DE552886C - Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen in freier oder gebundener Form durch Oxydationvon festen oder fluessigen Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen in freier oder gebundener Form durch Oxydationvon festen oder fluessigen Kohlenwasserstoffen

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DE552886C
DE552886C DER74964D DER0074964D DE552886C DE 552886 C DE552886 C DE 552886C DE R74964 D DER74964 D DE R74964D DE R0074964 D DER0074964 D DE R0074964D DE 552886 C DE552886 C DE 552886C
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alcohols
oxidation
boric acid
paraffin
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DER74964D
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Dr Theodor Hellthaler
Erich Peter
Kr Weissenfels
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RIEBECKSCHE MONTANWERKE AG
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RIEBECKSCHE MONTANWERKE AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/02Boron compounds
    • C07F5/04Esters of boric acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/48Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups
    • C07C29/50Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups with molecular oxygen only
    • C07C29/52Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups with molecular oxygen only in the presence of mineral boron compounds with, when necessary, hydrolysis of the intermediate formed

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Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen in freier oder gebundener Form durch Oxydation von festen oder flüssigen Kohlenwasserstoffen Bei der oxydativ en Behandlung von Paraffin und anderen Kohlenwasserstoffen, Wachsen und ähnlichen Substanzen mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen, z. B: Luft, entstehen bekanntlich Gemische von Oxydationsprodukten, deren chemische Zusammensetzung von der Art der Ausgangsstoffe, von den Oxydationsbedingungen sowie von der An- oder Abwesenheit von Katalysatoren abhängig ist. Im wesentlichen bestehen die Oxydationsprodukte derartiger Substanzen aus Fettsäuren. Alkohole und andere hydroxy lhaltige Verbindungen werden bei allen einschlägigen bekannten Verfahren nur in untergeordneter Menge erhalten. Dies gilt auch von der bekannten Oxydation von Kohlenwasserstoffen u. dgl. bei Gegenwart von Stearinsäure in katalytisch wirksamer Menge.
  • Es ist auch bekannt, daß man Alkohole und Phenole aus ihren Gemischen dadurch isolieren kann, daß man die betreffenden Gemische mit Borsäure- oder Borsäure-Essigsäure-Anhydrid behandelt und die entstandenen Borate nach Abdestilieren der flüchtigen Beimengungen mit Wasser zerlegt. Bei diesem Verfahren kann die Borsäure auch durch arsenige oder phosphorige Säure und das Essigsäureanhydrid durch Anhydride anderer organischer Säuren ersetzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Alkoholen oder deren Estern aus Kohlenwasserstoffen, wie Paraffin, Wachsen und ähnlichen Stoffen. Sie gründet sich auf die Erkenntnis, daß man bei der oxydierenden Behandlung von Kohlenwasserstoffen u. dgl. mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen in der Hauptsache keine Fettsäuren, sondern Alkohole bzw. deren Ester erhält, wenn man das Ausgangsmaterial in Gegenwart von Borsäure, Borsäure-Essigsäure oder deren Anhydriden der oxydativen Einwirkung unterwirft. Offenbar haben diese Säuren bzw. Säureanhydride im Gegensatz zu allen bei der Oxydation von Kohlenwasserstoffen u. dgl. bereits verwendeten Katalysatoren oder Fettsäuren die Eigenschaft, die entstehenden Alkohole in weitgehendem Maße vor der weiteren Einwirkung der Oxydationsmittel zu schützen.
  • Die genannten Substanzen werden vor oder nach Beginn der Oxydation in der gesamten Menge oder auch in Teilmengen im Gange der Behandlung zugesetzt.
  • Die Borsäure kann ganz oder teilweise durch analoge Säuren, wie arsenige oder phosphorige Säure, und die Essigsäure durch entsprechende andere organische Säuren ersetzt werden.
  • Das neue Verfahren läßt sich unter allen Bedingungen anwenden, unter denen sich Kohlenwasserstoffe ohne Zusatz von Borsäure u. dgl. oxydieren lassen. So kann zweckmäßig bei einer Temperatur von etwa 16o bis 2oo° in Gegenwart oder Abwesenheit von Füllkörpern und Katalysatoren, und zwar bei gewöhnlichen wie bei erhöhtem Druck, gearbeitet werden.
  • Es werden gemäß vorliegender Erfindung in jedem Falle Ester der Borsäure oder der anderen genannten Säuren mit den bei der Oxydation offenbar sonst nur vorübergehend entstehenden Alkoholen in guter Ausbeute erhalten, aus welchen gegebenenfalls durch Auskochen der Säuren mit Wasser oder auf anderem bekannten Wege die entsprechenden Alkohole gewonnnen werden können.
  • Man kann die Borsäureester von den nicht oxydierten Paraffinkohlemvasserstoffen durch Behandeln des rohen Oxydationsproduktes mit geeigneten Lösungsmitteln, z. B. Alkohol, abtrennen und so in reinerer Form gewinnen. Ebenso können die durch Zerlegung der Ester erhaltenen Alkohole von den verhältnismäßig geringen Mengen in ihnen vorhandener Fettsäuren nach irgendwelchen bekannten Methoden, z. B. durch Verseifen der Fettsäuren und Ausäthern der Alkohole aus der Seifenlösung, befreit werden. Auf die oben beschriebene Weise gelangt man bei der Paraffinoxydation zu wertvollen Produkten, welche zu den verschiedensten Zwecken verwendet werden können.
  • So unterscheidet sich z. B. schon das rohe Oxydationsprodukt von dem ursprünglichen Paraffin durch seinen muscheligen Bruch, seinen höheren Schmelzpunkt, seinen Glanz, sein getrübtes Aussehen und insbesondere durch die bemerkenswerte Eigenschaft, aus Lösungen nicht mehr kristallin, sondern zu homogenen Emulsionen zu erstarren. Es kann demgemäß entsprechend höher schmelzenden Paraffinen, z. B. Ceresin oder Wachsen, bei. der Herstellung von Cremes, Pasten, Wachskompositionen, Lederfetten u. dgl. Verwend_-:ig finden. Es ist in seinen Eigenschaften aczh grundsätzlich verschieden von den bei der bekannten Oxydation ohne Zusatz von Borsäure u. dgl. erhaltenen Produkten.
  • In gesteigertem Maße treten die angeführten Eigenschaften naturgemäß bei den von unveränderten Paraffinen befreiten Estern der Paraffinalkohole auf.
  • Die aus den rohen und insbesondere aus den angereicherten Estern durch Auskochen der Borsäure oder der anderen genannten Säuren mit Wasser oder auf anderem Wege erhaltenen Alkoholgemische kennzeichnen sich durch ihre Eigenschaft, beim Verkneten mit Wasser, Glycerin oder anderen Flüssigkeiten Emulsionen von salbenartiger Konsistenz zu ergeben. Sie lassen sich ohne weiteres in die Haut einreiben und zeigen hydrophilen Charakter. Sie können daher ähnlich dem Wollfett zur Herstellung von Emulsionen, wasserlöslichen Ölen, Salben, Schmierfetten usw. in der Pharmazie und Kosmetik und insbesondere in der Technik für sich allein oder auch im Gemisch mit Schutzkolloiden, Wachsen, Kohlenwasserstoffen u. dgl. verwendet werden.
  • Die Mengen und Eigenschaften der gemäß vorliegender Erfindung anfallenden Alkohole bzw. deren Ester sind naturgemäß je nach der Dauer der Oxydation und je nach den angewandten Oxydationsbedingungen . verschieden. Wenn die Behandlung mit Sauerstoff zu lange und bei zu hoher Temperatur durchgeführt wird, so steigt die Bildung von Fettsäuren auf Kosten der Alkohole, während umgekehrt bei zu kurzer Oxydationsdauer und unter gelinden Oxydationsbedingungen ein erheblicher Teil der Ausgangsstoffe nicht angegriffen wird.
  • Beispiele i. Durch ioo Teile Hartparaffin, F. ä4°, wird in Gegenwart von 6 Teilen Borsäure und 3 Teilen Natriumoxalat 2 Stunden lang bei i8o bis 2oo° ein lebhafter Luftstrom durchgeleitet. Das im geschmolzenen Zustand viscose Reaktionsprodukt wird von dem ungelösten Salz abfiltriert. Es erstarrt beim Erkalten zu einer nahezu weißen, nicht durchscheinenden Masse mit glänzender Oberfläche und muscheligem, glänzendem Bruch. Seine weiteren Eigenschaften sind folgende: Schmelzpunkt . . . . . . . . . . 54,5" Säurezahl .............. 24 Esterzahl .. ........ 14 Verseifungszahl . . . . . . . . 38 Aschegehalt . . . . . . . . . . . . 3,101".
  • Das erhaltene Reaktionsprodukt wird zur Abtrennung des Borsäureesters von dem unveränderten Paraffin mit der mehrfachen Menge Alkohol erhitzt. Die alkoholische Lösung des Borsäureesters wird von der geschmolzenen Paraffinschicht und schließlich nach dem Erkalten auch noch von dem dabei weiter ausgefallenen Paraffin abgetrennt. Durch Abdestillieren des Alkohols werden 42 % des rohen Oxydationsproduktes als gereinigter Borsäureester gewonnen. Dieser zeigt einen hohen Glanz, F.62°, wachsähnlichen Bruch und eine hellbraungelbe Farbe.
  • Der isolierte Borsäureester wird wiederholt mit Wasser ausgekocht, bis in dem letzteren keine Borsäure mehr nachgewiesen' werden kann. Das so erhaltene hellgraugelbe oder fast farblose borsäurefreie Alkoholgemisch zeigt: Schmelzpunkt .......... 34' Säurezahl ............. il Esterzahl . . . . . . . . . . . 27 Verseifungszahl . . . . . . . . 38 Acetylzahl ............ 198 Aschegehalt . . . .. . . . . . . . 0,01 01,.
  • Durch Verseifen, Ausäthern der Seifenlösung und Abdampfen des Äthers können diese Rohalkohole fettsäurefrei erhalten werden. Sie zeigen dann folgende Analyse: Spez. Gewicht b/5o°...... o,86o Schmelzpunkt . . . . . . . . . . . 31,5' Säurezahl .............. 0,9 Esterzahl . . . . . . . . . . . . . 6,5 Verseifungszahl . . . . . . . . . 7,4 Hydroxy lzahl . . . . . . . . . . . 165.
  • Die rohen und gereinigten Alkohole lassen sich mit Leichtigkeit in die Haut einreiben, mit Wasser und anderen Flüssigkeiten zu stabilen farblosen Emulsionen vermischen und zu den oben angegebenen Zwecken verwenden.
  • 2. Durch ioo Teile eines Gemisches aus gleichen Teilen Paraffin und Weichwachs, gewonnen bei der Destillation von 'Montanwachs, mit F. 57', wird in Gegenwart von 2 11/o Kochsalz und 4 11/o Borsäureanhydrid bei 17o° 3 Stunden lang ein lebhafter Luftstrom geleitet. Das erhaltene Produkt wird von dem ungelösten Salz abfiltriert. Es erstarrt zu einer gelben Masse mit F.56° und Aschegehalt 2,611/o. Härte und Sprödigkeit des Produktes sind im Vergleich zu dem Ausgangsniaterial erhöht.
  • Das Produkt wird zweimal mit kochendem Wasser ausgewaschen und zeigt hernach folgende Eigenschaften: Schmelzpunkt ............ 56° Säurezahl ............... 18 Esterzahl . . . . . . . . . . . . 28 Verseifungszahl . . . . . . . . . . 46 Hydroxylzahl . . . . . . . _ . . . . 47 Aschegehalt . . . . . . . . . . . . . . o%-Die Ausbeute an diesem Produkt beträgt, bezogen auf das Ausgangsmaterial, 92 010. Man kann dem gemäß Absatz i gewonnenen Oxydationsprodukt die Borsäureester durch Behandeln mit heißem Alkohol, Abkühlen der Lösung und Abfiltrieren der beim Abkühlen ausgefallenen Produkte entziehen. Nach dem Abdestillieren des Alkohols «-erden dabei 22 111o Borsäureester erhalten. Diese ergeben durch Auskochen mit Wasser ein im wesentlichen die Alkohole enthaltendes Produkt mit folgenden Eigenschaften: Schmelzpunkt ............. 40° Säurezahl ................ 20 Esterzahl . . . . . . . . . . . . . 45 Verseifungszahl _ . . . . . . . . . . 65 Hydroxy lzahl .... . ....... i4o Aschegehalt . . . . . . . . . . . . . . 00/().
  • An Stelle von Alkohol können bei der Anreicherung der Ester aus dem Oxydationsprodukt auch ähnlich wirkende Lösungsmittel benutzt werden. So erhält man mittels Eisessig 33 11/o Extrakt, welcher nach dem Auskochen mit Wasser folgende Eigenschaften zeigt: Schmelzpunkt ............ 55' Säurezahl . . ... . . . . . . . . . . . . 29 Esterzahl # ........... 4a . V erseifungsiahl . . . . . . . . . . . 71 Hydroxylzahl . . . . . . . . . . . . Ioo Aschegehalt . . . . . . . . . . . . . . 00/0.
  • 3. Paraffin wird bei 17o° unter Zugabe von 4 11/o Arsentrioxyd einer 4stündigen intensiven Einwirkung eines heißen Luftstromes unterworfen. Das braune Reaktionsprodukt wird heiß filtriert. Die erkaltete Masse zeigt einen F. von 49,5°, und der Aschegehalt beträgt I,10%. Aus diesem Produkt werden durch das Behandeln mit heißem Alkohol, entsprechend den obigen Beispielen, in einer Ausbeute von etwa 30111o die angereicherten Ester gewonnen. Durch Auskochen mit Wasser und nochmaligem Lösen in Alkohol und nachfolgendem Filtrieren werden in einer Ausbeute von 20 0/0, bezogen auf das ursprüngliche Paraffin, aschefreie Rohalkohole mit der Hydroxylzahl8o gewonnen.
  • 4. Durch ioo Teile Paraffin wird unter Zusatz von 3 11/o Natriumoxalat io Stunden lang ein lebhafter Luftstrom geblasen. Die Temperatur des Paraffins wird während der ersten 2 Stunden auf 17o° gehalten und dann allmählich bis auf 135° erniedrigt. Nachdem das Paraffin etwa eine Verseifungszahl io erreicht hat, werden im Zeitabstand von i Stunde in 2 Portionen je 211/o Pyroborsäure zugegeben. Nach Ablauf der iostündigen Luftbehandlung wird das Oxydationsprodukt von dem nicht in Lösung gegangenen Salz abfiltriert. Es stellt ein gelbes Produkt mit F. 49° und Aschegehalt 3,311/o dar. Ausbeute 85 %. Dieses Produkt ist infolge: der weitgehend durchgeführten Oxydation iri Alkohol vollkommen löslich. Es wird in der Wärme mit Natronlauge behandelt, wobei die v erseifbaren Säuren einschließlich der Borsäure in Lösung gehen. Der unlösliche Teil wird in einer Ausbeute von 62 °% erhalten und zeigt folgende Eigenschaften: Schmelzpunkt ............. .18° Säurezahl ................ o Esterzahl . . . . . . . . . . . . . . 4 Verseifungszahl . . . . . . . . . . . 4 Hydroxylzahl .............. 130-Man. kann diese Rohalkohole von dem in ihnen noch enthaltenen unveränderten Paraffin durch Lösen in heißem Alkohol und Abkühlen befreien. Das Paraffin scheidet sich dabei aus, während die Alkohole im wesentlichen gelöst bleiben. Durch Abdestillieren des Lösungsmittels erhält man in 65°/oiger Ausbeute, bezogen auf die Rohalkohole, ein Produkt mit einem F. von 4o,5° und der Hydrolylzahl von i 84. '

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen in freier oder gebundener Form durch Oxydation von festen oder flüssigen Kohlenwasserstoffen, insbesondere Paraffin, Wachsen und ähnlichen Stoffen, mittels Sauerstoffs oder sauerstoffhaltiger Gase in der flüssigen Phase, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation in Gegenwart solcher Mengen von Borsäure. Borsäure-Essigsäure oder deren Anhydriden vornimmt, daß die gebildeten Alkohole als Borsäureester gebunden werden. worauf man diese gegebenenfalls zerlegt. a. Abänderung des Verfahrens nach =\iispruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsäure ganz oder teilweise durch deren Analoge, wie arsenige und phosphorize Säuren, ersetzt wird. 3. Verfahren nach Ansprüchen i une :2. dadurch gekennzeichnet, daß die erha:.=-nen Oxydationsprodukte 'zur Gewinnr.. der Verbindungen der Borsäure bzw. ihi--r Analogen mit niederen Alkoholen o(' :--ähnlich wirkenden Lösungsmitteln handelt werden.
DER74964D 1928-06-21 1928-06-21 Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen in freier oder gebundener Form durch Oxydationvon festen oder fluessigen Kohlenwasserstoffen Expired DE552886C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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JPS506447B1 (de) * 1966-04-06 1975-03-14
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US6613946B2 (en) 1998-10-22 2003-09-02 Degussa Ag Process for preparing cyclic alcohols

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JPS506447B1 (de) * 1966-04-06 1975-03-14
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