DE449361C - Transportwagen mit hebbarer Plattform - Google Patents

Transportwagen mit hebbarer Plattform

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DE449361C
DE449361C DEW74159D DEW0074159D DE449361C DE 449361 C DE449361 C DE 449361C DE W74159 D DEW74159 D DE W74159D DE W0074159 D DEW0074159 D DE W0074159D DE 449361 C DE449361 C DE 449361C
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DE
Germany
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pawls
locking
transport trolley
drawbar
platform
Prior art date
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Expired
Application number
DEW74159D
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English (en)
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WAGNER APPBAU ERNST
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WAGNER APPBAU ERNST
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Publication date
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Publication of DE449361C publication Critical patent/DE449361C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Transportwagen mit hebbarer Plattform. Die Erfindung bezieht sich auf den bekannten Hubtransportwagen, dessen hebbare Plattform durch einen Hebel, insbesondere durch die Wagendeichsel, bewegt wird. Es ist hierbei bekannt, die Plattform in ihrer gehobenen Stellung durch Sperrklinken festzuhalten, die in entsprechende Rasten eines geeigneten Teils der Hubvornchtungeinfallen. Es ist ferner bekannt, die Wagendeichsel in ihrer senkrechten Stellung festzustellen, wozu man sich besonderer Anschläge und Feststellrasten bediente.
  • Die Erfindung betrifft eine Vereinfachung der bekannten Einrichtungen, durch die nicht nur das gleiche erreicht, sondern noch ein weiterer Vorteil erzielt wird. Das Neue besteht darin, daß die Klinken zur Verriegelung der gehobenen Plattform selbst zu Anschlägen und Feststellrasten für die Wagendeichsel ausgebildet sind, daß also bisher getrennte Teile zu einem einheitlichen Konstruktionsteil vereinigt sind. Außer der hierdurch erzielten Vereinfachung hat die neue Einrichtung noch den Vorteil, daß die Anschläge, gegen die sich die Deichsel in ihrer senkrechten Stellung legt, gleichzeitig ein Auslösen der die gehobene Plattform verriegelnden Sperrklinken unmöglich machen, indem sie die Prehbarkeit der Klinken verhindern. Auf der Deichsel sind an sich bekannte Sperrorgane verschiebbar und federbeeinflußt angeordnet, die mit den obenerwähnten Feststellrasten zusammenarb:eiten. Diese Sperrorgane bzw. die sie tragenden, auf der Deichsel verschiebbaren Hülsen sind nach: der Erfindung weiter so ausgebildet, daß sie in zwei Richtungen auf die Sperrklinken wirken, dadurch, daß sie mit Bügeln versehen sind, die einerseits zur Auslösung der Sperrklinken dienen, indem sie an den Sperrklinken vorgesehene Leisten untergreifen, und anderseits die Wirkung der Hülsenfedern auf die Sperrklinken Übertragen, so daß für diese besondere Federn überflüssig sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb. i zeigt die Hub-und Sperrvorrichtung des Wagens mit gesenkter Plattform in Seitenansicht. Abb. 2 zeigt die gleiche Ansicht mit gehobener und verriegelter Plattform. Abb. 3 zeigt die D,eichselsteilüng nach Abb. 2 von innen gesehen. Abb. q. ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, und Abb. 5 stellt einen Grundriß zu Abb. i dar, bei dem die Deichsel und Auslösestange geschnitten sind. Alle Abbildungen zeigen jeweils nur eine Hälfte der Deichselhubvorrichtung.
  • Bekannt sind der Wagenrahmen oder das Wagengestell i, die hebbare Plattform 2, die um die Achse 3 im Gestell i drehbare Deichsel 4 mit Deichselfuß 4' und der sektorförmige Hubhebel 5, gegen dessen Anschlag 5' sich die Deichsel legt und der mit dem Arm 6 der Plattfoam 2 durch den Bolzen 7 gelenkig verbunden ist. .
  • In den mit Gestell i verbundenen Ständern 8 ist eine Welle 9 drehbar gelagert, auf deren Enden je ein Sperrstück io befestigt ist. Dieses Sperrstück io hat einen senkrechten Arm i i, der als Anschlag für die Deichsel dient und der oben eine Rast 12 aufweist und einen als Sperrklinke 13 mit Sperrnasen 13' ausgebildeten, im wesentlichen wagenechten Arm, der ferner eine Leiste 14 besitzt, die in einen Ansatz 14' ausläuft. Auf der D.eicllsel 4 ist die Hülse 15 angeordnet, die durch den Auslösebügel 16 angehoben werden kann, während sie durch die Feder 17 stets nach unten zur Anlage auf den Deichselfuß 4' gedrückt wird. Die Hülse 15 besitzt einen Haken 18 und zwei Bügel 19, 2o.
    wird der Bügel. 16 angezogen, so daß die Hülse 15 mit ihren. Haken 18 aus der Rast 12 austreten und die Deichsel4 abwärts bewegt werden kann. Die Deichsel bzw. ihr Fuß 4' legt sich hierbei gegen den Anschlag 5' des Hubhebels 5 und nimmt letzteren mit, wodurch die Plattform gehoben wird. Ist die Endstellung (Abb.2) ,erreicht, so fällt die Nase 13' der Sperrklinke 13 in den Ausschnitt 21 am Umfang des- Hebels 5 ein und verriegelt so die gehobene Plattform. Die Deichsel kann aus dieser Stellung .ohne weiteres in ihre senkrechte Lage zurückbewegt und mittels des Hakens 18 und der Rast i 2 wieder festgestellt werden.
  • Das Ejxifallen der Sperrklinke 13 in den Ausschnitt 21 kann durch die Feder 17 unterstützt werden, wenn man die Fläche 2o' auf der Sperrklinke zur Anlage bringt. Zu diesem Zweck ist die obere Fläche 13" der Klinke 13 entweder zylindrisch und konzentrisch zur Achse 3 oder derart exzentrisch zur Achse 3 ausgebildet, daß der Abstand der Fläche 13" von der Achse 3. gegen das freie Klinkenende zu etwas zunimmt, so da.ß gerade in der Sperrstellung (Abt. 2, 3) der Druck der Feder 17 auf die Klinke verstärkt ist.
  • Die Senkung ,der Plattform geschieht aus der Deichselstellung nach Abb.2 heraus, indem durch Anziehen des Bügels i 6 die Hülse i 5 gehoben wird. Hierbei greift das freie Ende des Hülsenbügels 2o, das über die Klinke i3 hinweg unter deren Leiste 14 faßt, an dem Ansatz 14' (Abt. 3) an und hebt damit die Klinke. 13, so daß ihre Nase i 3' den Hubhebet 5 freigibt. Da die Klinken 13 durch ihre Drehachse g fest miteinander verbunden sind, so ist ein gleichmäßiges und gleichzeiti: ges Anheben beider Klinken 13 gewährleistet. Die belastete Plattform wird von der Deichsel aufgenommen und kann durch Überführung der Deichsel in ihre senkrechte Lage gesenkt werden. Die Leiste 14 der Klinke 13 verläuft so, daß nur in Stellung nach Abb. 2, 3 ein Anheben der Klinke 13 durch den. Bügel 2o stattfinden kann.
  • An der Hülse 15 kann noch der Bügel 19 vorgesehen sein, der bei angehobener Hülse mit seinem Haken hinter den Ansatz 5' faßt und so den Hebel 5 sicher mit zurücknimmt.

Claims (4)

  1. PATLNTANSPRÜCHE: i. Transportwagon, dessen hebbare Platt-
    in gehobener Stellung durch Klinken verriegelt wird, wobei die Wagendeichsel in senkrechter Lageeinen Anschlag findet und -in dieser Stellung feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (13) zur Verriegelung der gehobenen Plattform (2) zu Anschlägen (i i) ausgebildet und mit Feststellrasten. (12) versehen sind, in die auf der Wagendeichsel (4) in bekannter Weise verschiebbar und federbeeinflußt ang@eordnetie Sperrorgane (18) einfallen.
  2. 2. Transportwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (13) mit Leisten (14) versehen sind, unter die an den Sperrorganen (15, 18) angebrachte Bügel (2o) fassen, durch deren Hub die Klinken (i3) bei schräger Deichselstellung ausgelöst werden, indem die Bügelenden (20) sich gegen die Leistenenden (14') legen.
  3. 3. Transportwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (2o) mit ihren Flächen (20') auf die Klinken (13) wirken, wodurch die Wirkung der Federn (17) auf die Klinken (13) übertragen wird.
  4. 4. Transportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkenflächen (13") ,exzentrisch zur Achse (3) verlaufen, um in der Klinkensperrstellung die Wirkung der Federn (17) zu verb öJ3ern.
DEW74159D 1926-11-07 1926-11-07 Transportwagen mit hebbarer Plattform Expired DE449361C (de)

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