Feinteilchen des Ladungssteuerungsmittels mit einem kleinen
Teilchendurchmesser auf die Oberfläche des Tonerkerns aufgebracht
und unter Aufwendung hoher Energie gerührt. Alternativ werden die
Feinteilchen in einer Flüssigkeit
auf die Oberfläche
des Tonerkerns aufgebracht.
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Ladungssteuerungsmittel
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Ladungssteuerungsmittel
zur Verwendung in dem Toner der vorliegenden Erfindung beinhalten
bekannte Ladungssteuerungsmittel wie Nigrosinfarbstoffe, Triphenylmethanfarbstoffe,
chromhaltige Komplexfarbstoffe, Molybdänsäure-Chelatfarbstoffe, Rhodaminfarbstoffe,
Alkoxyamine, quaternäre
Ammoniumsalze einschließlich
fluorierte quaternäre
Ammoniumsalze, Alkylamide, elementaren Phosphor oder seine Verbindungen,
elementares Wolfram oder seine Verbindungen, Fluor-haltige aktive
Mittel, Metallsalze von Salicylsäure
und Metallsalze von Salicylsäurederivaten.
Beispiele der Ladungssteuerungsmittel beinhalten kommerziell erhältliche
Produkte unter den Handelsnamen BONTRON 03 (Nigrosinfarbstoffe),
BONTRON P-51 (quaternäres
Ammoniumsalz), BONTRON S-34 (Metall-haltiger Azofarbstoff), BONTRON
E-82 (Metallkomplex von Oxynaphthoesäure), BONTRON E-84 (Metallkomplex
von Salicylsäure),
BONTRON E-89 (Phenol-Kondensationsprodukt), erhältlich von Orient Chemical
Industries Co., Ltd.; TP-302 und TP-415 (Molybdänkomplex von einem quaternären Ammoniumsalz)
erhältlich
von Hodoya Chemical Co., Ltd.); COPY CHARGE PSY VP2038 (quaternäres Ammoniumsalz),
COPY BLUE PR (Triphenylmethan-Derivat), COPY CHARGE NEG VP2036 und
COPY CHARGE NX VP434 (quaternäres
Ammoniumsalz) erhältlich
von Hoechst AG; LRA-901 und LR-147 (Borkomplex) erhältlich von
Japan Carlit Co., Ltd.); ebenso wie Kupferphthalocyanin-Pigmente,
Perylenpigmente, Chinacridonpigmente, Azopigmente und polymere Verbindungen
mit einer funktionellen Gruppe wie einer Sulfonsäuregruppe, einer Carboxylgruppe,
und einem quaternären
Ammoniumsalz.
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Die
Menge des Ladungssteuerungsmittels ist nicht besonders beschränkt und
kann in Abhängigkeit von
der Art des Tonerbindemittels, von Additiven, sofern welche wenn
nötig verwendet
werden, und von dem Verfahren zur Herstellung des Toners, einschließlich des
Dispergiervorgangs, eingestellt werden und beträgt vorzugsweise 0,1 Gewichtsteile
bis 10 Gewichtsteile, und bevorzugter 0,2 Gewichtsteile bis 5 Gewichtsteile pro
100 Gewichtsteilen des Bindemittelharzes. Wenn das Ladungssteuerungsmittel
auf der Oberfläche
des Tonerkerns aufgebracht wird, beträgt seine Menge vorzugsweise
0,1 Gewichtsteile bis 5 Gewichtsteile, und bevorzugter 0,2 Gewichtsteile
bis 3 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteilen der Tonermatrix. Wenn
die Menge 5 Gew.-% übersteigt,
kann der Toner eine übermäßig hohe
Aufladungsfähigkeit
haben, was verringerte Fluidität des
Entwicklers oder verringerte Dichte der Bilder nach sich zieht.
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Tonerbindemittel
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Bevorzugte
Tonerbindemittel zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung sind modifizierte
Polyester.
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Der
Ausdruck „modifizierter
Polyester" zur Verwendung
hierin bedeutet und beinhaltet einen Polyester, der eine andere
Bindungsgruppe als Esterbindungen hat, oder der eine Harzkomponente
mit einer anderen Zusammensetzung umfasst, die zum Beispiel durch
eine kovalente Bindung oder eine ionische Bindung kombiniert ist.
Spezifischer bedeutet und beinhaltet der modifizierte Polyester
einen Polyester mit einer modifizierten Polyester-Endgruppe, die
durch Einführen
einer funktionellen Gruppe hergestellt ist, welche mit einer Carboxylgruppe
und/oder einer Hydroxylgruppe reagieren kann und es der sich ergebenden
Substanz gestattet, mit einer Verbindung, die aktiven Wasserstoff
enthält,
zu reagieren.
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Beispiele
des modifizierten Polyesters (i) sind Harnstoff-modifizierte Polyester,
erhalten als ein Ergebnis der Umsetzung zwischen einem Polyester-Prepolymer
(A) mit einer Isocyanatgrupe und einem Amin (B). Das Polyester-Prepolymer
(A) mit einer Isocyanatgrupe kann eines sein, das zum Beispiel hergestellt
wird, indem ein Polyester, der ein Polykondensat von einem Polyol
(1) und einer Polycarbonsäure
(2) ist und der eine aktive Wasserstoffgruppe hat, mit einem Polyisocyanat
(3) reagieren gelassen wird. Die aktive Wasserstoffgruppe des Polyesters
beinhaltet zum Beispiel Hydroxylgruppen (alkoholische Hydroxylgruppen
und phenolische Hydroxylgruppen), Aminogruppen, Carboxylgruppen
und Mercaptogruppen, von welchen alkoholische Hydroxylgruppen bevorzugt
sind.
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Beispiele
des Polyols (1) beinhalten Diole (1-1) und Polyole mit 3 oder mehr
Wertigkeiten (1-2). Als das Polyol (1) ist ein Diol (1-1) allein
oder eine Mischung von einem Diol (1-1) und einer kleinen Menge
des Polyols (1-2) bevorzugt.
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Beispiele
der Diole (1-1) beinhalten Alkylenglycole wie Ethylenglycol, 1,2-Propylenglycol, 1,3-Propylenglycol,
1,4-Butandiol und 1,6-Hexandiol; Alkylenetherglycole wie Diethylenglycol,
Triethylenglycol, Diproylenglycol, Polyethylenglycol, Polypropylenglycol
und Polytetramethylenetherglycol; alicyclische Diole, wie 1,4-Cyclohexandimethanol
und hydriertes Bisphenol A; Bisphenole wie Bisphenol A, Bisphenol
F und Bisphenol S; Addukte derartige vorstehend erwähnten alicyclischen
Diole mit Alkylenoxid (zum Beispiel Ethylenoxid, Propylenoxid und Butylenoxid);
und Addukte der vorstehend erwähnten
Bisphenole mit Alkylenoxid (zum Beispiel Ethylenoxid, Propylenoxid
und Butylenoxid). Unter diesen sind Alkylenglycole mit 2 bis 12
Kohlenstoffatomen und Addukte der Bisphenole mit Alkylenoxid bevorzugt,
von welchen Addukte der Bisphenole mit Alkylenoxid allein oder in
Kombination mit einem der Alkylenglycole mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen
typischer Weise bevorzugt sind.
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Die
Polyole mit 3 oder mehr Wertigkeiten (1-2) beinhalten zum Beispiel
aliphatische Alkohole mit 3 oder mehr Wertigkeiten, wie Glycerin,
Trimethylolethan, Trimethylolpropan, Pentaerythrit und Sorbit; Phenole mit
3 oder mehr Wertigkeiten, wie Trisphenol PA, Phenol-Novolak und
Kresol-Novolak; und Addukte von diesen Phenolen mit 3 oder mehr
Wertigkeiten mit Alkylenoxid.
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Die
Polycarbonsäure
(2) beinhaltet zum Beispiel Dicarbonsäuren (2-1) und Polycarbonsäure mit
3 oder mehr Wertigkeiten (2-2). Als die Polycarbonsäure (2)
ist eine Dicarbonsäure
(2-1) allein oder in einer Kombination mit einer kleinen Menge der
Polycarbonsäure
mit 3 oder mehr Wertigkeiten (2-2) bevorzugt. Die Dicarbonsäuren (2-1)
beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf Alkylendicarbonsäuren, wie
Bernsteinsäure, Adipinsäure und
Sebacinsäure;
Alkenylendicarbonsäuren
wie Maleinsäure
und Fumarsäure;
aromatische Dicarbonsäuren
wie Phthalsäure,
Isophthalsäure,
Terephthalsäure
und Naphthalindicarbonsäure.
Unter diesen sind Alkenylendicarbonsäuren mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen
und aromatische Dicarbonsäuren
mit jeweils 8 bis 20 Kohlenstoffatomen zu bevorzugen. Die Polycarbonsäuren mit
3 oder mehr Wertigkeiten (2-2) beinhalten zum Beispiel aromatische
Polycarbonsäuren
mit jeweils 9 bis 20 Kohlenstoffatomen, wie Trimellitsäure und
Pyromellitsäure.
Als die Polycarbonsäure
(2) kann ein Säureanhydrid
oder ein Niedrigalkylester (zum Beispiel Methylester, Ethylester
und Isopropylester) von irgendeiner der Polycarbonsäuren zur
Umsetzung mit dem Polyol (1) verwendet werden.
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Das
Verhältnis
des Polyols (1) zu der Polycarbonsäure (2) beträgt, als Äquivalenzverhältnis [OH]/[COOH]
der Hydroxylgruppen [OH] zu den Carboxylgruppen [COOH] ausgedrückt, allgemein
2/1 bis etwa 1/1, vorzugsweise 1,5/1 bis 1/1, und noch bevorzugter
1,3/1 bis 1,02/1.
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Das
Polyisocyanat (3) beinhaltet, ohne aber darauf beschränkt zu sein,
aliphatische Polyisocyanate wie Tetramethylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat
und 2,6-Diisocyanatmethylcaproat;
alicyclische Polyisocyanate wie Isophorondiisocyanat und Cyclohexylmethandiisocyanat;
aromatische Diisocyanate, wie Toluylendiisocyanat und Diphenylmethandiisocyanat;
aromatisch-aliphatische Diisocyanat, wie α,α,α'α'-Tetramethylxylylendiisocyanat; Isocyanurate;
blockierte Produkte der Polyisocyanate mit zum Beispiel Phenolderivaten,
Oximen oder Caprolactamen; und Mischungen von diesen Verbindungen.
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Das
Verhältnis
des Polyisocyanates (3) zu dem Polyol (1) beträgt, als Äquivalenzverhältnis [NCO]/[OH]
der Isocyanatgruppen [NCO] zu den Hydroxylgruppen [OH] des Polyesters
ausgedrückt,
allgemein etwa 5/1 bis etwa 1/1, vorzugsweise 4/1 bis 1,2/1, und
noch bevorzugter 2,5/1 bis 1,5/1.
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Wenn
das Verhältnis
[NCO]/[OH] mehr als 5 beträgt,
kann die Bildfixierbarkeit bei niedrigen Temperaturen beeinträchtigt werden.
Wenn das Verhältnis
[NCO]/[OH] weniger als 1 beträgt,
nimmt der Harnstoffgehalt des modifizierten Polyesters ab, und der
Toner kann eine verschlechterte Warmverschmierfestigkeit haben. Der
Gehalt des Polyisocyanates (3) in dem Prepolymer (A) mit einer Isocyanatgruppe
ist allgemein 0,5 Gew.-% bis etwa 40 Gew.-%, vorzugsweise 1 Gew.-%
bis 30 Gew.-%, und bevorzugter 2 Gew.-% bis 20 Gew.-%. Wenn der
Gehalt weniger als 0,5 Gew.-% ist, kann die Warmverschmierfestigkeit
beeinträchtigt
werden und es können
zufrieden stellende wärmefeste
Lagerfähigkeit
und Fixierbarkeit bei niedriger Temperatur nicht gleichzeitig erreicht
werden. Wenn der Gehalt mehr als 40 Gew.-% ist, kann die Bildfixierbarkeit
bei niedriger Temperatur beeinträchtigt
werden.
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Das
Prepolymer (A) hat allgemein im Mittel 1 oder mehr, vorzugsweise
1,5 bis 3 und noch bevorzugter 1,8 bis 2,5 Isocyanatgruppen pro
Molekül.
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Wenn
die Anzahl der Isocyanatgruppen pro Molekül weniger als 1 beträgt, kann
der Harnstoff-modifizierte Polyester ein niedriges Molekulargewicht
haben und die Warmverschmierfestigkeit kann beeinträchtigt werden.
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Das
Amin (B) beinhaltet zum Beispiel Diamine (B1), Polyamine mit 3 oder
mehr Wertigkeiten (B2), Aminoalkohole (B3), Aminomercaptane (B4),
Aminosäuren
(B5) und Amino-blockierte Produkte (B6) der Amine (B1) bis (B5).
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Die
Diamine (B1) beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein, aromatische Diamine,
wie Phenylendiamin, Diethyltoluyldiamin und 4,4'-Diaminophenylmethan; alicyclische Diamine
wie 4,4'-Diamino-3,3'-dimethylcyclohexylmethan,
Diaminocyclohexan und Isophorondiamin; und aliphatische Diamine
wie Ethylendiamin, Tetramethylendiamin und Hexamethylendiamin.
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Die
Polyamine (B2) mit 3 oder mehr Wertigkeiten beinhalten zum Beispiel
Ethylentriamin und Triethylentetramin.
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Die
Aminoalkohole (B3) beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein,
Ethanolamin und Hydroxyethylanilin.
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Die
Aminomercaptane (B4) beinhalten zum Beispiel Aminomethylmercaptan
und Aminopropylmercaptan.
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Die
Aminosäuren
(B5) beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein, Amoinopropionsäure und Aminocapronsäure.
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Die
Amino-blockierten Produkte (B6) der Amine (B1) bis (B5) beinhalten
Ketiminverbindungen und Oxazolinverbindungen, die von den Aminen
(B1) bis (B5) und Ketonen wie Aceton, Methylethylketon und Methylisobutylketon
abgeleitet sind Unter diesen Aminen (B) ist das Diamin (B1) allein
oder in Kombination mit einer kleinen Menge von dem Polyamin (B2)
bevorzugt.
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Das
Molekulargewicht des modifizierten Polyesters kann wenn nötig durch
Verwendung eines Verlängerungshemmers
gesteuert werden. Solche Verlängerungshemmer
beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein, Monoamine wie
Diethylamin, Dibutylamin, Butylamin und Laurylamin; und blockierte
Produkte (Ketiminverbindungen) von diesen Monoaminen.
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Der
Gehalt des Amins (B) beträgt,
als das Äquivalenzverhältnis [NCO]/[NHx]
der Isocyanatgruppen [NCO] in dem Prepolymer (A) zu den Aminogruppen
[NHx] des Amins (B) allgemein 1/2 bis 2/1, vorzugsweise 1,5/1 bis
1/1,5 und noch bevorzugter 1,2/1 bis 1/1,2.
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Wenn
das Verhältnis
([NCO]/[NHx) 2/1 übersteigt
oder weniger als 1/2 beträgt,
kann der Harnstoff-modifizierte Polyester ein niedriges Molekulargewicht
haben, und die Warmverschmierfestigkeit kann beeinträchtigt werden.
Der Harnstoff-modifizierte Polyester (i) kann zusätzlich zu
Harnstoffbindungen Urethanbindungen umfassen. Das Molverhältnis der
Harnstoffbindung zu der Urethanbindung ist allgemein 100/0 bis 10/90,
vorzugsweise 80/20 bis 20/80 und noch bevorzugter 60/40 bis 30/70.
Wenn das Molverhältnis
der Harnstoffbindung zu der Urethanbindung weniger als 10/90 ist,
kann die Warmverschmierfestigkeit beeinträchtigt werden.
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Der
modifizierte Polyester (i) zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung
kann mittels eines Einstufen-Verfahrens oder eines Prepolymer-Verfahrens
hergestellt werden. Das Gewichtsmittel-Molekulargewicht des modifizierten
Polyesters (i) ist allgemein 10.000 oder mehr, vorzugsweise 20.000
bis 10.000.000, und noch bevorzugter 30.000 bis 1.000.000. Das Peak-Molekulargewicht
ist hierbei vorzugsweise 1.000 bis 10.000. Wenn das Peak-Molekulargewicht
weniger als 1.000 beträgt,
ist der modifizierte Polyester resistent gegen eine Verlängerungsreaktion,
und der sich ergebende Toner kann eine verringerte Elastizität und daher
eine verschlechterte Warmverschmierfestigkeit haben. Wenn es 10.000 übersteigt,
können
die Bildfixiereigenschaften beeinträchtigt werden und die Vorgänge der
Granulierung oder Pulverisierung bei seiner Herstellung können schwierig
werden. Der Ausdruck „Peak-Molekulargewicht" wie hierin verwendet
bedeutet ein Molekulargewicht, bei welchem in der GPC-Analyse ein
Peak beobachtet wird. Das Zahlenmittel-Molekulargewicht des modifizierten
Polyesters (i) ist nicht spezifisch beschränkt, wenn ein nachstehend erwähnter unmodifizierter
Polyester (ii) in Kombination damit verwendet wird und es kann ein
Zahlenmittel-Molekulargewicht derart sein, dass das vorstehend spezifizierte
Gewichtsmittel-Molekulargewicht erreicht wird. Wenn der modifizierte
Polyester (i) allein verwendet wird, beträgt das Zahlenmittel-Molekulargewicht
davon allgemein 20.000 oder weniger, vorzugsweise 1.000 bis 10.000
und bevorzugter 2.000 bis 8.000. Wenn das Zahlenmittel-Molekulargewicht
mehr als 20.000 beträgt,
können
die Bildfixiereigenschaften bei niedrigen Temperaturen und der Glanz
bei Verwendung in einer Vollfarb-Vorrichtung beeinträchtigt werden.
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In
der vorliegenden Erfindung kann der modifizierte Polyester (i) einzeln
und in Kombination mit einem unmodifizierten Polyester (ii) als
die Tonerbindemittel-Komponente
des Toners verwendet werden. Die kombinierte Verwendung des modifizierten
Polyesters (i) mit dem unmodifizierten Polyester (ii) kann die Bildfixiereigenschaften
bei niedrigen Temperaturen und den Glanz bei Verwendung in einer
Vollfarb-Vorrichtung verbessern und ist bevorzugter, als den modifizierten
Polyester einzeln zu verwenden. Beispiele und bevorzugte Beispiele
des unmodifizierten Polyesters (ii) sind Polykondensations-Produkte
von einem Polyol (1) und einer Polycarbonsäure (2) wie in den Polyester-Komponenten
des modifizierten Polyesters (i). Die unmodifizierten Polyester
(ii) beinhalten unmodifizierte Polyester wie auch mit einer Urethanbindung
und anderen chemischen Bindungen, außer Harnstoffbindungen, modifizierte
Polyester. Der modifizierte Polyester (i) und der unmodifizierte
Polyester (ii) sind für
bessere Bildfixiereigenschaften bei niedrigen Temperaturen und Warmverschmierbeständigkeit
vorzugsweise mindestens zum Teil kompatibel oder mischbar miteinander.
Demgemäß haben die
Polyester-Komponenten
des modifizierten Polyesters (i) und des unmodifizierten Polyesters
(ii) zueinander ähnlich
Zusammensetzungen. Das Gewichtsverhältnis des modifizierten Polyesters
(i) zu dem unmodifizierten Polyester (ii) beträgt, wenn irgendwelcher unmodifizierter
Polyester (ii) enthalten ist, allgemein 5/95 bis 80/20, vorzugsweise
5/95 bis 30/70 und in typischer Weise bevorzugt 7/93 bis 20/80.
Wenn das Gewichtsverhältnis weniger
als 5/95 ist, kann die Warmverschmierfestigkeit beeinträchtigt werden,
und Bildfixierbarkeit bei niedrigen Temperaturen und zufrieden stellende
Lagerstabilität
bei hohen Temperaturen können
nicht gleichzeitig erhalten werden.
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Das
Peak-Molekulargewicht des unmodifizierten Polyesters (ii) beträgt allgemein
1.000 bis 10.000, vorzugsweise 2.000 bis 8.000, und bevorzugter
2.000 bis 5.000. Wenn das Peak-Molekulargewicht kleiner als 1.000
ist, kann die wärmefeste
Lagerfähigkeit
beeinträchtigt
werden, und wenn es größer als
10.000 ist, können
andererseits die Bildfixiereigenschaftent bei niedrigen Temperaturen
beeinträchtigt
werden. Die Hydroxylzahl des unmodifizierten Polyesters (ii) ist
vorzugsweise 5 oder mehr, bevorzugter 10 bis 20, und in typischer Weise
vorzugsweise 20 bis 80. Wenn die Hydroxylzahl weniger als 5 ist,
können
zufrieden stellende Lagerstabilität bei hohen Temperaturen und
Fixiereigenschaften bei niedrigen Temperaturen nicht gleichzeitig
erhalten werden. Die Säurezahl
des unmodifizierten Polyesters (ii) beträgt allgemein 1 bis 5, und vorzugsweise
2 bis 4. Ein Wachs mit einer hohen Säurezahl wird als ein Wachs
verwendet, und daher ist ein Bindemittel mit einer niedrigen Säurezahl
als das Bindemittel zur Verwendung in einem Zweikomponenten-Toner
bevorzugt, weil ein solches Bindemittel mit einer niedrigen Säurezahl
zufrieden stellende Aufladungen und einen hohen Volumenwiderstand
ergeben kann.
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In
der vorliegenden Erfindung beträgt
der Glasübergangspunkt
Tg des Tonerbindemittels allgemein 40°C bis 70°C, und vorzugsweise 55°C bis 65°C. Wenn der
Glasübergangspunkt
niedriger als 40°C
ist, kann die Lagerfähigkeit
des Toners bei hohen Temperaturen beeinträchtigt werden, und wenn sie
mehr als 70°C
ist, können
die Bildfixiereigenschaften bei niedriger Temperatur unzureichend
sein. Indem der Harnstoff-modifizierte Polyester verwendet wird,
zeigt der Toner der vorliegenden Erfindung sogar mit einem niedrigen
Glasübergangspunkt
eine zufriedenstellendere wärmefeste
Lagerfähigkeit
als herkömmliche
Polyestertoner.
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Farbgebende
Mittel
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Als
das farbgebende Mittel der vorliegenden Erfindung können irgendwelche
herkömmlicher
Weise bekannten Farbstoffe und Pigmente verwendet werden. Solche
Farbstoffe und Pigmente beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein,
Ruß, Nigrosinfarbstoffe,
schwarzes Eisenoxid, Naphtholgelb S, Hansagelb (10G, 5G, G), Cadmiumgelb,
gelbes Eisenoxid, gelben Ocker, Chromgelb, Titangelb, Polyazogelb, Ölgelb, Hansagelb
(GR, A, RN, R), Pigmentgelb L, Benzidingelb (G, GR), Permanentgelb
(NCG), Vulcan-Echtgelb (5G, R) Tartrazinlack, Chinolingelblack,
Anthracengelb BGL, Isoindolinongelb, Oxidrot, Bleioxidrot, Bleirot, Cadmiumrot,
Cadmium-Quecksilber-Rot, Antimonrot, Permanentrot 4R, Pararot, Feuerrot,
Parachlororthonitroanilinrot, Lithol-Echtscharlach G, Brilliant
Echtscharlach, Brilliantkarmin BS, Permanentrot (F2R, F4R, FRL, FRLL,
F4RH), Echtscharlach VD, Vulkan-Echtrubin B, Brilliantscharlach
G, Litholrubin GX, Permanentrot F5R, Brilliantkarmin 6B, Pigmentscharlach
3B, Bordeaux 5B, Toluidinbraun, Permanentbordeaux F2K, Heliosbordeaux
BL, Bordeaux 10B, BON Hellbraun, BON Mittelbraun, Eosinlack, Rhodaminlack
B, Rhodaminlack Y, Alizarinlack, Thioindigorot B, Thioindigobraun, Ölrot, Chinacridonrot,
Pyrazolonrot, Polyazorot, Chromzinnober, Benzidinorange, Perynonorange, Ölorange,
Kobaltblau, Coelestinblau, Alkali-Blaulack, Buntblaulack, Victoria-Blaulack,
metallfreies Phthalocyaninblau, Phthalocyaninblau, Echt-Himmelblau,
Indanthrenblau (RS, BC), Indigo, Ultramarin, Preussischblau, Anthrachinonblau,
Echtviolett B, Methylviolettlack, Kobaltviolett, Manganviolett,
Dioxazinviolett, Anthrachinonviolett, Chromgrün, Zinkgrün, Chromoxid, Guignetgrün, Smaragdgrün, Pigmentgrün B, Naphtholgrün B, Grüngoldlegierung,
Säuregrünlack, Malachitgrünlack, Phthalocyaningrün, Anthrachinongrün, Titanoxid,
Zinkweiß und
Lithophone und Mischungen davon. Der Gehalt des farbgebenden Mittels
beträgt
allgemein 1 Gew.-% bis 15 Gew.-%, und vorzugsweise 3 Gew.-% bis
10 Gew.-% des Toners.
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Ein
farbgebendes Mittel zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung
kann eine Grundmischung sein, die durch Mischen und Kneten eines
Pigmentes mit einem Harz hergestellt wurde. Beispiele von Bindemittelharzen
zur Verwendung bei der Herstellung der Grundmischung oder bei dem
Kneten mit der Grundmischung sind, zusätzlich zu den vorstehend erwähnten modifizierten
und unmodifizierten Polyesterharzen, Polystyrole, Polyparachlorstyrole,
Polyvinyltoluole und andere Polymere von Styrol und substituierten
Styrolen; Styrol-p-Chlorstyrol-Copolymere, Styrol-Propylencopolymere,
Styrol-Vinyltoluol-Copolymere, Styrol-Vinylnaphthalin-Copolymere, Styrol-Methylacrylat-Copolymere,
Styrol-Ethylacrylat-Copolymere, Styrol-Butylacrylat-Copolymere,
Styrol-Octylacrylat-Copolymere, Styrol-Methylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Ethylmethacrylat-Copolymere,
Styrol-Butylmethacrylat-Copolymere,
Styrol-Methyl-α-chlormethacrylat-Copolymere, Styrol-Acrylnitril-Copolymere,
Styrol-Vinylmethylketon-Copolymere, Styrol-Butadien-Copolymere, Styrol-Isopren-Copolymere,
Styrol-Acrylnitril-Inden-Copolymere, Styrol-Maleinsäure-Copolymere, Styrol-Maleinsäureester-Copolymere
und andere Styrol-Copolymere;
Polymethylmethacrylat, Polybutylmethacrylat, Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat,
Polyethylene, Polypropylene, Polyester, Epoxidharze, Epoxypolyolharze,
Polyurethane, Polyamide, Polyvinylbutyral, Polyacrylharze, Kolophonium,
modifiziertes Kolophonium, Terpenharze, aliphatische oder alicyclische
Kohlenwasserstoffharze, aromatische Petroleumharze, chlorierte Paraffine
und Paraffinwachse. Jedes von diesen Harzen kann allein oder in
Kombination verwendet werden.
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Die
Grundmischung kann hergestellt werden, indem ein Harz für die Grundmischung
und das farbgebende Mittel mit hoher Scherkraft gemischt und geknetet
werden. Bei diesem Vorgang kann ein organisches Lösungsmittel
verwendeten werden, um die Wechselwirkung zwischen dem farbgebenden
Mittel und dem Harz zu erhöhen.
Außerdem
wird vorzugsweise ein „Spülverfahren" verwendet, bei dem
eine wässrige
Paste, die das farbgebende Mittel und Wasser enthält, mit
einem organischen Lösungsmittel
gemischt und geknetet wird, um dadurch das farbgebende Mittel auf
die Harzkomponente zu übertragen,
und das Wasser und das organische Lösungsmittel werden dann entfernt.
Gemäß diesem
Verfahren kann ein nasser Filterkuchen aus dem farbgebenden Mittel
intakt ohne Trocknen verwendet werden. Eine Dispergiervorrichtungen
mit hoher Scherung, wie eine Dreiwalzenmühle, kann vorzugsweise bei
dem Mischen und Kneten verwendet werden.
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Externes Additiv
-
Anorganische
Feinteilchen können
vorzugsweise als das externe Additiv verwendet werden, um die Fluidität, die Entwicklungseigenschaften
und die Aufladbarkeit der Tonerteilchen zu verbessern oder zu verstärken. Unter
diesen sind typischer Weise hydrophobes Siliciumdioxid und/oder
hydrophobes Titanoxid bevorzugt. Die anorganischen Feinteilchen
haben einen Primärteilchen-Durchmesser
von vorzugsweise 5 nm bis 2 μm,
und bevorzugter 5 nm bis 500 nm, und sie haben eine mit dem BET-Verfahren
gemessene spezifische Oberfläche
von vorzugsweise 20 m2/g bis 500 m2/g. Die Menge der anorganischen Feinteilchen
beträgt
vorzugsweise 0,01 Gew.-% bis 5 Gew.-% und bevorzugter 0,01 bis 2,0
Gew.-% des Toners.
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Beispiele
von anderen anorganischen Feinteilchen als hydrophobes Siliciumdioxid
und hydrophobes Titanoxid sind Aluminiumoxid, Bariumtitanat, Magnesiumtitanat,
Calciumtitanat, Strontiumtitanat, Zinkoxid, Zinnoxid, Quarzsand,
Ton, Glimmer, Wollastonit, Kieselgur, Chromoxid, Ceroxid, rotes
Eisenoxid, Antimontrioxid, Magnesiumoxid, Zirkonoxid, Bariumsulfat,
Bariumcarbonat, Calciumcarbonat, Siliciumcarbid und Siliciumnitrid.
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Andere
Beispiele des externen Additivs sind Polymerteilchen, wie Polystyrol,
Copolymere von Methacrylester oder Acrylester, die aus seifenfreier
Emulsionspolymerisation, Suspensionspolymerisation oder Dispersionspolymerisation
hergestellt sind; Siliconharze, Benzoguanaminharze, Nylonharze und
andere polykondensierte oder wärmehärtbare Harze.
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An
diesen externen Additiven wird geeigneter Weise eine Oberflächenbehandlung
durchgeführt,
um die Hydrophobie zu verbessern, so dass sogar in einer Atmosphäre mit hoher
Feuchtigkeit Fluidität
und Aufladbarkeit daran gehindert werden, beeinträchtigt zu
werden. Geeignete Oberflächenbehandlungsmittel
sind zum Beispiel ein Silan-Kupplungsmittel, ein Silylierungsmittel,
ein Silan-Kupplungsmittel mit einer Alkylfluoridgruppe, ein organisches
Titanat-Kupplungsmittel, ein Aluminium-Kupplungsmittel, ein Siliconöl und ein
modifiziertes Siliconöl.
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Ein
Reinigungsmittel (Reinigungsverbesserer) kann ebenfalls zugesetzt
werden, um den nach dem Übertragen
auf einem Photoleiter oder einem primären Überträger verbliebenen Entwickler
zu entfernen. Geeignete Reinigungsmittel sind zum Beispiel Metallsalze
von Stearinsäure
und anderen Fettsäuren
wie Zinkstearat und Calciumstearat; und zum Beispiel durch seifenfreie
Emulsionspolymerisation erzeugte Feinteilchen von Polymethylmethacrylat,
Feinteilchen aus Polystyrol und andere feine Polymer-Teilchen. Solche
feinen Polymerteilchen haben vorzugsweise eine verhältnismäßig enge
Teilchenverteilung und einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser von 0,01 μm bis 1 μm.
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Herstellungsverfahren
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Das
Tonerbindemittel kann zum Beispiel mit dem folgenden Verfahren hergestellt
werden. Ein Polyol (1) und eine Polycarbonsäure (2) werden in der Gegenwart
von einem bekannten Veresterungs-Katalysator, wie Tetrabutoxytitanat,
Dibutylzinnoxid oder dergleichen auf 150 °C bis 280 °C erwärmt, und erzeugtes Wasser wird
durch Destillation, wenn nötig
unter einem verminderten Druck, entfernt, um dadurch einen Polyester
zu ergeben, der eine Hydroxylgruppe hat. Der Polyester wird bei
40°C bis 140°C mit einem
Polyisocyanat (3) reagieren gelassen, und ergibt dadurch ein Prepolymer
(A), das eine Isocyanatgruppe hat. Das Prepolymer (A) wird bei 0°C bis 140°C mit Aminen
(B) reagieren gelassen und ergibt dadurch einen Polyester (i), der
mit einer Harnstoffbindung modifiziert ist. Bei den Reaktionen zwischen
dem Polyester und dem Polyisocyanat (3) und zwischen dem Prepolymer
(A) und dem Amin (B) können
wenn erforderlich Lösungsmittel
verwendet werden. Solche Lösungsmittel
zur Verwendung hierbei beinhalten zum Beispiel aromatische Lösungsmittel
wie Toluol und Xylol; Ketone, wie Aceton, Methylethylketon und Methylisobutylketon;
Ester, wie Ethylacetat; Amide, wie Dimethylformamid und Dimethylacetamid;
und Ether, wie Tetrahydrofuran und andere Lösungsmittel, welche gegenüber dem
Isocyanat (3) inert sind. Wenn der unmodifizierte Ester (ii) in
Kombination mit dem Harnstoff-modifizierten Polyester (i) verwendet
wird, wird der unmodifizierte Polyester (ii) in der gleichen Weise
hergestellt wie der Ester, der eine Hydroxylgruppe hat, und dann
wird der unmodifizierte Polyester nach Abschluss der Reaktion des
Harnstoff-modifizierten Polyesters (i) aufgelöst und in die Mischung hinein
gemischt.
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Der
Trockentoner der vorliegenden Erfindung kann zum Beispiel mit dem
folgenden Verfahren hergestellt werden.
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Tonerherstellung
in wässrigem
Medium
-
Eine
Tonerzusammensetzung, die einen modifizierten Polyester oder Polyester-Prepolymer enthält, wird
in einem organischen Lösungsmittel
aufgelöst
oder dispergiert, und die sich ergebende Lösung oder Dispersion wird in
einem wässrigen
Medium dispergiert, um Tonerkernteilchen zu ergeben.
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Bevorzugte
organische Lösungsmittel
zur Verwendung hierin sind diejenigen, die einen Siedepunkt von
niedriger als 150°C
haben und auf diese Weise zwecks hoher Entfernbarkeit flüchtig sind.
Solche Lösungsmittel
beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein, Toluol, Xylol,
Benzol, Tetrachlorkohlenwasserstoff, Methylenchlorid, Chloroform,
Monochlorbenzol, Dichlorethyliden, Methylacetat, Ethylacetat, Methylethylketon
und Methylisobutylketon. Jedes dieser Lösungsmittel kann allein oder
in Kombination verwendet werden.
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Wässrige Medien
zur Verwendung hierin können
Wasser allein oder in Kombination mit einem organischen Lösungsmittel,
das mit Wasser mischbar ist, umfassen. Solche mischbaren organischen
Lösungsmittel beinhalten,
ohne aber darauf beschränkt
zu sein, Alkohole wie Methanol, Isopropanol und Ethylenglycol; Dimethylformamid;
Tetrahydrofuran; Cellosolve wie Methylcellosolve; und niedrigere
Ketone wie Aceton und Methylethylketon.
-
Teilchen
des Tonerkerns werden hergestellt, indem Materialien für den Tonerkern,
die nicht organische Feinteilchen sind, in einem organischen Lösungsmittel
gelöst
oder dispergiert werden, und die Lösung oder Dispersion in ein
wässriges
Medium, das die organischen Feinteilchen enthält, hinein dispergiert wird.
Auf diese Weise werden Ölphasen-Tröpfchen der
Dispersion der Materialien für
den Tonerkern in dem Lösungsmittel erzeugt,
und die organischen Feinteilchen bedecken dann die Ölphasen-Tröpfchen.
Wenn eine große
Menge der organischen Feinteilchen verwendet wird, bedecken die
organischen Feinteilchen effektiver die Oberfläche der Tröpfchen, und die sich ergebenden
Tröpfchen
haben eine geringe Größe. Der
Harnstoff-modifizierte Polyester (i) kann in diesem Verfahren erzeugt
werden, indem man eine Dispersion, die das Isocyanatgruppen aufweisende
Prepolymer (A) enthält,
mit dem Amin (B) reagieren lässt.
Alternativ kann der Harnstoff-modifizierte Polyester (i) bereits
vorher hergestellt werden. Um eine Dispersion herzustellen, die
den Harnstoff-modifizierten Polyester (i) oder das Prepolymer (A)
auf stabile Weise umfasst, wird die den Harnstoff-modifizierten Polyester
(i) oder das Prepolymer (A) enthaltende Tonerzusammensetzung unter
Verwendung von Scherkraft in einem wässrigen Medium dispergiert.
Es ist bevorzugt, dass die anderen Tonermaterialien, wie das farbgebende
Mittel und Wachs, während
der Erzeugung der Tonerkernteilchen in dem wässrigen Medium zugesetzt werden,
und dass das Ladungssteuerungsmittel nach der Erzeugung der Tonerkernteilchen
zugesetzt wird.
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Das
Dispergierverfahren ist nicht besonders beschränkt und beinhaltet bekannte
Verfahren wie Scherung bei niedriger Geschwindigkeit, Scherung bei
hoher Geschwindigkeit, Dispergieren durch Reibung, mittels Hochdruckdüse und Ultraschallwellen.
Damit die dispergierten Teilchen einen mittleren Teilchendurchmesser von
2 μm bis
20 μm haben,
ist das Verfahren mit Hochgeschwindigkeits-Scherung bevorzugt. Wenn
eine Vorrichtung zur Hochgeschwindigkeits-Scherung verwendet wird,
ist die Drehzahl nicht spezifisch beschränkt und ist allgemein 1.000
Upm bis etwa 30.000 Upm, und vorzugsweise 5.000 Upm bis 20.000 Upm.
Die Dispersionszeit ist nicht spezifisch beschränkt und beträgt in einem
Grundmischungs-System allgemein 0,1 Minuten bis 5 Minuten. Die Dispergiertemperatur
ist allgemein 0°C
bis etwa 150°C
unter einem Druck (unter einer Last)), und vorzugsweise 40°C bis 98°C. Eine hohe
Dispergiertemperatur ist bevorzugt, weil die den Harnstoff-modifizierten
Polyester (i) oder das Prepolymer (A) umfassende Dispersion eine
niedrige Viskosität
hat und leichter dispergiert werden kann.
-
Die
Menge des wässrigen
Mediums beträgt
allgemein 50 Gewichtsteile bis 2.000 Gewichtsteile, und bevorzugt
100 Gewichtsteile bis 1.000 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile
der Tonerzusammensetzung, die den Harnstoffbindungs-modifizierten
Polyester (i) oder Prepolymer das (A) enthält. Wenn die Menge weniger als
50 Gewichtsteile beträgt,
kann die Tonerzusammensetzung nicht ausreichend dispergiert werden,
und die sich ergebenden Tonerteilchen können nicht den angestrebten
Teilchendurchmesser haben. Wenn sie mehr als 2.000 Gewichtsteile
ist, wird die Kostengünstigkeit
beeinträchtigt.
Es kann auch wenn notwendig ein Dispergiermittel verwendet werden.
Um schärfere
Teilchendurchmesser-Verteilung und stabilere Dispersion der Tonerteilchen
zu erreichen, wird vorzugsweise in dem Dispergiervorgang ein Dispergiermittel
verwendet.
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Beispiele
von solchen Dispergiermitteln zum Emulgieren und Dispergieren der Ölphase,
welche die dispergierte Tonerzusammensetzung in einem wässrigen
Medium enthält,
sind Alkylbenzolsulfonate, α-Olefinsulfonate,
Phosphorsäureester
und andere anorganische Tenside; Alkylaminsalze, Aminoalkohol-Fettsäurederivate,
Polyamin-Fettsäurederivate,
Imidazolin und andere kationische Aminsalz-Tenside, Alkyltrimethylammoniumsalze,
Dialkyldimethylammoniumsalze, Alkyldimethybenzylammoniumsalze, Pyridiniumsalze,
Alkylisochinoliniumsalze, Benzethoniumchlorid, andere kationische
quaternäres
Ammoniumsalz-Tenside und andere kationische Tenside; Fettsäureamid-Derivate,
Derivate von mehrwertigen Alkoholen und andere nichtionische Tenside;
Alanin, Dodecyl(aminoethyl)glycin, Di(octylamino)glycin, N-Alkyl-N,N-Dimethylammoniumbetain
und andere amphotere Tenside.
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Die
Auswirkungen der Tenside können
mit einer kleinen Menge davon erreicht werden, indem ein Tensid
mit einer Fluoralkylgruppe verwendet wird. Bevorzugte Beispiele
von Fluoralkyl-haltigen anionischen Tensiden sind Fluoralkylcarbonsäuren mit
jeweils 2 bis 10 Kohlenstoffatomen und Metallsalze davon, Dinatriumperfluoroctansulfonylglutamat,
Natrium-[ω-fluoralkyl(C6-C11)oxy]-1-alkyl(C3-C4)sulfonat, Natrium-[ω-fluoralkyl(C6-C8)-N-ethylamino]-1-propansulfonat, Fluoralkyl(C11-C20)carbonsäuren und
Metallsalze davon, Perfluoralkyl(C7-C13)carbonsäuren und Metallsalze davon,
Perfluoralkyl(C4-C12)sulfonsäuren und
Metallsalze davon, Perfluoroctansulfonsäurediethanolamid, N-Propyl-N-(2-hydroxyethyl)perfluoroctansulfonamid,
Perfluoralkyl(C6-C10)sulfonamid-propyltrimethylammoniumsalze,
Perfluoralkyl-(C6-C10)-N-ethylsulfonylglycinsalz
und Monoperfluoralkyl(C6-C16)ethylphosphorsäureester.
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Solche
Fluoralkyl-haltigen anionischen Tenside sind kommerziell erhältlich zum
Beispiel unter den Handelsnamen SURFLON S-111, S-112 und S-113 (von
Asahi Glass Co., Ltd.), FLUORAD FC-93, FC-95, FC-98 und FC-129 (von
Sumitomo 3M Limited), UNIDYNE DS-1010 und DS-102 (von Daikin Industries,
Ltd.), MEGAFAC F-110,
F-120, F-113, E-191, F-812 und F-833 (von Dainippon Ink & Chemicals Incorporated),
EFTOP EF-102, 103, 104, 105, 112, 123A, 123B, 306A, 501, 201 und
204 (von JEMCO Inc.) und FTERGENT F-100 und F-150 (von Neos Co.,
Ltd.).
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Beispiele
der Fluoralkyl-haltigen kationischen Tenside zur Verwendung in der
vorliegenden Erfindung beinhalten aliphatische primäre, sekundäre oder
tertiäre
Amine, jeweils mit einer Fluoralkylgruppe; aliphatische quaternäre Ammoniumsalze
wie Perfluoralkyl(C6-C10)sulfonamid-propyltrimethylammoniumsalze;
Benzethoniumchlorid, Benzalkoniumsalze, Pyridiniumsalze und Imidazoliniumsalze.
Solche Fluoralkyl-haltigen kationischen Tenside sind kommerziell
erhältlich
zum Beispiel unter den Handelsnamen SURFLON S-121 (von Asahi Glass
Co., Ltd.), FLUGRAD FC-135 (von Sumitomo 3M Limited), UNIDYNE DS-202
(von Daikin Industries, Ltd.), MEGAFAC F-150 und F-824, (von Dainippon
Ink & Chemicals,
Incorporated), und FTERGENT F-300 (von Neos Co., Ltd.).
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Außerdem können auch
in Wasser unlösliche
anorganische Verbindungen, wie Tricalciumphosphat, Calciumcarbonat,
Titanoxid, kolloidales Siliciumdioxid und Hydroxyapatit als das
Dispergiermittel verwendet werden.
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Um
die Primärteilchen
in der Dispersion weiter zu stabilisieren, kann ein polymeres Schutzkolloid
verwendet werden. Beispiele von dem polymeren Schutzkolloid beinhalten
Homopolymere und Copolymere von Säuren wie Acrylsäure, Methacrylsäure, α-Cyanacrylsäure, α-Cyanmethacrylsäure, Itaconsäure, Crotonsäure, Fumarsäure, Maleinsäure und
Maleinsäureanhydrid;
(Meth)acrylmonomer mit einer Hydroxylgruppe wie β-Hydroxyethylacrylat, β-Hydroxyethylmethacrylat, β-Hydroxypropylacrylat, β-Hydroxypropylmethacrylat, γ-Hydroxypropylacrylat, γ-Hydroxypropylmethacrylat,
3-Chlor-2-hydroxypropylacrylat, 3-Chlor-2-hydroxypropylmethacrylat,
Diethylenglycolmonoacrylester, Diethylenglycolmonomethacrylester,
Glycerinmonoacrylester, Glycerinmonomethacrylester, N-Methylolacrylamid
und N-methylolmethacrylamid; Vinylalkohol und Ether davon wie Vinylmethylether,
Vinylethylether und Vinylpropylether; Ester von Vinylalkohol und
einer Verbindung, die eine Carboxylgruppe enthält, wie Vinylacetat, Vinylpropionat
und Vinylbutyrat; Acrylamid, Methacrylamid, Diacetonacrylamid und
Methylolverbindungen davon; Säurechloride
wie Acryloylchlorid und Methacryloylchlorid; Verbindungen mit einem
Stickstoffatom wie Vinylpyridin, Vinylpyrrolidon, Vinylimidazol
und Ethylenimin; Polyoxyethylen-Verbindungen wie Polyoxyethylen,
Polyoxypropylen, Polyoxyethylenalkylamine, Polyoxypropylenalkylamine,
Polyoxyethylenalkylamide, Polyoxypropylenalkylamide, Polyoxyethylennonylphenylether,
Polyoxyethylenlaurylphenylether, Polyoxyethylenstearylphenylester
und Polyoxyethylennonylphenylester; und Cellulosederivate wie Methylcellulose,
Hydroxymethylcellulose und Hydroxypropylcellulose.
-
Wenn
Calciumphosphat oder ein anderes Dispersions-Stabilisiermittel verwendet
wird, das in Säuren oder
Basen löslich
ist, wird das Dispersions-Stabilisiermittel von den Feinteilchen
entfernt, indem das Dispersions-Stabilisiermittel durch die Wirkung
einer Säure,
wie Salzsäure,
aufgelöst
wird und die Feinteilchen gewaschen werden. Alternativ kann diese
Komponente zum Beispiel durch enzymatische Zersetzung entfernt werden.
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Das
Dispergiermittel, sofern verwendet, wird vorzugsweise durch Waschen
nach der Verlängerungs- und/oder
Vernetzungsreaktion zu Gunsten besserer Aufladungs eigenschaften
des Toners entfernt, obwohl es auch annehmbar ist, dass das Dispergiermittel
auf der Oberfläche
der Tonerteilchen verbleibt.
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Um
die Viskosität
der Tonerzusammensetzung zu erniedrigen und die Schärfe der
Teilchenverteilung zu erhöhen,
wird vorzugsweise ein Lösungsmittel
verwendet, das den Harnstoff-modifizierten Polyester (i) und/oder
das Prepolymer (A) lösen
kann. Solche Lösungsmittel
zur Verwendung hierin sind vorzugsweise flüchtig und haben einen Siedepunkt
von niedriger als 100°C,
damit sie leicht von den Tonerteilchen entfernt werden können. Solche
Lösungsmittel
beinhalten, ohne aber darauf beschränkt zu sein, Toluol, Xylole,
Benzol, Tetrachlorkohlenwasserstoff, Methylenchlorid, 1,2-Dichlorethan,
1,1,2-Trichlorethan, Trichlorethylene, Chloroform, Monochlorbenzol,
Dichlorethyliden, Methylacetat, Ethylacetat, Methylethylketon und
Methylisobutylketon. Jedes von diesen Lösungsmitteln kann allein oder
in Kombination verwendet werden. Unter diesen sind Toluol, Xylole
und andere aromatische Lösungsmittel,
Methylenchlorid, 1,2-Dichlorethan, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff
und andere halogenierte Kohlenwasserstoffe bevorzugte Lösungsmittel.
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Die
Menge des Lösungsmittels
beträgt
allgemein 0 bis 300 Gewichtsteile, vorzugsweise 0 bis 100 Gewichtsteile,
und bevorzugter 25 Gewichtsteile bis 70 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteilen
des Polyester-Prepolymers (A). Das Lösungsmittel, sofern verwendet,
wird nach dem Abschluss der Verlängerungs- und/oder Vernetzungsreaktion
durch Erwärmen
bei atmosphärischem
Druck oder unter verringertem Druck entfernt.
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Die
Reaktionszeit für
die Verlängerung
und/oder Vernetzung wird abhängig
von der Reaktivität,
die von der Kombination der Isocyanat-Struktur des Polyester-Prepolymers (A) und
dem Aminen (B) abgeleitet ist, angemessen eingestellt und ist allgemein
10 Minuten bis 40 Stunden, und vorzugsweise 2 bis 24 Stunden. Die Reaktionstemperatur
ist allgemein 0°C
bis 150°C,
und vorzugsweise 40°C
bis 98°C.
Wenn erforderlich, kann ein bekannter Katalysator wie Dibutylzinnlaurat
und Dioctylzinnlaurat verwendet werden.
-
Um
das organische Lösungsmittel
von der erhaltenen emulgierten Dispersion zu entfernen, kann das Ganze
allmählich
erwärmt
werden, um das organische Lösungsmittel
vollständig
zu verdampfen. Das organische Lösungsmittel
kann auch entfernt werden, indem die emulgierte Dispersion in eine
trockene Atmosphäre gesprüht wird,
um das wasserunlösliche
organische Lösungsmittel
in den Tröpfchen
der emulgierten Dispersion vollständig zu entfernen, um feine
Tonerteilchen zu erzeugen. In diesem Fall kann das wässrige Dispergiermittel
ebenfalls abgedampft und zusammen mit dem organischen Lösungsmittel
entfernt werden. Beispiele der trockenen Atmosphäre sind erwärmte Gase wie Luft, Stickstoff,
Kohlendioxid und Verbrennungsgas. Speziell ist es zu bevorzugen,
einen Strom der vorstehend erwähnten
Gase zu verwenden, der auf eine höhere Temperatur als der höchste Siedepunkt
der verwendeten Lösungsmittel
erwärmt
ist. Eine angestrebte Qualität
wird auf effiziente Weise mit einer Hochgeschwindigkeits-Behandlung
erreicht, die zum Beispiel einen Sprühtrockner, Gürteltrockner
oder eine Drehdarre verwendet.
-
Wenn
die Teilchendurchmesserverteilung zum Zeitpunkt des Emulgierens
und Dispergierens und auch zum Zeitpunkt des Waschens und Trocknens
breit ist, werden die Teilchen gesichtet, um die angestrebte Teilchendurchmesserverteilung
zu erhalten.
-
Das
Sichten der Teilchen kann in der Lösung unter Verwendung eine
Vorrichtung wie eines Zyklons, einer Dekantiervorrichtung, Zentrifuge
oder dergleichen durchgeführt
werden, um die vorbestimmte Teilchendurchmesserverteilung zu erreichen.
Obwohl das Sichten an getrockneten Teilchen nach dem Trocknen durchgeführt werden
kann, ist es unter dem Gesichtspunkt der Effizienz des Vorgangs
bevorzugter, wenn das Sichten in Lösung durchgeführt wird.
Die als eine Folge des Sichtens erhaltenen irregulären Tonerteilchen
und groben Teilchen werden zu dem Knetschritt zurückgeführt, um
sie wieder zu verwenden. In diesem Fall können die Feinteilchen oder
groben Teilchen in einem nassen Zustand sein.
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Das
Dispergiermittel wird vorzugsweise aus der erhaltenen Dispersion
entfernt, und bevorzugter zur gleichen Zeit entfernt wie das Sichten
stattfindet.
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Die
getrockneten Teilchen des Tonerkerns werden mit anderen Teilchen,
wie Feinteilchen des Ladungssteuerungsmittels und Feinteilchen des
externen Additivs gemischt. Hiernach wird mechanische Stoßkraft auf
die gemischten Teilchen angewendet, um die Teilchen auf der Oberfläche des
Tonerteilchens anzuschmelzen oder zu befestigen. Auf diese Weise
kann verhindert werden, dass andere Teilchen von den erhaltenen
komplexen Tonerteilchen abfallen.
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Spezifische
Verfahren zum Aufbringen einer Stoßkraft sind zum Beispiel ein
Verfahren, bei welchem die Stoßkraft
auf die gemischten Teilchen aufgebracht wird, indem ein sich bei
hoher Geschwindigkeit drehendes Rührflügelrad verwendet wird, und
ein Verfahren, bei welchem die gemischten Teilchen in eine Strömung hoher
Geschwindigkeit verbracht werden, um die gemischten Teilchen oder
komplexen Teilchen einem Kollisionskurs mit einem geeigneten Prallbrett
zu unterwerfen. Beispiele der Vorrichtung dafür beinhalten „Angmill" (erhältlich von
Hosokawa Micron Corporation), die modifizierte Mühle vom I-Typ (erhältlich von
Nippon Pneumatic MFG, Co., Ltd.) welche verringerten Pulverisierungs-Luftdruck
hat, ein Hybridisierungs-System (erhältlich von Nara Machine Corporation),
Krypton System (hergestellt von Kawasaki Heavy Industries, Ltd.),
und einen automatischen Mörser.
-
Teilchendurchmesserverteilung
-
Der
Volumenmittel-Durchmesser (Dv) des Toners der vorliegenden Erfindung
beträgt
etwa 3 μm
bis etwa 8 μm,
und das Verhältnis
(Dv/Dn) des Volumenmittel-Durchmessers
(Dv) zum Zahlenmittel-Durchmesser (Dn) beträgt etwa 1,00 bis etwa 1,20.
Es ist unter den Gesichtspunkten von hervorragender wärmefester
Lagerfähigkeit,
Fixierbarkeit bei niedriger Temperatur und Warmverschmierfestigkeit
bevorzugt, dass der Volumenmittel-Durchmesser (Dv) 3 μm bis 6 μm beträgt und das
Verhältnis
(Dv/Dn) 1,00 bis 1,15 ist. Indem die vorstehend erwähnten bevorzugten
Bereiche eingehalten werden, wird speziell in dem Fall, dass der
Toner in einem Vollfarb-Kopiergerät verwendet wird, der Glanz
eines Bildes hervorragend. Ferner wird in dem Fall, dass der Toner
als ein Zweikomponenten-Entwickler verwendet wird, die Schwankung
des Toner-Teilchendurchmessers sogar nach hinsichtlich des Trägers mehrmaligem
Wiederholen des Zyklus des Verbrauchens und des Zusatzes des Toners
minimiert. Da der Toner einen eng verteilten mittleren Teilchendurchmesser über einen
langen Zeitraum behält,
ohne von dem Rühren
in der Bildentwicklungsvorrichtung in Mitleidenschaft gezogen zu
werden, kann der Toner stabile und hervorragende Entwicklungseigenschaften
behalten. Wenn der Toner als ein Einkomponenten-Entwickler verwendet
wird, wird wie bei dem Zweikomponenten-Toner die Schwankung des
Toner-Teilchendurchmessers minimiert. Zusätzlich werden auch die Filmbildung
des Toners auf einer Entwicklungswalze und Toneranschmelzen von
Elementen wie einer Toner-Rakel, welche die Tonerdicke auf der Entwicklungswalze
steuert, verhindert. Daher kann der Toner stabile und hervorragende
Entwicklungsfähigkeit
behalten, um Bilder hoher Qualität
stabil zu erzeugen, sogar wenn der Toner in dem Bildentwickler über einen
langen Zeitraum hinweg verwendet (gerührt) wird.
-
Es
wird allgemein angenommen, dass je kleiner ein Tonerdurchmesser
ist, desto höhere
Bildauflösung und
Bildqualität
erhalten werden kann. Der Toner mit kleinerem Tonerdurchmesser kann
jedoch bezüglich Übertragbarkeit
und Reinigungsfähigkeit
unzureichend sein. Wenn der Volumenmittel-Teilchendurchmesser des
Toners kleiner als der in der vorliegenden Erfindung spezifizierte
Bereich ist, neigt der Toner als ein Zweikomponenten-Entwickler
dadurch, dass er in dem Bildentwickler über einen langen Zeitraum hinweg
gerührt wird,
dazu auf einer Oberfläche
des Trägers
angeschmolzen zu werden, und auf diese Weise wird die Aufladbarkeit
des Trägers
beeinträchtigt. Überdies
neigen in dem Fall eines Einkomponenten-Entwicklers Filmbildung
des Toners auf einer Entwicklungswalze und Toneranschmelzen auf
Elementen wie einer Toner-Rakel, welche die Tonerdicke auf der Entwicklungswalze
oder dergleichen steuert, zum Auftreten.
-
Diese
Tendenzen hängen
in hohem Maß mit
dem Gehalt an Feinteilchen zusammen. Wenn ein Toner Tonerteilchen
mit einem Durchmesser von 3 μm
oder weniger in einer Anzahl von mehr als 10% in Bezug auf deren
Gesamtzahl auf dem Querschnitt enthält, schmilzt der Toner leichter
auf dem Träger
an. Daher treten Probleme auf, wenn Stabilität der Ladung in hohem Maß erforderlich
ist.
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Wenn
der Volumenmittel-Teilchendurchmesser des Toners größer als
der in vorliegenden Erfindung spezifizierte Bereich ist, können Bilder
hoher Auflösung
nicht erhalten werden. Außerdem
wird die Schwankung des Toner-Teilchendurchmessers groß, weil
der Toner wiederholt verbraucht und nachgeliefert wird, um die Tonermenge
in Bezug auf den Träger
während
des Entwickelns in dem Bildentwickler einzustellen. Wenn das Verhältnis Dv/Dn
1,20 übersteigt,
kann der Toner eine verringerte Auflösung haben. Wenn überdies
die Tonerteilchen einen Durchmesser von weniger als 3 μm haben,
können
die Tonerteilchen in die Luft eingeströmt werden und sie können menschlichen
Körpern
schaden. Wenn die Tonerteilchen einen Durchmesser größer als
8 μm haben,
kann die Schärfe
des Tonerbildes auf einem Photoleiter mit einer verringerten Bildauflösung verringert
werden.
-
Allgemein
werden der durchschnittliche Teilchendurchmesser und die Teilchenverteilung
eines Toners mit dem Verfahren des Coulter-Zählers gemessen. Das Verfahren
des Coulter-Zählers
kann zum Beispiel mit dem Coulter-Zähler TA-II, dem Coulter Multisizer
II (Handelsnamen, erhältlich
von Beckman Coulter, Inc.) durchgeführt werden. In der vorliegenden
Erfindung werden der durchschnittliche Teilchendurchmesser und die
Teilchenverteilung eines Toners unter Verwendung des Coulter-Zählers TA-II,
verbunden mit einem Personalcomputer PC 9801 (Hersteller: NEC Corporation),
in dem InterFace (Handelsnamen, erhältlich von Institute of Japanese
Union of Scientists & Engineers)
installiert ist, bestimmt. InterFace ist ein Rechnerprogramm, das in
der Lage ist, die zahlenmäßige Verteilung
und die Volumenverteilung eines Toners zu analysieren und auszugeben.
-
Rundheit
-
Die
Rundheit des Trockentoners wird vorzugsweise mit dem Verfahren der
optischen Detektionsbande bestimmt, wobei die Teilchen enthaltende
Suspension durch eine photographische Detektionsbande auf einem Blech
laufen gelassen wurde und die Teilchenbilder mit einer CCD-Kamera
optisch detektiert/analysiert wurden. Die mittlere Rundheit wird
erhalten durch Dividieren der Grenzlänge eines entsprechenden Kreises
mit einer gleichen projizierten Fläche durch die Grenzlänge des
gemessenen Teilchens. Die Erfinder haben herausgefunden, dass ein
Toner mit einer mittleren Rundheit von 0,93 oder mehr dafür wirksam
ist, Bilder mit einer angemessenen Dichte und mit hoher Genauigkeit
und Reproduzierbarkeit zu erzeugen. Bevorzugter ist die mittlere
Rundheit 0,980 bis 1,000.
-
Für den Toner
der vorliegenden Erfindung ist es sehr wichtig, eine bestimmte Form und
eine bestimmte Verteilung der Form zu haben. Wenn die durchschnittliche
Rundheit des Toners weniger als etwa 0,93 ist, das heißt der unregelmäßig geformte
Toner weit von einer runden Form entfernt ist, können ausreichende Übertragbarkeit
und Bilder hoher Qualität
ohne Streuung des Toners nicht erhalten werden. Der unregelmäßig geformte
Toner hat stärkere
Anziehungskräfte,
wie Van der Waals-Kraft
und Bildkraft, zu glatten Medien wie einem Photoleiter, als verhältnismäßig kugelförmige Teilchen,
weil dieser Toner mehr konkave Teile hat, die Kontaktpunkte zu dem
Medium bilden, und Ladungen werden konzentriert und verbleiben in
den konkaven Teilen. Bei dem Schritt der elektrostatischen Übertragung
werden daher unregelmäßig geformte
Tonerteilchen innerhalb des Toners, welcher unregelmäßig geformte
Tonerteilchen und kugelförmige
Tonerteilchen enthält,
selektiv übertragen,
als ein Ergebnis tritt ein Bild auf, dem es an Buchstaben- und Linienteilen
fehlt. Der auf dem Medium verbliebene Toner muss für einen
nachfolgenden Entwicklungsschritt entfernt werden, dazu muss eine Reinigungsvorrichtung
bereitgestellt werden und die Tonerausbeute (der Verwendungsgrad
des Toners zur Bilderzeugung) ist gering. Die Rundheit von pulverisiertem
Toner ist allgemein 0,910 bis 0,920.
-
Die
Rundheit des Trockentoners der vorliegenden Erfindung wird mit der
Teilchenbild-Analysiervorrichtung vom Strömungstyp FPIA-2000 (erhältlich von
Sysmex Corporation) gemessen.
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Elliptischer
Toner
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Der
Toner der vorliegenden Erfindung kann die Form einer Spindel haben.
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Folgende
Probleme treten auf, wenn die Form des Toners unregelmäßig oder
zusammengedrückt
ist und der Toner wegen seiner Form eine schlechte Teilchen-Fluidität aufweist.
Der Toner scheidet sich als ein Ergebnis ungenügender Reibungsladung auf dem
Hintergrund der Bilder ab. Für
einen solchen schlecht geformten Toner ist es schwierig, in dem
Entwicklungsschritt genau und gleichmäßig auf sehr feine latente
Punktbilder verbracht zu werden. Daher hat ein solcher Toner allgemein
eine schlechte Punktwiedergabe. Ferner hat der Toner einen unzureichenden Übertragungs-Wirkungsgrad
in dem System der Übertragung
des latenten elektrostatischen Bildes, weil der unregelmäßig geformte
Toner schlecht die elektrische Kraftlinie empfängt.
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Der
Toner mit einer Spindelform hat eine in richtiger Weise gesteuerte
Fluidität,
kann glatt durch Reibung aufgeladen werden und vermeidet dadurch
Tonerablagerung auf dem Hintergrund von Bildern. Das Tonerbild kann
sorgfältig
in genauer Übereinstimmung
mit feinen latenten Punktbildern entwickelt werden und kann effizient
auf zum Beispiel ein Aufzeichnungsmedium übertragen werden, und weist
auf diese Weise hervorragende Punktwiedergabe auf. Die stimmige
Fluidität
des Toners kann auch Streuung der Tonerteilchen während dieser
Vorgänge
verhindern. Zudem ist der elliptische Toner widerstandsfähiger gegen
Reinigungsversagen als ein kugelförmiger Toner, weil der kugelförmige Toner
leicht in den Raum zwischen einem Photoleiter und einem Reinigungselement
heraus rollt.
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Ein
Beispiel des Toners mit einer Spindelform wird in den 1A, 1B und 1C gezeigt.
Der elliptische Toner 101 ist vorzugsweise in einer Spindelform
mit einer Hauptachse r1, einer kleineren Achse r2 und einer Dicke
r3, bei der das Verhältnis
(r2/r1) der kleineren Achse zu der Hauptachse r1 etwa 0,5 bis etwa 0,8
ist (1B), und das Verhältnis (r3/r2) der Dicke r3
zu der kleineren Achse r2 etwa 0,7 bis etwa 1,0 ist (1C).
Wenn das Verhältnis
(r2/r1) kleiner als etwa 0,5 ist, ist die Reinigungsfähigkeit
eines Toners wegen der weniger kugelförmigen Form der Tonerteilchen
hoch. Jedoch ist er ungenügend
in Punktwiedergabe und Wirkungsgrad der Übertragung, daher können Bilder
hoher Qualität
nicht erhalten werden.
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Wenn
das Verhältnis
(r2/r1) größer als
etwa 0,8 ist, kann Reinigungsversagen speziell in einer Atmosphäre mit niedriger
Temperatur und niedriger Feuchtigkeit auftreten, weil die Form der
Tonerteilchen sich der Kugelform nähert.
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Speziell
wenn das Verhältnis
(r3/r2) 1,0 ist, wird die Form eines Toners beinahe ein Drehkörper mit
der Hauptachse als einer Drehachse. Indem dieser Zahlenwert erfüllt wird,
hat der Toner eine Teilchenform, die abweichend von einer unregelmäßigen Form,
flachgedrückten
Form und Kugelform ist. Dies ist die Form, die alle Eigenschaften
aus Reibungs-Aufladbarkeit, Punktwiedergabe, Übertragungseffizienz, Streuverhinderung und
Reinigungsfähigkeit
in befriedigender Weise erreichen kann.
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Die
mit r1, r2 und r3 gezeigten Längen
können
mit einem Abtast-Elektronenmikroskop
(SEM) gemessen und überwacht
werden, indem Bilder aus unterschiedlichen Winkeln aufgenommen werden.
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Die
Tonerteilchen mit einer Spindelform und mit den in der vorliegenden
Erfindung spezifizierten Verhältnissen
r2/r1 und r3/r2 können
durch Regeln von Rührbedingungen,
wie Drehzahl und Rührzeit
und der Konzentration des Lösungsmittels
bei dem Vorgang zum Entfernen des Lösungsmittels bei der Herstellung
des Basis-Tonerteilchens hergestellt werden. Wenn die Lösungsmittel-Konzentration übermäßig hoch
ist, können die
Tonerteilchen kaum eine Spindelform haben. Wenn sie übermäßig niedrig
ist, neigen die Tonerteilchen dazu, kugelförmig zu werden, obwohl sie
vorher elliptisch geworden waren. Der Toner der vorliegenden Erfindung mit
einer Spindelform kann hergestellt werden, indem bei einer angemessenen
Lösungsmittel-Konzentration gerührt wird.
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Zweikomponenten-Träger
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Der
Toner der vorliegenden Erfindung kann in Kombination mit einem magnetischen
Träger
in einem Zweikomponenten-Entwickler verwendet werden. Die Menge
des Toners in dem Entwickler ist vorzugsweise 1 bis 10 Gewichtsteile
auf 100 Gewichtsteile des Trägers.
Solche magnetische Träger
beinhalten zum Beispiel herkömmliche
magnetische Teilchen mit einen Teilchendurchmesser von ungefähr 20 μm bis etwa
200 μm,
die aus Eisen, Ferrit, Magnetit und magnetischen Harzen bestehen
können.
Beschichtungsmaterialien zur Verwendung hierein beinhalten, ohne
aber darauf beschränkt
zu sein, Aminharze wie Harnstoff-Formaldehydharze, Melaminharze,
Benzoguanaminharze, Harnstoffharze, Polyamidharze und Epoxyharze;
Polyvinyl- und Polyvinylidenharze wie Acrylharze, Polymethylmethacrylatharze,
Polyacrylnitrilharze, Polyvinylacetatharze, Polyvinylalkoholharze,
Polyvinylbutyralharze, Polystyrolharze, Styrol-Acryl-Copolymerharz und
andere Styrolharze; Polyvinylchlorid und andere halogenierte Olefinharze;
Polyethylenterephthalatharze, Polybutylenterephthalatharze und andere
Polyesterharze; Polycarbonatharze; Polyethylenharze; Polyvinylfluoridharze, Polyvinylidenfluoridharze,
Polytrifluorethylenharze, Polyhexafluorpropylenharze, Copolymere
von Vinylidenfluorid mit Acrylmonomeren, Copolymere von Vinylidenfluorid
mit Vinylfluorid, Terpolymere von Tetrafluorethylen, Vinylidenfluorid
und einem Nichtfluorid-Monomer und andere Fluorterpolymere; und
Siliconharze. Das Harz zur Verwendung in dem Beschichtungsmaterial
kann ferner je nach Notwendigkeit ein elektrisch leitfähiges Pulver
umfassen. Solche elektrisch leitfähigen Pulver beinhalten zum
Beispiel Pulver von Metallen, Ruß, Titanoxid, Zinnoxid und
Zinkoxid. Diese elektrisch leitfähigen
Pulver haben vorzugsweise einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser
von 1 μm
oder weniger. Wenn der durchschnittliche Teilchendurchmesser mehr
als 1 μm
beträgt, kann
der elektrischen Widerstand nicht ausreichend geregelt werden.
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Der
Toner der vorliegenden Erfindung kann auch als ein magnetischer
oder nicht magnetischer Einkomponenten-Entwickler verwendet werden,
welcher nicht einen Träger
verwendet.
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Um
die Fluidität,
Lagerstabilität,
Entwicklungseigenschaften und Übertragungseigenschaften
des Entwicklers weiter zu verbessern, können die vorstehend erwähnten hydrophoben
Feinteilchen aus Siliciumdioxid und andere anorganische Feinteilchen
dem wie vorstehend hergestellten Entwickler zugesetzt werden. Diese externen
Additive können
unter Verwendung eines normalen Mischers für Pulver mit den Tonerteilchen
gemischt werden. Der Mischer zur Verwendung hierin hat vorzugsweise
einen Mantel oder eine andere Einheit, um seine innere Temperatur
zu regeln. Um die Hysterese einer dem externen Additiv auferlegten
Belastung zu verändern,
kann das externe Additiv im Verlauf des Mischungsvorgangs oder nach
und nach während
des Mischens zugesetzt werden. Alternativ kann die Drehzahl, die
Taumelgeschwindigkeit, die Zeitdauer und die Temperatur des Mischers
verändert
werden, um die Hysterese der Belastung zu verändern. Es ist annehmbar, dass
in frühen
Stadien eine verhältnismäßig hohe
Belastung auferlegt wird und dann eine verhältnismäßig niedrige Belastung auferlegt
wird, oder diese können
in umgekehrter Reihenfolge auferlegt werden.
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Beispiele
von Mischersystemen zur Verwendung hierin sind V-Mischer, Kollermischer,
Ledige-Mischer, Nauta-Mischer und Henschelmischer.
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Das
Fixiergerät
zur Verwendung in dem Bilderzeugungsverfahren der vorliegenden Erfindung
ist vorzugsweise ein Fixiergerät,
umfassend eine Erwärmungsvorrichtung
mit einem Heizelement, eine Folie, welche in Kontakt mit der Erwärmungsvorrichtung
ist, und ein Andruckelement, welches in Kontakt mit der Erwärmungsvorrichtung
ist, wobei die Folie sich dazwischen befindet. In dem Fixiergerät wird ein
Aufzeichnungsmedium, das ein unfixiertes Tonerbild trägt, zwischen
die Folie und das Andruckelement geschoben, um das Tonerbild zu
erwärmen
und auf dem Aufzeichnungsmedium zu fixieren. Durch Verwendung des
Fixiergerätes
kann das Bilderzeugungsverfahren effizienter mit kürzerer Entstehungszeit
Bilder erzeugen.
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Mit
Bezug auf 2 ist das Fixiergerät ein SURF-(Surface
Rapid Fixing) Fixiergerät,
in welchem Fixieren durchgeführt
wird, indem eine Fixierfolie gedreht wird. Spezifisch ist die Fixierfolie 22 eine
wärmefeste Folie
in Form eines Endlosgürtels,
und die Fixierfolie 22 ist um eine Antriebswalze 20,
welche ein tragender Drehkörper
der Fixierfolie ist, eine angetriebene Walze 21 und ein
Heizelement 23, welches unten angeordnet ist, herum gespannt.
Zwischen der Antriebswalze 20 und der angetriebenen Walze 21 ist
die Fixierfolie 22 mittels einer flachen Unterlage 25 gelagert
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Die
angetriebene Walze 21 wirkt auch als eine Spannerwalze
für die
Fixierfolie 22. Die Fixierfolie 22 wird in einer
Drehrichtung im Uhrzeigersinn durch die Antriebswalze 21 wie
in der Abbildung gezeigt angetrieben, so dass sie sich im Uhrzeigersinn
dreht. Die Geschwindigkeit dieser Drehung wird so gesteuert, dass
sie sich in einem Spaltbereich L, wo die Andruckwalze 2 und
die Fixierfolie 22 miteinander in Kontakt gelangen, mit
der gleichen Geschwindigkeit wie ein Übertragungsmedium S bewegt.
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Die
Andruckwalze 2 hat eine Schicht aus einem elastischen Kautschuk
mit einer hervorragenden Trennfähigkeit,
wie Siliconkautschuk. Die Andruckwalze 2 dreht sich in
der Richtung gegen den Uhrzeigersinn, so dass in Bezug auf den Bereich
des Fixierspaltes L ein Kontaktdruck von 4 kg bis 10 kg eingestellt
wird.
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Die
Fixierfolie 22 hat vorzugsweise eine hervorragende Wärmefestigkeit,
Trennbarkeit und Abriebfestigkeit. Ihre Dicke beträgt allgemein
100 μm oder
weniger, und vorzugsweise 40 μm
oder weniger. Beispiele der Fixierfolie sind einschichtige oder
mehrschichtige Folien aus wärmebeständigen Harzen
wie Polyimid, Polyetherimid, PES (Polyethersulfid) und PFA (Tetrafluorethylen-Perfluoralkylenvinylether-Copolymer).
Spezifische Beispiele können
eine Folie mit einer Dicke von 20 μm sein, bei welcher eine Trenn-Deckschicht
von 10 μm
Dicke, gebildet aus Fluorharzen wie PTFE (Polytetrafluorethylenharz),
denen ein elektrisch leitfähiges
Mittel zugesetzt ist, oder eine elastische Schicht, wie Fluorkohlenwasserstoff-Kautschuk
oder Siliconkautschuk auf derjenigen Seite angeordnet ist, welche
in Kontakt mit dem Bild ist.
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In 2 enthält die Heizeinrichtung 23 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
das flache Substrat 25 und eine Fixier-Erwärmvorrichtung 24.
Das flache Substrat 25 ist aus einem Material mit hoher
Wärmeleitfähigkeit
und hohem elektrischem Widerstand, wie Aluminiumoxid ausgebildet.
Auf der Oberfläche
der Heizeinrichtung 23, wo die Fixierfolie 22 in
Kontakt damit ist, ist die aus einem Widerstands-Heizeinrichtung gebildete Fixier-Erwärmvorrichtung 24 so
angeordnet, dass die längere
Seite der Fixier-Erwärmvorrichtung 24 entlang
der Bewegungsrichtung der Fixierfolie 22 liegt. Eine derartige
Fixier-Erwärmvorrichtung 24 ist
zum Beispiel mit elektrischem Widerstandsmaterial, wie Ag/Pd, Ta2N, oder dergleichen, in einem Auskleidungsstreifen oder
Bandstreifen siebgedruckt. Außerdem
sind zwei Elektroden (nicht gezeigt) an beiden Seiten der Fixier-Erwärmvorrichtung 24 angeordnet,
so dass das Widerstands-Heizeinrichtung Wärme erzeugt, wenn zwischen die
Elektroden eine Spannung gelegt wird. Ferner ist auf der Seite des
flachen Substrates 25 gegenüber der Fixier-Erwärmvorrichtung 24 ein
aus einem Thermistor gebildeter Fixier-Wärmefühler 26 angeordnet.
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Thermische
Information des flachen Substrates 25 wird von dem Fixier-Wärmefühler 26 ermittelt
und zu einer Steuervorrichtung gesendet, so dass die Menge der Elektrizität, welche
auf die Fixier-Erwärmvorrichtung 24 aufgebracht
wird, gesteuert wird und auf diese Weise die Heizeinrichtung 23 auf
eine bestimmte Temperatur geregelt wird.
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Der
Träger
für das
latente elektrostatische Bild (der Photoleiter) zur Verwendung in
dem Bilderzeugungsverfahren der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise
ein Photoleiter aus amorphem Silicium. Solche Photoleiter aus amorphem
Silicium haben eine hohe Empfindlichkeit für Licht mit langer Wellenlänge, wie
Licht von Halbleiterlasern (770 nm bis 800 nm), sind widerstandsfähig gegen
durch wiederholte Verwendung verursachte Zerstörung und werden darum als elektrophotographische
Photoleiter verwendet, zum Beispiel in Hochgeschwindigkeits-Kopiergeräten und
Laserstrahldruckern (LBP, Laser beam Printer).
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Photoleiter
aus amorphem Silicium
-
In
der vorliegenden Erfindung wird ein Photoleiter aus amorphem Silicium
als ein Photoleiter für
Elektrophotographie verwendet. Der Photoleiter aus amorphem Silicium
(auf den hierin nachfolgend als „ein a-Si-Photoleiter" Bezug genommen wird)
hat ein Substrat und eine aus a-Si gebildete photoleitende Schicht. Die
photoleitende Schicht wird auf dem Substrat durch ein Filmbildungsverfahren
wie Vakuum-Abscheidung, Sputtern,
Ionenplattieren, thermische CVD (CVD = chemische Dampfabscheidung),
optische CVD, Plasma-CVD oder dergleichen erzeugt. Von diesen ist
Plasma-CVD das bevorzugte Verfahren, bei dem ein Rohmaterial-Gas
durch Glimmentladung eines direkten Stromes, Hochfrequenz, oder
Mikrowellen zersetzt wird, und dann a-Si auf dem Substrat abgeschieden
wird, um einen Film aus a-Si zu bilden.
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Schichtstruktur
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Beispiele
der Schichtstruktur des Photoleiters aus amorphem Silicium sind
wie folgt. 3A, 3B, 3C und 3D sind
schematische Diagramme, welche die Schichtstruktur des Photoleiters
aus amorphem Silicium erklären.
In Bezug auf 3A hat ein Photoleiter für die Elektrophotographie 500 ein
Substrat 501 und eine photoleitende Schicht 502 auf
dem Substrat 501. Die photoleitende Schicht 502 ist
aus a-Si:H,X gebildet und weist Photoleitfähigkeit auf. In Bezug auf 3B hat
ein Photoleiter für
die Elektrophotographie 500 ein Substrat 501,
eine aus a-Si:H,X gebildete photoleitende Schicht 502 und
eine Oberflächenschicht 503 aus
amorphem Silicium, die auf dem Substrat 501 angeordnet
sind. In Bezug auf 3C hat ein Photoleiter für die Elektrophotographie 500 ein
Substrat 501 und auf dem Substrat 501 eine aus a-Si:H,X
gebildete photoleitende Schicht 502, eine Oberflächenschicht 503 aus
amorphem Silicium und eine Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
aus amorphem Silicium 504. In Bezug auf 3D hat
ein Photoleiter für
die Elektrophotographie 500 ein Substrat 501 und
eine photoleitende Schicht 502 auf dem Substrat 501.
Die photoleitende Schicht 502 umfasst eine aus a-Si:H,X
gebildete Ladungserzeugungsschicht 505 und eine Ladungstransportschicht 506.
Der Photoleiter für
die Elektrophotographie 500 hat ferner eine Oberflächenschicht 503 aus
amorphem Silicium auf der photoleitenden Schicht 502.
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Substrat
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Das
Substrat des Photoleiters kann elektrisch leitfähig oder isolierend sein. Beispiele
des leitfähigen Substrates
beinhalten Metalle wie AI, Cr, Mo, Au, In, Nb, Te, V, Ti, Pt, Pd,
Fe und Legierungen davon, wie rostfreier Stahl. Auch ein isolierendes
Substrat, bei welchem mindestens die Oberfläche, die einer photoleitenden Schicht
gegenübersteht,
behandelt ist um Leitfähigkeit
zu ergeben, kann als ein Substrat verwendet werden. Beispiele von
einem solchen isolierenden Substrat sind ein Film oder eine Folie
aus einem synthetischen Harz, wie Polyester, Polyethylen, Polycarbonat,
Celluloseacetat, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polystyrol oder
Polyamid, Glas oder Keramik.
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Die
Form des Substrates kann zylindrisch, eine Platte oder ein Endlosgürtel sein,
welcher eine glatte oder unregelmäßige Oberfläche hat. Die Dicke davon kann
eingestellt werden, um einen vorbestimmten Photoleiter zu erzeugen.
In dem Fall, dass von dem Photoleiter Flexibilität verlangt wird, kann das Substrat
innerhalb von Bereichen der wirksamen Funktion als ein Substrat
so dünn
wie möglich
sein. Die Dicke des Substrates ist unter den Gesichtspunkten von
zum Beispiel Herstellung, Handhabung und mechanischer Festigkeit allgemein
10 μm oder
mehr.
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Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
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In
dem in der vorliegenden Erfindung verwendeten Photoleiter ist es
wirkungsvoll, zwischen dem leitfähigen
Substrat und der photoleitenden Schicht eine Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
anzuordnen (3C). Die Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
verhindert eine Ladungsinjektion von dem leitfähigen Substrat. Die Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
hat eine Polaritätsabhängigkeit.
Das heißt,
wenn Ladungen einer spezifischen Polarität auf eine freie Oberfläche des
Photoleiters aufgebracht werden, dient die Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
dazu, eine Strominjektion aus dem leitfähigen Substrat in die photoleitende
Schicht zu verhindern, und wenn Ladungen mit entgegen gesetzter
Polarität
aufgebracht werden, funktioniert die Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht
nicht. Um eine solche Funktion zu erreichen, enthält die Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht,
verglichen mit der photoleitenden Schicht, verhältnismäßig größere Mengen von Atomen, welche
die Leitfähigkeit
steuern.
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Die
Dicke der Ladungsinjektions-Verhinderungsschicht ist vorzugsweise
etwa 0,1 μm
bis etwa 5 μm, bevorzugter
0,3 μm bis
4 μm, und
noch bevorzugter 0,5 μm
bis 3 μm,
um gewünschte
elektrophotographische Eigenschaften und bessere Wirtschaftlichkeit
zu erreichen.
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Photoleitende
Schicht
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Die
photoleitende Schicht 502 kann je nach Notwendigkeit über dem
Substrat 501 angeordnet sein. Die Dicke der photoleitenden
Schicht 502 ist nicht besonders beschränkt, so lange wie gewünschte elektrophotographische
Eigenschaften und hohe Kostengünstigkeit
erreicht werden. Die Dicke davon beträgt vorzugsweise etwa 1 μm bis etwa
100 μm,
bevorzugter 20 μm
bis 50 μm
und noch bevorzugter 23 μm
bis 45 μm.
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(Ladungstransportschicht)
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Die
Ladungstransportschicht dient, wenn die photoleitende Schicht hinsichtlich
ihrer Funktionen in mehrere Schichten getrennt ist, hauptsächlich dazu,
Ströme
zu transportieren. Die Ladungstransportschicht enthält mindestens
Siliciumatome, Kohlenstoffatome und ein Fluoratom als ihre wesentlichen
Komponenten. Wenn erforderlich, kann die Ladungstransportschicht
ferner Wasserstoffatome und Sauerstoffatome enthalten, so dass die
Ladungstransportschicht aus a-SiC(H,F,O) gebildet wird. Eine solche
Ladungstransportschicht weist wünschenswerte
Photoleitfähigkeit,
speziell Ladungsbehaltungsfähigkeit,
Ladungserzeugungsfähigkeit und
Ladungstransportfähigkeit
auf. Es ist besonders bevorzugt, dass die Ladungstransportschicht
ein Sauerstoffatom enthält.
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Die
Dicke der Ladungstransportschicht wird in geeigneter Weise eingestellt,
so dass sich eine wünschenswerte
elektrophotographische Eigenschaft und Kostengünstigkeit ergibt. Die Dicke
davon ist vorzugsweise etwa 5 μm
bis etwa 50 μm,
bevorzugter 10 μm
bis 40 μm
und am bevorzugtesten 20 μm
bis 30 μm.
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Ladungserzeugungsschicht
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Wenn
die photoleitende Schicht hinsichtlich ihrer Funktionen getrennt
ist, dient die Ladungserzeugungsschicht hauptsächlich dazu, Ladungen zu erzeugen.
Die Ladungserzeugungsschicht enthält mindestens Siliciumatome
als eine wesentliche Komponente und enthält im Wesentlichen keine Kohlenstoffatome.
Wenn erforderlich, kann die Ladungserzeugungsschicht ferner Wasserstoffatome
enthalten, so dass die Ladungserzeugungsschicht aus a-Si:H gebildet
wird. Eine solche Ladungserzeugungsschicht weist eine wünschenswerte Photoleitfähigkeit,
speziell Ladungserzeugungsfähigkeit
und Ladungstransportfähigkeit
auf.
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Die
Dicke der Ladungserzeugungsschicht wird in geeigneter Weise eingestellt,
so dass eine wünschenswerte
elektrophotographische Eigenschaft und Kostengünstigkeit erhalten wird. Ihre
Dicke beträgt
vorzugsweise etwa 0,5 μm
bis etwa 15 μm,
bevorzugter 1 μm
bis 10 μm
und am bevorzugtesten 1 μm
bis 5 μm.
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Oberflächenschicht
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Der
Photoleiter aus amorphem Silicium zur Verwendung in der vorliegenden
Erfindung kann ferner eine Oberflächenschicht enthalten, welche
auf der photoleitenden Schicht auf dem Substrat wie vorstehend erwähnt angeordnet
ist. Die Oberflächenschicht
ist vorzugsweise eine Schicht aus amorphem Silicium. Die Oberflächenschicht
hat eine freie Oberfläche,
so dass wünschenswerte
Eigenschaften wie Feuchtigkeitsbeständigkeit, Benutzbarkeit bei
fortlaufender wiederholter Verwendung, Elektrofestigkeit, Stabilität in der
Betriebsumgebung und Haltbarkeit vorhanden sind.
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Die
Dicke der Oberflächenschicht
beträgt
allgemein etwa 0,01 μm
bis etwa 3 μm,
bevorzugter 0,05 μm bis
2 μm und
noch bevorzugter 0,1 μm
bis 1 μm.
Wenn ihre Dicke weniger als etwa 0,01 μm beträgt, wird die Oberflächenschicht
während
der Verwendung des Photoleiters weg gerieben. Wenn sie etwa 3 μm übersteigt, werden
die elektrophotographischen Eigenschaft beeinträchtigt, wie durch einen Anstieg
der Restladung.
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In
Bilderzeugungsverfahren der vorliegenden Erfindung wird vorzugsweise
ein Wechselfeld angelegt, wenn ein latentes elektrostatisches Bild
auf dem Photoleiter entwickelt wird. Und zwar wird eine Vibrations-Vorspannung,
die eine Gleichstromspannung und auch eine Wechselstromspannung
umfasst, während
der Entwicklung eines latenten elektrostatischen Bildes an den Photoleiter
gelegt, und das sich ergebende Bild hat ein glattes Aussehen mit
hoher Genauigkeit.
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In
einer in 4 gezeigten Bildentwicklungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform legt
eine Stromversorgung 17 eine Vibrations-Vorspannung als
Entwicklungs-Vorspannung, in welcher eine Gleichspannungsstrom und
eine Wechselspannung überlagert
sind, während
der Entwicklung an eine Entwicklungsmanschette 15 an. Das
Potential des Hintergrundgebietes und das Potential des Bildgebietes
befinden sich zwischen dem Maximum und dem Minimum des Vibrations-Vorspannungspotentials.
Dieses erzeugt ein Wechselfeld, in dem sich die Richtungen abwechselnd
verändern,
in dem Entwicklungsgebiet 16. Ein Toner und ein Träger werden
in diesem Wechselfeld intensiv in Schwingung versetzt, so dass der
Toner die elektrostatische Anziehungskraft aus der Entwicklungsmanschette 15 und
dem Träger überwindet
und auf den Photoleiter 11 überspringt. Der Toner wird
dann gemäß einem
darauf befindlichen latenten elektrostatischen Bild auf dem Photoleiter
befestigt.
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Der
Unterschied zwischen dem Maximum und dem Minimum der Vibrations-Vorspannung (Spitze-Spitze-Spannung)
beträgt
vorzugsweise 0,5 kV bis 5 kV, und die Frequenz ist vorzugsweise
1 kHz bis 10 kHz. Die Wellenform der Vibrations- Vorspannung kann eine Rechteckwelle,
eine Sinuswelle oder eine Dreieckwelle sein. Der Gleichspannungsstrom
der Vibrations-Vorspannung liegt in einem Bereich zwischen dem Potential
im Hintergrund und dem Potential im Bildgebiet, wie vorstehend erwähnt, und
wird unter Gesichtspunkten der Verhinderung von Tonerablagerung
auf dem Hintergrund vorzugsweise näher an dem Potential im Hintergrund
eingestellt.
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Wenn
die Vibrations-Vorspannung eine Rechteckwelle ist, ist es bevorzugt,
dass das Einschaltverhältnis
50% oder weniger beträgt.
Das Einschaltverhältnis
ist der Anteil der Zeit während
eines Zyklus der Vibrations-Vorspannung, in welcher der Toner auf
den Photoleiter überspringt.
Auf diese Weise wird der Unterschied zwischen dem Spitzenzeitwert,
während
dem der Toner auf den Photoleiter überspringt, und dem Zeitmittel
der Vorspannung sehr groß.
In Folge dessen wird die Bewegung des Toners weiter aktiviert, daher
wird der Toner genau auf die Potentialverteilung des latenten elektrostatischen
Bildes angezogen und grobe Ablagerungen und die Bildauflösung können verbessert
werden. Überdies
kann der Unterschied zwischen dem Spitzenzeitwert, während dem
der Träger,
welcher eine derjenigen des Toners entgegen gesetzte Strompolarität aufweist, auf
den Photoleiter überspringt,
und dem Zeitmittel der Vorspannung verringert werden. In Folge dessen
kann die Bewegung des Trägers
beschränkt
werden, und die Möglichkeit
der Ablagerung von Träger
auf dem Hintergrund wird stark verringert.
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Die
elektrostatische Aufladungsvorrichtung zur Verwendung in dem Bilderzeugungsverfahren
der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise eine Kontakt-Aufladungsvorrichtung.
Eine solche Aufladungsvorrichtung enthält ein elektrostatisches Aufladungselement,
und das elektrostatische Aufladungselement wird mit dem Photoleiter
in Kontakt gebracht und es legt Spannung an, so dass der Photoleiter
geladen wird. Durch Verwendung dieser Ladungsvorrichtung kann das
Bilderzeugungsverfahren mit weniger Bildung von Ozon durchgeführt werden.
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Walzen-Aufladungsvorrichtung
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5 ist
ein schematisches Diagramm eines Beispiel der Bilderzeugungsvorrichtung,
die mit einer Kontakt-Aufladungsvorrichtung ausgerüstet ist.
Der als ein Bildträger
aufzuladende Photoleiter 11 wird mit einer vorbestimmten
Geschwindigkeit (der Prozessgeschwindigkeit) in der Richtung des
in der Abbildung gezeigten Pfeils gedreht. Die Aufladungswalze 12,
welche in Kontakt mit dem Photoleiter 11 gebracht wird,
enthält
einen Kernstab und eine leitfähige,
auf dem Kernstab in Form eines konzentrischen Kreises ausgebildete Kautschukschicht.
Die beiden Anschlüsse
des Kernstabs werden mit Lagerblöcken
(nicht gezeigt) gelagert, so dass die Aufladungswalze sich frei
drehen kann, und die Aufladungswalze 12 wird mit einem
vorbestimmten Druck durch ein Andruckelement (nicht gezeigt) auf
den Photoleiter 11 gedrückt.
Die Aufladungswalze 12 in dieser Abbildung dreht sich daher
entlang der Drehung des Photoleiters 11. Die Aufladungswalze 12 wird
allgemein mit einem Durchmesser von 16 mm ausgebildet, wobei ein
Kernstab 28 mit einem Durchmesser von 9 mm mit einer Kautschukschicht 29 beschichtet
ist, die einen gemäßigten Widerstand
von ungefähr
100.000 Ω·cm aufweist.
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Die
in der Abbildung gezeigte Stromversorgung 27 ist elektrisch
mit dem Kernstab 28 verbunden, und von der Stromversorgung
wird eine vorbestimmte Vorspannung an den Kernstab 28 angelegt.
Auf diese Weise wird die Oberfläche
des Photoleiters gleichmäßig mit
einer vorbestimmten Polarität
und einem vorbestimmten Potential aufgeladen.
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Als
eine Aufladungsvorrichtung zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung
ist die Form davon nicht spezifisch beschränkt, und kann außer einer
Walze eine magnetische Bürste
oder eine Pelzbürste
sein. Sie kann gemäß der Spezifikation
oder Konfiguration der Bilderzeugungsvorrichtung in geeigneter Weise
ausgewählt
werden. Wenn eine magnetische Bürste
als eine Aufladungsvorrichtung verwendet wird, enthält die magnetische
Bürste
eine aus unterschiedlichen Ferritteilchen, wie Zn-Cu-Ferrit, gebildete
elektrostatische Aufladungsvorrichtung, eine nichtmagnetische leitfähige Manschette,
um die elektrostatische Aufladungsvorrichtung zu lagern, und eine
in der nicht-magnetischen leitfähigen
Manschette enthaltene magnetische Walze. Wenn eine Pelzbürste als
eine Aufladungsvorrichtung verwendet wird, ist ein Material für die Bürste zum
Beispiel ein Pelz, der durch Behandlung mit zum Beispiel Kohlenstoff,
Kupfersulfid, einem Metall oder einem Metalloxid leitfähig wird,
und der Pelz ist um einen Stab aus einem Metall-oder anderen Kern,
welcher durch Behandlung leitfähig
wird, gewickelt oder daran befestigt.
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Pelzbürsten-Aufladungsvorrichtung
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6 ist
ein schematisches Diagramm eines anderen Beispiels der Bilderzeugungsvorrichtung,
die mit einer Kontakt-Aufladungsvorrichtung ausgerüstet ist.
Der Photoleiter 11 als ein aufzuladender Gegenstand und
als ein Bildträgerelement
wird mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit (der Prozessgeschwindigkeit)
in der Richtung des in der Abbildung gezeigten Pfeils gedreht. Die
Bürstenwalze 12,
die eine Pelzbürste
hat, wird mit einer vorbestimmten Spaltbreite und einem hinsichtlich
der Elastizität
des Bürstenteils
vorbestimmten Druck in Kontakt mit dem Photoleiter 11 gebracht.
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Die
Pelzbürstenwalze 12 als
die in der vorliegenden Erfindung verwendete Kontakt-Aufladungsvorrichtung
hat einen Außendurchmesser
von 14 mm und eine Spannweite von 250 mm. Bei dieser Pelzbürste ist
ein Band mit einem Stapel aus leitfähiger Reyonfaser REC-B (Handelsname,
erhältlich
von Unitika Ltd.) als ein Bürstenteil
spiralförmig
um einen Metallkernstab 28 mit einem Durchmesser von 6
mm gewickelt, der ebenfalls als Elektrode dient. Die Bürste des
Bürstenteils 29 ist
aus Filament mit 300 Denier/50 und hat eine Dichte von 151 Fasern
auf 1 Quadratmillimeter. Diese Rollenbürste wird unter Drehung in
einer bestimmten Richtung einmal in ein Rohr mit einem Innendurchmesser
von 12 mm eingeführt
und wird so eingesetzt, dass sie einen in Bezug auf das Rohr konzentrischen
Kreis bildet. Danach wird die Rollenbürste in dem Rohr in einer Atmosphäre hoher
Feuchtigkeit und hoher Temperatur stehen gelassen, um die Fasern
des Pelzes zu krümmen.
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Der
Widerstand der Pelzbürstenwalze 12' ist 1 × 105Ω bei
einer angelegten Spannung von 100V. Der Widerstand wird aus dem
Strom berechnet, der erhalten wird, wenn die Pelzbürstenwalze
mit einer Metalltrommel mit einem Durchmesser von 30 mm mit einer
Spaltbreite von 3 mm kontaktiert wird und eine Spannung von 100V
daran gelegt wird.
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Der
Widerstand der Pelzbürstenwalze 12 sollte
104Ω oder
mehr sein, um Bildunvollständigkeit
zu vermeiden, die durch eine unvollständige Aufladung an der Aufladungs-Spaltstelle
verursacht wird, wenn es sich ergibt, dass der aufzuladende Photoleiter 11 elektrische
Defekte wegen niedriger elektrischer Widerstandsfähigkeit,
wie Nadelstichlöcher,
darauf aufweist und daher ein übermäßiger Verluststrom
in die Defektstellen fließt.
Außerdem
sollte er 104Ω oder
weniger sein, um die Oberfläche
des Photoleiters 11 ausreichend aufzuladen.
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Beispiele
des Materials des Pelzes beinhalten zusätzlich zu REC-B (Handelsname,
erhältlich
von Unitika Ltd.) REC-C, REC-M1, REC-M10 (Handelsnamen, erhältlich von
Unitika Ltd.), SA-7 (Handelsname, erhältlich von Toray Industries,
Inc.), Thunderon (Handelsname, erhältlich von Nihon Sanmo Dyeing
Co., Ltd.), Beltron (Handelsname, erhältlich von Kanebo Gohsen, Ltd.),
Kuracarbo, bei dem Kohlenstoff in dem Reyon dispergiert ist (Handelsname,
erhältlich
von Kuraray Co., Ltd.) und Roval (Handelsname, erhältlich von
Mitsubishi Rayon Co., Ltd.). Die Bürste hat vorzugsweise 3 bis
10 Denier pro Faser, 10 bis 100 Filamente pro Bündel und 80 bis 600 Fasern
pro Quadratmillimeter. Die Länge
des Pelzes ist vorzugsweise 1 bis 10 mm.
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Die
Pelzbürstenwalze 12' wird in der
umgekehrten (Gegen)-Richtung zu der Drehrichtung des Photoleiters 11 mit
einer vorbestimmten Umfangsgeschwindigkeit gedreht, und kommt mit
einer Geschwindigkeitsdifferenz in Kontakt mit dem Photoleiter 11.
Die Stromversorgung 27 legt eine vorbestimmte Aufladespannung an
die Pelzbürstenwalze 12' an, so dass
die Oberfläche
des Photoleiters 11 gleichmäßig mit einer vorbestimmten
Polarität
und einem vorbestimmten Potential aufgeladen wird. Bei der Kontaktaufladung
des Photoleiters 11 durch die Pelzbürstenwalze 12 der
vorliegenden Ausführungsform
werden Ladungen hauptsächlich
direkt injiziert und die Oberfläche
des Photoleiters 11 wird auf eine im Wesentlichen gleiche
Spannung wie die an die Pelzbürstenwalze 12 angelegte
Aufladungsspannung aufgeladen.
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Magnetbürsten-Aufladungsvorrichtung
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6 ist
ein schematisches Diagramm von noch einem anderen Beispiel der Bilderzeugungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, die mit einer Kontakt-Aufladungsvorrichtung
ausgerüstet
ist. Der aufzuladende Photoleiter 11 als ein Bildträger wird
mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit (der Prozessgeschwindigkeit)
in der Richtung des in der Abbildung gezeigten Pfeils gedreht. Die
Bürstenwalze 12,
die eine magnetische Bürste
hat, wird mit einer vorbestimmten Spaltbreite und einem hinsichtlich
der Elastizität
des Bürstenteils
vorbestimmten Druck in Kontakt mit dem Photoleiter 11 gebracht.
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Die
magnetische Bürste 29 als
eine Kontakt-Aufladungsvorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
wird aus magnetischen Teilchen gebildet. In den magnetischen Teilchen
werden Zn-Cu Ferritteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser
von 25 μm
und Zn-Cu Ferritteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser
von 10 μm
in einem Verhältnis
von 1/0,05 gemischt, so dass Ferritteilchen mit Peaks bei jedem
durchschnittlichen Teilchendurchmesser und einem gesamten mittleren
Teilchendurchmesser von 25 μm
erzeugt werden. Die Ferritteilchen werden mit einer Harzschicht
mit einem mäßigen Widerstand
beschichtet, um die magnetischen Teilchen zu erzeugen. Die Kontakt-Aufladungsvorrichtung
dieser Ausführungsform
wird aus den vorstehend erwähnten
beschichteten magnetischen Teilchen, einer nicht-magnetischen leitfähigen Manschette 28,
welche die beschichteten magnetischen Teilchen trägt, und
einer Magnetwalze, die in der nicht magnetischen leitfähigen Manschette 28 beinhaltet
ist, gebildet. Die beschichteten magnetischen Teilchen sind auf der
Manschette mit der Dicke von 1 mm angeordnet, um einen Aufladungsspalt
von 5 mm mit dem Photoleiter 11 zu bilden. Die Breite zwischen
der nicht-magnetischen leitfähigen
Manschette 28 und dem Photoleiter 11 wird auf
ungefähr
500 μm eingestellt.
Die magnetische Walze 12' wird
so gedreht, dass die nicht-magnetische leitfähige Manschette 28 einer
Drehung mit der zweifachen Geschwindigkeit im Verhältnis zu
der Umfangsgeschwindigkeit der Oberfläche des Photoleiters 11 und
in der Gegenrichtung zu dem Photoleiter 11 unterworfen ist.
Daher ist die magnetische Bürste 29 gleichmäßig in Kontakt
mit dem Photoleiter 11.
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7 ist
ein schematisches Diagramm einer Bilderzeugungsvorrichtung mit der
Prozesskartusche gemäß der vorliegenden
Erfindung. Die Prozesskartusche 10 trägt die Entwicklungseinheit,
welch den Toner der vorliegenden Erfindung enthält.
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Die
Prozesskartusche umfasst mindestens einen Photoleiter 11 und
eine Entwicklungseinheit 13 und kann ferner andere Komponenten,
wie eine Aufladungsvorrichtung 12 und eine Reinigungsvorrichtung 14 umfassen.
Diese Komponenten sind als die Prozesskartusche, welche von einem
Hauptkörper
einer Bilderzeugungsvorrichtung wie einem Kopiergerät oder Drucker
abnehmbar ist, integriert.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft auch eine Bilderzeugungsvorrichtung
mit einer Entwicklungseinheit, welche den Toner der vorliegenden
Erfindung enthält.
Ein Fixiergerät
zur Verwendung in der Bilderzeugungsvorrichtung ist vorzugsweise
das vorstehend erwähnte
Fixiergerät,
umfassend ein Heizeinrichtung mit einem Heizelement, eine Folie
in Kontakt mit dem Heizeinrichtung, und ein Andruckelement in Kontakt
mit dem Heizeinrichtung, wobei die Folie sich dazwischen befindet,
wobei das Fixiergerät
so konfiguriert ist, dass ein Aufzeichnungsmedium, welches ein unfixiertes
Bild trägt,
zwischen der Folie und dem Andruckelement hindurch laufen gelassen
werden kann. Durch Verwendung des Fixiergerätes kann die Bilderzeugungsvorrichtung
effizienter Bilder mit kurzer Entstehungszeit erzeugen.
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Die
vorliegende Erfindung wird nachstehend in weiteren Einzelheiten
mit Bezug auf mehrere Beispiele und Vergleichsbeispiele erklärt, die
niemals den Umfang der vorliegenden Erfindung beschränken sollen.
In dem Nachstehenden geschriebene „Teil" und „Teile" beziehen sich auf „Gewichtsteil" und „Gewichtsteile".
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Herstellungsbeispiel 1:
Herstellung einer Emulsion von organischen Feinteilchen.
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683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 83 Teile Styrol, 83 Teile Methacrylsäure, 110 Teile Butylacrylat
und 1 Teil Ammoniumpersulfat wurden in einen mit einem Rührstab und
einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt,
um eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen
1%igen Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt, 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion [Dispersion von Feinteilchen 1] eines Vinylharzes (ein
Copolymer aus Styrol-Methacrylsäure-Butylacrylat- Natriumsalz des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 1 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 105 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung
LA-920 (Handelsname, erhältlich
von Horiba Ltd., Japan). Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen
1 wurde getrocknet, um die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente
hatte eine Tg von 59°C
und ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht
von 15 × 104.
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Herstellungsbeispiel 2:
Herstellung der wässrigen
Phase
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Die
wässrige
Phase 1 wurde als eine undurchsichtige Flüssigkeit hergestellt, indem
990 Teile Wasser, 99 Teile der Dispersion von Feinteilchen 1, 35
Teile einer 48,5%igen Lösung
von Natriumdodecylphenyletherdisulfonsäure ELEMINOL MON-7(Handelsname, erhältlich von
Sanyo Chemical Industries, Ltd., Japan) und 70 Teile Ethylacetat
zusammen gemischt und gerührt
wurden.
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Herstellungsbeispiel 3:
Herstellung eines niedermolekularen Polyesters
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229
Teile bimolares Bisphenol A-Ethylenoxid-Addukt, 529 Teile timolares
Bisphenol A-Propylenoxid-Addukt, 208 Teile Terephthalsäure, 46
Teile Adipinsäure
und 2 Teile Dibutylzinnoxid wurden in einen Reaktor verbracht, der
mit einem Kondensor, einem Rührer
und einem Stickstoff-Einlassrohr ausgerüstet war. Die Mischung wurde
bei normalem atmosphärischem
Druck bei 230°C
8 Stunden lang umgesetzt und ferner bei einem vermindertem Druck
von 10 mm Hg bis 15 mm Hg 5 Stunden lang umgesetzt. Die Reaktionsmischung wurde
ferner mit 44 Teilen Trimellitsäureanhydrid
1, 8 Stunden lang unter normalem Druck bei 180°C umgesetzt und ergab dadurch
niedermolekularen Polyester 1. Der niedermolekulare Polyester 1
hatte ein Zahlenmittel-Molekulargewicht von 2.500, ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht
von 6.700, ein Peak-Molekulargewicht von 5.000, eine Tg von 43°C und eine
Säurezahl
von 25.
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Herstellungsbeispiel 4:
Herstellung von Prepolymer 1
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682
Teile bimolares Bisphenol A-Ethylenoxid-Addukt, 81 Teile bimolares
Bisphenol A-Propylenoxid-Addukt, 283 Teile Terephthalsäure, 22
Teile Trimellitsäureanhydrid
und 2 Teile Dibutylzinnoxid wurden in einen Reaktor verbracht, der
mit einem Kondensor, einem Rührer
und einem Stickstoff-Einlassrohr ausgerüstet war. Die Mischung wurde
bei normalem atmosphärischem
Druck bei 230°C
8 Stunden lang und ferner unter einem vermindertem Druck von 10
mm Hg bis 15 mm Hg 5 Stunden lang umgesetzt, und ergab dadurch das Polyester-Zwischenprodukt
1 mit einem Zahlenmittel-Molekulargewicht von 2.100, einem Gewichtsmittel-Molekulargewicht
von 9.500, einer Tg von 55°C,
einer Säurezahl
von 0,5 und einer Hydroxylzahl von 51.
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410
Teile von dem Polyester-Zwischenprodukt 1, 89 Teile Isophorondiisocyanat
und 500 Teile Ethylacetat wurden in einen Reaktor verbracht, der
mit einem Kondensor, einem Rührer
und einem Stickstoff-Einlassrohr ausgerüstet war, gefolgt von 5 Stunden
lang Umsetzung bei 100°C,
um das „Prepolymer
1" mit einem Gehalt
an freiem Isocyanat von 1,53% Gewichtsprozent zu ergeben.
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Herstellungsbeispiel 5:
Synthese der Ketimin-Verbindung 1
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170
Teile Isophorondiamin und 75 Teile Methylethylketon wurden in einen
mit einem Rührstab
und einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht, gefolgt von 5 Stunden lang Umsetzung bei 50°C, um die Ketiminverbindung
1 mit einer Aminzahl von 418 zu ergeben.
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Herstellungsbeispiel 6:
Herstellung einer Grundmischung
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Eine
Gesamtmenge von 1200 Teilen Wasser, 800 Teilen Ruß Regal
400 R (Handelsname, erhältlich von
Cabot Corp.: DBP-Ölabsorption:
71 ml/100-mg) und 1200 Teilen Polyesterharz wurde in einem Mitsui
Henschelmischer (Handelsname, erhältlich von Mitsui Mining Co.,
Ltd) gemischt. Die Mischung wurde 30 Minuten lang bei 150°C in einer
Zweiwalzenmühle
geknetet, kalt gewalzt und in einer Pulverisiervorrichtung pulverisiert und
ergab dadurch die Grundmischung 1.
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Herstellungsbeispiel 7:
Herstellung der Ölphase
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378
Teile Niedermolekularem Polyester 1, 110 Teile Carnaubawachs und
947 Teile Ethylacetat wurden in einen Reaktor verbracht, der mit
einem Thermometer und einem Rührstab
ausgerüstet
war. Die Mischung wurde unter Rühren
5 Stunden lang auf 80°C
erwärmt
und dann innerhalb einer Stunde auf 30°C abgekühlt. Die Mischung wurde ferner
unter Rühren
1 Stunde lang mit 400 Teilen Grundmischung 1 und 500 Teile Ethylacetat
behandelt und ergab dadurch die Materiallösung 1.
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Als
nächstes
wurden 1324 Teile der Materiallösung
1 wurden in ein Gefäß überführt, und
der Ruß und die
Wachskomponenten darin wurden unter Verwendung einer Perlchenmühle (ULTRAVISCO-MILL,
erhältlich von
Aimex Co., Japan) bei einer Flüssigkeits-Zufuhrgeschwindigkeit
von 1kg/h, einer Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe von 6m/sec,
unter Verwendung von auf 80 Vol.-% eingefüllten Zirkoniumperlchen mit
0,5 mm Durchmesser in wiederholten Durchgängen dispergiert. Insgesamt
wurde der Dispergiervorgang 3 Mal wiederholt. Die Dispersion wurde
ferner mit 1324 Teilen einer 65%igen Lösung von niedermolekularem
Polyester 1 in Ethylacetat behandelt und die Mischung wurde unter
den vorstehenden Bedingungen dispergiert, außer dass der Dispergiervorgang
nur einmal durchgeführt
wurde, um die Pigment-Wachs-Dispersion 1 zu ergeben. Pigment-Wachs-Dispersion
1 hatte einen Feststoffgehalt von 50%, wie durch 30 Minuten langes
Erwärmen
der Dispersion bei 130°C
bestimmt wurde.
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Beispiel 1
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Emulgierung
und Lösungsmittel-Entfernung
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749
Teile „Pigment-Wachs-Dispersion
1", 115 Teile Prepolymer
1 und 2,9 Teile Ketiminverbindung 1 wurden in ein Gefäß verbracht
und die Mischung wurde 1 Minute lang mit einem T.K. HOMO MIXER (Handelsname,
erhältlich
von Tokushu Kiga Kogyo nCo., Ltd., Japan) bei 5.000 Upm gemischt,
Als nächstes
wurden 1.200 Teile wässrige
Phase 1 zugesetzt , die Mischung wurde 30 Minuten lang in dem T.K.
HOMO MIXER bei 12.500 Upm gemischt und ergab dadurch die emulgierte
Aufschlämmung
1.
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Emulgierte
Aufschlämmung
1 wurde in ein mit einem Rührer
und einem Thermometer ausgerüstetes Gefäß verbracht
und wurde 7 Stunden lang bei 35°C
erwärmt,
um die Lösungsmittel
daraus zu entfernen. Die Aufschlämmung
wurde 4 Stunden lang bei 45°C
gereift und ergab dadurch die dispergierte Aufschlämmung 1.
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Waschen und
Trocknen
-
Eine
Gesamtmenge von 100 Teilen emulgierte Aufschlämmung 1 wurde unter vermindertem
Druck filtriert und wurde mit den folgenden Vorgängen gewaschen.
- (1) Der Filterkuchen und 100 Teile ionenausgetauschtes Wasser
wurden in einem T.K. HOMO MIXER bei 12.000 Upm 10 Minuten lang gemischt,
und die Mischung wurde filtriert.
- (2) Der in (1) hergestellte Filterkuchen und 100 Teile einer
10%igen wässrigen
Lösung
von Natriumhydroxid wurden in einem T.K. HOMO MIXER bei 12.000 Upm
30 Minuten lang gemischt und die Mischung wurde unter einem vermindertem
Druck filtriert.
- (3) Der in (2) hergestellte Filterkuchen und 100 Teile einer
10%igen Salzsäure
wurden in einem T.K. HOMO MIXER bei 12.000 Upm 10 Minuten lang gemischt
und die Mischung wurde filtriert.
- (4): Der in (3) hergestellte Filterkuchen und 300 Teile ionenausgetauschtes
Wasser wurden in einem T.K. HOMO MIXER bei 12.000 Upm 10 Minuten
lang gemischt und die Mischung wurde filtriert, wobei dieser Waschvorgang
weiter zweimal wiederholt wurde, um Filterkuchen 1 zu ergeben.
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Filterkuchen
1 wurde 48 Stunden lang bei 45°C
in einem Umlufttrockner getrocknet und wurde mit einem Sieb von
75 μm mesh
gesiebt und ergab dadurch Basis-Tonerteilchen
1. Basis-Tonerteilchen 1 hatten einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 4,5 μm
und einen Zahlenmittel-Teilchendurchmesser von 3,5 μm. Es wurde
bestätigt,
dass organische Feinteilchen an der Oberfläche der Basis-Tonerteilchen
1 anhafteten.
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Zusatz von
Ladungssteuerungsmittel und externem Additiv
-
Als
nächstes
wurden 100 Teile Basis-Tonerteilchen 1 und 0,5 Teile eines Metallkomplexes
von Salicylsäure
Bontron E-84 (Handelsname, erhältlich
von Orient Chemical Industries, Ltd., Japan) als ein Ladungssteuerungsmittel
bei 1.000 Upm in einem Henschelmischer gemischt und wurden weiter
bei 6.000 Upm in einem Q-Mischer
(erhältlich
von Mitsui Mining Co., Ltd., Japan) gemischt, um dadurch das Ladungssteuerungsmittel
auf die Oberfläche
des Basis-Tonerteilchens aufzubringen. Der sich ergebende Gegenstand
und 0,7 Teile hydrophobes Titanoxid wurden bei 1.500 Upm mit einem
Henschelmischer gemischt und ergaben dadurch Toner 1.
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Herstellungsbeispiel 8:
Herstellung einer Emulsion von organischen Feinteilchen.
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683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 80 Teile Styrol, 83 Teile Methacrylsäure, 110 Teile Butylacrylat,
12 Teile Butylthioglycolat und 1 Teil Ammoniumpersulfat wurden in
einen mit einem Rührstab
und einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt,
um eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen
1%igen Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt und 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion von Feinteilchen 2 eines Vinylharzes (ein Copolymer aus
Styrol-Methacrylsäure-Butylacrylat-Natriumsalz
des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 2 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 120 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung
LA-920. Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen 2 wurde getrocknet,
um die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente hatte eine
Tg von 42°C
und ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht von 3 × 104.
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Beispiel 2
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Toner
2 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
an Stelle der Dispersion von Feinteilchen 1 die Dispersion von Feinteilchen
2 verwendet wurde.
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Herstellungsbeispiel 9:
Herstellung einer Emulsion von organischen Feinteilchen.
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683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 103 Teile Styrol, 83 Teile Methacrylsäure, 90 Teile Butylacrylat,
12 Teile Butylthioglycolat und 1 Teil Ammoniumpersulfat wurden in
einen mit einem Rührstab
und einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt,
um eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen
1%igen Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt und 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion [Dispersion von Feinteilchen 3] eines Vinylharzes (ein
Copolymer aus Styrol-Methacrylsäure-Butylacrylat-Natriumsalz
des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 3 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 110 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung LA-920.
Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen 3 wurde getrocknet, um
die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente hatte eine Tg
von 78°C
und ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht von 2,5 × 104.
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Beispiel 3
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Toner
3 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
an Stelle der Dispersion von Feinteilchen 1 die Dispersion von Feinteilchen
3 verwendet wurde.
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Herstellungsbeispiel 10:
Herstellung einer Emulsion von organischen Feinteilchen.
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683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 78 Teile Styrol, 83 Teile Methacrylsäure, 115 Teile Butylacrylat,
2 Teile Butylthioglycolat und 1 Teil Ammoniumpersulfat wurden in
einen mit einem Rührstab
und einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt,
um eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen
1%igen Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt und 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion [Dispersion von Feinteilchen 4] eines Vinylharzes (ein
Copolymer aus Styrol-Methacrylsäure-Butylacrylat-Natriumsalz
des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 4 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 110 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung LA-920.
Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen 4 wurde getrocknet, um
die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente hatte eine Tg
von 51°C
und ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht von 10 × 104.
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Beispiel 4
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Toner
4 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
an Stelle der Dispersion von Feinteilchen 1 die Dispersion von Feinteilchen
4 verwendet wurde und dass als externes Additiv hydrophobes Siliciumdioxid
an Stelle von hydrophobem Titanoxid verwendet wurde.
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Herstellungsbeispiel 11:
Herstellung einer Emulsion von organischen Feinteilchen.
-
683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 68 Teile Styrol, 93 Teile Methacrylsäure, 115 Teile Butylacrylat,
und 1 Teil Ammoniumpersulfat wurden in einen mit einem Rührstab und
einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt,
um eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen
1%igen Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt und 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion [Dispersion von Feinteilchen 5] eines Vinylharzes (ein
Copolymer aus Styrol-Methacrylsäure- Butylacrylat-Natriumsalz
des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 5 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 90 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung
LA-920. Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen 5 wurde getrocknet,
um die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente hatte eine Tg
von 56°C
und ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht von 15 × 104.
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Herstellungsbeispiel 12:
Herstellung einer Ölphase
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Materiallösung 2 wurde
mit dem Verfahren des Herstellungsbeispiels 7 hergestellt, außer dass
an Stelle von Carnaubawachs Reiswachs verwendet wurde.
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Als
nächstes
wurden 1324 Teile der Materiallösung
2 in ein Gefäß überführt, und
der Ruß und
die Wachskomponenten darin wurden unter Verwendung einer Perlchenmühle (ULTRAVISCO-MILL,
erhältlich
von Aimex Co., Japan) bei einer Flüssigkeits-Zufuhrgeschwindigkeit
von 1 kg/h, einer Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe von 6m/sec,
unter Verwendung von auf 80 Vol.-% eingefüllten Zirkoniumperlchen mit
0,5 mm Durchmesser in wiederholten Durchgängen dispergiert. Insgesamt
wurde der Dispergiervorgang 3 Mal wiederholt. Die Dispersion wurde
ferner mit 1324 Teilen einer 65%igen Lösung von niedermolekularem
Polyester 1 in Ethylacetat behandelt und die Mischung wurde unter
den vorstehenden Bedingungen dispergiert, außer dass der Dispergiervorgang
nur einmal durchgeführt
wurde, um die Pigment-Wachs-Dispersion 2 zu ergeben. Pigment-Wachs-Dispersion
2 hatte einen Feststoffgehalt von 50%, wie durch 30 Minuten langes
Erwärmen
der Dispersion bei 130°C
bestimmt wurde.
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Beispiel 5
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Basis-Tonerteilchen
5 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
die Dispersion von Feinteilchen 5 und Pigment-Wachs-Dispersion 2
an Stelle der Dispersion von Feinteilchen 1 beziehungsweise der
Pigment-Wachs-Dispersion 1 verwendet wurden.
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Als
nächstes
wurden 100 Teile Basis-Tonerteilchen 5 und 0,5 Teile eines Metallkomplexes
von Salicylsäure
Bontron E-84 (Handelsname, erhältlich
von Orient Chemical Industries, Ltd., Japan) als ein Ladungssteuerungsmittel
bei 1.000 Upm in einem Henschelmischer gemischt und wurden weiter
bei 6.000 Upm in einem Q-Mischer
(erhältlich
von Mitsui Mining Co., Ltd., Japan) gemischt, um dadurch das Ladungssteuerungsmittel
auf die Oberfläche
des Basis-Tonerteilchens aufzubringen.
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Toner
5 wurde dann mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
der wie vorstehend hergestellte Gegenstand verwendet wurde und dass
hydrophobes Siliciumoxid an Stelle von hydrophobem Titanoxid verwendet
wurde.
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Herstellungsbeispiel 13:
Herstellung einer Ölphase
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Materiallösung 3 wurde
mit dem Verfahren des Herstellungsbeispiels 7 hergestellt, außer dass
an Stelle von Carnaubawachs Montanwachs verwendet wurde.
-
Als
nächstes
wurden 1324 Teile der Materiallösung
3 in ein Gefäß überführt, und
der Ruß und
die Wachskomponenten darin wurden unter Verwendung einer Perlchenmühle (ULTRAVISCO-MILL,
erhältlich
von Aimex Co., Japan) bei einer Flüssigkeits-Zufuhrgeschwindigkeit
von 1 kg/h, einer Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe von 6m/sec,
unter Verwendung von auf 80 Vol.-% eingefüllten Zirkoniumperlchen mit
0,5 mm Durchmesser in wiederholten Durchgängen dispergiert. Insgesamt
wurde der Dispergiervorgang 3 Mal wiederholt. Die Dispersion wurde
ferner mit 1324 Teilen einer 65%igen Lösung von niedermolekularem
Polyester 1 in Ethylacetat behandelt und die Mischung wurde unter
den vorstehenden Bedingungen dispergiert, außer dass der Dispergiervorgang
nur einmal durchgeführt
wurde, um die Pigment-Wachs-Dispersion 3 zu ergeben. Pigment-Wachs-Dispersion
3 hatte einen Feststoffgehalt von 50%, wie durch 30 Minuten langes
Erwärmen
der Dispersion bei 130°C
bestimmt wurde.
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Herstellungsbeispiel 14
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753
Teile Pigment-Wachs-Dispersion 3, 154 Teile Prepolymer 1 und 3,8
Teile Ketiminverbindung 1 wurden in ein Gefäß verbracht und die Mischung
wurde 1 Minute lang mit einem T.K. HOMO MIXER (Handelsname, erhältlich von
Tokushu Kiga Kogyo Co., Ltd., Japan) bei 5.000 Upm gemischt. Als
nächstes
wurden 1.200 Teile wässrige
Phase 1 zugesetzt , die Mischung wurde 20 Minuten lang in dem T.K.
HOMO MIXER bei 13.000 Upm gemischt und ergab dadurch die emulgierte
Aufschlämmung
6.
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Beispiel 6
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Toner
6 wurde dann mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
die emulgierte Aufschlämmung
6 an Stelle der emulgierten Aufschlämmung 1 verwendet wurde und
dass die Probe auf dem Weg zur Entfernung der Lösungsmittel in einen T.K. HOMO
MIXER übertragen
wurde, darin bei 12.500 Upm 40 Minuten lang gerührt wurde und dadurch einen
Toner mit einer Spindelform ergab.
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Herstellungsbeispiel 15:
Herstellung eines Niedermolekularem Polyesters
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196
Teile bimolares Bisphenol A-Propylenoxid-Addukt, 553 Teile bimolares
Bisphenol A-Ethylenoxid-Addukt, 210 Teile Terephthalsäure, 79
Teile Adipinsäure
und 2 Teile Dibutylzinnoxid wurden in einen Reaktor verbracht, der
mit einem Kondensor, einem Rührer
und einem Stickstoff-Einlassrohr ausgerüstet war. Die Mischung wurde
bei normalem atmosphärischem
Druck bei 230°C
8 Stunden lang umgesetzt und ferner bei einem vermindertem Druck
von 10 mm Hg bis 15 mm Hg 5 Stunden lang umgesetzt. Die Reaktionsmischung wurde
ferner mit 26 Teilen Trimellitsäureanhydrid
2 Stunden lang unter normalem Druck bei 180°C umgesetzt und ergab dadurch
niedermolekularen Polyester 2. Der niedermolekulare Polyester 2
hatte ein Zahlenmittel-Molekulargewicht von 2.400, ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht
von 6.200, ein Peak-Molekulargewicht von 5.200, eine Tg von 43°C und eine
Säurezahl
von 15.
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Herstellungsbeispiel 16:
Herstellung einer Ölphase
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Materiallösung 4 wurde
mit dem Verfahren des Herstellungsbeispiels 7 hergestellt, außer dass
an Stelle von Carnaubawachs Esterwachs verwendet wurde.
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Als
nächstes
wurden 1324 Teile der Materiallösung
4 in ein Gefäß überführt, und
der Ruß und
die Wachskomponenten darin wurden unter Verwendung einer Perlchenmühle (ULTRAVISCO-MILL,
erhältlich
von Aimex Co., Japan) bei einer Flüssigkeits-Zufuhrgeschwindigkeit
von 1 kg/h, einer Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe von 6m/sec,
unter Verwendung von auf 80 Vol.-% eingefüllten Zirkoniumperlchen mit
0,5 mm Durchmesser in wiederholten Durchgängen dispergiert. Insgesamt
wurde der Dispergiervorgang 3 Mal wiederholt. Die Dispersion wurde
ferner mit 1324 Teilen einer 65%igen Lösung von niedermolekularem
Polyester 1 in Ethylacetat behandelt und die Mischung wurde unter
den vorstehenden Bedingungen dispergiert, außer dass der Dispergiervorgang
nur einmal durchgeführt
wurde, um die Pigment-Wachs-Dispersion 4 zu ergeben. Pigment-Wachs-Dispersion
4 hatte einen Feststoffgehalt von 50%, wie durch 30 Minuten langes
Erwärmen
der Dispersion bei 130°C
bestimmt wurde.
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Beispiel 7
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Toner
7 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 5 hergestellt, außer dass
niedermolekularer Polyester 2 und Pigment-Wachs-Dispersion 4 an
Stelle von niedermolekularem Polyester 1 und Pigment-Wachs-Dispersion
2 verwendet wurden, und dass die Probe auf dem Weg zur Entfernung
der Lösungsmittel
in einen T.K. HOMO MIXER übertragen
wurde, darin bei 13.000 Upm 30 Minuten lang gerührt wurde und dadurch einen Toner
mit einer Spindelform ergab.
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Herstellungsbeispiel 17:
Herstellung der Ölphase
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378
Teile niedermolekularer Polyester 1, 100 Teile eines Metallkomplexes
von Salicylsäure
Bontron E-84 (Handelsname, erhältlich
von Orient Chemical Industries, Ltd., Japan), 110 Teile Carnaubawachs
und 947 Teile Ethylacetat wurden in einen Reaktor verbracht, der
mit einem Thermometer und einem Rührstab ausgerüstet war.
Die Mischung wurde unter Rühren
5 Stunden lang auf 80°C
erwärmt
und dann innerhalb einer Stunde auf 30°C abgekühlt. Die Mischung wurde ferner
unter Rühren
1 Stunde lang mit 400 Teilen Grundmischung 1 und 500 Teile Ethylacetat
behandelt und ergab dadurch die Materiallösung 5.
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Als
nächstes
wurden 1324 Teile der Materiallösung
5 in ein Gefäß verbracht,
und der Ruß und
die Wachskomponenten darin wurden unter Verwendung einer Perlchenmühle (ULTRAVISCO-MILL,
erhältlich
von Aimex Co., Japan) bei einer Flüssigkeits-Zufuhrgeschwindigkeit
von 1 kg/h, einer Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe von 6m/sec,
unter Verwendung von auf 80 Vol.-% eingefüllten Zirkoniumperlen mit 0,5
mm Durchmesser in wiederholten Durchgängen dispergiert. Insgesamt
wurde der Dispergiervorgang 3 Mal wiederholt. Die Dispersion wurde
ferner mit 1324 Teilen einer 65%igen Lösung von Niedermolekularem
Polyester 1 in Ethylacetat behandelt und die Mischung wurde unter
den vorstehenden Bedingungen dispergiert, außer dass der Dispergiervorgang
nur einmal durchgeführt
wurde, um die Pigment-Wachs-Dispersion 5 zu ergeben. Pigment-Wachs-Dispersion
5 hatte einen Feststoffgehalt von 50%, wie durch 30 Minuten langes
Erwärmen
der Dispersion bei 130°C
bestimmt wurde.
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Herstellungsbeispiel 18:
Herstellung der wässrigen
Phase
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Die
wässrige
Phase 6 wurde als eine undurchsichtige Flüssigkeit hergestellt, indem
990 Teile Wasser, 62 Teile Dispersion von Feinteilchen 1, 37 Teile
einer 48,5%igen Lösung
von Natriumdodecylphenyletherdisulfonsäure ELEMINOL MON-7 (Handelsname,
erhältlich
von Sanyo Chemical Industries, Ltd., Japan) und 90 Teile Ethylacetat
zusammen gemischt und gerührt
wurden.
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Vergleichsbeispiel 1
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Toner
8 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
Pigment-Wachs-Dispersion
5 und wässrige
Phase 6 an Stelle von Pigment-Wachs-Dispersion 1 beziehungsweise
der wässrigen
Phase 1 verwendet wurden.
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Herstellungsbeispiel 19:
Herstellung der wässrigen
Phase
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Die
wässrige
Phase 7 wurde als eine undurchsichtige Flüssigkeit hergestellt, indem
990 Teile Wasser, 77 Teile Dispersion von Feinteilchen 1, 37 Teile
einer 48,5%igen Lösung
von Natriumdodecylphenyletherdisulfonsäure ELEMINOL MON-7 (Handelsname,
erhältlich
von Sanyo Chemical Industries, Ltd., Japan) und 90 Teile Ethylacetat
zusammen gemischt und gerührt
wurden.
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Vergleichsbeispiel 2
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Toner
9 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
Pigment-Wachs-Dispersion
5 und wässrige
Phase 7 an Stelle von Pigment-Wachs-Dispersion 1 beziehungsweise
der wässrigen
Phase 1 verwendet wurden.
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Herstellungsbeispiel 20:
Herstellung einer Dispersion von organischen Feinteilchen
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683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 138 Teile Styrol, 138 Teile Methacrylsäure und 1 Teil Ammoniumpersulfat
wurden in einen mit einem Rührstab
und einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt, um
eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen 1%igen
Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt und 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion [Dispersion von Feinteilchen 6] eines Vinylharzes (ein
Copolymer aus Styrol-Methacrylsäure-Butylacrylat-Natriumsalz des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 6 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 140 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung
LA-920. Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen 6 wurde getrocknet,
um die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente hatte eine
Tg von 152°C und
ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht von 40 × 104.
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Vergleichsbeispiel 3
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Toner
10 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
Pigment-Wachs-Dispersion 5
und Dispersion von Feinteilchen 6 an Stelle von Pigment-Wachs-Dispersion
1 und Dispersion von Feinteilchen 1 verwendet wurden und dass die
Probe auf dem Weg zur Entfernung der Lösungsmittel in einen T.K. HOMO MIXER übertragen
wurde, darin bei 13.000 Upm 30 Minuten lang gerührt wurde und dadurch einen Toner
mit einer Spindelform ergab.
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Herstellungsbeispiel 21:
Herstellung einer Emulsion von organischen Feinteilchen.
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683
Teile Wasser, 11 Teile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt
ELEMINOL RS-30, (Handelsname, erhältlich von Sanyo Chemical Industries,
Ltd.), 63 Teile Styrol, 83 Teile Methacrylsäure, 130 Teile Butylacrylat,
12 Teile Butylthioglycolat und 1 Teil Ammoniumpersulfat wurden in
einen mit einem Rührstab
und einem Thermometer ausgerüsteten
Reaktor verbracht und die Mischung wurde 15 Minuten lang bei 400
Upm gerührt,
um eine weiße
Emulsion zu ergeben. Die Emulsion wurde auf eine innere Temperatur
von 75°C
erwärmt,
gefolgt von 5 Stunden langer Umsetzung. Die Reaktionsmischung wurde
weiter mit 30 Teilen einer wässrigen
1%igen Lösung
von Ammoniumsulfat behandelt und 5 Stunden lang bei 75°C gealtert
und ergab dadurch eine wässrige
Dispersion [Dispersion von Feinteilchen 7] eines Vinylharzes (ein
Copolymer aus Styrol-Methacrylsäure-Butylacrylat-Natriumsalz
des Schwefelsäureesters
von Methacrylsäure-Ethylenoxidaddukt).
Die Dispersion von Feinteilchen 7 hatte einen Volumenmittel-Teilchendurchmesser
von 130 nm, gemessen mit der Laserbeugungs-Streuungs-Größenverteilungs-Analysiervorrichtung LA-920.
Ein Teil der Dispersion von Feinteilchen 7 wurde getrocknet, um
die Harzkomponente zu isolieren. Die Harzkomponente hatte eine Tg
von 30°C
und ein Gewichtsmittel-Molekulargewicht von 5 × 103.
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Vergleichsbeispiel 4
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Basis-Tonerteilchen
11 wurde mit dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, außer dass
Pigment-Wachs-Dispersion 5 und Dispersion von Feinteilchen 7 an
Stelle von Pigment-Wachs-Dispersion 1 beziehungsweise der Dispersion
von Feinteilchen 1 verwendet wurden.
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Als
nächstes
wurden 100 Teile Basis-Tonerteilchen 11 und 0,7 Teile hydrophobes
Siliciumdioxid in einem Henschelmischer gemischt und ergaben dadurch
Toner 11. Vergleichsbeispiel
5
| Bindemittelharz
1 (Polyesterharz; in THF unlöslicher Gehalt
0 Gew.-%) | 80
Teile |
| Bindemittelharz
2 (Harnstoff-modifiziertes Polyesterharz; | 20
Teile |
| in
THF unlöslicher
Gehalt 10 Gew.-%) Wachs (Carnaubawachs) | 5
Teile |
| Ladungssteuerungsmittel
(Zink-Komplex eines Salicylsäurederivates | 2
Teile |
| Bontron
E-84, von Orient Chemical Industries, Ltd.) Farbgebendes Mittel
(Ruß Regal
1400R von Cabot) | 10
Teile |
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Die
vorstehenden Materialien wurden in einer Mischvorrichtung ausreichend
gemischt, und die Mischung wurde mit einer auf 110°C bis 120°C erwärmten Zweiwalzenmühle geschmolzen
und geknetet. Das geknetete Produkt wurde zum Abkühlen stehen
gelassen, mit einer Schneidmühle
grob pulverisiert, mit einer Pulverisiervorrichtung vom Düsenmühlen-Kollerscheibensystem
weiter pulverisiert, der Windsichtung durch die Wirkung einer Wirbelströmung unterworfen
und ergab dadurch Tonerteilchen. Die Tonerteilchen wurden mit einer
Oberflächen-Modifikationsvorrichtung
NPK Surfusing System (Handelsname, erhältlich von Nippon Pneumatic
Mfg. Co., Ltd.) zu kugelförmigen
Teilchen umgewandelt.
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Als
nächstes
wurden 100 Teile der Tonerteilchen und 0,7 Teile hydrophobes Siliciumdioxid
als ein externes Additiv in einem Henschelmischer gemischt und ergaben
dadurch Toner 12.
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Der
Volumenmittel-Teilchendurchmesser, Zahlenmittel-Teilchendurchmesser,
die Rundheit, das Verhältnis
(r2/r1) der kleineren Achse r2 zu der Hauptachse r1, das Verhältnis (r3/r2)
der Dicke r3 zu der kleineren Achse r2 und der Dispersionsgrad des
Wachses der vorstehend hergestellten Toner wurden bestimmt. Die
Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
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Bestimmungsverfahren
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Teilchendurchmesser
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Zuerst
wurde ein Dispergiermittel, das heißt 0,1 ml bis 5ml eines Tensides
(bevorzugt Alkylbenzolsulfonat) 100ml bis 150ml einer Elektrolytlösung zugesetzt.
Die Elektrolytlösung
war eine ungefähr
1%ige wässrige
NaCl-Lösung
aus extrareinem Natriumchlorid, wie ISOTON-II (Handelsname, erhältlich von
Beckman Coulter, Inc.). Als nächstes
wurden 2mg bis 20mg einer Testprobe der Elektrolytlösung zugesetzt.
Die Elektrolytlösung,
welche die Testprobe suspendierte, wurde mit einer Ultraschall-Dispergiervorrichtung
etwa 1 Minute bis 3 Minuten lang dispergiert. Danach wurden Tonerteilchen,
oder Volumen und Anzahl des Toners mit der vorstehend erwähnten Vorrichtung,
das heißt
dem Coulter Counter TA-II (Handelsname, erhältlich von Beckman Coulter,
Inc.) mit einer Apertur von 100 μm
gemessen, und dadurch wurden die Volumen-Teilchenverteilung und
die Zahlen-Teilchenverteilung berechnet.
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Als
Kanäle
wurden 13 Kanäle
von 2,00 μm
bis weniger als 2,52 μm;
2,52 μm
bis weniger als 3,17 μm; 3,17 μm bis weniger
als 4,00 μm;
4,00 μm
bis weniger als 5,04 μm;
5,04 μm
bis weniger als 6,35 μm;
6,35 μm bis
weniger als 8,00 μm;
8,00 μm
bis weniger als 10,08 μm;
10,08 μm
bis weniger als 12,70 μm;
12,70 μm
bis weniger als 16,00 μm;
16,00 μm
bis weniger als 20,20 μm;
20,20 μm
bis weniger als 25,40 μm;
25,40 μm
bis weniger als 32,00 μm;
und 32,00 μm
bis weniger als 40,30 μm
verwendet. Hierbei war das Ziel Teilchen mit einem Durchmesserbereich
von 2,00 μm
bis weniger als 40,30 μm.
Der Volumenmittel-Teilchendurchmesser Dv wurde aus der Volumen-Teilchenverteilung
berechnet, der Zahlenmittel-Teilchendurchmesser
Dn wurde aus der Zahlen-Teilchenverteilung berechnet, und dann wurde
daraus das Verhältnis
Dv/Dn berechnet.
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Rundheit
-
Die
Rundheit wurde als die durchschnittliche Rundheit mit einem Teilchenbild-Analysator vom Durchflusstyp
FPIA-2000 (Hersteller: Toa Medical Electronics) gemessen. Spezifisch
wurde die Messung durchgeführt,
indem 0,1 ml bis 0,5 ml eines Tensides, wie eines Alkylbenzolsulfonates,
als ein Dispergiermittel 100 ml bis 150 ml Wasser einem Behälter, aus
welchem feste Verunreinigungen vorher entfernt worden waren, zugesetzt
wurden und dann ungefähr
0,1 g bis 0,5 g der Prüfprobe
zugesetzt wurden. Die Suspension, in welcher die Prüfprobe dispergiert
war, wurde ungefähr
1 bis 3 Minuten lang der Dispergierbehandlung mit einer Ultraschall-Dispergiervorrichtung
unterworfen, und die Form und Verteilung der Tonerteilchen wurde
mit der vorstehenden Vorrichtung bei einer Dispersionskonzentration
von 3.000 Teilchen pro Mikroliter bis 10.00 Teilchen pro Mikroliter
gemessen.
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Dispersion
des Wachses
-
Tonerteilchen
wurden in ein Epoxyharz eingebettet und dann wurde das Epoxyharz
gehärtet.
Das die Tonerteilchen einbettende Epoxyharz wurde sehr fein geschnitten,
um einen ultradünnen
Schnitt mit einer Dicke von ungefähr 100 μm zu erhalten. Die Tonerteilchen
innerhalb des ultradünnen
Schnittes wurden mit Rutheniumtetroxid angefärbt. Danach wurde der ultradünne Schnitt
bei einer 10.000-fachen Vergrößerung unter einem
Transmissions-Elektronenmikroskop (TEM) betrachtet, und es werden
Bilder von den Tonerteilchen aufgenommen. Zwanzig Bilder (20 Tonerteilchen)
wurden visuell beobachtet und die Dispersionsbedingungen des Wachses
wurden daraus beobachtet.
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Eine
Reihe von Entwicklern wurde hergestellt, indem 5 Teile von jedem
der vorstehend hergestellten Toner und 95 Teile eines Trägers in
einer Mischvorrichtung 10 Minuten lang gemischt wurden. Der hierin
verwendete Träger
enthielt kugelförmige
Ferritteilchen mit einem mittleren Durchmesser von 50 μm als ein
mit einem Beschichtungsmaterial beschichteter Kern. Der Träger war
hergestellt worden, indem ein Aminosilan-Kupplungsmittel und ein
Siliconharz in Toluol dispergiert wurden, um eine Dispersion zu
ergeben, die Dispersion unter Erwärmen auf den Kern aufgesprüht wurde,
dann ausgeglüht
und abgekühlt
wurde, um einen Träger
mit einer aufbeschichteten Harzschicht mit einer mittleren Dicke
von 0,2 μm
zu ergeben.
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Die
niedrigste Fixiertemperatur, die Temperatur, bei der Warmverschmieren
auftritt und die Ladungsmenge der vorstehend erwähnten Entwickler wurden bestimmt.
Die Ergebnisse werden in Tabelle 2 gezeigt.
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Niedrigste
Fixiertemperatur
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Ein
Kopiertest wurde auf Papier des Typs 6200 (Handelsname, erhältlich von
Ricoh Company Limited) mit dem modifizierten Fixiergerät des Kopiergerätes imagio
MF-200 (Handelsname,
erhältlich
von Ricoh Company Limited), mit einer Teflon (eingetragenes Warenzeichen)
verwendenden Walze als einer Bildfixietwalze durchgeführt. Die
niedrigste Bildfixiertemperatur wurde als die Temperatur (°C) der Bildfixierwalze
definiert, bei der nach Reiben des fixierten Bildes mit einem Tupfer
noch 70% oder mehr der Bilddichte übrig geblieben war.
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Temperatur, bei der Warmverschmieren
auftritt (HOT, Hotoffset Occurring Temperature)
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Ein
Kopiertest wurde in der gleichen Weise wie in dem vorstehenden Test
der niedrigsten Fixiertemperatur durchgeführt, und das Auftreten von
Warmverschmieren an dem fixierten Bild wurde visuell bewertet. Die
Temperatur, bei der Warmverschmieren auftritt, wurde als eine Temperatur
der Fixierwalze definiert, bei welcher Warmverschmieren auftrat.
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Ladungsmenge
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Die
Ladungsmenge des Entwicklers wurde vor der Verwendung (anfängliche
Ladungsmenge) und nach dem Drucken von 100.000 Kopien in einem Drucker
Preter 650 (Handelsname, erhältlich
von Ricoh Company Limited) mit dem Wegblasverfahren unter Verwendung
eines Elektrometers bestimmt.
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Der
Trockentoner der vorliegenden Erfindung kann in einem Entwickler
zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder, zum Beispiel bei
der Elektrophotographie, der elektrostatischen Aufzeichnung und
dem elektrostatischen Drucken verwendet werden und hat einen breiten
Fixierbereich in einer Fixiervorrichtung mit niedrigem Energieverbrauch
und eine hervorragende Lagerfähigkeit.
Der Trockentoner kann stabil aufgeladen werden und kann auf stabile
Weise Bilder mit hoher Auflösung
und hoher Genauigkeit ergeben.