DE593487C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswechseln von Schussspulen fuer mehrschuetzige Webstuehle - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswechseln von Schussspulen fuer mehrschuetzige Webstuehle

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DE593487C
DE593487C DET42005D DET0042005D DE593487C DE 593487 C DE593487 C DE 593487C DE T42005 D DET42005 D DE T42005D DE T0042005 D DET0042005 D DE T0042005D DE 593487 C DE593487 C DE 593487C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/20Changing bobbins, cops or other loom components carried by the shuttle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schußspulen für mehrschützige Webstühle Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schußspulen für mehrschützige Webstühle mit einseitigem Schützenwechsel, auf denen Schußspulen .verschiedener Art verarbeitet, jedoch nur zum Teil, z. B. nur Schußspulen gleicher Art, selbsttätig ausgewechselt werden.
  • Die bekannten Vorrichtungen dieser Art arbeiten in der Weise; daß die Spulenfühlervorrichtung, die auf der Seite des mehrschützigen Schützenkastens angeordnet ist, entweder auf die Spulenauswechselvorrichtung, die auf der gegenüberliegenden Seite angebracht ist, oder auf die Ausrückvorrichtung des Webstuhles wirkt. Die Tätigkeit der Spulenfühlervorrichtung wird während des Wechselns des mehrschützigen Schützenkastens unterbrochen, so daß nach dem Wechseln des Schützenkastens stets zwei Schüsse von einer Schußspule gearbeitet werden, deren Garnvorrat nicht geprüft ist. Als Folge davon entstehen Gewebefehler, besonders bei Bildung von Querstreifen mit nur zwei Schüssen gleicher Farbe.
  • Demgegenüber werden erfindungsgemäß Spulenfühler und Spulenauswechselvorrichtung zusammen auf einer Webstuhlseite angeordnet und Maßnahmen getroffen, durch welche die Durchführung einer bereits eingeleiteten Spulenauswechslung bei inzwischen erfolgtem Wechseln des mehrschützigen Schützenkastens so lange unterbrochen wird, bis der betreffende Schützen durch erneutes Wechseln des mehrschützigen Schützenkastens wieder in Arbeitsstellung kommt, worauf nach dem Eintragen des ersten Schusses durch diesen Schützen die Spulenauswechslung ohne nochmaliges Abfühlen der auszuwechselnden Schußspule durchgeführt ist. Wohl ist es bei Mehrfarbenautomatenstühlen und bei Spulenauswechselvorrichtungen für beidseitig mehrschützige Webstühle bekannt, den Spulenfühler auf der Spulenauswechselseite anzuordnen; dabei greift jedoch der Spuleneinschlaghammer von der Seite in den Spulenbehälter. Während des Auswechselvorganges wird der Spuleneinschlaghammer sehr ungünstig beansprucht, so daß sehr häufig Brüche desselben vorkommen. Mehrfarbenautomaten sind zudem viel zu teuer und in der Handhabung zu kompliziert, um ihre Anwendung dann zu rechtfertigen, wenn nur eine Schußspule häufig, die anderen aber nur äußerst selten gewechselt werden müssen.
  • Die neue Vorrichtung beruht im wesentlichen darauf, daß durch die Einwirkung des Spulenfühlers ein in Abhängigkeit von der Schützenkastenstellung verstellbarer Hebel so ausgeschwungen wird, daß derselbe, falls nach Rückkehr des Schützens auf die entgegengesetzte Seite ein Wechseln der Schützenkästen nicht erfolgt, der Hebel also von der Wechselvorrichtung nicht beeinflußt wird, vermittels einer Platine und eines ständig bewegten Messers im Sinne der Einleitung der Spulenauswechslung auf die Spulenauswechselvorrichtung einwirkt oder, falls nach Rückkehr des Schützens auf die entgegengesetzte Seite ein Schützenkastenwechsel erfolgt, durch die Schützenwechselvorrichtung so ausgeschwenkt wird, daß die Platine aus dem Bereich des ständig bewegten Messers kommt und daß Hebel und Platine so lange in dieser Stellung verbleiben, bis der den Schützen mit der auszuwechselnden Schußspule enthaltende Schützenkasten wieder in Arbeitsstellung gelangt, wodurch Hebel und Platine so verstellt werden, daß die Platine vori dem ständig bewegten Messer erfaßt und dadurch der sie tragende Hebel so verschwenkt wird, daß derselbe im Sinne der Einleitung der Spulenauswechselung auf die Spulenauswechselvorrichtung einwirkt. _ Die Abb. i bis 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Die Abb. 1, 4 und 5 zeigen die Vorrichtung in der Seitenansicht in verschiedenen Stellungen. Abb.2 zeigt die Seitenansicht des mehrschützigen Schützenkastens mit der Übertragung nach der Spulenbehälterseite.
  • Abb. 3 zeigt die Vorderansicht der in Abb. 2 dargestellten Teile.
  • An dem Bock i ist der Bolzen 2 befestigt, der drehbar den Spuleneindrücker 3 trägt. Letzterer besitzt an seinem nach unten reichenden Arme 4 einen Stoßhebel 5, der mit einem rückwärtigen Ansatz 6 an den Arm 4 anschlägt, so daß er in seiner Tiefstellung gehalten wird. Durch den dreiarmigen Hebel 7 kann der Stoßhebel 5 so weit gehoben werden (vgl. Abb. 5), daß er beim Vorschwingen der Weblade von dem Anschlag 8 zurückgedrückt und dadurch die Spulenauswechslung in bekannter Weise bewirkt wird. An dem nach oben reichenden Arm 25 des Hebels 7 ist eine Klinke 24 angelenkt, die durch eine Feder 26 in nahezu waagerechter Lage gehalten wird. Der nach links reichende Arm 32 des Hebels 7 trägt am Zapfen 33 eine nach oben ragende Platine 34, die unter Wirkung einer Feder 36 an einem Ansatz 35 des Hebelarmes 32 zur Anlage kommt. Der Hebel 7 ist an der Kuppelstanae ci, die bei =o an dem Webstuhlgestell geführt wird, auf dem Bolzen =i drehbar gelagert. Die Stange g ist an ihrem anderen Ende mit einem Hebel i2 verbunden, der auf einer durch den Webstuhl reichenden Welle 13 befestigt ist. Auf der Seite des mehrschützigen Schützenkastens trägt die Welle 13 einen Hebel 14, der durch Zugstange 15 mit dem Hebel 16 verbunden ist und durch eine Kurvenscheibe 17 auf der Achse 18 des Revolverkastens =g betätigt wird. Der Revolverkasten besitzt beispielsweise vier Zellen 2o, 21, 22 und -23. Die Kurvenscheibe 17 beeinflußt, wenn die Zelle 2o in Arbeitsstellung ist, die allein einen Schützen mit selbsttätig auszuwechselnder Spule enthält, während die Schützen der anderen Zellen von Hand ausgewechselt werden sollen, den Hebel i6 so, daß vermittels' der- Übertragung 15, 14, 13, 1-der. Bolzen =i an der Zugstange g in seiner obersten Stellung steht. In dieser Stellung liegt die Klinke 24 am oberen Arm 25 des Hebels 7 hinter dem Spulenfühlerschieber 27. Wird von der Fühlervorrichtung angezeigt, daß der Garnvorrat der Schußspule des aus dem Kasten 2o kommenden Schützens nahezu erschöpft und infolgedessen eine Spulenauswechslung notwendig ist, so wird in bekannter Weise der Ffihlerschieber dur@gh die Klinke 28, die an dem Garnfühler -g bei 30 gelagert ist und deren Ende durch Anschlagen des Schützens 44 gehoben wird, zurückgedrückt. Der Fühlerschieber faßt die Klinke 24 und drückt dieselbe und den Hebel? entgegen der Wirkung der Feder 36 in die in Abb. i in punktierten Linien dargestellte Lage. Die Platine 34 kommt hierdurch in den Bereich eines Messers 37, welches durch ein nicht gezeichnetes Exzenter auf der Schlagexzenterwelle des Webstuhles in schwingende Bewegung versetzt wird.
  • Auf dem Bolzen 33 am Hebelarm 32 des Hebels 7 ist neben der Platine 34 eine Rolle 38 angeordnet, die in Ruhelage des Hebels 7 in einer Aussparung 39 eines unter Federwirkung stehenden Teiles 4o eingreift. Bei der oben beschriebenen Bewegung des Hebels 7 wird die Rolle 38 aus der Aussparung 39 heraus- und in die Aussparung 41 des Teiles 4o hineingedrückt und hält entgegen der Wirkung der Feder 36 den Hebel 7 in dieser ausgeschwungenen Lage fest. Nachdem der Hebel 7 durch den Fühlerschieber 27 ausgeschwungen worden ist, bewegt sich die Weblade zurück. Der Webschützen wird nach der entgegengesetzten Seite geschlagen. Wechselt nun der Schützenkasten und bringt er einen anderen Webschützen in Arbeit, bei dem eine Spulenauswechslung nicht erfolgen soll, so muß verhindert werden, daß eine Schußspule in diesen falschen Webschützen eingedrückt wird; das geschieht in folgender Weise: Durch die Bewegung des mehrschützigen Schützenkastens, beispielsweise durch Drehung des Revolverkastens =g und der mit ihm verbundenen Hubkurve 17, wird der Hebel 16 verschwenkt und durch die Übertragung 15, 14, 13, 12 der Bolzen =i mit Hebel 7 und Platine 34 in die in Abb. 4 gezeichnete tiefe Stellung gesenkt. Die Platine 34 wird dadurch außer Bereich des Messers 37 bewegt. In dieser Stellung verharrt der Hebel 7 so lange, bis der im Schützenkasten 2o befindliche Schützen wieder in Arbeit kommt. Ist das der Fall, so wird der Hebel 7 wieder in. die in. Abb. i in punktierten Liniert gezeichnete@,i;StAlung gehoben. Unmittelbar nadh verfolgtem' Wechseln des mehrschützigen Schützenkastens beginnt das Messer 37 seine Abwärtsbewegung, faßt die Pld'ine 34:, welche, wie die punktierte Stellung zeigt, jetzt wieder in seinem Bewegungsbereich liegt, und bewegt diese und Hebel 7 um Bolzen zz in die in Abb. 5 gezeichnete Stellung. Die Rolle 38 des Hebels 7 wird dadurch in die Aussparung 42 des unter Federwirkung stehenden Teiles 40 gedrückt, so daß der Hebel 7 in dieser Stellung festgehalten wird. Das Messer 37 bewegt sich wieder zurück. Durch den Ansatz 43 des Hebels 7 wird der Stoßhebel 5 an dem unteren Hebelarm 4 des Spuleneindrückers 3 so weit gehoben, daß er bei vorgehender Weblade von der an dieser befestigten Stoßnase 8 erfaßt und zurückgedrückt und dadurch die neue Spule aus dem Spulenbehälter in bekannter Weise in den Webschützen eingedrückt wird. Der unter Federwirkung stehende Teil 4o besitzt einen Ansatz 45, der während des Spuleneindrückens von dem Ansatz 46 des Stoßhebels 5 zurückgedrückt wird. Da in diesem Falle die Aussparungen 42, 41 und 39 nicht mehr auf die Rolle 38 einwirken, wird der Hebel 7 und die Platihe 34 durch die Feder 36 in die Ruhelage zurückgeschwungen (Abb. z, ausgezeichneter Teil).
  • Erfolgt, nachdem der Fühler gearbeitet und den Hebel? in Vorlagestellung gebracht hat, kein Schützenkastenwechsel, so erfolgt natürlich die selbsttätige Spulenauswechslung schon nach dem zweiten Schuß nach dem Fühlen.
  • Der Stoßhebel 5 ist mit einem Ansatz 47 versehen, der sich in der in Abb. 5 gezeichneten Stellung vor den Anschlag 48 der Fühlervorrichtung legt und während des Spuleneindrückens den Spulenfühler zurückzieht.
  • Die Abb. 4 zeigt die Stellung der Vorrichtung während des Arbeitens der Schützen aus den Schützenkästen 21 bis 23. Um bei Erschöpfung des Garnvorrates der Spulen dieser Schützen vermittels der Fühlervorrichtung den Webstuhl selbsttätig auszurücken, ist folgende Vorrichtung angeordnet. Auf einem Zapfen 52 am Bock Z ist ein Hebel 49 mit einer Klinke 5o drehbar gelagert. Während des Arbeitens des Schützens 2o wird die Klinke 5o durch Auflage auf einem Ansatz 25a am Hebelarm 25 des Hebels 7 in angehobener Stellung gehalten (Abb. z und 5). Während desArbeitens der Schützen aus den Schützenkästen 21 bis 23 -steht der Hebel 7 jedoch so tief, daß auch die Klinke 50 sich so weit abwärts bewegt (Abb. 4), daß sie im Bewegungsbereich des Fühlerschiebers 27 liegt. Wird letzterer bei abgelaufener Schußspule zurückbewegt, -so wird Hebel 49 und Klinke 50 in die in punktierten Linien gezeichnete Stellung bewegt; hierbei drückt ein nicht gezeichneter Hebel auf die Schußgabel, so daß der Webstuhl in bekannter Weise stillgesetzt wird.
  • Der vorliegenden Beschreibung ist ein Revolverwebstuhl zugrunde gelegt. Die Erfindung läßt sich jedoch auch an Hubkastenwebstühlen, in gleichem Maße natürlich auch an Hubkasten-oder Revolverfrottierwebstühlen anwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCI3E:@ z. Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schußspulen für mehrschützige Webstühle mit einseitigem Schützenwechsel, auf denen Schußspulen verschiedener Art verarbeitet, jedoch nur zum Teil, z. B. nur Schußspulen gleicher Art; selbsttätig ausgewechselt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenfühler auf der Seite der selbsttätigen Spulenauswechselvorrichtung angeordnet ist und bei Spulenablauf über einen in Abhängigkeit von der Stellung des mehrschützigen Schützenkastens oder des Schützenkastenwechsels einstellbaren Hebel (7) entweder auf die Spulenauswechsel- oder auf die Ausrückvorrichtung des Webstuhles wirkt, und daß die Durchführung einer bereits eingeleiteten Spulenauswechslung bei inzwischen erfolgtem Wechseln des mehrschützigen Schützenkastens durch die hierdurch hervorgerufene Veränderung der Stellung dieses Hebels (7) so lange unterbrochen wird, bis der betreffende Schützen (Schützenkasten 2o) durch erneutes Wechseln des mehrschützigen Schützenkastens wieder in Arbeitsstellung kommt, wodurch der bezeichnete Hebel (7) wieder in die vor dem Wechseln des mehrschützigen Schützenkastens innegehabte Stellung zurückbewegt und die Spulenauswechslung ohne nochmaliges Abfühlen der auszuwechselnden Spule nach dem Eintragen des ersten Schusses durch den erneut in Arbeit gekommenen Schützen (Schützenkasten 2o) durchgeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Einwirkung der Fühlervorrichtung der in Abhängigkeit von der Schützenkastenstellung verstellbare Hebel (7) so ausgeschwungen wird, daß er, falls nach dem nächsten Schuß ein Wechsel der Schützenkästen nicht erfolgt, er also von der Wechselvorrichtung nicht beeinflußt wird, unmittelbar im Sinne der Einleitung der Spulenauswechslung auf die Spulenauswechselvorrichtung einwirkt oder, falls nach dem nächsten Schuß ein Schützenwechsel erfolgt, durch die Schützenwechselvorrichtung so ausgeschwenkt wird, daß er selbst auf die Spulenauswechselvorrichtung nicht zur Einwirkung gelangen kann und eine an ihn angelenkte Platine (34) aus dem Bereich eines ständig bewegten Messers (37) herausgeschwenkt wird und in dieser Stellung so lange verbleibt, bis der den Schützen mit der auszuwechselnden Schußspule führende Schützenkasten wieder in Arbeitsstellung gelangt, wodurch der die Platine (34) tragende Hebel (7) derart verstellt wird, daß die Platine (3q.) von dem Messer (37) erfaßt und dadurch der sie tragende Hebel (7) so verschwenkt wird, daß er im Sinne der Einleitung der Spulenauswechslung auf die Spulenauswechselvorrichtung einwirkt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einleitung des Spulenwechsels der in Abhängigkeit vom Schützenkasten verstellbare Hebel (7) den mit dem Einschlaghammer (3) verbundenen Stoßhebel (5) so verstellt, daß dieser in bekannter Weise bei Ladenanschlag mit einem Anschlag (8) an der Lade in Eingriff kommt. .. Vorrichtung nach den Ansprüchen bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, falls nach dem Eintragen des ersten Schusses, nachdem durch Einwirkung der Fühlervorrichtung der in Abhängigkeit von der Schützenkastenstellung verstellbare Hebel (7) im Sinne der Einleitung der Spulenauswechslung ausgeschwungen worden ist, ein Wechsel der Schützenkästen eintritt, der Hebel (7) ausgeschwenkt wird und vermittels eines Ansatzes die an dem auf einer Welle (52) befestigten Hebel (q.9) angelenkte Klinke (50) so verstellt, daß dieselbe unter Einwirkung der Fühlervorrichtung kommt und bei Garnablauf unter Wirkung des Fühlerschiebers (27), Hebel (q.9) und Weilchen (52) so verschwenkt, daß letztere unmittelbar oder vermittels der Schußwächtergabel auf die Ausrückvorrichtung einwirkt und den Webstuhl zum Stehen bringt.
DET42005D 1933-01-24 1933-01-24 Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswechseln von Schussspulen fuer mehrschuetzige Webstuehle Expired DE593487C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953329C (de) * 1952-04-10 1956-11-29 Coll Adriano Gardella & F Llo Schlauchkopsauswechselvorrichtung fuer Webstuehle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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