DE577935C - Mehrzelliger Schuetzenkasten fuer Webstuehle - Google Patents

Mehrzelliger Schuetzenkasten fuer Webstuehle

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DE577935C
DE577935C DEA61226D DEA0061226D DE577935C DE 577935 C DE577935 C DE 577935C DE A61226 D DEA61226 D DE A61226D DE A0061226 D DEA0061226 D DE A0061226D DE 577935 C DE577935 C DE 577935C
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brake tongue
box
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contactor
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DEA61226D
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Saurer AG
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Adolph Saurer AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/52Shuttle boxes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D43/00Looms with change-boxes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B17/00Sorption machines, plants or systems, operating intermittently, e.g. absorption or adsorption type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Mehrzelliger Schützenkasten für Webstühle Die Erfindung bezieht sich auf einen mehrzelligen Schützenkasten für Webstühle, bei dem für die Schützen aller Zellen nur eine einzige Bremszunge vorgesehen ist.
  • Bei den bekannten Schützenkasten dieser Art wird die Bremszunge bei den Bewegungen des Schützenkastens jeweils von diesem selbst von der jeweiligen Zelle abgehoben. Das geschieht dadurch, daß in der Höhe einer jeden Zelle an dem Zellenkasten Erhöhungen vorgesehen sind, die mit entsprechenden Vertiefungen der Bremszunge zusammenwirken. Diese bekannte Abhebevorrichtung hat den Nachteil, daß auf der Schützenlängsseite zu Beginn und am Schluß jeder Schützenkastenbewegung eine nicht unerhebliche seitliche Reibung entsteht. Ein weiterer Übelstand ergibt sich daraus, daß beim Überspringen einer Zelle die Vertiefung der Bremszunge in voller Geschwindigkeit über die Erhöhung der Zelle gleiten muß. Dadurch ergibt sich eine Behinderung der Schützenkastenbewegung sowie eine unruhige Bewegung der Bremszunge.
  • Nach der Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Bremszunge beim Schützenwechsel von der Schützenwechseleinrichtung aus zwangsläufig aus der Bewegungsbahn des Schützenkastens herausbewegt wird. Dadurch ist die Abhebe- und die Einrückbewegung der Bremszunge völlig unabhängig von der Bewegung des Schützenkastens gemacht, so daß dieser unter keinen Umständen von der Bremszunge in seiner Bewegung gehindert ist. In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. = die Vorderansicht eines mit einem Steigkasten .ausgerüsteten Webstuhls bei schematischer Darstellung des Schützenwechsels, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie B-C der Fig. r, Fig.3 eine Seitenansicht des Webstuhls in Richtung des in Fig. z eingezeichneten Pfeiles A gesehen, Fig.4 den Grundriß im Schnitt nach der Linie D-E der Fig. z, ' Fig.5 den gleichen Grundriß wie Fig.4 in einer anderen Betriebsstellung der Kastenteile, Fig. 6 einen Schnitt durch einen Steigkasten einer anderen Ausführungsform, Fig. 7 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform bei einem sogenannten Revolversclhützenkasten. .
  • In dem Webstuhlgestell z ist die Ladenstelze 2 mit der Weblade 3 gelagert. An der Ladenstelze 2 ist ein Träger 4 befestigt oder angegossen, welcher Führungsschienen 5 und 6 aufweist, in denen der beispielsweise vier Zellen 7, 8, 9, to enthaltende Steigkasten rr auf und ab bewegbar ist. In den Zellen 7, 8, 9, zo ist je ein Schützen r2 gelagert, die in an sich bekannter Weise durch den auf der Treiberspindel 13 geführten Treiber 14, den Schlagstock 15 und die auf der Zeichnung nicht veranschaulichte Schlagvorrichtung angetrieben werden.
  • Beim Eintritt des Schützen 12 in die zugehörige, jeweils in ihrer Arbeitsstellung (in der Verlängerung der Ladenbahn) befindliche Zelle 7, 8, 9 oder io wird der Schützen 12 von einer Bremszunge 16 abgebremst. Die Bremszunge 16 ist um einen Bolzen 17 (Fig. 4, 5) drehbar, der im Support 18 der Weblade 3 befestigt ist. Die Bremszunge 16 macht somit die Einstellbewegungen des Steigkastens ii bzw. dessen Zellen ?, 8, 9, io nicht mit.
  • Damit der Schützenkasten ii beim Zellenwechsel nicht von der Schützenbremszunge 16 behindert wird, muß letztere vor Beginn und während der Wechselbewegung aus der Zelle herausgehoben werden. In der Fig.4 ist die Bremszunge in ihrer wirksamen Stellung eingezeichnet, in der sie auf dem Schützen 12 aufliegt. Die Fig. 5 zeigt die von dem Schützen 12 abgehobene Bremszunge 16, die in dieser Stellung die Wechselbewegung des Schützenkastens nicht behindert.
  • Die Zellen 7, 8, 9 und io werden in bekannter Weise von der in Fig. i schematisch angedeuteten Schützenwechselvorrichtung i9 vermittels des Gestänges 2o gesteuert und wahlweise in die jeweils benötigte Arbeitsstellung überführt.
  • Es ist bekannt, den Treiber 14 beim Wechseln des Schützenkastens ii von der Spitze 21 des Schützen 12 abzuheben (vgl. Fig. 4 und 5), damit auch die Schützen 12 beim Wechselvorgang nicht durch den Treiber 14 behindert werden. Diese sogenannte Treiberrückführungsbewegung wird bei den bekannten Bauarten in der Regel durch die Ladenbewegung oder mittels eines besonderen Exzenters, d. h. immer im Takte der Ladenbewegung oder der Exzenterkurve gesteuert.
  • Gemäß der Erfindung wird nun diese an sich bekannte Treiberrückführungsbewegung zusammen mit der Bewegung zum Abheben der Bremszunge 16 vom Schützen 12 von dem Schützenwechsel ig aus gesteuert, und zwar derart, daß Bremszunge 16 und Treiber 14 nur dann von dem Schützen 12 abgehoben werden, wenn eine Schützenkastenverschiebung stattfindet, um einen anderen Schützen in die Arbeitsstellung zu befördern. Bleibt dann der neue Schützen z. B. während der Dauer von 5oo Schuß in seiner Arbeitsstellung, so wird innerhalb dieser Zeit weder der Treiber 14 noch die Schützenbremszunge 16 von dem Schützen 12 abgehoben, so daß eine ruhige Schlagstockbewegung gewährleistet ist. Zur gemeinschaftlichen Steuerung des Treibers 14 und der Bremszunge 16 dient beispielsweise die nachfolgend beschriebene, in Fig. i schematisch veranschaulichte Einrichtung.
  • Die im Schützenwechsel i9 befindlichen, an sich bekannten Kurbelscheiben 22 und 23 besitzen am Umfang je zwei Vertiefungen 24, 25, in welche jeweils nach Beendigung einer halben Kurbelscheibendrehung die Rollen 26, 27 der Doppelhebel 28 und 29 zu liegen kommen. Die Doppelhebel 28 und 29 sind drehbar auf Bolzen 30 und 31 gelagert. Die freien Arme 32 und 33 der Doppelhebel 28 und 29 Wirken mit einem Anschlag 34 einer Stange 35 zusammen, an welcher ein Hebel 36 mit einem den Hub des Schlagstocks begrenzenden Nocken 37 angelenkt ist. Der Hebel 36 ist auf einer am Träger 4 gelagerten Achse 38 drehbar befestigt, die außerdem einen Hebel 39 trägt, welcher mit seinem schrägen Ende 4o auf eine dazu passende Schrägfläche 41 der Bremszunge 16 stößt (Fig. 4, 5). Die Teile 26 bis 40 werden durch eine im Träger 4 gelagerte Feder 42 in der gezeichneten Bereitschaftsstellung gehalten. Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende: Bei einem Wechsel der Schützenkastenstellung werden eine oder beide Kurbelscheiben 22 und 23 je um eine halbe Drehung durch die nicht dargestellten Schalteinrichtungen des Schützenwechsels ig gedreht. Die in den Vertiefungen 24 und 25 liegenden Rollen 26, 27 gelangen infolgedessen bei einer oder beiden Kurbelscheiben 22 und 23 auf deren äußeren Umfang und schwenken dabei die Doppelhebel 28 und 29 um das Maß der Vertiefungen 24, 25. Diese Drehung der Hebel wird unter Vermittlung des Anschlages 34 und der Stange 35 auf den Hebel 36, die Achse 38 und den Hebel 39 übertragen, wobei der am Hebel 36 sitzende Hubbegrenzungsnocken 37 des Schlagstocks 15 von diesem entfernt wird, so daß der Treiber 14 die Schützenspitze= freigibt. Gleichzeitig hebt der am Hebel 39 befindliche schräge Ansatz 40 die Bremszunge 16 von dem Schützen 12 ab.
  • Da das Abheben des Treibers 14 und der Bremszunge 16 von dem Schützen 12 in den ersten Teil der den 'Schützenkasten m verstellenden Kurbelbewegung fällt, läßt sich der Schützenkasten ii vollständig frei und unbehindert verstellen. Nach Beendigung der Einstellbewegung des Schützenkastens ii, d. h. wenn eine oder beide Kurbelscheiben 22, 23 eine halbe Umdrehung gemacht haben, fallen die Rollen 26 und 27 wieder in die Vertiefungen 24, 25 ein, so daß Treiber 14 und Bremszunge 16 wieder auf dem neuen, nunmehr in die Schußstellung eingerückten Schützen 12 zur Anlage kommen, und zwar noch bevor der Schützenschlag beginnt.
  • Die Fig. 6 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Erfindung, und zwar bei einem Steigkasten mit sogenannter Unterschlageinrichtung, bei welchem die Bremszunge 43 an der Rückseite des Schützenkastens 44 in einem an der Weblade befestigten Arm 45 gelagert ist. Schlagstock 46 sowie Treiber 47 befinden sich bei dieser Baliart sinngemäß auf der Vorderseite des Schützenkastens 44.
  • Die Fig. 7 zeigt einen Revolverschützenkasten für Oberschlagwebstühle. Der Schützenkasten 48 mit den Zellen 49, 50, 51, 52 ist hier in an sich bekannter Weise um eine Mittelachse 53 drehbar auf der Weblade gelagert. Oberhalb der in der Arbeitsstellung befindlichen Zelle 49 ist die Bremszunge 54 erfindungsgemäß auf der Weblade derart angeordnet, daß bei der Drehung des Schützenkastens 48 immer wieder eine andere der Zellen 50, 51, 52, 49 unter die Bremszunge 54 zu stehen kommt. Für das Abheben der Bremszunge bei den Ausführungen nach Fig. 6 und 7 wird ebenfalls die in Fig. i schematisch dargestellte Einrichtung verwendet. Der Schützen 55 wird bei der Bauart nach Fig.7 in an sich bekannter Weise von dem Treiber 56, dem Zugriemen 57 und dem Schlagstock 58 angetrieben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrzelliger Schützenkasten für Webstühle, bei dem für die Schützen aller Zellen nur eine einzige Bremszunge vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremszunge (i6) beim Schützenwechsel von der Schützenwechseleinrichtung (i9) aus zwangsläufig aus der Bewegungsbahn des Schützenkastens herausbewegt wird.
  2. 2. Mehrzelliger Schützenkasten nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zwischen Schützenwechseleinrichtung (z9) und Bremszunge (i6) eingeschalteten Übertragungsgestänge (22 bis 40) ein als Hubbegrenzung für den Schlagstock bzw. dessen Treiber. (i4) dienender Anschlag (37) derart vorgesehen ist, daß er beim Schützenwechsel ein Zurückschwingen des Treibers in eine äußere Eingriffstellung mit dem Schützen (i2) zuläßt, während gleichzeitig die Bremszunge in ihre umwirksame Lage gelangt.
DEA61226D 1931-03-20 1931-03-20 Mehrzelliger Schuetzenkasten fuer Webstuehle Expired DE577935C (de)

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AT132600D AT132600B (de) 1931-03-20 1932-03-12 Mehrzelliger Schützenkasten für Webstühle.
US599198A US1949056A (en) 1931-03-20 1932-03-16 Multicell shuttle box for looms
FR733810D FR733810A (fr) 1931-03-20 1932-03-17 Boîte à navettes à plusieurs compartiments pour métiers à tisser
GB8417/32A GB377617A (en) 1931-03-20 1932-03-21 Improvements in or relating to shuttle boxes for looms

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DE1177567B (de) * 1952-03-13 1964-09-03 Kurt Metzler Steigkasten fuer Wechselwebstuehle mit aus die Laufflaeche und die Rueckwand fuer Webschuetzen bildenden blanken T-Profilen

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CH162117A (de) 1933-06-15
US1949056A (en) 1934-02-27
AT132600B (de) 1933-03-25
GB377617A (en) 1932-07-28

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