DE560236C - Verfahren zur Darstellung von Halogenanthrachinon-2íñ1-benzacridonen - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Halogenanthrachinon-2íñ1-benzacridonen

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DE560236C
DE560236C DEI39050D DEI0039050D DE560236C DE 560236 C DE560236 C DE 560236C DE I39050 D DEI39050 D DE I39050D DE I0039050 D DEI0039050 D DE I0039050D DE 560236 C DE560236 C DE 560236C
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DE
Germany
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benzacridone
red
anthraquinone
acid
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Expired
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DEI39050D
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English (en)
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Dr Max A Kunz
Dr Erich Berthold
Dr Karl Koeberle
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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  • Verfahren zur Darstellung von Halogenanthrachinon-2 - 1-benzacridonen In dem Hauptpatent 555 967 und dem Zusatzpatent 558 4.89 hierzu wurde gezeigt, daß man wertvolle Halogenanthrachinonbenzacridone erhalten kann, wenn man Halogenanthrachinon-2#i-benzacridone in anorganischem, zweckmäßig saurem Medium oder in Abwesenheit von Verdünnungsmitteln mit Halogen oder halogenabgebenden Mitteln behandelt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Farbstoffe von ähnlichen Eigenschaften erhalten kann, wenn man halogenfreie Anthrachinon-2 # i-benzacridone in anorganischem, zweckmäßig saurem Medium oder in Abwesenheit von Verdünnungsmitteln mit Halogen oder halogenabgebenden Mitteln behandelt. Man erhält beispielsweise aus Anehrachinon-2 # i-benzacridon durch Behandeln mit Chlor in Gegenwart von Chlorsulfonsäure und in Gegenwart von Überträgern ein Trichloranthrachinon-2 # i-benzacridon, das auf der pflanzlichen Faser sehr echte und klare, rein rote Färbungen liefert, während nach bekannten Methoden, z. B. durch Behandeln des Anthrachinon-2 # i-benzacridons- mit Sulfurylchlorid in Nitrobenzol, ein rotviolett färbendes TrichloranthrachiTion-2 # i-benzacridon entsteht. Die Reaktionsprodukte werden meist in sehr guter Ausbeute und Reinheit erhalten und können gewünschtenfalls nach den üblichen Methoden, z. B. durch . Kristallisation, oder über ihre Salze, z. B. über die Sulfate, oder durch Behandeln mit Oxydationsmitteln, wie Natriumhypochlorit, gereinigt werden. Sie können sowohl als Farbstoffe als auch als Zwischenprodukte zur Darstellung neuer Farbstoffe Verwendung finden. Die Lösungen der Reaktionsprodukte in konzentrierter Schwefelsäure sind im allgemeinen orange gefärbt; die Küpen besitzen meist violette Farbe. Beispiele 2o Teile Anthrachinon-2 # i-benzacridon, erhältlich z. B. durch Kondensation von i-Chloranthrachinon mit Anthranilsäure und darauffolgenden Ringschluß zum Acridon, werden unter Zugabe - von i Teil Jod in Zoo Teilen Chlorsulfonsäure gelöst. In diese Lösung leitet man bei Zimmertemperatur so lange Chlor ein, bis eine entnommene Probe Baumwolle rot färbt. Nach dem Verdünnen mit Schwefelsäure gießt man die Schmelze auf Eis und saugt ab. Das erhaltene Produkt löst sich mit rotgelber Farbe in konzentrierter Schwefelsäure und färbt Baumwolle aus violetter Küpe in erheblich kräftigeren, gelbstichiger roten Tönen als das Ausgangsmaterial.
  • An Stelle des Anthrachinon-2 # i-benzacridons können ohne weiteres auch Verbindungen als Ausgangsmaterial verwendet werden, die unter den Reaktionsbedingungen in Acridone übergehen, z. B. i-Anilidoanthrachinon-2-carbonsäure, i-Anilidoanthrachinon-2'-carbonsäure und ihre Derivate, wie Ester, Säurechloride und -amide, sowie die halogenfreien Kernsubstitutionsprodukte dieser Verbindungen. Löst man beispielsweise io Teile der i-Anilidoanthrachinon-2'-carbonsäure in i oo Teilen Chlorsulfonsäure und rührt so lange, bis eine entnommene Probe mit alkalischem Natriumhydrosulfit verküpt die violette Küpe des Acridons zeigt, gibt dann 2 Teile Schwefel oder einen anderen geeigneten Halogenüberträger zu und leitet in der oben angegebenen Weise Chlor ein, so erhält man einen Farbstoff, der das gleiche färberische Verhalten wie der oben beschriebene zeigt.
  • Wird Bz - 3 - Methylanthrachinon-2 # i-benzacridon in analoger Weise in Chlorsulfonsäure oder Schwefelsäure chloriert, so erhält man ein' Produkt, das etwas blaustichiger rote Töne liefert. Beispiel e 33 Teile Anthrachinon-2 # i-benzacridon werden unter Rühren bei i2o bis 13o° in eine Schmelze von 25o Teilen Aluminiumchlorid und 5o Teilen Kochsalz eingetragen. Darauf leitet man so lange Chlorgas in die Schmelze ein, bis eine entnommene Probe rein rote Färbungen liefert. Man läßt dann abkühlen, nimmt mit Wasser oder verdünnter Säure auf und saugt ab. Das erhaltene Chloranthrachinon-2 # i-benzacridon löst sich in Schwefelsäure mit oranger Farbe und liefert eine violette Küpe, aus der Baumwolle in vorzüglich echten, roten Tönen gefärbt wird.
  • Verwendet man an Stelle des Anthrachinon-2 # i-acridons seine Substitutionsprodukte, z. B. Bz Alkyl- oder Bz-Alkoxyanthrachinon-2 # i-benzacridone -oder im Anthrachinonkern substituierte Anthrachinon-2 # i-benzacridone, so erhält man im allgemeinen farbtiefere Halogenierungsprodukte. Beispiel 3 32,5 Teile Anthrachinon-2 # i-benzacridon werden zusammen mit i,6 Teilen Jod in 3oo Teilen Chlorsulfonsäure gelöst. Man gibt 32 Teile Brom zu und rührt einige Zeit bei Zimmertemperatur und erhöht die Temperatur langsam auf 6o°, bis eine entnommene Probe Baumwolle in gelbstichiger roten Tönen als das Ausgangsmaterial färbt, was nach ungefähr 2 bis 3 Stunden der Fall ist. Die Aufarbeitung erfolgt in der üblichen Weise. Das erhaltene Produkt löst sich mit rotgelber Farbe in konzentrierter Schwefelsäure und färbt Baumwolle, aus violetter Küpe in kräftigen roten Tönen von hervorragender Licht-und Wetterechtheit. Beispiel q. i o Teile Anthrachinon-2 # i-benzacridon werden unter Zugabe von i Teil Schwefel in ioo Teilen Chlorsulfonsäure gelöst. In diese Lösung leitet man bei Zimmertemperatur so lange Chlor ein, bis 2 Atome Chlor aufgenommen worden sind. Die Aufarbeitung erfolgt in der üblichen Weise. Der so erhaltene Farbstoff, ein rotes Pulver, stellt ein Dichloranthrachinon-2 # i-benzacridon dar und färbt Baumwolle aus violetter Küpe in kräftigen roten Tönen von hervorragenden Echtheitseigenschaften.
  • Leitet man so lange Chlor ein, bis 3 Atome Chlor aufgenommen sind, so erhält man ein Trichloranthrachinon - 2 # i - benzacridon, das Baumwolle aus violetter Küpe gelbstichiger rot färbt als das erwähnte Dichlorderivat.
  • Um den Farbstoff in reinster Form zu erhalten, kann man ihn wie folgt reinigen i o Teile des Farbstoffes werden in Form einer i o o/oigen Paste nach Zugabe von 2o Teilen Natriumhypochloritlösung so lange zum Sieden erhitzt, bis keine weitere Aufhellung der Paste mehr eintritt. Der so erhaltene Farbstoff färbt in klareren roten Tönen als das Rohprodukt. Man kann auch in der Weise- verfahren, daß man io Teile des Farbstoffes in 3o Teilen Schwefelsäure von 66° B6 oder Schwefelsäuremonohydrat löst. Zu dieser Lösung läßt man unter Rühren langsam so lange Wasser oder verdünnte Schwefelsäure zutropfen, bis das Oxoniumsulfat sich in Form eines dicken Kristallbreies abzuscheiden beginnt. Man saugt ab, wäscht mit wenig verdünnter Schwefelsäure nach und zersetzt das Oxoniumsulfat finit Wasser. Beispiel 5 io Teile Antlirachinon-2 # i-benzacridon werden in iooTeilen Chlorsulfonsäure bei o° gelöst. In diese Lösung leitet man nach Zugabe von o,5 Teilen Jod ungefähr i Stunde lang bei o°, darauf 2 Stunden lang -bei 2o° Chlor ein, bis eine entnommene Probe aus alkalischer Hydrosul$tküpe nicht mehr wie das Ausgangsmaterial blaurote, sondern rote Färbungen liefert. Der erhaltene Farbstoff, der Analyse nach ein Pentachloranthrachinon-2 # i-benzacridon, löst sich mit gelbroter- Farbe in konzentrierter Schwefelsäure und liefert aus violetter Küpe rote Färbungen von guter Licht- und Wetterechtheit.
  • Beispiel 6 i o Teile Bz-3-Methylanthrachinon-2 # i-benzacridon, dargestellt beispielsweise durch Umsetzung von i-Chloranthrachinon-2-carbonsäure mit p-Tolliidin und Ringschluß der so erhaltenen i-p-Toluidoanthrachinon -2- carbonsäure zum Acridon, werden in Gegenwart von i Teil Schwefel oder Eisen in der in Beispiel a,. beschriebenen Weise mit Chlor behandelt und danach aufgearbeitet. Der erhaltene Farbstoff, der Analyse nach ein Dichlor - Bz -3- methylanthrachinon-2 # i-benzacridon, stellt ein blaurotes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit gelbroter Farbe löst und Baumwolle aus violetter Küpe echt blaustichigrot färbt.
  • Farbstoffe von ähnlichen Eigenschaften erhält man in analoger Weise, wenn man an Stelle von Bz-3- andere Bz-Methylanthrachinon-2 # i-benzacridone anwendet.
  • Beispiel? io Teile Bz-3-\itroanthrachinon-2 # i-benzacridon werden in ioo Teilen Chlorsulfonsäure gelöst. Nach Zugabe von o,2 Teilen Jod leitet man ungefähr 2 Stunden lang Chlor ein. Die Aufarbeitung erfolgt in der üblichen Weise. Der erhaltene Farbstoff, ein braungelbes Pulver, löst sich mit rotstichiggelber Farbe in konzentrierter Schwefelsäure und zieht aus violetter Küpe in grünen Tönen auf Baumwolle.
  • Beispiel 8 5 Teile Bz - 3 # 5 - Dimethylanthrachinon-2 # i-benzacridon, erhältlich durch Umsetzung von i-Chlorantlirachinon-2-carbonsäure mit m-lylidin, werden in iooTeilen Chlorsulfonsäure gelöst. In diese Lösung leitet man nach Zugabe von o,5 Teilen Schwefel bei 2o bis 25° ungefähr 6 Stunden lang Chlor ein und arbeitet wie üblich auf. Der so erhaltene Farbstoff, der Analyse nach ein Di-Chlor -Bz-3 # 5- dimethylanthrachinon-2 # i-benzacridon, löst sich mit gelbroter Farbe in konzentrierter Schwefelsäure und färbt Baumwolle aus blauroter Küpe rotstichigviolett.
  • Beispiel 9 325 Teile eines io%igen wäßrigen Teiges von Anthrachinon-2 # i-benzacridon werden nach Zugabe von 9o Teilen Brom unter Rühren so lange auf 7o bis 8o° erhitzt, bis eine entnommene Probe blaustichigrote Färbung liefert. Dann läßt man erkalten und arbeitet wie üblich auf. Das erhaltene Bromanthrachinon-2 # i-benzacridon kristallisiert in Nadeln, löst sich orangefarben in konzentrierter Schwefelsäure und liefert eine blauviolette Küpe.
  • Beispiel io In eine Lösung von 32,5 Teilen Anthrachinon-2 # i-benzacridon und 3,5 Teilen Schwefel in 3oo Teilen Chlorsulfonsäure läßt man bei o° 32 Teile Brom zutropfen, rührt 2 Stunden lang bei 2o° und 2 Stunden lang bei 6o'. Die Aufarbeitung erfolgt in der üblichen Weise. Das erhaltene bromierte Anthrachinon-2 # i-benzacridon löst sich mit rotgelber Farbe in konzentrierter Schwefelsäure-und färbt Baumwolle aus violetter Küpe in reinen, kräftigen, roten Tönen von hervorragender Echtheit.
  • Beispiel ii In die Lösung von 5o Teilen Anthrachinon-2 # i #6 # 5-dibenzacridon, dargestellt aus i Mol i # 5-Dichloranthrachinon mit 2 Mol Anthranilsäure und Kondensation der so erhaltenen i # 5-Dianilidoanthrachinon-2 # 2'-dicarbonsäure zum Acridon, in 5oo Teilen Chlorsulfonsäure leitet man nach Zugabe von o,5 Teilen Eisenchlorid bei 2o° ungefähr 5 Stunden lang Chlor ein. Man arbeitet wie üblich auf und erhält ein Chlorderivat des Anthrachinon-2 # i # 6 # 5-dibenzacridons, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit gelbroter Farbe löst und Baumwolle aus blauvioletter Küpe in violetten Tönen von hervorragender Licht-und Wetterechtheit färbt.
  • Einen Farbstoff von ähnlichen Eigenschaften erhält man durch Bromieren von Anthrachinon-2 # i # 6 # 5-dibenzacridon in Chlorsulfonsäure bei 2o bis 30' in Gegenwart von Jod als Überträger.

Claims (1)

  1. PATEN TA N SPRUCH Weiterbildung des Verfahrens des Hauptpatents 555 967, dadurch gekennzeichnet, daß man halogenfreie Anthrachinon-2. i-benzacridone in anorganischem, zweckmäßig saurem Medium oder in Abwesenheit von Verdünnungsmitteln mit Halogen oder halogenabgebenden Mitteln behandelt.
DEI39050D 1929-08-21 1929-08-21 Verfahren zur Darstellung von Halogenanthrachinon-2íñ1-benzacridonen Expired DE560236C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032452B (de) * 1954-06-05 1958-06-19 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5'-bromanthrachinon-2, 1(N)-1', 2'(N)-benzolacridon

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DE1032452B (de) * 1954-06-05 1958-06-19 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5'-bromanthrachinon-2, 1(N)-1', 2'(N)-benzolacridon

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