DE520529C - Selbstentladewagen mit Eselruecken - Google Patents
Selbstentladewagen mit EselrueckenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
- B61D7/14—Adaptations of hopper elements to railways
- B61D7/32—Means for assisting charge or discharge
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- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
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- B61D7/26—Opening or closing means mechanical
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Description
Bei der im Hauptpatent 519637 behandelten
Selbstentladewagenkonstruktion mit selbstsperrender Verriegelung der bei der Entleerung
in Schräglage tretenden Boden- und Seitenbleche kann als Nachteil angesehen werden,
daß das Fördergut mit Drehteilen, also für den Dauerbetrieb wichtigen Konstruktionsteilen,
in Berührung kommt, wodurch Betriebsstörungen eintreten könnten.
to Die zusätzliche Erfindung soll diesen Nachteil vermeiden und besteht in erster Linie darin, daß die Flächen des Eselrückens bis annähernd an die in Verschlußstellung ungefähr horizontal liegenden Böden reichen, die in der Entladestellung als Schurren Verlängerungen der Eselrückenflächen bilden. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt, und es bedeuten:
to Die zusätzliche Erfindung soll diesen Nachteil vermeiden und besteht in erster Linie darin, daß die Flächen des Eselrückens bis annähernd an die in Verschlußstellung ungefähr horizontal liegenden Böden reichen, die in der Entladestellung als Schurren Verlängerungen der Eselrückenflächen bilden. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt, und es bedeuten:
Abb. ι Schnitt durch einen Selbstentladeao wagen in geschlossenem Zustande,
Abb. 2 Schnitt wie vor in geöffnetem Zustande,
Abb. 3 und 4 Teilschnitte,
Abb. 5 Schnitt durch einen Selbstentladers wagen mit einer weiteren Anwendungsart des Erfindungsgegenstandes.
Abb. 5 Schnitt durch einen Selbstentladers wagen mit einer weiteren Anwendungsart des Erfindungsgegenstandes.
Der Wagenkastenunterbau 2 ruht auf dem
Radsatzgestell 1. Im Wagenkasten 5 befindet sich bei den Konstruktionen gemäß Abb. 1
bis 4 ein Eselrücken mit den Flächen 6, deren Seitenlängskanten ungefähr bis zur Mitte der
beiden durch den Rücken gebildeten Wagenkastenbodenhälften
13 reichen. Unterhalb seiner Kanten sind Rollen, Wellen, Kipphebel
o. dgl. 7, die auf dem Untergestell 2 gelagert sind, vorgesehen. Wenn Rollen 7 angewendet
werden, so können diese auch am Bodenblech
13 befestigt sein und auf einer am Wagenkastenunterbau 2 angeordneten Kurvenbahn
12 abrollen (vgl. Abb. 3 und 4).
Im geschlossenen Zustande des Wagenkastens 5 liegt sein Boden 13 horizontal auf
den Rollen o. dgl. 7. Der Boden 13 hat mit den Seitenwänden 8 des Kastens 5 keine Verbindung.
Die innere Kante des Verschlußbodens 13 ist mit scharnierartigen Gelenken
14 versehen, in denen Gehängeeisen o. dgl. 11
angreifen, die im Kopfe 3 des Eselrückens 6 gelagert sind. Sofern der von der ungefähr
horizontal liegenden Bodenklappe 13 und den Gehängeeisen 11 gebildete Winkel kleiner
oder gleich einem rechten ist, erfolgt eine Selbstverriegelung der Bodenklappen, da der
durch das auflastende Material erzeugte Druck abgefangen wird. Durch diese Anordnung
ist erreicht, daß sämtliche Drehteile des Entleerungsgetriebes verdeckt sind, ohne daß
die Wirkungsweise des im Hauptpatent unter Schutz gestellten Gegenstandes geändert wird.
In den Abb. 1 und 2 ist ein Entlader zur gleichzeitigen Entladung nach zwei Seiten
dargestellt. Es ist auch möglich, die Entlade-
einrichtung nur einseitig anzuordnen, so daß stets nur nach einer Seite entladen werden
kann, wie in Abb. 5 schematisch dargestellt. Die Schließung und Öffnung des Wagenkastens
erfolgt in der Weise, daß irgendein Gelenkgetriebe 18, 19 bei seiner Betätigung
die Gehängeeisen 11 auseinanderdrückt oder
zusammenzieht. Zur Entladung genügt auch ein seitliches Drücken auf die Gehängeeisen
11 o. dgl. Bei Verwendung des Gelenkgetriebes
18, 19 kann das öffnen oder Schließen dadurch
geschehen, daß Gelenkarme 19 derart um einen Drehpunkt 18 beim Drehen durch
eine Kurbel, die in diesem Punkte 18 angreift, gespreizt oder zusammengezogen werden, daß
die an den Enden dieser Gelenkarme 19 angelenkten Gehängeeisen 11 die vorbeschriebene
Bewegung ausführen. Da durch die Anordnung der Bodenverschlußteile 13 (Gelenk 14
und Abwälzrolle 7) eine den Gehängeeisen 11 entsprechende Vor- oder Rückbewegung
zwangläufig bedingt ist, erfolgt bei Betätigen des Gelenkgetriebes 18, 19, das auf dem
- Untergestell 2 gelagert ist, von außen her
&5 Öffnen oder Schließen des Wagens. Durch
Wahl der Größenverhältnisse ist es ohne weiteres möglich, die Verschluß schurre 13 nicht
nur in eine Parallellage zu den Eselrückenflächen 6 zu bringen, sondern außer der hierdurch
bedingten Drehbewegung um die Rollen 7 auch eine Vorschubbewegung während dieser Drehung auszuführen, so daß die Auslaufschurrenkanten
weit über das Wagenprofil herausragen. Es bietet keine konstruktiven Schwierigkeiten, durch Übereinanderlagern
der inneren Enden der Verschluß-' schurren 13 eine erhebliche Vergrößerung
dieser Auslaufschurrenflächen bei der Entleerung zu ermöglichen.
Zum Zwecke einer schnelleren und sicheren Entladung können die Wagenseitenflächen 8
im ganzen oder teilweise in Gelenken 9 schwenkbar ausgebildet sein. Hierbei kann es
vorteilhaft sein, die Bewegung der klappbaren
Wände 8 zwangsweise mit der Entleerungsbewegung des beweglichen Bodens 13 zu verbinden,
so daß die Klappen 8 in der Entleerungsstellung parallel zu den Böden 13
stehen. Dieses zwangläufige Öffnen erfolgt in der Weise, daß ein oder mehrere im Innern
oder außerhalb des Wagenkastens 5 einerseits bei Punkt 17 der Wände 8 und anderseits in
den Gelenkpunkten 14 des Bodens 13 bzw. der Gehängeeisen 11 gelagerte Gestänge 15 vorgesehen
sind, die die Öffnungsbewegung der Klappen 8 bei Betätigen des Getriebes 18, 19
bedingen.
Die Böden 13 und die schwenkbaren Seitenklappen
8 können derart mit Seitenwangen 16 und 10 versehen sein, daß die Schurren
und Klappen zusammen mit diesen Seitenwangen 16, 10 beim Entleerungsvorgange
einen Füllschacht für das ausfließende Gut bilden, der damit gleichzeitig zum Abfangen
des bei der Entladung gewöhnlich entstehenden Staubes u. dgl. dienen kann. Hierbei ist
es gleichgültig, ob die Klappen 8 frei hängend oder mittels der Gestänge 15 mit dem Bewegungsgetriebe
18, 19 des Bodens 13 unmittelbar
oder mittelbar verbunden sind.
Es ist möglich, durch Veränderung der Angriffspunkte 14 und 17 der Verbindungsstangen
15 die Seitenklappen 8 bei Bewegung des Bodens 13 oder der Gehängeeisen 11 aus der
Ruhelage um einen größeren als in der Zeichnung dargestellten Winkel zu klappen.
Falls erforderlich, können die Drehpunkte 4 der Gehängeeisen 11 im Ouerhaupt 3 innerhalb
des Eselrückens eine gemeinsame Achse haben.
Die an sich durch die Dreh- und Vorschubbewegung der Böden 13 bedingte Auflockerung
des eingefüllten Materials beim Entleeren des Wagenkastens 5 kann noch dadurch
unterstützt werden, daß an beliebigen Stellen des Bodens 13 Zinken, Nasen oder sonstige
Glieder 20 eingebaut werden, die bei der Bewegung des Bodens 13 eine gründliche Auflockerung
des Materials und damit Verhinderung von Gewölbebildungen bewirken.
Der Boden 13 braucht nicht unbedingt horizontal zu liegen; er kann auch etwas geneigt
angeordnet werden. Hierbei ändert sich an der Wirkungsweise des Entladewagens nichts, sofern die Bedingung erfüllt ist, daß
Boden 13 und Gehängeeisen 11 einen Winkel einschließen, der gleich oder kleiner einem
rechten ist.
Claims (5)
1. Selbstentladewagen mit Eselrücken gemäß Patent 519637, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächen (6) des Eselrückens bis annähernd an die in Verschlußstellung ungefähr horizontal liegenden
Böden (13) reichen, die in der Entladestellung
als Schurren Verlängerungen der Eselrückenflächen (6) bilden.
2. Selbstentladewagen nach Anspruch 1,
. dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen no
(7) ο. dgl. an den Bodenblechen (13) befestigt
und am Untergestell (2) befestigte Gleitbahnen (12) als Rollbahn angeordnet
sind.
3. Selbstentladewagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gelenkpunkte (4, 14) und Rollen (7) außerhalb des Wagenkastens (5) liegen,
so daß sie nicht mit dem Wageninhalt in Berührung kommen.
4. Selbstentladewagen nach Anspruch 1 und den folgenden, dadurch gekennzeich-
net, daß die ganz oder teilweise schwenkbaren Seitenwände (8) des Wagenkastens
(5) durch ein Gestänge (15) derart mit den Bodenblechen (13) oder Hängeblechen
(11) verbunden sind, daß eine möglichst große öffnung der Seitenwände
(8) erfolgt.
5. Selbstentladewagen nach Anspruch 1 und den folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Böden (13) und die schwenkbaren Seitenklappen (8) mit Seitenwangen
(16, 10) versehen sind, so daß beim Entleerungsvorgange ein Füllschacht für
das ausfließende Gut gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEW81579D DE519637C (de) | 1929-01-19 | 1929-01-19 | Selbstentladewagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE520529C true DE520529C (de) | 1931-03-12 |
Family
ID=7611308
Family Applications (5)
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| DE1930520529D Expired DE520529C (de) | 1929-01-19 | 1930-01-23 | Selbstentladewagen mit Eselruecken |
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| DE1930531425D Expired DE531425C (de) | 1929-01-19 | 1930-10-19 | Selbstentladewagen |
| DE1931520530D Expired DE520530C (de) | 1929-01-19 | 1931-03-02 | Selbstentladewagen mit selbstsperrendem Verschluss |
Family Applications Before (1)
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Family Applications After (3)
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| DE1930531425D Expired DE531425C (de) | 1929-01-19 | 1930-10-19 | Selbstentladewagen |
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Country Status (1)
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- 1930-01-23 DE DE1930520531D patent/DE520531C/de not_active Expired
- 1930-10-19 DE DE1930531425D patent/DE531425C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-03-02 DE DE1931520530D patent/DE520530C/de not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE519637C (de) | 1931-03-02 |
| DE520531C (de) | 1931-03-12 |
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